Somalischer Assad-Hasser greift eine Aramäerin im Dortmunder Zug verbal an




Wo der Islam herrscht, werden alle anderen Religionen verfolgt. Dies zeigt die mittlerweile weltbekannte Karte des Christen-Verfolgungsindexes von OpenDoors. Was die Karte jedoch nicht zeigt ist die Tatsache, dass Christen mittlerweile auch dort angegriffen werden, wo Muslime sich als Asylanten oder Wirtshcftsflüchtlinge in westlichen Ländern aufhalten. Ländern etwa wie Deutschland. (MM)

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Somalischer Assad-Hasser greift eine Aramäerin im Dortmunder Zug verbal an

Liebe Leser, heute wurde uns von einem guten verlässlichen Bekannten, ein syrischer Aramäer,  eine Mail zugeleitet, dessen Schwester folgendes am 11.06.13 passiert ist. Die Schwester hat über den Vorfall ein Erinnerungsprotokoll gefertigt und den Vorfall wie folgt festgehalten:

„Es war am 11.06.2013. Meine Freundin und ich wollten nach einer erfolgreichen Shopping-Tour mit dem Zug von Dortmund Richtung Bielefeld zurückfahren. Unser Zug fuhr um 17:55 Uhr vom Gleis 8 im Dortmunder Hauptbahnhof ab.

Wir bestiegen also den Zug. Mit im Zug war ein Farbiger. Er war wohl schon vorher zugestiegen. Dieser Herr war ca. 1,80 m groß und war 30 – 40 Jahre alt. Er trug ein helles Hemd mit Streifen oder einem Karo-Muster. Darüber trug er eine rote dünne Sportjacke vom Fußballclub „Arsenal London“ sowie eine blaue Jeans und schwarze Sportschuhe. Seine Haare habe ich kurz und dunkel in Erinnerung. Mit dabei hatte er 2 schwarze Koffer und 1 schwarzes Handgepäck/Umhängetasche sowie ein weißes Handtuch. Herkunft: Somalia. Der unbekannte Herr stand die ganze Zeit mit seinem Gepäck in einem Ausstiegsbereich. Er war angetrunken und warf seine Dose/Flasche in den Mülleimer. Er sprach sehr viel wirres Zeug und sprach fast Jeden an, der um ihn herumstand. Zweimal fiel diese Person auf einen Mann, da er sein Gleichgewicht nicht halten konnte.

Mit seinem weißen Handtuch strich er sich immer wieder seinen Schweiß von der Stirn ab. Irgendwann erzählte er den drei jungen Mädchen, die vor ihm auf den Treppen saßen: „Ich bin Moslem. Aber bin auch ein Mensch. Egal. Alle sagen, wir sind nicht gleich, aber ich bin Moslem“ (sein Deutsch ist leicht gebrochen). Daraufhin sagte er“ „In Syrien sind alle Kinderköpfe ab. Ja, da werden die alle abgemacht“.

Ich hörte Ihm dann aufmerksam zu, da ich selbst aus Syrien stamme. Zwischendurch lachte er und redete wieder über andere Themen. Eigentlich schien er sehr unterhaltsam und lustig zu sein. Dann drehte sich der  mir Unbekannte zu mir um und fragte mich, ob ich Syrien kenne. Ich antwortete „Ja! Ich komme aus Syrien“. Da starrte er mich an. Er wurde ganz starr und steif. Seine Augen wurden so groß und füllten sich mit Hass. „Du kommst aus Syrien?“ fragte er mich. Er schien sehr nervös und fasste sich an den Kopf. „Aber warum bist du so hell?“ war seine nächste Frage. Ich lachte nur und drehte mein Gesicht weg.

 Da rief er: „Du bist eine Christin!“

Ich reagierte nicht, da ich schon merkte, dass er irgendein Problem damit hat. Er schrie: „Du bist für das Schwein Assad. Mit einer Bombe in euer Land komm ich und bring Euch um“. Ich forderte ihn auf, einfach ruhig zu sein, war aber schon leicht nervös, deshalb sagte ich dies in  lauter Tonlage. Daraufhin sagte er: „Eure Köpfe werden alle abgemacht bei allen, die für Assad sind. Mit einer Bombe komm ich nach Syrien“. Ich rief immer nur: „Sei bloß ruhig und steig jetzt sofort aus!“, da der Zug gerade in Hamm gehalten hat und er dort Anstalten machte mit seinem Gepäck aussteigen zu wollen. Mehrmals wiederholte er seine Bomben- und Morddrohungen und ich wiederholte ebenfalls, dass er einfach aussteigen soll.

Als er wieder eine seiner Morddrohungen ausrief, rief ich ihm – mittlerweile wütend geworden – zu: „Ihr seid hier die Scheiß Moslems. Du zeigst doch gerade wie ihr wirklich seid“. Sodann packte er seine Koffer und guckte mich so böse an und schrie: „Ich bin Moslem. Ich werde Euch mit einer Bombe umbringen“. Und rief dieses zu mir und zu allen, die um ihn herumstanden. Endlich stieg er aus bzw. war an den Zugstufen und sagte: „Ich bin aus Somalia. Ich bin Moslem und werde eine Bombe in Syrien machen“. Ich antwortete: „Und ich bin aus Syrien. Ich bin Christin. Und wir sind die Guten. Syrien wird siegen und euch Terroristen vernichten. Geh jetzt einfach hier raus“!

Die Leute um mich herum haben sich nicht einmal dazu geäußert oder versucht zu schlichten. Nicht einmal einen Versuch  haben sie gestartet, um  mich zu schützen oder ihn zurück zu halten. Unter dem zusehenden Publikum waren auch zwei ausgewachsene Männer, die nicht mal einen Blick gewagt haben.“

Wir von diesem Blog “Kopten ohne Grenzen” rieten ihr, mit dem Erlebten zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten. Ob sie es tun wird, wird sich zeigen. Sie überlegt noch. Uns war diese Mail jedenfalls Anlass genug, sie hier im Blog zu veröffentlichen. Wir bekommen nun bereits solche Vorfälle im direkten Bekanntenkreis zu hören.

Was zeigt dieser Vorfall mit all seinen Begleiterscheinungen?

a) Die geringe Neigung der Geschädigten, zur Polizei zu gehen, obwohl ihr eindringlich dazu geraten wurde, zeigt, dass ähnliche Fälle erst gar nicht zur Anzeige gebracht werden. Es zeigt, dass  immer nur die Spitze des Eisbergs des Hasses von Muslimen hier in Europa  medial behandelt wird. Die meisten Vorfälle kommen offensichtlich erst gar nicht  zur Anzeige.



b) Ein Mann aus Somalia, der ja im Grunde nichts mit Syrien zu tun haben sollte, reist hier in Deutschland mit dem Zug durch die Gegend und gibt öffentlich hassvolle Mordaufrufe gegen Christen in Syrien zum Besten. Den abgrundtiefen Hass hat diese Christin leibhaftig zu hören, aber Gott sei es gedankt, nicht körperlich zu spüren bekommen. Wie tief sind wir in Deutschland und in Europa schon gesunken, dass sich Menschen mit einem einem solchen Hass im Herzen hier aufhalten dürfen. Da die geneigten Leser hier wissen, woher dieser abgrundtiefe Hass gegen Menschen, hier Christen, stammt, nämlich aus den Tiefen des Koran und somit aus den Tiefen des Wesens des Gottes des Islam,  ersparen wir uns weitere Erläuterungen diesbezüglich.  Die Geschädigte schildert plastisch, wie sich ein gut gelaunter Moslem im Wissen um eine syrische Christin schlagartig in einen hassvollen Menschen verwandeln kann, als ob ein Chip im Herzen dieses Menschen sitzt, der nur angeregt zu werden braucht, um eine volle Ladung Hass explosionsartig entfalten zu könenn. Der Alkohol, den ein Muslim ja nicht trinken dürfte, enthemmt und lässt die Seele eines Menschen offen werden. Diese Seele ist offensichtlich auch hasstrunken gewesen.

c) Allein dieser Vorfall zeigt sehr deutlich, dass viele Nichtsyrer , Menschen, die nichts mit dem Land Syrien zu tun haben, nach Syrien fahren, um dort den Kampf gegen Assad und gegen Christen aufzunehmen. Dieser unbändige und unkontrollierte Hass führt dazu, dass selbst der Krieg  und mit ihm der billigend in Kauf genommene eigene Tod für viele Muslime aus aller Herren Länder der Erde nicht abschreckend genug ist, denn diese Muslime lieben den Tod, da sie ja, wenn sie fallen, in den islamischen Himmel gelangen können. Was kann eine Religion nur anrichten? Seine ständigen Selbstbekundungen, dass er Moslem sei, zeigt die Quelle des Hasses.

d) Mut der Geschädigten. Uns fiel auf, dass sich diese Christin zu ihrem Glauben trotz dieser misslichen und für sie mit Sicherheit nicht gerade angenehmen Situation bekannt hat, obwohl sie, wie sie uns versichterte, echte Angst bekommen hatte. Wir sollten uns fragen: Hätten wir dieses Bekenntnis auch in einer vergleichbaren Situation über unsere Lippen gebracht?

Wird es in unseren Zügen oder in der Öffentlichkeit demnächst oder bereits jetzt gefährlich, wenn wir ein Kreuz um den Hals tragen, wenn solche Gestörten hier wie dieser Somalier ausrasten? Ist das öffentliche Tragen eines Kreuzes mittlerweile mitten in Europa Grund, Christen so zu behandeln wie in diesem Protokoll niedergelegt?

Wir wissen jetzt nicht, ob die Geschädigte ein Kreuz getragen hat. Das war aber auch nicht notwendig, da sie sich als Christin mutig gegenüber diesem Muslim geoutet hat. Und es zeigt, dass auch Christen, wenn sie so hassvoll  bis in Blutwallung gereizt werden, in gleicher Weise verbal zurückschlagen können. Auch das zeigt den Mut dieser Frau. Wir können anlässlich dieses Vorfalls sagen, dass Hass immer Hass gebiert und eine Spirale des Hasses in Gang setzen kann. Es ist mehr als schwer in einer solch hassvoll aufgeladenen Situation ruhig zu bleiben. Dieses Protokoll zeigt somit auch die Ehrlichkeit an, die die Verfasserin schriftlich niedergelegt hat,  indem sie diese Äußerung „Ihr seid hier die Scheiß Moslems. Du zeigst doch gerade wie ihr wirklich seid“ mit in das Geschehen hineinnimmt. Wer so mit Morddrohungen überhäuft wird, kann auch mal seine Beherrschung verlieren, zumal sich diese Christin mit ihrem Land mehr identifiziert, wie die geneigten Leser.

e) Die Herumstehenden: Welche Rolle spielen sie? Völlig desinteressiert und nichts äußernd, froh gewesen zu sein, nicht selbst betroffen zu sein, zeigt die Feigheit dieser Gesellschaft. Hätten sie eingegriffen, wenn dieser Mann die Geschädigte körperlich angegriffen hätte? Wir wissen es nicht. Hier ist nicht der rechte Ort, um Mutmaßungen anzustellen.

Aber diese Menschen haben diesen Menschen gehört, sie haben den Hass gespürt, der in der Luft lag. Auch sie haben mitbekommen, dass ein Moslem einmal mehr diesen Hass nach außen trägt wie eine Fahne und so die Beruhigungsfloskel, dass der Islam Frieden sei, ad absurdum führt. Die Geschädigte hat es als sehr schmerzlich empfunden, in dieser Situation keinerlei Hilfe erfahren zu haben. Hätten die Umstehenden nicht wenigstens Hilfe holen können, wenn sie aus Angst nicht selbst eingreifen wollten? Das, so meinen wir, kann jeder.

f) Liebe Muslime. Solche Prachtexemplare wie dieser Euer Glaubensbruder bringen im Grunde jeden Tag ein wenig mehr die Wahrheit über den Islam ans Tageslicht. Ein Mann, der die Bombadierung von Christen in Syrien für toll hält. Warum verhalten sich Christen zur Politik Assads relativ neutral und bringen ihm Sympathien entgegen? Weil sie in Syrien ihr Glaubensleben relativ ungestört ausleben dürfen. Im Irak, in Afghanistan, in Pakistan, in Somalia des Islams, also im Norden, ist dies nicht, nur schwer oder nur mit Dhimmiauflagen möglich. Konvertiten zum Christentum werden bestraft, mitunter je nach Gesetzeslage des jeweiligen Landes sogar getötet. Solche Glaubensgeschwister werden in Eurer Religion förmlich gezüchtet. Das sollte auch Euch zu denken geben.  Nun gibt es wieder ein paar Menschen mehr, die den wahren Islam kennenlernen durften.

g) Können solche Vorfälle verallgemeinert werden? Wir sind der Meinung, dass sie bei Muslimen, die sich in der Minderheit befinden, nicht verallgemeinert werden dürfen. Noch sind solche Vorfälle Einzelfälle. Aber wie lange noch? Jeder Einzelfall dieser Art, angefangen von der Beleidigung Andersgläubiger auf dem Schulhof, in der Öffentlichkeit  über religionsrassistische Körperverletzung (mit Todesfolge) bis hin zum  Totschlag durch Tottreten ist ein Mosaikstein eines Gesamtmosaiks, den sich die Gläubigen des Islams selbst gestalten. Während die moderaten Muslime noch das Bild des Islams in der Öffentlichkeit prägen, zeigen solche Vorfälle die bodenlosen  Grenzen dessen, was die Bandbreite des Islams ausmacht.

Es ist nicht damit getan, wenn Muslime lapidar feststellen, dass solche Vorfälle nichts mit dem Islam zu tun haben, wenn ein solcher Täter von sich selbst so eindringlich betont, dass er Moslem sei und andere bei solchen und noch schlimmeren Taten Allah u akbar rufen. Es ist die radikale Grauzone des Islam, die immer mehr Konturen annimmt, das wahre Gesicht des Koran zu zeigen. Vorfälle dieser Art sind leider grundehrliche Vorgänge, die den Islam zunehmend als das demonstrieren, was Mohammed seinen Gläubigen aufgetragen hat, nämlich den Kampf gegen Ungläubige zu führen.

Wir sind aber schon der Meinung, dass eine gewisse Verallgemeinerung in islamischen Ländern festgestellt werden muss, da in diesen Ländern genau die gesetzlichen auf Koran, Hadithen und Sunna gegründeten Voraussetzungen gegeben sind, die Muslime und ihre Staatsorgane  dazu berechtigen, Christen und andere Minderheiten zu diskriminieren. Wenn Diskriminierungsgesetze  das Recht des Landes bestimmen und niemand dagegen vorgeht, müssen wir feststellen, dass auch die muslimische Bevölkerung mit diesen Gesetzen ihres Landes einverstanden ist und sich somit das ausgrenzende islamische Gedankengut direkt in dem Glauben des Einzelnen niederschlägt.

Das lässt uns dann feststellen, dass Diskriminierung und Verfolgung nicht nur von Christen, sondern auch von Andersgläubigen, allgemeines Rechtsgut der Scharia darstellt, die diese unsere Verallgemeinerungsmeinung begründen lässt, immerhin ist das geltendes Recht in islamischen Ländern.

http://koptisch.wordpress.com/2013/06/18/somalischer-assad-hasser-greift-eine-aramaerin-im-dortmunder-zug-an/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

29 Kommentare

  1. Dieser Beitrag ist wie gastern das Wahlplakat eineBelehrung für unsere christenhassenden Gutmenschenparteien, die nur der Maia-UNO und USA folgen. Alle sitzen das >problem aus bis es richtig in Europa da ist.

  2. Ich traue keinem Moslem mehr ,den der Koran sitzt tief in ihren Köpfen .

    Sie lügen und betrügen ,sie morden ,vergewaltigen und rauben .
    Der Hass gegen uns steht in ihren Augen ,ich habe es selber gesehen .
    Ich war einmal ein Gutmensch ,aber durch mehre Fälle bin ich aufgewacht .

    Die Schuld der Fortschreitung der Islamisierung und der immer mehr steigende Hass gegen uns Deutsche und Christen haben die Politiker ala Coleur .
    Die Polizei darf diese hasserfüllten Moslems nur mit Samthandschuhen anfassen und die Richter lassen sie wieder laufen . Damit können sie weiter machen mit ihrem töten ,vergewaltigen und rauben .

    “ Der Islam gehört zu Deutschland “ und damit hat die Politik uns zum Abschuss für die Moslems freigegeben .

    Polizisten werden einfach so angegriefen und diese Türken können danach einfach nach Hause gehen ,wie es in Berlin geschehen ist .

    Diese junge Syrerin hat Glück gehabt ,das dieser moslemischer Spinner nicht das Messer gezückt hat .

    Ich glaube nicht daran das die Herumsitzenden ihr geholfen hätten ,da sie sonst als Nazis beschimpft worden wären .
    Denn Moslems dürfen alles ,sie haben von der Politik die “ Lizens zum Töten “ in Deutschland . Denn der Kampf gegen Rechts ist der Kampf für die Islamanhänger “ um alles was Christlich , Deutsch ,Europäisch zu töten .

    Salfisten wie Pierre Vogel darf in der Öffendlichkeit gegen Christen und Andersgläubige hetzen und sie werden nicht festgenommen .

    Denn wie schon öfters erwähnt gehört der Islam zu Deutschland .

    Mir wirds schlecht bei diesem Erkenntnis was
    unseren Kinder und Enkel noch bevorsteht .

  3. Eds ist der Überdruck ui den Köpfen dieser Islamen, welchen der Moahmed mit seinem Gestank erzeugt und der nur durch ein kleines Kochin der Schädeldecke abgelassen werden kann. So geschieht das jetzt in Syrien. Somit können dann vondiesem Schmerz des Überdruckes Befreite, ganz ruhig und zufrieden in Allahs Paradies einghehen.
    Assads Soldaten sind dafür schon spezialisiert und man kann jedem Islamleidenden nur empfehlen, schnell nach Syerien zu gehen, damit er von diesem Leiden befreit werden kann.
    http://syrianperspective.blogspot.de/

  4. am traurigsten an der geschichte ist die tatsache, dass niemand der frau geholfen hat.selbst wenn man unterstellen würde, dass der mann einfach nur ein betrunkener spinner war, so hätten die mitreisenden auch dann zivilcourage zeigen und ihn in seine schranken weisen müssen.
    vielleicht haben ja auch seine eindeutigen muslimisch geprägten hass-attacken die leute eingeschüchtert.das wäre dann aber noch beschämender. spätestens dann hätten die leute stellung beziehen müssen.ein deutscher zug darf keine spielwiese für aggressive „kopf ab“-
    schreihälse sein.stellt man sich für ein paar sekunden die umgekehrte situation vor…..ein deutscher christ pöbelt in einem islamischen land lauthals herum und bedroht eine muslima…
    will man sich den rest am liebsten gar nicht vorstellen.ob es dann bei verbalem „kopf ab“ bleiben würde, darf zumindest bezweifelt werden. deutschland als mohameds lauwarmes kuschelparadies…ein weiterer beleg dafür ist diese geschichte. und belege gibt es täglich und überall im land.
    wo sind die solidaritäts-demos für verfolgte christen in islamischen ländern ???
    fühlen sich moslems wegen irgendwelcher karikaturen „angepisst“, gibt es weltweite ausschreitungen einschliesslich mord und totschlag. werden christen verfolgt, gedemütigt, gefoltert, gemordet…kirchen und klöster niedergebrannt….ist ja nicht so schlimm, gell ?! die haben doch bestimmt vorher die lieben moslems geärgert. durch ihren anblick zum beispiel.
    bin gespannt, wann die ersten autos mit dem fisch-aufkleber ( symbol für christus) bei uns demoliert werden.das ist wahrscheinlich nur deshalb noch nicht passiert, weil das symbol nicht überall bekannt ist.
    es wird höchste zeit, dass die kirchen position beziehen. leider gibt es dort viele weichgespülte multi-kulti-kuschel-vertreter.
    erst wenn auch die bedroht werden, wird sich wohl etwas ändern befürchte ich.

  5. Wie kann sich eine Frau auch auf einen Streit einlassen mit einem offensichtlich Betrunkenen.
    Sie hätte sofort in ein anderen waggon gehen müssen. Stattdessen rief sie ihm dies und jenes zu.
    In Deutschlöand herrscht die Meinung : Wenn zwei sich streiten micht man sich nicht ein.
    Aber wenn der Mann die Frau körperlich angegriffen hätte, bin ich mir sicher, hätten die Leute auch eingegriffen.
    Dies zeigt wieder einmal wie gefährlich es ist öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
    Notfalls geht einer zum Schaffner, der dann die Polizei verständigt, die dem Betrunkenen Pöbler an der nächsten Station aus dem Zug holt.
    Man kann schon selber etwas tun, man muss nur auch handeln.
    Es hätte ja auch sein können, daß der Mann bomben in seinen Koffern hatte, was ja heutzutage nicht so ganz abwegig ist.
    Also, in solchen Situationen sofort handeln.

  6. Gudrun
    Donnerstag, 5. September 2013 11:10
    5

    Wie kann sich eine Frau auch auf einen Streit einlassen mit einem offensichtlich Betrunkenen.
    Sie hätte sofort in ein anderen waggon gehen müssen. Stattdessen rief sie ihm dies und jenes zu.
    ________________________________________________

    Ist doch gut und richtig so. Nur so verhilft man der Reigion des Friedens, sich zu demaskieren. Es kriegen alle mit, wie die Schwachmaten drauf sind.
    Eine bessere Aufklärung gibt es doch eigentlich nicht.

    Also: am besten immer alles aus dem Maul des Pferdes hören (hear it from the horse’s mouth), ist besser, als leuten etwas zu erzählen, was sie eh nicht glauben oder hören wollen!

  7. Ich hatte auch einmal so eine Begegnung der dritten Art an einer Tankstelle, spät abends, ich kam gerade vom Dortmunder Hbf aus Berlin, wo die Pax Europa Demo mit Robert Spencer stattfand.

    Ich wollte mir noch ein Bierchen gönnen, da kam so ein älterer Ölaugenfritze mit seinem etwa 13-14 jährigen Sohn und wollte sich vordrängeln und fing an, die am Nachtschalter stehenden Kunden zu beschimpfen. Alle verdrehten die Augen und eine Frau, die vor mir stand sagte: „Ach, nee, jetzt das schon wieder“ (als hätte sie das schon öfters erlebt). Für mich war es das erste Mal.
    Dann hörte ich Sprüche wie „Scheiß Deutsche … alles Schlampen …kaufen Bier ….wir euch alle aufschlitzen …“
    Ich drehte mich um und schrie den Mann an: „Halt dein Maul, geh nach Hause, am besten in deine Heimat. Was machst du hier?“ Er murmelte noch etwas, aber ich hörte nicht mehr, was es war. Ich zitterte. Der Mann hatte auch etwas genommen. Ganz nüchtern war er jedenfalls nicht.

    Ich hatte Pfefferspray in der Tasche, traute mich aber nicht es zu benutzen, zumal es auch sehr windig war (es war Oktober).

    Wir müssen alle rudimentäre Selbstverteidigung beherrschen und gemeinsam diese Spacken angehen, wenn die aggressiv werden und Menschen angreifen.
    Gemeinsam sind wir stark.

  8. Wer solchen Bereicherungsstress mag, der sollte nach Dortmund ziehen, dort kann man das jeden Tag 10 mal haben. Man braucht nur vor die Haustüre gehen…
    Ich brauche es nicht mehr, da wo ich jetzt wohne, weit,weit weg auf dem Land, ist (noch) Ruhe und Frieden. Hier kann man seinen Lebensabend in Ruhe genießen.

  9. 05 September 2013, 08:30
    Syrien (kath.net)
    „“In Syrien rücken laut Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte in London derzeit verschiedene Islamistengruppen gegen eine historische Christenenklave in der Nähe der Haupstadt Damaskus vor. Nahe bei Ortschaft Maalula haben dschihadistische Kämpfer einen Militärstützpunkt angegriffen. In dem Dorf, welches etwa 50 Kilometer von Damaskus entfernt ist, sprechen die Menschen noch Aramäisch, die Sprache, die auch Jesus gesprochen hat. Außerdem gibt es dort auch zwei berühmte Klöster, das griechisch-orthodoxe Kloster der heiligen Thekla und das antike Sergius-Kloster (Mar Sarkis)…““(kath.net)

    „“Vatikansprecher Federico Lombardi hat am Donnerstag kategorisch Medienberichte über ein angebliches Telefonat von Papst Franziskus mit Syriens Präsident Baschar al-Assad zurückgewiesen…““ (kath.net)

    05 September 2013, 10:30
    Jordaniens König will Bündnis Christen-Muslime gegen Radikale
    http://kath.net/news/42700
    Ich würde gerne lästern: Taqiyya-König oder so!
    Aber schließlich dürfen unter dem Moslem Assad Christen immerhin leben und ich sage deshalb auch nicht Taqiyya-Assad! Wie lange Christen in Deutschland und Europa noch offen ihren Glauben leben dürfen ist ja auch unklar, weil ständig Linke, Rechte und Moslems Einheitsfronten gegen das Christentum und Christen schmieden.

  10. Meine Lieblingsoma – statt angsterstarrt zu sein, reagierte sie beherzt:

    Dieb vertrieben
    Das ist Berlins mutigste Rentnerin

    30. April 2012
    Ilse G. (73) trat zu, als ein Räuber an der Kette ihres verstorbenen Mannes zerrte und vertrieb ihn.

    Mit einem gezielten Karate-Kick(hatte sie irgendwo gelesen gehabt) zwischen die Beine hat die 73-jährige (herzkranke) Rentnerin einen Räuber vertrieben. Der Mann wollte ihr die Goldkette ihres verstorbenen Mannes vom Hals reißen…
    http://www.bz-berlin.de/bezirk/tempelhof/das-ist-berlins-mutigste-rentnerin-article1445789.html

  11. Mit einem Psychopathen ein Gespräch zu führen, ist absolute Zeitverschwendung.
    Die Umgebung hat sich absolut richtig verhalten. Wenn der Psychopath handgreiflich geworden wäre, muss die Abwehr einsetzen.
    Wer im September die Einschleuser dieser Psychopathen wieder wählt, braucht sich um die Psychopathen keine Sorgen mehr zu machen – die haben ein behagliches Betätigungsfeld in Deutschland.

  12. Die Assad-Hasser Obama und Netanjahu, dürfen bald Dampf ablassen, wenn der Kongress es erlaubt.
    Dürfte da einige Timing-Schwierigkeiten geben, wie man gleichzeitig Syfrien UND den Iran angreifen kann.

  13. „Der Worte sind genug gewechselt, lasst mich auch endlich Taten sehen“
    und ich sage:
    Ohne geht ihr zugrunde, denn das Ende ist nah!

  14. PI-Kommentar:

    4 Anthropos (06. Sep 2013 10:06)

    Bei der Aufklärung zum ZIE-M bzw. Islam schenkt die Opposition den Ausführungen der Veranstalter keinen glauben. Besser wissen als glauben. Damit auch keiner behaupten kann, dies seien Falschbehauptungen von Rechtspopulisten, gibt es die Informationen von anderer Seite:
    1. Henryk M. Broder: Rede über Islam bei Evangelischer Akademie Tutzing: http://www.youtube.com/watch?v=kSGHUxezDvo

    2. Statistiken zu Muslimen: http://de.statista.com/statistik/suche/q/muslime/

    3. http://www.religionsmonitor.de/

    4. ISLAMUNTERRICHT AN DEUTSCHEN SCHULEN. Sabatina James: http://www.alhayattv.net/alhayat/gallery.html?galleryid=1&videoid=G3zls-hYoXE&alhayattv#youtubegallery

    5. Herr Idriz unter der Lupe bei Report München – youtubechannel ARD: http://www.youtube.com/watch?v=PqZYuuSI6fM

    6. Wikileaks – Imam Idriz, die Penzberger Moschee und der Verfassungsschutz: http://wikileaks.org/cable/2007/12/07MUNICH646.html#

    7. „Scharf-Links“ über Herrn Idriz: http://www.scharf-links.de/46.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=30687&cHash=496f93504f

    8. Katar unterstützt islamische Terroristen – ARD: http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/2003/erste8370.html

    9. Fakten zur islamischen Gewalt vom deutschen Verfassungsschutz: http://www.verfassungsschutz.de/de/arbeitsfelder/af_islamismus/

    10. Islamische Parallelgesellschaft in Deutschland: http://www.welt.de/politik/deutschland/article109544417/Polygamie-in-der-Migranten-Parallelgesellschaft.html

    11. Islamisch legalisierte Prostitution als Ehe auf Zeit: http://www.eslam.de/begriffe/z/zeitehe.htm

    12. Islam von Islamwissenschaftlern erklärt: http://www.youtube.com/watch?v=cJGakrf7LRs

    13. Turban und Hakenkreuz – eine Sendung von ARTE: http://www.youtube.com/watch?v=vrbIVuHAPUk

    14. Christianophobie in islamischen Ländern: http://www.opendoors.de/

    15. ZDF Doku Christenverfolgung: http://dokumentation.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/ec7f5086-a119-3282-b350-36a3816e802f/20138828?generateCanonicalUrl=true

    16. Mohammed: http://www.youtube.com/watch?v=JX2kyCqESjs

    17. Zentralrat der Ex-Muslime: http://www.ex-muslime.de/

    18. Legale Pädophilie im Islam: http://www.youtube.com/watch?v=eOyQm1EWfjc&feature=colike

    19. OHAMMAD-FILM „INNOCENCE OF MUSLIMS” – Fakten und Analyse mit Barino Barsoum: http://www.youtube.com/watch?v=yPVvAounVmU

    20. Islamisierung – CIA prognostiziert Bürgerkrieg in Deutschland: http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/04/30/AR2008043003258.html?nav=rss_world

  15. #78 ingres (06. Sep 2013 15:07)
    http://www.pi-news.net/2013/09/lucke-merkel-fehlt-okonomische-kompetenz/

    M. E. kann der Islam nur als Nebenprodukt des “Kampfes” gegen unser eigenes System “besiegt” werden.

    Wird der Feminismus besiegt gibt es keine Frauen mehr, die in einflußreiche Positionen quotiert werden können. Damit gibt es keine Frauen als natürliche Appeaser des Islam mehr. Keine Böhmer, keine Schavan und keine Schnarrenberger mehr. Grüne Feministinnen (ohne Berufsausbildung) ohnehin nicht mehr. Die Frauen die es dann doch noch schaffen haben dann auch Qualifikation. So einfach wäre das wenn die Quote weg ist.

    Auch Richterinnen wird es dann kaum noch geben. Keine Ashton mehr usw. Keine Frauen mehr die übersexualisierte Sexual-Lehrpläne entwickeln, damit Mädchen beim Sex nicht mehr beachteiligt sind. Damit würde Schwulsein und Transsexualität jedenfalls nicht mehr pervers bevorzugt. Jungs müßten keine Frauenkleider tragen und könnten sich wieder normaler entwicklen.

    Wäre die Frauenquote weg, würde auch die Migrantenquote fallen.

    Würden die Grenzen für Wirtschaftflüchtlinge geschlossen, bräuchten wir keine weiblichen Integrationsbeauftragten mehr. Die würden alle wieder in die Familie zurückkehren müssen. Sämtliche Grünen Frauen würden aus der Politik verschwinden und damit ein Großteil des wahnwitzigen Irrationalismus der diese Gesellschaft in ein Irrenhaus verwandelt hat. Die grünen Männer würden mit verschwinden. Stotterer würden menschlich geachtet und geheilt, aber keine Pseudoposten bekommen weil sie stottern.

    Das könnte ich jetzt endlos weiter führen. Aber die Frage ist, ob es nicht bereits zu spät ist, aber die Entscheidung fällt jetzt bald. Das EEG ist so aberwitzig, dass selbst Wahnsinnige wie Sigmar Gabriel bereits kalte Füße bekommen. Und das Irresein der grünen Lügenpartei kann nicht mehr im Verborgenen bleiben. Es gibt ja noch Verstand und Leistungsfähigkeit und Potential in der Gesellschaft. Das kann sich doch nicht von solchen Witzfiguren wie den Grünen und den Feministinnen unterbuttern lassen. Das ist doch momentan völlig unerklärlich.

    Die Sache mit dem Islam würde sich dann von selbst lösen. Der Kampf gegen das ZIEM in München ist auch wichtig, aber würde isoliert und wirkungslos bleiben wenn nicht vor der eigenen Tür gekehrt wird.
    Nur gegen Islam, das läuft nicht.
    ————————
    Auch meine Meinung.

    xRatio

  16. Gudrun
    Donnerstag, 5. September 2013 12:30
    9

    Wer solchen Bereicherungsstress mag, der sollte nach Dortmund ziehen, dort kann man das jeden Tag 10 mal haben.
    _____________________________

    Also … sooooo extrem ist es nun auch wieder nicht! Ich lebe auch in Dortmund und ich habe solche Probleme nicht. Ich gehe vor die Tür und zwar völlig o.k.

  17. Sozialismus, Titten-Sozialismus, Religiotie

    sind mit der islamischen Babarenhorde eine teuflische Symbiose zur Vernichtung Europas und der freien Welt eingegangen.

    xRatio

  18. @ Neues Deutschland 21

    Wenn der Partner vor der Haustür von Migranten-Schlägern bewustlos getreten wird, ist das für mich extrem genug.
    Und was ich alles in U- und S-Bahnen erlebt habe reicht mir auch bis oben hin.
    Kein Deutscher verlässt ohne triftigen Grund seine Heimat.
    Ausserdem ist es kein gutes Gefühl, wenn man weiss, daß die Täter in der Nachbarschaft frei rumlaufen, obwohl man sie angezeigt hat.
    Wir hatten einfach Angst, daß das wieder passiert…

  19. @Gudrun Komm.23
    Es ist nicht nur die körperliche Gewalt, die diese Migranten nach Deutschland bringen. Wenn sie merken, dass sie sich mit dieser Art sich durchzusetzen nicht zum Ziel kommen, der Deutsche Staat die eigene Bevölkerung verpflichtend schützen muss, dann werden sie ihre Methoden ändern. Nicht nur die Koranlehre ist psychischer Terror für jeden normalen Menschen, nein die Anwesenheit dieser Glaubensgemeinschaft wird zum Terror umfunktioniert, indem man sich rücksichtslos juristischen Beistand für sämtliche Abartigkeiten einer der gefährlichsten Ideologien auf der Welt in Deutschland erkämpft.

    Ach lasst sie doch schächten, und die Beschneidungen sind doch nur kleine Körperverletzungen, die stören doch eh niemanden, und wenn sie was lehren, was gegen die Menschenrechte ist, wer nimmt das schon ernst?
    Sie messern ein bisschen, ist doch zu verstehen, da wo sie herkommen war das üblich………Wir haben für alles und jeden Verständnis. Auch Hitler hatte so seine Eigenheiten, die er geduldig weiter entwickelte – es hat ihm keiner mehr Grenzen gesetzt.
    Und heute sind wir wieder da, wo man geglaubt hat nie wieder ankommen zu müssen. Und der Koran und seine Anhänger haben Ausdauer, keiner setzt dieser Lehrfreiheit für Unmenschlickeit Grenzen.

    Und wir sind die Dulder, wir sind dabei von einer satten vollgefressenen Generation erzogen zu werden: Islam ist Frieden und wer nicht daran glaubt, ist gegen Frieden. Sie GLAUBEN wieder und wissen jedoch, dass sie nichts wissen was den Islam und seine Auswirkungen in der Zukunft noch anrichten wird in Deutschland. Eine Generation, die jetzt schon nicht mehr die Zeiten freiheitlich friedlichen Zusammenlebens in Deutschland kennengelernt hat, glaubt an den „Islamischen Frieden“, weil die Gegenwart noch nicht so grausam islamisch ist wie in den Ländern, wo er mehrheitlich die Diktatur übernommen hat.

  20. Danke Weißerose,
    Ja, es wird noch viel schlimmer kommen ehe das schlafende Volk erwacht.
    Hoffentlich erwachen nicht zu viele erst im Leichenschauhaus.

  21. CHRISTENVERFOLGUNG WELTWEIT

    Nepal: Kein Friedhof für Christen

    Am selben 3. September beschloß die Regierung im Himalayastaat Nepal ein weiteres Mal, die Entscheidung über die Genehmigung eines Friedhofs für Christen zu verschieben. Die Christen in der nepalesischen Hauptstadt Katmandu bitten die Behörden seit zwei Jahren, ihnen ein neues Grundstück für die Errichtung eines Friedhofs zuzuweisen. Die Christen hatten einen Friedhof, um ihre Toten gemäß ihrem Glauben zu beerdigen. 2011 wurde der Friedhof geschlossen und ein Beerdigungsverbot ausgesprochen, weil er zu nahe beim Hindutempel von Pashupatinath lag und die Beisetzung von Christen in seiner Nähe die Heiligkeit des Bodens verunreinigt hätte.

    Seither wissen die Christen nicht, wo sie ihre Toten zur letzten Ruhe betten sollen. Ein Notstand, der für die Christen von dramatischer Bedeutung ist. Sie bestatten die Toten zwangsläufig in ungeweihter Erde irgendwo im Tal von Katmandu. Für die Beerdigung suchen die Christen vor allem nicht leicht zugängliche oder nicht leicht einsehbare Orte aus, weil sie Angst haben, daß fanatische HINDUS die Gräber schänden:…
    http://koptisch.wordpress.com/2013/09/07/die-1000-gesichter-der-christenverfolgung-ein-tag-viele-schicksale/

  22. Noch sind die moslems in der unterzahl.noch koennte man sie bekaempfen ,man muesste die beschneidung verbieten,aber dem deutschen volk fehlt einfach die courage,eier braucht ihr eier

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