Auch Trittin war für Kindersex. Sein Rücktritt ist überfällig!


Der sozialistisch-pädophile Komplex hat einen Namen: “Die Grünen”

“Der Verstrickung in die Pädosex-Ideologie folgt also jahrzehntelange Vertuschung. Wie anders soll man es nennen, wenn Trittin mit der vollen Wahrheit immer erst dann herausrückt, wenn er erfolgreich überführt worden ist. Jetzt ist ein Rücktritt fällig!” (PI-Kommentator)

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Der grüne Päderasten-Skandal wird immer größer

Von Michael Mannheimer

Was anfangs wie nur ein Skandal um einige wenige (immerhin) Spitzengrüne aussah, entpuppt sich mittlerweile als eines der wesentlichen Kennzeichen einer Partei, die nach außen hin antrat, um Deutschland vor dem Umweltkollaps zu retten, in Wirklichkeit jedoch ganz anderes im Sinn hatte: Ihr ging es um die Zerstörung aller gewachsenen Werte einer jahrtausendealten Gesellschaft und damit um die Vernichtung dieser von ihnen zutiefst gehassten Bürger-Gesellschaft schlechthin.

Grüne waren DAS Sammelbecken der deutschen Päderstenszene

Dass sich dabei die Grünen als DAS Sammelbecken der deutschen Päderasten-Szene erweisen sollte, kam dennoch erst Jahrzehnte später ans Tageslicht. Das zeigt, wie erfolgreich die Grünen mit den Medien verbandelt waren und bis zum heutigen Tag sind: Wie bei der Mafia gilt im Verschwörungskomplex der Grünen mit den Medien das Gesetz der Omerta: Nichts darf nach außen dringen.


Nun drangen – nicht zuletzt dank der neuen und unabhängigen Medien im Netz wie etwa PI und diesem Blog hier – doch Nachrichten  über die Päderastenpolitk der Grünen ans Tageslicht, die – anfangs nur von spärlichen Enthüllungen begleitet – mittlerweile eine solche Eigendynamik erlangt haben, dass sie sich zu einem Tsunami gegen das grün-mediale Schweigebollwerk entwickelt haben.

Nun ist auch Trittin vom grünen Päderasten-Strudel erfasst worden

Kein Geringer als der sich neuerdings betont staatsmännisch gebende Jürgen Trittin, der grüne Oberguru mit stramm maoistischen Wurzeln (KBW), gerät nun in den Strudel des Päderasten-Tsunamis seiner “Öko”-Partei: Auch dieser grüne Saubermann unterstützte 1981 ein Programm zur Straffreistellung von Erwachsensex mit Kindern.

Trittin “bedauert” sein damaliges Handeln, denn die Partei sei dazu, durch „organisierten Druck von Interessensgruppen“” gedrängt worden. Von wem, verschweigt er. Dann raten wir mal, wer die mächtigen Drängler waren: Beate Uhse? Die Mafia? Der Papst? Oder gar der liebe Gott?

Wurde Trittin mit dem Tode bedroht, falls er sich für das Päderastenprogramm seiner Partei nicht einsetzen sollte? Verabreichte man ihm Drogen, die seinen Willen schwächten? Wurde er so lange gefoltert, bis er schließlich dem Pädophilenprogram  zustimmte?

Nun, wenn all das nicht der Fall gewesen sein sollte, damals, als die Partei “dazu gedrängt” worden war, dann gibt’s nur eine Schlussfolgerung: Er, Trittin, und alle anderen Grünen, die damals an diesem Programm mitgewirkt haben, sind voll und ganz verantwortlich für ihren Einsatz des unsäglich widerlichen Vorschlags, künftig Sex zwischen Erwachsenen und Kindern unter Straffreiheit zu stellen. Trittin kann sich vor seiner ganz persönlichen Verantwortung nicht herauswinden, so sehr er sich auch anstrengen mag. Er allein muss die Verantwortung für sein Handeln tragen, damals wie heute.

Trittin muss zurücktreten. So ist’s in Demokratien Brauch

Er hätte sich damals gegen diesen widerlichen Vorschlag stemmen können. Wie alle anderen ebenfalls. Aber ihm waren Parteikarriere wichtiger. Wie auch den anderen. Es gab damals und es gibt auch heute keinen “Systemzwang”, der gleichsam einer Naturkatastrophe über die Grünen gekommen war und sie zu willenlosen Werkzeugen bei ihren pro-pädophilen Abstimmungen und Programmvorschlägen machten. Der Zwang: Das waren stets sie selbst und ihr unsäglicher Hass gegen alles Bestehende selbst.

Es gibt für Trittin nur eine einzige Reaktion, wie er seine Reputation retten kann: Den sofortigen Rücktritt. Damit nähme er wie ein Mann Verantwortung für sein Handeln damals und Verantwortung für die Päderstenpolitik seiner Partei heute. Auch wenn er – ich glaub’s ihm – selbst kein Päderast sein mag.

Dies fordert nun auch der CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt in einem jüngsten Interview gegenüber FOCUS:

„Trittin war Teil des Pädophilie-Kartells bei den Grünen und ist als Frontmann untragbar…Statt sich selbst zu stellen und die Karten auf den Tisch zu legen, hat er gewartet, bis er enttarnt und überführt wurde. Der heuchlerische Umgang mit der Pädophilie-Vergangenheit ist mit ein Grund, warum die Wähler sich von der Grünen abwenden.“ (Quelle)

Und den Grünen Wählern sei ebenfalls gesagt: Wer sich bei seinen früheren Urnengängen noch damit herausgeredet haben mag, man habe über die Päderasten-Politik der Grünen nichts gewusst, kann dies ab sofort nicht mehr behaupten. Wer die Grünen am 22.September wählt, zeigt, wes Geistes Kind er ist. Und möglicherweise immer schon war. (MM)

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