US-Autor: „Die Kreuzzüge waren Notwehr“




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Bis ins 19.Jahrhundert galten diese Kämpfe im arabischen Raum als Lappalie, man hatte nicht einmal ein eigenes Wort dafür. Nun aber stilisierten Muslime die Kreuzzüge zum Beginn kolonialistischer christlicher Unterdrückung. Ironischerweise hatten sie die Idee von Europäern

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US-Autor: „Die Kreuzzüge waren Notwehr“

Das Buch „Gottes Krieger“. Raffgierige, barbarische Kreuzritter, ein toleranter Saladin und eine überlegene islamische Zivilisation? Über Kreuzzugsmythen, ihre Wurzeln und ein amerikanisches Gegenbuch. 

Ich entschuldige mich“, stand auf den T-Shirts der protestantischen Christen, die 1999 von Köln nach Jerusalem marschierten – gemeint war: für die Kreuzzüge. Auch Bill Clinton erinnerte nach den Anschlägen von 9/11 an die Schuld aller, die Vorfahren aus Europa hätten – wegen der Kreuzzüge. Skurriler ist nur noch der Aufruf seines Nachfolgers George W. Bush zum „Kreuzzug“ gegen den Terror (nach Bin Ladens Aufruf zum Krieg „gegen Juden und Kreuzzügler“) oder die Behauptung der Mediävistin Karen Armstrong, die Kreuzzüge seien „Ursache des Nahost-Konflikts“.

Die Kreuzzüge als schwelende Wunde im Gedächtnis der Muslime? Als erster imperialistischer Eroberungszug des Westens? Diese Vorstellung ist heute etabliert, in muslimischen wie in westlichen Ländern. An der Wissenschaft vorbei halten sich schwarz-weiße Mythen von Tätern und Opfern, von barbarischen und beutegierigen Kreuzfahrern versus hochkultivierte Muslime. Woher kommen sie? Aus dem 19. Jahrhundert.

Von Walter Scott zu Ridley Scott

Bis dahin galten diese Kämpfe im arabischen Raum als Lappalie, man hatte nicht einmal ein eigenes Wort dafür. Nun aber stilisierten Muslime die Kreuzzüge zum Beginn kolonialistischer christlicher Unterdrückung. Ironischerweise hatten sie die Idee von Europäern. Nicht nur, weil deren Nationen damals ihre imperialistische Politik mit Kreuzzugsrhetorik schmückten, mindestens so wichtig waren die historischen Romane eines der meistgelesenen Autoren des 19.Jahrhunderts: „Ivanhoe“-Autor Sir Walter Scott. Die gängigen Kreuzzugsbilder im Westen wie in der arabischen Welt sind immens von ihm beeinflusst, bis hin zu Ridley Scotts Kreuzzugsfilm „Königreich der Himmel“ von 2005.

In Scotts Kreuzzugsromanen kommen die Christen schlecht weg, sie sind meist zerstörerische Proleten, moralisch und kulturell der islamischen Zivilisation weit unterlegen. Im Werk „Der Talisman“ erscheint dagegen etwa Sultan Saladin als ein Muster an Vernunft und Ritterlichkeit. Den (in Wahrheit gar nicht so) „toleranten“ Saladin hat schon vorher der Aufklärer Gotthold Ephraim Lessing erfunden. Die arabische Welt hatte den muslimischen Heerführer dagegen fast völlig vergessen und erinnerte sich erst 1898 wieder an ihn, als der deutsche Kaiser und Scott-Fan Wilhelm II. zu seinem desolaten Grab pilgerte. Erst vor 20 Jahren bekam Saladin in Damaskus ein Denkmal, wo er den christlichen König Guido überreitet.

Stark betont, was gern unter den Tisch fällt

Was das alles mit dem neuen Buch „God’s Battalions“ von Rodney Stark zu tun hat, das nun auf Deutsch unter dem Titel „Gottes Krieger“ bei Haffmans und Tolkemitt erschienen ist? Hier liegen die Wurzeln des einseitigen Geschichtsbildes, gegen das der bekannte amerikanische Religionssoziologe anschreibt. In der Wissenschaft rennt er ohnehin mit fast allem offene Türen ein, zumal er selbst nicht Historiker ist, sondern nur gewissenhaft die jüngere Forschung reproduziert.



Stark betont, was sonst gern unter den Tisch fällt: etwa die zwei Jahrhunderte Dschihad, die dem Kreuzzugsaufruf von Papst Urban II. vorangingen und die Muslime bis nach Spanien, Italien, Südfrankreich und ins Byzantinische Reich führten.

War Saladin tolerant? Großzügig ja, tolerant nein. Nach seinem Sieg bei Hattin 1187 ließ er viele Kreuzritter hinrichten und half selbst dabei mit.

War die christliche Eroberung Jerusalems der Gipfel der Gewalt, wie oft dargestellt? Für damalige Verhältnisse nicht, und ähnliche Massaker gab es auf der Gegenseite. Beide Seiten haben einander, wie man heute sagen würde, „nichts geschenkt“.

Trieb Profitgier die Kreuzfahrer? Viele Einzelne sicher, für die Mehrheit der Kreuzritter war es eine materiell unvernünftige, ja desaströse Reise. Schätzungen zufolge musste ein durchschnittlicher Kreuzritter mindestens das Vier- oder Fünffache seines Jahreseinkommens aufbringen, um dabei zu sein. Dass die Kreuzzüge vor allem ökonomisch motiviert waren, vermuteten Wirtschaftshistoriker in den 1920er-Jahren, belegt ist die These bis heute nicht.

Wenn Stark beim ersten Kreuzzug auf „Notwehr“ plädiert oder die Frömmigkeit vieler Kreuzritter offenbar für eine Rechtfertigung hält („Sie glaubten ernsthaft, dass sie in Gottes Bataillonen dienten“), wird es schwer, ihm zu folgen. Aber meist schreibt er einfach nur Vernünftiges, wie das: „Natürlich war es ein grausames und blutiges Zeitalter, aber man gewinnt nichts, weder moralisch noch historisch, wenn man die Genfer Konvention auf diese Zeiten anwendet.“ Oder Leute und Institutionen von heute mit 1000 Jahre alten Taten in Verbindung bringt, denn dann wird es absurd und gefährlich. Dann müsste man ja auch Türken von heute zur Rechenschaft ziehen, weil es ohne die räuberischen Seldschuken keine Bedrohung von Byzanz, also auch keinen Kreuzzugsaufruf gegeben hätte.

24.06.2013 |  ANNE-CATHERINE SIMON (Die Presse), („Die Presse“, Print-Ausgabe, 25.06.2013)

http://diepresse.com/home/kultur/literatur/1422395/USAutor_Die-Kreuzzuege-waren-Notwehr?_vl_backlink=/home/index.do

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Der Erste KreuzzugAuslöser des ersten Kreuzzuges

Kaiser Alexios I. bat Papst Urban II. um Hilfe gegen die Ungläubigen, die die Hauptstadt seines Reiches bedrohten. Papst Urban sagte nur zu, weil er seinen Anspruch auf den Titel des „einzigen Stellvertreter Gottes auf Erden“ festigen wollte. Somit Ordnete Urban II. am 18. November 1095 eine Versammlung ein, in der er eine beeinflussende Rede hielt, die die Leute dazu brachte in eine regelrechte Massenhysterie auszubrechen.

Der ArmenkreuzzugIm so genannten Armenkreuzzug der dem eigentlichen ersten Kreuzzug vorausging, zog eine große Anzahl von armen Bauern und anderer Leute, die meist tief verschuldet waren, nach Jerusalem, um mit frommer Begeisterung dem Aufruf des Papstes zu folgen und die heiligsten Stätten der Christen von der seldschukischen (Seldschuken sind türkische Moslems) Besetzung zu befreien. Es waren an die 50.000 bis 70.000 Männer, denen der Papst reiche Beute und den Erlass der Sünden versprochen hatte, wenn sie im Krieg fallen würden (und es fielen eine Menge der sehr schlecht ausgerüsteten Bauern).Ausschreitung und Verfolgung der Juden

Am schlimmsten wirkte sich der Kreuzzug auf die Juden aus. Kreuzfahrer überfielen sie in Speyer, Worms und Köln, doch vor allem in Mainz wurde das Judenviertel ausgeraubt und angezündet. Gegen die Kreuzfahrer hatten sie keine Chance. Auch gaben die Kreuzfahrer den Juden Schuld am Tod Jesu und nachdem sie gefallen waren, töteten sich die alten Männer, Frauen und Kinder gegenseitig.

 

Kreuzzug der RitterAm 23. Dezember 1096 trafen die Ritter in Konstantinopel ein. Kaiser Alexios wollte sich diese anmieten und mit seinem Geld bezahlen. Statt dessen erschienen nach dem armseligen Bauernheer jetzt Heerscharen von westlichen Rittern. Das schlimmste war, dass sie ihre eigenen Fürsten an der Spitze mitbrachten, also keinesfalls sein Söldnerheer sein würden. In seiner Hauptstadt ließ er nur die Anführer hinein. Lehensleute des Kaisers zu werden, hatten sie keine Lust, daher war es wohl allen klar, dass die Ziele des byzantischen Kaisers nicht die des Papstes und der Kreuzritter waren. Wie sich später herausstellte, waren alle Eroberungen, die die Kreuzfahrer von nun an machten, Lehen des Kaisers, da sie ihm Treueid geleistet hatten und ihm Gehorsam schuldeten. So ist es nicht unverwunderlich, dass beide Seiten sich künftig mit Misstrauen betrachteten.
Das Ergebnis des ersten Kreuzzuges Die meisten Kreuzfahrer machten sich nach der Eroberung wieder auf den Heimweg. Andere blieben in den neugegründeten Kreuzfahrerstaaten. Nach der Nachricht von der Eroberung Jerusalems kamen viele dorthin und siedelten sich im Heiligen Land an. Nach dem Kreuzzug fingen viele Christen an, sich wie Muslime mit Turban und langen, leichten Gewändern zu kleiden. Sie gewöhnten sich an die arabischen Speisen und ihre Lebensgewohnheiten an und ein großer Teil lernte lesen und schreiben. Marion Wendt, Claudia Pikul und Romina Pace. Quelle: http://www.sragg.de/geschichte/Websites/Web%20Kreuzzuege/Erster_Kreuzzug/Kreuzzug1.htm

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37 Kommentare

  1. Wir wissen das . Aber die Gutmenschen glauben den Islamanhängern .Viele Deutsche und Europäer gehen lieber den Lügen nach ,als die Wahrheit zuerforschen.

    Wir sind den Moslems nichts schuldig ,im Gegenteil sie sind uns was schuldig . Wir europäischen Völker wollen das die Islamanhänger wieder in ihre Herkunftsländer rückgeführt werden . Wir wollen ihren totalitären Islam nicht ,wir wollen das sie verschwinden . Denn egal wo Moslems sich niederlassen überall machen sie Probleme !

    Wir europäische Völker haben leider keine Kreuzritter mehr ,da sie alle ausgestorben sind .

    Die Schlacht vor Wien darf man nicht vergessen .

    Europäische Armeen könnten dem Spuk ein Ende machen ,aber leider sind sie den verräterischen Politiker hörig und ihr eigenes Volk spucken sie damit ins Gesicht und lassen es untergehen .

    Der Islam bedeutet Völkermord an den europäischen Völkern !

    http://www.deutschelobby.com

  2. Der letzte Kreuzzug ist bereits 800 Jahre her, wie lange will man diese noch als Entschuldigung für die einen und Schuldzuweisung den anderen gegenüber benutzen?!

    Bill Warners historischer Vergleich Kreuzzüge / Dschihad, Zeitachse

    http://www.youtube.com/watch?v=eaAB-l0bS_M

    Und hier der gesamte, äußerst sehenswerte Vortrag, von Dr. Will Warner, ein bekannter Islam Kritiker aus den USA.

    http://www.youtube.com/watch?v=OjFp3hD21xE

    Die zeit für dieses Video lohnt sich auf jeden Fall, dieses Video sollte auf allen Islam Kritischen Blogs verbreitet werden, immer und immer wieder!!!

  3. Das „Heilige Land“, woher der blutige Segen stammt.
    Seit dieser Gottesexport auf Europa einwirkt, gint es Krieg in Europa und dieser Krieg breitet sich weltweit aus.
    Angeblich ist der Kreuzzug schuld, dass die sich ausbreiten, wenn sie nicht schonJahrhunderte vorher alle Welt überfallen hätten.
    Es gibt für uns nur eine Konseq2uenz, Islam Vebot

  4. Es wäre gut, wenn die Europäer wieder eine Kreuzzugsmentalität hätten,

    aber da ist ja die Dekadenz (1/3 eigengemacht, 2/3 seit 1945 aufgedrückt!!) vor!!

  5. @ Anita 1
    Du hast in allem was du sagst völlig recht, das sehe ich ganz genauso.

    @ Info 68 6
    ,,es wäre gut, wenn die Europäer wieder eine Kreuzzugsmentalität hätten…,,
    den Gedanken hatte ich auch gerade. Ich trage mich mit dem Gedanken einer Organisation bei zu treten, GDL, oder Pax Europa oder ähnlich, mal sehen .
    Es wird Zeit zum Handeln.

    MM: Tun sie’s! Deutschalnd braucht Menschen wie Sie nötiger denn je.

  6. ration, bevor diese Religionerfindungen, den Europäern aufoktrojiert wurden, war es in Europa sehr ruhig und kein „allahuakbar“ ertönte.
    Die Römer trugen mittels Waffengewalt diese Importreligion nach Europa und damit begannen Raubzüge großen Stils und die Autochthonen wurden um ihre Besitzungen gebracht, was bis heute anhält. Die Kirchensteuer ist deren letzter Zivilisationserfolg und um dies aufrecht zu erhalten, gibts die Verbrüderung mit den islamen Nachfolgern, um den Europäer gemeinsam auszubeuten.

  7. Die Grabeskirche wurde am 18. Oktober 1009 auf Befehl des Fatimiden-Kalifen Al-??kim bi-amri ll?h zerstört. Auch unter dem Namen Auferstehungskirche bekannt, war dies möglicherweise das am meisten verehrte Heiligtum der Christenheit – das nicht nur als Golgatha angesehen wurde (oder Kalvarienberg), wo nach dem Neuen Testament Jesus gekreuzigt wurde, sondern auch der Ort, wo er begraben wurde und damit der Ort seiner Auferstehung. Nach dem Historiker Moshe Gil, ordnete al-Hakim an, dass die Auferstehungskirche abgerissen wurde, “bis zu seinen Grundfesten, abgesehen von dem, was nicht zerstört werden oder hochgezogen werden konnte, und sie zerstörten auch den Golgatha und die Kirche des Heiligen Konstantin und alles was darin enthalten war, sowie alle heiligen Grabsteine. Sie versuchten sogar, die Gräber auszugraben und löschten so alle Spuren ihrer Existenz aus

    … schon dieses multikulti Ereignis war Grund genug

    Nach der Justinianischen Pest folgten ab dem VII Jh 400 Jahre des „ASLIM TASLAM“ Terrors, berberische Piraterie bis ins XXJh (hier: Amerikanisch-Tripolitanische Kriege), Hunderttausende in die Sklaverei verschleppte Pilger (man geht von ca. 1,3 mil. Sklaven aus Europa) u.s.w.

    Man könnte sogar sagen: die Europa hat sich aber lange auf dem Kopf tanzen lassen, bis der Maß voll war.

  8. Lange bevor die Kreuzzüge begannen, haben die

    Moslems beinahe Europa entvölkert.

    Man lese nur mal das Buch über die Geschichte

    der Sklaverei von Egon Fleig.

    Es waren aber nicht nur die Gegenden um das

    Mittelmeer betroffen. Nein.

    Sie fuhren hoch bis nach Irland und haben auch

    Sklaven von der Nord und Ostsee geholt.

    Ist es jemanden bekannt, das die Corsaren auch

    mal Rom und den Petersdom überfallen haben?

    Plündern, brandschatzen, Frauen vergewaltigen,

    Männer und ihre Söhne in die Sklaverei führen.

    Das ist die schlechte Seite der Moslems.

    Allerdings. Eine gute Seite sehr ich nicht.

    Darum müssen wir uns abschotten.

    Europa endet am Bosporus.

    Dahinter beginnt Asia Monor.

    Schon auf alten Karten dokumentiert.

    Grenzen überwachen.

    Geregelte Rückführung der Moslems in ihre

    Heimatländer.

    Wichtig. Kein Kind von Ausländern darf mehr

    bei der Geburt automatisch Deutscher werden.

    Lasst uns die AfD wählen.

    Lange Zeit haben wir nicht mehr.

  9. Erst wenn die ersten Satanstempel in Deutschland
    „tiefergelegt“ wurden – glaube ich wieder an die
    ‚deutsche Vernunft’… vorher NICHT!
    (Und ich hoffe, dieser Tag wird kommen!) Und wer
    dann noch (als Moslem) im Land bleiben will, muss
    UNSERE gewachsene Kultur repektieren od.noch besser
    diesem Satanskult entsagen d.h. in Gegenwart von
    mind.3 Zeugen auf den KLOran schei…nEhen wirds
    dann AUCH keine mehr geben!
    Aber wie auch immer, es wird Zeit für’ne deftige
    Initialzündung (trotz, od.gerade wegen den Wahlen!!!)

  10. Rodney Stark: „Gottes Krieger“

    Muslimische Invasionen, Okkupationen und brutale Kolonisierungen im Orient und die viel zu späte und zu schwache Reaktion der Europäer.

  11. Hinweise und ein Dialog mit einem Katholiken.

    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 08:50
    Im Zuge einer Recherche bezüglich einer Matthäusevangeliums- und Hadithlehrmeinungspassage bin ich auch auf diese Passage hier gekommen.

    Verdrehtes in „Johannes“ 9 : 39.
    Die Matthäus-Referenz im Text hab ich gleich dort gelassen, denn sie macht deutlich wie massiv die Übersetzer von Matthäus wirklich beeinflußt gewesen sind. Ich zitiere einen Auszug daraus im Anschluß an das Verdrehte.

    Und Jesus sprach: Ich bin zum Gericht auf diese Welt gekommen, auf daß, die da nicht sehen, sehend werden, und die da sehen, blind werden. (Matthäus 13.11-15) 40 Und solches hörten etliche der Pharisäer, die bei ihm waren, und sprachen zu ihm: Sind wir denn auch blind? 41 Jesus sprach zu ihnen: Wärt ihr blind, so hättet ihr keine Sünde; nun ihr aber sprecht: „Wir sind sehend“, bleibt eure Sünde.

    Zitatsauszug Ende

    Der einfacheren Auffassung der Wirksamkeit von Matthäus 13 :11 etc auch in diesem Text zitiere ich hier nur Matt. 13 : 11 bis inkl. 13 und lasse eine Erläuterung bezüglich Jesaja zunächst in diesem Zusammenhang aus – soviel jedoch auch hier: Matthäus benützt bei besonders „holprigen“ Stellen oft Referenzbezüge auf meist auch falsch Zitiertes aus dem Tanach um seine Lügen glaubhafter machen zu können ….

    Er antwortete und sprach: Euch ist es gegeben, daß ihr das Geheimnis des Himmelreichs verstehet; diesen aber ist es nicht gegeben. 12 Denn wer da hat, dem wird gegeben, daß er die Fülle habe; wer aber nicht hat, von dem wird auch das genommen was er hat. 13 Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht.

    Zitat Ende

    Jeschu ist also geschickt worden um zu lehren „denn sie verstehen es nicht“ …..???… und damit Seelen blind werden ?
    Oder denkt so nur ein Spalter, der auch ins Johannesschriftstück seine Lügen über hörige Theologen infiltrierte …….

    Und so ist die Predigt Jeschu wohl wirklich gewesen.

    Und Jeschu sprach: Der Richter dieser Welt hat mich geschickt. auf daß die nicht sahen, sehend werden und Seelen die meinten, sie können sehen, ihre Blindheit erkennen.
    Dies hörten einige Pharisäer, die nahe bei ihm standen und verhöhnten ihn: Sind wir denn blind ? Jeschu antwortete: Würdet ihr erkennen wollen welch blindsein ich meinte, ihr würdet frei von Sünde werden können…..

    PS.: Die betreffende Recherche betraff die Matthäus“christus“lehre, die auch in einer Hadith zu Mohammed wiederzufinden ist, die verkürzt so geschrieben werden kann: Zwei Gesandte, die geschickt sind ZU SAGEN; DASS SIE VIELES NICHT LEHREN SOLLEN.

    Wobei der zuerst Genannte offensichtlich sein böses Spiel trieb mit dem was so einfach zu erkennen ist und der spätere sich wieder ein Mal mehr selbst widersprach….

    Antworten
    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 09:07
    Korrektur des Schlusses zur deutlicheren Darstellung:

    Zweie, die sich als Abgesandte des Ewigen darstellten, die von ihrer wirklichen „Spiritualität“ offenbar gedrückt worden sind zu lehren, daß sie vieles verheimlichen sollen ……

    Wovon der zuerst Genannte offensichtlich ein bös-spöttisches Spiel trieb mit so schlicht Kennbarem und der Spätere wieder ein Mal mehr sich selbst massiv widersprochen hatte ……

    PS.: Ich bin für Religionsforschungsfreiheit und gegen die teuflischen dummdreisten Aufforderungen zum Beute- und VergewaltigungsMorden und die Lehre ideologischer Unterwerfungsmassaker, die Lehre der „Legalisierung“ von Vergewaltigungen und Kindsvergewaltigung und dass dann in einem irren Sinne auch noch als „Religion“ benennen zu wollen ……. auf solche Ideen kommen nur solche kranke moderne Pharisäergehirne deren Synapsen beinah bis obenhin vollgerammelt sind von in ihren Herzen einst gesammelten Versatzstücken ihrer eigenen Ver-gangen-heiten.

    Sinnt wirklich …… und werdet auch ihr frei fürs wirkliche Menschsein.

    Zraxl (kein Partner)
    10. September 2013 09:31
    Woher stammen Ihre Zitate? Ihre Zitate aus dem Matthäus finde ich weder in der Lutherbibel noch in der Einheitsübersetzung.

    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 09:41
    Vielleicht hatte er ihnen irgendwann auch das gesagt: “ Würde ihr gewollt haben zu erkennen, was ich meinte, würdet ihr das wirkliche Leben gewonnen haben, welches nie endet, so aber habt ihr euch wieder dem Herrn der Welt unterworfen ….

    Und wie viele schon mussten wieder zurück in ihre fleischlichen Hüllen nachdem sie vom Leben zu spüren bekommen hatten …….. nur die Gemüter, die meinen, daß Leben sei geschaffen als das „Futter für den Tod“ nennen dies „Nah-Tod-Erfahrung“……das, welches die Zurückgeschickten niemals mit dem Wort „Tod“ in Verbindung bringen würden, denn wer vom Leben gekostet hat weiß dass der Tod nur die Illusion derer ist, die so wünschen ……. und so hoffen ……

    ……und sich den Seelen unterwarfen, die seit Urzeiten selbst so sannen und sich die Welt zum Schauplatz des Todes machten.

    Nicht ihr seid verrückt – ihr seid unverrückt „normal“ im Tod – ich bin ver-rückt geworden – von der falschen in die wahre Liebe gezogen.

    Die zuviele Schriftzeichen schreiben, wissen noch gar nicht wie fern sie auch der größten Wahrheit sind …..

    Schalom Adonai

    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 09:53
    Woher die Zitate sind ?

    Die Lügen aus den Versionen der Lügner …..

    .. die beginnende Wahrheit kommt zu jenen, die für die Wahrheit des Einen offen sind.

    Ich erhebe keinen Anspruch, dass die Korrekturen bereits die damals geäusserten Originale gewesen sind ……. doch ich weiß um die Nähe zu diesen Originalzitaten des echten jüdischen Wanderpredigers.

    …. du solltest sehr viel weniger Wissen-Wollen Zraxl …. und so wie dies für Menschen seit dem Verlassen der Ewigkeit schon gewünscht ist wieder wirklich zu fühlen beginnen ….frei vom Schein der Lügen …… was doch mit dieser Schreibart ein wenig schwierig ist ……

    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 10:23
    „Der Richter dieser Welt hat mich geschickt, damit diese die blind wurden, wieder sehen werden und Seelen die meinten, sie können sehen, ihre Blindheit erkennen.
    Dies hörten einige Pharisäer, die nahe bei ihm standen und verhöhnten ihn: Sind wir denn blind ? Jeschu antwortete: Würdet ihr erkennen wollen welch blindsein ich meinte, ihr würdet frei von Sünde werden können…..“

    ……so wirds gewesen sein.

    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 10:28
    sehen-d

    Zraxl (kein Partner)
    10. September 2013 11:39
    „Ich erhebe keinen Anspruch, dass die Korrekturen bereits die damals geäusserten Originale gewesen sind ……. doch ich weiß um die Nähe zu diesen Originalzitaten des echten jüdischen Wanderpredigers.“

    Das ist ja alles gut und schön, aber dann beziehen Sie sich offenbar nicht auf das Evangelium nach Matthäus, sondern auf eine Privatoffenbarung. Das ist ja durchaus legitim, nur sollte man das entsprechend korrekt benennen.

    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 15:14
    @ Zraxl

    Wie sehr simpel zu erkennen ist sind etwa die zitierten Angaben des Matthäusevangeliums bezüglich der Zustandsbeschreibungen zu den Themen „sehen“ und „hören“ nicht vereinbar mit dem Missionsauftrag wie das im Vergleich mit sogar besonders schlechten und teils massiv irreführenden Übersetzungen der Johanaanberichterstattung kenntlich ist.

    Solche Widersprüche stören Seelen, die noch voll in der Matthäusgläubigkeit stecken eventuell zunächst nur wenig….. bis ihnen dies hinreichend bewußt wird wie groß diese Aussagen in ihren Wirkungen differieren.

    Zu ihrer Schlußbemerkung —- so wenig Einfühlungsvermögen haben sie Zraxl ?

    So tief in den Matthäuskanälen stecken sie noch ……. wo so einfach ist sich als der Liebendere zu wähnen …….

    Zraxl (kein Partner)
    10. September 2013 16:30
    Ich will Sie nicht kränken, mir geht es auch nicht um das Rechthaben, ich möchte nur Ihren Ansatzpunkt verstehen.

    Ob das Matthäusevangelium die Ereignisse um das Leben und die Lehre Jesu widergibt ist ein möglicher Diskussionspunkt. Da mag man aus verschiedensten Gründen dafür oder dagegen sein.

    Ein völlig anderer Punkt ist der, ob der Text den Matthäus geschrieben hat, wortgetreu überliefert ist (unabhängig davon, ob das, was Matthäus geschrieben hat, auch wahr ist). Meine Annahme war, dass die genannten Bibelübersetzungen gut mit der griechischen Version übereinstimmen. Jetzt kann man natürlich auch argumentieren, dass bereits der griechische Text nicht mehr dem Original von Matthäus entspricht, doch dann sollte man eine Quelle für dieses behauptete Original angeben.

    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 20:52
    @ Zraxl

    Die „Sinnführungen“ in Matthäus sind derart massiv unterschiedlich zu den beiden weiteren synoptischen Evangelien, daß eigentlich nur die Frage ist: Was kann davon eventuell authentisch sein.
    Die Antwort: So wenig, daß das kaum einige Zeilen füllte und hierbei gings mehr um Örtlichkeiten ….

    Während Markus meist in seiner Authentizität kaum anzweifelbar ist (das könnte schon stimmen, dass Simon sein Berichter gewesen ist) beschlichen mich bezüglich Lukas – „Lukas“ wer – vielleicht sogar nur eine Phantasieperson ? – erst spät Zweifel, doch gilt: Partiell wurde darin massiv manipuliert, insbesondere zu Gunsten der Wünsche Konstantins UND seiner Vor-Liebe für die griechische Mythologie …….
    Etwa die Sinngeschichte mit den 10 Knechten – im Grunde ein Arbeitswettbewerb. Wenig wird sich ein Römerkaiser mehr wünschen, wie Seelen die sich selbst das „Herz“ aus Leib und Seele arbeiten für eine Anerkennung FÜR ARBEITSLEISTUNGEN ……. dass soll Jeschu gepredigt haben ?
    Ein williges Steuerzahlen und des Kaisers Träume sind perfekt ….
    Das unbewußte Sklaventum der „christlichen“ Europäer ……. von Marx in lügnerischer Perfektion in die nächste Stufe gedreht: Der Held der Arbeit. ….. und nicht des Ewigen.

    „Matthäus“ in „seiner Variante“ der Knechte/Sklavengeschichte verlegt den „Wettbewerb“ mehr in das „Händlerlager“…… wenig „schwitzen“ und viel viel Geld machen. Bei „Matthäus“ bleibt die Sinngeschichte zur Gänze im finanziellen Bereich „hängen“. Der zunächst ins – scheinbar – Menschliche geöffnete Schluß bei Lukas ist jedoch eine Falle. Wieso sollten besonders „Arbeits(s)(t)üchtige“, dann ihrerseits wirklich sanftmütige Seelen sein – bei DER Konditionierung ! Sie werden kaum anders wie genau das machen was sie bisher schon „belohnte“ und fortan den Druck den sie sich „für ihren König“ zuvor selbst auferlegten, dann auf die ihnen Untergebenen abwälzen……

    Beide Sinngeschichten sind klassische adlerkultische Lügen der „europäisch-nicäanischen“ Variante.

    Auch die Mystizismen dieser beiden „Evangelien“ sind beträchtlich divergierend.
    Was Matthäus betrifft kommt die Grundlage wirklich aus dem schwärzesten Schwarz …. während bei Lukas ein intellektualisierter „weicher“ Mystizismus eingeführt ist, insbesondere auch ein Weiblichkeits- und Geburtsmystizimus (Elisabeth, Mariam) der vermutlich wenig Authentisches aufgriff und weitholend ausschmückte ……
    Jedoch kann „Lukas“ nicht besonders weit vom Sinnigen weg sein —- könnte sein, daß Markus die Grundlage für einen Schreiber gewesen ist, der „Lukas“ und „die Apostelgeschichte“ ersann.

    Demnach kommen klarerweise weder „Lukas“ und doch auch Markus nicht wirklich in die Nähe der spirituellen Emotionalitäten in Johanaans Schriftstück —- und dies trotz teils durch Manipulation oder irrende Übersetzer gestückelter Sinnführungen (eventuell sogar ganzer Kapitelversetzungen ? Hab ich noch nicht geprüft).

    Die einfach liebevolle klare Mystik des Johanaan ist wie des Ewigen Liebens ist …. wirkliches Leben ist wirkliches Lieben.

    PS.: Dass auf Basis des Matthäusevangeliums – teils zunächst argheitsgemildert- schlußendlich der Koran entstehen konnte ist ein beinah erklärerischer „Selbstläufer“, wenn simpel einige psychodynamische „Wirkungen“ berücksichtigt werden.
    Auch, wenn in einem Evangelium vom Leben geschrieben steht, doch die Seele die so lehrt so offensichtlich ins sich widersprüchlich und lügnerisch bis diebisch und gar ins Mörderische hinein „empfahl“, so kommt in so Gläubigen eine innere Zerrissenheit auf zwischen „Wort“ und Taten der Heilung, die letztlich als völlig unvereinbar aufgefasst werden —- wer sich davon nicht löst wird zum Grabeskultler, einer obskuren seelischen Stimmungsmischung aus „Zwischenstadium“ zwischen Leben und Sterben, Fleischesliebe und kurzen Ausflügen ins Lieben ….. bei theologisierenden Seelen äussert sich dies schliesslich in Hass aufs Leben und Hass auf alles wirklich Lebensfreudige …. das von diesem diffusen Todeskult (trotz Auferstehungslehre) der Weg des Mohammed sehr kurz war in SEINE DEUTUNGSEXTRAPOLATIONEN ist jedem klar. Dafür genügt bereits ein sehr kurzes Studieren dessen damaliger Wahlen …..

    Dass der, dem der Tod das einzig wertvolle Wunder war (insbesondere Sure 8, Vers 17 – das zentrale Glaubensbekenntnis des Korans – die einzige volle Erfahrung ihres Allah „in gemeinsamer „Freude““) natürlich – aus aus eigenen Schutzgründen – die Auferstehungslehre komplett negierte war keine Überraschung als ich – damals vor Jahren – diese koranische Behauptung das erste Mal las. Eine Behauptung die übrigens den meisten adlerkultischen Todeskultlern (Atheisten, Anti-Theisten,….) die tiefste „Genugtuung“ und innere teils unterbewußte Anerkennung für den Koran ab“verlangt“.

    Ob Jeschu damals wiedererweckt wurde ? Nun …. dafür spricht viel. Dagegen wirklich sehr wenig …….

    Übrigens der Artikel zum Totenhorn auf der Wikipedia wurde gelöscht ….
    http://de.wikipedia.org/wiki/Totenhorn

    Ist wirklich ziemlich informativ zum Zustand des „Scheintodes“ gewesen ….

    Da ich insbesondere deswegen nicht an „Zufälle“ glaube hat auch damit zu tun, dass etwa auf der Wikipedia keine Definiton für „Religion“ bestand, bis ich dies monierte.
    Das „linke“ „Weltsichtungsschema“ schloß das aus….. der später (und vielleicht auch heute findbare) Text war von solch intellektueller Verseuchung, daß der Typ nur hochgradig geistesgestört bezeichnet werden kann.

    Bleibt als „letztes Rätsel“ die „Dematerialisierung“ – die Lichtwandlung und Hinweghebung zum Abba …. und dies Geschehnis ist bei der Positivwirkung, die von den frühen Aposteln ausging, ihrem Eifer und ihrer Zähigkeit im Lieben kaum negativ zu deuten, als ein Trick oder sonstiges …….

    Schliesslich ist doch mittlerweile sogar intellektuellen Primitiven (das ist kein Widerspruch, denn, wenn wissensreiche Seelen einfache Fragen prinzipiell und bis kampfbetont dogmatisch ausschliessen und so unbeantwortet lassen, so halten sie sich selbst im elementarsten Lebensegment primitiv ….) klar, daß Leben mehr Sinn haben muß wie Enden ……

    Viele mögen ihre Lügen allerdings so sehr, daß mir bereits häufig selbstbetrügerische schauspielerische Höchstleistungen „dargeboten“ worden sind von solchen, die ihre „Entschuldigungen“ für ihre krummen Wege über einen imaginären „Überlebenskampf“ „definieren …… und hinter diesem Code-Wort meinen versteckt genug zu sein um nicht ernstlich in weiteres Ansinnen gefordert zu werden: Wie dass denn so wäre mal ohne Lügen …….. ?

    ….. die meisten Staunen dann, daß ich ihren Code nicht akzeptiere …. und sie genau damit aufmache und aus ihren „emtionalen „Winkeln““ heraushole in die neue Sicht….

    Mentalitäten (kein Partner)
    10. September 2013 21:20
    Der Löscher des Wikipedia Textes zum Thema „Totenhorn“ ist übrigens ein Arzt namens Uwe Gille (sein Profil ist für jeden frei einsehbar …..) …… auch nach vielminütiger Suche war kein Eintrag mit einer Begründung für die Löschung zu finden.

    Er ist wirklich sehr gründlich gewesen bei seiner argumentationslosen Löschung…

    Der Text ist übrigens kein Sammelsurium obskur zu empfindender Sichten gewesen sondern im Wesentlichen eine auf das „frühe Amerika“ bezogene historische Betrachtung des „Totenhorns“. So ich mich richtig erinnere wurde darin nicht mal ansatzweise ein biblischer Bezug genommen — denn dies war damals ja auch kein Thema.

    Das Thema ist derzeit SO INTENSIV VERSCHWUNDIBUS aus dem Web „geworden“, daß weder eine Kopie des damaligen Wikipedia Texts noch sonst irgendeine annähernd so seriöse und umfangreiche klarsinnige historische Behandlung zu finden ist ……

    Was den „Evolutionisten“ nicht in den „Kram ihrer Lügen“ paßt wird eben versucht „platt zu machen“, dabei bedienen sie sich des sauereihaften „Gefühls“, die Angelegenheit wäre „über dem was zur Diskussion“ steht. Eine meiner strengsten Vorgehensweisen ist genau solche kaltschnäuzigen herzenskühlen Seelenbestien ihrer eigenen teils massiven Selbstbetrüge zu überführen …….. wenn der Teufel zum Synapsentrainer eines Hirns werden konnte und die dämonalen Träger“instanzen“ ausgetrieben werden so ist die einfachste Nahreaktion meist ein Erschlaffen der Gesichtsmuskulatur …… würde der Unterkiefer nicht „gesichert“ sein – er läge zu Füssen.

    Zraxl (kein Partner)
    11. September 2013 09:42
    Vielen Dank für Ihre Erklärung, ich glaube ich verstehe Ihr Problem.
    Man kann die Bibel nicht so lesen, wie den Koran; insbesondere das Neue Testament nicht; am allerwenigsten Lukas und Matthäus.
    Lukas und Matthäus waren hochgebildete Leute; der eine war Arzt, der andere war „Schriftgelehrter“.

    Zu Ihrem Gleichnis: Nach dem Text der Einheitsübersetzung (Mt 25,14ff) und in traditionell katholischer Lesart wird dieses Gleichnis so verstanden, dass der Mensch (als Knecht Gottes) seine Fähigkeiten (Talente, die er von Gott bekommen hat) so einsetzen muss, dass er damit Liebe und „Menschlichkeit“ (den Reichtum Gottes) vermehrt. Genau diese Sichtweise wird dann ab (Mt 25,31ff), insbesondere (Mt 25,35-36) im Detail ausgeführt.

    Nie und nimmer wird diese Geschichte als Aufforderung zum Reichtumserwerb (=Habgier!) oder zur Versklavung seiner Knechte verstanden. Diese Interpretation wäre in der Tat pervers.

    Noch etwas: Vergessen Sie Wikipedia. Das ist in großen Teilen eine linksextremistische Indoktrinationsmaschine.

    Mentalitäten (kein Partner)
    11. September 2013 11:28
    @ Zraxl

    Zraxl – sehen sie die „Schrauben“ nicht ?

    In Matthäus wird an der diskutierten Stelle Wucher geschürt und als „gut“ „gedeutet“, in Lukas wurden in einem ähnlichen Text bischöflich modifiziert Arbeitsneurotiker „herangewünscht“ und auch als „gut“ gedeutet …… und Mohammed befahl kritisch denkende Menschen zu morden – sogar Frauen -, die ihn in seinen Zielen durchschaut hatten und diese Morde werden seit beinah 1400 Jahren von deren Theologenscharen auch auch als „gut“ gedeutet.

    Quo vadis veritas ?

    Mentalitäten (kein Partner)
    11. September 2013 11:59
    Dass bei den in Nicäa eingeladenen Bischöfen sicher größtenteils „imperatorstaatsdienlerische Broterwerbler“ gewesen sind kann insbesondere an dem Umstand gesehen werden, daß sehr viele das Zeugnis des Johanaan verhindern wollten …… und aus der Schriftensammlung in die Apokryphen verbannt sehen wollten.

    Wirkliche Volksgesetzgebung und Jeschu Botschaften sind jedoch harmonisch in Übereinstimmung…….

    Die nicäanische Denkarten „diverser“ „Christen“ führten bereits im Orient zum Niedergang des Verdrehten ……..und die kleineren Lügen wurden von der größeren unterworfen. Der große Irrtum von vielen Sozialisten, die meine Texte nicht kennen, ist immer noch zu meinen ihre Ideologie wäre „gut“ und der Islam im Grunde schwach.

    Das ist im Grunde derselbe Denkfehler der alogischen Nicäaner und ihrer Gefolgschaft bis auf den heutigen Tag.
    Die Wahrheit ist: Ihre Ideologie ist böse und einer der weltgrößten Mörderkulte —— und der Islam noch böser und deswegen habt ihr nicht mal einen Funken Chance dagegen.

    Und wie reagieren heutige alogische Nicäaner auf die islamen Geschehnisse ?
    Sie unterwarfen sich – auch der derzeitige Pabst – in vorauseilender Verlogenheit während des zweiten Vatikanums unter Allah.

    Muslime – die in ihren Herzen ihre beträchtlichen Zweifel spüren – sind über Aufklärung von Zusammenhängen oft dankbar.
    Parteigläubige, insbesondere Marxisten, und Kath-/Ev-Gläubige, die sich in den seichten Lügen drehen sind für die Wahrheiten bisweilen kaum gewinnbar.

    —- denn ihre Herzen hören auf Vergängliches und damit auf den Tod.

    Und so sind auch ihre Hoffnungen in ihren persönlichen Ambivalenzen so zielgerichtet auf das hier: „Tod als Lösungsweg“.

    Mentalitäten (kein Partner)
    11. September 2013 12:02
    Das Ziffernblatt auf der Kirchturmuhr des verstorbenen Onkels – Priester in einer ländlichen Gemeinde – ist rot-schwarz gewesen………. seht euch mal die Farben auf Seiten von Satanisten an.

  12. Es ist Quatsch, die Islam-Türken-Ablehnung geografisch zu begründen: Am Bosporus hört Europa auf!!

    Denn das Gebiet der arischen Völker ging über Persien bis nach heutigem Afghanistan!! Und das ach so böse Land Türkei nebst Syrien und allen Mittelmehrstaaten waren mal NICHT-muslimisch, nämlich antik = römisch-griechisch (mit jüdischer Minderheit) und dann christlich.

    Und ethnisch waren das mehr Arier als Orientalen !! Das hat erst der Arabersturm bis heute so extrem verändert, aus unserer Sicht extremst negativ !!

  13. Seht euch Portugal an: das kleine Land hat es wohl als einziges in Europa geschafft, sich diese Seuche vom Leib zu halten!
    Wo einst eine Moschee stand, steht heute ein christliche Kirche und ich habe bei neuntägigem Aufenthalt in Lissabon und Umgebung keine einziges Kopftuch ertragen müssen.
    Sogar das „Armenviertel“ Alfama schien mir wesentlich sicherer als jedes Bahnhofsviertel in Deutschland.
    Wen wunderts, dass ausgerechnet Portugal von allen Krisenländern die beste Rezession erzielt hat?
    Das Land hat viele Probleme, aber eben nicht diese Migrattenplage…

  14. @ biersauer #9

    Klar, bevor die christenfreundlichen Römer, die das Christentum zwar bestialisch unterdrückten, kamen, lebten „die Germanen“ friedlich in ihrer Idylle vor sich hin, nämlich so:

    überfielen Bruderstämme, soffen Met aus Hirnschalen mit ihren Häuptlingen, liebten harmlose Ehrenmorde und Blutrache, opferten grausam Tausende Menschen, eigene und erbeutete, ihren Göttern…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nordgermanische_Religion#Opfer

    Wer waren „die Germanen“?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Germanen#Die_fr.C3.BChgermanischen_Kulturen

    Ja-ja, so träumt der Rot-Grüne vom Welt-Kommunismus, der Moslem von der Welt-Umma und „biersauer“ vom guten Welt-Germanenreich – jedem seine Gänseblümchen in den alten Zopf!!!

  15. 11.9.2001

    Ich denke an die Opfer des Islam Terrors
    mögen sie in Frieden ruhen
    den Anghörigen wünsche ich viel Kraft

    und dem Islam wünsche ich den
    UNTERGANG er möge zur HÖLLE fahren

  16. Und weil das „Abendland“ nicht am Bosporus aufhörte, können wir auch schlecht sagen, wir schicken Türken und Araber dorthin, wo sie herkommen. (Ich sage das auch oft!)

    EURASIEN
    Die frühen Bewohner Asiens waren Europäer
    Die Siedlungsgeschichte Eurasiens steckt voller Überraschungen. Große Teile des westlichen Asiens und Zentralasiens waren bis zum Auftreten der Hunnen von einer europiden Bevölkerung besiedelt. Erst zu Beginn des Frühmittelalters ändert sich die ethnische Zusammensetzung der Menschen in diesem Gebiet. Hermann Parzinger, Präsident des Deutschen Archäologischen Instituts erklärt im Gespräch mit dem EURASISCHEN MAGAZIN, wie die Wellen vieler Völkerschaften aus den Steppen Sibiriens das Gesicht Eurasiens geprägt haben…
    http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/Die-fruehen-Bewohner-Asiens-waren-Europaeer/20070104

    Die ersten Amerikaner waren doch Europäer
    http://www.welt.de/geschichte/article113711437/Kam-der-erste-Amerikaner-doch-aus-Europa.html

    Ainu in Japan Europäer

    „“Die Ainu sind in ihrer fast nicht mehr vorhandenen Ursprungsform (Ainuide) hellhäutig, haben runde Augen ohne mongolische Lidfalte und besitzen eine vergleichsweise starke Körperbehaarung, die dunkelbraun oder schwarz ist (insbesondere sind die langen Vollbärte der Männer bekannt). Einige Ethnologen sahen in ihnen einen europiden Typus.““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ainu#Herkunft_und_Verwandtschaften

    Natürlich können wir nach Tausenden von Jahren kein Großeuropa bis hinein nach Asien bilden.
    Ich möchte nur, daß man endlich aufhört zu behaupten, alles menschliche Leben sei aus Afrika gekommen.

    Afrika nicht Wiege der Menschheit:
    http://www.ftd.de/wissen/leben/:anthropologie-forscher-zweifeln-an-afrika-als-wiege-der-menschheit/60062248.html

  17. Jerobeam
    Mittwoch, 11. September 2013 12:27

    Was soll den dieser andauernde Religionsspam? Das nervt, und dann auch grottenlang.

  18. Roger … DAS sehe ich genauso! (Religionspam!)
    Maria … Ich war schon als 12 jähriger davon
    überzeugt daß Ostafrika N I C H T die Wiege der
    Menschheit ist!(Zumindest nicht des ‚homo sapiens!)
    Beim ‚homo erectus‘ ist es was anderes! Mein Favorit
    ist u.bleibt der ‚Cro magnon‘ und DER hatte mit
    Bimbos schonmal garnix gemeinsam!

  19. Mein Gottchen hätte der günter Verheugen seine

    Freude an manchen Kommentaren.

    Der wollte ja sowieso die EU bis hinter nach

    Indochina ausdehnen.

    Das geograpfische Europa endet am Bosporus.

    Dahinter ist Klein – Asien.

    Und das früher die Türkei christliches Land

    ist bewiesen. Siehe Kabbadokien.

  20. … „Während Hindus, Sikhs, Christen, Parse und Juden gemeinsam mit einigen Millionen Anhängern aniministischer Religionen, alle miteinander in relativer Harmonie koexistieren konnten, gab es eine Religion, die keine Kompromisse schließen konnte und abseits stand vom Rest: der ISLAM“ …

    Mahatma Gandhi

  21. … „Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“ …

    Hilaire Belloc

  22. … „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“…

    John Quincy Adams

  23. … “Nebst dem fanatischen Wahnsinn, der in einem Menschen so gefährlich ist, wie Wasserscheuheit in einem Hund, ist diese beängstigend-fatalistische Gleichgültigkeit. Die Auswirkungen sind in vielen Ländern offensichtlich, leichtsinnige Gewohnheiten, schlampige Ackerbaumethoden, schwerfällige Wirtschaftsgebräuche und Unsicherheit des Eigentums herrschen überall da, wo die Nachfolger des Propheten regieren oder leben. Eine erniedrigende Sinnlichkeit beraubt dieses Leben von seiner Würde und seiner Verbesserung, das nächste von seiner Ehre und Heiligkeit. Die Tatsache, dass nach mohammedanischem Gesetz jede Frau einem Mann als sein absoluter Besitz gehören muss, sei es als Kind, als Ehefrau, oder als Geliebte, schiebt die endgültige Ausrottung der Sklaverei zwingend hinaus bis der islamische Glaube aufgehört hat, eine wichtige Macht innerhalb der Menschheit zu sein.

    Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“ …

    Sir Winston Churchill

  24. US-Autor: „Die Kreuzzüge waren Notwehr“
    MM belehrt uns hier mit altbekannten Platitüden. Gääähn.

    Fundierter historischer Überblick bis heute:

    1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel
    http://derprophet.info/inhalt/anhang34-htm/

    An sich waren die Kreuzzüge ab etwa 1095 nach Null also vollauf berechtigt.

    NUR:
    was sich die christlichen Gotteskrieger auf ihrem bluttriefenden Weg ins „heilige Land“
    mit Raub, Brandschatzung, Massen-Mord an ihrer jüdischen Religions-Konkurrenz geleistet haben,
    DAS ist auch heute noch relevant.

    DAS wurde für den nachfolgenden Holocaust des Katholiken und Sozialisten Adolf Hitler schlechterdings vorbildlich.
    DAS wurde von ALLEN christlichen Bischöfen wieder UNISONO unterstützt und bejubelt.

    DAS wurde NIE beanstandet, sondern in Kirchen und Kirchenblättern mit genüßlichen Zitaten auch aus
    Martin Luthers Meisterwerk „Von den Juden und ihren Lügen“, Jena 1543
    WIEDER MAL
    dankbarlichst befeuert und gerechtfertigt.

    http://www.theologe.de/theologe4.htm

    xRatio

  25. Diese Zitate sind aktueller und relevanter, für Christenfundis natürlich überaus peinlich:

    „In grenzenloser Liebe lese ich als Christ und Mensch die Stelle durch, die uns verkündet, wie der Herr sich endlich aufraffte und zur Peitsche griff, um die Wucherer, das Nattern- und Otterngezücht, hinauszutreiben aus dem Tempel! … Als Christ habe ich nicht die Verpflichtung, mir das Fell über die Ohren ziehen zu lassen …“

    Katholik Adolf Hitler, Rede auf NSDAP-Parteiversammlungen seit 1922

    “In unseren Reihen dulden wir keinen, der die Gedanken des Christentums verletzt.
    Diese unsere Bewegung ist tatsächlich christlich. Wir sind erfüllt von dem Wunsche, dass Katholiken und Protestanten sich einander finden mögen in der tiefen Not unseres eigenen Volkes”

    Adolf Hitler am 27.10.1928

    „Die katholische Kirche hat fünfzehnhundert Jahre lang die Juden als Schädlinge angesehen, sie ins Getto gewiesen usw., da hat man erkannt, was die Juden sind. …ich sehe die Schädlinge in den Vertretern dieser Rasse für Staat und Kirche, und vielleicht erweise ich dem Christentum den größten Dienst.“

    Adolf Hitler, auf seiner Konferenz mit katholischen Bischöfen, Berlin, 25./26.4.1933

    „Evangelische Christen, erkennt den Ernst und die Verheißung dieser Wahlentscheidung … Tretet hinter die Männer der gegenwärtigen Regierung, um ihnen Gelegenheit zu schöpferischer Arbeit zu geben. Seid eurer Verantwortung eingedenk: Es geht um Deutschlands Rettung!“
    Evangelischer Bund, Anfang 1933

    „Wir wollen Gott dem Herrn für seine liebevolle Führung dankbar sein, welche die höchsten Führer unseres Vaterlandes erleuchtet und gestärkt hat, daß sie die furchtbare Gefahr, welche unserem geliebten deutschen Volke durch die offene Propaganda für Gottlosigkeit und Unsittlichkeit drohte, erkannt haben und sie auch mit starker Hand auszurotten suchen.”

    Der katholische Bischof Clemens August Graf von Galen am Tag seiner Bischofsweihe (28.10.1933), nachdem er als erster Bischof vor Reichsminister Hermann Göring den Treueeid auf die neue Regierung abgelegt hatte.

    „Ich kenne nur einen Feind: Wer diesen Staat Adolf Hitlers nicht will. Mit solchen werde ich sehr kurz fertig. Das bin ich nicht nur meiner Kirche schuldig, sondern meinem Staat, meinem Volk und meinem wunderbaren Führer“.

    Der evangelische Bischof von Hamburg, Franz Tügel, 5.3.1934, vor der Synode, unmittelbar nach seiner Wahl zum Bischof.

    In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 („Reichskristallnacht“) wurden etwa 400 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben. Über 1400 Synagogen, Betstuben und Versammlungsräume sowie tausende von Geschäften, Wohnungen und Friedhöfen wurden zerstört.

    Dazu kein Wort des Protestes von irgendwelchen Kirchenführern

    Auch nach Kriegsausbruch nur Durchalteparolen wie etwa diese aus 1941:

    „Die nationalsozialistische deutsche Führung hat mit zahlreichen Dokumenten unwiderleglich bewiesen, daß dieser Krieg in seinen weltweiten Ausmaßen von den Juden angezettelt ist.

    Als Glieder der deutschen Volksgemeinschaft stehen die unterzeichneten deutschen evangelischen Landeskirchen und Kirchenleiter in der Front dieses historischen Abwehrkampfes, der unter anderem die Reichspolizeiverordnung über die Kennzeichnung der Juden als der geborenen Welt- und Reichsfeinde notwendig gemacht hat.

    Schon Dr. Martin Luther erhob nach bitteren Erfahrungen die Forderung, schärfste Maßnahmen gegen die Juden zu ergreifen und sie aus deutschen Landen auszuweisen.

    Von der Kreuzigung Christi bis zum heutigen Tage haben die Juden das Christentum bekämpft oder zur Erreichung ihrer eigennützigen Ziele missbraucht oder verfälscht. Durch die christliche Taufe wird an der rassischen Eigenart der Juden, seiner Volkszugehörigkeit und seinem biologischen Sein nichts geändert.

    Eine deutsche evangelische Kirche hat das religiöse Leben deutscher Volksgenossen zu pflegen und zu fördern.
    Rassejüdische Christen haben in ihr keinen Raum und kein Recht.

    Die unterzeichneten deutschen evangelischen Kirchen und Kirchenleiter haben deshalb jegliche Gemeinschaft mit Judenchristen aufgehoben. Sie sind entschlossen, keinerlei Einflüsse jüdischen Geistes auf das deutsche religiöse und kirchliche Leben zu dulden.“

    Die evangelischen Landesbischöfe und Landeskirchenpräsidenten von Sachsen, Hessen-Nassau, Mecklenburg, Schleswig-Holstein, Anhalt, Thüringen und Lübeck, 17.12.1941

    usw.usf…..

    xRatio

  26. @ „Unwetter“

    Polenwoche von herzhaft bis süß

    Gibt leckere Polen-Riegel mit Kalorienangabe bei Edeka-Marktkauf… und irre preiswert für 29 und 49 Cent:

    Olza Prince Polo classic – lecker(besonderer Schokowaffelgeschmack)
    Grzeski Wafel – gut(unauffälliger Schokowaffelgeschmack)
    Jezyki Kokos – süß klebrig, weil karamellig(Plombenzieher, Zahnpfeifer)

    weitere Sorten, zB. karamellige probiere ich nicht.

    Übrigens bei Aldi Nord gibt es große Dosen Zigeunertopf, ohne Zigeuner mit Schweinefleisch 😀
    Kaufe nicht, Dosenfutter mir zu salzig.

  27. Auch der heutiige Brauch von den sich als Christen Nennenden, menschliche Gebeine als Talismane zu verehrehren und abzubusseln ist in die Reihe von Leichenschändung einzureihen, wobei die Verwendung von Hirnschalen vor tausenden Jahren zum Mettrinken wohl mangels solcher Objekte keine allgemeine Kultur gewesen war. Alte Kulturen pflegten auch Haarteile als Schmuck oder Fleischteile als Nahrung zu verwenden, was bis in die heutigen Tage noch so in unseren Breiten en voghue ist, wie das erst aus Syrien zu sehen war.
    Ist eher als abwertende Spitzfindigkeit der Christen für ihren Neid an den zu erobernden Europäern in Gebrauch, den so beschimpften „Heiden“, um so besser ihr Import-Religiotentum an den Mann(Frau) zu bringen. Genau dort wird noch Menschenfleisch gegessen, im so genannten „Heiligen Land) zwischen Bagdad und Mekka.

  28. Unsere heutigen „Kreuzritter“, lassen sich in den neuen Moscheen pervertieren und ziehen dann ebenfalls ins „Heilige Land“ um dort wiederum Kleinkinder zu zerstückeln und Postangestellte vom Dach zu schmeissen.
    Solche Typen kehren danach unbeschadet in ihr Geburtsland zurück und keiner nimmt mehr davon Notiz. Wo sind diese nun und was haben sie mitgebracht von ihrer Mordlust? Eigentlich gehörten sie nimmermehr hierher.

  29. Die Kirchen wollen den ChristIslam das ist bewissen und krieschen den Moslems in den Hintern . Papst Franziskus hat die Füsse eines Moslems gewaschen und geküsst . Wie naiv sind die Kirchengänger noch ?

    Ich glaube an Gott aber nicht an die Kirche !

    Hitler hat die Kreuze aus Schulen entfernen lassen ,meine alte Nachbarin kann es bezeugen .
    Genauso wie die Kirchen sich das gefallen lassen und weiterhin den Islam hofieren sind sie für mich gestorben .

    Ich werde es nieeeeeeeee vergessen was am 9/11 2001 geschah . Es ist der Terror der im Herzen des Islam steckt und in jeder Moschee wird dies auch gepredigt “ Tötet die Ungläubigen “

    Wieviel Beweise braucht man noch um zur Notwehr für unsere westlichen Völker zu agieren .

    Unsere Politiker sind Hochverräter ,Hochverräter die mit Hilfe der Islamanhänger ihre Völker vernichten wollen .

    Es gab noch nie in der westlichen Geschichte so ein Mass von Verrätertum . Man kann es kaum glauben ,aber es ist wahr. Was für korrupte und brutale Politiker wir doch haben ,Machtgeil und Geldgeil .Wahnsinnige regieren Europa ! Als Normaler Mensch ist es unfassbar ………..

  30. Der Terror steckt in den Islamherzen, aber auch in den Hirnen der Internationalen.
    Politiker und Bankster, welche mittels der Islamsteuerung, ihre Vorteile daraus ziehen.
    So wie aktuell in Syrien.
    Da dies nicht zufällig geschieht, geschieht es gewollt und dahinter steckt Überlegung und zwar ein ganzer Apparat.
    Gesteuert wird aus dem Hintergrundund zwar ganz leise, denn sonst wüsste alle Welt sofort was gespielt wird.
    Die Geheimdienste sind dabei nur die Profis, welche Regie führen im Dienste ihrer Herren.
    Es gibt schon ganze Geschichtenund Legenden über solche Abläufe. ZB. die Morde an den 3 Frauen inmitten Paris, wo ein türkischer Agent festgenommen werden konnte, welcher aber nur als Kanonenfutter ohne sonstige Kenntnisse agiert hat. Dden Kopf und das Geld dafür, wird man wohl nie finden, aber die Vermutung ist zulässig, es stammt aus der Türkei.

  31. RE: Anita

    Abgesehen davon, daß der Islam seit seinem Beginn für andere höchst gefährlich bis tödlich ist, und es in den letzten Jahren massenhaft Terrorismus durch Islam-Extremisten gab:

    Sie sehen doch (nicht nur hier in der BRD), wie oft die Politiker rumdrucksen, rumlügen und betrügen, wie asozial-kriminell viele von den Regimeinhabern sind, egal ob gewählt oder nicht.

    Wieso verlieren Sie und andere hier dann so schnell Ihr kritikvermögen, das sie zum Islam und Rotgrün über die Maßen haben?? Wenn Sie die Regime-Version zu 9/11 so innig glauben, wie verschieden sind Sie dann von einem Moslem, der seinen Kram auch blind glaubt??

    Mindestens muß man mal alle Varianten durchspielen -auch die, welche einem politisch nicht willkommen sind- und darf harte Hinweise, daß da was oberfaul sein könnte, nicht einfach wegwischen.

    Auch beim Kennedy-Mord 1963 war es doch ganz ähnlich, auch da wird die Wahrheit bis heute vom US-Regime und seinen Hintermännern vorenthalten.

    Und jetzt haben wir in der BRD die plumpe NSU-Version mit getürkten Belegen, wie man es in unserem Staat so nie für möglich gehalten hätte. Und viele der oberen Kreise machen da mit nicht anders als im Hitler-Staat!!

    Ich habe sowohl privat als auch in der Politik schon einige Überraschungen erlebt, wo das zuvor sicher Geglaubte sich als falsch erwies, ich bin daher in diesen Dingen gehärtet und immer bereit, auch das Unmögliche zu denken als Lösung wie bei einem Kriminalfall, den man prüfen muß von allen Seiten. Und oft ist es doch so, daß der zuerst mit gutem Grund Verdächtigte es nicht war!!

    wenn die Wahrheit auch einmal hart sein sollte, so ist es besser auf Dauer, sie zu akzeptieren, als sie wegzulügen.

    Im Internet und anderswo stehen zu 9/11 Hinweise, daß die Sache übelst erlogen und inszeniert wurde!! Und wieso hängen sich dann Leute so intensiv daran und wischen die Einwände weg wie Religionsanbeter?? Leute, welche sonst andere Dinge überkritisch hinterfragen?? Da stimmt doch was nicht, da wird doch auch das Interesse der Wahrheit vorgezogen!!

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