Letzte Bundestagswahl war ein Tritt des Wählers in den Hintern der bundesdeutsche Journaille


Der deutsche Michel hat endlich gemerkt, was für elendige Heuchler und fragwürdige “Menschenfreunde” die Grünen und die grünversiffte Medienlandschaft sind. Bei einer Wahlbeteiligung von 72% haben lediglich 8% Grün gewählt. Die Wahrheit ist für die roten Wölfe im grünen Schafspelz noch vernichtender: Denn bei 51.903.903 Wahlberechtigenhaben B90/Grüne ganze 3.177.269 Stimmen. Was einem realen Stimmanteil von gerade mal 5,13 Prozent entspricht

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“Cicero”: Grüne Journaille hat versagt

Von Wolfgang Bok

Die Bundestagswahl ist ein Weckruf für den Journalismus. Die Bürger sind viel konservativer als die Medien Glauben machen wollen. Zeit zum Aufwachen. Für nicht wenige Journalisten ist dieser 22. September eine herbe Enttäuschung: Wieder wird es nichts mit der grün-roten Republik! Zusammen versammeln sich gerade mal ein Drittel der Wähler hinter der vermeintlichen politischen Avantgarde. Die Grünen sind auf kümmerliche 8,6 Prozent abgesackt. Selbst in Baden-Württemberg, wo sie den Ministerpräsidenten stellen, kommen die Alternativen von ehedem auf gerade einmal elf Prozent. Würden sie dem eigenen Anspruch nach direkter Demokratie entsprechen, müssten die Grünen nun ganz kleine Brötchen backen…

In Baden-Württemberg ist die Tristesse am deutlichsten zu besichtigen: Gegenüber der Landtagswahl vom März 2011 haben die Grünen die Hälfte ihrer Wähler verloren. In keinem der 38 Wahlkreise haben sie die Nase vorn. Nicht einmal in den universitären Hochburgen wie Freiburg, Tübingen oder Heidelberg. Auch in Landeshauptstadt Stuttgart, wo die Grünen im Gefolge der Auseinandersetzungen um das Bahnprojekt Stuttgart 21 die Mehrheit im Gemeinderat und den Oberbürgermeister stellen, sind sie klar gescheitert.

(Fortsetzung im CICERO)


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