Bericht eines Schweden-Reisenden: “Einmal Schweden und nie wieder!”


 

Die im vorliegenden Bericht beschriebene Schwedenreise liegt bereits 18 Jahre zurück und ist gerade deswegen als Zeitdokument interessant. Denn dieser Bericht zeigt ein Land, das sich schon Mitte der 90er Jahren des letzten Jahrhunderts in einem Niedergang befindet, der heute in für undenkbar gehaltenen Kriminalitätszeichen seinen offensichtlichsten Ausdruck findet: Schweden – das einst sicherste Land der Welt – ist heute im Würgegriff der nach Südafrika höchsten Vergewaltigungsrate weltweit, deren Opfer fast ausschließlich Bio-Schwedinnen und deren Täter überwiegend Immigranten aus islamischen Ländern sind. Doch das Land ist Opfer seiner eigenen Politik: Seit Jahrzehnten geben dort Sozialisten den Ton an und haben die multikulturell Umgestaltung ihres Landes zur nicht hinterfragbaren Staatsdoktrin erhoben. Wie diese Umgestaltung – genauer: Abschaffung des Landes – im Detail aussieht, darüber gibt dieser Bericht (trotz gewisser sprachlicher Eigenheiten) Auskunft. (MM)

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“Einmal Schweden und nie wieder!” Ein Erlebnisbericht eines deutschen Schweden-Reisenden
Das war in Göteborg (Schweden) Juni/Juli 1995, wir sind über Dänemark nach Schweden mit der Fähre rübergefahren. Damals gab es diese Brücke noch nicht, wir wollten damals 2 Wochen bleiben, sind aber nach nur einer knappen Woche, wieder Richtung Heimat und das war auch gut so…Es ist mir wichtig, dass Sie wissen, alles entspricht der Wahrheit. Und es nun nicht so ist, dass ich die Schweden jetzt hasse, aber diese Antipathie, welche wir dort Tag täglich, erlebt haben und zwar von allen Schweden und Nicht-Schweden sowieso, als sie mitbekommen haben, dass wir Deutsche waren, also das war schon erschreckend. Davor hätte ich so etwas nicht für möglich gehalten, wo doch die Schweden, mit den Deutschen “verwandt” sind.

Ich war mit zwei Kumpels in Schweden Urlaub machen, direkt nach unserem Fach Abitur. Zwei Wochen, in Örebro und Göteborg (jedenfalls war`s so geplant)- Eines vorab: einmal Schweden und NIE WIEDER! Die Pointe dieser wahren Geschichte aber kommt zum Schluss…
Alles total überteuert, nirgendwo kriegt man richtiges Bier und um 2 Uhr Nachts machen die Clubs dicht, Sperrstunde! Ich könnte die Liste noch mit 2 Dutzend weiterer Nachteile dort erweitern, aber darum geht es mir jetzt nicht.
Ja, landschaftlich ist es ein wunderschönes Land. Aber was hat man davon, wenn dieses von muslimischen Immigranten überrannt ist ? Ihr glaubt, Deutschland sei „bunt“? Fahrt mal nach Schweden, die sind schon 10 bis 15 Jahre „weiter“ als wir… Da werdet ihr Augen machen!
Ich muss zugeben, ich habe nirgendwo sonst auf der Welt so viele und schönen Mädchen gesehen,wie in Schweden. Aber ich habe auch nirgendwo so viele Dunkelhäutige gesehen, von denen jeder mindestens 2 solcher Mädchen am Hals hängen hatte. Die Schwedinnen laufen den „Exoten“ geradezu hinterher!
Schweden
Die wenigen schwedischen Jungs haben überall nur in den Ecken gestanden sich besoffen und dabei zugeschaut, wie die dortigen „Facharbeiter“ aus dem Morgenland, sich mit ihren eigenen schwedischen Schwestern oder ihren potenziellen schwedischen Freundinnen „amüsiert” haben, auf der anderen Seite, habe ich nicht EIN Orientalisches Mädchen gesehen…Nach 20 Uhr sieht man eigentlich keinen über 30-Jährigen auf den Straßen, aber die Straßen sind trotzdem voll: 3 von 4 Schwedischen Mädchen liefen immer mit Kulturbereicherern herum. Ich kann mich wirklich nicht erinnern, in der Nacht mal irgendein schwedisches Pärchen gesehen zu haben…

Aber jetzt zum Kern meiner Geschichte: Meine beiden Kumpels und ich sehen wie typische Norddeutsche aus und genau das war unser Verhängnis…

Der vierte Tag nach unserer Ankunft war ein Samstag, wir waren in Göteborg, also Party Time! Auf einer Bank saßen 3 wunderhübsche schwedische Mädchen (wir waren aber vorsichtig geworden, wir haben in den Tagen davor, schon einige schwedische Mädchen angesprochen, von denen uns einige, direkt gesagt haben, sie wollen mit Deutschen nicht`s zu tun haben).
Wir sind zu ihnen gegangen und sprachen sie auf Englisch an. Ich kann von mir und meinen Kumpels behaupten, dass wir alle recht gutaussehend, nett und nicht doof sind und eigentlich nie Probleme mit Frauen-Bekanntschaften hatten – bis zu diesem Abend. Aber es lag nicht an den Mädchen! Die Mädchen, die sich vorher noch so lebhaft miteinander unterhalten und gelacht hatten, haben uns total entgeistert angeschaut und meinten nur, wir sollten ganz schnell gehen, es wäre besser für uns…
Wir aber sind geblieben und haben gefragt, warum wir denn gehen sollten und ob sie einen Freund hätten. Sie verneinten eine etwaige Beziehungen, aber meinten trotzdem, und zwar total verunsichert und um sich herum schauend, wir sollten schnell gehen, sonst gibt es noch Ärger…
Und der kam dann auch, in Form von 6 oder 7 Osmanen und 2 oder 3 Afrikanern, die, als sie noch 20 Meter von uns entfernt waren, uns bereits aggressiv angeschrien haben, wir sollten uns verpissen, oder es gäbe was auf die Fresse (ein Kumpel konnte etwas Schwedisch, er war auch derjenige, der uns überredet hat nach Schweden zu fahren, wir beiden anderen, wollten eigentlich nach Mallorca)…
Die Mohammedaner haben uns wohl für Schweden gehalten. Wir fragten die Mädchen, ob sie diese Typen kennen würden. Sie meinten nur, diese gehörten zur einer Gang von über 100, die überall die schwedischen Jungs vertreiben, welche sich mit Schwedischen Mädchen unterhalten. Da wurde uns dreien erst klar, warum wir kaum schwedische Pärchen gesehen hatten – jedenfalls nachts keine. Ich schätze, das war dort so eine moslemische “Sittenpolizei“, die dafür sorgt, dass die schwedischen „Hühner“ nur von einem gläubigen Islam-Hahn begattet werden dürfen…!
Als die „Gang“ auf uns zulief und dabei Messer herausgezogen hatte, sprangen wir auf uns schnellstmöglich aus dem Staub. Denn wir drei waren um die 19 Jahre alt und wollten doch nur Spaß im Urlaub haben…Aber den hatten wir an diesem Abend, in Schweden nicht…! Aber es kommt noch schlimmer!
Als wir ungefähr einen halben Kilometer „Fersengeld“ gegeben hatten und sicher sein konnten, dass wir diese “Menschen mit ihrer Herzlichkeit“ abgeschüttelt hatten, wollten wir in die nächstbeste Kneipe, um den „Frust“ runterzuspülen. Denkste! Alkohol über 2,5% (etwas Schwächeres hätten sie auch gar nicht da) erst ab 21 Jahren! Und nicht mal ein kaltes Bier, nach all der Rennerei!
Wir in die nächste Disco: 40% Orientalenn, 50% naive Schwedinnen und nur 10% total besoffene schwedische Jungs…Wir waren gerade beim zweiten Bier, als auf einmal die Musik ausging und das Licht anging…Häää um 2 Uhr Nachts??? BINGO! SPERRSTUNDE…! Scheiß Abend, aber es wurde noch schlimmer, noch viel schlimmer!
Wir alle total genervt auf den Weg ins Hotel. Auf dem Weg dorthin sehen wir einen Einkaufswagen mit Zeitungen, voll bis zu Rand. Mein Kumpel hat aus Frust gegen getreten und ein paar Exemplare sind runtergefallen…Und dann ging`s los:

Wie die schwedische Polizei mit Deutschen umgeht

Auf einmal rennt ein Nordafrikaner mit der Statur eines Sumo-Ringers auf uns zu und schreit uns an, was wir mit seinen Zeitungen machen, springt auf meinen Kumpel. Dieser fällt zu Boden und wird von dem übergewichtigen Afrikaner gewürgt.  Worauf ich dann wiederum auf den Afrikaner draufgesprungen bin, um ihn von meinem Kumpel runter zu reißen. Mit Hilfe meines zweiten Kumpels konnten wir Schwarzen wegschubsen, worauf er umfie.  Und wir…? GENAU! Wir sind wieder mal weg„gejoggt“. Wichtig! Wir haben ihn nicht EINMAL geschlagen, aber dazu komme ich noch später…
Nach einer halben Stunde sind wir fast am Hotel (inzwischen im normalen Schritttempo) angekommen (wir haben vorsichtshalber nur die Seitenstraßen benutzt). Nur noch 100 Meter und die 4-spurige Straße dazwischen. Von rechts kommt auf einmal eine Polizei-Streife und fährt ganz langsam an uns vorbei. Und hinten drin der Schwarze, der mit dem Finger auf uns zeigt…Ich dachte nur: “So ein Mist!”
http://sosheimat.files.wordpress.com/2010/09/muslim-thugs-attack-police-malmo-sweden.jpg?resize=455%2C257
Attacke von Muslimen gegen schwedische Polizei
Der Streifenwagen hielt an, machte das Blaulicht an und wendete. Alles noch ganz nett soweit. Wir 3 machen keine Faxen und bleiben brav stehen. Wir hatten schon im Vorfeld gehört, dass man sich mit der schwedischen „Polis“ besser nicht anlegt. Nur eine Woche davor ist einer in ihrem Gewahrsam „verstorben“. Die haben ihn wohl in einem dieser berüchtigten Mannschaftswagen „fertiggemacht“…
Zwei Polizisten stiegen aus. Einer von ihnen eine wunderschöne Schwedin…Alles noch ganz nett…Sie sprechen uns auf schwedisch an, wir antworten auf englisch. Sie hielten uns für Engländer. Der dicke Afrikaner hat uns angezeigt, wir hätten ihn geschlagen, getreten und ihm sein ganzes Geld geklaut, meinte die Polizistin zu uns. Wir leerten unsere Taschen und zeigten unsere Fäuste, außerdem waren wir in unseren Aussagen drei gegen ihn und machten die Polizisten darauf aufmerksam, dass der Typ nicht ganz dicht sei und Anzeichen an sich habe, als sei er geschlagen worden. Sie ließen den Typen aus dem Wagen. Und dieser fing sofort mit hysterischem Geschrei an, welches wohl selbst die Polizisten verstanden.
Bis sie uns nach unseren Pässen gefragt haben und gesehen haben, dass wir DEUTSCHE sind, woraufhin uns der Afrikaner sofort als Nazi beschimpfte….Ab jetzt wird’s richtig lustig: Die beiden netten Polizisten waren auf ein mal gr nicht mehr so nett.
Wir fragten, ob wir gehen könnten. Die davor noch wirklich total netten Polizisten meinten nur, ja, ja gleich, warten Sie noch ganz kurz. Dann sagten sie irgendwas duch das Funkgerät, was wir nicht verstanden. Drei  Minuten später kam so ein MANNSCHAFTSWAGEN um die Ecke, und wurde es mir so richtig mulmig.

Hinter schwedischen Gardinen

Hinten sprangen fünf Polizisten in voller Kampfmontur heraus, warfen uns drei mit voller Wucht gegen den Wagen und danach auf den Boden, sprangen auf uns drauf und machen uns die Handschellen dran…Ich habe noch gesagt „What the fuck“! – und hatte schon einen rechten Hacken sitzen…Angebrochenes Nasenbein. Danach haben sie uns wie Vieh in den Wagen geworfen und uns wie Tiere angekettet. Kurz bevor sie mit eingestiegen sind, sagten sie noch „don`t talk“…Mein Kumpel sagte zu mir, „die sind ja ganz schön brutal hier“ und hatte sogleich den Schlagstock mit voller Wucht auf dem Schädel…Bewusstlos…Mein anderer Kumpel schrie „hey ihr Schweine“!…Und wurde auch mit dem Gummiknüppel „massiert“…ein Dutzend Hämatome…Ich versuchte irgendwie dazwischen zu gehen, aber wir waren alle an die Wände, des Wagens gebunden und ich bekam eine rechte Gerade, direkt auf den Solarplexus und einen Tritt ins Gesicht…Bei mir gingen die Lichter aus…
Ich bin erst wieder auf der Polizeistation ieder zu mir gekommen. Dort wurden wir alle drei – nur mit Unterhose und ohne Decke – in Einzelzellen geworfen.
Am nächsten Tag, aber erst um 17 Uhr, sind wir freigelassen worden. Aber zuvor wurden wir alle nochmal vernommen, und da wir alle das gleich ausgesagt hatten, weil wir im RECHT waren, hat man alle Anklagepunkte fallen lassen. Die Polizisten wünschten uns „schönen Resturlaub noch in unserer schönen Stadt. Ich erwiderte nur „bestimmt nicht in dieser Stadt“…Sie meinten dann, „Na ja, vielleicht solltet ihr an einen von unsere vielen, schönen Seen fahren“.
Ich weiß noch, dass wir 2 Stunden gebraucht haben um zum Hotel zu kommen. Keiner von uns sprach ein Wort.
Wir haben uns erst mal schlafen gelegt. Am nächsten Morgenpackten wir – immer noch wortlos – unsere Sachen und gingen zu meinem VW-Bus umit Ziel deutsche Heimat. Eigentlich haben wir erst wieder richtig geredet, als wir wieder deutschen Boden erreichten.
Als wir über Dänemark, nach Deutschland gefahren sind, haben wir das Radio voll aufgedreht!!! Wir sind dann erst mal nach Hamburg, dort 3 Tage geblieben und PARTY gemacht, es war SUPER, ZU HAUSE HALT!!!
Seit diesem Schwedenerlebnis intressieren mich weder Schweden noch deren Probleme. Die sind selber dara schuld. Sollen sie an dem untergehen, was sie selbst gesät haben!
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