“Eurabia” ist auch in Süddeutschland angekommen: 4.000-faches “Allahu Akbar” in Stuttgart


 

“Einmalig in der Geschichte Europas haben wir nach den Schrecken des Zweiten Weltkrieges seit über sechzig Jahren Frieden und leben hier fast ohne Krieg. Wir haben Demokratie, Freiheit und Menschenrechte und einen unglaublichen Wohlstand. Und was machen unsere Gutmenschen? Die nehmen zu zehntausende islamistische und extreme gewaltbereite Scharia-Gotteskrieger in Deutschland auf für die wir nach ihrer Religion Menschen zweiter Klasse sind. Diese irre rotgrüne Gutmenschen hegen und beschützen eine ganze Scharia-Armee und viele Gotteskrieger-Milizen in Deutschland. Die moslemische Gotteskrieger werden hier mit unseren Steuergelder vollfinanziert, medizinisch betreut und die dürfen ihren Islam und somit ihren Dschihad frei ausleben. Rotgrüne Spinner meinen, Scharia-Gotteskrieger sei eine Bereicherung für Deutschland und die Scharia sei so schön bunt. Dabei tickt da eine Zeitbombe! Diese Gotteskrieger haben den Auftrag nach dem Koran uns zu unterwerfen, uns zum Islam zu bekehren oder uns zu töten. Das steht so wörtlich im Koran und Millionen von Moslems in Deutschland warten nur auf den Befehl zum Zuschlagen.

Es wird nicht lange dauern und wir haben syrische Zustände in Deutschland wo Moslems nach dem Koran minderwertige und unreine Ungläubige massakrieren, unseren Wohlstand zerstören und unser Land ins Mittelalter stürzen.”
Aus einem PI-Kommentar)

***

“Allahu Akbar” über Stuttgart

Die noch junge internationale R4bia-Bewegung, die sich gegen die Machtübernahme durch das ägyptische Militär wendet, hat am Samstag in Stuttgart eine Großdemonstration abgehalten. Der baden-württembergische Verfassungsschutz ordnet R4bia den Muslimbrüdern zu. Ihr Symbol ist eine Hand mit vier ausgestreckten Fingern und eingeklapptem Daumen. R4bia lehnt sich an das arabische Wort Rabia an und bedeutet so viel wie „Vier“. Die extremistische Bewegung hat sich innerhalb weniger Tage von Ägypten und der Türkei bis nach Deutschland ausgebreitet. (Quelle)

(Von PI-Stuttgart)

Hier ein paar Erklärungsversuche der Demonstranten:


R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,16

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,30

Zum ersten Mal wurde das Symbol bei den Kämpfen gegen das Militärregime in Ägypten gezeigt. Ziele von R4bia sind:

• die Vereinigung aller islamischen Nationen
• die Verherrlichung des Märtyrertums nach islamischem Verständnis
• der Kampf gegen das ägyptische Militär
• der Kampf gegen den Staat Israel
• die Vernichtung der westlichen Welt
• die Geburt einer neuen Welt

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,32

Auch die radikalislamische Milli Görüs, der der Verfassungsschutz ein antidemokratisches Staatsverständnis unterstellt, und die Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD), riefen ihre Anhänger zur Teilnahme auf. Die UETD gilt als Lobby-Organisation der türkischen Regierungspartei AKP. Organisator war Riad Ghalaini, ehemals Mitglied im Zentralrat der Muslime B.-W. Er selbst stammt aus dem Libanon.

Bei der offiziell als Schweigemarsch angemeldeten Veranstaltung wurde das R4bia-Symbol tausendfach gezeigt.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,5b

4000 Menschen demonstrierten laut Veranstalterangaben gegen die Gewalt in Ägypten und Syrien. Zu welcher Seite der Kriegsparteien sich die Demonstranten zählten, konnte den Plakaten, Fahnen und Stirnbändern entnommen werden. Ein Teilnehmer formuliert wütend seinen Protest: “Es werden überall auf der Welt Muslime unterdrückt”!

Der Demoverlauf hatte seinen Ausgangspunkt am (kein Witz!) “World Trade Center” Zeppelin Care Stuttgart.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,1

 

Weiter ging es  durch die Innenstadt bis zum “Marien”-Platz.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,64

Namen, die in ihrer Symbolik für gläubige Muslime (und nicht nur für die!) durchaus eine Bedeutung haben. Unter diesen Gesichtspunkten erfährt der an diesen Orten  ausgerufene Schlachtruf “Allahu Akbar” natürlich besondere Bedeutung!  Es wurde für Mursi und dessen Freilassung demonstriert.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,49b

Den Plakaten war ebenso die klare Positionierung gegen Assad zu entnehmen. Auch die ablehnende Haltung gegenüber “dem Westen” wurde offen gezeigt.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,11

Da die Demonstration im Vorfeld schon für gehörigen Wirbel gesorgt hatte (PI berichtete) waren die Veranstalter tunlichst darum bemüht, nach außen “Friedfertigkeit” zu demonstrieren. Es wurden die Teilnehmer vor Beginn des “Schweige-Marsches” auf Arabisch, Türkisch und Deutsch aufgefordert, nur die türkische, ägyptische oder deutsche Flagge zu zeigen.

Dass das nicht jeder verstanden hatte oder es auch nicht verstehen wollte, zeigte sich im späteren Verlauf. Symbole der Terrororganisation Hamas in Form von Fahnen oder Stirnbändern wurden offen gezeigt.

 

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,17

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,41e -

 

Eine Augenzeugin berichtete, dass die Polizei nicht auf die Symbole reagiert habe, weil sie den Einsatzkräften unbekannt gewesen wären. Auch Kinder wurden für den Kampf instrumentalisiert. Man beachte die schwarze Fahne.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,23b

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,26b

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,13b

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,43b

Im Laufe der Demonstration lief eine junge Frau in männlicher Begleitung aufgeregt aus der Menge auf die Polizei zu, um dort Schutz zu suchen. Beide hatten, wie im Video (Teil 2 bei Min 3:00) zu sehen ist, zwei Plakate dabei, auf denen die R4bia-Bewegung mit der Muslimbruderschaft gleichgestellt wurde. Wütende Rufe und Beschimpfungen waren die Folge.

In diesem Zusammenhang erscheint das folgende Plakat geradezu heuchlerisch. Der Spruch ist auch von anderen, ebenfalls der Gewalt nicht abgeneigten Gruppen, aus dem linksradikalen Milieu regelmäßig zu hören.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,34

Zahlreiche Ordner in einheitlichen Uniformen zeigten den Außenstehenden, dass die neue Bewegung bestens organisiert und  finanziert ist.

Auch einige wenige Frauen waren in islamkonformer Kleidung unter den Ordnern zu finden. Im Iran wacht in ähnlicher Montur auch die Religionspolizei über korantreues Verhalten.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,18a

Gut finanziert, waren für jeden der wollte, genug Material in Form von Plakaten, Flyern oder auch T-Shirts zu haben.

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,22

Über welche Städte der Islam herrschen sollte, wenn es nach dem Wunsch des Besitzers dieses PKWs und Kundgebungsteilnehmers geht, ist dem Bild wohl eindeutig zu entnehmen.

Der ausgestreckte Arm und die Haltung der Hand, unterschieden sich häufig nur durch die Haltung des Daumens vom faschistischen Gruß. Inhaltlich liegen beide Weltanschauungen sowieso nicht sehr weit auseinander!

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,69b

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,56

 

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,66

 

Viele tief verschleierte Frauen nahmen teil.

 

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,20b

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,54b

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,53c

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Auch der durch Hartz IV-Betrug und Hetze gegen “Ungläubige” (sie sind “Affen und Schweine”) bekannte Hassprediger und nach Pierre Vogel ungekrönte Nummer Eins der Salafisten in Deutschland, Ibrahim Abu Nagie wurde gesichtet. Ein bestimmt gern gesehener Gast unter den Demoteilnehmern. Ständig am Handy huschte er hektisch im Demonstrationszug hin und her.

 

Ibrahim Abou-Nagie - Kopie

Auch nicht uninteressant, was diverse Teilnehmer so auf der Brust vor sich hertrugen. Dieser Herr auf dem Bild unten präsentiert voller Stolz Ort und Datum der Eroberung des christlichen oströmischen Kaiserreiches durch die Osmanen:

1453 Deutschfeindlich

Türkische Polizei zu sein, wünscht sich dieser Teilnehmer:

R4bia-Demo, Stuttgart, 31.8.13,7

Es gehe weniger um Religion oder Nationen, hieß es seitens des Veranstalters. Die zahlreichen Fahnen und die “Allahu Akbar”-Rufe, die verschleierten Frauen und vieles mehr vermittelten allerdings ein anderes Bild.

R4iba kündigte weitere Proteste an, solange sich die Lage in den betreffenden Ländern nicht ändere.

Dass es fast ausschließlich um den Islam geht, wird im zweiten Teil mit weiteren Bilder und einem Video der Abschlusskundgebung auf dem Marienplatz, der morgen auf PI erscheinen wird, noch deutlicher.

Im Anschluss an den “Schweigemarsch” durch die Stuttgarter Innenstadt (PI berichtete) führte die R4bia-Bewegung eine Kundgebung auf dem Marienplatz durch. Dank des Stuttgarter Ordnungsamts konnten Vertreter einer radikalen Weltanschauung den öffentlichen Raum  für ihre “religiöse” Propaganda nutzen.

R4bia-Kundgebung, Stuttgart, 31.8.13,2b

Auf dem Weg zum Kundgebungsplatz hallten die Gebetsgesänge durch die Straßen. Die Gäste in den angrenzenden Straßencafés konnten so nicht nur Szenen wie im Orient beobachten, sie bekamen auch noch die akustische Untermalung dazu geliefert.

Viele der Passanten saßen schier regungslos in ihren Stühlen und auf den Bänken und blickten beinahe ungläubig auf die sich ihnen bietende Szenerie. Aber auch ein Blick in die Gesichter der Polizei verriet, dass viele der Beamten so ein “Ereignis” in dieser Größe das erste Mal miterleben mussten.

Die Männer stehen vorne in Reih und Glied;

R4bia-Kundgebung, Stuttgart, 31.8.13,9

R4bia-Kundgebung, Stuttgart, 31.8.13,12

die Frauen dahinter, teilweise mit ihren Kindern auf den Treppen sitzend.

R4bia-Kundgebung, Stuttgart, 31.8.13,4

Männliche Kinder durften schon etwas näher heran an das Geschehen. Hier auf dem angrenzenden Spielplatz in Gebetshaltung.

R4bia-Kundgebung, Stuttgart, 31.8.13,13b

Es wurde auch an der angrenzenden Mauer auf ausgebreiteten Gebetsteppichen oder provisorischen Unterlagen gebetet.

R4bia-Kundgebung, Stuttgart, 31.8.13,14

R4bia-Kundgebung, Stuttgart, 31.8.13,15

Wenngleich bedauerlich, so ist doch festzuhalten, dass es sich hier um ein für Stuttgart historisches Ereignis handelte. Noch nie zuvor beteten hier so viele Muslime im öffentlichen Raum unter freiem Himmel.

Als das “Allahu Akbar” aus tausenden Kehlen immer und immer wieder erschallte, musste wohl dem Letzten klar werden, dass es sich hier nicht um eine rein humanitäre Versammlung handelte, wie zuvor vom Veranstalter behauptet: “..es geht hier nur um die Menschen”.

Hier versammelten sich am Samstag, den 31.8.2013, 4000 überzeugte Muslime, deren Grundüberzeugungen im Koran und dem Leben Mohammeds ihr Fundament finden. Es ist zu hoffen, dass diese Bilder viele Stuttgarterinnen und Stuttgarter erreichen. In den Medien wurde die Abschlussveranstaltung totgeschwiegen. Die Veranstalter haben hingegen klare Vorstellungen davon, wie es weiter gehen soll. Schon dieses Mal sind dem Aufruf zur Demonstration mehr Personen gefolgt, als die Organisatoren sich erhofft hatten. Am Ende der Kundgebung rief man den ca. 4000 Teilnehmern zu: “Wir werden wiederkommen und das nächste Mal werden wir dreimal so viele sein.”

Was kann unsere Gesellschaft, die gerade jetzt in Wahlkampfzeiten die Selbstbestimmung des Einzelnen und die demokratischen Errungenschaften so hervorhebt, dem entgegenhalten? Ist diese Gesellschaft auch willens die Freiheit zu verteidigen, wenn sie denn erkennt, dass es starke Kräfte gibt, die sie zurückdrängen wollen?

Diese Bilder sollen als Warnung verstanden werden! Das nächste Mal ist es vielleicht schon nicht mehr möglich, solch eine Veranstaltung in dieser Klarheit zu dokumentieren.  Müssen wir dann wieder das glauben, was “die Medien” uns verkaufen wollen?

Wir wollen unseren Lesern natürlich nicht die Darstellung dieses Ereignisses durch die öffentlich rechtlichen Medien vorenthalten. Teilweise wurden zwar die Fakten unverblümt genannt. Im Ergebnis lautet der Tenor aber, wie so oft  “Friede, Freude, Eierkuchen”! Aber urteilen sie selbst.  Hier geht es zur Berichterstattung der SWR-Landesschau aktuell Baden-Württemberg, vom Samstag, 31.8.2013, 19.45 Uhr.

Am Ende der Kundgebung rief der Veranstalter noch einmal alle Teilnehmer auf sich friedlich zu verhalten und sich auf dem Nachhauseweg nicht provozieren zu lassen. Ein frommer Wunsch, der nicht in Erfüllung ging.

Als die Umma (Gemeinschaft der Muslime)  am Rotebühlplatz in der Innenstadt aufeinander trifft, wird wieder einmal mehr als deutlich, dass mehr Islam noch nie für mehr Frieden stand. Hier schlugen Muslime unterschiedlicher politischer Lager  aufeinander ein, so dass, nach Aussage des Filmers, am Ende fünf junge Männer in Polizeigewahrsam genommen werden mussten.

Via Mikrofon wurde Erdogans Regierung als faschistisch (wo sie recht haben…) bezeichnet. Als Reaktion darauf hielten Muslime mit R4bia-T-Shirts die türkische Fahne hoch.  Infolgedessen wurden sie dann angegriffen.

Bei den Festgenommen handelte es sich um fünf PKK-Sympathisanten, was einen zu folgender Gleichung verleiten könnte:  Islam + Links = noch mehr Gewaltbereitschaft!

http://www.pi-news.net/2013/09/allahu-akbar-uber-stuttgart-teil-ii/ 03. Sep 2013 |

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