Somalischer Assad-Hasser greift eine Aramäerin im Dortmunder Zug verbal an


Wo der Islam herrscht, werden alle anderen Religionen verfolgt. Dies zeigt die mittlerweile weltbekannte Karte des Christen-Verfolgungsindexes von OpenDoors. Was die Karte jedoch nicht zeigt ist die Tatsache, dass Christen mittlerweile auch dort angegriffen werden, wo Muslime sich als Asylanten oder Wirtshcftsflüchtlinge in westlichen Ländern aufhalten. Ländern etwa wie Deutschland. (MM)

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Somalischer Assad-Hasser greift eine Aramäerin im Dortmunder Zug verbal an

Liebe Leser, heute wurde uns von einem guten verlässlichen Bekannten, ein syrischer Aramäer,  eine Mail zugeleitet, dessen Schwester folgendes am 11.06.13 passiert ist. Die Schwester hat über den Vorfall ein Erinnerungsprotokoll gefertigt und den Vorfall wie folgt festgehalten:

“Es war am 11.06.2013. Meine Freundin und ich wollten nach einer erfolgreichen Shopping-Tour mit dem Zug von Dortmund Richtung Bielefeld zurückfahren. Unser Zug fuhr um 17:55 Uhr vom Gleis 8 im Dortmunder Hauptbahnhof ab.

Wir bestiegen also den Zug. Mit im Zug war ein Farbiger. Er war wohl schon vorher zugestiegen. Dieser Herr war ca. 1,80 m groß und war 30 – 40 Jahre alt. Er trug ein helles Hemd mit Streifen oder einem Karo-Muster. Darüber trug er eine rote dünne Sportjacke vom Fußballclub „Arsenal London“ sowie eine blaue Jeans und schwarze Sportschuhe. Seine Haare habe ich kurz und dunkel in Erinnerung. Mit dabei hatte er 2 schwarze Koffer und 1 schwarzes Handgepäck/Umhängetasche sowie ein weißes Handtuch. Herkunft: Somalia. Der unbekannte Herr stand die ganze Zeit mit seinem Gepäck in einem Ausstiegsbereich. Er war angetrunken und warf seine Dose/Flasche in den Mülleimer. Er sprach sehr viel wirres Zeug und sprach fast Jeden an, der um ihn herumstand. Zweimal fiel diese Person auf einen Mann, da er sein Gleichgewicht nicht halten konnte.

Mit seinem weißen Handtuch strich er sich immer wieder seinen Schweiß von der Stirn ab. Irgendwann erzählte er den drei jungen Mädchen, die vor ihm auf den Treppen saßen: „Ich bin Moslem. Aber bin auch ein Mensch. Egal. Alle sagen, wir sind nicht gleich, aber ich bin Moslem“ (sein Deutsch ist leicht gebrochen). Daraufhin sagte er“ „In Syrien sind alle Kinderköpfe ab. Ja, da werden die alle abgemacht“.

Ich hörte Ihm dann aufmerksam zu, da ich selbst aus Syrien stamme. Zwischendurch lachte er und redete wieder über andere Themen. Eigentlich schien er sehr unterhaltsam und lustig zu sein. Dann drehte sich der  mir Unbekannte zu mir um und fragte mich, ob ich Syrien kenne. Ich antwortete „Ja! Ich komme aus Syrien“. Da starrte er mich an. Er wurde ganz starr und steif. Seine Augen wurden so groß und füllten sich mit Hass. „Du kommst aus Syrien?“ fragte er mich. Er schien sehr nervös und fasste sich an den Kopf. „Aber warum bist du so hell?“ war seine nächste Frage. Ich lachte nur und drehte mein Gesicht weg.

 Da rief er: „Du bist eine Christin!“

Ich reagierte nicht, da ich schon merkte, dass er irgendein Problem damit hat. Er schrie: „Du bist für das Schwein Assad. Mit einer Bombe in euer Land komm ich und bring Euch um“. Ich forderte ihn auf, einfach ruhig zu sein, war aber schon leicht nervös, deshalb sagte ich dies in  lauter Tonlage. Daraufhin sagte er: „Eure Köpfe werden alle abgemacht bei allen, die für Assad sind. Mit einer Bombe komm ich nach Syrien“. Ich rief immer nur: „Sei bloß ruhig und steig jetzt sofort aus!“, da der Zug gerade in Hamm gehalten hat und er dort Anstalten machte mit seinem Gepäck aussteigen zu wollen. Mehrmals wiederholte er seine Bomben- und Morddrohungen und ich wiederholte ebenfalls, dass er einfach aussteigen soll.

Als er wieder eine seiner Morddrohungen ausrief, rief ich ihm – mittlerweile wütend geworden – zu: „Ihr seid hier die Scheiß Moslems. Du zeigst doch gerade wie ihr wirklich seid“. Sodann packte er seine Koffer und guckte mich so böse an und schrie: „Ich bin Moslem. Ich werde Euch mit einer Bombe umbringen“. Und rief dieses zu mir und zu allen, die um ihn herumstanden. Endlich stieg er aus bzw. war an den Zugstufen und sagte: „Ich bin aus Somalia. Ich bin Moslem und werde eine Bombe in Syrien machen“. Ich antwortete: „Und ich bin aus Syrien. Ich bin Christin. Und wir sind die Guten. Syrien wird siegen und euch Terroristen vernichten. Geh jetzt einfach hier raus“!

Die Leute um mich herum haben sich nicht einmal dazu geäußert oder versucht zu schlichten. Nicht einmal einen Versuch  haben sie gestartet, um  mich zu schützen oder ihn zurück zu halten. Unter dem zusehenden Publikum waren auch zwei ausgewachsene Männer, die nicht mal einen Blick gewagt haben.”

Wir von diesem Blog “Kopten ohne Grenzen” rieten ihr, mit dem Erlebten zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten. Ob sie es tun wird, wird sich zeigen. Sie überlegt noch. Uns war diese Mail jedenfalls Anlass genug, sie hier im Blog zu veröffentlichen. Wir bekommen nun bereits solche Vorfälle im direkten Bekanntenkreis zu hören.

Was zeigt dieser Vorfall mit all seinen Begleiterscheinungen?

a) Die geringe Neigung der Geschädigten, zur Polizei zu gehen, obwohl ihr eindringlich dazu geraten wurde, zeigt, dass ähnliche Fälle erst gar nicht zur Anzeige gebracht werden. Es zeigt, dass  immer nur die Spitze des Eisbergs des Hasses von Muslimen hier in Europa  medial behandelt wird. Die meisten Vorfälle kommen offensichtlich erst gar nicht  zur Anzeige.

b) Ein Mann aus Somalia, der ja im Grunde nichts mit Syrien zu tun haben sollte, reist hier in Deutschland mit dem Zug durch die Gegend und gibt öffentlich hassvolle Mordaufrufe gegen Christen in Syrien zum Besten. Den abgrundtiefen Hass hat diese Christin leibhaftig zu hören, aber Gott sei es gedankt, nicht körperlich zu spüren bekommen. Wie tief sind wir in Deutschland und in Europa schon gesunken, dass sich Menschen mit einem einem solchen Hass im Herzen hier aufhalten dürfen. Da die geneigten Leser hier wissen, woher dieser abgrundtiefe Hass gegen Menschen, hier Christen, stammt, nämlich aus den Tiefen des Koran und somit aus den Tiefen des Wesens des Gottes des Islam,  ersparen wir uns weitere Erläuterungen diesbezüglich.  Die Geschädigte schildert plastisch, wie sich ein gut gelaunter Moslem im Wissen um eine syrische Christin schlagartig in einen hassvollen Menschen verwandeln kann, als ob ein Chip im Herzen dieses Menschen sitzt, der nur angeregt zu werden braucht, um eine volle Ladung Hass explosionsartig entfalten zu könenn. Der Alkohol, den ein Muslim ja nicht trinken dürfte, enthemmt und lässt die Seele eines Menschen offen werden. Diese Seele ist offensichtlich auch hasstrunken gewesen.


c) Allein dieser Vorfall zeigt sehr deutlich, dass viele Nichtsyrer , Menschen, die nichts mit dem Land Syrien zu tun haben, nach Syrien fahren, um dort den Kampf gegen Assad und gegen Christen aufzunehmen. Dieser unbändige und unkontrollierte Hass führt dazu, dass selbst der Krieg  und mit ihm der billigend in Kauf genommene eigene Tod für viele Muslime aus aller Herren Länder der Erde nicht abschreckend genug ist, denn diese Muslime lieben den Tod, da sie ja, wenn sie fallen, in den islamischen Himmel gelangen können. Was kann eine Religion nur anrichten? Seine ständigen Selbstbekundungen, dass er Moslem sei, zeigt die Quelle des Hasses.

d) Mut der Geschädigten. Uns fiel auf, dass sich diese Christin zu ihrem Glauben trotz dieser misslichen und für sie mit Sicherheit nicht gerade angenehmen Situation bekannt hat, obwohl sie, wie sie uns versichterte, echte Angst bekommen hatte. Wir sollten uns fragen: Hätten wir dieses Bekenntnis auch in einer vergleichbaren Situation über unsere Lippen gebracht?

Wird es in unseren Zügen oder in der Öffentlichkeit demnächst oder bereits jetzt gefährlich, wenn wir ein Kreuz um den Hals tragen, wenn solche Gestörten hier wie dieser Somalier ausrasten? Ist das öffentliche Tragen eines Kreuzes mittlerweile mitten in Europa Grund, Christen so zu behandeln wie in diesem Protokoll niedergelegt?

Wir wissen jetzt nicht, ob die Geschädigte ein Kreuz getragen hat. Das war aber auch nicht notwendig, da sie sich als Christin mutig gegenüber diesem Muslim geoutet hat. Und es zeigt, dass auch Christen, wenn sie so hassvoll  bis in Blutwallung gereizt werden, in gleicher Weise verbal zurückschlagen können. Auch das zeigt den Mut dieser Frau. Wir können anlässlich dieses Vorfalls sagen, dass Hass immer Hass gebiert und eine Spirale des Hasses in Gang setzen kann. Es ist mehr als schwer in einer solch hassvoll aufgeladenen Situation ruhig zu bleiben. Dieses Protokoll zeigt somit auch die Ehrlichkeit an, die die Verfasserin schriftlich niedergelegt hat,  indem sie diese Äußerung „Ihr seid hier die Scheiß Moslems. Du zeigst doch gerade wie ihr wirklich seid“ mit in das Geschehen hineinnimmt. Wer so mit Morddrohungen überhäuft wird, kann auch mal seine Beherrschung verlieren, zumal sich diese Christin mit ihrem Land mehr identifiziert, wie die geneigten Leser.

e) Die Herumstehenden: Welche Rolle spielen sie? Völlig desinteressiert und nichts äußernd, froh gewesen zu sein, nicht selbst betroffen zu sein, zeigt die Feigheit dieser Gesellschaft. Hätten sie eingegriffen, wenn dieser Mann die Geschädigte körperlich angegriffen hätte? Wir wissen es nicht. Hier ist nicht der rechte Ort, um Mutmaßungen anzustellen.

Aber diese Menschen haben diesen Menschen gehört, sie haben den Hass gespürt, der in der Luft lag. Auch sie haben mitbekommen, dass ein Moslem einmal mehr diesen Hass nach außen trägt wie eine Fahne und so die Beruhigungsfloskel, dass der Islam Frieden sei, ad absurdum führt. Die Geschädigte hat es als sehr schmerzlich empfunden, in dieser Situation keinerlei Hilfe erfahren zu haben. Hätten die Umstehenden nicht wenigstens Hilfe holen können, wenn sie aus Angst nicht selbst eingreifen wollten? Das, so meinen wir, kann jeder.

f) Liebe Muslime. Solche Prachtexemplare wie dieser Euer Glaubensbruder bringen im Grunde jeden Tag ein wenig mehr die Wahrheit über den Islam ans Tageslicht. Ein Mann, der die Bombadierung von Christen in Syrien für toll hält. Warum verhalten sich Christen zur Politik Assads relativ neutral und bringen ihm Sympathien entgegen? Weil sie in Syrien ihr Glaubensleben relativ ungestört ausleben dürfen. Im Irak, in Afghanistan, in Pakistan, in Somalia des Islams, also im Norden, ist dies nicht, nur schwer oder nur mit Dhimmiauflagen möglich. Konvertiten zum Christentum werden bestraft, mitunter je nach Gesetzeslage des jeweiligen Landes sogar getötet. Solche Glaubensgeschwister werden in Eurer Religion förmlich gezüchtet. Das sollte auch Euch zu denken geben.  Nun gibt es wieder ein paar Menschen mehr, die den wahren Islam kennenlernen durften.

g) Können solche Vorfälle verallgemeinert werden? Wir sind der Meinung, dass sie bei Muslimen, die sich in der Minderheit befinden, nicht verallgemeinert werden dürfen. Noch sind solche Vorfälle Einzelfälle. Aber wie lange noch? Jeder Einzelfall dieser Art, angefangen von der Beleidigung Andersgläubiger auf dem Schulhof, in der Öffentlichkeit  über religionsrassistische Körperverletzung (mit Todesfolge) bis hin zum  Totschlag durch Tottreten ist ein Mosaikstein eines Gesamtmosaiks, den sich die Gläubigen des Islams selbst gestalten. Während die moderaten Muslime noch das Bild des Islams in der Öffentlichkeit prägen, zeigen solche Vorfälle die bodenlosen  Grenzen dessen, was die Bandbreite des Islams ausmacht.

Es ist nicht damit getan, wenn Muslime lapidar feststellen, dass solche Vorfälle nichts mit dem Islam zu tun haben, wenn ein solcher Täter von sich selbst so eindringlich betont, dass er Moslem sei und andere bei solchen und noch schlimmeren Taten Allah u akbar rufen. Es ist die radikale Grauzone des Islam, die immer mehr Konturen annimmt, das wahre Gesicht des Koran zu zeigen. Vorfälle dieser Art sind leider grundehrliche Vorgänge, die den Islam zunehmend als das demonstrieren, was Mohammed seinen Gläubigen aufgetragen hat, nämlich den Kampf gegen Ungläubige zu führen.

Wir sind aber schon der Meinung, dass eine gewisse Verallgemeinerung in islamischen Ländern festgestellt werden muss, da in diesen Ländern genau die gesetzlichen auf Koran, Hadithen und Sunna gegründeten Voraussetzungen gegeben sind, die Muslime und ihre Staatsorgane  dazu berechtigen, Christen und andere Minderheiten zu diskriminieren. Wenn Diskriminierungsgesetze  das Recht des Landes bestimmen und niemand dagegen vorgeht, müssen wir feststellen, dass auch die muslimische Bevölkerung mit diesen Gesetzen ihres Landes einverstanden ist und sich somit das ausgrenzende islamische Gedankengut direkt in dem Glauben des Einzelnen niederschlägt.

Das lässt uns dann feststellen, dass Diskriminierung und Verfolgung nicht nur von Christen, sondern auch von Andersgläubigen, allgemeines Rechtsgut der Scharia darstellt, die diese unsere Verallgemeinerungsmeinung begründen lässt, immerhin ist das geltendes Recht in islamischen Ländern.

http://koptisch.wordpress.com/2013/06/18/somalischer-assad-hasser-greift-eine-aramaerin-im-dortmunder-zug-an/

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