„Die Linke“: Wenn rotlackierte Faschisten sich als Antifaschisten ausgeben




Wer die Linkspartei wählt muss sich darüber klar sein, dass er seine Stimme genausogut der ehemaligen SED hätte geben können. Diese Partei, die aus der DDR ein Staatsgefängnis gemacht, ein historisch beispielloses Spitzelsystem aufgebaut und die DDR-Staatswirtschaft binnen weniger Jahrzehnte so heruntergewirtschaftet hatte, dass die DDR bereits Mitte der 70er Jahre praktisch pleite war und ihre Staatseinnahmen durch einen kriminellen Menschenhandel mit dem Westen aufbesserte, geriert sich hierzulande als angebliche Lösung aller sozialen Probleme. Dass sie mit ihren Rattenfängerparolen auf genügend Resonanz unter naiven und unverbesserlichen Sozialismus-Anhängern trifft (knapp 10 Prozent der Wähler der letzten BT-Wahl stimmten für diese SED-Nachfolgepartei) ist Wasser auf die Mühlen von Kultur- und Zivilisationskritikern wie Churchill. Der meinte, dass man aus der Geschichte der Menschheit lernen müsse, dass diese aus ihrer Geschichte nichts lerne. (MM)

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Die Linke: “Revolution? … Ein Hoch auf den Antifaschismus”

Die Partei „Die Linke“ gründete sich am 16. Juni 2007 aus einem Zusammenschluss von „Die Linkspartei.PDS“ und der „WASG“ (einer Splittergruppe der SPD) in Berlin, sodass die antinational, marxistisch bis neobolschewistisch ausgerichtete Partei als Rechtsnachfolger der SED bezeichnet werden kann.

Parteivorsitzende sind Katja Kipping und Bernd Riexinger, stellvertretende Vorsitzende: Sahra Wagenknecht, Caren Lay, Axel Troost, Jan van Aken, Geschäftsführer Matthias Höhn und Schatzmeister  Raju Sharma. Die staatlichen Zuschüsse der Partei beliefen sich auf 12.252.446,85 Euro im Jahr 2011, wobei Sie eine Mitgliederzahl von 63.761 (Stand: August 2013) aufweist und mit 75 von 620 Bundestagsmandaten in Selbigen vertreten ist.

Ihr Selbstverständnis vom scheinbar praktizierten „demokratischen Sozialismus“ teilt ein Großteil des Volkes ebenso wenig wie der Verfassungsschutz, unter deren Beobachtung im Jahr 2011 27-42 Bundestagsabgeordnete standen, darunter fast die komplette Führungsriege von der damaligen Parteichefin Lötzsch und Fraktionschef Gysi. Die Überwachungsorganisation stuft „Die Linke“ als linksextrem ein, was ihren Handlungsspielraum aber keineswegs beeinträchtigt!

Es verwundert auch nicht, dass sich die SED-Nachfolgepartei gern als Interessenvertreter der sozial Schwachen aufspielt, um so das „Proletariat“ an die Wahlurnen zu locken. Ziel der Partei ist es, dem Stimmvieh vorzugaukeln, dass man aus dem heruntergewirtschafteten BRD-Konstrukt mit einfachen Änderungen ein sozialistisches Schlaraffenland machen könne.

Ihre Forderungen fußen nach Eigenangaben also nicht auf Sozialneid, sondern eben der, im neoliberal-kapitalistischen Wirtschaftssystem, ständig wachsenden Kluft zwischen arm und reich, welche die Gesellschaft immer weiter spaltet und somit von den Linken, ideologisch bedingt, auch als Ursache für die angebliche Ausbreitung von Fremdenfeindlichkeit, als Folgeprodukt sozialer Spaltung gewertet wird. Somit lässt Sie sich selbst gern als „antikapitalistisch“ und „antirassistisch“ bezeichnen, wenngleich der letztgenannte Begriff in Reihen der Linken eher inflationär benutzt wird, was sich am Beispiel der Behauptung von Petra Pau (Mitglied der Partei und des NSU-(Märchen) Untersuchungsausschusses) zeigt: Die Ermittlungen zum „NSU“ hatten „rassistische Züge“.

Gern stellt sich „Die Linke“ als „Partei des kleinen Mannes“ dar und „engagiert“ sich fadenscheinig insbesondere für Geringverdiener, Rentner, Kinder, Arbeitslose und Kleinunternehmer. Auf der anderen Seite fordert Sie höhere Spitzensteuersätze und eine Vergesellschaftung großer Unternehmen.

Im Spiel um die Macht vergisst man dann aber schnell die Vorsätze und koaliert in Landesregierungen mit der SPD, um ein Stück vom großen Kuchen abzubekommen, dabei wird die Sozialpolitik meist aufgrund des verordneten Sparkurses nur ansatzweise erfüllt, in den meisten Fällen aber sogar konterkariert! Ein Beispiel für die Untergrabung der eigenen Forderungen zeigte sich in Dresden und Berlin, als die Vertreter der Linken mit ihren Stimmen von der Oppositionsbank aus, den massenhaften Verkauf des städtischen Wohnungsbestandes an eine US-amerikanische Investmentgesellschaft ermöglichten. Gegensätzlich fordert Sie öffentliches Wohneigentum zu erhalten, um niedrige Mietpreise zu gewährleisten.

Des Weiteren verkündet das „Rhetorikgenie“ mit jüdischen Wurzeln Gregor Gysi heute lautstark, die Hartz IV-Gesetze müssen abgeschafft werden, da sie eine Zumutung sind, verschweigt aber, dass sich die Linkspartei bei der Abstimmung dieser Gesetze der Stimme enthalten haben, obwohl Sie die Chance gehabt hätten, diese asoziale „Reform“ zu verhindern und tragen so Mitschuld an der millionenfachen Verarmung deutscher Volksgenossen!

Weitestgehend ist „Die Linke“ reell in vielen Punkten noch der Globalisierung anhängig, obwohl der Trend erkannt und dem Wahlvolk eine Regionalisierung der Wirtschaftskreisläufe versprochen wird. Ein großes Steckenpferd und Wunsch der Partei ist die systematische Überfremdung Deutschlands, welche das verankerte Sozialsystem komplett ruiniert. Dass ein solches nur funktioniert, wenn die Teilhabeberechtigung auf einen festen Personenkreis, d.h. den nationalen Solidarverband, beschränkt ist, wird blauäugig und gutgläubig außer Acht gelassen. Alles andere wäre ein Ausverkauf des Sozialstaatsgedankens und eine Enteignung deutscher Arbeiter und Unternehmer!

Dazu fordert die Partei eine Zuerkennenung der deutschen Staatsangehörigkeit für alle Ausländer, um so die Einbürgerungen in Deutschland „umfassend [zu] erleichtern“. So sollen Ausländer, die seit mindestens fünf Jahren ihren Lebensmittelpunkt in der BRD haben, unabhängig von ihrem Aufenthaltstitel, grundsätzlich einbürgerungsberechtigt sein. „Die deutsche Staatsangehörigkeit wird per Geburt in Deutschland verliehen, wenn zumindest ein Elternteil seinen gewöhnlichen Aufenthalt hier hat (ius soli).“ Grundsätzlich sollen Mehrfachstaatsangehörigkeiten akzeptiert werden, wobei die so genannte „Optionspflicht“ nach Erreichen der Volljährigkeit abzuschaffen sei. Der Anspruch auf Einbürgerung müsse künftig unabhängig vom Einkommen der Betroffenen gelten; insbesondere die Frage, ob sie Sozialleistungen beziehen, dürfe darauf keine Auswirkungen haben.

So gesellen Sie sich nicht nur in Sachen Einwanderung zu Positionen ihrer früheren Gesinnungsgenossen beim „Marsch durch die Institutionen“, die heute ihr Unwesen bei den Grünen treiben. Gemeint sind die Drogenpolitik, bei der „langfristig eine Legalisierung aller [harten] Drogen“ unter der „Entkriminalisierung des Drogenkonsums“ gefordert wird, sowie die Auswüchse des Gender-Wahnsinns unter Einbezug der sexuellen Frühaufklärung von Kindern, dass Ihnen bereits in der Grundschule „sexuelles Leben von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans- und Intersexuellen“ vermittelt wird. So äußerte sich auch Cornelia Falken, die bildungspolitische Sprecherin der Linken im sächsischen Landtag: “Die bisherige Vermittlung des Rollenbildes von Mann und Frau ist rückschrittlich.“, so gibt es in Berlin bereits einen „Schwul-Unterricht“ in dem Schüler Begriffe wie „Selbstbefriedigung“, „Orgasmus“ oder „Porno“ pantomimisch darstellen müssen.

Zudem fordert Sie den Abzug aller deutschen Truppen im Ausland und will pazifistisch wirken, bekennt sich aber größtenteils, d.h. auch im Parteiprogramm, zur „Garantie des Existenzrechts Israels“, wobei Gysi im April 2010 kritischen Stimmen den Weg weißt: “Unser Ziel bleibt die Zwei-Staaten-Lösung mit jeweils voller Souveränität und Solidarität, Frieden und Gerechtigkeit für Jüdinnen und Juden, Palästinenserinnen und Palästinenser.“

Dass einige Mitglieder die expansiv-imperialistische Israelpolitik kritisieren, brachte „Der Linken“ sogar den Vorwurf des „Antisemitismus“ ein, was nicht zuletzt ein Grund für die Beobachtung durch den „Verfassungs“schutz ist. Beim Besuch des Israelischen Staatspräsidenten Schimon Peres im Januar 2010 kam es zum Eklat, als sich Sahra Wagenknecht, Christine Buchholz (MdB) und (Anm.: die türkischstämmige) Sevim Dagdelen nicht von ihren Plätzen erhoben. Letztere begründet dies damit, dass Peres seine Rede „zur ideologischen Vorbereitung auf einen Krieg gegen den Iran genutzt“ hätte, bei Wagenknecht stand sicherlich die, im egalitären Weltbild verschmähte, Herkunft eine Rolle. Neben zahlreichen parteiinternen Kritikern äußerte sich auch die taz abwertend: „ein Verhalten wie das der drei Linkspolitikerinnen habe man bisher nur von der NPD gekannt“.

Immer wieder ist zu sehen, dass sich Parteimitglieder unverkennbar der kommunistischen Irrlehre verschrieben haben, beispielsweise blieben 2011 im Landesparteitag von Mecklenburg-Vorpommern einige sitzen, als Sie sich zu einer Schweigeminute für die Opfer des Mauerbaus erheben sollten. Stalins Gewaltherrschaft wird unterschlagen, wenn nicht gar beschönigt, die 80 Millionen Opfer des Kommunismus werden damit allesamt verhöhnt! Bis zum Schluss hielt man an einer Eigenstaatlichkeit der DDR fest, so stimmten 1990 alle 51 PDS-Abgeordnete der DDR-Volkskammer GEGEN den Beitritt der DDR zur BRD! Zudem ist in der Partei die Kommunistische Plattform verankert, mit dem Ziel der „Errichtung einer neuen sozialistischen Gesellschaft, welche die positiven Erfahrungen des realen Sozialismus nutzt und aus den begangenen Fehlern Lehren zieht“ Bis Februar 2010 war auch Wagenknecht dort in der Leitung aktiv.

Klar ist auch, dass „Die Linke“ Sammelbecken etlicher SED-Funktionäre und MfS´ler ist, wenn auch Gysi selbst den Vorwurf einer Bespitzelung gerichtlich verbieten lässt, stellte der „Ausschuss für Wahlprüfung, Immunität und Geschäftsordnung“ des Deutschen Bundestages am 8.Mai 1998 fest, dass die Tätigkeit von Gysi für das Ministerium für Staatssicherheit der DDR erwiesen sei und er zwischen 1975und 1986 unter verschiedenen Decknamen dem MfS zugearbeitet und Informationen über Mandanten weitergegeben habe. Die Tätigkeit als Stasi-IM sei mit dem Ziel der möglichst wirksamen Unterdrückung der demokratischen Opposition in der DDR“ erfolgt. (siehe hierzu: Der rote Judas – Das wahre Gesicht des Gregor Gysi)

Zu guter letzt sollen noch die zahlreichen Publikationen, die mehr oder minder direkt der Partei zuzuordnen sind, kurz erwähnt werden. Von der „gut bürgerlichen Zeitung“ bis zum Antifa Schmierblatt wird ein Facettenreichtum geboten, den wohl keine andere Partei der BRD aufweisen kann. Darunter sind:

„Neues Deutschland“,



„Junge Welt“,

„Jungle World“ und der

„Freitag“, außerdem auch die

„Antifaschistischen Nachrichten“ (AN) und die Monatszeitung

„Sozialismus“ (SoZ),

die von prominenten Parteimitgliedern mit herausgegeben werden. Meist von den zustehenden Steuergeldern veröffentlicht die Bundestagsfraktion der Linken neben diversen Infoblättern, Heften und sogar zwei Zeitschriften mit Bildergeschichten, das Magazin

„Clara“ und dieBoulevard-Zeitung

„Klar“, des Weiteren die Mitgliederzeitschrift

„Disput“, sowie die Zeitschrift

„Zuckiti“

womit an Kindergärten für die marxistische Ideologie geworben wird. Dazu gesellen sich die „arbeitskreiseigenen“ Zeitungen der ca. 40 parteiinternen Zusammenschlüsse (z.B. „Bundesarbeitskreis Rechtsextremismus“).

Im Weltnetz sind besonders die Seiten

„linksnet.de“ (Kooperationsprojekt von 40 linken Zeitschriften, von der Rosa-Luxemburg-Stiftung gefördert) und

„linkeblogs.de“

aus dem Sammelsurium linksgerichteter Netzseiten zu nennen Insgesamt 1,9 Millionen Euro soll die Partei 2009 für Öffentlichkeitsarbeit ausgegeben haben, zeitgleich hat die aus Steuermitteln finanzierte Rosa-Luxemburg-Stiftung weitere rund 508.000 Euro gelöhnt. In überwältigendem Maße werden speziell die Forderungen zum moralischen Verfall und zur Umerziehung der Jugend in den Massenmedien propagiert, was den zeitgeistoptimierten Jüngern von Marx und Engels zusätzlich in die Hände spielt!

http://www.fn-saalfeld.info/?p=4299

Quelle: Alexander Benesch: Parteiencheck vor der Bundestagswahl von Recentr: Teil 3 – Die LINKE http://recentr.com/2013/09/25929/

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33 Kommentare

  1. Darum hoffe ich daß das mit rot-rot-grünen Bündnis für den BT nicht funktioniert. Da funktioniert nun bichts mehr in der BRD und das ist gut so. Eine Weile ital. Verhältnisse und neue Parteien wie AfD sollen es richten, als dieser abgewetzte Schrott von pro-Islam-Türkei-Parteien wie CDU und CSU und SPD.

  2. Ist es möglich, dass man schon bescheuert auf

    die WElt kommt?

    Wenn ja, dann verstehe ich die Geisteshaltung

    von vielen Kommunisten und „Sozialisten“.

  3. Ideologisch und damit politisch heißt der Hauptfeind aller anständigen Menschen:

    Sozialismus.

    Personell rekrutiert sich diese Krankheit vor allem aus

    Weibern.

    Wird Zeit, daß die etablierten Parteien ihre längst praktizierte Vaginal-Quote auch offiziell einführen.

    Die Grüzis sind da doch wieder ein echtes Vorbild!

    xRatio

  4. @Klabautermann 2

    ,Ist es möglich, daß man schon bescheuert auf die Welt kommt ?,

    Ich sage : Ja, es ist möglich. Siehe die Moslems !

  5. Sahra Wagenknecht ist durch ihren iranischen Vater eine Geburtsmoslemin.
    Damit ist sie in Moslemaugen sogar höherwertig, als ein Islam-Konvertit. Von Austritt sagte sie offiziell nie was, ansonsten wäre sie vogelfrei und jeder x-beliebige Moslem dürfte sie umlegen. Sollte sie je gesagt haben, sie sei nicht religiös, bedeutet das gar nichts. Dann ist sie immernoch Moslemin.

    Sozialismus und Islam schließen sich nicht zwingend aus, wie man an unzähligen Kurden, Iranern(Bahman Nirumand, seiner Tochter Mariam Lau geb. Nirumand, Ferdos Forudastan, Naika Foroutan) oder gar dem keniastämmigen Barack Hussein Obama sieht. Alles Geburtsmoslems, denn der Islam wird automatisch durch die Väter weitergegeben.

    O hängt sie auf, o hängt sie auf die linken
    Wahlplakate!
    Juchei! Keine Latern´ und kein Baum sind dafür je zu schade!

    Mohammedanerin Sahra Wagenknecht
    http://roteremscherbote.files.wordpress.com/2013/08/01-die-linke-sahra-wagenknecht.jpg
    Jedenfalls ist sie zum Brauenzupfen zu blöde!

    IM Notar Gregor Gysi
    http://kochsiek.org/blog/wp-content/uploads/2009/09/20090909_wahlplakat_die_linke_1.jpg

    Turk-Moslemin Sevim Dagdelem
    http://www.dielinke-bochum.de/uploads/pics/Wahlplakat72dpi250.jpg
    Im April 2013 wurde sie gemeinsam mit Inge Höger zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie zum „Schottern“ bei einem Castor-Transport, mithin zur Begehung von Straftaten aufgerufen hatte.

    Oskar Lafontaine
    http://www.schoggo-tv.de/wp-content/uploads/oskar_lafontaine_wahlplakat_mannheim_marktplatz_2009_01_225x300.jpg

  6. xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Kommunismus ist eine Meinung und war immer ein Politverbrechen,

    der Rotfascho-Kommunismus gehört so verboten wie Hitlerismus-NS !!

    ………………………………………..

    In der Demokratie sitzen die Kommunisten in den Parlamenten,

    im Kommunismus sitzen die Demokraten im KZ !!

    ………………………………………

    Linksextremismus ist nicht besser als Rechtsextremismus!

    Kommunismus ist und war nicht harmloser als NS-Hitlerismus!

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    Die Nazis sind schon wieder da,
    sie nennen sich jetzt Antifa !!

    ……………………………..

    ANTIFA-Atonome und Ihre SPD_DGB_PDS_GRÜN-Helfer:

    Deutschland, ein Land, in dem Vermummte “Gesicht zeigen”!

    …………………………………….

    Kurt Schuhmacher, patriotischer SPD-Chef,1950:

    „Kommunisten sind rotlackierte Faschisten!“

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    Mir stinken die Linken!!

    ………………………………….

    Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert! Alexander Solschenizyn

    ………………………………………..

    WER DEN NS VERURTEILT, DARF ZUM KOMMUNISMUS NICHT SCHWEIGEN!!!

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    Wer links ist, braucht kein Schamgefühl, keinen menschlichen Anstand, kein Geschichtswissen: Er befindet sich a priori auf der Seite der Guten. (Freya Klier, einst verfolgte linke DDR-Oppositionelle)

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  7. DOKU

    JUNGE FREIHEIT Verlag GmbH & Co. http://www.jungefreiheit.de 18/01 27. April 2001 —
    Lebenslügen Nachruf: Zum Tod des Journalisten Emil Carlebach
    Werner Olles
    Am 9. April starb im jüdischen „Henry und Emma Budge“-Altenheim in Frankfurt am Main im Alter von 86 Jahren der Journalist Emil Carlebach. Im Dritten Reich von den Nationalsozialisten, die auch seine Eltern ermordeten, verfolgt und in mehreren Konzentrationslagern inhaftiert, gehörte der KPD-Funktionär Carlebach als Kapo im KZ Buchenwald der illegalen kommunistischen Widerstandsorganisation an, die unter den Häftlingen als eine Art geheime „Lagerleitung“ galt. In dieser Funktion soll er – so lauteten die von früheren Mitgefangenen erhobenen Vorwürfe, gegen die er sich erfolglos mit Prozessen wehrte – den Tod abweichlerischer trotzkistischer Genossen auf dem Gewissen haben.
    1945 war Carlebach einer der sieben Gründungslizenznehmer der Frankfurter Rundschau (FR). Zwei Jahre später wurde er jedoch von den Amerikanern, denen er als überzeugter Kommunist ein Dorn im Auge war, gezwungen, seine Lizenz an den ehemaligen Trotzkisten Karl Gerold abzugeben, der die FR dann bis zu seinem Tod als Herausgeber leitete. Carlebach, inzwischen hoher Funktionär der SED/DKP-gesteuerten „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes“ (VVN), fungierte als Chefredakteur der VVN-Wochenzeitung Die Tat, in der er bis zu ihrem Aufgehen in der Deutschen Volkszeitung (DVZ) einen strikt orthodox-antifaschistischen Kurs hielt.
    Auch im Vorstand der IG Druck und Papier und der Deutschen Journalisten-Union war der durch die Schule des Marxismus-Leninismus Moskauer Prägung gegangene Funktionär in den siebziger Jahren streng darauf bedacht, linksradikale Konkurrenten maoistischer Provenienz mit allen Mitteln niederzuhalten und nötigenfalls mit schmutzigen Tricks aus der Gewerkschaft hinauszusäubern. Weniger erfolgreich verlief dagegen der „Kampf gegen Rechts“. Seinem Antrag, dem Schriftsteller Ernst Jünger den 1982 von der Stadt Frankfurt verliehenen Goethe-Preis wieder abzuerkennen, vermochten nicht einmal die eigenen Genossen mehr zu folgen. Auch die von seiner VVN initiierten „Antifa-Demos“, auf denen sich jugendliche „Antifaschisten“ in gestreifter KZ-Insassenkleidung präsentierten, lösten bei immer mehr Linken erheblichen Widerwillen aus.
    Anders als bei der Mehrzahl der linken Intelligenz, die die systematische Austreibung ihrer Ideale in manchen Fällen gar als heilsame Zerstörung einer grotesken Lebenslüge erlebte, lösten der Fall der Berliner Mauer und die deutsche Wiedervereinigung bei ihm keine Ratlosigkeit aus. Mal kitschig, mal pathetisch beschwor er noch einmal die alten existentiellen Lügen.

  8. DOKU

    Freitag, 03. März 2000 Aktuelle Tickermeldungen

    Vor 60 Jahren befahl Stalin den Massenmord von Katyn
    Von Friedemann Kohler, dpa

    Moskau (dpa) – Am 5. März 1940 verhängte die sowjetische Führung das Todesurteil über mehr als 21 000 polnische Kriegsgefangene. «Stalin, K. Woroschilow, W. Molotow, A. Mikojan» lesen sich die Unterschriften auf der Vorlage des berüchtigten Innenministers und Geheimdienstchefs Lawrenti Berija. Zwei Führungsmitglieder fehlten vor 60 Jahren auf der Sitzung im Moskauer Kreml, doch wurde vermerkt «Kalinin dafür, Kaganowitsch dafür».

    «Dem Innenministerium (NKWD) wird empfohlen, die Angelegenheit … der kriegsgefangenen polnischen Offiziere … auf besondere Weise zu behandeln und auf sie die Höchststrafe anzuwenden – Erschießen», hieß es in dem formellen Beschluss des Politbüros. Er wurde als «Streng geheim» eingestuft und unter der Nummer P 13/144 archiviert.

    Vom 3. April bis Mitte Mai 1940 ermordeten NKWD-Truppen die polnischen Offiziere, aber auch Beamte, Juristen, Ärzte, Professoren, Geistliche und andere Mitglieder der Elite des Nachbarlandes. Sie alle waren nach dem Einmarsch der Sowjetunion in Ostpolen im September 1939 gefangen worden. 4 421 Polen wurden in dem Ort Katyn bei Smolensk mit Genickschüssen hingerichtet. Außerdem starben Tausende Polen in Mednoje bei Twer und bei Charkow in der Ukraine. Doch vor allem Katyn wurde zum Symbol für den sowjetischen Massenmord an den Polen.

    Jahrzehntelang leugnete die Sowjetunion die Hinrichtungen und schob der Deutschen Wehrmacht die Schuld zu. Auch im kommunistischen Polen war die Erwähnung von Katyn verboten. Erst als in der Periode der Glasnost (Offenheit) unter Michail Gorbatschow die Verbrechen der Kommunistischen Partei aufgedeckt wurden, gab Moskau 1990 auch den Mord von Katyn zu. Doch Gorbatschow leugnete, die Schlüsseldokumente zu kennen. Erst der neue russische Präsident Boris Jelzin übergab 1992 den Politbüro-Beschluss seinem polnischen Kollegen Lech Walesa.

    Die Akte P 13/144 wurde 1992 zur Waffe in dem Grabenkampf zwischen dem alten und dem neuen Kreml-Herrscher. Jahrzehntelang war sie im Archiv des jeweiligen Generalsekretärs der Kommunistischen Partei, unter Gorbatschow Präsidentenarchiv genannt, verborgen gewesen. Gorbatschow erklärte, die «Papka (Mappe) No. 1» erst bei seinem Abschied aus dem Kreml Ende 1991 studiert zu haben. «So erfuhren wir die schreckliche Wahrheit.»

    Dagegen ließ Jelzin erklären, sein Vorganger habe die Weltöffentlichkeit getäuscht, er habe das Dokument gekannt und die Wahrheit über Katyn gewusst. Er unterstellte, dies sei ein Grund, warum Gorbatschow nicht als Zeuge in einem groß angelegten Moskauer Prozess gegen die Kommunistische Partei 1992 aussagen wollte.

    Zwar ist die Aufklärung der finstersten Seiten der sowjetischen Geschichte Gorbatschows Verdienst, doch Jelzin bewies immer wieder das bessere Gespür dafür, die historische Schuld der Sowjetunion gegenüber den Nachbarvölkern mit symbolischen Gesten anzuerkennen. Er übergab nicht nur die Katyn-Dokumente an Polen, sondern auch Unterlagen über die angebliche Bitte der tschechoslowakischen KP um Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 an Vaclav Havel. Südkorea schenkte er den Flugschreiber des 1983 von sowjetischen Kampfflugzeugen abgeschossenen Jumbo-Jets.

    Auf eine Geste der umfassenden Wiedergutmachung wartet Polen bislang allerdings vergeblich. Für Russland ist der Massenmord von Katyn nur eines in der langen Reihe von Verbrechen Stalins. Seit die Wahrheit bekannt ist, haben die polnischen Präsidenten Lech Walesa und Aleksander Kwasniewski die Gräber ihrer Landsleute besucht.

    Eigentlich wollten Kwasniewski und der russische Präsident zum 60. Jahrestag im April gemeinsam in Katyn eine Gedenkstatte eröffnen. Doch zur Zeit ist das Verhältnis zwischen Warschau und Moskau nach gegenseitigen Spionagevorwürfen und Diplomaten-Ausweisungen so schlecht wie noch nie in den vergangenen zehn Jahren. Ein gemeinsames Gedenken an die Opfer scheint fast ausgeschlossen.

  9. DOKU

    Der Bolschewismus war von Anfang an
    ein Regime des Massenverbrechens.

    Bestätigt wird diese Interpretation durch einen 850 Seiten starken Sammelband [Das Schwarzbuch des Kommunismus, Paris 1997]. Herausgeber Stéphane Courtois schrieb: „Der Tod eines ukrainischen Bauernkindes, das vom stalinistischen Regime vorsätzlich dem Hunger überlassen wurde, zählt genausoviel wie der Hungertod eines Kindes im Warschauer Ghetto.“ (Seite 32)

    Die Kernthesen des Historikers Courtois lauten:
    In der Sowjetunion und in den übrigen kommunistischen Regimes wurden rund 100 Millionen Menschen ermordet. Erschossen, erhängt, verbrannt, durch Hunger und Zwangsarbeit zu Tode gemartert.

    Die Kommunisten haben das Massenver-
    brechen zum Regierungssystem gemacht.

    Der Terror hatte schon mit Lenin begonnen. Die von Lenin erprobten, von Stalin systematisierten Methoden des Klassen- und Völker-Genozids gingen der Diktatur Hitlers voraus.
    Stalin war im Vergleich zu
    Hitler der größere Verbrecher.
    Die Mitverantwortung Stalins für die Entfesselung des Zweiten Weltkrieges ist unbezweifelbar. Courtois [Ex-Maoist!] sieht im Kommunismus das blutigste Mördersystem in der Geschichte der Menschheit, der „Schrecken der Schrecken“, die grausamste Tyrannei, die je die Welt entstellt hat. (Seite 32/33)

    aus: Wolfgang Strauss, Unternehmen Barbarossa und der russische Historikerstreit, Herbig Vlg. München 1998/99

    In der Prawda vom 8.5.1991 gestand der russische Militärhistoriker
    B. Petrow [zum Hitler-Angriff 1941 auf die Sowjetunion]:

    »Infolge der Überschätzung eigener Möglichkeiten und der Unterschätzung des Gegners schuf man vor dem Krieg unrealistische Pläne offensiven Charakters. Möglich, daß sie auf dem Papier geblieben wären und es heute keinen Sinn mehr hätte, darüber zu reden. Doch in ihrem Sinn begann man die Gruppierung der sowjetischen Streitkräfte an der Westgrenze zu formieren. Aber der Gegner kam uns zuvor.«

    http://www.konservativ.de/epoche/132/epo_132t.htm (link erloschen)

  10. DOKU

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    Härteste Unterdrückung in der DDR/SBZ

    In der DDR wurde ein mir bekannter Mann zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil er an Gerhard Löwenthal einen Brief geschrieben und sich lobend über das damals von Löwenthal moderierte ZDF-Magazin geäußert hatte. Kontaktaufnahme zum Klassenfeind, nach dem Strafgesetzbuch der DDR strafbar.

    Christian Worch 22.08.2013 bei http://www.freiheitlich.me/?p=10491#comment-52317

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    „Die DDR war ein stalinistischer Staat.

    Und der Stalinismus .. bildete eine zum Faschismus komplementäre Erscheinung. Die Übereinstimmungen sind beklemmend. Sie schließen Auschwitz und den Gulag ebenso ein wie den Missbrauch des Sozialismus.

    Die Ähnlichkeit wird beglaubigt durch den problemlosen Frontwechsel von Leuten wie Mussolini, Céline und Driot, von den vielen Rot-Front-Kämpfern, die 1933 in SA-Uniformen schlüpften, zu schweigen. Bei den blutigen Gegensätzen zwischen Rechts und Links, kulminierend im Zweiten Weltkrieg, handelte es sich wesentlich um einen Konflikt feindlicher Brüder.“

    Der Schriftsteller Ralf Schneider in einem Beitrag für ’DIE WOCHE’, Hamburg, 8.5.1998, S. 9

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    „Als die US-Soldaten 1945 das KZ Buchenwald befreiten, trafen sie auf erstaunlich gut genährte deutsche Kommunisten!“

    (Sender 3Sat in 1993!!)

    Laut dort inhaftiertem französischen links-sozialistischen Widerstandskämpfer Paul Rassinier haben die Kommunisten dort –-in ihrer Machtstellung als von den NS-Wächtern eingesetzte Häftlings-SV (Selbstverwaltung)– den Mithäftlingen die Nahrung gestohlen und so manchen Tod verschuldet.

    Und laut OLG Frankfurt mit endgültigem Urteil mußte sich der ewiggestrige Erz-Kommunist und VVN-Aktivist Emil Carlebach, nach 1945 einige Zeit Chefredakteur der FR (Frankfurter Rundschau), anrechnen lassen laut einem österreichischen Historiker, im KZ Buchenwald (Thüringen) einen Mithäftling ermordet zu haben!!

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  11. Der verlogene Antifaschismus

    Es ist ein Abgrund an Heuchelei, Verkommenheit und Lügenhaftigkeit, wie sich heute im verlogenen Antifaschismus, der selbst anständige nichtbraune Patrioten und demokratisch-bürgerliche Rechtskonservative hetzerisch unter Naziverdacht stellt, gewisse Kreise und Gruppen aufführen. Insbesondere gilt das für die frechen Mauermördernachfolger der PDS-SED/DDR und die ewiggestrigen, gewissenlosen BRD-Kommunisten der DKP/VVN/KPD und ihre verkommenen Freunde (massenhaft heute in den linksradikalen Gruppen SPD-DGB, GRÜNE usw.), die sich als die großen fleckenlosen Widerstandskämpfer gegen die Nazis hinstellen und auf Demokratierettung machen (im verlogensten verfassungsfeindlichen „Kr(a)mpf gegen Rechts“), wo es doch in dem Herrschaftsbereich ihrer Strömung mindestens genauso schlimm zuging wie im Hitler-Staat 1933-45 !!

    Es ist aber der Kommunismus real in Repressionsbrutalität und Mord der totalitäre Zwilling des Hitlerismus gewesen und sind Kommunisten nicht minder Antidemokraten und Freiheitsberauber wie Hitler, denn überall, wo sie herrschten, haben sie die Demokratie abgeschafft und ihre Gegner ins Gefängnis geworfen und ermordet. Wer also sich Demokrat und Antinazi nennt, aber mit den rot-faschistischen Kommunisten poussiert und zusammenarbeitet, der hat moralisch jede Berechtigung verloren, die Nazis anklagen zu dürfen!!

    Und ist die linke (progressive) politische Strömung mitnichten moralisch besser (gewesen) als die rechte (konservative) Strömung, in beiden Lagern gab es neben ehrenwerten Personen und Gruppen nicht zu knapp genug Verbrecherregime und Morde, so daß die heutige selbstgerechte pharisäerische Erhöhung des Linkslagers in nichts berechtgt ist vor der Geschichte und aktuell!!

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    PDS =SED gehörte 1990 so verboten wie 1945 die NSDAP!!

    http://www.pi-news.net/2013/08/gottinger-tageblatt-auf-dem-holzweg/ 20.08.2013

    #3 Cedrick Winkleburger (20. Aug 2013 12:48)
    Es ist eine große Schande daß dieses SED und Stasi Pack nicht geschlossen in den Knast gewandert ist sondern nach der Wende weitermachen konnte [PDS-DIE LINKE] quasi ohne Konsequenzen, als wenn nichts gewesen wäre. Pfui Teufel, und das soll eine “Wende” gewesen sein?
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  12. Bizarr! Moslems erzählen uns was von deutscher Schuld und Judenhaß in der Nazizeit!

    Die linke Turk-Moslemin Sevim Dagdelen redet uns wegen 12 Jahre Faschismus und Holocaust ins Gewissen! Frechheit!
    http://vvn-bda-bochum.de/archives/1789
    Hat sie schon was zum türkischen Völkermord an den Armeniern gesagt,
    oder den ermordeten 6300 Deutschen seit 1990 durch Türkische Messerstecher und Tottreter
    oder zum Papstattentäter oder dem Mord an Bischof Padovese oder zur blutigen Eroberung Byzanz´ oder zur Vertreibung der Griechen und dem türkischen Überfall auf Zypern???
    „“Die Vertreibung der autochthonen armenischen Bevölkerung Kilikiens durch die Kemalisten beendete die Existenz dieser christlichen Volksgruppe in Südanatolien.““
    http://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkischer_Befreiungskrieg

    Sevim Dagdelen soll einfach heim in die Türkei reisen und dort vor ihrer eigenen Tür kehren, dann wäre sie die nächsten Jahrzehnte beschäftigt.

  13. @ xRatio #13

    Ihr irrer Witz zeigt, wes Geistes Kind Sie sind!

    Sind Sie, Frauenhasser, schon zum frauenhassenden Islam konvertiert oder hetzen Sie noch als „Ungläubiger“ gegen Frauen?

  14. Wankelmütigkeit von Weibern:
    Gestern outet sich Freda Meissner Blau, sie werde die eigne grüne Partei nicht wählen, heute widerruft sie das und erklärt, die Grünen doch zu wählen.

  15. „Nachdem sie den Mann verteufelt, geschwächt und entnervt hat, wird das westliche Weib wohl noch hinreichend Gelegenheit für die Feststellung bekommen, dass sie auch keinen Verteidiger mehr besitzt.“

    xRatio

  16. @ xRatio #18

    Ach ja, die bequemen kleinen Männchen konnten sich nicht gegen die riesigen Frauen wehren! Hahaha!

    Warum hat sich der stinkfaule Mann (angeblich) schwächen und unterdrücken lassen? Hat er nicht fett profitiert, daß er für die berufstätige deutsche Gattin keinen Unterhalt mehr zahlen mußte, wenn er sich für eine blutjunge Ukrainerin oder Asiatin scheiden lassen wollte???

    Und wie die faulen Säcke profitierten! Erst ließen sie sich von ihren fleißigen Ehefrauen ihr Studium zahlen, nötigten sie zu Abtreibungen und dann poussierten sie mit jugendlichem Frischfleisch und setzten auch gleich noch Bastarde in die Welt.
    Wenn die Kerle es besonders geschickt anstellten, bekamen sie auch noch die gemeinsamen Häuser, die sie mit ihren Erstfrauen bauten incl. dem Erbe das die jeweilige Ex hineingesteckt hatte.

    Natürlich gibt es auch umgekehrte Fälle! Ich bin ja nicht so einseitig verbohrt wie Sie, xRatio!

  17. Gerade in NDR-Nachrichten gehört : Die Politiker erhören sich wieder ihre Diäten !
    Da sind diese Halunken/innen sich einig !

  18. Wenn die Schimpansen sprechen könnten, würden sie wohl als erstes ihre Gleichstellung fordern.

    Gab es jemals eine Kriegs- oder Krisensituation, in welcher Weiber gefordert haben, den Männern gleichgestellt zu werden?

    Mit einer gewissen Vorfreude erwartet man den Tag, an welchem unsere Schwulen, Lesben und Feministinnen zum Endkampf gegen die moslemischen Machos antreten.

    Blödweiber vor!!! 😆 😆 😆

    xRatio

  19. FOCUS Magazin | Nr. 6 (2013)
    EIN ZWISCHENRUF VON MICHAEL KLONOVSKY
    Das geschmähte Geschlecht
    Montag, 04.02.2013, 00:00 · von FOCUS-Redakteur Michael Klonovsky

    Deutschland diskutiert über Sexismus. Der Vorwurf kennt bislang nur eine Richtung.
    Reden wir doch mal über Sexismus gegen Männer

    Fragt man sich, was die gesellschaftlichen Großtrends des letzten Vierteljahrhunderts gewesen sind, dürfte die Delegitimierung von Männlichkeit beste Chancen auf den Spitzenplatz haben.

    Nehmen wir den Buchmarkt als Indikator,…darf von einer flächendeckenden Aggressivität gegen das vermeintlich aggressive Geschlecht gesprochen werden.

    Folgende Buchtitel kamen in den letzten Jahren in den Handel (die Auswahl ist höchst unvollständig):

    „Männer haben keine Zukunft“,
    „Weißbuch Frauen/Schwarzbuch Männer: Warum wir einen neuen Geschlechtervertrag brauchen“,
    „Die Krise der Männlichkeit“,
    „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“,
    „Sternzeichen Scheißkerl“,
    „Der Mann. Ein Irrtum der Natur?“,
    „Männer in Freilandhaltung“,
    „Keine Zukunft für Adam“,
    „Männerversagen“,
    „Der blockierte Mann“,
    „Warum der Mann nicht lieben kann“,
    „Man gewöhnt sich an alles, nur nicht an einen Mann“,
    „Blöde Männer“,
    „Männer sind doof“,
    „Männer taugen zu nichts“,
    „Warum Männer nichts taugen“,
    „Der Mann als logische und sittliche Unmöglichkeit und als Fluch der Welt“,
    „Trau niemals einem Mann“,
    „MännerVersagen“,
    „Wie erziehe ich meinen Mann“,
    „Ein bisschen Männerhass steht jeder Frau“,
    „Hunde sind die besseren Männer“,
    „Auslaufmodell Mann“,
    „Der Mann ein Auslaufmodell?“,
    „Was tun mit nutzlosen Männern?“,
    „Mimosen in Hosen. Eine Naturgeschichte des Mannes“.
    Nicht zu vergessen die Neuauflage von Valerie Solanas´ „Manifest zur Vernichtung der Männer“.
    Und so fort.

    Die Floskel, jemand oder etwas sei „frauenfeindlich“, ist heutzutage ein arger Vorwurf, dessen Anwendung schnell Sanktionen nach sich zieht, während die multimediale Kollektivschmähung von Männern völlig normal geworden ist.

    Unvergessen ist die Bemerkung der FDP-Politikerin Cornelia Pieper, der Mann sei „von der Evolution und dem weiblichen Geschlecht überholt“ worden. Alice Schwarzer, Herausgeberin eines Magazins, in welchem jahrelang behauptete wurde, „alle Männer“ seien „potentielle Vergewaltiger“, und in dem Witze gedruckt werden wie: „Was ist ein Mann in Salzsäure? – Ein gelöstes Problem“, jene Sexistin der ersten Stunde also wurde vom Patriarchat mit dem Bundesverdienstkeuz belohnt.

    http://www.focus.de/kultur/medien/ein-zwischenruf-von-michael-klonovsky-das-geschmaehte-geschlecht_aid_911976.html?drucken=1
    ————————————–
    Erklärt so einiges, wenn im Kern nicht alles, was sich heute auch mit den Moslems abspielt.

    xRatio

  20. „…was machen denn unsere deutschen Frauen zur Abwehr gegen den Islam?“
    ——————————

    So gut wie nichts! Im Gegenteil!
    Wie die Weiber in aller Welt schmeißen sich auch die deutschen ihren heißgeliebten Müslis förmlich an die Brust.

    Einschlägig eindrucksvoller Bericht eines Schwedenurlaubers:

    „Ach kommt hört mir bloß auf mit Schweden, zu diesem Land, habe ich bereits alles gesagt, was zu sagen war…!!!

    Urlaub in Schweden? Nie wieder!!!
    Meine Erlebnisse dort…“

    http://www.youtube.com/watch?v=oXr0c3C6v4c
    ——————————-
    Heute sieht’s bei uns genauso aus wie schon damals (und heute) in Schweden.

    xRatio

  21. Fjordman
    How the FEMINISTS’ “War against Boys” Paved the Way for Islam

    http://www.brusselsjournal.com/node/1300

    Fjordman
    Westlicher FEMINISMUS und das Bedürfnis nach Unterwerfung

    http://schwertasblog.wordpress.com/2006/09/03/westlicher-feminismus-und-das-bedurfnis-nach-unterwerfung/

    August 5, 2013

    China und Rußland wollen Finanzierung und Verbreitung von FEMINISMUS beenden

    http://sciencefiles.org/2013/08/05/china-und-rusland-wollen-finanzierung-und-verbreitung-von-feminismus-beenden/
    ————————–

    Herrlich, daß uns ausgerechnet Chinesen und Russen über den Feminismus belehren müssen,
    der (siehe Fjordman)
    Hauptursache der Islamisierung und der Entwicklung ganz Europas zur EUdSSR

    Ungewöhnlich genau und hunderprozentig korrekt werden wir von denen über den diesbezüglichen Inhalt der Menschenrechte (und unserer Verfassung) aufgeklärt.

    Unsere tüchtigen deutschen „Islamkritiker“ haben zwar hin und wieder kritische Bemerkungen zum Feminismus fallen gelassen, sich bisher aber nicht mal andeutungsweise dazu bequemt, sich mit der
    Rechtslage
    auch nur halbwegs kompetent zu befassen,
    nicht einmal das Grundgesetz ernsthaft in die Hand genommen.

    xRatio

  22. Die Feministinnen gehen mir auch auf die Nerven und das sage ich als Frau .
    Ich bin für Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau . Und nicht das die Frau über den Mann steht .
    In den 70er konnte ich diese Weiber schon nicht ab ,die wollten sich verwirklichen und dann sind sie in den Töpferkurs geganngen ,typische GRÜNEN-Wählerinnen bis heute . Die haben nichts dazu gelernt.

    Aber man muss die normalen Frauen gewinnen und nicht hier abschrecken .
    Hier im Forum sind keine Feministinnen .

  23. „(…) und mit 75 von 620 Bundestagsmandaten in Selbigen vertreten ist“

    ——
    Goebbels in einem Leitartikel des Völkischen Beobachter am 30. April 1928:

    „Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahmzulegen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre eigene Sache. Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren.

    —> Wenn es uns gelingt, bei diesen Wahlen 60 oder 70 Agitatoren und Organisatoren unserer Partei in die verschiedenen Parlamente hineinzustecken, so wird der Staat selbst in Zukunft unseren Kampfapparat ausstatten und besolden. Eine Angelegeneheit, die reizvoll und neckisch genug ist, sie einmal auszuprobieren…

    Wir kommen nicht als Freunde, auch nicht als Neutrale. Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir!“

    http://www.wissen.de/lexikon/goebbels-joseph


    Die linksfaschisten

    So gründlich haben wir geschrubbt
    Mit Stalins hartem Besen
    Daß rot verschrammt der Hintern ist
    Der vorher braun gewesen

    [Wolfgang Neuss]

  24. Anita (26) …
    Ich erinnere mich noch sehr gut an diesen
    Blödsinn aus den 70ern.(War damals auch in
    versch.Kommunen bzw.experimentellen Wohn-
    gemeinschaften) Ich nenne das noch immer
    die „Sitzpinkler-Dressurphase“ u.was damals
    unter dem Begriff „Emanzipation“ so alles
    ablief……..abartig! Aber das Verrückteste
    kam dann erst in den 80ern, als nämlich wir
    deutschen „Männer“ bis zum Gehtnichtmehr
    ‚verweiblicht‘ waren u.diesen „emanzipierten“
    Weibsen scheinbar DESHALB zu langweilig waren –
    sprangen ebendiese Frauen mit so ziemlich jedem
    orientalischen Halbaffen-Macho ins Bett (weil
    das ja noch ‚richtige Männer‘ waren!!!) Und wir
    Weicheier u.Warmduscher verstanden plötzlich die
    Welt nicht mehr!
    Viele von diesen „Emanzipierten“ haben heute
    einiges an Sozialamt-gesponsorter Nachzucht am
    Hals – aus deren Gesichter einem die ganze
    Schönheit Anatoliens u.Afrika entgegenlacht!!!

    D A S zum Thema „Emanzipation“!

  25. @ xRatio, biersauer, Info68

    Sie sind unfair zu Frauen! Denn islamkritische Blogs werden von Frauen betrieben. Islamkritische Bücher werden von Frauen geschrieben. Mutige Kritikerinnen sind Frauen: Ayan Hirsi Ali oder die deutschsprachigen Seyran Ates, Necla Kelek, Sabatina James. Und obwohl die Mehrheit der Emanzen schweigt, schreibt immerhin die bekannte Alt-Emanze Alice Schwarzer islamkritische Bücher und nimmt einige Mitautorinnen ins Boot. Da trotz Frauenquote(die ich ablehne) in Machtposten immernoch mehrheitlich Männer sitzen, kann ich nicht erkennen, daß im Verhältnis dazu weniger Frauen, als Männer islamkritisch seien.

    Möglicherweise gibt es mehr Konvertinnen. Aber Männer, die zum Islam konvertieren und oder einen Moslemin heiraten haben meist höhere Positionen in Medien, Kirchen, Gewerkschaften, Justiz und Politik.

    Wo stehen Sie beide(xRatio und biersauer) denn in den Fußgängerzonen, verteilen Flugblätter und führen Gespräche gegen den Islam?

    Wo engagieren Sie sich als Politiker gegen den Islam?

    Es sind überall mehrheitlich Männer, die dem Islam die Türen öffnen und das ist kein Wunder, denn die einflußreichsten Posten besetzen, trotz einer Kanzlerin, immernoch Männer in den Medien, bei den Parteien, in den Kirchen, den Gewerkschaften, Justiz, Polizei, Banken, Unternehmen, Vereinen…

    ZDF-Intendant Thomas Bellut, OB von München Christian Uhde, BP Joachim Gauck, Journalist und Autor Bahman Nirumand, EKD-Christian Schneider, Dhimmi-Papst Franz, OB-Schwuchtel von Berlin Wowereit, Ruprecht Polenz, die obersten Richter der BRD in Karlsruhe, die Eurabia-Bande, Steinewerfer Joschka Fischer und Kinderschänder Cohn-Bendit, Ex-BP Christian Wulff, Männer im olympischen Kommitee und deutschen Sportbund, Moslem Barack Hussein Obama, Türken-Gerd Schröder(Erdogans Freund), Helmut Kohl, der persönlich um die Hand der Türkin Elif für seinen Sohn Peter bei deren Vater Kemal Sözen, Waffenproduzent und -verkäufer bettelte.

    Wenn man mehr Frauen, auch Emanzen, für Islamkritik gewinnen will, darf man sie nicht vorher beschimpfen und herabsetzen.

    Ob Ihrer beider Islamkritik die erfolgreichste ist, steht noch in den Sternen. Sie können nicht verlangen, daß jeder auf Ihrer Linie stehen müsse um der „richtige“ Islamkritiker zu sein!

    Und wie Sie MMs Blog auf Gossenniveau versuchen herunterzuziehen, mit Schimpfwörtern und Verleumdungen gegen Kommentatoren, fördert gewiß nicht die Verbreitung eines Blogs. Manch anständiger Bürger wird von solchen vulgären und sektiererischen Kommentaren, wie den Ihrigen, abgeschreckt!

  26. #47 Bernhard von Klärwo Dienstag, 24. September 2013 11:36

    @ INFO68 #45
    Sie sind also xRatio oder warum antworten Sie für ihn mit den gleichen faschistisch-kommunistischen Argumenten?
    Nordkorea und Iran lassen grüßen!

    Sie wollen also nicht das ganze deutsche Volk vernichten, sondern „nur“ Millionen in den Gulag schicken!

    Geistiger Brandstifter, MASSENMÖRDER UND HENKER in spe, Info68…
    ———————————
    Ich frage mich ernsthaft, wann MM diesem total bescheuerten, religionsbesoffenen, männerhassenden und verlogenen Weibsstück BvK
    endlich ein für allemal das Maul stopft.

    xRatio

  27. „“Ich frage mich ernsthaft, wann MM diesem total bescheuerten, religionsbesoffenen, männerhassenden und verlogenen Weibsstück BvK
    endlich ein für allemal das Maul stopft.““ (xRatio)

    Habe ich sowas – umgekehrt – für Sie je eingefordert?
    Nicht mal Sie hasse ich!

    Ich hasse auch nicht „biersauer“, der mich dauernd „Religiotin“ nennt und auch nicht „Info68“, der jüngst in einem Kommentar schrieb, ich, als Katholikin, hätte jedes Recht auf Islamkritik verwirkt, der mich schon zigmal „Katholiban“ nannte und obwohl ich Dhimmi-Papst Franz von Anfang an kritisierte, aber auch nicht möchte, daß das Christentum, wie im Islam und Kommunismus, ins Private verbannt werde, behauptet, ich würde eine katholische Weltherrschaft errichten wollen.

    Ich hasse keine Männer, sonst müßte ich auch meinen Sohn hassen!!!

    In Komm. 19 schrieb ich:
    „“Natürlich gibt es auch umgekehrte Fälle!““
    Also faule, raffgierige, gemeine, intrigante Frauen, wie aus dem Text – somit umgekehrt – hervorgeht.

    Nicht mal Muselmänner, Obama, Trittin, Cohn-Bendit, Fischer und Özdemir hasse ich, diese verachte ich zutiefst!

    Im übrigen sind gewisse Hardcore-Emanzen – die ich nicht ausstehen kann – keine Männerhasserinnen!

    Sondern sie hassen Frauen und alles was eine Frau ausmacht: Gebärfähigkeit, Stillen, Mütterlichkeit, Kinderliebe, Familiensinn, Weichheit, Sauberkeit, Nachgiebigkeit, langes Haar, Schönheit, Schminke, Schmuck, feines Schuhwerk, Zierrat, typ. Frauenberufe usw.
    Hardcore-Emanzen hassen Frauen so sehr, daß sie sich kleidungsmäßig und oder beruflich und sportlich nicht an Frauen orientieren und messen, sondern an Männern. Alle Aufmerksamkeit widmen sie Männern und sei es negative.
    Außerdem äußerte ich mich mehrfach gegen den Genderwahn…

    und Schwule. Allerdings sehe ich in schwuler Betätigung den Gipfel der Frauenablehnung. Hier ist der Frauenhaß so groß, daß diese Männer lieber ihren Penis in den stinkenden Darm eines Mannes stecken, weil sie sich vor der Scheide einer Frau ekeln, wie man online lesen kann.

    Auch habe ich unzählige Male bestimmte sozialistische und ander Frauen kritisiert, sei es die olle Bettina Wulff, Göring-Eckardt, Claudia Roth, Künast, Löhrmann, Hannelore Kraft, Sahra Wagenknecht, Ferdos Forudastan, Neika Foroutan, Mariam Lau geb. Nirumand, IM Erika Merkel, Maria Böhmer, Margot Käßmann, Anne Will, Leutheuser-Schnarrenberger, Ulla Schmidt, von der Leyen, Doris Schröder-Köpf, Birnenkopf Cemile Giousouf, Pudelhund Gesine Schwan, Rita Süßmuth, Dilek Kolath(Cousine-Gattin von Kenan Kolat), Kopftuchweiber, Hildegard Mazyek(Hidschab-Mutter von Jammerlappen Aiman Mazyek), die „Weiße Witwe“ usw.

    Vor vielen Monaten habe ich hier schon geschrieben, daß Einviertel der Kinderschänder Frauen sind…

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