Justitia wirkt: Französisches Berufungsgericht verurteilt nun Mutter und Onkel für “Bomben-T-Shirt”


In der ersten Instanz wurde die Mutter freigesprochen. Nun erhielt sie das Urteil, das sie verdiente – und das den rechtsstaatlichen Prinzipien Frankreichs Genüge tut: Am 11.04.2013 berichteten Medien, dass ein Gericht in Avignon eine Mutter freigesprochen habe, die ihren dreijährigen Sohn ein T-Shirt mit der Aufschrift „Ich bin eine Bombe“ in der Vorschule tragen liess. Auf der Rückseite stand „Jihad, geboren am 11. September“ (ich berichtete).

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“Ich bin eine Bombe”-Shirt: Gericht verurteilt Mutter des kleinen “Jihad”

“Ich bin eine Bombe”: Mit diesem T-Shirt schickte eine Mutter in Frankreich ihren dreijährigen Sohn, dem sie den Namen “Jihad” gab, in den Kindergarten. Zuerst freigesprochen wurde die Dame nun im Berufungsverfahren zusammen mit ihrem ihrem Bruder zu Bewährungsstrafen verurteilt worden. Das Gericht verhängte zudem Geldbußen.

Damit hob das Gericht im französischen Nîmes den Freispruch des Gerichts in Avignon vom April diesen Jahres auf und verurteilte die Mutter zu einer einmonatigen und “Dschihads” Onkel  zu einer zweimonatigen Bewährungsstrafe. Außerdem muss die Mutter des Dreijährigen 2000 Euro Geldbuße zahlen, der Onkel 4000 Euro. Er hatte das T-Shirt gekauft.

Der 35-jährigen Mutter und dem 29-jährigen Onkel wurde Verherrlichung der islamistischen Terroranschläge vom 11. September 2001 zur Last gelegt. In erster Instanz waren sie noch freigesprochen worden. Die Staatsanwaltschaft hatte jedoch Rechtsmittel eingelegt.

Die Angeklagten hatten die Vorwürfe mehrfach zurückgewiesen und von einem Missverständnis gesprochen. “Für mich ist das sein Vorname und sein Geburtsdatum”, sagte die Mutter. Sie habe nicht weiter über die Aufschrift des T-Shirts nachgedacht.


Die Anwältin der Mutter hatte im ersten Prozess argumentiert, ihre Mandantin müsse sich Tag für Tag durchschlagen, um ihr Kind aufzuziehen. Sie habe anderes zu tun, als Verbrechen zu verherrlichen.

Beim Kampf gegen den Islam und dessen westliche Unterstützer müssen wir in Zukunft verstärkt die Justiz einspannen. Denn die deutschen Gesetze sind auf unserer Seite

Wir müssen im Kampf gegen den Islam und dessen muslimische und westliche Unterstützer vermehrt die Justiz bemühen. Deren Schwert hat sich nicht nur in Frankreich, sondern in allen westlichen Staaten, im Kampf gegen den Angriff des Islam auf die gewachsenen freiheitlichen Werte der westlichen Welt als die mit Abstand wirkungsvollste Waffe erwiesen. Man denke etwa an das französische Kopftuchverbot, das allein durch einen Beschluss des höchsten französischen Gerichts erfolgte. Aber man denke  auch an die Erfolge deutscher Islamkritik gegen Falschbehauptungen in ZDF, im DuMont-Verlag und an den Freispruch der Münchner Rentnerin Maria F., die wegen des Hochhaltens einer Schilds mit der Aufschrift “Der Islam befindet sich im dritten Angriff gegen Europa” von einem Münchner Amtsgericht wegen Volksverhetzung (sic!) verurteilt, im Berufungsverfahren von der nächsthöheren Instanz jedoch freigesprochen wurde.

Wie ein deutscher Juraprofessor mir gegenüber einmal erwähnte, sind auch die deutschen Gesetze auf der Seite der Islamkritiker und gegen den Islam (der alle Voraussetzungen erfüllt zur Verurteilung nach §129 StGB (Bildung einer kriminellen Vereinigung) erfüllt – wenngleich festgestellt werden muss, dass es bei der Rechtssprechung hingegen hapert: Denn immer noch fällen Richter Urteile gegen Recht und Gesetz.

Aber auch gegen solche (rechtsverzerrende und rechtsbeugende) Urteile kann rechtsstaatlich vorgegangen werden, indem man die Richter selbst vor Gericht zerrt.

Das Schwert der deutschen Justitia ist – im Kampf gegen den Islam – noch ziemlich stumpf. Das liegt nicht an unseren Gesetzen, sondern daran, dass wir die Gesetze gegen Islam und Islamisten zu wenig bemühen. Erst durch ständigen Gebrauch wird ein Schwert scharf: Das gilt für das Schwert des Kriegers. Und das gilt auch für das Schwert der “göttlichen” Justitia.

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