Heute vor 330 Jahren wurde Wien von der türkischen Bedrohung befreit

Zeitgenössisches Gemälde der Belagerung Wiens von 1683. Im Vordergrund das Entsatzheer von König Johann III. Sobieski

in der Schlacht gegen die Türken, im Hintergrund die belagerte Stadt.

Heute, auf den Tag genau vor 330 Jahren, am 12. September 1683, scheiterte der zweite Versuch des Osmanischen Reiches, sich den „Goldenen Apfel“ Wien und damit das christliche Europa einzuverleiben.

Von Emma Schmidt-Weinrich, 12.September 2013

Wien wurde 1683 in letzter Minute vor der türkischen Eroberung gerettet

Der Begriff ,Zweite Wiener Türkenbelagerung‘ schließt an einen Eroberungsversuch Wiens durch Truppen des Osmanischen Reiches im Jahr 1529, genannt Erste Wiener Türkenbelagerung, an. Diese Zweite Türkenbelagerung war eine Belagerung der Stadt Wien vom 14. Juli bis 12. September 1683 durch Truppen des Osmanischen Reiches. Verteidigt wurde Wien durch Truppen des Heiligen Römischen Reiches, Polen-Litauens, der Republik Venedig und des Kirchenstaates. Nach zahlreichen fehlgeschlagenen Eroberungsversuchen, dem Eintreffen eines Entsatzheeres und der anschließenden Schlacht am Kahlenberg zogen sich die Truppen des Osmanischen Reiches geschlagen zurück.

„Goldener Apfel“ – so nannten die Türken jede der vier christlichen Hauptstädte, die von goldenen Weltkugeln bekrönt wurden: Konstantinopel, Buda, Wien und Rom. Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich.

Heute vor 330 Jahren, gelang es dem polnischen König Jan III. Sobieski als Oberbefehlshaber der kaiserlich, polnischen, sächsischen und süddeutschen Truppen in der Schlacht am Kahlenberg vor Wien, die dreifache Übermacht der Türken vernichtend zu schlagen und damit Europa vor seiner  Islamisierung zu bewahren.

***

 Der Sieg wurde entscheidend getragen von  20.000 polnischen Reitern, mit dem  Sturm  auf das türkische Lager. Eine der größten Reiterattacken in der Kriegsgeschichte.  Die Reiter durchbrachen den türkischen Verteidigungsring, worauf die türkische Armee die Flucht ergriff. Die polnischen Flügelreiter (s.Bild links) gehören seit diesem legendären Angriff zu den berühmtesten Reitergruppen jener Zeit. Die flatternden Flügel Tausender Reiter erzeugten beim Angriff im gestreckten Galopp ein bedrohliches  Rauschen, gleich einem Orkan. Die Flügel schützten auch besser gegen die Lassos, mit denen die Osmanen versuchten, die Reiter vom Pferd zu holen.

Am 14. Juli 1683 begann die Belagerung von Wien. Kara Mustafa richtete ein Ultimatum an die Wiener: „Entweder Islam oder Tod - sonst wird die Entscheidung in unserem Streit dem Schwert überlassen“.

5000 osmanische Mineure gruben Tunnels bis in die Stadt

61 Tage lang gruben  die türkischen  Soldaten ( Maulwürfe ) ein gigantisches Netz von Laufgräben  bis an  die Stadtmauer und ein unterirdisches Tunnelsystem zu der  bestbefestigten  Stadt Europas. 5000 Mineure hatten sich mit 41 Sprengungen bis an die Stadtmauer gesprengt. Die letzte, entscheidende Sprengung konnte von den Wiener Verteidigern in letzter Sekunde vereitelt werden. Was wenig bekannt ist, dass der deutsche Offizier, Graf Friedrich von Groebern, der Befehlshaber des „ausländischen-deutschen“ Regiments und rechte Hand Sobieskis, am siegreichen Ausgang der Schlacht maßgeblich beteiligt war. Von Groebern erhielt  von seinem Feldherren König Jan III. Sobieski, als Kriegstrophäe ein osmanisches Zelt. Das Zelt hat die 328 Jahre überdauert und befindet sich seit 2002 wieder im  Zeughaus in Berlin.

Zum Vergrößern auf die Grafik klicken

Mit dem 12. September 1683 ging die Herrschaft der Osmanen in Europa vorerst ihrem Ende entgegen . Die Habsburger eroberten nach der Belagerung Wiens die osmanisch besetzten Gebiete zurück. Im serbischen Karlowitz mussten die Türken am 26. Januar 1699 den Status Quo anerkennen. Tausende Wiener Verteidiger und Soldaten der christlichen Heere haben für  für die Verteidigung eines freien, christlichen Europas, in und vor Wien ihr Leben gelassen.

Auch in der Gegenwart versuchen Muslime, sich den "Goldene Apfel" Europa zu holen

Heute ist der „Goldene Apfel“ Europa und der unaufhaltsame Feldzug der muslimischen Migranten hat schon alle europäischen Staaten durchdrungen. 1683 waren es 200.000 Soldaten vor Wien. Heute sind es  weit über 50 Millionen Muslime, die gleich der Maulwürfe von 1683 in allen Ecken unserer Länder Land nehmen und sich einnisten. Eine Menschenmenge, die sich aufgrund ihrer religiösen Ausrichtung niemals in unser  europäisches Wertesystem integrieren wird. Im Gegenteil, diese Bevölkerungsgruppe wird alleine aufgrund ihrer demographischen Entwicklung das Ringen um das Sagen in Europa für sich entscheiden, wenn wir uns dieser Herausforderung nicht stellen.

Die westlichen Politiker sind offensichtlich nicht in der Lage, diese Gefahr zu erkennen. Ganz im Gegenteil. Fast alle Parteien fördern heute die Islamisierung unserer Länder. Es ist unfassbar, dass eine ganze politische Kaste nicht bereit ist ihre Augen zu öffnen, nur weil es so unangenehm ist diese Tatsachen und Fakten  zu sehen. Sie sind nicht in der Lage, oder wollen keine Strategie entwickeln, wie man mit der islamischen Ideologie umgehen muss. Schon die Tatsache, dass Teile unserer politischen Führung und vor allem die linken Appeaser unverblümt aussprechen, wir müssen uns den Muslimen anpassen, ist ein Skandal der an den Festen unserer demokratischen Grundordnung rüttelt.

Schon vor über 100 Jahren  hatte der  26. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Theodore Roosevelt ,zu diesem Thema eindeutige und zeitlos gültige Worte formuliert. Zitat:

„Zuerst sollten wir darauf bestehen, dass wenn ein Immigrant in gutem Glauben hier hin kommt und Amerikaner wird und sich assimiliert, dann soll er genau so behandelt werden, genau gleich wie jeder andere auch, weil es empörend ist solch einen Menschen wegen seiner Rasse oder seinem Geburtsort oder seiner Herkunft zu diskriminieren. Aber dies bezeichnet den Menschen, der mit jeder Façette zum Amerikaner wird und nichts anderes als ein Amerikaner. Es darf hier keine geteilte Loyalität geben. Jeder Mensch, der sagt er sei ein Amerikaner, ist ein Amerikaner, aber etwas anderes ist ganz und gar kein Amerikaner. Wir haben nur Platz für eine Flagge, die amerikanische Flagge. Wir habe nur Platz für eine Sprache hier, das ist die englische Sprache. Wir haben nur Platz für eine einzige Loyalität, das ist die Loyalität zum amerikanischen Volk.“
Theodore Roosevelt, 1907

Wer nach Europa und Deutschland mit schlechten Absichten kommt, hat hier nichts verloren

Übertragengen auf Deutschland, würden diese sinngemäß so klingen: Wir müssen darauf bestehen, dass jeder  Einwanderer  mit guten Absichten zu uns kommt und Deutscher wird, der sich in die offenen deutsche Gesellschaft und die WErte des Grundgesetzes integriert. Es kann hier keine geteilte Zugehörigkeit geben. Wir haben Platz für nur eine einzige Loyalität:  das ist die Loyalität gegenüber dem deutschen Volk und dem Grundgesetz.

Aus diesen frei abgeleiteten Worten kann man den Kern unseres europäischen Desasters herauslesen. Viele unserer muslimischen Mitbürger wollen sich jedoch nicht integrieren. Im Gegenteil:  Sie wollen unter Bezug auf ihre Religion und unter Führung ihrer Imame die Mehrheitsgesellschaft und die christliche Kultur verdrängen und aus Deutschland einen islamischen Staat machen. Das werden und müssen wir jedoch mit aller Macht verhindern. Das hat nichts mit "Deutschtum" oder "deutschem Nationalismus" zu tun, sondern mit dem Recht jedes Volkes der Welt, seine kulturelle und nationale Identität zu schützen - nd wenn es sein muss auch zu verteidigen.

Linke arbeiten mit dem Islam an der Abschaffung Deutschlands

Die linken Intellektuellen, die Gutmenschen und viele unserer Politiker sind gegenüber der Gefahr Islam von Blindheit geschlagen. Vielfach arbeiten sie gar Hand in Hand zusammen mit dem Islam ganz aktiv an der Abschaffung Deutschlands. damit sind sie zu Helfershelfenr der Totengräber unserer Demokratie geworden.

Es ist unverantwortlich, dass unsere politische Führung egoistisch in Zeiträumen von Legislaturperioden und nicht in historischen Zeiträumen denkt.  Verantwortung verlangt Weitsicht. Der „Goldene Apfel" Europa ist ist im Begriff zu verfaulen. Über 300 Jahre hat der heldenhafte Kampf der polnischen  Heerscharen die europäische Islamisierung gestoppt. Es wird allerhöchste Zeit, dass wir Deutsche und andere Länder Europas wieder zu unserer deutschen und europäischen Identität stehen und unsere Werte und Heimat hochhalten. Die Errungenschaften unserer Mütter und Väter und die Freiheit. die wir noch genießen, sind es wert, bewahrt und geschützt zu werden. Sich hinter der Floskel Toleranz zu verstecken ist nur Feigheit und Angst, der Bedrohung durch den Islam in aller Entschiedenheit auf der Grundlage unserer Rechtstaatlichkeit zu begegnen.

Wohin ist unsere ehemals freie Presse in Deutschland abgedriftet? Politisch korrekte Manipulation durch bewusste einseitige Berichterstattung widerspricht den Grundsätzen unabhängiger, journalistischer Berichterstattung. Die Eigentümer der Medien bestimmen deren publizistische Ausrichtung und betreiben längst vorsätzliche manipulation einer objektiven, fairen Berichterstattung. Unter dem Diktum der political correctness entscheiden sie, was wichtig und richtig ist. Und sie verschweigen dabei die akuteste Bedrohung Europas in seiner vieltausendjährigen Geschichte. Wie können die dafür Vernatwortlichen glauben, dass sich die Menschen Europas auf Dauer von ihnen täuschen lassen? Und wie können sie glauben, dass sie für ihren Verrat an Europa nicht zur Verantwortung gezogen werden?

"Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird - und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten. Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist."

Goethe zu Eckermann

***

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Datum: Donnerstag, 12. September 2013 16:00
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Kolonialismus des Islam, Osmanisches Reich, Tuerkenkriege gegen Europa

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47 Kommentare

  1. 1

    "Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich."

    Und heute werden in Europa Moscheen nach einem Christenhasser benannt, der das christliche Byzantinische Reich überrant hat und ein Blutbad anrichten ließ: Sultan Mehmet II., dessen Beiname „Fatih“ so viel wie Eroberer heißt.

    Die „Fatih-Sultan-Moschee“ ist in Mode gekommen. Herrn Recep Tayyip Erdo?an wird das indes erfreuen.

  2. 2

    Guten Tag Herr.Mannheimer
    Können Sie oder sonstige Kommentatoren mir erklären, warum bei dieser Geschichte immer wieder der Balkan nicht miteinbezogen wird?Schliesslich mussten die Osmanen ja durch den Balkan um nach Wien vorzudringen.
    Oder gibt es blogs die sich damit genauer beschäftigen?artikel etc?
    Besten Dank

    *******
    Antwort von Michael Mannheimer

    Verehrter Kommentator:

    Sie haben Recht: Am schlimmsten unter dem osmanischen Reich hatten die Länder des Balkans zu leiden - sofern diese sich nicht zum Islam bekehrt hatten.So waren etwa die Mineure und die an vorderster Front gegen Wien kämpfenden Elitesoldaten der Osmanen, die "Janitscharen", in Wirklichkeit ehemalige Christen: die Osmanen entführten besonders kräftige Kinder der christlichen Balkanvölker, sie sie im Laufe von Jahren zu Elitesoldaten ausbildeten: Nicht, ohne sie vorher kastriert und zwangsialamisiert zu haben.
    Ob es eine Website nur zum Balkan gibt, ist mir leider nicht bekannt.

    Mit freubndlichen Grüßen

    Michael Mannheimer

  3. 3

    Die "Knabenlese" - Rekrutierung der Begabtesten

    http://www.tuerkenbeute.de/kun/kun_kri/Knabenlese_de.php

  4. 4

    @Stjepan

    Möglicherweise finden Sie hier weiterführende Informationen

    http://www.osmanischesreich.com/

  5. 5

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,
    ich möchte Ihnen danken, daß Sie des 12. September 1683 gedacht haben. Dieses Datum wurde von dem rot-grünen Pack, das in Wien regiert, völlig ignoriert - ein trauriger Beweis für das mangelnde Geschichtsbewußtsein und die Kulturlosigkeit dieses Gesindels. Besonders beschämend war der Umstand, daß im Gegensatz zu diesem Verhalten des "offiziellen Wien" zahlreiche Polen die Mühe auf sich nahmen, extra nach Wien zu reisen um an dem Gedenkgottesdienst auf dem Kahlenberg teilzunehmen.
    Mit freundlichen Grüßen aus Österreich
    Hugo Karl Jaeger

  6. 6

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,
    mit Interesse habe ich schon mehrere Ihrer Berichte/Essays gelesen. Dazu einige Anmerkungen und Fragen:

    1. Mir sind vielfach Rechtschreibfehler aufgefallen, die wohl vor allem aus einem Mangel an Sorgfalt bzw. Zeitdruck heraus entstanden sind. Dies kann jedem passieren, keine Frage, aber im Interesse einer höheren Glaubwürdigkeit / Seriösität / Aussagekraft sollten die Texte vor Veröffentlichung besser redigiert werden.

    2. Bei einigen Texten würden mich "echte" Quellen interessieren, z.B. bei den Gründen für die Kreuzzüge oder der Geschichte der Sklaverei und der Entstehung von Dhimmitude. Einmal haben Sie in den Kommentaren argumentiert (d.h. einem Muslim empfohlen), man solle sich das Wissen selber besorgen, selber nach Quellen forschen. Die Begründung dafür erscheint mir aber nicht sonderlich einleuchtend, denn es ist doch so: Sie stellen hier auf vielen Seiten in diversen Artikeln viele Thesen bzw. vielleicht sogar Tatsachen-Feststellung auf, geben jedoch kaum Quellen an und "ermuntern" das interessierte Publikum dann auch noch mit der Aufforderung, sich doch bitte selbst die Mühe zu machen, um sich von den Illusionen eines friedlichen Islams durch gründliche Recherche zu befreien. Aber genau dafür sollen doch Ihre Seiten da sein. Aus Ihren Artikeln spricht doch genau dieser Anspruch, eben aufklärerisch zu wirken. Und da habe ich leider einige Zweifel, ob Sie mit Ihren Informationen nicht doch zu sehr hinter dem Berg halten. Es wirkt in dieser Art und Weise (nach dem Motto "Besorgen Sie sich doch selber die Quellen, das kann ich nun nicht auch noch für Sie machen") einfach unglaubwürdig. Sorry, aber vielleicht können Sie mich ja noch vom Gegenteil überzeugen.

    3. Es ist für mich nicht ersichtlich, warum einerseits z.B. die Türken vor Wien vor Jahrhunderten mehrfach durch christliche Europäer abgewehrt wurden, heutzutage aber angeblich die überwiegende Mehrheit der demokratischen Politiker (christliche, wohlgemerkt) ein Interesse daran haben soll, aus Europa ein islamisches Kalifat zu machen. Warum sollte dies der Fall sein? Warum sollte man sich freiwillig in dieses angeblich von islamischer Seite angestrebte Untertanentum der Ungläubigen begeben? Ich sehe da insbesondere deshalb keinen Zusammenhang, weil die USA und ihre Verbündeten (=christliche Europäer) so gut wie überall im Nahen Osten und auch in der Türkei Militärstützpunkte haben und Invasionen von Syrien und Iran vor der Tür stehen (entweder durch eigene, "offizielle" militärische Aktionen oder durch subversive Guerilla-Maßnahmen im Land selbst). Wie lässt sich denn die permanente Durchsetzung der Hegemonialansprüche der Westmächte (Beispiele: Irak, Afghanistan, Nordafrika = allesamt islamisch geprägt) mit der von Ihnen behaupteten sukzessiven, konspirativen Islamisierung Europas vereinbaren? Das macht für mich keinen rechten Sinn oder übersehe ich etwas? Ich lerne gerne dazu. Ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn Sie diese Konstellation logisch aufdröseln.


    Antwort von Michael Mannheimer

    vielen Dankfür Ihren Kommentar.
    1.Was meine Rechtschreibfehler anbelangt, so ist mir das selbst bewusst. Dies liegt an der Menge meiner Veröffentlichungen und daran, dass ein Autor bekanntlich für seinen Text blind ist, was Rechtschrift anbelangt. Ich versuche dies zu ändern.
    2. Sie können meinem Blog alles vorwerfen, nur nicht, dass er nicht genügend Quellen hat. Ich gehe sogar soweit zu behaupten, dass kein Blog zum Thema Islamkritik über mehr und fundierte Quellen verfügt als der meine. Die Angabe von Quellen ist das A&O seriöser Aufklärung. Niemand ist dies mehr bewusst als mir. Allerdings kann ich nicht jedesmal, wenn ich von Hadith, Koran, dem Mssaker an den Banu Quureiza und ähnlichem schreibe, die dazugehörigen Quellen nennen. Diese sind in anderen Texten von mir schon hundertmal genannt worden.
    3. Dass ich manchmal einen Leser dazu auffordere, Quelle selbst zu eruieren, hat einen einfachen Grund: Dieser Fall ist mir noch gut in Erinnerung. Es handelte sich um einen Kommentar eines Muslimen, der alles bestritt, was ich über Mohammed und den Koran geschrieben hatte. Dieses Alles-Bestreitetn ist typisch für viele Muslime, die Kritik am Islam grundsätzlich abwehren, sich aber selbst niemals die Mühe gemacht haben, einen Blick in Hadith und Koran zu werfen. Wenn ich diesem Kommentator also die Quellen mundgerecht serviert hätte, hätte dies keinerlei Effekt auf ihn gehabt. ER hätte sie zur Kennntnis genommen, aber - da bin ich mir sicher - sich mit den Inhalten nicht näher befasst.
    Anders ist es, wenn er aus Neugierde doch mal in seinen Koran heineinblickt ... und dort genau die Stelle findet, die ich zitiert habe und die von ihm bestritten wurde.
    4. Zu Ihrem letzten Punkt empfehle ich die Lektüre meines Zyklus von der Abschaffung Deutschlands sowie Feinde Deutschlands.
    Dann dürfen Sie sich hierzu wieder im Kommentar melden, wenn Sie noch Fragen haben sollten.

  7. 7

    Ich komme als patriotin Polens,Sobieski.....hmm...ohne kommentar..alles vergessen in Östereich ...LG.nach Wien!!

    Es wird kein Sobieski mehr geben;-))

  8. 8

    bin durch zufall auf diese seite gestossen, bzw. weil sie sich aufgedrängthat. bin entsetzt!
    was die historischen fakten anbelangt, mag man ja noch zustimmen, aber alle rückschlüsse auf die heutige zeit sind einfach naiv und unhistorisch. habe selten soviel dummheit und angst unter dem deckmantel von geschichte gepaart gesehen.
    Ihr seid armselig!

    MM: Wenn Sie sich schon so weit herauslehnen mit Ihrer Kritik, dann müsste dabei mehr herausspringen als eine pauschale Armseligkeitsbescheinigung. Strengen Sie sich an und sagen Sie hier klipp und klar, welche Rückschlüsse naiv, unhistorisch und armselig sind. Wir sind gespannt, was Sie uns zu sagen haben. Wir sind immer offen für neue Erkenntnisse. sollte von Ihnen nichst kommen, dann wissen wir und unsere Leser, dass Sie auch nicht mehr als heiße Luft hinausposaunten. Sie sind am Zug.

  9. 9

    Hallo Herr Mannheimer,

    ihr Blog mag aus geschichtlicher Seite vielleicht fundiert sein - jedoch nur einseitig. Ich muss mich dem Kommentator Paul anschließen. Sie stellen hier viele fragwürdige Thesen auf, die fast schon verschwörerisch klingen. Um über den Islam urteilen zu können, müssten Sie diesen genauer betrachten bzw. die deutsche Übersetzung lesen. Sie werden feststellen, welche unglaublichen Parallelen zum Christen- und Judentum existieren. Das können Sie natürlich nur dann begreifen, wenn sie die Bibel kennen. Wie kann der Islam so christenfeindlich sein, wenn doch Jesus und Moses auch heilige Propheten im Islam sind?

    Was Ihre geschichtliche Darstellung über das Osmanische Reich anbelangt, empfehle ich dringend, auch in anderen, nicht türkenfeindlichen Geschichtsbüchern (abgesehen von Schulbüchern, in denen das Osmanische Reich vielleicht in einem Nebensatz erwähnt wird, wobei es doch eine immense Bedeutung und Rolle in der Weltgeschichte hatte), zu forschen, das könnte sonst leicht peinlich werden!

    Zum Thema Integration und Assimilation (Zitat von Roosevelt: Wir wissen alle, dass Assimilation von Migranten nicht ernsthaft gefordert werden kann; Integration hingegen schon. Aber geteilte Zugehörigkeit ist ja wohl unausweichlich, wenn so viele unterschiedliche Kulturen in Europa vertreten sind, oder meinen Sie, die tausenden deutschen Einwanderer in der Türkei haben die türkische Staatsbürgerschaft und die türkische Sprache als Muttersprache angenommen? Oder vielleicht denken Sie mal daran, dass in der Türkei die Glocken in den knapp 3.000 intakten Kirchen zum Sonntagsgebet läuten.

    Hmm, da frage ich mich, wenn ich nach ihrer Auffassung gehe, wo denn die einheitlich Zugehörigkeit bleibt?

    MM. Zuerst begrüße ich Sie als neuen Kommentator. Zu Ihrer Kritik: Wir Islamkritiker wissen besser als jeder andere, dass die Wurzeln des Islam im Juden- und Christentum zu finden sind. Mohammd hat ganze Passsagen aus dem Talmud und Alten Testament - teilwiese wörtlich - übernommen. Sie liegen allerdings falsch wenn Sie meinen, dass damit der Islam christliche oder jüdische Züge trägt. sie haben ganz offensichtlich keine Ahnung über die Entfremdung der Texte aus Juden- und Christentum durch Mohammed - und ich habe hier auch nicht die Zewit, Ihnen darauf im Detail zu antworten. Jeus giltz als Prophet und nicht als Sohn Gottes. Letzteres wird nicht nur bestritten, sondern als Polytheismus (Vielgötterei) verteufelt. Wer also - aus islamischer sicht - Jeus als Sohn Gottes ansieht, gilt als Ungläubiger und muss getötet werden.

    Informieren sie sich selbst dazu u.a. auf dieser Sammlung von entsprechden Texten zu dieser Problematik:
    https://michael-mannheimer.net/category/unglaubige-in-den-augen-des-islam/
    https://michael-mannheimer.net/category/unterschied-christentum-vs-islam/

    Zu Ihrem nächsten Punkt: Niemand - am wenigsten ich - fordert eine Assimilation in unsere Gesellschaft. Doch ist (allerdings offnbar nicht Ihnen) die Integrationsunfähigkeit, ja Feindlichkeit des Islam bekannt. Auch dazu will ich sie hier nicht weiter belehren. Informieren sie sich dazu unter der folgenden Artikelsammlung:
    https://michael-mannheimer.net/category/integrationsverweigerung-des-islam/

    Zum Abschluss will ich Ihnen hier sagen: Sie haben wie Muslime (und ein solcher sind Sie laut Ihrrer Email (Fatma E.)ja wohl), Gutmenschen und Relativierer eine starke Meinung. Aber aus ihren obigen Ausführungen wird klar, dass Sie kein Faktenwissen haben, zumindest keines der Art, um diesen Blog hier fundiert kritisieren zu können. Es liegt allein an Ihnen, dieses nachzuholen. Ich habe Sie hier auf etwa 40 Artikel verwiesen. Lesen Sie diese durch - und melden sie sich hier wieder.
    Oder sind Ihre Ausführungen ein weiterer Versuch eines Muslims, seine Religion über die Hintertür einer scheinbar wissenschaftlichen Argumentation zu beschönigen?

  10. 10

    Türkische Mordbrenner

    "Wider den blutdürstigen Türken"
    Von Hans Sachs
    http://www.zeno.org/Literatur/M/Sachs,+Hans/Gedichte/Geistliche+und+weltliche+Lieder/Wider+den+blutd%C3%BCrstigen+T%C3%BCrken!

    Türkenmadonnen im Kreise Ahrweiler
    http://www.kreis-ahrweiler.de/kvar/VT/hjb1958/hjb1958.38.htm

    Was es sonst noch gibt aber nirgendwo online ist:
    ""Ein Gebet, welches zur Neissa von den Papisten wider den Türken gebetet und gesungen wird:
    Nebenst einem gottsel. Luth. Liede, wider dieses päpstische Gebet gerichtet

    Bibliografische Informationen
    Ein Gebet, welches zur Neissa von den Papisten wider den Türken gebetet und gesungen wird: Nebenst einem gottsel. Luth. Liede, wider dieses päpstische Gebet gerichtet
    Veröffentlicht 1664
    Original von Bayerische Staatsbibliothek
    Digitalisiert 6. Juli 2011""
    http://books.google.de/books/about/Ein_Gebet_welches_zur_Neissa_von_den_Pap.html?id=C2pKAAAAcAAJ&redir_esc=y

    Doch hier ist es das Gebet von den Papisten wider den Türcken
    http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10672441_00001.html?numScans=2&zoom=0.5

    Kriegslied wider die Türken
    1671
    http://books.google.de/books?id=8ns6AAAAcAAJ&pg=PA174&lpg=PA174&dq=liede+wider+die+t%C3%BCrken&source=bl&ots=U4xsiBymbT&sig=H5dSdwWpShv2-Zj7WMI14tmuHyg&hl=de&sa=X&ei=f8wxUtDnJeWX4wStnoGIBw&ved=0CDYQ6AEwATgK#v=onepage&q=liede%20wider%20die%20t%C3%BCrken&f=false

  11. 11

    Benjamin Sanchez
    Montag, 12. September 2011 0:02
    1

    "Die Eroberung des ersten „Goldenen Apfel“ war das christliche Konstantinopel ( seit dem 28. März 1930 Istanbul) im Jahr 1453 durch die Osmanen und beendete das 1000 jährige Byzantinische Reich."
    -----------------------------------

    Daran kann man mal wieder sehen, woher "das Quentchen Rest" an säkularität kommt. Vom materiellen mal ganz abgesehen, denn Mohammedaner setzen sich eh IMMER IN GEMACHTE NESTER! 1000 Jahre Byz. Reich, also tausend Jahre Kulturentwicklung und Schaffenskraft.

    DAs Modell des Islams: Man setze sich in Gemachte Nester, sprich überfällt zivilisierte Kulturen, saugt alles aus, und was am Ende übrig bleibt, ist "aus islamischer Hand" erschaffen.
    ICH KRIEGE GERADE EINEN HALS!!!!

  12. 12

    Großartig geschrieben Herr Mannheimer, ich habe Gänsehaut bekommen!!!

    Aus ihnen wäre wirklich ein verdammt guter Pole geworden!!!

    Polen und Deutschland ZUSAMMEN!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=HeaQzfE2kHw

    Gruß ihr FREUND unwetter!!!

  13. 13

    heino möhring
    Freitag, 19. Oktober 2012 10:31

    F.E.
    Sonntag, 11. November 2012 13:58

    ´+´+#´+#´#+#´+#´+#´+#´+#´+#

    Sie können fabulieren wie Sie wollen, die FAKTEN des REAL existierenden Islams, sind das WAHRE UND EINZIGE Zeugnis das der Islam, Koran und seine blinde Untertanenschaft als "Rechtfertigung" heranziehen kann.

    Und das FAZIT sieht nicht wirklich einladend aus.

    Den Koran als Lebensmaxime zu haben, ist wie, wenn ich mein Leben nach de Sades "120 Tage von Sodom" ausrichten würde. Radikaler perverser Sadismus! Man kann sich vorstellen, was in den Köpfen von den wenigen Konvetiten zum Islam so vorgeht.

  14. 14

    Belgrad, die Schöne, zum Preis der Unterjochung und Ausbeutung des Christenvolkes

    Das linksversiffte islamophile Wikipedia ist entzückt

    Die osmanische Armee unter Süleyman I. eroberte schließlich am 28. August 1521 Belgrad von den Ungarn. Die Osmanen zerstörten und brandschatzten die Stadt, um sie nach der Eroberung wieder zu besiedeln... Belgrad diente den Osmanen auch als wichtigster Stützpunkt für ihre Feldzüge gegen den Westen.

    Um 1571 gab es um die Stadt herum an die 27 Dörfer. Im Jahre 1594 erlebte die Stadt einen großen Aufstand der Serben, welchen die Osmanen gewaltsam unterdrückten, indem sie mehrere Kirchen anzündeten und den Leichnam Sveti Savas auf dem Hügel Vra?ar verbrannten. Gerade wegen dieses Ereignisses wurde Vra?ar als Ort ausgewählt, wo die Kathedrale Hl. Sava gebaut werden sollte...
    http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_Belgrads#Belgrad_zwischen_Orient_und_Okzident

  15. 15

    Ich träume von dem Tag, an dem solche Bilder, wie aus meiner ersten Heimat Polen, auch hier, in diesem Deutschland, welches ich über alles liebe, auch eines Tages zur absoluten Normalität werden, natürlich mit Deutschen Fahnen...

  16. 16

    " Mazyek fordert unbegrenzte Aufnahme von Syrien -Flüchtlingen ! "

    http://www.jungefreiheit.de

  17. 17

    Nr, 10 /@ F.E.

    Wir müssen mal Tacheles reden. Wo haben Sie

    die Quellen, dass in der Türkei 3.000 intakte

    Kirchen existieren?

    Das würde mich brennend interessieren.

    Mir liegen Beweise ( Fotos ) vor, daßß im

    türkisch besetzen Nordteil von Zypern die

    christlichen Kirchen als Ställe benutz werden.

    Ich höre gerne von Ihnen.

    MM: Diese Quelle gibt natürlich nicht. Ein typisches Beispiel, wie die Gegenseite Gerüchte streut.

  18. 18

    In der Türkei gibt es nur noch 100.000

    Christen.

  19. 19

    Die Bevölkerung westlich der Salzach war vom jahrhunderte andauernden Türkenterror nicht betroffen , denn nur so weit kamen diese Horden,
    daher besteht auch in D. keine Beziehung zu diesen Geschehnissen. Ostösterreich war das Bollwerk und hat dieser Bedrängnis unter ungeheuren Verlusten Stand gehalten. Manche Ortschaften waren derart entvölkert, dass keiner mehr von den Geschehnissen berichten konnte und die verwaisten Gehöfte mit jungen Kroaten wieder besiedelt werden mussten und so entstanden diese heute noch bestehenden Sprachinseln im Osten von Österreich. Hainburg hatte sich im Versprechen einer fairen Behandlung ergeben und die Stadttore geöffnet, mit dem Ergebnis, dass 8.000 Hainburger hingemetzelt wurden. Als Erinnerung daran , gibt es dort die Blutgasse.
    Über Google erfährt jeder was darüber.

  20. 20

    Ja . übrigens wird morgen am 13.Sept dieser 330te Jahrestag der Befreiung Wien von den Türkenhorden gebührend gefeiert und meine Schweinekotteletts sind in der Kühltruhe dafür schon hergerichtet um am Grillrost zu schmoren.
    Das trocken Auholz wartet um es zu verfeuern.
    Der Geruck des gebratenen Schweines wird jedem der vorbei kommt an diese Freiheit von türkischer Tyrannei erinnern.
    Einen Doppler mit Grünem Veltliner, diesmals aus Italien, und dazu Mineralwasser aus den Alpen, lasse ich mir dazu munden, Prost!

  21. 21

    Indem wir die Moslems bei uns reingelassen

    haben, haben wir Frankenstein zum Leiter der

    Blutbank gemacht.

    Prost Null positiv

  22. 22

    Der letzte Bürgermeister von Wien, welcher diese Türkenbelagerungen 1529 und 1683, in öffentlichen Ausstellungen erinnerlich machte, war Dr.Helmut Zilk.
    Nach ihm gab es nur mehr diese Türken-Appeaser, wie diesen heutigen Häupl. Dieser ist mit einer Türkin liiert und hat die Türken bereits in den Stadtsenat geholt.
    Die Stadt Wien besitzt viele Objekte, welche in diesen Ausstellungengezeigt wurden und auch reichbebilderte Ausstellungskataloge, wovon ich je ein solches besitze.
    Der frühere Schulunterricht war ebenfalls mit der Geschichte der Türkenkriege befasst, was von den Roten heute verpöhnt und gestrichen wurde,
    Die rote Schulbidung verleugnet sogar die Bursenbattalione, welche auf den Barrikaden und Ravelliens in der Abwehrschlacht gekämpft haben.

  23. 23

    ich will mal etwas mehr den Aspekt des christlichen Glaubens hervorheben. Denn das ist gewissermaßen unsere momentane Schwäche,die den Moslem in seinem schon ohnehin starken und größenwahnsinnigen Glauben noch bestärkt. Ich glaube daran, dass der christliche Gott, also Christus, die Türken zweimal vor Wien in die Flucht geschlagen hat. Luther hat sicherlich in vielen Glaubensfragen recht gehabt.

    Aber dass der Papst der in der Bibel beschriebene "Antichrist" sein soll, bezweifele ich. Ich behaupte dagegen,dass es sich bei dem "Antichristen" nicht um einen einzigen Menschen, wie den damaligen Papst oder um Hitler handelt. Ich denke eher, dass der "Antichrist" der Islam ist, da er fundamental antichristlich ist.(Wer oder was ist der Antichrist? Die Bibel sagt in 1. Johannes 2, 18: ?Kinder, es ist die letzte Stunde! Und wie ihr gehört habt, daß der Antichrist kommt, so sind nun schon viele Antichristen gekommen; daran erkennen wir, daß es die letzte Stunde ist.)Zitat Bibleinfo.com?.

    Wenn es nun einen Gott wirklich gibt, woran ich persönlich glaube, dann wird er den Antichristen naturgemäß immer nur schlagen und bekämpfen, wo er nur kann. Da hat dann sicherlich auch die Nächstenliebe ihre Grenzen, wenn wir dem Antichristen heute alle Tore und Türen öffnen. Damals haben wir uns sicherlich zur Freude des Herrn, mit dem Kreuz auf der Fahne gewehrt und Gott hat uns dabei geholfen. Wie kann er uns heute helfen, wenn wir die heimlichen Christenmörder an unsere Tische laden, obwohl wir die Gefahren kennen?

    Wenn wir Christen gegen unsere eigenen religiösen Wertvorstellungen handeln, wider besseren Wissens, warum sollte uns Gott dann noch einmal so helfen, wie damals in und vor Wien? Breivik ist mehr ein göttlicher Warnhinweis als ein undurchschaubarer Massenmörder. Eine Warnung sind auch die islamistischen Mörder von London, die ihre Tat mit der Kamera festgehalten haben und sich seelenruhig mit einer Passantin unterhielten, bis sie sich abführen ließen.Wo bleibt da der Aufschrei? Sind wir schon soweit, dass wir uns im Namen einer falschverstandenen humanistischen Toleranz einfach so abschlachten lassen?

    Im Gegensatz zum NSU Prozess, werden die Prozesse der Mörder von London von der Presse regelrecht totgeschwiegen. Wenn wir uns nicht stärker auf unsere christlichen Wurzeln besinnen, dann werden sich wohl die göttlichen Warnhinweise mehren. Solange, bis wir endlich verstehen, dass wir einen Gott haben, der zu uns hält. Aber dazu müssen wir uns innerlich zu ihm bekennen. Mit verweichlichtem und selbstgerechten Humanismus allein kommen wir nicht gegen einen streng religiösen Islam an.

  24. 24

    @ Lutherfreund

    Um zu erkennen, daß der Islam gegen alle menschlichen Normen, sprich Menschenrechte verstößt, braucht man keinen Gott.

    Es genügt der gesunde Menschenverstand.

    Und der wird auch irgendwann in seiner Mehrheit zu dem Schluß und Beschluß kommen, daß der Islam vom Erdboden verschwinden muß.

  25. 25

    @Lutherfreund
    Donnerstag, 12. September 2013 23:01

    Hmmmmmm...Nicht schlecht Herr Specht, wirklich gut, also Ihren Namen werde ich mir auf jeden Fall merken...Gruß

  26. 26

    Es ist aber so, daß die Türkenfreunde und Islam-Begünstiger zuletzt immer bei Wahlen die große Mehrheit waren und sich die CDU -zumal man mit ausländerkritischem Wahlkampf nichts mehr holt- dem angeschlossen hat.

    Und das wird so weitergehen, obwohl bei Einzelumfragen 2/3 des Wahlpöbels ganz anders denkt.

    Aber was soll man denn halten von einem Volk, das zu 80% den Sarrazin gut findet (und auch noch am stärksten bei allen Parrteien in der PDS-SED-Anhängerschaft!!), aber bei Wahlen 100% Sarrazin-Gegner dran läßt??

    Das ist doch zum Haareausraufen, zum Verzweifeln!! Da könnte man doch fast zum zweiten killerbee werden!!

  27. 27

    Napp, Karl
    Donnerstag, 12. September 2013 23:21
    25

    "...daß der Islam vom Erdboden verschwinden muß."

    Kurz und (K)napp! 😆

  28. 28

    Die Türkenkriege waren , im Vergleiche zu heute, ebenfalls false flag, von den Franzosen als Verbündete mit dem Rürkenislam, angezettelt und gutgeheißen, denn die Franzosen waren schon damals die hinterlistigen Feinde Europas.
    So wie das heute immer noch läuft, wenn der blöde grinsende Hollande die Al Kaida unterstützt,

  29. 29

    Gestern, zum 330 Jahrestag der Befreiungsaktion von Wien, haben die Syrer ihre Stadt Maa´loulah von den "Ratten" wie sie diese Skunks nennen, wiederum befreit,
    Sie könnten heute den 13.Sept. bei mir an meiner Feier mit Schweinebraten und Gspritzer, teilhaben.
    Großartige Bilder die ein mutiger Fotograf geschossen hat:
    http://www.syrianperspective.com/

  30. 30

    @lutherfreund, diese ganze religiotische Clique ist als Standbein gegen diese Islaminvasion zu vergessen, alle, es gibt keinen, welcher nicht in Selbstmitleit vergeht und immer sich selbst als den Mittelpunkt hervorhebt, aber bisher kein positives Anzeichen.
    Ganz im Gegenteil, sind diese geistig Kranken, ein Hindernis, diese Eselficker wiederum los zui werden und sie verbrüdern sich und leisten Verrat. Alsxo keine Hoffnung-
    Beste Beweise, diese inhaltlosden Statements der Religioten , in den Foren.

  31. 31

    Fuer den Westen Europas sieht es eh schlecht aus.
    Ich befuerchte, dass da nicht mehr das notwendige Potential zu Verfuegung steht. Wer soll denn da den Christlichen Funken zum wirklichen Feuer machen. Die Rettung, wenn die ueberhaupt kommt, kommt von Aussen, so aehnlich wie vor 330 Jahren, aber wohl nicht mehr als militaerischer Entsatz sonder eher als geistiger. Die neue Kultur im Heiligen Geist ist schon im Aufbau. Sie ist noch fuer viele unsichtbar, aber Sie scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Das wahre kulturelle und zivilisationsfoerdernde Zentrum Europas wird sich nach Mitteleuropa verschieben. Unsinniger Prophaetismus? Nein, der einzige Weg zur Rettung Europas - BEKEHRUNG ZU GOTT!

  32. 32

    Angesichts dessen, dass diese Religioten heute der Befreiung Wiens gedenken, muss allerdings angemerkt werden, dass sie damals samt und sonders samt ihrer Prätiosen vor dem Türkenanmarsch, nach Westen geflohen sind, diese Pfaffen waren damals gaarnicht mit dabei und sind fürsorglich abgehauen. So hat in Klosterneuburg bei Wien, ein Tischlergeselle die Verteidigung der stolzen Burg und Stadt erfolgreich geleitet und wurde dann zum Dank von den zurück gekehrten Pfaffen zum Kellermeister ihrer Latifundien gemacht. Die Klosterneuburger Pfaffen sind heute die größten Grundbesitzer in Ö.

  33. 33

    Das mit der Kastrierung war bei Schwarzafrikanern die von Arabern versklavt wurden der Fall aber meines Wissens nicht bei den Knaben die für den Janitscharenkorps bestimmt wurden. Außerdem habe ich gelesen und gehört das längst nicht alle Janitscharen ehemalige Christliche Knaben waren,sondern es auch viele Türken gab die sich Freiwillig meldeten.

  34. 34

    Hugo Karl Jaeger
    Samstag, 17. September 2011 8:47 (Nr.5)

    Besonders beschämend war der Umstand, daß im Gegensatz zu diesem Verhalten des "offiziellen Wien" zahlreiche Polen die Mühe auf sich nahmen, extra nach Wien zu reisen um an dem Gedenkgottesdienst auf dem Kahlenberg teilzunehmen

    ------
    23.08.2013

    Krakau, Schloß Wawel - am Freitag startete ein Pferderaid auf dem Sobieski Wanderweg bis zur Polnischer Grenze.

    Zum Leidwesen der Veranstaltungsteilnehmer darf die Flügelreiterparade nicht durch die Straßen von Wien ziehen. Die Wiener Behörden haben dieser Zeremonie eine Absage erteilt. – Ironischerweise, "vor 330 Jahren bat man uns, rasch zu Hilfe zu eilen" - sagte einer der Teilnehmer.

    "Ku zmartwieniu uczestników wydarzenia husarze nie b?d? mieli mo?liwo?ci przejecha? w paradzie ulicami Wiednia. W?adze stolicy Austrii nie wyda?y zgody na tak? uroczysto??. – To ironia losu. 330 lat temu b?agali, ?eby?my czym pr?dzej pospieszyli im z pomoc? – powiedzia? jeden z uczestników uroczysto?ci"

    http://www.pch24.pl/husarze-sobieskiego-wyruszyli-z-wawelu,17224,i.html

  35. 35

    Wien ist durch dessen Bürgermeister Michael Häupl schon derart Muslimverseucht, dass sogar in den
    Schulen die Wahrhait über die Türkenkriege verleugnet wird.
    Der ehemalige Bürgermeister Helmut Zilk, war noch ein Patriot und hatte zu diesen Türkenbelagerungen 1529 und 1683 noch großarttige Ausstellungen veranstaltet, was jetzt auf Betreiben des roten Bürgermeisters der Vergessenheit anheim fallen soll.
    Privaterseits kann Häupl ein Gedenken an diese Historie nicht vgerhindern, so wird eben Gefeiert wie die Feste fallen, am Grillfeuer mit Schweinebraten und Gspritzter.

    Die Kurden haben ebenfalls gegen diese Türkischen Banditen hart zugeschlagen und in 2 Tagen nun 177 getötet. Braaavo!
    Kurden töten in 2 Tagen 177 Terroristen und zerstören deren Panzer
    http://syrieninfo.blogspot.de/2013/09/ypg-veroffentlicht-zweitagige-bilanz.html

  36. 36

    Der rote Bürgermeister von Wien., Häupl, ist bereits ein Islamdhimmi und damit ein Zwangshandelnder, so ähnlich wie der Münchner Bürgermeister UDE. Diese würden gegen den Koran handeln, wenn sie Kritik am Islam zulassen würden.
    Also begehen sie Amtsmissbrauch und werden in den Annalen von Nürnberg2 aufgenommen.

  37. 37

    Die linken Intellektuellen, die Gutmenschen und viele unserer Politiker sind gegenüber der Gefahr Islam von Blindheit geschlagen. Vielfach arbeiten sie gar Hand in Hand zusammen mit dem Islam ganz aktiv an der Abschaffung Deutschlands. damit sind sie zu Helfershelfenr der Totengräber unserer Demokratie geworden

    ------
    Kulturmarxismus, Kritische Theorie, Gender, multikulti, Politische Korrektheit, Pansexualism, LGTB Lobby, Pro Abortion

    Wer hat's erfunden?

    die "Frankfurter Schule" (György Lukács, Gramsci, Theodor Adorno, Max Horkheimer, Walter Schönflies Benjamin, Herbert Marcuse, Leo Löwenthal, Franz Leopold Neumann, Friedrich Pollock, Erich Fromm, Jürgen Habermas, Oskar Negt, etc)

    Willi Münzenberg Mitglied "Frankfurter Schule": "Machen wir den Westen so verdorben, daß Alles dort anfangen wird zu stinken"

    Die Geschichte der "politischen Korrektheit"

    http://www.youtube.com/watch?v=qqifaZRYrRY

    "Die kritische Theorie beabsichtigte, die Logik selbst zu politisieren. Horkheimer schrieb: "die Logik ist nicht unabhängig vom Inhalt" Ein Argument ist logisch, wenn es hilft, die westliche Kultur zu zerstören und unlogisch, wenn es sie stützt."

    Der "Kulturmarxismus", um den sich die Ideen der Frankfurter Schule drehten, war eine Reaktion der Westkommunisten auf das ausbleibende Übergreifen der Revolution auf die westlichen Industriestaaten nach 1918. Damit hatte man nicht gerechnet. Nun mußten also erst mal die Grundlagen der abendländischen Kultur zersetzt werden: Nation, Familie, Religion, Traditionen.

    Die Kritische Theorie ist eigentlich ein Zerstörungstool. Alles Traditionelle (im Abendlande, nur dort !) sollte hinterfragt, dekonstruiert, beseitigt werden. Der Gang zur Macht gelang diesen Ideen dann im Zuge der 60er-Kulturrevolution, eine leise, langsame und dann sich beschleunigende Machtergreifung.

    Nur so erklärt sich auch der scheinbare Widerspruch, für Schwule und Feminismus zu sein und gleichzeitig den Islam zu hofieren. Die katholische Kirche zu verfluchen und jeden Moscheebau zu beklatschen. Es ist immer das Eigene und ganz besonders das Traditionelle, das Kontinuität des Eigenen stiftende, das angegriffen wird. Das ist die Umsetzung der Kritischen Theorie.

  38. 38

    unwetter
    Donnerstag, 12. September 2013 17:55 (16)

    Ich habe für Dich eine interessante Seite die u.g. Ereignis sehr genau beschreibt.

    Aus Wiki:

    Osmanisch-Polnischer Krieg 1672–1676

    (...) "Sobieski stellte ihnen mit einer bis zu 4.000 Mann starken Kavallerie (Sobieskis Kriegszug gegen die Tataren-Razzien, poln. Wyprawa Sobieskiego na czambuly tatarskie) vom 5. Oktober bis zum 14. Oktober nach. Auf das Endergebnis der 1672er Kampagne hatte Sobieskis Kriegszug jedoch kaum Einfluss, es konnten allerdings bis zu 44.000 Menschen aus der Gefangenschaft (Jasyr) der Krimtataren befreit werden, die man in die Sklaverei auf der Halbinsel Krim trieb."

    http://www.husaria.jest.pl/tatar.html

    http://de.wikipedia.org/wiki/Osmanisch-Polnischer_Krieg_1672%E2%80%931676

    ------

    Zwischen dem 7. und dem Beginn des 20. Jahrhunderts sollen nach dem amerikanischen Historiker Ralph A. Austen (1979) in etwa 17 Millionen Afrikaner (Zandsch) auf den verschiedenen Wegen durch die Sahara, über das Rote Meer und entlang des Indischen Ozeans in islamische Länder deportiert worden sein.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Zandsch

    Sklaven für den Orient 1-5

    http://www.youtube.com/watch?v=_kXx8Y81WMA

    Sudan - wo die Freiheit eines Menschen 50 Dollar wert ist

    http://www.welt.de/print-welt/article561451/Sudan-wo-die-Freiheit-eines-Menschen-50-Dollar-wert-ist.html

  39. 39

    Nanu? Derselbe Artikel wie vor zwei Jahren, nur der Name der Autorin, Emma Schmidt-Weinrich, fehlt!?

    Im Übrigen kann man allerdings nicht oft genug auf die Glanztaten des Abendlandes hinweisen, drum danke!

    Es wird ohnehin schon daran gearbeitet, die alten Fakten als „Propaganda“ abzutun:
    http://derstandard.at/1378248871381/OeAW-analysiert-Tuerkengedaechtnis-von-1683-bis-heute

  40. 40

    Und heute wird Europa von den Europäern befreit.

    Der Natur nach muß die größere Dummheit weg.

  41. 41

    Wie Gedenken die Europäer diesen chr. Heldentaten? Richtig gar nicht!!! Wo sind die großen Reportagen? Ehrungen von großen Politker?

  42. 42

    @jens wie oben bereits geschrieben, wurden wir von unsern Politikern verraten. Diese würden lieber eine Niederlage der Europäer feiern. als die erfolgreiche Abwehr dieses Abschaum.
    Es gibt nur eine Chance, diese Verräter alle abzuwählen.
    Diesen verlogenen Pfaffen, welche sich ebenfalls mit dem Islam in ein Bett legen ist die Mitgliedschaft aufzukündigen, das heißt KIRCHENAUSTRITT !

  43. 43

    Es sieht nicht gut aus fuer den Westen. Die Ausseinandersetzung Europas mit dem Islam wird schon in den Wiegen verloren. Demografie. Hier hilft kein Meckern. Solange die durchschnittliche Europaeische Familie 1,5 Kinder hat solange sind die Chancen auf Erfolg =0. Der zweite Grund einer kommenden Niederlage ist ein Defizit an Opferbereitschaft, bis hin zum Opfer aus dem Leben. Die Muslime sind in dieser Hinsicht ebenfalls staerker. Klar dass deren Motive z.T. grotesk sind aber sie sind bereit fuer deren Glauben zu sterben. Summa summarum nur ein Wunder wird Europa helfen. Wunder passieren aber nur da wo gebetet wird.

  44. 44

    Bioinvasoren sind zu eliminiren, zu dieser Erkenntnis hat sich die Uno bereits durchringen MÜSSEN, weil Parasitose ist nur zu bekämpfen und nicht zu tolerieren, so wie die Appeaser dies gerne hätten. Bioinvasoren sind als Schädlinge
    eindeutig zu erkennen!

  45. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 14. September 2013 18:24
    45

    Donnerstag, 12. September 2013
    „Landplage Türken“
    330 Jahre Entsatz von Wien

    1683 besiegte das christliche Allianzheer die Türken vor Wien und leitete die Befreiung Südosteuropas aus dem türkischen Joch ein...

    Literaturempfehlung:

    John Stoye
    DIE TÜRKEN VOR WIEN
    Schicksalsjahr 1683
    Aus dem Englischen von Fred Jannuth
    2. Auflage, 280 Seiten, Farb- und S/W-Abbildungen, Hardcover
    Graz: Ares Verlag
    ISBN 978-3-902475-87-9
    € 19,90
    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=279

    +++

    Freitag, 13. September 2013
    330 Jahre Entsatz von Wien
    Menschenliebe des Bischofes Kollonitsch

    ""Bischof Leopold Karl Kollinitsch reiste 1683 in das belagerte Wien und half, die Abwehr zu organisieren. Nach dem Sieg über die Türken sorgte er sich um hunderte Waisen...

    Kampferprobter Malteserritter

    Der Sohn des Grafen Ernst von Kollonitsch, des Befehlshaber der Festung Kormorn, war – im Gegensatz zu den meisten heutigen Bischöfen – ein Mann mutiger Taten.

    Als Angehöriger des Malteser-Ritterordens war er zu dem türkenerprobt: Er kämpfte 1651 in Candia (Kreta) und vier Jahre später bei den Dardanellen gegen die türkischen Aggressoren.

    Seit 1670 Bischof von Wiener Neustadt(dort, wo 2012 ein Türkenbengel den Dom anzündete, Schaden über 1Mio. Euro), zuvor Prior der Ordensniederlassung der Commende Mailberg und nachfolgend von Eger...""
    http://www.kreuz-net.at/index.php?id=280

  46. 46

    MOHAMMED
    und
    ALLAHs UMMA

    Mohammed, ich frage dich,
    bei Allah -, ich beklage mich !

    Du meintest selbst: „Ein Urbuch ist im Himmel
    und alle Gottesweisheit liegt darin,
    daraus liest Gott für seine Boten
    und sendet diese zu den Völkern hin.“
    Dir wurde der Koran gegeben,
    um deine Wüstenkinder zu erheben.
    Du bist als „Erster“ und als „Letzter“ anerkannt -;
    Allahs Prophet für die Araber -,
    aber -,
    zu andern Völkern bist du nicht gesandt !
    Die haben andre Bücher, andre Gottesnamen;
    Wodin, nicht Allah, heißt der Gott bei den Germanen.

    Gott schuf die vielen Völker mit Bedacht,
    er wollte nicht nur eine Art auf Erden;
    und vielen Völkern ist ein Gottesbuch gebracht,
    dass sie auf ihre Weise selig werden.
    Du sagtest: „Die Gottlosen solltet ihr entmachten,
    die Gottesschriftbesitzer aber könnt ihr achten !“

    Du bist ein Schreckgespenst der Welt geworden,
    wie einstmals Dschingis Khan und Timur Leng,
    da deine Gottesstreiter, die Muslime, morden,
    ihres „gerechten“ Gottes eingedenk.

    Du schufest eine gut berittne Räuberbande,
    du warst ein Landesvater von Verstande.
    Doch wie viel Brand und Leid hast du entfacht,
    wie viele Länder hast du aufgefressen -,
    und keines hat dich jemals satt gemacht.
    Einst standen deine Reiter kurz vor Wien
    und heute herrscht die Umma in Berlin.
    Deine Gemeinde, die Umma, schwillt und schwillt,
    die ganze Welt einzugemeinden, ist sie gewillt.
    Wenn Mohammeds Kamele aus dem Rheinstrom trinken,
    wird dann Europas Geist im „Wüstensand“ versinken ?

    Ich kenn’ so viele Suren im Koran *,
    da drohst du jenen schlimmste Martern an,
    die dich und deine Gottesschau nicht wollen,
    die ihren eignen Gottesbüchern Achtung zollen.
    Wenn deine „Heil’ge Umma“ die Welt in Händen hält,
    wen lassen deine „Gotteskrieger“ gnädig leben,
    wen werden sie auf Scheiterhaufen heben;
    wer soll dann brennen,
    und wessen Köpfe wird vom Rumpf man trennen ?
    Wer wird uns richten,
    wie wird „rechtgläubiger“ Grimm gestillt,
    wer wird entscheiden, welches deiner Worte gilt ?
    Sind die „ungläubigen Hunde“ fortzujagen,
    totzuschlagen,
    darf man mit „Schriftbesitzern“ sich vertragen ?

    Zu Allah hätt’ ich gern Vertrauen,
    doch Allahs Umma schafft mir Grauen -;
    Gott schenk’ mir Mut und Selbstvertrauen !

    * 2.166; 3.8+ 108; 5.40+82; 8.5758; 13.31; 24.39+56; 32.29. 38.26