Warum argumentieren Frauen so vorhersagbar?


Frauen
Sind Frauen tatsächlich so, wie der folgende Artikel einen glauben macht?
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Warum argumentieren Frauen so vorhersagbar?

Kaum hat man in Online-Foren einige Tatsachen über Frauen gepostet (z.B. “Frauen haben in Kultur und Zivilisation kaum etwas Nennenswertes geleistet außer dem Singen”) kommt von weiblicher Seite sofort ein Angriff auf eine der folgenden Weisen:

  • Beleidigungen (“Du hast was gegen den Feminismus, weil du einen kleinen Pillemann hast”, “Du wirst niemals eine abkriegen, weil du wahrscheinlich grottenhässlich bist”)
  • Psycho-Gebrabbel (“Du projizierst deinen Selbsthass auf andere”)

Während männliche a-a-Feministen (“Anti-Anti-Feministen”) in den meisten Fällen ein gewisses Diskussions-Mindestniveau wahren, ist man bei Frauen immer wieder über den Mangel an Argumentationsfähigkeiten erstaunt.

Warum Frauen in Online-Diskussionen als “Argumente” vor allem Beleidigungen und Psychobabble benutzen

Die Ursache, warum Frauen so hoffnungslos überfordert sind, verbale Attacken in Online-Diskussionen abzuwehren, liegt darin, dass Frauen in infantilen Rollenmustern gefangen sind, was auch aus mehreren evolutionären Gründen so sein muss, und im Frauenhaus Blog näher erläutert wird:

In den oberen Artikeln wird aufgezeigt, wie die typischen Überzeugungsalgorithmen von Frauen aussehen. Kurz zusammengefasst setzen Frauen im echten Leben (also von Angesicht zu Angesicht) die folgenden Verhaltensweisen ein:

  • Schreien, stampfen, Teller werfen (“Östrogen ist das Wein- und Kreisch-Hormon”)
  • Schmollen oder Prinzesinnenmodus (“Nein, jetzt rede ich mehr mit dir. Das ist unter meiner Würde. Ich vergeude keine Zeit mehr mit dir. Das wäre wie Perlen vor die Säue, ach was sag ich, Diamanten vor die Säue werfen!”)
  • Neckisch dreinblicken
  • Sich das Gesicht bunt anmalen
  • Wild um sich herumfuchteln und kratzen
  • Weinen, sich erbrechen und mittels zersauster Haare völlige Vernachlässigung emulieren
  • Mitleid erheischen
  • Ganz lieb bitte-bitte sagen
  • Sex-als-Belohnung und Kein-Sex-als-Strafe
  • Prinzessinnenallüren (“Du bist sowas von unter meinem Niveau. Ich bin mir zu schade, darauf einzugehen”, “Duuuuu? Dass ich nicht lache!”, “Du amüsierst mich!”, “Alle lachen sich kaputt über dich”)
  • Blame-Shifting (“Wärst du früher von der Arbeit gekommen, wäre mir der Blumentopf nicht runtergefallen”) und Blame-Mirroring (“Nein, DU bist gemein”)
  • Einsichtsresistenz (“Deinen blöden Link werde ich bestimmt nicht anklicken”, wenn man auf diese Seite hier verlinkt)
  • Lügen, Das-eigene-Gefühl-ist-Argument-genug-Prinzip. (“Aus Wünschen werden Gründe, aus Abneigungen werden Beweise”, “Schlangensyndrom”)
  • Psycho-Gelaber (“Ich glaube ich weiß, warum du mich so hasst! Du hast keine Liebe in dir!”)
  • Regurgieren von aufgeschnappten Argumenten (“Dein Vater hatte recht: Alle Steinbockmänner sind unzuverlässig”)
  • Weglaufen und Tür zuknallen
  • Beleidigen

Fast alle diese Verhaltensweisen sind typisch für Menschenkinder, und daher auch für Menschenweibchen.

Fast alle diese Verhaltensweisen sind KÖRPERLICHER NATUR (denn Kinder sind ja sprachlich eingeschränkt).


Fast alle diese Verhaltensweisen können nur ihre Wirkung entfalten, wenn man anwesend ist, so dass die Frau GESEHEN werden kann (denn auch Kinder sind auf einen anwesenden Rezipienten angewiesen).

Die weibliche Art zu argumentieren ist es, mit Hilfe des Körpers zu beeindrucken.

-und-

Frauen argumentieren KÖRPERLICH und übertünchen ihre argumentativen Defizite mittels Emotion.

-und-

Auch Demonstrationen mit nackten Frauen (z.B. “Slutwalks”) sind Ausdruck einer argumentativen Hilfslosigkeit (“Schon meine Oma sagte: Hast nichts zu sagen? Dann reiß dir die Kleider vom Leib!”)

-und-

Frauen versuchen ihren “Argumenten” Substanz zu verleihen durch die Zutaten “Körper”+”Emotion”

Doch in Online-Foren können Frauen diese Zutaten nicht mehr anwenden

Nur die letzten, die wir fett markiert haben, tauchen auch in Online-Foren auf, in nur leicht veränderter Form:

  • Kommentator als Troll oder Alt bezeichnen, um ihm nicht mehr antworten zu müssen (= Weglaufen und sich die Ohren zuhalten)
  • Kommentar löschen / User sperren (= Tür zuknallen, Ignorieren)
  • Psycho-Gelaber (= Theorien, warum der Anti-Feminist so ist wie er ist)
  • Beleidigen
  • Kindisches Blame-Mirroring (Anti-Feminist: “Das Östrogen ist schuld”. Frau: “Nein, das Testosteron ist schuld”)
  • Regurgitieren von Argumenten (die Frauen von Männern aufgeschnappt haben).

Das Verhalten von Frauen in Online-Foren ist Ausdruck argumentativer Hilflosigkeit, da alle anderen weiblichen (=körperlichen) Argumentationsstrategien nicht angewendet werden können.

Beleidigende Argumente und Psycho-Geschwafel folgen Östrogen-induzierten Mustern -ODER- Ah? Du hast was gegen den Feminismus? Hast wohl einen kleinen Penis!

Und selbst die (fett markierten) Argumentationsmethoden folgen noch Östrogen-induzierten Denkmustern. So stoßen Frauen keine beliebigen Beleidigungen aus, sondern solche, die weibliche Denkprozesse und die weiblich-labile Innenwelt widerspiegeln:

  • “Du Muttersöhnchen”
  • “Du wirst niemals eine Frau abbekommen”, “Nur weil du keine Freundin hast, heißt es noch lange nicht, dass alle Frauen schlecht sind”, “Ich würde mich mit so einem wie dir niemals abgeben”
  • “Hast wohl schlechte Erfahrung mit Frauen gemacht”, “Na, keine abgekriegt?”, “Wollte dich keine ranlassen?”, “Kommst wohl nicht zum Stich?”, “Kannst wohl keine Frauen bekommen und ziehst jetzt über sie her”, “Hast wohl in der Pubertät Pickel gehabt und hasst jetzt alle Frauen”
  • “Heul doch”, “Jetzt geht das Geflenne wieder los”, “Du erinnerst mich an meinen kleinen Bruder”
  • “Jammerlappen”, “Schlappschwanz”, “Herrenmännchen”, “mickriges Männlein”, “Jüngchen”, “Nimm mal den Schnuller aus dem Mund”
  • “Sogar deine Freunde schütteln bestimmt nur noch den Kopf”, “Dich kann man ja gar nicht mehr ernst nehmen”
  • “Mal weniger mit deinem Schwanz denken, und stattdessen das Großhirn einschalten”
  • “Bis wohl zu hässlich, um von einer Frau angeschaut zu werden” (was ein interessantes invertiertes Argument ist, denn einige der Top-Feministinnen haben ja extrem hässliche Kloaken-Gesichter)
  • “Ich könnte kotzen/erbrechen”, “Mir ist schlecht/übel” (Essenszubereitung ist Frauen biologisch angeboren, deshalb ist der Hinweis auf schlechte Nahrung so etwas wie ein Argument)
  • “Du tust mir einfach nur leid”
  • “Das ist nicht mein Niveau” (Frauen lieben es, sich für Prinzessinnen zu halten)
  • “Ich kenne keinen Mann, der so eine Ansicht…”, “Ich kenne in meinem Bekanntenkreis keinen, der so eine Meinung hätte. Wir sind alles normale Leute”

Also alles Beleidigungen, die man als Mann nicht wirklich ernst nimmt, deren Beleidigungssprengkraft aber von Frauen als hoch eingeschätzt wird, da diese “Argumente” der typischen Innenwelt und dem angeborenen Aufgabenspektrum der Frauen entsprungen sind:

  • Weinen, Jammern
  • Mutter
  • Kinder
  • Essenszubereitung
  • Schämen
  • Sex
  • Schönheit
  • Mitleid
  • Meinungsbildung durch die Clique
  • etc…

Und selbst solche Primitiv-Argumente wie…

  • “Schwanzträger”
  • “Mal weniger mit deinem Schwanz denken, und stattdessen das Großhirn einschalten”

…sind nicht bloß dahergesagte Beleidigungen, sondern ebenfalls eine Projektion der weiblichen Innenwelt, denn Frauen denken fast die ganze Zeit an nichts anderes als Sex.

Frauen können GRUNDSÄTZLICH ihre Innenwelt nicht von der Außenwelt unterscheiden. Das ist auch einer der Gründe, warum Frauen in der Geschichte der Menschheit fast nichts Nennenswertes geleistet haben. Denn selbst nach 10000 Jahren Kontemplation und Analyse der eigenen weiblichen Innenwelt kommt man ja einer Exploration der Außenwelt nicht näher.

Übrigens ist das auch der Grund, warum Frauen so auf Psychogelaber-Therapie stehen (sie wollen Probleme durch Innenschau lösen) und warum sie in der Sangeskunst Erfolge erzielen (sie teilen uns ihre Innenwelt mit, und beim Singen ist das ja auch von Vorteil).

Frauen benutzen ihre eigene Innenwelt, um die Welt um sie herum zu verstehen. Deshalb glauben sie, dass das Mitteilen ihrer Innenwelt so etwas sei wie “realistische Beschreibung”, “akkurate Bestandsaufnahme”, “valides Argument”.

 -und-

Aus Wünschen werden Gründe.
Aus Abneigungen werden Beweise.

aus Dr. P. J. Möbius, “Der physiologische Schwachsinn des Weibes”

-und-

Wenn Frauen jammern, heißt es “sie argumentieren”
Wenn Männer argumentieren, heißt es “sie jammern”

Die Betonung liegt dabei auf “Jammern = Argument” und “Emotion = Fakt”. Wir kommen in einigen Sätzen darauf zurück.

Das Femide Paradoxon -ODER- Rüdiger! Jetzt unternimm doch endlich was! -ODER- Warum rasieren sich Feministinnen nicht?

Für Männer ist es immer wieder erstaunlich, wie man jemanden vorwerfen kann, ein “Versager” oder “Schlappschwanz” oder “Jammerlappen” zu sein, der gerade hervorragende Fakten gebracht und ansonsten kühl und stringent argumentiert.

Männer denken dann…

  • dass Frauen dumm seien
  • dass Frauen nicht richtig verstehen wollen
  • dass man Frauen die Fakten etwas besser erklären müsste, damit sie sie verstehen
  • dass Frauen die Gegenargumente ausgegangen seien
  • dass Frauen Beleidigungen als Argumente benutzen

Ja, das ist alles schon richtig, erklärt aber nicht die konkrete Wortwahl (“Jammer’ nicht!”).

Hier nun die oben versprochene Erklärung:

Die Psychologie der Frau erwartet, dass Männer so stark sind, dass sie Frauen beschützen können.

Das ist ein angeborener Instinkt, der solange nicht auszulöschen sein wird, wie Frauen schwächere Körper als Männer haben bzw. schwanger werden können. Denn durch die Kombination von Leibesfruchtträgerin+Schwachkörperin sind die Frauen ANGEWIESEN darauf, wegzulaufen und das Kämpfen den Männern zu überlassen (“Frauen sind Fluchttiere”).

Wenn nun aber Männer stark sind und aus dieser Stärke heraus sich aktiv dagegen verwehren, Frauen zu beschützen, so stecken Frauen in einem Dilemma:

Femides Paradoxon:
Er ist stark. Daher wird er mich beschützen.
Wenn er ein starker Mann ist, warum beschützt er mich dann nicht?

Wenn also Männer plötzlich GEGEN Emanzen argumentieren (= also sowohl STARK sind, als auch Frauen NICHT beschützen), dann steckt das Östrogen-Gehirn der Frau in einem Dilemma, aus dem es auf folgende Art zu entrinnen versucht:

Man bezichtigt die Männer zu JAMMERN und zu EMOTIONAL zu sein, denn dadurch gesteht man den Männern zu, valide zu argumentieren (denn Jammern ist ja in der Weltsicht der Frauen valides Argumentieren) ohne dabei in ein Dilemma zu geraten, denn ein Jammerlappen ist kein richtiger Mann, wodurch sich dann auch wie von selbst erklärt, warum er Frauen nicht beschützt:

“Er argumentiert stark, aber er beschützt mich nicht. Seine Argumente sind Jammereien, also ist er kein richtiger Mann, also ist das der Grund warum er mich nicht beschützt, also ist er kein richtiger Mann, also sind seine Argumente Jammereien, also ist er kein richtiger Mann, also trägt er zwar einen Schlips, ist aber kein richtiger Mann, also beschützt er mich nicht, also…”

Deshalb folgen fast alle Vorwürfe von Frauen genau den oben angesprochenen Mustern (“Jammerlappen”, “Muttersöhnchen”, “Ein richtiger Mann würde eine abkriegen”, “Heul doch”, “Schlipsträger”, “Oooch, das bisschen Ungerechtigkeit wirst du ja wohl noch vertragen können”, …)

Die weiblichen Vorwürfe zeugen also davon…

  • wie instinkt-verhaftet und evolutions-gefangen Menschenweibchen sind
  • wie Frauen GRUNDSÄTZLICH argumentativ hilflos gegenüber Männern sind
  • welche MACHT das Östrogen auf die Weltsicht der Frauen ausübt

Und sie zeigen auch, wie viel animalischer Menschenweibchen sind verglichen mit Männern, denn die Sonderstellung des Menschen im Tierreich ist ja seine Vernunftbegabung, aber bei Menschenweibchen wird diese Vernunftbegabung in dem Sinne pervertiert, dass zwar mit Worten argumentiert wird, diese Worte aber nur der Ausdruck eines animalischen Angriffs- oder Fluchtreflexes sind, nicht Ausdruck einer Auseinandersetzung mit den Argumenten.

Das ist übrigens auch einer der Gründe, warum sich so viele Feministinnen nicht rasieren (“Urwald der Gefühle”). Denn Feministinnen können ihre animalische Natur nicht unterdrücken und geben sich deshalb betont wild.

Nicht, dass wir missverstanden werden:
Natürlich sind Frauen Menschen.
Kinder sind’s ja auch.
Wird ja auch immer wieder betont (“Frauen und Kinder”).

Psycho-Gelaber von Frauen

Auch das Psycho-Babble und Blame-Mirroring ist meistens Östrogen-induziert und erwähnt Kindheit, Mutter und Redetherapie:

  • “Eine Psychotherapie ist für dich echt notwendig”, “Du bist gestört” (die meisten Psychotherapie-Patienten sind weiblich und viele Frauen fühlen sich oft einem Nervenzusammenbruch nah)
  • gerne auch als Kombination von “gestört” und “kriegst keine ab” -> “Du hast ein gestörtes Verhältnis zu Frauen”
  • “Das ist schon krankhaft”, “Geh mal zum Psychodoktor”, “Du gehörst in die Klapse”, “Ich hoffe, dich sperren sie in die Psychiatrie” (Frauen leiden häufiger an Neurosen als Männer)
  • “Hatte dich Mutti nicht lieb?”, “Bist du vielleicht von deiner Mutter misshandelt und gedemütigt worden?” (was übrigens ein interessanter Einwand ist, denn er würde bedeuten, dass es in Zukunft noch viel mehr Anti-Feministen geben wird, da Feminismus organisierte Kindesmisshandlung ist)
  • “Haben dich alle in deiner Kindheit ausgelacht?”
  • “Du wünschst dir bestimmt Liebe und Anerkennung von einer Frau ganz tief im Inneren”
  • “Du bist bestimmt gescheitert an deinen Idealvorstellungen”
  • “Projiziere deine eigenen Unzulänglichkeiten nicht auf das weibliche Geschlecht”
  • “Deine Worte sagen mehr über dich aus, als über Frauen”
  • “Du willst bloß deinen Frust kompensieren”
  • “Du brauchst Feindbilder, um nicht über dich selbst nachzudenken”
  • “Mache nicht andere für dein Scheitern und deine Minderwertigkeitsgefühle verantwortlich”
  • “Du hast dich da in etwas hineingesteigert/verrannt”
  • “Kann es sein, dass du einfach deine persönliche Komplexe auf andere überträgst?”
  • “Du bist so, wie du Frauen vorwirfst zu sein”

und Vorwürfe, die auf der angeblichen emotionellen Überlegenheit von Frauen basieren

  • “Du als Mann kannst dich gar nicht in die Lage einer Frau versetzen”
  • “Ihr Männer wisst nicht, was es heißt…”
  • “Was die Seele einer Frau durchleiden muss, könnt ihr euch nicht vorstellen”

…und ähnliches Psychosprech auf Schundroman-Niveau.

Und wie schon bei den Beleidigungen tangieren solche psychologischen Deutungsversuche die Männer kaum. Aber weil Frauen in einer verzerrten Östrogen-Welt gefangen sind, können sie sich halt nur schlecht in andere Menschen hineinversetzen (außer in Kinder) und können Psychobabble halt nur auf solchem peinlichen Niveau abliefern.

Moment mal! Männer benutzen doch auch solche Beleidigungen!

Klar können Männer auch solche Beleidigungen benutzen, z.B. “du bist bestimmt hässlich”. Aber dazu muss man folgendes sagen:

  1. Männer benutzen auch solche Beleidigungen, weil Männer ALLE MÖGLICHEN Argumente benutzen.
    Die gesamte Bandbreite an Diskussions-Stilmitteln steht Männern zur Verfügung und wird auch rege gebraucht (= persönliche Angriffe, objektive Spekulationen, Hypothesen, Erfahrungswerte aus den Unterhaltungen mit anderen, selbstdeduzierte Theorien, knallharte Fakten, Links auf Zeitungsartikel, ein passender Cartoon, den man von Jahren gesehen hat etc)
    Und innerhalb eines einzelnen Diskussionsstilmittels sind Männer NICHT durch testosteronbasierte Gedankengänge limitiert, sondern können sich in jeden Gesichtspunkt mit Leichtigkeit hineinversetzen.
  2. Männer beleidigen nicht nur, sondern sie loben auch ausgiebig. Frauen loben fast nie. So sind bezeichnenderweise fast alle Songs von Männern über Frauen Liebeslieder, in der Art von “Du bist die einzige in meinem Leben”, “Seit du weg bist, scheint keine Sonne mehr”, “Marie, Marie” (oder irgendein anderer weibliche Vorname) während Songs von Frauen über Männer meistens Meckereien oder Eignungstests sind, in der Art von “Wenn du mich willst, musst du dich schon anstrengen”, “Du Mistkerl hast die andere angeschaut!”, “So wird das nichts, Kleiner”, “Wenn ich dich daten soll, solltest du ein bisschen mehr auf dem Kasten haben”.
  3. Männer, egal was sie tun, sehen fast immer relativ normal aus. Ob ein Mann Nobelpreisträger, Serienkiller, Stuntman oder Politiker ist, kann man kaum von außen sagen. Bei Frauen flottiert eine ekelhafte Innenwelt schon mal ins Gesicht. Deshalb sind so viele Emanzen auch so hässlich. Wenn Männer also über die Hässlichkeit einer Mit-Diskutandin spekulieren, so ist das viel begründbarer, als der umgekehrten Fall. (Siehe auch Warum A.Sch.Warzer so hässlich ist)

Männer benutzen ein Bouqet an Stilmitteln und benutzen diese Stilmittel nicht aus der Schützengrabenperspektive.

-und-

Selbst wenn Männer beleidigen, dann meistens objektiv und nachvollziehbar.
Frauen beleidigen selbst dann, wenn ihnen bekannt ist, dass die Beleidigung nicht zutrifft.

Wie Frauen aufgeschnappte Argumente wiederaufsagen

Sehr viele Argumente, die Frauen verwenden, sind aufgeschnappt.

Als Faustregel gilt: Je stringenter und substatiierter eine Frau argumentiert, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie das Argument von einem Pinken Pudel (= also einem Mann) hat.

Pinke Pudel sind zwar widerwärtige Femastasen, aber man merkt schnell, dass ihre Argumente einer besseren Logik folgen. Einer perversen Logik, wie auch beim National-Sozialismus, aber nichtsdestotrotz haben sie so etwas wie Struktur. Bei weiblichen Femastasen fehlt aber meistens jegliche argumentative Substanz.

Je intelligenter die Frau ist, desto besser kann sie die aufgeschnappten Argumente präsentieren, jedoch wird eine Frau fast nur das argumentieren können, was sie irgendwo gehört oder sich angelesen hat.

Auch einfachere “Argumente” hört man immer wieder, vor allem solche, die sich inhaltlich überhaupt nicht mit den Argumenten der Gegenseite auseinandersetzen müssen:

Würde ein Mann zum Beispiel berechtigt dagegen protestieren, dass Frauen innerhalb kürzester Zeit befördert werden, während Männer die 3- bis 4fache Jahreszahl in einer Firma abarbeiten müssen, so könnten als “Gegenargumente” folgende Sprüche auftauchen:

  • “Da fühlen sich die Schlipsträger wohl auf den Schlips getreten”
  • “Die Männer haben bloß Angst vor starken Frauen”, “Kommst wohl nicht klar mit Frauen, die intelligent und selbstbewusst sind” (siehe auch Angst vor starken Frauen)
  • “Ja und? Reg dich beim Fußball ab!”
  • “Wenn du etwas dagegen hast, kannst du ja auswandern”
  • “Nach Zehntausenden von Jahren, in denen Frauen diskriminiert wurden, ist es nicht zu viel verlangt, wenn mal die Männer das Nachsehen haben”
  • “Das bisschen Diskriminierung”

Es sind kurze Floskeln, die man teilweise schon vor Jahrzehnten gehört hat, und die so abgedroschen sind, dass sie fast nur von einer Frau (“Textbaustein-Barbie”) verwendet werden können. Irgendwo aufgeschnappt halt und immer wieder verwendet, denn ab einer bestimmten Erfindungshöhe wird für Frauen die intellektuelle Luft zu dünn (“Chromosom Doppel-X? Das war nix und wieder nix!”).

Die Einsichtsresistenz von Frauen

Häufig verwenden Frauen schon längst widerlegte Argumente oder fabulieren sich eine rosa Realität zusammen:

  • “Frauen verdienen 20%+ weniger als Männer bei gleicher Arbeit”
  • “Vor allem Frauen sind Opfer”
  • “Gleichberechtigung ist für Frauen noch nicht erreicht”
  • ..

Obwohl es auf den ersten Blick so aussieht, als sei es bloß Einsichtsresistenz (oder bloß Lüge), liegt die Ursache nur zum Teil darin. Denn es liegt auch daran, dass Frauen (wie oben erwähnt) Argumente aufschnappen und dann einfach auswendig lernen, verinnerlichen und nicht mehr loslassen (“Wer es findet, darf es behalten”).

Das ist übrigens einer der Gründe ist, warum Frauen in der Regel ein besseres Gedächtnis haben: Sie müssen sich an Argumente ERINNERN, weil sie sich Argumente nur schlecht selbst herleiten können.

Heulen, schmollen, zuckend zusammenbrechen

Sehr häufig in Onlinediskussionen artikulieren Frauen Geweine, Hilflosigkeit und aufsteigende Wut

  • “Ich heule gleich”
  • “Ich fühle mich nach deinen Kommentaren/deinem Artikel ganz zerquetscht/niedergeschlagen”
  • “Mir tut alles weh”, “Ich kann nicht mehr”
  • “Ich konnte nur die ersten Sätze lesen”
  • “Da muss man doch irgendwas tun können”
  • “Ich bin fassungslos”
  • “Ich würde diesen Typen am liebsten…”
  • “Ich könnte schreien”

Auch diese Einwürfe folgen der Regel, dass eine Frau meint, ein Argument zu liefern, indem sie uns ihre Innenwelt mitteilt, die sich grundsätzlich kurz vor dem Zusammenbruch (“10 Gründe, warum ich gleich losheulen möchte”) und vor dem Ruf nach dem Stärkeren (= einem Mann) befindet.

Extrem selten kommt von Frauen eine etwas fundiertere Kritik an unseren Artikeln. Meistens bleibt es nur beim erwähnten “Ich kotze gleich” oder “Euch müsste man..”. Denn gerade wenn Frauen zu Hause vor dem Monitor sitzen und unsere Texte lesen, bleiben sie mit ihrer aufsteigenden Verzweiflung allein und können nur noch “heulen” und “zusammenbrechen”, was eben das ist, was Frauen ohne Männer tun würden.

Siehe auch: Weibliche Argumente gegen Antifeminismus

Blame-Mirroring, alles leicht verändert wiederholen

Neben Beleidigung ist auch die Wiederholung von männlichen Argumenten typisch. Frauen können grundsätzlich nur das als Argument benutzen, was ihnen ein Mann vorher vorgesagt hat.

In einem Gespräch über, sagenwirmal, Maler der Renaissance, fällt das nicht so auf, denn dieses Wissen kann man sich anlesen. Aber wenn es um etwas Neues geht und die Frau neue Argumente liefern soll, dann bleiben ihr nur

  1. Wiederholungen
  2. Beleidigungen (wenn ihr ein Mann nichts vorher gesagt hat, was eine Frau aufgreifen und wiederholen könnte).

Das sieht dann so aus:

  • Mann: “Frauen sind wie kaputte Schallplatten. Wiederholen immer nur das gleiche”
  • Frau: “Nein, Männer sind wie kaputte Schallplatten und wiederholen immer nur das gleiche”

oder

  • Mann: “Frauen sind geistig schwächer und packen es einfach nicht!”
  • Frau: “Dich hat wohl deine Freundin verlassen, weil du so hässlich bist. Von wegen Frauen sind schwächer und packen es nicht!”

oder

  • Mann: “Wenn Frauen keine Argumente haben, dann beleidigen sie”
  • Frau: “*lol* du bist ein armes Würstchen! Aber wahrscheinlich behauptest du jetzt, dass ich keine Argumente habe und dich deshalb beleidige”

oder

  • Mann: “Frauen packen es einfach nicht ohne Männer”
  • Frau: “Jaja, wir armen Frauen. Packen es einfach nicht ohne Männer. *Ironie aus*”

Auch hier wiederum meinen Frauen, Männer widerlegt zu haben. Das einzige aber was sie getan haben, ist ihre Inferiorität zu beweisen.

Tür zuknallen, Weglaufen

Von Frauen kommt ziemlich schnell der Ruf nach dem Türsteher.

  • “Ich verstehe nicht, wieso es so lange dauert, bis du hier gesperrt wirst”
  • “Also das Niveau ist mittlerweile unterirdisch, wenn solche Kommentare hier abgelassen werden dürfen”
  • “Es ist schade, dass ein so ernstes Thema, so zerredet wurde” (gemeint ist, dass die Gegenargumente so überwiegen, dass man sie lieber löschen sollte, damit pro-feministisch Gleichgesinnte nicht der Realität ausgesetzt werden)
  • “Gibt es denn hier keinen der moderiert?” (“moderieren” ist ein Euphemismus für “zensieren”)

Frauen können sich nämlich nur dann eine Meinungshoheit sichern, wenn sie von Moderatoren beschützt werden, die jeden störenden Kommentar sofort löschen. Sobald ein Moderator störende Kommentare zulässt, verkriechen sich Frauen ganz schnell, weil sie zur Abwechslung mal mit der wirklichen Welt in Kontakt treten müssen.

Sehr selten rufen Männer nach dem Zensor.

Drohungen

Erschreckend oft kommen von Frauen Drohungen (“Wenn ich den erwische, dann zerkratze ich ihm sein Gesicht”) und Gewaltphantasien (“Dem wünsche ich, dass er einmal so richtig vergewaltigt wird”). Da bloße Onlineworte solche Gewalt- und Hasstriraden auslösen, zeigt sich auch hier wieder das infantile Gemüt von Frauen und dass Frauen Konsequenzen und Schweregrade nicht richtig einschätzen können.

Östrogen macht aus Frauen aktive und PASSIVE Diskussionskrüppel -ODER- Ich kann nicht schreien, warte aber auf das Echo!

Oben haben wir erwähnt, dass Frauen in Online-Diskussionen ihre typischen Östrogen-basierten Strategien nicht anwenden können. Aber es ist sogar noch schlimmer: Das Östrogen limitiert die Frauen nicht nur, wenn es um aktives Argumentieren geht. Auch was den Mechanismus des Beruhigens/sich-Abregens angeht, sind Frauen für Onlineforen denkbar ungeeignet.

Denn die typischen Vorgehensweisen, mit Hilfe derer man Frauen beruhigen kann, funktionieren hauptsächlich offline, denn genauso wie bei Kindern, brauchen auch Frauen vor allem das direkte Gegenüber, um sich beruhigen zu können:

  • in den Arm nehmen / Zuneigung anzeigen
  • Verständnis bekunden mit ganz ernstem Gesicht und Kopfnicken (“Ich verstehe ganz genau, was du meinst, Ulrike. Ich sehe das genau so!”)
  • irgendwelche bunten oder funkelnden oder plüschigen Sachen schenken (Blumen, Ringe, Handtaschen, Pelzmäntel, ..)
  • sich klein machen (bei Kindern beugen, bei Frauen knien oder Schultern hängen lassen), um anzuzeigen, dass man von Angesicht zu Angesicht bereit ist zu verhandeln
  • Hundeblick mit feuchten Äuglein, um zu zeigen, dass man etwas bereut (“Sabine, du hattest von Anfang an recht. Wie konnte ich bloß so dumm sein?”)

Das heißt, Frauen reagieren, was die Beruhigung angeht, auch auf die gleichen Knöpfe wie Kinder. Diese Knöpfe kann man online aber nicht drücken (will man ja auch nicht) und deshalb wird im Östrogenhirn der Frau einer der folgenden Algorithmen getriggert:

  • Frauen geben innerlich auf (= klinken sich aus der Diskussion aus, schmollen, prangern das angeblich lächerliche Niveau der Diskussion an, …)
  • Frauen rufen nach dem starken Arm, üblicherweise in der Form eines männlichen Helfers (Pinker Pudel) oder eines Forummoderators
  • Frauen VERSTÄRKEN ihre Algorithmen (= kreischen NOCH MEHR, machen sich NOCH MEHR lustig, beleidigen NOCH MEHR) weil sie unbewusst hoffen, dass der Mann ein Einsehen haben wird und daraufhin die Beruhigungsknöpfe (in den Arm nehmen etc) anwenden wird.
    Unbewusst versucht das Östrogenhirn der Frau, den Mann herab zu ziehen in ein Spiel von Knöpfen und Gegenknöpfen, ähnlich wie bei animalischen Ritualen (Kampf, Balz, Jagd) oder wie beim infantilen Verhalten (hinfallen, weinen, Mama kommt angelaufen), wo eine Handlung die nächste auslöst.

Dieser letzte Punkt ist sehr wichtig, weil er uns den Teufelskreis aufzeigt, in dem Frauen durch das Östrogen feststecken:

  • Mann: “Wenn Frauen keine Argumente haben, dann fangen sie an zu beleidigen”
  • Frau: “Selten so einen Schwachsinn gehört. Du bist wohl schwul und hast keine abgekriegt!”
  • Mann: “Das kann doch wohl nicht wahr sein. Schon bestätigst du meinen Vorwurf, wie zum Beweis.”
  • Frau: “Du bist der &%$§*te und der $§&!*te, den ich je gesehen habe! Deine Mutter war wohl eine billige dreckige Hure und hat dich wohl bei der Geburt fallen lassen, und jetzt musst du für jeden Kuss eine Stange Geld abdrücken! Mich wundert bei dir gar nichts mehr!”

Es ist nicht bloß die oben erwähnte weibliche Einsichtsresitenz (“Frauen haben’s nicht so mit Argumenten. Wenn die sich was in den Kopf gesetzt haben, dann rücken sie davon nicht ab, egal wie viel gute Gegengründe man finden mag.”) sondern ein verzweifelter Schrei nach Hilfe bzw. ein Schrei nach der instinktiv erwarteten nächsten Gegenreaktion im Algorithmus, die die Frau immer krampfhafter herbeitriggern will (“Östrogentsunami”):

  • “Ich beleidige ihn ein bisschen” –> Das Nehmen in den Arm ist noch nicht erfolgt –> Nächster Schritt —>
  • “Ich schmolle und weine und beleidige ihn noch mehr” –> Das Nehmen in den Arm ist noch nicht erfolgt –> Nächster Schritt —>
  • “Ich beleidige ihn noch mehr. Und dann noch mehr.” –>
  • “Ich werfe einen Teller” –>
  • “Jetzt werfe ich noch einen Teller, aber gegen seine Automodellsammlung.” –>
  • “Ich reiße mir die Haare aus und schreie fürchterlich in die Luft. Eine Verrückte muss er in den Arm nehmen!”
  • ….

Zusammenfassung

Frauen argumentieren vorhersagbar (weinen, weglaufen, beleidigen, …). Selbst wenn man Frauen diesen Artikel hier zeigt, werden sie weiterhin so vorhersagbar argumentieren (oder die vorhergesagten Verhaltensweisen sogar noch steigern). Es ist deshalb wichtig, Frauen darauf hinzuweisen, dass es bei all ihrer Anstrengung meistens nur bei einem ArgumentationsVERSUCH bleiben wird, da grundsätzlich alle weiblichen Bestrebungen von dem eigenen Östrogenspiegel hintertrieben werden.

Wenn eine Frau versucht, weibliche Minderwertigkeit zu widerlegen, dann beweist sie sie.

-UND-

Eine Frau kann sich halt kein Männergehirn herbeischmollen.

Posted on
Quelle:
http://bloganddiscussion.com/argumentevonfemastasen/52/oestrogenbasierte-argumente/

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