Lampedusa: Erleichterte Einreise kann und darf NICHT die Antwort auf die Flüchtlingskatastrophe sein


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Es kann und darf nicht sein, dass Europa für die soziale und wirtschaftliche Missswirtschaft verbrecherischer Staaten des islamischen Raums den Preis zu zahlen hat. Diese Staaten müssen gezwungen werden, akzeptableund lebenswerte  Zustände für ihre Bürger herzustellen. Daran geht kein Weg vorbei (MM)

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Soll Europa auf ewig den Preis für korrupte und kriminelle Staaten zahlen, die ihren Bürgern keine lebenswerten Zustände bereiten wollen?

Von Michael Mannheimer

Es gibt weltweit viel Elend. Mindestens über eine Milliarde Menschen würden – wenn sie könnten – sich sofort in westliche Länder, vorzugsweise ins Einwandererparadies Deutschland, begeben. Zigtausende tuns – unter lebensgefährlichen Umständen, wie man an der jüngsten Flüchtlingskatastrophe in Lampedusa zu sehen bekam. Doch alle gutmenschlichen Reaktionen auf diese Katastrophe – so sehr sie aus Sicht einer unmittelbaren menschlichen Reaktion verständlich sein mögen – sind falsch und werden das Elend dieser Menschen nicht verringern, sondern im Gegenteil vergrößern.

Wie das, mögen sich Unbedarfte fragen. Nun, unbedarft sind diese Menschen deswegen, weil sie offenbar von den wirtschaftspolitischen und religiösen Hintergründen dieser und ähnlich gelagerter Katastrophen keine Ahnung haben oder haben wollen.

Gutmenschen transformieren Flüchtlinskatastrophen stets in humanitäre Vorwürfe gegenüber dem Westen. Dabei sitzen die wahen Verbrecher in den Staaten, aus denen die Flüchtlinge kommen

Die Flüchtlinge, die zu uns kommen wollen, stammen nahezu allesamt aus Staaten, die man als verbrecherisch, inhumanitär und äußerst korrupt bezeichnen muss. Es sind – wenn wundert’s – zumeist (aber nicht nur) islamische Staaten, die sich einen Dreck um das wohl ihre eigenen Leute kümmern. Im Gegenteil tun sie trotz Ölreichtums und/oder endlosen Milliarden an westlicher Entwicklungshilfe – oder im Fall der Maghrebstaaten Milliarden an EU-Geldern, mit denen sie die Situation ihrer verarmten Bevölkerung verbessern sollten – in Wahrheit nichts, um ihre ökonomische und humanitäre Lage effektiv zu verbessern.


Über 1.000 Milliarden Dollar flossen in den letzten Jahrzehnten an Enwtwicklungshilfe nach Afrika. Geholfen hat’s nicht. Im Gegenteil: Afrika ist noch ärmer geworden als davor – und hat trotz steter Zunahme seiner Bevölkerung noch weniger Anteil an der weltweiten Gesamtwirtschaftsleistung.

Der Weltkorruptionsindex der UN zeichnet ein Bild, das die obige Aussage mehr als bestätigt: Fast alle islamischen Länder führen diesen Index an als korrupteste Länder dieses Planeten (seit Jahren übrigens stets angeführt von islamisch regierten Nigeria), und aus just diesen Ländern kommen auch die meisten der Flüchtlinge, die den lebensgefährlichen Trip über das Mittelmeer wagen, um ihrem hausgemachten Elend zu entfliehen.

Die Öffnung der Schleusen für Masseneinwanderung in die EU wäre das Öffnen der Büchse der Pandora

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Die Büchse der Pandora enthielt, wie die griechische Mythologie überliefert, alle der Menschheit bis dahin unbekannten Übel. Sie entwichen in die Welt, als Pandora die Büchse öffnete.

Sollte nun die EU tatsächlich eine großzügige Einreiseregelung für diese Flüchtlinge einführen, ändert sich nichts an der Situation in den Ländern, aus denen die Flüchtlinge entstammen – aber in der EU wird sich das schon heute kaum noch zu bewältigende Problem der direkten Einreise in die europäischen Sozialsysteme dramatisch verschärfen. Mit allen konnotierten Konsequenzen: Die Haushaltsgelder werden über alle Maßen überstrapaziert, und als Folge davon wird sich auch die soziale Lage der indigenen Europäer weiter verschlechtern, wie man es bereits heute an einem zuvor nicht für möglich gehaltenen Trend zur Altessarmut ablesen mag, der – ohne die Billionen (sic!) an Euros – mit denen die europafernen Elends- und Wirtschaftsflüchtlinge unterstützt werden, niemals eingetroffen wäre.

Besonders aber das Signal, das an die oft kriminellen Herkunftsländer ausgesendet würde, wäre verheerend. Die Machthaber jener Länder hätten ab sofort keinen Anreiz mehr, die wirtschaftliche und soziale Situation vor Ort zu verbessern. Im Gegenteil: Da nun für die Elendsten unter ihnen ein Ventil gefunden wäre – nämlich das der Ausreise ins gelobte Europa – würden sich die Kassen der korrupten Militärs und Politiker noch mehr füllen – und sie könnten sich mit den eigenommenen Milliarden noch mehr an der weltweiten Unterstützung islamischer Terrorbanden beteiligen.

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Oben: Lampedusa-Flüchtlinge: Es handelt sich bei fast allen nach Europa kommenden Flüchtlingen um junge Männer: Keine Bildung, keine Berufsqualifikationen, die man in europa auch nur annährend benötigt. Kommender Frust und baldige Wut gegenüber den Europäern wegen “enttäuschter” Hoffnungen werden sich Platz machen. Europa ist wahnsinig, dieses riesige Gefahrenpropbelem  nicht längst erkannt und entgegengesteuert zu haben

Die Lage in Europa würde sich ebenfalls dramatisch verschlechtern. Es wäre den einheimischen Europäern nicht mehr zu vermitteln, noch mehr unqualifizierte und total von Sozialhilfe abhängigen Neubürger aufzunehmen. Einer der überfülltesten Kontinente diese Globus würde sich demografisch noch mehr füllen. Uund vor allem: Die Sicherheitslage in Europa wüde sich dramatisch verschärfen. Mit jeden weiteren muslimischen Flüchtling – so dankbar er sich anfänglich auch für seine Aufnahme hier zeigen würde – nimmt nicht nur die Zahl der Muslime, sondern vor allem die der gewaltbereiten Muslime in Europa dramatisch zu. Alle westlichen Geheimdienste wissen, dass sich unter den muslimischen Flüchtlingen auch Kriminelle und gefährliche Dschiadisten vergeben, die die Flüchtlingslage ausnutzen, elegant und unkompliziert ihre Länder zu verlassen und sich im Westen eine neue kriminelle Existenz aufzubauen.

Mit dem Zuzug mahgrebbinischer oder zentralafrikanischer Muslims werden zahllose Dschihadisten nach Europa kommen. Dieses Thema wird von den Gutmenschen und Medien stets ausgeblendet

Wie man mittlerweile weiß, sind viele Muslime nicht bereit, sich in die nichtmuslimischen westlichen Ländern zu integrieren. Im Gegenteil: Die Spaltungen unsere westliche Gesellschaften würden sich verschärfen, die Zahl der islamischen Ghettos zunehmen – und die Kriminalität weiterhin explodieren. Zu allen genanten Bereichen haben wir genügend Fakten, die eine solche Schlussfolgerung mehr als rechtfertigen.

Und ganz besonders das Terrorpotential innerhalb der EU würde sich dramatisch und unkontrollierbar verschärfen. Bei allen Terrorakten in Europa (Spanien, England, Frankreich, Holland, Schweden, Dänemark, Deutschland, Russland etc.) waren einheimische Muslime der zweiten und oft auch dritten Einwanderergeneration beteiligt. Wie man am jüngsten Massaker in einem Kaufhaus in Kenia sehen konnte, waren dort US-amerikanische Somalis beteilgt, die vor Jahren in den USA als politische Flüchtlinge aufgenommen wurden, sich dort wie gehabt in islamischen Gegengesellschaften abgesondert haben und nun am weltweiten Dschiahd teilnehmen.

Dies alles zu unterstützen, wäre der helle Wahnsinn – was jedoch nach allem, was man bislang an Maßnahmen der westlichen Welt kennt, durchaus im Bereich des Möglichen liegt.

Vergessen wir nicht zwei weitere Profiteure der Massenimmigration nach Europa

Es sind zum einen die mafiaartig aufgebauten Schleuser-Organisationen (von denen man weiß, dass sie teilweise seitens linker Gutmenschen aus Europa beraten werden, wie sie die Menschen nach Europa bekommen). Diese Schleuser verdienen pro Nase oft ein Lebensgehalt der Flüchtlinge, und – wie man jüngst gesehen hat – schrecken selbst vor Mord und Erpressung nicht zurück, um ihre Leute nach Europa zu bekommen. So hielten Schleuser vor einigen Wochen beim Herannahen italienischer Küstenboote Kinder über Bord und drohten, diese ins Meer zu werfen, falls sie nicht nach Lampeduda durchgelassen würden. Was ihnen dann auch gestattet wurde. Über den Lerneffekt solcher Aktionen auf die Kriminellen braucht hier nicht weiter spekuliert zu werden.

Eine weitere Gruppe, die an Massenimmigration profitieren würde (und dies heute bereits tut), sind europäische Sozialverbände, die pro aufgenommenem Flüchtling satte Gelder seitens ihrer Staaten einstreichen. Auch diese Sozialverbände sind teilweise mafiaartig organisiert – und allein aus buchhalterischen Gründen können sie keinerlei Interesse an einer Abnahme der Flüchtlingsflut haben.

Kein weiterer Zuzug afrikanischer und sonstiger Moslems nach Europa! Es gibt genügend Hindus, Buddhisten und Christen, die unsrer Hilfe ebenso bedüfen – und keine Gefahr für Europa darstellen

Nein, es kann nur eine einzige Lösung für dieses menschliche und soziale Drama geben: Der Westen muss massiven Druck auf die Herkunftsländer machen, die soziale und wirtschaftliche Situation in ihren eigenen Ländern zu verbessern. Länder, die dies nachweislich nicht tun, müssen an den internationalen Pranger gestellt und mit massiven politischen und wirtschaftlichen Sanktionen bestraft werden.

Die Namen der verantwortlichen Politiker und Militärs müssen öffentlich gemacht werden, ihre Auslandskonten eingefroren und für die Betroffenen eine internationale Reise-Sperre erhoben werden, wie man es etwa erfolgreich in Nordkorea, Iran oder in Burma vorexerziert hat. Bei nachgewiesenen Verbrechen müssen die Betroffenen per internationalem Haftbefehl ausgeschrieben und, falls sie festgenommen worden sein sollten, vor das Den Haager Kriegsverbrecher-Tribunal oder ein anderes internationales Gericht gestellt werden.

Gegen alle kriminellen Schleuser muss mit aller gebotenen polizeilichen und/oder militärischen Härte vorgegangen werden mit dem Ziel derer kompletten Zerschlagung.

Auch die Machenschaften der innereuropäischen Sozial-Organisationen müssen überprüft und – falls nötig – gerichtlich geahndet werden.

Europa und der Westen können nicht das Elend der Welt beheben

Europa und der Westen können nicht das Elend der Welt beheben. Dies zu fordern ist pure Sozialromantik und ein Akt der politischen Kurzsichtigkeit.  An vorderster Front dieser Sozialromantiker befindet sich unser neuer Papst Franzsikus, der offenbar die christliche Nächstenliebe (die gemeint war als die Liebe zu den unmittelbaren, uns umgebenden Menschen) mit einer globalen Fernstenliebe verwechselt, die nun für alle Menschen zu gelten hat, ob sie im Hindukusch leben oder sonstwo auff dieser Welt.

Sich um diese Menschen zu kümmern mag die Aufgabe der UNO oder internationaler Menschenrechtsverbände sein. Aber die Aufnahme aller Darbenden und Elenden dieser Welt kann nicht die Aufgabe eines einzelnen Kontinents sein, der, zumal wie Europa, bereits bis zum Platzen gefüllt ist. Was der Gott von Franziskus in tausenden Jahren offensichtlich nicht zu schaffen vermochte – die Abschaffung von sozialem Elend  in der von ihm geschaffenen Welt – soll Europa nun heute richten?

Selbstverständlich sind die linken Europa- und Deutschlandabschaffer ganz vorne dabei bei der Forderung eines unbegrenzten Zuzugs von afrikanischen Flüchtlingen. Eine humanitäre Absicht ist dabei – falls überhaupt – nur zweitrangig.  Es handelt sich um einen knallharten taktischen Schachzug dieser linken Europahassser, die über eine neue Maseneinwanderungswelle für unumkehrbare Fakten bei der Abschaffung des ihnen verhsssten Europa sorgen wollen. Denn – so ihr Kalkül –  hunderte Millionen Afrikaner und fernöstliche Muslime bekommt man aus Europa nicht mehr heraus, sind diese erst mal dort eingetroffen.

Natürlich sind unsre Linksmedien und unser politisches Establishment an  der Seite jener, die nun alle Schleusen zur Massenimmigration der Elenden dieser Welt öffnen wollen.

Aber diesen sei gesagt: Was sie damit betreiben ist die unvermeidliche Zusteuerung Europas in einen Bürgerkrieg, dem wesentlich mehr Menschen zum Opfer fallen werden als in allen Bürgerkriegen der Moderne zusammengenommen. Nicht ausgeschlossen, dass es genau das ist, was unser politisches Establishment will.

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