17 Kommentare

  1. Sie hätten schon deshalb keine Zeit sich DAMIT zu
    beschäftigen – weil sie voll u.ganz damit ausgelastet
    wären …… sich gegenseitig aufzufressen!
    DIE wissen es zwar nicht – aber sie spüren DAS
    instinktiv! (Daher dieser, in Hass ausgedrückter,
    extreme Neid bzw.Minderwertigkeits-Komplex!)

    (der mörderische Neger-Rassismus gegen alles was
    weiß ist in den USA, ist der klare Beweis dafür!…und nichtnur Dort!)
    PS.
    Seit den Anfängen von Ackerbau u.Viehzucht vor
    etwa 20.000 Jahren, hat sich die Menschheit nun-
    mal in Hominiden u.Parasiten geteilt – u.genau
    DAS wird uns Ackerbauern u.Viehzüchtern jetzt
    zum Verhängnis! (Die Vermehrung von Parasiten
    ist nunmal explosionsartig gestiegen – dank aller-
    bester “Fütterungsprogramme”, iniziiert vom
    arbeitenden “Wirtsorganismus”)

  2. @ Kammerjäger #1

    Im Alten Testament wird noch die uralte Legende vom bösen Ackerbauern Kain und dem guten Viehhirten Abel erzählt.

    Der selber schaffende Bauer Kain muß in diesem “Krimi” der Böse, Hirte Abel darf der Gute sein, auf den Gott mit Wohlgefallen blickt. Abel, der seinem guten Über-Ich, Gottvater auch schon mal ein Opfertier schächtet.

    Diese Mär muß aus der Zeit stammen, als die ersten Nomaden seßhaft und zu Bauern wurden. Das Neue: Seßhaftigkeit, Arbeit und Früchte eigener Hände wurde mißtrauisch beäugt und kriminalisiert.

    Während das lockere Nomadentum in Gottes Paradies auf Erden verherrlicht wurde: Nichts arbeiten, sondern Abgrasen, Pflücken von Gottes Früchten(Wilden Obstbäumen und Sträuchern), Weiterziehen, wie es Moslems heute noch tun.

    Von der Arbeit anderer Menschen, also Allahs Werk leben. Denn Allah(Gott) will, daß böse Menschen(zur Strafe aus dem Paradies vertrieben) für die guten ackern müssen im “Schweiße ihres Angesichts”.

    In dieser Logik des AT(!) und des Koran sind immer die Bösen diejenigen, die körperliche Arbeit verrichten und selber schaffen/erschaffen. Wo doch Gott bzw. Allah der einzige Schöpfer sei und seine Lieblinge Nomaden/Viehhirten seine Früchte genießen läßt.

    Der Islam macht genau den Rückschritt hinter das Neue Testament, in jene Zeit, wo Menschen selbst nichts schaffen, sondern die Welt – von Allah erschaffen – nur benutzen.

    Moslem Pierre Vogel, sinngemäß, wenn einer Frau die Arbeitsstelle gekündigt werde, dann sei das nicht ihr Arbeitgeber, sondern Allah, weil er die Frau lieb habe, gewesen:
    http://www.pi-news.net/2013/10/weltreligionen-stellen-sich-vor-heute-der-islam/

    Islam: Der (gute) Gläubige darf nichts selber (er)schaffen, Schöpfer ist einzig Allah. Arbeiten müssen die bösen “Kuffar”, das ist Allahs Strafe für ihren störrischen Unglauben. Und weil Arbeiten/Schaffen auch gleichzeitig eine Anmaßung gegenüber dem Schöpfer Allah ist, sind die “Kuffar” doppelt sündig. Während die Allahgläubigen den Ungläubigen deren gotteslästerlichen Hände Früchte wegnehmen dürfen.

    Christentum, NT(!):
    Der Mensch ist ein Mittelding zwischen Schöpfer und Geschöpf. Der Mensch ist erschaffen, kann/soll aber selber was (er)schaffen. Der Mensch, durch Gottes Verfluchung auf ewig aus dem Paradies(Nomadentum) vertrieben wird von Jesus-Christus von diesem Fluch/Strafe erlöst. Seßhaftigkeit, Arbeit und Schöpferkraft von Menschenhand werden belohnt.

    Atheisten: Der Mensch alleiniger Schöpfer, er schafft alles, auch sich selbst und bestimmt über Lebensrecht(Abtreibung, PID, aktive Sterbehilfe, Euthanasie)
    (Anm.: Und wer hat die Welt geboren? Vater Urknall!)

  3. Kammerjäger
    Mittwoch, 9. Oktober 2013 12:29
    —————-

    Fazit: Wir brauchen mehr Kammerjäger. 😉

  4. Aber bei aller Konsequenz, Theorie und Fakten, letztendlich läuft es darauf hinaus, dass man sich behaupten muss. Und das fängt zu allererst bei einen selbst an. Wir wissen ja, Recht haben, heißt, Macht haben.

  5. Eh Roger, jetzt hast’ja auch’n Bildchen!
    (Kammerjäger auch habbe wolle!) Wie hast’n
    DAS hingekriegt? Bin ich vielleicht echt
    zu blöd dafür??? (Aber dafür kann ich’s
    Banjo spielen – äätsch!)

  6. Es war von Anbeginn der Neid auf diesee “Ungläubigen”, “Hauden”, “Schweinefresser”,etc,welche so reich an allem sind, dass sie in klarem Wasser baden können, wo die ewig grünen Wälder sind, wo Gold und Edelstein in den Bergen in glasklarer Luft vergraben liegen, wo das Erz für das Norische Schwert zu finden ist.
    Schon die Römer weren uns diese Schätze neid und habenuns dann mitt diesen Import aus dem Orient überfallen, wo diesee Götter so friedlich sind, dass deren Gläubige dann den Gastgebern die Kehle durchschneiden.
    SDie tun heute noch allesamt, als wären sie unser Glück, aber derweilen sind sie unser Elend. Denn wir mussten alle unsere Kulturleistungen TROTZ dieser Beglückung erarbeiten.

  7. OT

    Linke gegen die Kath. Kirche:

    Auch das ÖR-Fernsehen(ARD, ZDF, WDR, HR) quasselt ohne Faktenprüfung daher… Mindestens ein antikatholischer Satz gegen diesen Bischof muß in zig Nachrichtensendungen seit Monaten; dann fühlt sich die linke Journaille wohl. Ihr Tagwerk war wiedermal linksrund.

    “”Kampagne gegen Bischof Tebartz-van Elst

    Seit Wochen prügeln die rotgrünen Mainstream-Medien auf den Limburger Bischof Tebartz-van Elst ein. An vorderster Front BILD und die FAZ. Es geht vordergründig um die Kostenexplosion mal zehn für den neuen Bischofssitz in Limburg, der Hintergrund ist eher, daß der Bischof konservativ ist und unseren linksversifften Blättern ein Dorn im Auge…””
    http://www.pi-news.net/2013/10/kampagne-gegen-bischof-tebartz-van-elst/

    Kommentar von “Heta”, #22, PI-Thread:

    “”Die Kampagne wird in der Hauptsache von drei FAZ-Redakteuren betrieben: Daniel Deckers, Stefan Toepfer, Volker Zastrow, wobei man sich fragen könnte, welche ganz persönlichen Motive die drei wohl zur Jagd auf Bischof Tebarzt-van Elst treibt. Deckers und Toepfer waren Jesuitenschüler, Toepfer war sogar katholischer Priester, bis er sich in eine Frau verliebte, Zastrow ist bei Tebartz-Vorgänger Kamphaus zum Katholizismus konvertiert.

    Wäre für Journalisten nicht verkehrt, auch mal zu recherchieren, was die Restaurierung allein des Fachwerkhauses, der „Vikarie“ aus dem Jahre 1287 gekostet hat, was der Denkmalschutz verschlungen hat. Oder was die Sanierung der Wohnung im Bischofspalais gekostet hat, die der „bescheidene“ Bischof Kamphaus einer tamilischen Flüchtlingsfamilie überlassen hatte, die Tamilen sollen die historischen Räume „kaputtgewohnt“ haben, erzählt man sich in Limburg (aber nicht in der FAZ); Bescheidenheit kann manchmal teuer zu stehen kommen. Und was die „Vikarie“ betrifft: In den siebziger Jahren „kaputtsaniert“, sagte Christoph Mäckler, der federführende Architekt, damals – was sagt er heute?

    Dass es nicht Tebartz-van Elst war, der das Unternehmen in Auftrag gegeben hat, scheint auch in Vergessenheit geraten zu sein. „Der neue Bischof Tebartz-van Elst … unterstützt das Bau- und Sanierungsvorhaben im Prinzip, hat laut einer Mitteilung des Bistums dem Domkapitel aber ,empfohlen, eine kostengünstigere Lösung zu finden‘, ein Bischof brauche keine luxuriöse Residenz, sagte er“: FAZ, 11.1.08.

    Kamphaus lebt heute in einem Rheingauer Altersheim, mischt aber noch mit, hört man, und die Fäden zieht Kardinal Lehmann.””

    “”Br. Paulus Terwitte verteidigt im Domradio den Limburger Bischof und kritisiert die Kritiker: “Ich finde es langsam unerträglich, dass offensichtlich bestimmte Kreise der Kirche glauben, sie können die Öffentlichkeit instrumentalisieren”…””
    http://kath.net/news/43186

  8. “”Denn es handle sich ja nicht um einen Bischofssitz, sondern es gehe um ein “historisches Ensemble auf dem wunderbaren Limburger Domberg”. “Und wenn man weiß, dass ein Kilometer Autobahn 40 Millionen Euro kostet, finde ich, dass 31 Millionen für ein bischöfliches Haus für Schwestern und für Tagungen und für Museum und für all diese Dinge, das dies zunächst erst einmal nicht ganz so erstaunlich ist”, stellte der Kapuziner klar…

    Bruder Terwitte erinnert dann auch daran, dass es sich beim Bau um ein Diözesanzentrum handle und nicht um einen Bischofssitz…”” (kath.net)
    http://www.kathtube.com/player.php?id=32947

    Der Bischof selbst bewohnt nur 2,5 Zimmer.
    Alles andere sind Tagungs- und Büroräume, Vorhallen, Museen mit, so vermute ich, Klimaanlage für die richtige Temperatur der alten Kunstschätze, sicherlich auch Diebstahlsicherheit… und gerettete alte Stadtmauern aus dem 10.Jh.

    Weinkeller gibt es nicht. In den Nischen liegen keine Weinflaschen, sondern stehen Behälter mit Reliquien, die kann man ja auch nicht einfach so wegwerfen, sie brauchen einen würdigen Ort für die nächsten Jahrhunderte.

    Für mich stellt sich die Frage, welcher Stümper hatte anfänglich nur 5 Mio. veranschlagt???

    Die ganze alte Vikarie mußte mit Tonnen Material ausgegossen werden, sonst wäre sie weggesackt.

    Protzig ist was anderes! Die teils moderne Bauweise mag ich persönlich nicht, die Kapelle finde ich öde und die modernen Glasfenster fad, da hat der moderne Künstler sicherlich abgesahnt. Ansonsten wurde hauptsächlich regionales Material verbaut und regionale Baufirmen damit betraut.
    Schön finde ich, daß man uralte Marien- und Heiligenfiguren und diverse Bilder restaurierte und dem Publikum nun zugänglich sind.
    Die Kapelle macht im Prinzip Sinn für Tagungsmitglieder, wo entweder der Dom noch oder wieder geschlossen ist, weil spät abends oder für den Bischof ganz früh. Oder wann auch immer, für vielleicht 12 Leute, für die nun nicht im Dom extra eine große Messe sein muß.

  9. Kammerjäger
    Mittwoch, 9. Oktober 2013 15:14
    5

    Eh Roger, jetzt hast’ja auch’n Bildchen!
    (Kammerjäger auch habbe wolle!) Wie hast’n
    DAS hingekriegt? Bin ich vielleicht echt
    zu blöd dafür??? (Aber dafür kann ich’s
    Banjo spielen – äätsch!)
    ———–

    Haha, ich hatte wie man mir nachsagte ein Gitarrenstil in Sachen Technik, Speed und Rhythmik wie Di Meola, Mc Laughlin und Paco.
    Ich fegte also also weg mit mein Spiel, hab ich aber aufgegeben, ob du es glaubts oder nicht, KEINE WITZ. Ätssch zurück!! 😆

    P.S. Ist doch simple mit dem Foto. Einfach bei google wordpress eingeben, dort ein konto eröffnent, dort dann deine vorhande e-mail eingeben, Foto hochladen, und wenn du hier bei M.M. deine e-mail eingibts dann ist alle gemacht.
    Hab von sowas auch null Ahnung. Aber sowas ist simple zu überlegen. Einfach machen, BEWEISE DIR DAS DU NICHT ZU BLÖDE BIST, blöd sind immer nur die anderern…:-)

  10. “”09. Oktober 2013 20:36 Uhr
    Predigerin Roth, neben ihr links im Bild, der schwarze Moslemann Bashir Zakariyar (41)…””
    Altes Holz brennt gut!(Volksmund)
    http://www.bz-berlin.de/bezirk/kreuzberg/claudia-roth-auch-in-berlin-ist-lampedusa-article1746876.html
    Mit dabei hatte Roth die offen lesbische Grüne, die Schönheit 😉 Monika Herrman, Bezirksbürgermeisterin aus Friedrichshain Kreuzberg. Leider nirgends im Bild, dafür hier:
    http://www.tagesspiegel.de/images/heprodimagesfotos83120120206herrmann-jpg/8205114/2-format43.jpg

    Herrmann häuft Ämter an und hat ihrer Lebensgefährtin einen lukrativen Job zugeschustert:

    “”Auch in diesem höchsten Bezirksamt bleibt sie(Herrmann) Jugendstadträtin und will sich insbesondere um die Kindererziehung und die weitere Integration von Migranten kümmern.

    Begleitet wurde der Wechsel zur Bezirksbürgermeisterin… vom Vorwurf, dass sie ihre Lebensgefährtin* B. begünstigt haben soll. Diese wurde von Herrmann persönlich zur Stellvertreterin der Jugendamtsdirektorin Katrin Schröder ernannt.”” Wikipedia

    *Evtl. handelt es sich um die Grüne Jana Borkamp
    http://gruene-xhain.de/news/single-view/artikel/monika-herrmann-und-jana-borkamp-nominiert.html
    Foto mit Baustadtrat Hans Pannhoff, ebenfalls Grüner und schwul(Unisex-Toilette!).

    Der Grüne Homostall und Filz in Berlin:
    “”Friedrichshain-Kreuzberg hisst Regenbogenfahne anlässlich des Papstbesuches…

    Die Fraktionen der BVV stimmten mit Ausnahme der CDU in der gestrigen Ältestenratssitzung einem entsprechenden Antrag der Fraktion DIE LINKE zu. Damit, so der Fraktionsvorsitzende der LINKEN, Lothar Jösting-Schüßler, gilt die Annahme in der morgigen BVV-Sitzung als sicher.”” (xhain.net)

    +++

    Wer Lotto spielt sollte es sich gut überlegen, wohin womöglich seine Kohle fließt, in die Lottostiftung und die finanziert :

    “”Mehrgenerationenhaus für ältere und jüngere Schwule

    – Das erste deutsche Mehrgenerationenhaus für Homosexuelle ist am Freitag an der Niebuhrstraße 59/60 eröffnet worden. 16 der 24 Wohnungen in dem “Lebensort Vielfalt” wurden von älteren Schwulen bezogen, je vier von Frauen und jungen Männern. Träger ist die Schwulenberatung. Geschäftsführer Marcel de Groot sieht für solchen Wohnformen einen “enormen Bedarf”. Der Umbau der Ex-Kita kostete sechs Millionen Euro. Die Hälfte kam von der Lottostiftung. Es gibt auch eine Wohngemeinschaft für Demenzkranke. Am Sonnabend ist ab 14 Uhr Tag der offenen Tür.”” (morgenpost.de)

  11. Das muselmanische antichristliche Drecks-ZDF bringt sogar ein Spezial gegen Bischof Elst! Und die Petze Bischof Zollitsch wird höchstpersönlich nach Rom reisen um seinen Bruderbischof zu verpetzen! Ekelhaft!
    Petze Zollitsch hatte ja schon Mixa im Vatikan angeschwärzt. Auch Petze Kardinal Marx war dabei und dieser Fettwanst residiert wirklich barock.

    Ich hasse allmählich die Mainstreammedien. Sie sind nicht nur die 4. Macht in unserem Staat, sondern die oberste Macht!!!

    Ich e-maile ans ZDF:
    info@zdf.de

  12. WER DAS WORT HAT, HAT DIE MACHT UND DAS SIND DIE MEDIEN

    “”Fakten zur Limburger Kostenexplosion: „Da ist aus fachlicher Sicht etwas falsch gelaufen.“ – Doch wer ist dafür verantwortlich?…

    kath.net: Zugegeben, auf mich als Laie im Bereich Gebäudebau wirkt die Kostenexplosion (von 5 Millionen Euro auf 31 Millionen) beim Limburger Diözesanen Zentrum erst einmal schwindelerregend…

    Aus fachlicher Sicht ist kein Prunk- oder Protzbau vorhanden,… Gebäude bestehen aus Fundamenten, Bodenplatten, Wänden, Decken und Dächern und dem Ausbau…

    Wand- und Fußbodenbeläge aus Marmor sind guter Standard. Die findet man in vielen Toiletten gehobener Hotels…

    Für die Kostenplanung sind der Architekt bzw. der Bauplaner und der bauleitende Architekt verantwortlich…

    Hubert Baumeister: Gegenfrage: Warum benötigt der Bischof als Bauherr Architekten, Ingenieure, Fachplaner, Kontenmanager, etc.? Ja, genau: Weil er keine Ahnung vom Bauen hat…

    kath.net: Wie stufen Sie die gegenwärtige Berichterstattung ein, in der einzig ein Bischof für die Kostenentwicklung verantwortlich gemacht wird?

    Hubert Baumeister: Die gegenwärtige Berichterstattung ist für mich absolut unverständlich…

    kath.net: Was ist aktuell zu tun, um Klarheit in die Limburger Kostenexplosion zu bringen?

    Hubert Baumeister: Meine Meinung: Das gesamte Projekt muss von sachverständiger und vor allem vollständig neutraler Seite evaluiert werden…””
    http://www.kath.net/news/43203

    Bischof von Elst muß vor den Kadi(Arab.; christenfeindliche Justiz) und massenhafte Kirchenaustritte fänden deshalb statt:
    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3656564/katholiken-wenden-sich-wegen-bischof-tebartz-van-elst-ab.html

    “”Die Hamburger Staatsanwaltschaft hat gegen den Limburger Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Strafbefehl beantragt…

    Sie wirft dem Bischof vor, im Zusammenhang mit einem Indienflug in zwei Fällen falsche Versicherungen an Eides statt vor dem Landgericht Hamburg abgegeben zu haben,…

    Dem Bischof wird vorgeworfen, in zwei von ihm vor dem Landgericht gegen den “Spiegel” betriebenen Zivilverfahren von ihm unterzeichnete Eidesstattliche Erklärungen eingereicht zu haben, die nach Ergebnis der staatsanwaltlichen Ermittlungen falsch sind.

    Es geht um die Berichterstattung des “Spiegels” über einen Indien-Flug des Bischofs und seines Generalvikars Franz Kaspar in der Ersten Klasse im vergangenen Jahr sowie um Bonusmeilen und ein Upgrade in die Erste Klasse…””
    http://www.kath.net/news/43205

  13. Die linke Lumpenjournaille auf Hexenjagd

    Hündchen Jochen Riebel(CDU-Politiker und Rechtsanwalt), von Bischof Elst in einen Beratungsstab gerufen, pinkelt nun seinem Auftraggeber stämdig ans Bein.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jochen_Riebel

    “”Rainer Haubrich in „Die Welt“: Das „Diözesane Zentrum ist exzellente Baukunst, eines der besten deutschen Neubauvorhaben seiner Art aus den letzten Jahren“, „man darf den architektonischen Gestus sogar ausgesprochen bescheiden nennen“…””
    http://kath.net/news/43245

  14. Zu Bernhard von Klärwo, #7:

    Das ist glasklar eine Kampagne, und erinner auch an den Wulff.

    Der Bischof hatte sich zuvor kritisch zu Homosexualität und dem Islam geäußert. Das reicht für antichristliche Sozialisten, um ihn fertigzumachen.

    Und: Dieses Thema verdrängt den grünen Pädo-Skandal.

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