Kriminelle und terroristische Vereinigung Islam: “Mohammed tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen”


Allein diese Aussage eines der höchsten schiitischen Theologen zeigt, dass der Islam eine Ideologie ist, die das Töten als einen heiligen Akt zelebriert. Im Mittelpunkt dieses theokratischen Todekults steht die Zelebrierung der massenhaften Tötung aller “Kuffar”: Jener Menschen also, die nichtmuslimischen Glaubens sind und vom Islam als “Lebensunwerte” disqualifiziert werden (dies ist die wörtliche Bedeutung von Kuffar). Und diese gilt es auszurotten, wie es der islamische Gott Allah (für Unkundige) seinen Gläubigen an über 216 Stellen im Koran und sein Prophet Mohammed an weiteren 1.800 Stellen in den Hadithen befehlen. 
Damit erfüllt der Islam sämtliche Vorausetzungen, die das Gesetz bei den beiden Straftatbeständen der Bildung von  kriminellen Vereinigungen (§129 StGB) und  der Bildung terroristischer Vereinigungen (§ 129a StGB) definiert.  Nach den Bestimmungen des Gesetzes muss der Islam verboten und aufgelöst werden

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Von Michael Mannheimer

Der Islam erfüllt die Straftatbestände der “Bildung von  kriminellen Vereinigungen” (§129 StGB) und  der “Bildung terroristischer Vereinigungen” (§ 129a StGB)

Zwei knappe Aussagen eines führenden iranischen Geistlichen – des Ayatholla Sadeq Khalkali –  die den Islam in seinen wesentlichen Grundzügen und all seiner Perversion besser charakterisieren als es 1000 wissenschaftliche Artikel je tun könnten. Untersuchen wir kurz, welche antihumanitären und grundgesetzwidrigen Botschaften in diesen beiden Aussagen verborgen sind:

Aussage 1: “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam”

Bewertung der Aussage: Damit wird zum Ausdruck gebracht, dass der Islam eo ipso keine friedfertige Religion ist, und der vielfach kolportierte Slogan der Muslime “Islam ist Frieden” reine Makulatur – entwickelt nur dazu, um die “Ungläubigen” vom mörderischen Charakter der Mordkultur Islam abzulenken. Und damit wird auch klar, wie richtig das Gedicht des türkischen Schriftstellers) Ziya Gökalp – von Erdogan mehrfach zitiert – den Kern des Islam beschreibt:

“Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese göttliche Armee ist bereit //  Gott ist groß, Gott ist groß.”
Ziya Gökalp
aus dem Gedicht “Ilahi Ordu” (“Göttliche Armee”)

Gökalp beschreibt die Gläubigen des Islam als “göttliche Armee”, als “Soldaten Allahs”. Und dass er mit dieser Interpration nicht außerhalb des islamischen Mainstreams steht, zeigt sich am obigen Zitat des iranischen Ayathollas sowie an weiteren unzählbaren Zitaten anderer führender Islamgelehrter in Gegenwart und Geschichte, die genau das von ihren Gläubigen fordern: Gehet hinaus und tötet alle Ungläubigen!


Eine Religion, die Gegner des Tötens ausgrenzt und im Gegensatz dazu das Töten und Ermorden “Ungläubiger” institutionalisiert und kultiviert hat und zum Thema fast aller Ansprachen und Predigten macht, kann und darf nicht länger als Religion verstanden werden, wenn man den normalen, humanen Religionsbegriff anlegt, demzufolge man von einer Religoin erwarten muss, dass sie Konflikte löst (anstelle sie entfachen), Menschen besänftigt (anstelle sie mit Mordlust zu infizieren) und das Töten generell ächtet (anstelle es zu kultivieren).

Kommen wir zur Aussage 2: “Unser Prophet tötete mit seinen eignen gesegneten Händen”

Bewertung der Aussage: Dieser Satz zeigt in seiner weihevollen Verklärung des Mordens durch Mohammed, den Muslime nur “als besten aller Menschen” kennen, die ganze Perversion und Psychopathologie der Pseudoreligion Islam. Zum einen wird der christlich-jüdische Begriff “Prophet” dadurch auf den Kopf gestellt, als Propheten des Juden- und Christentums niemals töteten, sondern sich töten ließen. Dann wurden sie zu Märtyrern, einem Begriff, der vom Islam ebenfalls auf den Kopf gestellt wurde. Denn dort sind Märtyrer jene, die für Allah getötet haben oder im blutigen Kampf für Allah gefallen sind. Auch an den beiden zentralen Figuren Mohammed und Jesus sieht man den tödlichen Paradigmenwechsel, den der Islam als Nachfolge-Ideologie des Juden- und Christentums vollzogen hat: Mohammed ließ töten. Jesus ließ sich töten.

Fazit: Der Islam ist die finale Verkörperung des Bösen an sich

Da im Islam alles als vorbildlich gilt, was Mohammed je getan hat – und da Mohammed Menschen u.a. gefoltert und enthauptet hat, sie steinigen ließ, da er Dutzende Kriege führte gegen “Ungläubige”, deren Frauen und Kinder zu (Sex-)Sklaven machte, die Männer aber alle schächten ließ, da Mohammed selbst also gemordet hat, wird sein Morden als “heilig” verklärt. In diesen perversen islamischen Grundlagen steckt der Kern allen Übels dieser Religion, die man vernünftigerweise nur als die irdische Verköperung des Satanischen bezeichnen kann – wenn man denn an die Existenz Satans glaubt. Für mich persönlich ist der Islam die Verkörperung des Bösen an sich.

Der Islam gehört in jeder zivilisierten Gesellschaft, die sich zu den Werten der Allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN bekennt, als Religion, aber auch als politische Ideologie verboten. Der Koran, das Buch zur Anleitung der beispiellosen aller “Ungläubigen” dieser Welt, gehört genauso verboten wie Hitlers “Mein Kampf”. Die Moscheen müssen ohne Ausnahme zurückgebaut und anderen Bestimmungen überführt werden. Denn sie sind keine Stätten des Friedens und der Lehre von Friedfertigkeit, sonder Brutstätten von Terror, Hass und Völkermord.

Mit Vertretern der Massenmord-Ideologie Islam kann und darf es keine Verhandlungen geben. Über ein Verbot des Islam gibt es nichts zu verhandeln. Denn es gibt im ideolgischen Gebäude des Islam keinen einzigen gewaltfreien Raum, der sich für Verhandlungen anböte. Verhandlungen mit dem Islam gingen historisch stets zu Ungunsten der nichtislamischen Verhandlunsgführer aus und führten in aller Regel über kurz oder lang zu deren Vernichtung. Denn Muslime sind niemals vom koranischen Befehl der Weltherrschaft abgerückt. Diese kann – so weisen Koran und Mohammed ihre Anhänger an über 2000 (!) Stellen an – nur über die vollkommene Vernichtung all derer erreicht werden, die sich nicht zum Islam bekennen (wollen) – also die Vernichtung sog. “Ungläubiger”. Damit sind wir alle gemeint, sofern wir keine Muslime sind.

*”Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen wider die Menschlichkeit”

Zitat des pakistanischen Arztes und Menschenrechtsaktivisten Mohammed Younus Shaikh. Für u.a. dieses Zitat wurde er im Jahre 2000 n.Chr. vom Obersten Gerichtshof Pakistan zum Tode durch Erhängen verurteilt. Es gelang Younus Shaikh jedoch, sich durch Flucht seiner Hinrichtung zu entziehen und nach Europa zu entkommen.

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§ 129
Bildung krimineller Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,

1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,
2. wenn die Begehung von Straftaten nur ein Zweck oder eine Tätigkeit von untergeordneter Bedeutung ist oder
3. soweit die Zwecke oder die Tätigkeit der Vereinigung Straftaten nach den §§ 84 bis 87 betreffen.

(3) Der Versuch, eine in Absatz 1 bezeichnete Vereinigung zu gründen, ist strafbar.

(4) Gehört der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen; auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Zweck oder die Tätigkeit der kriminellen Vereinigung darauf gerichtet ist, in § 100c Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a, c, d, e und g mit Ausnahme von Straftaten nach § 239a oder § 239b, Buchstabe h bis m, Nr. 2 bis 5 und 7 der Strafprozessordnung genannte Straftaten zu begehen.

(5) Das Gericht kann bei Beteiligten, deren Schuld gering und deren Mitwirkung von untergeordneter Bedeutung ist, von einer Bestrafung nach den Absätzen 1 und 3 absehen.

(6) Das Gericht kann die Strafe nach seinem Ermessen mildern (§ 49 Abs. 2) oder von einer Bestrafung nach diesen Vorschriften absehen, wenn der Täter

1. sich freiwillig und ernsthaft bemüht, das Fortbestehen der Vereinigung oder die Begehung einer ihren Zielen entsprechenden Straftat zu verhindern, oder
2. freiwillig sein Wissen so rechtzeitig einer Dienststelle offenbart, daß Straftaten, deren Planung er kennt, noch verhindert werden können;

erreicht der Täter sein Ziel, das Fortbestehen der Vereinigung zu verhindern, oder wird es ohne sein Bemühen erreicht, so wird er nicht bestraft.

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§ 129a
Bildung terroristischer Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

1. Mord (§ 211) oder Totschlag (§ 212) oder Völkermord (§ 6 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit (§ 7 des Völkerstrafgesetzbuches) oder Kriegsverbrechen (§§ 8, 9, 10, 11 oder § 12 des Völkerstrafgesetzbuches) oder
2. Straftaten gegen die persönliche Freiheit in den Fällen des § 239a oder des § 239b

zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind,

1. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 bezeichneten Art, zuzufügen,
2. Straftaten nach den §§ 303b, 305, 305a oder gemeingefährliche Straftaten in den Fällen der §§ 306 bis 306c oder 307 Abs. 1 bis 3, des § 308 Abs. 1 bis 4, des § 309 Abs. 1 bis 5, der §§ 313, 314 oder 315 Abs. 1, 3 oder 4, des § 316b Abs. 1 oder 3 oder des § 316c Abs. 1 bis 3 oder des § 317 Abs. 1,
3. Straftaten gegen die Umwelt in den Fällen des § 330a Abs. 1 bis 3,
4. Straftaten nach § 19 Abs. 1 bis 3, § 20 Abs. 1 oder 2, § 20a Abs. 1 bis 3, § 19 Abs. 2 Nr. 2 oder Abs. 3 Nr. 2, § 20 Abs. 1 oder 2 oder § 20a Abs. 1 bis 3, jeweils auch in Verbindung mit § 21, oder nach § 22a Abs. 1 bis 3 des Gesetzes über die Kontrolle von Kriegswaffen oder
5. Straftaten nach § 51 Abs. 1 bis 3 des Waffengesetzes zu begehen,

oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, wenn eine der in den Nummern 1 bis 5 bezeichneten Taten bestimmt ist, die Bevölkerung auf erhebliche Weise einzuschüchtern, eine Behörde oder eine internationale Organisation rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit Gewalt zu nötigen oder die politischen, verfassungsrechtlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Grundstrukturen eines Staates oder einer internationalen Organisation zu beseitigen oder erheblich zu beeinträchtigen, und durch die Art ihrer Begehung oder ihre Auswirkungen einen Staat oder eine internationale Organisation erheblich schädigen kann.

(3) Sind die Zwecke oder die Tätigkeit der Vereinigung darauf gerichtet, eine der in Absatz 1 und 2 bezeichneten Straftaten anzudrohen, ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen.

(4) Gehört der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern, so ist in den Fällen der Absätze 1 und 2 auf Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen.

(5) Wer eine in Absatz 1, 2 oder Absatz 3 bezeichnete Vereinigung unterstützt, wird in den Fällen der Absätze 1 und 2 mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in den Fällen des Absatzes 3 mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer für eine in Absatz 1 oder Absatz 2 bezeichnete Vereinigung um Mitglieder oder Unterstützer wirbt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.

(6) Das Gericht kann bei Beteiligten, deren Schuld gering und deren Mitwirkung von untergeordneter Bedeutung ist, in den Fällen der Absätze 1, 2, 3 und 5 die Strafe nach seinem Ermessen (§ 49 Abs. 2) mildern.

(7) § 129 Abs. 6 gilt entsprechend.

(8) Neben einer Freiheitsstrafe von mindestens sechs Monaten kann das Gericht die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden, und die Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, aberkennen (§ 45 Abs. 2).

(9) In den Fällen der Absätze 1, 2 und 4 kann das Gericht Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

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