Heute vor 330 Jahren wurde Wien von der türkischen Bedrohung befreit


Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.

Heute, auf den Tag genau vor 330 Jahren, am 12. September 1683, scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Von Emma Schmidt-Weinrich, 12.September 2013

Wien wurde 1683 in letzter Minute vor der türkischen Eroberung gerettet

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches. Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates. Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Heute vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner  Islamisierung zu bewahren.


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 Der Sieg wurde entscheidend getragen von  20.000 polnischen Reitern, mit dem  Sturm  auf das türkische Lager. Eine der größten Reiterattacken in der Kriegsgeschichte.  Die Reiter durchbrachen den türkischen Verteidigungsring, worauf die türkische Armee die Flucht ergriff. Die polnischen Flügelreiter (s.Bild links) gehören seit diesem legendären Angriff zu den berühmtesten Reitergruppen jener Zeit. Die flatternden Flügel Tausender Reiter erzeugten beim Angriff im gestreckten Galopp ein bedrohliches  Rauschen, gleich einem Orkan. Die Flügel schützten auch besser gegen die Lassos, mit denen die Osmanen versuchten, die Reiter vom Pferd zu holen.

Am 14. Juli 1683 begann die Belagerung von Wien. Kara Mustafa richtete ein Ultimatum an die Wiener: „Entweder Islam oder Tod – sonst wird die Entscheidung in unserem Streit dem Schwert überlassen“.

5000 osmanische Mineure gruben Tunnels bis in die Stadt

61 Tage lang gruben  die türkischen  Soldaten ( Maulwürfe ) ein gigantisches Netz von Laufgräben  bis an  die Stadtmauer und ein unterirdisches Tunnelsystem zu der  bestbefestigten  Stadt Europas. 5000 Mineure hatten sich mit 41 Sprengungen bis an die Stadtmauer gesprengt. Die letzte, entscheidende Sprengung konnte von den Wiener Verteidigern in letzter Sekunde vereitelt werden. Was wenig bekannt ist, dass der deutsche Offizier, Graf Friedrich von Groebern, der Befehlshaber des „ausländischen-deutschen“ Regiments und rechte Hand Sobieskis, am siegreichen Ausgang der Schlacht maßgeblich beteiligt war. Von Groebern erhielt  von seinem Feldherren König Jan III. Sobieski, als Kriegstrophäe ein osmanisches Zelt. Das Zelt hat die 328 Jahre überdauert und befindet sich seit 2002 wieder im  Zeughaus in Berlin.

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Mit dem 12. September 1683 ging die Herrschaft der Osmanen in Europa vorerst ihrem Ende entgegen . Die Habsburger eroberten nach der Belagerung Wiens die osmanisch besetzten Gebiete zurück. Im serbischen Karlowitz mussten die Türken am 26. Januar 1699 den Status Quo anerkennen. Tausende Wiener Verteidiger und Soldaten der christlichen Heere haben für  für die Verteidigung eines freien, christlichen Europas, in und vor Wien ihr Leben gelassen.

Auch in der Gegenwart versuchen Muslime, sich den “Goldene Apfel” Europa zu holen

Heute ist der „Goldene Apfel“ Europa und der unaufhaltsame Feldzug der muslimischen Migranten hat schon alle europäischen Staaten durchdrungen. 1683 waren es 200.000 Soldaten vor Wien. Heute sind es  weit über 50 Millionen Muslime, die gleich der Maulwürfe von 1683 in allen Ecken unserer Länder Land nehmen und sich einnisten. Eine Menschenmenge, die sich aufgrund ihrer religiösen Ausrichtung niemals in unser  europäisches Wertesystem integrieren wird. Im Gegenteil, diese Bevölkerungsgruppe wird alleine aufgrund ihrer demographischen Entwicklung das Ringen um das Sagen in Europa für sich entscheiden, wenn wir uns dieser Herausforderung nicht stellen.

Die westlichen Politiker sind offensichtlich nicht in der Lage, diese Gefahr zu erkennen. Ganz im Gegenteil. Fast alle Parteien fördern heute die Islamisierung unserer Länder. Es ist unfassbar, dass eine ganze politische Kaste nicht bereit ist ihre Augen zu öffnen, nur weil es so unangenehm ist diese Tatsachen und Fakten  zu sehen. Sie sind nicht in der Lage, oder wollen keine Strategie entwickeln, wie man mit der islamischen Ideologie umgehen muss. Schon die Tatsache, dass Teile unserer politischen Führung und vor allem die linken Appeaser unverblümt aussprechen, wir müssen uns den Muslimen anpassen, ist ein Skandal der an den Festen unserer demokratischen Grundordnung rüttelt.

Schon vor über 100 Jahren  hatte der  26. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Theodore Roosevelt ,zu diesem Thema eindeutige und zeitlos gültige Worte formuliert. Zitat:

„Zuerst sollten wir darauf bestehen, dass wenn ein Immigrant in gutem Glauben hier hin kommt und Amerikaner wird und sich assimiliert, dann soll er genau so behandelt werden, genau gleich wie jeder andere auch, weil es empörend ist solch einen Menschen wegen seiner Rasse oder seinem Geburtsort oder seiner Herkunft zu diskriminieren. Aber dies bezeichnet den Menschen, der mit jeder Façette zum Amerikaner wird und nichts anderes als ein Amerikaner. Es darf hier keine geteilte Loyalität geben. Jeder Mensch, der sagt er sei ein Amerikaner, ist ein Amerikaner, aber etwas anderes ist ganz und gar kein Amerikaner. Wir haben nur Platz für eine Flagge, die amerikanische Flagge. Wir habe nur Platz für eine Sprache hier, das ist die englische Sprache. Wir haben nur Platz für eine einzige Loyalität, das ist die Loyalität zum amerikanischen Volk.“
Theodore Roosevelt, 1907

Wer nach Europa und Deutschland mit schlechten Absichten kommt, hat hier nichts verloren

Übertragengen auf Deutschland, würden diese sinngemäß so klingen: Wir müssen darauf bestehen, dass jeder  Einwanderer  mit guten Absichten zu uns kommt und Deutscher wird, der sich in die offenen deutsche Gesellschaft und die WErte des Grundgesetzes integriert. Es kann hier keine geteilte Zugehörigkeit geben. Wir haben Platz für nur eine einzige Loyalität:  das ist die Loyalität gegenüber dem deutschen Volk und dem Grundgesetz.

Aus diesen frei abgeleiteten Worten kann man den Kern unseres europäischen Desasters herauslesen. Viele unserer muslimischen Mitbürger wollen sich jedoch nicht integrieren. Im Gegenteil:  Sie wollen unter Bezug auf ihre Religion und unter Führung ihrer Imame die Mehrheitsgesellschaft und die christliche Kultur verdrängen und aus Deutschland einen islamischen Staat machen. Das werden und müssen wir jedoch mit aller Macht verhindern. Das hat nichts mit “Deutschtum” oder “deutschem Nationalismus” zu tun, sondern mit dem Recht jedes Volkes der Welt, seine kulturelle und nationale Identität zu schützen – nd wenn es sein muss auch zu verteidigen.

Linke arbeiten mit dem Islam an der Abschaffung Deutschlands

Die linken Intellektuellen, die Gutmenschen und viele unserer Politiker sind gegenüber der Gefahr Islam von Blindheit geschlagen. Vielfach arbeiten sie gar Hand in Hand zusammen mit dem Islam ganz aktiv an der Abschaffung Deutschlands. damit sind sie zu Helfershelfenr der Totengräber unserer Demokratie geworden.

Es ist unverantwortlich, dass unsere politische Führung egoistisch in Zeiträumen von Legislaturperioden und nicht in historischen Zeiträumen denkt.  Verantwortung verlangt Weitsicht. Der „Goldene Apfel” Europa ist ist im Begriff zu verfaulen. Über 300 Jahre hat der heldenhafte Kampf der polnischen  Heerscharen die europäische Islamisierung gestoppt. Es wird allerhöchste Zeit, dass wir Deutsche und andere Länder Europas wieder zu unserer deutschen und europäischen Identität stehen und unsere Werte und Heimat hochhalten. Die Errungenschaften unserer Mütter und Väter und die Freiheit. die wir noch genießen, sind es wert, bewahrt und geschützt zu werden. Sich hinter der Floskel Toleranz zu verstecken ist nur Feigheit und Angst, der Bedrohung durch den Islam in aller Entschiedenheit auf der Grundlage unserer Rechtstaatlichkeit zu begegnen.

Wohin ist unsere ehemals freie Presse in Deutschland abgedriftet? Politisch korrekte Manipulation durch bewusste einseitige Berichterstattung widerspricht den Grundsätzen unabhängiger, journalistischer Berichterstattung. Die Eigentümer der Medien bestimmen deren publizistische Ausrichtung und betreiben längst vorsätzliche manipulation einer objektiven, fairen Berichterstattung. Unter dem Diktum der political correctness entscheiden sie, was wichtig und richtig ist. Und sie verschweigen dabei die akuteste Bedrohung Europas in seiner vieltausendjährigen Geschichte. Wie können die dafür Vernatwortlichen glauben, dass sich die Menschen Europas auf Dauer von ihnen täuschen lassen? Und wie können sie glauben, dass sie für ihren Verrat an Europa nicht zur Verantwortung gezogen werden?

“Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird – und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.”

Goethe zu Eckermann

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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