Gedicht: “Gedanken zum arabischen Frühling”


 

 

Gedanken zum arabischen Frühling

Von “ben”

 Ist der Frühling endlich da
im weit entfernten Arabia:
Dann ist der Winter nicht mehr weit.
Doch warum ist das so, ihr Leut?

Frühling hat zu tun mit Blühen
Vogelzwitschern, Sonnenglühen
Frühling, das ist lautes Lachen
Singen, Tanzen und Erwachen.

Doch der Moslem ist nicht gut
er will Schmerzen, Tod und Blut
Frühling kann er nicht ertragen
leider muss man das so sagen.

Er will Hass und er will leid
Frauen nicht im Sommerkleid
sondern nur total verhüllt
wenn vor Zorn er lauthals brüllt.

Denn des Moslems ganzes Streben
zu versaun ein schönes leben
kann man täglich deutlich sehn
auch wenn wir es nicht versteh’n.


Moslems müssen einfach wüten
gegen zarte junge Blüten.

Wenn wir alle tunlichst mieden
Freiheit, Recht und Frieden
wären wir des Moslems Kamerad
darum schreiten lieber wir nun zur Tat.

Lassen wir den Moslem nicht mehr rein
könnte es so schön und freundlich sein.

Hass und Blut gibt`s doch genug
fassen wir ein wenig Mut
laden wir den Moslem doch energisch ein
wieder bald bei sich Zuhaus’ zu sein.

Dort kann er dann Raufbold sein
hier kann er nun mal nicht nützlich sein
denn er ist und bleibt gemein.

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