Kauft Barillo-Nudeln! Chef des italienischen Nudelkonzerns wegen familienfreundlicher Aussage von Homos angefeindet


Der italienische Nudel-Hersteller Barilla sieht sich nach seinem Bekenntnis zur traditionellen Familie mit massiven Boykott-Aufrufen und einem Shitstorm der Schwulenszene im Internet konfrontiert

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Boykott-Aufrufe: Barilla-Chef löst Shitstorm mit Bemerkung über Homosexuelle aus

Guido Barilla, Chef des gleichnamigen italienischen Nudelkonzerns, erklärte in einem Interview, dass sein Unternehmen die traditionelle Fmilie unterstützt und nieauf den gednaken kommen würde, Werbung mit einer homosexuellen Familie zu machen. Im Netz schlägt ihm nun eine Welle der Wut entgegen, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von den bestens organisierten Schwulen- und Lesbenverbände ausgeht, die nur infolge einer massiven Unterstützung durch linke Medien ein überproportionales Medienecho haben – in Wirklichkeit jedoch nur marginalen Anteil an der Gesamtbevölkerung stellen.

“Wir werden niemals Werbung mit einer homosexuellen Familie machen, denn wir unterstützen die traditionelle Familie. Wenn Homosexuellen das nicht gefällt, können sie gern die Nudeln eines anderen Herstellers essen.”

Zusätzlich warnte der Barilla-Chef vor der rechtlichen Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Paare bei der Adoption von Kindern. Kinder homosexueller Paare hätten “zusätzliche Schwierigkeiten”. Für die Paare sei es “kompliziert”, Kinder großzuziehen.

AdvertisementNachdem diese Äußerungen bekannt wurden, brach in den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook international ein Shitstorm über Barilla herein. Auch auf der deutschen Barilla-Facebookseite reihen sich zahllose empörte Kommentare (Stand Freitagmorgen: mehr als 300) aneinander, teils mit heftigen Beschimpfungen.
Ein User schreibt etwa: “Echt peinlich. Im 21. Jahrhundert solltet auch ihr das Wort Toleranz kennen. Ich hoffe, dass Millionen Schwule und Lesben nie wieder was von Euch kaufen. Eure Nudeln und Wasa braucht keiner!” Ein anderer wünscht dem Konzern finanzielle Konsequenzen durch die Äußerungen Guido Barillas: “Ich hoffe, dass der Shitstorm, der gerade über Barilla hereinbricht, wirkt und signifikante Umsatzeinbußen die Folge sind. Was aber wohl schwul-lesbische Mitarbeiter dieses Konzerns bei derartigen Worten fühlen?”

Erboste Kunden stellen Bilder ins Netz, die zeigen, wie sie Barilla-Produkte in den Mülleimer werfen.Unter dem Hashtag #boycottbarilla laufen bei Twitter zahllose wütende Kommentare, Boykott-Aufrufe und auch kreative Bilder zum Thema ein. “206 Sorten Pasta – und doch noch nie etwas von Diversität gehört”, heißt es da etwa.

Inzwischen hat sich Guido Barilla für seine Äußerungen entschuldigt. Es gehe nicht darum, dass er Homosexuelle und Schwulen-Ehen nicht respektiere, erklärte der Chef des größten Nudelherstellers in Italien mit Sitz in Parma. Er denke aber jedenfalls nicht wie sie, und die Barilla-Werbung ziele auf die traditionelle Familie. „Man kann nicht immer allen gefallen“, fügte Barilla an. (Quelle)


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