Neuzeitliche Bilderstürmer (LinksGrüne) verhunzen unsere gewachsene Sprache

SAROTTI-MOHR

Die deutschen Sprach-Talibans müssen gestoppt weden

Die politisch „Korrekten“ haben sich daran gemacht, die deutsche Sprache auf „versteckte Rassismen“ zu überprüfen und wenn sie „fündig“ wurden, in Jahrhunderten gewachsene Sprach-Idiome abzuschaffen und zu kriminalisieren – weil sie angeblich politisch nicht „korrekt“ seien. Damit unterscheiden sie sich in nichts von den mittelalterlichen Bilderstürmern oder den neuzeitlichen Talibans. Letztere sprengten jahrtausendealte Buddha-Figuren in Aghanistan oder schwarzafrikanische Lehmbauten in Timbuktu, beide  vorislamischen Ursprungs und damit nicht „halal“ (und als Unesco-Kulturerbe geschützt) in die Luft.(MM)

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Hier ein Stückchen, da ein Stückchen……..

Vielen Dank singt man im Chor, vielen Dank Sarotti-M… , ja wem danken wir denn nun?

In der hinlänglich bekannten Debatte der politisch korrekten Gutmenschen, welche sich schon tatsächlich auf den Speisekarten in Restaurants widerspiegeln wo das seit Jahrzehnten beliebte Zigeunerschnitzel mit krampfhaften Bemühungen seitens der Restaurantbetreiber umbenannt wird. So z. B. in einem letztlich besuchten Restaurant, in dem auf der Speisekarte das “Schnitzel Zigan” angeboten wird.

Wir durften in der Vergangenheit als Kinder am Kiosk Negerküsse oder Mohrenköpfe kaufen und haben uns tierisch gefreut eine Leckerei zu genießen-nicht haben wir aber daran gedacht, dass wir deshalb rassistisch gehandelt haben. Wir haben damals keine “Mohren oder Neger “gefressen. Nein wir waren damals  als Kinder in der Nachkriegszeit weltoffen und ohne Vorurteile. Im Gegenteil-es war doch ein großes Abenteuer, fremde Menschen und Kulturen kennen zu lernen.

Niemals würde ich einen Bürger der Stadt Frankfurt oder Wien als “Würstchen” bezeichnen, obwohl ich diese “Würstchen” ab und zu gerne esse. Mir ist auch nicht bekannt, dass Frankfurter oder Wiener sich wegen der Bezeichnung diskriminiert fühlen.

10. September 2013 — Quelle: wir in herten

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Hinweis von Michael Mannheimer:

Seien wir daher politisch inkorrekt und sprechen wir weiter vom „Mohren“, vom „Negerkuss“, vom „Zigeunerschnitzel“ und von den „Zehn kleinen Negerlein“.

Denn WIR sind das Volk!

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22 Kommentare

  1. Für mich bleibt alles beim Alten.
    Negerkuss bleibt Negerkuss und Berliner bleibt Berliner.
    Die Linken und Grünen haben doch alle,, einen am Klopfer ,, und wer die auch noch wählt, hat auch ,,ein am Klopfer,,.
    Grüße nach Österreich.

  2. Bis ich ausgesprochen habe:
    „Der maximalpigmentierte ausländische Mitbürger
    hat seine Schuldigkeit getan –
    der maximalpigmentierte ausländische Mitbürger
    kann gehen“! …. bis dahin ist der Mohr schon
    eingeschlafen (oder längst weg!)

    Oder z.B. Struwwelpeter:
    Es ging spazieren vor dem Tor,
    ein kohlpechrabenschwarzer Mohr!
    (politisch korrekte Version ist jetzt:)
    Bei Sonnenschein,vor’m Tor spaziert er –
    ein maximalbraun Pigmentierter! (Jetzt stimmts!)

  3. Noch’n Gedicht:

    Worauf die Frau beim „Negerkuss“
    zuallererst mal achten muss –
    (denn seien wir doch einmal ehrlich)
    so’n Negerkuss ist auch gefährlich!

    Schon manche Frau in diesem Land –
    sich plötzlich auf dem Friedhof fand.
    Der Grund dafür war oft und stets –
    „So’n Negerkuss hat sehr oft……AIDS!

  4. Und die Türken haben auch einen am Klopfer , die wollen hier in Deutschland , Türkisch Unterricht an den Schulen und in Ihrer Türkei dürfen die Kurden kein Kurdisch lernen haben an den Schulen , die Spinnen die Türken 😉
    Wir sind Leben in Deutschland hier wird DEUTSCH gesprochen ich verzichte seit geraumer Zeit auch auf mein Englisch , keine Lust mehr auf FREMDSPRACHEN _ Deutsch in DEUTSCHLAND für uns !Auch bleibt der Negerkuss ein Negerkuss und damit Schluss 🙂

  5. Kaum ist die Sprache kulturell gesäubert, entstehen neue interkulturelle Missverständnisse:

    Ober: „Möchten Sie ein Zigan-Schnitzel?“
    Gast: „Nein danke, ich esse kein Ziegenfleisch.“
    🙁

  6. Ein schwarzer Neger der, ohne gültiges Ticket,

    mit der Bundesbahn reist, bleibt in meinen

    Augen ein „Schwarzfahrer“.

    Und ein Zigeunerschnitzel kann ich auch nicht

    in „Rotationseuropäerschnitzel“ umtaufen.

    Die Grukentruppe will uns auf Trab halten um

    uns von ihrem schändlichen Tun in Punkto

    Kinderliebe einzulullen.

    Grüße vom Bodensee
    Los Salatos

    Warum darf Frau Knast, mit ü, nie eine Fabrik

    für Milchprodukte besuchen ?

    Alle Artikel wären in kürzester Zeit sauer!!!

  7. In NRW ist schon Türkisch Unterricht .Ich weiss dies vom Enkel meiner Freundin .
    NRW ist schon Islamisch , fehlt nur noch das wir Nichtmoslems die Burka oder Kopftuch anziehen müssen .

    Hamburger oh wie lecker oder Wienerwürstchen . Zigeunerschnitzel ist mein Lieblingsessen .
    Holländer Käse oder Frankfurter -Nürnbergerwürstchen

    Ernst Neger’s Enkel muss sich auch umbenennen oder hat es schon ? Wer aus Mainz ist weiss es vielleicht .

    Oder war das nur der Künstlername ?, ist schon lange lange her .

    Diese GRÜNEN Umvolker und Kinderschänder-Partei kann uns mal .

  8. Bei mir bleibt alles beim alten. Ich sage auch nicht mehr „Schwarzer“ oder „Farbiger“, sondern bewusst „Neger“. Als ich das Wort „Maximalpigmentierer“ hörte, dachte ich, das ist an Peinlichkeit nicht mehr zu übertreffen. Krank!. Mich darf auch jeder Bleichgesicht, Kartoffel oder Sauerkrautfresser nennen. Geht mir am Allahwertesten vorbei. Beim Eisdieler gibt es auch noch den „Pharisäer“ auf der Karte und auf Wunsch den Kosackenkaffee! Ganz schlimm!

    Und „manipuliert“ heisst bei mir nur noch „getürkt“ und „hinterlistiger Mensch“ heisst „linker Vogel“.

  9. Anita …
    Ernst Neger ist doch wohl ganz klar Nazi –
    oder hat er nicht gesungen:
    HEIL’e HEIL’e Gänsje – es is’bald widder gut…?

    DAS sagt doch schon ALLES, u.dann noch NEGER heißen –
    also nee!!!

  10. @ Kammerjäger 12

    und weiter geht das schöne lied : …heile heile Mausespeck, in 100 Jahren ist alles weg….

    Da wird er wohl recht behalten….

  11. “Den Rückschlag der 70er Jahre haben wir nicht zuletzt […] der Tatsache zu verdanken, dass die anderen sich der Sprache bemächtigt haben, die Sprache als Waffe benutzt haben, dass sie Begriffe herausgestellt, mit anderem Inhalt gefüllt haben und dann auf einmal als Wurfgeschosse gegen uns, nicht ohne Erfolg, verwendet haben.

    Darum ist für mich der Kampf um die Sprache eine der wesentlichsten Voraussetzungen für die geistige Selbstbehauptung.”

    Das oben stehende Zitat stammt von keinem Geringeren als dem CSU-Urgestein Franz Josef Strauß.

    xRatio

  12. Franz Josef Strauß (FJS), 23.9.1974

    „Was wir hier in diesem Lande brauchen sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.“
    ——————————

    xRatio

  13. Jedes Kind weiß, im Zigeunerschnitzel ist kein Zigeuner und im Hundefutter auch kein Hund, im Berliner ist Marmelade oder Eierlikör und kein Berliner drin, in der Donauwelle fließt kein Wasser und im Frankfurter Kranz ist keine geschnippelter Frankfurter, sondern Buttercreme.

    +++

    Ernst NEGER:

    „“Neger, Näger (oberd.) = Neher, Näher zu mittelhochd. naejen, naegen.
    Heinz Neger(Neyer) 1391, Hans Neger(Näher) 1513 Württ., Albrecht Negbütl 1350 b. Stuttg.““
    (Deutsches Namenlexikon, Gondrom Vlg.)

    [Also nicht von Neger(Schwarz/er) sondern von Näher.]

    Bei uns daheim in meiner Heimatstadt, südwestl. Schwarzwaldrand nördlich von Freiburg, südl. von Karlsruhe, sagt man statt nähen naije(Betonung auf ai, e nur angedeutet)

    „“Walther Nagir 1290 Schwäbisch Hall Gutspächter Heinrich 1352 Eßlingen Pfeifer Peter 1414 Konstanz Kellnerin Ist mit Verhärtung des „j“ aus dem mittelhochdeutschen mæjer gleich Näher. Nagir Seit dem ausgehenden XIII Jahrhundert, ab Karl IV. (1346-1378),…““
    http://heraldrysinstitute.com/cognomi_italiani.php?paese=Germany&lang=de&cognome=Neger

    +++

    Niederalemannisch
    http://de.wikipedia.org/wiki/Niederalemannisch

    Hochalemannisch
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hochalemannisch

  14. Bitte bedenken

    „“…mit Verhärtung des „j“ aus dem mittelhochdeutschen mæjer gleich Näher. Nagir Seit dem ausgehenden XIII Jahrhundert, ab Karl IV. (1346-1378),…““

    Ich habe es abkopiert: mæjer,
    aber ich glaube, es müßte næjer heißen, also vorne mit n!

  15. „Wo das Wort versagt, da kann nur das Schwert herrschen.“

    Es hat auf das schlimmste versagt, und das Volk hat sich einlullen lassen!

  16. Auch ich kaufe weiterhin Negerküsse in der Bäckerei. Bis jetzt hat sich noch keiner beschwert. Und überhaupt, wer sind diese Sprachwächter, dass sie mir verbieten, bestimmte Wörter zu gebrauchen? Ein gewisser „Brauner Mob“ hat bei einem bekannten Schulbuchverlag gefordert, das Wort „Neger“ aus dem Französischlexikon komplett zu streichen.

  17. Es geht idiotischerweise auch um den Begriff „Zigeunersoße“. Er ist neuerdings rassistisch und jeder, der ihn benutzt, ist nach der Logik linker Idiologien automatisch ein Rassist.

    Der deutsche degenerierte, pseudointellktuelle, linksgrüne, gehirngewaschene 0815-Zeitgeist-Vollidiotenaffe wird sich also in Zukunft ein Notizbuch anschaffen müssen, wo er all die vielen geächteten Begriffe einträgt. Er wird es aber gerne tun. Will er doch, um „Gottes“ Willen kein Rassist sein. Diese Angst lässt ihn kaum in den Schlaf kommen. Denkt sein Nachbar vielleicht von ihm, er sei ein Rassist oder gar ein Islamhasser? Oder sein Chef? Oder die Kassiererin im Supermarkt? Das wäre für ihn der schlimmste, ihm Schweißperlen auf die Stirn treibende, absolute Supergau.

    Bemerkt er, daß ein deutscher Landsmann von ihm in der Kneipe ein Zigeunerschnitzel mit Zigeunersoße und als Nachspeise einen Negerkuss bestellt, reicht es ihm. Sogleich ruft er empört die Ausländer – Diskriminierungsstelle an, deren Nummer er für alle Fälle in seinem Telefonbuch gespeichert hat. Der „Täter“ wird umgehend in Handschellen abgeführt und zu 2 Jahren Einzelhaft verurteilt.

    Selbstzufrieden und perfide lächelnd lehnt er sich in seinem Kneipenstuhl zurück und kann am nächsten Tag endlich mit einer Geschichte aufwarten, für die ihn alle beneiden werden und die ihm die uneingeschränkte Bewunderung der Kollegen, seines Chefs und endlich auch seines eigentlich gehassten Nachbarn einbringt.

    Aber wer ist dieser Mann, der im vorauseilenden Gehorsam selbst seine eigene Mutter anzeigen würde? Der aus Angst vor den wenigen Leuten in seinem Bekanntenkreis, die alle gegen RECHTS sind (nicht nur gegen Rechtsextremismus) und aus seiner Sicht bestimmt alle besser Bescheid wissen was politisch Sache ist, als er?

    Heinrich Mann hat ihm einen Namen gegeben. Diederich Heßling. Der deutsche, obrigkeitskriechende, hässliche, angepasste, opportunistische Untertan. Man findet ihn heutzutage an fast jeder Straßenecke.
    Völlig angewidert spucke ich vor ihm aus und wünsche ihm die Pest an den Leib.

    Ein fiktiver, von mir frei erfundener Mann, mit dem ICH nicht das Geringste gemein habe.

    http://www.rhein-zeitung.de/nachrichten/magazin_artikel,-Zigeunersosse-Sinti-und-Roma-wollen-Namen-aendern-_arid,1024155.html

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