Gedicht: „Gedanken zum arabischen Frühling“




 

 

Gedanken zum arabischen Frühling

Von „ben“

 Ist der Frühling endlich da
im weit entfernten Arabia:
Dann ist der Winter nicht mehr weit.
Doch warum ist das so, ihr Leut?

Frühling hat zu tun mit Blühen
Vogelzwitschern, Sonnenglühen
Frühling, das ist lautes Lachen
Singen, Tanzen und Erwachen.

Doch der Moslem ist nicht gut
er will Schmerzen, Tod und Blut
Frühling kann er nicht ertragen
leider muss man das so sagen.

Er will Hass und er will leid
Frauen nicht im Sommerkleid
sondern nur total verhüllt
wenn vor Zorn er lauthals brüllt.



Denn des Moslems ganzes Streben
zu versaun ein schönes leben
kann man täglich deutlich sehn
auch wenn wir es nicht versteh’n.

Moslems müssen einfach wüten
gegen zarte junge Blüten.

Wenn wir alle tunlichst mieden
Freiheit, Recht und Frieden
wären wir des Moslems Kamerad
darum schreiten lieber wir nun zur Tat.

Lassen wir den Moslem nicht mehr rein
könnte es so schön und freundlich sein.

Hass und Blut gibt`s doch genug
fassen wir ein wenig Mut
laden wir den Moslem doch energisch ein
wieder bald bei sich Zuhaus‘ zu sein.

Dort kann er dann Raufbold sein
hier kann er nun mal nicht nützlich sein
denn er ist und bleibt gemein.

***

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14 Kommentare

  1. Gibts nur ein Wort dafür „Nazi-Brutal-Islam…“ der auch nach Europa kommt oder schon da ist dank verblödeter Gutmenschenpolitiker. aller Parteien.

  2. DANKE, herr mannheimer !!! endlich mal jemand, der meine bescheidenen poetischen bemühungen zu schätzen weiss. eigentlich bin ich eher ein „braver“, allerdings haben mich viele erlebnisse und erfahrungen mit dieser „klientel“ irgendwann zornig gemacht….und schreiben ist ja besser als hauen.
    danke auch dafür, dass sie das gedicht in fasson gebracht und prominent plaziert haben.
    alles gute für sie
    ben

    MM: Gern geschehen für Sie. Als studierter Literaturwissenschaftler (eines meiner Studien) weiß ich um die Macht und Wirkung der Poesie. Poesie kann eine wundervolle Ausdruckform von Protest und Widerstand sein – und Gedichte wie das Ihre bereichern meinen Blog um eine neue und willkommene Textform.

  3. Der Ben, ich glaub das kann man sagen,
    ein guter Mann ist, ohne Fragen,

    uns machen gute Leute froh,
    drum, Ben, mach einfach weiter so !

    Der Drecksislam ist unser Feind,
    er ists, der uns hier fest vereint,

    drum jeder macht, wie er es kann
    die Mullahs zu nem Hampelmann.

    Wir lieben es, ganz ohne Beten
    den Zombies in den Arsch zu treten !

  4. Warum hat es schon vor HUNDERTEN von Jahren, solch Gedichte und Aussagen über den Islam gegeben?

    Heute interessiert es keinen mehr, aber diese Ignoranz wird einiges Kosten.

  5. gern würd ich mein gedicht bereuen
    mich über liebe musels freuen

    würd ihnen beide hände reichen
    und mein gedichtchen sofort streichen

    doch leider muss ich darauf warten
    treff immer nur die knüppelharten

    drum freut mich auch das lob von karl
    ich häng es um wie einen schal

    doch etwas muss ich widersprechen
    eins kann dem karl ich hier versprechen

    mir ist es lieber als zu treten
    dann immer noch das beten

    der karl, der nimmt es mir nicht krumm,
    denn er ist schlau und gar nicht dumm

    alles gute
    ben

  6. Wer Reime drischt wie leeres Stroh,
    Der mag sich doch gern anderswo,
    Wo leere Sprüche noch was wiegen
    In solch Gejaule wohlig fühlen.

    xRatio

  7. Daß uns Gesindel bös und dreist,
    Barbarisch an die Gurgel greift,

    Das wissen ja sogar die Hühner.
    Die flennen schon genug darüber.

    xRatio

  8. ben
    Mittwoch, 4. September 2013 22:21
    2

    DANKE, herr mannheimer !!! endlich mal jemand, der meine bescheidenen poetischen bemühungen zu schätzen weiss. eigentlich bin ich eher ein „braver“, allerdings haben mich viele erlebnisse und erfahrungen mit dieser „klientel“ irgendwann zornig gemacht….und schreiben ist ja besser als hauen.
    danke auch dafür, dass sie das gedicht in fasson gebracht und prominent plaziert haben.
    alles gute für sie
    ben

    MM: Gern geschehen für Sie. Als studierter Literaturwissenschaftler (eines meiner Studien) weiß ich um die Macht und Wirkung der Poesie. Poesie kann eine wundervolle Ausdruckform von Protest und Widerstand sein – und Gedichte wie das Ihre bereichern meinen Blog um eine neue und willkommene Textform.

    ———————–

    Ein neuer ZOTT ist geboren. 😉

  9. Bierfahrer wissen alles besser.
    Sind geisterfüllt wie leere Fässer.

    Erkennt doch auch der Kammerjäger:
    Der Holocaust war lukrativer
    Als sein verfluchtes Biergeschäft
    Mit dem er’s niemand machte recht.

    xRatio

  10. „und schreiben ist ja besser als hauen“
    Kein Wunder daß wir überrollt werden!

    Hier wird es jeden Tag auf’s neue aufgezeigt, und Worte halten deren Messer nicht auf.
    Sich nicht wehren ist sozusagen Suizid!

    @ xRatio 6. 8. 10.
    Ihre Poesie mag den „Dichtern und Denkern“ ein Dorn im Auge sein, weil das Tiefsitzende nicht in ihren Sinn kommt/kommen kann.

    Wenn ich so die Kommentare verschiedener bei anderen Artikeln verfolge, sehe ich eindeutig das Schreiben des schreibens Willen.

    Mir ist klar, wenn es den Islam in Deutschland nicht mehr gibt, sind einige Arbeitslos.

    Ich muß bei diesem Artikel, so wie bei diesen üblich, immer an den Werbespot des deutschen Handwerks denken, denken ohne zu handeln läßt uns z.B. „im Winter Frieren und nur im Sommer ist es gemütlich in der Höhle“.

    Wie sagte schon Goethe:
    Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen.
    Und genau da liegt der Hase im Pfeffer!!!!

  11. @ Meckerer

    Moslems würden auch ohne Anlockung durch unsere Politik kommen.

    Weder hatten die Wiener die Osmanen, noch die Iberer die Mauren jemals eingeladen. Auch Mohammeds Kriegszüge wurden von keinem Volk bestellt.

    Moslems haben eine Missionspflicht, auch mit dem Schwert den Islam zu verbreiten, fremde Völker zu berauben und Länder zu okkupieren für die Umma.

    Was unsere Politiker tun, sie machen es den Moslems bequem, die Moslems brauchen nicht direkt soviel Blut zu vergießen, vor allem ihr eigenes nicht, wenn sie hier in Scharen hereingelassen werden. Es ist also eine sanfte Okkupation, die derzeit stattfindet – gemessen an einem kriegerischen Einfall.

  12. @#11 Es reicht Freitag, 6. September 2013 12:30

    „Wenn ich so die Kommentare verschiedener bei anderen Artikeln verfolge, sehe ich eindeutig das Schreiben des schreibens Willen.“
    ———————————–

    Aufklärung ist ja gut und schön.
    Nur suhlt man sich seit JAHREN, teilweise Jahrzehnten genüßlich-masochistisch in seinem Jammertal.

    Nicht einmal die naheliegendsten Ideen zum Widerstand werden aufgegriffen.

    Fundierte Hinweise zur Rechtslage und die daraus resultierenden Möglichkeiten wurden und werden allesamt ignoriert.

    Bis heute hat man sich in seiner Denkfaulheit nicht dazu bequemt, wenigstens GG und StGB zu studieren und von den rechtlichen Möglichkeiten einer liberalen Rechtsordnung Gebrauch zu machen.

    Lieber endlos weiter lamentieren, jammern, heulen und daran Geld verdienen
    (wie PI mit seiner penetrant religiotisch-weiberfizierten Konzeptionslosigkeit, dafür aber überbordenden Werbung)

    Masochismus und Beutelschneiderei mag man das nennen.
    Saubere Ursachenforschung und intelligenter Widerstand bleiben auf der Strecke.

    xRatio

  13. Der Worte sind genug gewechselt,
    Laßt mich auch endlich Thaten sehn;
    Indeß ihr [Complimente] Heulereien drechselt,
    Kann etwas nützliches geschehn.

    Was hilft es viel von Stimmung reden?
    Dem Zaudernden erscheint sie nie.

    Gebt ihr euch einmal für Poeten,
    So kommandirt die Poesie.

    Euch ist bekannt was wir bedürfen,
    Wir wollen stark Getränke schlürfen;

    Nun braut mir unverzüglich auch daran!
    Was heute nicht geschieht, ist Morgen nicht gethan,
    Und keinen Tag soll man verpassen,
    Das Mögliche soll der Entschluß
    Beherzt sogleich beym Schopfe fassen
    —————————–
    Soweit ganz aktuell schon Faust 😆 😆

    xRatio

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