Linksradikale “Indymedia” beklagt die Solidarität der Bevölkerung ProNRW


Indymedia berichtet über die Solidarität der Bevölkerung ProNRW

Man merkt schon die Enttäuschung des Beitragsschreibers über die Geschehnisse am Wochenende in Rheinhausen-Bergheim und in Neumühl. Höchstwahrscheinlich schreibt hier ein alteingesessener Berufslinker, der noch bis vor kurzem glaubte, dass er und seine Jungs die Straßen kontrollierten und langsam seine Felle wegschwimmen sieht:

PRO NRW in Rheinhausen und Neumühl

“Die Kundgebung von PRO NRW In den Peschen war der nächste Programmpunkt des Tages. Anders als am Hochemmericher Markt hatte sich hier eine Gruppe von bis zu hundert Gegendemonstrant_innen versammelt. Die größte Gruppe stellten aber rassistische Anwohner_innen, darunter etwa die Hälfte derer, die vorher schon bei Helmut Achterath protestiert hatte. Sie beschimpften die Gegendemonstrant_innen und riefen Parolen wie „Wir sind keine Nazis, wir sind besorgte Eltern!“. Den Auftritt von PRO NRW beklatschten sie begeistert, nahmen aber selbst nicht an der Kundgebung teil. Mitglieder von PRO NRW sprachen unter anderem davon, dass “Duisburg die Hauptstadt der Zigeuner” sei. Jörg Uckermann von PRO glänzte mit der Behauptung, „Die Deutschen müssen Flaschen sammeln gehen, und die Migranten gehen in den Biomarkt“.

Beschränkten sich die Anwohner_innen in Rheinhausen-Bergheim noch auf offene Zustimmung zu der Hetze von PRO NRW, so nahmen eine Stunde später in Neumühl bis zu 250 Anwohner_innen selbst aktiv an der rechten Kundgebung teil, feierten die rassistischen Parolen frenetisch und stellten selbst die meisten Redner_innen. Unter vielen wild geschwenkten Deutschlandfahnen und von Klatschen untermalten Sprechchören erinnerte die Stimmung zeitweise an die in einem Fußballstadion. Dutzende Personen skandierten unter anderem Parolen wie “Kein Asyl in Neumühl” und übertrafen die Redner von PRO NRW in Sachen Radikalität deutlich. Was sich hier am Samstag in geradezu gespenstischer Atmosphäre ereignete, war ein absolutes Novum in der Geschichte von PRO NRW – so begeistert sind die Rechten noch niemals von der örtlichen Bevölkerung aufgenommen worden. Die Aktivist_innen der Kleinpartei nahezu als Volkshelden feiernd, gerieten die teilnehmenden Anwohner_innen – welche ihre Häuser geöffnet hatten und sich vom Park bis in die ersten Vorgärten hinein drängten – in eine Begeisterung, die durchaus an eine Pogromstimmung erinnerte. Traurig abgerundet wurde dieses Bild, dass selbst hartgesottene Beobachter_innen der „Duisburger Verhältnisse“ in diesem Ausmaß überrascht hat, von einem Grüppchen Polizeibeamter, die feixend und in teils offener Zustimmung das Spektakel am Rand beobachteten.”

Indymedia (Dieser Link ist eine einmalige Ausnahme)

Übrigens, heute hatten wir ein ähnliches Erlebnis gehabt, im privaten Bereich. Mehrere Menschen äußerten sich spontan auf der Straße laut gegen die islamische Zuwanderung, Menschen, die sich offensichtlich nicht kannten. Das bindende Element zwischen ihnen war, dass sie dieselbe Meinung zu der Kopftuchkultur hatten.

http://www.kybeline.com/2013/10/07/indymedia-berichtet-ueber-die-solidaritaet-der-bevoelkerung-pronrw/

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