Die Ahmadiyya: Eine pseudo-reformistische Bewegung des Islam




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Mirza Ghulam Ahmad, Gründer der Ahmadiyya:
„Jetzt hört, Ihr Muslime! Und hört mit Aufmerksamkeit! Hört, dass das Christentum, um die reinen Einflüsse des Islam zu unterbinden, in großem Maße verzerrte Beschuldigungen verwendet und vollständige Unwahrheiten eingesetzt hat, und dass sie für deren Verbreitung alle Anstrengungen unternahmen und dazu das Geld wie Wasser fließen ließen. […] So ein Feldzug kann nicht durch gewöhnliche Maßnahmen abgewehrt werden. […] Er hat mich die Wege zu Gott gelehrt, durch die wir Ihn erreichen können, so dass ich die Feinde des Islam besiegen kann.“,
in: „Sieg des Islam“, Verlag der Islam 1994, S. 12 f.
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Die Ahmadiyya-Bewegung des Islam
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Von Dr. Hiltrud Schröter
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Die Ahmadiyya ist sozusagen das „Familienunternehmen der Mirza-Ahmad-Dynastie“. Die Herrscherfamiliewanderte im 16. Jahrhundert mit eigenem Heer in das indische Punjab ein, wurde Großgrundbesitzer und zuden „Herren des Punjab“. Nach der Enteignung durch die Sikhs gründete Mirza Ghulam Ahmad, der sich als der „Verheißene Messias“, Mahdi und geistige Wiedergeburt Jesu ausgab, 1889 im Ort Qadian die Ahmadiyya-Bewegung, eine islamische Sekte mit eigener Propheten- und Jesuslehre, und richtete für seine Nachfolger das Kalifat ein.
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Seit 1984 residieren die Kalifen in London, seit April 2003 der fünfte Kalif Mirza Masroor Ahmad, ein Urenkel des Gründers. Die Ahmadiyyaist eine millenarische Bewegung, die innerhalb von 300 Jahren den Sieg ihres Islam über alle anderen Religionen anstrebt. Sie breitet sich weltweit aus,besitzt bereits auf fünf Erdteilen ihre Kalifatstützpunkte,genannt Moscheen, und hat nach  eigenen Angaben über 200 Millionen Mitglieder. In Deutschland betreibt sie ein ehrgeiziges “Hundert-Moscheen-Projekt“, allein in2004 wurden sechs Moscheen eröffnet. Entwicklung und Ziel der Ahmadiyya lassen sich in der Formel zusammenfassen: „Von den Herren des Punjab zu den Herren der Welt“.
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Die Ahmadiyya ist streng hierarchisch nach dem Führerprinzip strukturiert und verbreitet mit einem Teil ihrer Schriften antichristliche, antiwestliche und antijüdische Propaganda. Dazu gehört bis heute die längst wissenschaftlich widerlegte Behauptung, Jesu Grab liege in Srinagar, wo er im Alter von 120 Jahren gestorben sei; außerdem antisemitische Stereotypen und Feindbilder, wie das von der „jüdischen Rasse“ nebst derUnterstellung, Juden befänden sich auf einer niedrigen Stufe der Entwicklung der Menschheit.
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Mitglied wird man durch Geburt oder „Baiat“, ein Gelübde, das den Neuaufgenommenen zu lebenslangem Gehorsam gegenüber dem Gründer der Bewegung, dem Kalifen und dem Kalifat verpflichtet. Außerdem verpflichtet man sich schriftlich zur Zahlung einesmonatlichen Mitgliedsbeitrags, von dem selbst Asylanten und andere Sozialhilfeempfänger nicht  ausgenommen sind. Die Gefolgschaft wird abkassiert und trägt zur außergewöhnlichen Finanzkraft der Führungselite bei.
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Islamische Weltherrschaft ist Ziel der Ahmadiyya

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Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich demokratischen  Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht. Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits,Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts-und Gehorsamsreligion.
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Wie  moderne Sekten, z.B. Scientology, behauptet sie, in ihrer Lehre auf dem Stand moderner Wissenschaft und Rationalität zu sein und bedient sich bei ihrer Missionierung und Selbstdarstellung der Methoden des Marketings, was auch ihre durchaus erfolgreiche Medienpräsens erklärt. Zu ihrer Selbstinszenierung gehört die Behauptung, sie sei der „Reformislam“. Sie versteht aber darunter keinen aufgeklärten und liberalen Islam, sondern – aber das wird in der Propaganda verschwiegen – die Wiederherstellung der alten Form des Islam gemäß dem Medina-Modell mit der Einheit von Religion und Politik und Allah als oberstem Gesetzgeber. Ihre kontinuierliche Rede vom „Reformislam“ führt weit verbreitet zu Fehleinschätzungen, auch weil Medien die Propaganda referieren.
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Wie andere islamistische Gruppierungen verbindet die Ahmadiyya uralte mythische eschatologische Ideen mit Dschihad-Vorstellungen, allerdings mit einer klaren Absage an Gewalt. Die Geschlechterordnung folgt islamisch fundamentalistischen Prinzipien: Geschlechtertrennung in der Öffentlichkeit, – so dürfen z.B. Mädchen nicht gemeinsam mit Jungen am Sportunterrichtteilnehmen –, Verschleierung der Frauen, Sexualität nur in der Ehe, Monogamie für die Frau und Erlaubnis der Polygamie für den Mann. Ehen werden arrangiert und dürfen nur innerhalb der Ahmadiyya-Gemeinde geschlossen werden. Unter dem Deckmantel von Religion breitet sich durch die Ahmadiyya, wie auch durch andere islamistische Gruppierungen, der Patriarchalismus mit alten und neuen Formen der Unterdrückung von Frauen und Mädchen bei uns aus.
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Der Ahmadiyya-Islam ist eine Politreligion und eine Herrschafts- und Gehorsamsreligion, die mit „Legalitätstaktik“ (Volker Bouffier, Verfassungsschutzbericht Hessen, 2002, Einleitung), Doppelstrategie und Finanzkraft eine islamische Ordnung im Sinne ihrer herrschenden Dynastie errichten will. Dazu gehören der der schnellee Erwerb der deutschen Staatsangehörigkeit wie auch die weltweite Propaganda in den Medien, besonders in MTA, Muslim Television Ahmadiyya, dem eigenen Satellitenfernsehen weltweit.
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Schröter, Hiltrud: Ahmadiyya-Bewegung des Islam. 186 Seiten, Hänsel-Hohenhausen, Deutsche Hochschulschriften 1206, Frankfurt (1)2002 (4)2005, ISBN 3-8267-1206-4
Dr. Hiltrud Schröter ist Sozialwissenschaftlerin und erhielt für ihre Dissertation „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen im deutsch-marokkanischen Kontext“ den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen.Zwischenüberschriften und Grafiken von Michael Mannheimer
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10 Kommentare

  1. Am Freitag war ich in der Stadt und habe mir, weil einige Gänge zu erledigen waren, ein Tagesticket gekauft. Dann nutze ich das oft mal (spaßeshalber und zum sightseeing) zum Rumfahren in andere Stadtteile, mache ich so auch, wenn ich mal -selten- in Berlin bin.

    Und was erlebte ich:

    Mir gegenüber 2 Jungen (Typ 6.Schulklasse), indische Rasse, intelligent parlierend in fast perfektem Deutsch. Einen Sitz vorher eine Frau gleicher Art mit 2 kleinen goldigen Mädchen.

    Als sie ausstiegen, waren es alle zusammen so um die 6 Mädchen, 2 Frauen, 2 Jungen. Ich vermute mal, die kamen von der Freitagspredigt der Ahmadya, denn die Straßenbahn kam aus dieser Richtung. Während die dekadenten Deutschen (aber aller Lager und Schichten) immer weniger Kinder bekommen, machen die „Einwanderer“ das ganz anders!!

    Diese Ahmadya-LEUTE SIND HIER (Rhein-Main-Gebiet) SEIT EINIGEN JAHREN GEZIELT MASSENHAFT EINGEWANDERT ZU ZEHNTAUSENDEN, nicht einmal Gastarbeiter-Herkunft können sie als Legitimierung angeben!

    Und hinter der freundlichen Fassade und sozialem Wohlverhalten sind sie real auch Landbesetzer und Eroberer wie alle Islamis vorher und wollen sie -siehe die letzten Äußerungen des ethno-deutschen Spinners Abdullah Wagishausen (früher: 68er im Liberalen Studentenbund LSD)- die islamische Herrschaft, das Kalifat, hier und weltweit errichten!

    Und in Bussen und Bahnen wie in den Städten: Immer weniger Deutsche, immer mehr Fremde, und davon 2/3 Nichteuropäer!!

  2. es gibt keinen liberalen oder moderaten islam. es gibt allenfalls angehörige dieses glaubens, die sich persönlich liberal und moderat verhalten.vielleicht nur
    aus taktischen gründen oder weil sie die eigene religion nicht hinreichend kennen, oder weil sie, trotz gehirnwäsche, im kern anständige leute sind bei denen das gewissen noch funktioniert.wie auch immer der islam sich gibt:
    er ist im tiefsten kern faschistisch und er will die weltherrschaft.wir lassen uns nicht täuschen oder einlullen. verschlagenheit und taktisches lügen gehören zur grundausstattung dieser ideologie.wenn im judentum oder christentum spinnerte oder gefährliche sekten auftauchen, kann man diese sofort erkennen und weitestgehend isolieren. im islam ist das anders.er ist und bleibt von seinen fundamenten her eine bedrohung, egal ob er sich heute ein blaues und morgen ein grünes käppchen auf die rübe setzt. in der rübe ist es dunkeldunkelbraun.wir lassen uns nicht blenden.

  3. Wie wollt ihr dagegen angehen durch reden ?
    In Berlin -Kreuzberg wird Weihnachten in der Öffentlichkeit verboten . Weil der Ramadan auch verboten war in der Öffendlichkeit . Aber egal ,wenn nur noch 2 Deutsche in Kreuzberg leben würden . Wir sind in Deutschland und Kreuzberg gehört dazu . Und deshalb dürfen die Grünen -Linken -Piratenpartei Weihnachten nicht verbieten . Verdammt noch mal ,das ist unser Land .
    http://www.pi-news.net

    Der Islam muss verboten werden ! Aber die Politiker und Kirchenvertreter tun alles für diese Islamanhängern ,sie sind die Steigbügelhalter des Islam‘ s .

    Also wer soll den Islam in Deutschland und Europa verbieten ? Wer ? Richter/innen sind doch auch die Gehilfen der Islam-Lobby .

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