Z.I.E.M.-Finanzier KATAR hält WM-Mitarbeiter “wie moderne Sklaven”


Zwischen dem 4. Juni und dem 8. August insgesamt 44 nepalesische Gastarbeiter auf den WM-Baustellen wegen Herzversagens oder Arbeitsunfällen gestorben.Viele von ihnen würden seit Monaten nicht bezahlt, zugleich sei ihnen der Pass weggenommen worden, damit sie nicht abreisen können. Auch gebe es trotz der Hitze kein kostenloses Wasser für die Arbeiter

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Dutzende Nepalesen sind bereits beim Bau von WM-Projekten gestorben. Die FIFA zeigt sich besorgt

Von Michael Mannheimer

Dass Menschenleben im Islam nichts zählen und “Ungläubige” im Islam keinen Wert haben, zeigt sich aktuell wieder einmal in Katar.

26.09.2013: Laut Recherchen der englischen Tageszeitung “Guardian” sind zwischen dem 4. Juni und dem 8. August insgesamt 44 nepalesische Gastarbeiter auf den WM-Baustellen wegen Herzversagens oder Arbeitsunfällen gestorben. In dem Bericht ist von Zwangsarbeit und menschenunwürdigen Zuständen die Rede. Sollte die Zahl der Todesfälle so fortschreiten wie bisher, würden bis zum WM-Beginn mindestens 4000 ausländische Arbeitskräfte sterben, sagte ein Vertreter des Internationalen Gewerkschaftsbunds (ITUC) der Zeitung.

Katar bezahlt die nepalesischen Bauarbeiter nicht und trotz Hitze gibt es kein kostenloses Wasser

Der “Guardian” beruft sich in seinem Bericht auf Unterlagen der nepalesischen Botschaft in Katar. Aus Nepal kommen die meisten der ausländischen Arbeiter für die WM-Projekte in dem Golfstaat. Der Zeitung zufolge kamen im vergangenen Jahr mehr als hunderttausend Arbeiter aus Nepal in das reiche Emirat, um bei den Bauprojekten für die WM Geld zu verdienen. Viele von ihnen würden seit Monaten nicht bezahlt, zugleich sei ihnen der Pass weggenommen worden, damit sie nicht abreisen können. Auch gebe es trotz der Hitze kein kostenloses Wasser für die Arbeiter.


Dass Katar zum Ausrichter der Fußball-WM 2022 gekürt wurde, ist sehr umstritten. Der Weltfußballverband FIFA zeigte sich “sehr besorgt” über die Berichte über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen. Die FIFA werde deshalb Kontakt mit den Behörden in Katar aufnehmen, hieß es in einer Erklärung.

Trotzdem unterstützen Münchner OB, Münchner Stadtrat und die “Süddeutsche Zeitung” ein von Katar finanziertes Mega-Islamprojekt. Strafanzeigen sind in Vorbereitung

Der islamische Staat gilt auch als Finanzier zahlreicher muslimischer Terror-Gruppierungen, die erst am vergangenen Wochenende wieder einmal äußerst brutal und menschenverachtend zugeschlagen haben. Hunderte Nichtmuslime verloren in den Staaten Pakistan, Kenia und Nigeria bei Angriffen fundamentalislamischer Terroristen ihr Leben.

Das alles hält den roten Ude, Oberbürgermeister Müchens, nicht davon ab, sich für das Islamzentrum Z.I.E.M. einzusetzen, als dessen Hauptfinanzier Katar gilt – und den Widerstand gegen dieses Zentrum als rassistisch unf neonazistisch zu verunglimpfen. Ude wird dabei massiv von der proislamischen Süddeutschen Zeitung und dem gesamten Münchener Stadtrat unterstützt. Die genannten Personen, die Verantwortlichen für Z.I.E.M. sowie der Zeitungsartikel, die den kriminellen Aspekt des Islam genauso verschweigen wie den kriminell-terroristischen Hintergrund Katars (dafür aber einen Stürzenberger etwa, der seinen Finger unablässig in diese offen Wunde legt, diabolisieren) und der gesamte Münchnener Stadtrat machen sich damit der Staftatbestands der Unterstützung einer kriminellen Vereinigung (§129StGB) und Unterstützung einer terroristischen Vereinigung  (§ 129a StGB) dringend verdächtig. Strafanzeigen sind in Vorbereitung.

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