Real sozialistische Pressezensur: taz-Chefin INES POHL stoppt Artikel über grüne Pädophilie


 

“Radikale Offenheit”, “rücksichtslose Aufklärung”, “Kampf gegen Zensur”:
Die vornehmen Grundsätze der linksextremen taz sind das, was sie immer waren: Reine Makulatur, linke Lügen, sozialistische Taqiyya sozusagen. Denn geht’s an Eingemachte, kommt der stalinistische Zensurhammer so sicher wie das Amen in der Kirche. Sollten Sozialisten dann an der Macht sein, ist’s für immer Schluss mit Pressefreiheit. Ein Blick in die Geschichte dazu hilft … (MM)

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Insbesondere in den 1970er- und 1980er-Jahren war die linksradikale “taz” zusammen mit anderen marxistischen Medien wie der “konkret” Sprachrohr für Pädophile und deren Anliegen – der Legalisierung von Sex mit Kindern. Das war bekannt. Doch auch heute noch stellt sich die ultralinke Tageszeitung offenbar schützend vor pädophile Umtriebe. Ein Artikel, der eigentlich gestern erscheinen und sich kritisch mit der Haltung der Grünen zu Pädophilie befassen sollte, wurde auf Intervention von Chefredakteurin Ines Pohl nicht veröffentlicht. Beobachter vermuten “wahltaktische” Motive.

Der Medienjournalist Stefan Niggemeier schreibt auf seinem Blog:

Wenn sich die Redaktion der »taz« morgen Vormittag zu ihrer Montagskonferenz trifft, steht ein besondere Thema auf der Tagesordnung: Sie soll über einen Artikel diskutieren, der den Grünen vorwirft, dass Pädophilie in ihrer Ideologie angelegt war. Der Text wäre gestern im Blatt erschienen, wenn Chefredakteurin Ines Pohl das nicht verhindert hätte. Der Vorwurf der »Zensur« steht im Raum — und die Frage, ob die »taz« sich aus wahltaktischen Gründen Angriffe auf die Grünen verkneift.

Das Ressort der Wochenendbeilage »Sonntaz« hatte den Artikel bei Christian Füller bestellt. Füller ist in der »taz« für Bildung zuständig und hat sich in den vergangenen Jahren mit Recherchen und Veröffentlichungen über Kindesmissbrauch profiliert.

Mit großer Wut arbeitet er sich jetzt an den Grünen und ihrem Milieu ab, in dem Päderasten in den 70er und 80er Jahren Verbündete fanden. Den Grünen von heute wirft er vor, die Opfer immer noch zu verraten. (…)

Zu lesen bekamen die Grünen diese Abrechnung nicht: Ines Pohl verhinderte es. Sie wies die Ressortleitung an, den Artikel aus der Wochenendausgabe zu entfernen. Er strotze vor falschen Tatsachenbehauptungen und habe keinen aktuellen Kontext.

Der zweite Punkt lässt sich angesichts der Debatte, die in der vergangenen Woche geführt wurde, schwer nachvollziehen. Aber Pohl blieb auch Belege für die falschen Tatsachenbehauptungen schuldig. »taz«-Justiziar Peter Scheibe hatte den Text freigegeben.

In der Konferenz am Freitag nannte Pohls Stellvertreter Reiner Metzger dann einen anderen Grund, warum Füllers Text nicht erscheinen durfte. Die Öffentlichkeit verfolge sehr genau, wie gerade die »taz« mit der Pädophilie-Geschichte der Grünen umgehe. Metzger wurde so verstanden, dass man sich wenige Wochen vor der Wahl einen solchen Angriff auf die Partei nicht erlauben könne.

Der “taz”-Mitgründer Dietrich Willier selbst hatte während seiner Zeit als Lehrer an der Odenwaldschule mindestens neun Jungen missbraucht.

Quelle: PI-Artikel: http://www.pi-news.net/2013/08/taz-chefin-zensiert-artikel-uber-grune-padophilie/


Die TAZ wurde von einem Kinderschänder mitgegründet. Heute zensierte die TAZ-Chefredakteurin einen kritischen Artikel zur grünen Kinderschänderei

Wie mächtig die Lobby der Kinderschänder und deren FreundeINNEN innerhalb der grünen Bewegung ist zeigt sich allein schon daran, dass kein Grüner denkt daran, die mutmaßlich Verdächtigen Beck und Cohn-Bendit schnellstens aus ihren hohen Ämtern zu entfernen. Die Grünen sind also mit mit diesen Personen und deren Programm einverstanden…

Foto oben: Pamphlet eines Pädophilen in der ‘taz’ vom 16. November 1979  Quelle

“Die rote und grüne Journaille hält schützend ihre Hände über die schrecklichen Pädophilie-Verbrecher aus den Reihen der roten und grünen Extremisten. Ein Kinderschänder hackt dem anderen Kinderschänder ganz offensichtlich kein Auge aus!” (Ein PI-Kommentator)

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