Die Welt der „Grünen“ (3)




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Quelle: http://www.zukunftskinder.org/?p=43879



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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

15 Kommentare

  1. War Gesine Schwan dabei???

    „“Entscheidend aber ist, ob das, was Daniel Cohn-Bendit getan hat, so schlimm ist, dass das alle seine späteren Verdienste aufwiegt. Und da gebe ich die klare Antwort, das ist nicht so. Er kann diesen Preis bekommen. Was er provokativ erzählt hat, fand ja nicht wirklich statt.““
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.gesine-schwan-ueber-cohn-bendit-ich-halte-ihn-fuer-den-richtigen.5f4e07d8-3593-4bc8-8614-e42488799414.html

    „“Diskussion um Pädophilie
    Die Grünen und die Opfer

    Die Grünen sehen keine Notwendigkeit, eine Anlaufstelle für Opfer sexueller Gewalt einzurichten. Junge Mitglieder finden die Forderung gar „lächerlich“…

    Die Grünen hingegen sehen nach wie vor keinen Bedarf für eine eigene Opfer-Anlaufstelle. Auf taz-Anfrage teilte Parteichefin Claudia Roth mit: „Ich will nicht, dass wir als Partei die Instanz sind, die definiert, wer ein Opfer ist und wer nicht.“…““
    http://www.taz.de/!123714/

    „“Sie glauben fest an die Moral der grünen Kirche von der Bewahrung der Schöpfung, der ehrlicheren Politik und einer besseren, weil grünen Welt.

    Empathie gibt es bei den Grünen immer nur für die Opfer der anderen.

    Als 2010 im Zuge der Missbrauch-Aufklärung der Odenwaldschule, wo es mehr als hundert Opfer gab, die Rolle des Pädagogengurus Hartmut von Hentig hinterfragt wurde, meldete sich sogleich Antje Vollmer zu Wort:

    Man habe den armen Hentig reingelegt, sagte die grüne Vordenkerin. Und wies mit dem Zeigefinger auf – die Kirche: „Die katholische Kirche wird ihr Verhältnis zur Sexualität überprüfen müssen“, verlangte Vollmer…

    Die Grünen sträuben sich, einen solchen Schritt zu tun. Anders als Bischof Zollitsch weigert sich der grüne Bischof Trittin, eine gesonderte Anlaufstelle für Opfer grüner Täter einzurichten. Dabei wäre dies enorm wichtig. Denn es gibt Opfer – auch bei den Grünen. Sie kommen aus WGs und Kinderläden oder aus der grünen Kommune Dachsberg in Nordrhein-Westfalen, die eine Art Konferenz- und Missbrauchszentrum war. „Es wurde geblasen, gewichst und gestreichelt“, schildern die damals 12- bis 13jährigen die Übergriffe dort. Und natürlich gibt es in und um die so genannte Indianer-Kommune Opfer. Sie wurde von einem grünen Pädosexuellen geleitet und fungierte als eine Art Verteiler für obdachlose Jugendliche – sie wurden direkt in die Wohnungen ebenfalls grüner Pädophiler gelotst…

    Dies ging so weit, dass man einen wegen der Vergewaltigung eines zweijährigen Kindes beschuldigten grünen Mandatsträger vor der Vollzugsantsalt bewahren wollte – weil dort ein „Mangel an Möglichkeiten“ herrsche, „wirklich menschliche Beziehungen herzustellen“…““

    Die Päderasten waren bei den Grünen keine Splittergruppe, sondern eine von der Bundestagsfraktion finanzierte Arbeitsgruppe, die ganz formell in die Parlamentsarbeit eingebunden war. Das heißt, sie konnte unmittelbar auf die grüne parlamentarische Willensbildung einwirken. Nie waren Sexualstraftäter näher am Gesetzgeber als bei den Grünen…

    Wie wurden die Grünen ihre Pädos wieder los? Das ist die große Legende, an der sie gerade stricken. Volker Beck und andere führende Grüne stellen die Trennung von den Päderasten nämlich als tapferen Kampf gegen das Böse dar, als bewussten Akt der politischen Hygiene. Das ist bestenfalls Geschichtsklitterung…““
    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/paedophilie-vorwuerfe-sexuelle-befreiung-12573910.html

  2. „“Katholische Kirche
    Schärfere Leitlinien gegen sexuellen Missbrauch

    Die Bischöfe erweitern darin den besonders zu schützenden Personenkreis: Bisher bezogen sich die Vorschriften lediglich auf sexuellen Missbrauch Minderjähriger – jetzt werden auch die erwachsenen Schutzbefohlenen einbezogen. Diese seien wegen ihrer Lebenssituation ebenfalls stärker gefährdet, Opfer sexualisierter Gewalt zu werden.

    Gemeint sind Menschen, die in Einrichtungen der Behindertenhilfe, der Psychiatrie sowie der Kranken- und Altenpflege leben. Klargestellt wird, dass Kleriker, Ordensangehörige und andere Mitarbeiter im kirchlichen Dienst sowohl weltlichem als auch kirchlichem Recht unterliegen…““
    http://www.berliner-kurier.de/politik—wirtschaft/katholische-kirche-schaerfere-leitlinien-gegen-sexuellen-missbrauch,7169228,24336562.html
    (Berliner Kurier… Die erste Ausgabe erschien am 15. Juli 1949 unter dem Namen BZ am Abend im Berliner Verlag GmbH. 1953 wurde die BZ am Abend dem ZK der SED unterstellt. Als Herausgeber trat weiterhin der Berliner Verlag auf. Sie war jedoch dem SED-Pressemonopol zuzurechnen… Nach dem Fall der Mauer übernahm 1990 der Zeitschriftenverlag Gruner + Jahr zusammen mit dem Verleger Robert Maxwell den Berliner Verlag und damit die BZ am Abend und die Berliner Zeitung. Aus der BZ am Abend wurde der Berliner Kurier, auch um Verwechslungen mit dem Wettbewerber aus dem Westen zu vermeiden, der B.Z… Wikipedia)

  3. 17.September2013

    Pädophilen-Debatte
    „Trittin muss seine Kanditatur ruhen lassen “
    Berlin – Der Streit um straffreien Kindersex lässt die Grünen nicht los – und das kurz vor der Bundestagswahl .
    Politiker von Union und FDP forderten gestern den Rückzug Trittins als Spitzenkandidat

    Heute in Bild-Zeitung

  4. Ströbele und die GRÜNE Jugend will doch Heute das Inzuchtverbot aufheben lassen .
    Die sind pervers und von Moral haben die noch nie was gehört . Es eckelt einen nur noch an . Und Medien und Presse hofiert diese GRÜNEN immer noch ,scheinbar sind unter den veranwortlichen Medienfutzis die Sex mit Kindern betreiben . Anders kann ich mir nicht vorstellen warum sie weiter die GRÜNEN tätscheln . Wir wollen keinen von den GRÜNEN im Fernsehen sehen ,da kann man nur umschalten .

    MM: Die Medien hofieren die Grünen deswegen, weil sie durchwegs selbst grün sind. Die Medien sind die propagandistische Außenposten der Grünen. Daher meine Bitte an meine Leser: Schicken Sie mir so viele Artikel wie Sie finden können mit grünen-verherrlichendem oder – relativierendem Inhalt. Mit genauen angaben zu dem Artikel: wo und wann erschienen, welcher Autor etc. Wir werden uns die Autoren und Journalisten einzeln vornehmen. Sie sollen sich nicht weiter hinter ihrer scheinobjektiven Fassade verstecken können.

  5. @ Anita #4

    Aufklärung – sexuelle Verwahrlosung und Rückschritt in vorchristliche Zeiten!!!

    Mit Forderung nach Aufhebung des Inzestverbots sind die Grünen doch in guter alter revolutionärer Tradition:

    „“Angestoßen vom Gedankengut der Aufklärung, wurde in Frankreich deshalb bereits im Jahr 1810, mit dem Strafgesetzbuch Napoleons, der bloße Inzest für straflos erklärt. Viele europäische Länder – Belgien, die Niederlande, Luxemburg, Spanien, Portugal – sind dem Beispiel Frankreichs gefolgt,…

    Unsere heutige Bestrafung der „Blutschande“ geht zurück auf das Alte Testament,…

    Das frühe Recht der christlichen Kirche dehnte dann die Eheverbote noch weiter aus, sogar bis zum siebten Verwandtschaftsgrad. Und im Zuge der Christianisierung Europas passte sich das weltliche Recht dem kirchlichen an.

    Seit der Aufklärung wurden die sogenannten Sittlichkeitsdelikte jedoch immer weiter zurückgedrängt. Ehebruch oder Sodomie wurden in Deutschland teils schon im 19. Jahrhundert entkriminalisiert…““
    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/inzest-verherrlicht-romantisiert-geaechtet-a-540723.html

  6. Anita
    Dienstag, 17. September 2013 5:30

    „Ströbele und die GRÜNE Jugend will doch Heute das Inzuchtverbot aufheben lassen. Die sind pervers und von Moral haben die noch nie was gehört“

    ——
    „Machen wir den Westen so verdorben, daß dort Alles anfängt abartig zu stinken“ – Willi Münzenberg (Frankfurter Schule)

    @Anita:

    Was wir um Uns erleben ist die Umsetzung der Punkte auf der Agenda des „Kulturmarxismus“. Um die langersehnte Revolution im Westen erfolgreich zu starten, müssen erst mal die Grundlagen der abendländischen Kultur komplett zersetzt werden: Nation, Familie, Religion. Die Kritische Theorie (Max Horkheimers Gadget) ist eigentlich ein Zerstörungstool. Alles Traditionelle (im Abendlande, nur dort!) soll hinterfragt, dekonstruiert, beseitigt werden.

    Nur so erklärt sich auch der scheinbare Widerspruch, für Schwule und Feminismus zu sein und gleichzeitig den Islam zu hofieren. Die katholische Kirche zu verfluchen und jeden Moscheebau euphorisch zu beklatschen. Es ist immer das Eigene und ganz besonders das Traditionelle, das Kontinuität des Eigenen stiftende, das angegriffen wird.

    Das ist die Umsetzung der Kritischen Theorie.

    Nur wenn wir die Erzursache für die Islamisierung und andere Deviationen erkennen, können wir uns dagegen erfolgreich zu Wehr setzten.

  7. DER LINKE SAUSTALL STINKT

    „“Pädophilie: Unschuldslämmer SPD und GEW?

    Sollten den Grünen aufgrund der Pädophiliedebatte ein paar Wählerstimmen abhandenkommen, so stört das wohl kaum die rotgrünroten Regierungsfantasien. Die SPD jedoch lässt man besser ganz raus, mag sich Spiegel Online gedacht haben. Obwohl dem Magazin nach eigener Verlautbarung das 1980 erschienene Buch „Pädophilie heute“ vorliegt, gibt man lediglich wieder, was die von den Grünen beauftragten Parteienforscher scheibchenweise preisgeben und titelt am 11. August: „Auch FDP-Jugend wollte Pädophilie legalisieren“…

    Ein weiteres, zumindest bemerkenswertes Detail: Die Soziologin Gisela Bleibtreu-Ehrenberg veröffentlicht 1985 „Der pädophile Impuls“ in der Zeitschrift „Der Monat neue Folge“, damals unter dem verantwortlichen Chefredakteur Michael Naumann, SPD-Politiker und späterer Kulturstaatsminister der rotgrünen Bundesregierung. Bleibtreu-Ehrenberg machte ihren Magister Artium über Homosexualität und Transvestition im Schamanismus und betrachtet Pädophilie auch aus Perspektive der Zoologie. So schreibt sie im „pädophilen Impuls“, nachdem sie die typischen Argumente der Pädobewegung wiederholt hat – Kinder müssten Sexualität auch praktisch von Erwachsenen lernen und Pädophilie habe nichts mit gewalttätigem Übergriff zu tun:…““
    http://ef-magazin.de/2013/08/27/4426-paedophilie-unschuldslaemmer-spd-und-gew

    (Links sind für mich derzeit die Mehrheit der Parteien)

  8. DIE TAZ HAT AUCH DRECK AM STECKEN UND GIBT ES WENIGSTENS ZU
    http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=hi&dig=2013%2F09%2F14%2Fa0045&cHash=e431505422dca932c87867e053c44fd3

    1980 GRÜNE fordern Legalisierung von Kindersex!
    5 Min.:
    http://www.youtube.com/watch?v=X11ak5qHOVs&list=PL83D90EA3BFA218BD
    Der mit dem Hut ist der Kunstverarscher und Ex-Faschist Joseph Beuys oder etwa nicht?!

    ES DARF GELACHT WERDEN:

    „“Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel sagte, er habe „großen Respekt davor, wie die Grünen jetzt mit ihrer eigenen Vergangenheit umgehen“. Nichts werde beschönigt, „alles kommt auf den Tisch.“…““
    http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-trittin-unsere-position-muss-missbrauchsopfern-als-hohn-erscheinen/8801396.html

  9. „“Pädophilie-Debatte:

    Missbrauchsbeauftragter nimmt Grüne in Schutz

    Einen Rücktritt Trittins lehnt der Missbrauchsbeauftragte ab

    Berlin – Johannes-Wilhelm Rörig hat den Grünen bescheinigt, mit der unabhängigen Aufarbeitung ihrer Gründungszeit die richtige Entscheidung getroffen zu haben. „Auch schmerzhafte Ergebnisse werden veröffentlicht, das ist genau der richtige Weg“, sagte der Beauftragte der Bundesregierung für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs dem „Tagesspiegel“…““
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-trittin-roerig-nimmt-gruene-in-schutz-a-922739.html

  10. DIE KACKE IST AM DAMPFEN

    „“Welche Rolle spielt die „taz“?

    Eigentlich sollte Walters Text nicht in der „taz“ erscheinen, er war zuerst der „Süddeutschen Zeitung“ angeboten worden, die vergangene Woche einen Meinungsbeitrag bei Walter für die Rubrik „Außenansicht“ bestellt hatte. Dann aber gab es die neuen Erkenntnisse zu Trittin, die Walter schnellstmöglich publizieren wollte. Doch so kurzfristig hatte die „SZ“ keinen Platz und so kurz vor den Wahlen offensichtlich auch kein Interesse – und so wandte sich Walter an die „taz“. „Gerade weil die ,taz‘ dem Milieu der Grünen nahe steht, ist sie der richtige Ort für die Veröffentlichung gewesen“, sagt Walter. „Denn wäre ich mit dem Thema zu einem Medium gegangen, das eher als Gegner oder Skeptiker der Grünen gilt, hätte es wohl Vorwürfe einer angeblich bewussten Einflussnahme in der Woche vor der Wahl gegeben.“ Er habe keine Vorliebe für ein Medium, sondern suche je nach Thema aus. Der erste große Beitrag zu dem Thema war in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ am 12. August erschienen. Der „taz“ kam Walters Angebot am Sonntag gerade recht. Sie stand zuletzt in der Kritik, weil Chefredakteurin Ines Pohl einen Text zum Thema Pädophilie von Autor Christian Füller wegen angeblich „falscher Kausalzusammenhänge“ aus dem Blatt nahm…““
    http://www.tagesspiegel.de/politik/paedophilie-debatte-bei-den-gruenen-was-droht-juergen-trittin/8800020.html

  11. 2011
    Wie die Grünen von den Medien profitieren

    „“Nach Meinung der Bundestagsabgeordneten und der Berlin-Korrespondenten besitzen die Medien mehr Einfluss auf die Politik, als die Politik auf die Medien ausübt“, schreibt Kepplinger in einem Beitrag für das Nachrichtenmagazin „Focus“. Auf die Frage, wem dieser Einfluss der Medien zugute kommt, verweist er auf eine Befragung aus dem Jahr 2005, in der 34 Prozent der Journalisten erklärten, sie stünden den Grünen nahe, während 25 Prozent die SPD nannten…““

    DER ZWECK HEILIGT DIE MITTEL

    „“Fast die Hälfte der Journalisten billige das bewusste Hochspielen von Informationen, die ihre eigene Sichtweise stützten, erläutert Kepplinger. „Angesichts ihrer parteipolitischen Präferenzen gehört dazu bei den meisten der Ausstieg aus der Kernenergie.“ Mehr als zwei Drittel billigten die übertriebene Darstellung von Problemen, wenn sie der Beseitigung oder Verhinderung von Schäden diene…
    Die Profiteure seien bei den Landtagswahlen die Grünen gewesen, die seit ihrer Gründung den Ausstieg aus der Kernenergie forderten…““
    http://www.pro-medienmagazin.de/journalismus.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=4030

    Bundestagswahl
    Fast jeder vierte Beamte will laut Umfrage die Grünen wählen
    27.08.2013
    http://www.derwesten.de/panorama/fast-jeder-vierte-beamte-will-laut-umfrage-die-gruenen-waehlen-id8365827.html#448969154

    10 Gründe und ein Video warum Piraten am Sonntag GRÜN wählen müssen
    http://www.neustadtgruene.de/index.php/component/k2/item/628-10-gr%C3%BCnde-warum-piraten-am-sonntag-gr%C3%BCn-w%C3%A4hlen-m%C3%BCssen

    März 2013
    „“Für die Grünen bedeutet Politik vor allem Umerziehung. Und dafür soll ich sie auch noch wählen? Alexander Marguier erklärt, warum er auf keinen Fall die Grünen wählt…““
    http://www.cicero.de/berliner-republik/warum-ich-die-gr%C3%BCnen-nicht-w%C3%A4hle-kommt-nicht-die-tuete/53992

  12. Lobhudelei auf die Grünen:

    „“Meinungsforscher verbreitet bizarre Thesen

    Meinungsforscher Manfred Güllner warnt vor einem übergroßen Einfluss der Grünen. Doch das wahre Problem liegt ganz woanders, kommentiert Karsten Polke-Majewski… Von Karsten Polke-Majewski

    Vielleicht sind grüne Wähler besonders gute Demokraten…
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-09/guellner-gruene-demokratie

    Wahlaufruf: GewerkschafterInnen wählen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN!… Mit Liste:
    http://www.strengmann-kuhn.de/2013/09/19/wahlaufruf-gewerkschafterinnen-waehlen-buendnis-90die-gruenen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=wahlaufruf-gewerkschafterinnen-waehlen-buendnis-90die-gruenen

    +++

    Grüne kritisch betrachtet:

    „“Es bleibt allerdings der Eindruck, daß die Grünen von dieser Sachlage kalt erwischt wurden. Nicht weil sie alles vergessen hatten, sondern weil sie sich der Unterstützung der Medien immer sicher sein konnten und noch immer sicher sein können (notfalls wird ja auch mal ein kritischer Artikel aus dem Blatt gekippt). Daß es trotzdem zu diesem Absturz kommt, macht den Grünen zu schaffen (weil sie nach bester Gutmenschenmanier davon überzeugt sind, daß sie grundsätzlich alles richtig machen)…

    Das wäre weniger schlimm, wenn es bei den Grünen um das ginge, was man mit grün gemeinhin assoziiert: Naturschutz, Heimatschutz, eine ressourcenorientierte Wirtschaft und einen skeptischen Blick auf den Menschen. Doch darum ging es von Beginn an nur einer Minderheit der Grünen. Der Rest war vor allem daran interessiert das Label grün zu einem Mantel für alle möglichen Emanzipationsbestrebungen zu nutzen…

    Die Strategie der Melonenpartei, innen rot, außen grün, stand von Beginn an symptomatisch für dieses Bestreben. Ob es darum geht, Minderheiten auf Kosten der Mehrheit zu päppeln, das Geschlecht abzuschaffen oder die Kinder von ihren Eltern zu trennen – all das geschieht unter dem Banner der Emanzipation, der Befreiung des Menschen von seinen natürlichen Lebenszusammenhängen…

    Die aktuelle Studie des IfS ist heute aus der Druckerei gekommen und beschäftigt sich genau mit diesem Thema: Die Grünen – Die zersetzende Kraft der Emanzipation.

    Darin wird geschildert, mit welchen Tricks es die Grünen geschafft haben, die absurdesten Forderungen in die Mitte der Gesellschaft zu tragen: Man tarnt die krassen Forderungen mit weichen, mehrheitsfähigen Themen und kommt mittels dieser Salamitaktik langfristig zum Ziel (z.B. Homoehe)…

    Ein ausführlicher Blick ins aktuelle Wahlprogramm zeigt, daß darin der zentrale Begriff Gerechtigkeit zu einem Synonym für Gleichheit (und damit Emanzipation) umgedeutet wurde…““
    http://www.sezession.de/40945/paedophilie-und-emanzipation-neue-ifs-studie-zu-den-gruenen-erschienen.html
    Die Studie hat 48 Seiten, kostet 5 Euro und kann hier bestellt werden.

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