Die Glanzzeit der Grünen in Deutschland ist vorbei: Komplette Grünenspitze tritt nach Wahldebakel zurück


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Grüne Deutschenfeindlichkeit, Migrantengewalt trifft auf Verständnis dr Grünen, kaputte Schulen dank grüner Schulexperimente, grüne Verlogenheit bei regenerativen Energien, Verbotspartei, Pädophilie als grünes Parteikonzept:  Themen, mit denen die Grünen die Schlagzeilen auf Jahre beherrschten und die konservativen Parteien wie eine Hammelherde vor sich hertrieben. Nun hat der Wähler die Nase voll von dieser linksradikalen bolschewistischen Verbotspartei, die sich bislang geschickt als Naturschutzpartei zu tarnen verstand. Der Verlust von über einer Million Wähler markiert eine Zäsur: Die Glanzzeit der Grünen in Deutschland ist vorbei. Lesen Sie dazu im folgenden die brillante Analyse von C. Jahn über die Hintergründe des Niedergangs der Grünen

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Der Anfang vom Ende der Grünen

Von C. Jahn

Der Absturz der Grünen bei der Bundestagswahl 2013, der Verlust von über einer Million Wähler, markiert eine Zäsur: Die Glanzzeit der Grünen in Deutschland ist vorbei. Einerseits ist diese Entwicklung sicher ein taktischer Erfolg Angela Merkels, die alle Positionen der Grünen in das Wahlprogramm der CDU schreiben ließ und den Grünen ihre Alleinstellungsmerkmale genommen hat. Zugleich aber ist den Grünen auch ihr größter Zauber abhanden gekommen: ihre Kunst, träumerische Visionen einer besseren Zukunft zu erschaffen.

 

Die Grünen sind Kinder der verspielten 70er-Jahre. Den kühlen Pragmatismus des 21. Jahrhunderts werden sie nicht überleben.

Nicht nur das Wahlergebnis der Grünen – mit 3,7 Millionen Wählern das schlechteste Ergebnis nach 1998 – war eine Sensation, noch bemerkenswerter war 2013 die sich über den ganzen Wahlsommer hinziehende Mediendebatte über die pädophile Vergangenheit der Grünen. Zum ersten Mal seit ihrer Gründung in den 80er-Jahren wurden die Grünen in den traditionell linkslastigen Massenmedien einer anhalten Kritik unterzogen – ein absolutes Novum in der Pressegeschichte der Bundesrepublik.

Die Grünen verdanken ihren kometenhaften Aufstieg insbesondere der Unterstützung durch die linken Massenmedien

Ihren kometenhaften Aufstieg von einer Nischentruppe umweltpolitischer Sektierer zur tonangebenden Meinungsmacht, die den politischen Diskurs seit Mitte der 90er-Jahre bestimmte, verdankten die Grünen vor allem ihrem Einfluss auf die Presse.


Weitgehend mit grünen Parteigängern besetzt, porträtierte die Massenpresse die Grünen jahrelang als messianische Erlöser, moralisch unantastbare Bessermenschen, die den dummen Stammtischdeutschen endlich den Weg zur friedlichen Allseligkeit wiesen. Umgekehrt wurde jede Opposition gegenüber grünen Heilslehren als verwerflich dargestellt, sachliche Einwände blendete die grüngläubige Presse gern aus: Grün war gut, ungrün war böse.

Dieses langgewohnte Schema F der deutschen Presseberichterstattung wurde 2013 mit der anhaltenden Kritik an der grünideologischen Verherrlichung des Kinderschändertums erstmals aufgegeben. Im Sommer 2013 verloren die Grünen ihren politischen Heiligenschein.

Warum schwieg die grünophile Presse die Pädophilie und kommunistische Herkunft der Grünen nun nicht mehr tot?

Dabei hätte die Presse das aus der Mottenkiste uralter Parteitagsbeschlüsse mühsam ausgekramte Thema pädophiler Phantasien genauso totschweigen können, wie sie bislang alle anderen Skandalthemen der Grünen bereitwillig totgeschwiegen hat: die Unterwanderung durch maoistische K-Gruppen etwa, die den ursprünglich konservativen Grünen ihren heute typisch kulturrevolutionären Stempel aufdrückten, genauso wie die enge Zusammenarbeit grüner Spitzenfunktionäre mit ausländischen Rechtsextremen, insbesondere türkischen Nationalisten.

Dass die Presse ausgerechnet das Thema grünen Kinderschändertums aufgriff und die Grünen damit auf besonders billige, aber auch besonders wirkungsvolle Art und Weise für den deutschen Durchschnittswähler zu politischen Unpersonen erklärte, darf als Anzeichen gesehen werden, dass auch in der Wahrnehmung der eigenen Parteigänger, einschließlich der grünloyalen Presse, der Lack der Grünen ab ist: Zeigt der alte Leitwolf Schwäche, beißt man ihn tot.

Eine immer deutlicher werdende Schwäche der Grünen ist vor allem die hinter dem grüntypisch aufgesetzten Klimbim zunehmend schwerer zu verbergende Unfähigkeit, wirklich faszinierende Visionen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu entwickeln. In den 70er- und 80er-Jahren, den Geburtsjahren der grünen Bewegung, lagen die Dinge noch anders: Da konnte man von der „bunten“ Gesellschaft schwadronieren, da konnte man von alternativer Pädagogik faseln, da ließen sich tolle Pläne von dezentraler Energieversorgung entwerfen, Windräder und Sonnenblumen auf jedem Haus. Solche Träumereien passten zum „alternativen“ Zeitgeist, alles irgendwie anders zu machen, solche Träume kamen an. Und solange solche Träume nur Träume bleiben und keinem Realitätstest unterworfen wurden, behielten sie auch ihre Faszination.

Die grünen Träume von einst aber sind heute keine Träume mehr, sondern Wirklichkeit

Das von den Grünen verheißene multikulturelle Heiteitei, in dem wir uns auf Straßenfesten mit einer Vielfalt edler Wilder verbrüdern, ist keine ferne Vision, sondern lässt sich heute in Neukölln hautnah erleben – allerdings ohne dass diese Wirklichkeit auch nur ansatzweise überzeugt.

Statt Heiteitei und bunter Verbrüderung brennen Kirchen in Deutschland. Und diese Unvereinbarkeit grüner Träume mit der ernüchternden Realität gilt für das gesamte Spektrum grüner Phantasien: Je stärker diese Träume umgesetzt werden, desto offensichtlicher wird ihr Scheitern für den einfachen Durchschnittswähler erkennbar, sei es in der alternativen Schulpolitik, sei es in der grünen Kuscheljustiz, sei es in der unbezahlbaren Energiewende.

Auch wenn die Umsetzung grüner Phantasien derzeit aus taktischen Gründen durch die CDU erfolgt: Aus Sicht des Durchschnittswählers sind all dies grüne Projekte, und auf das Scheitern ihrer Projekte müssen die Grünen, nicht die jederzeit wendefähige CDU, eine Antwort finden. Aber eine neue faszinierende Vision, einen neuen Traum, um die Menschen wieder in ihren Bann zu ziehen, haben die Grünen angesichts der Realität brennender Kirchen, kaputt reformierter Schulen, zunehmender Jugendgewalt und steigender Stromrechnungen nicht im Repertoire. Und Besserung ist nicht in Sicht: Das Scheitern grüner Träumereien wird sich in den kommenden Jahren weiter verstärken. Noch mehr Türken, noch mehr Zigeuner bedeutet noch mehr Scheitern der Illusion von Multikulti.

Die Grünen kämpfen also nicht nur gegen die aufkeimende politische Konkurrenz, sondern auch gegen die Zeit

Aus diesem Dilemma: einerseits die an der Realität scheiternden grünen Träume der Vergangenheit, andererseits die Unfähigkeit, mit dem romantisch-weltfremden Gedankengut der 70er- und 80er-Jahre neue grüne Träume für die Zukunft zu entwickeln, werden sich die Grünen nicht mehr befreien können.

Die Grünen sind Kinder einer fernen, längst abgeschlossenen Epoche: einer Epoche multikultureller Straßenfeste ohne brennende Kirchen. Dieses instinktive Gespür, dass die Grünen heute nur noch aus dem Ideenschatz ihrer eigenen Vergangenheit leben, einem veralteten Ideenschatz der 70er- und 80er-Jahre, dass sie aber nicht mehr in der Lage sind, vergleichbar faszinierende Utopien für eine harte, unromantische, pragmatische Zukunft zu geben, eine Zukunft, in der es nur noch um das bloße Überleben und die Sicherung eines bescheidenen Minimalwohlstands gehen wird, spiegelt sich in der kritischen Presseberichterstattung der letzte Wochen wider:

Der Stern der Grünen geht unter. Und genau dieses instinktive Gespür empfanden am 22. September auch die Wähler: Die Zeit der Hippies ist vorbei. Die ersten Opfer der Verwirklichung grüner Träume werden daher die Grünen selber sein.

http://www.pi-news.net/2013/09/der-anfang-vom-ende-der-grunen/ | , 24. Sep 2013 |

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