Bestie Islam: So grausam folterten die islamischen Terroristen ihre Geiseln in Nairobi


Wer die Berichte unserer Links-Medien beim Breivik-Massaker mit denen zum Nairobi-Massaker vergleicht (in beiden Fällen gab es etwa gleichviel Tote), muss zum Schluss kommen, dass Opfer nicht gleich Opfer sind. Offenbar ist es besonders schlimm, wenn ein Europäer Menschen (die den Islam verteidigen)  mit einem gezielten Schuss hinrichtet (Breivik). Und offenbar ist es viel weniger schlimm, wenn Muslime ihre (christlichen) Opfer massakrieren wie ein Serienkiller seine Opfer in einem Schlachthaus. Möge der Fluch der afrikanischen Opfer ihre sie verhöhnende deutsche Journaille treffen (MM)

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Dienstag, 1. Oktober 2013 Quelle

Nairobi: So grausam folterten die islamischen Terroristen ihre Geiseln: Augen ausgerissen, Körper an Haken aufgehängt, kleine Kinder getötet

Nairobi (Kenia): Fünf Tage lang richteten Terroristen der Al-Shabaab-Miliz im Westgate Shopping Center in Nairobi (Kenia) ein Blutbad an. Mindestens 72 Menschen wurden bei dem Überfall getötet. Jetzt berichten Soldaten, wie grausam die Geiseln gefoltert worden sein sollen.

Nach einem Bericht der „Dailymail“ sollen den Opfern die Augen ausgestochen worden sein, einige wurden an Haken an der Decke aufgehängt. Männer wurden angeblich kastriert, einigen sollen mit einer Zange die Finger abgetrennt worden sein, bevor sie geblendet und erhängt wurden.

Ein kenianischer Arzt, der nicht genannt werden möchte zur „Dailymail“: „Den Opfern wurden Augen, Nase und Ohren entfernt. Die Hände der Opfer wurden wie Bleistifte angespitzt – dann sollten sie ihren Namen mit Blut schreiben.“


Die Terroristen sollen sogar kleine Kinder getötet haben. Soldaten berichten, dass ihre Leichen in großen Lebensmittelkühlschränken gefunden wurden. In ihren Körpern steckte noch das Messer, mit dem sie getötet wurden.

Als kenianische Soldaten am Montag den Komplex stürmten, soll sich ein Attentäter in die Luft gesprengt haben. Nach einem Brand brachen drei Etagen ein, die auf dem Dach geparkten Autos stürzten in die Tiefe. Noch immer suchen Ermittler in den Trümmern nach Toten. Deutsche Experten des BKA helfen bei der Identifizierung der Opfer. Eine Vermisstenliste des Roten Kreuzes umfasste zuletzt 59 Namen.

Zu dem Anschlag bekannte sich die islamistische Shabaab-Miliz aus dem benachbarten Somalia. Sie begründete den Überfall mit dem kenianischen Militäreinsatz in Somalia, der sich vor allem gegen die Shabaab-Miliz richtet. Auch deutsche Islamisten stehen im Verdacht, an der Planung des Überfalls auf das Westgate-Einkaufszentrum beteiligt gewesen zu sein.

Entsprechende Erkenntnisse liegen dem israelischen Geheimdienst Mossad vor. Deutsche Sicherheitsbehörden schließen danach nicht aus, dass der Bonner Konvertit Andreas „Ahmed Khaled” Müller in die Vorbereitung des Anschlags eingebunden war.

Nach Terror-Anschlag in Nairobi: Video zeigt Ausmaß der Zerstörung

Quelle: Nairobi: So grausam folterten die Terroristen ihre Geiseln

Menschen trauern um ihre ermordeten Angehörigen.

 

Die Opfer der Geiselnahme im Einkaufszentrum von Nairobi sollen grausam gefoltert worden sein.

Mütter versuchen mit ihren Kindern auf dem Arm zu fliehen.

 

Besucher des Einkaufszentrums flüchten aus dem Gebäude.

 

Ein im Rücken getroffener Mann wird zu Sanitätern gebracht.

 

Eine junge Frau wird schreiend aus dem Gebäude gebracht.

 

Ein Mann trägt eine verletzte Kenianerin zum Sanitäter.

 

Die kleine Portia läuft um ihr Leben, in die Arme ihres Lebensretters.

focus.de schreibt:

Nairobi: Schock-Bericht – Kenianische Terroristen folterten Geiseln

Vor dem Einkaufszentrum: Eine Frau, blutüberströmt und unter Schock.

Diese Junge Frau hat den Horror des Geiseldramas überlebt und wird von Helfern aus dem Einkaufszentrum geführt. Vier Tage lang waren die Geiseln in der Gewalt der al-Shabab-Miliz im Westgate-Einkaufszentrum in Kenias Hauptstadt Nairobi. Insgesamt starben 72 Menschen bei dem Terror-Angriff. Jetzt gibt es erste Berichte über das, was die Geiseln im Inneren des Gebäudes erleben mussten – Soldaten sahen die Folgen extremer Folterungen.

„Es sah aus wie in einem Horrorfilm“, berichten Soldaten nach der Befreiung der Geiseln aus der Gewalt der al-Shabab-Miliz im Westgate-Einkaufszentrum in Nairobi in der Onlineausgabe der „Daily Mail“. Ein Soldat gab zu, seitdem psychiatrische Betreuung zu brauchen. Offenbar hatten die Islamisten ihre Geiseln gefoltert. Den Einsatzkräften bot sich beim Sturm des Einkaufszentrums ein Bild des Grauens.

Überall lagen zerstückelte Leichen und abgetrennte Körperteile, heißt es in dem Bericht der „Daily Mail“. Die Mitglieder der al-Shabab-Miliz sollen ihren Opfern die Augen ausgehöhlt und ihnen mit Zangen Finger abgerissen haben. „Sie haben Augen, Ohren, Nasen entfernt. Sie haben Hände genommen und sie angespitzt wie einen Bleistift. Dann haben sie den Leuten befohlen, ihre Namen mit dem Blut zu schreiben“, berichtet ein Arzt, der ebenfalls unter den ersten Menschen war, die am vergangenen Dienstag in das Einkaufszentrum gelangten, der „Daily Mail“.

Männer wurden kastriert und geblendet

„Wir haben tote Menschen gefunden, die an Haken von der Decke hingen“, schildert der Arzt die Szenen, die sich ihm kurz nach der Befreiung im Westgate-Einkaufszentrum boten. Zahlreiche Tote sollen die Geiselnehmer zu Leichenbergen aufgetürmt haben.

Männer seien kastriert und geblendet worden. Nach der Folter seien sie erhängt worden, heißt es in dem Bericht. Als das Gebäude während der Befreiung teilweise in Brand geriet, hätten die Geiselnehmer zahlreichen Opfern die Kehlen aufgeschnitten oder ihre Geiseln aus dem dritten Stock in den Tod geworfen.

Auch vor Kindern schreckten die Terroristen nicht zurück

Auch bei Kindern hätten die Angreifer keine Skrupel gezeigt: Die Einsatzkräfte sollen zahlreiche Kinderleichen in den Kühlschränken des Essensbereichs im Einkaufszentrum gefunden haben. In ihren Körpern hätten zum Teil noch die Messer gesteckt, mit denen sie getötet worden waren.

Insgesamt kamen 72 Menschen bei dem Geiseldrama ums Leben. Unter den Getöteten sind auch sechs Sicherheitskräfte, die bei der Befreiung des Einkaufszentrums starben. „Unsere Verluste sind immens“, sagte der kenianische Präsident Uhuru Kenyatta am Dienstag in einer Fernsehansprache.

Wie viele Geiselnehmer sich im Westgate-Einkaufszentrum befanden ist noch unklar. Laut kenianischen Behörden sollen etwa zehn bis fünfzehn Terroristen für die Geiselnahme verantwortlich sein. Fünf wurden bei der Befreiung der Geiseln durch kenianische Sicherheitskräfte getötet und etwa zehn Mitglieder der al-Shabab-Miliz sollen festgenommen worden sein. Es gibt Berichte, nach denen auch Deutsche an dem Angriff beteiligt gewesen sein sollen.

Welche Rolle spielte die „Weiße Witwe“ im Geiseldrama von Nairobi?

Video: Interpol fahndet weltweit nach der „Weißen Witwe”

Quelle: Schock-Bericht nach Geiseldrama: „Sah aus wie in einem Horrorfilm“ – Kenianische Terroristen folterten Geiseln

Simbo schreibt:

Einfach furchtbar, was in Nairobi passiert ist. Da wurden Opfer sogar gefoltert, bevor sie getötet wurden. Auch Kinder wurden davon nicht verschont… Und was passiert? Hat sich (noch) Aussenminister Westerwelle schon zu Wort gemeldet und dieses Attentat auf unschuldige Menschen verurteilt? Gab es einen Aufschrei bei den MSM [Medien]? Hat sich die Dauer-Empörte Claudia Fatima Roth und ihre Anhänger, die Grünen, schon aufgeregt? Haben Kenan Kolat, Cem Özdemir und Konsorten die Sprache verloren? Lautes Schweigen im “Blätterwald” Man könnte einfach nur noch Kotzen. Ich habe im Paris-Match (nicht online) diese Gräueltaten gelesen. Und ich sage Euch… seitdem hasse ich diese Religion des “Friedens” noch mehr. Schande über alle, die diese “Ideologie” unterstützen …

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