Länderspiel Deutschland-Irland: Schon wieder singt Özil nicht die deutsche Nationalhymne


In der türkischen Nationalmannschaft könnte er sich das niemals erlauben: Özil singt bei keinem Länderspiel in der deutschen Nationalcrew die deutsche Hymne. Deutlicher kann er seine Verachtung für dieses Land, dem er alles zu verdanken hat, kaum zum Ausdruck bringen

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Der Passdeutsche Özil weigert sich, die deutsche Nationalhymne zu singen. Dann soll er auch aus der deutschen Nationalmannschaft austreten. Oder ausgetreten werden

Von Michael Mannheimer

Nein – ich bin wahrhaft kein Nationalist. Schon mich als Partiot zu fühlen, fällt mir schwer. Mein Gehirn und Gemüt ist von den 68ern wie das von vielen anderen Deutschen ebenfalls gründlich gewaschen worden. Noch vor 10 Jahren habe ich mich geschämt,  ein Deutscher zu sein. Doch ich bin erwacht – und habe gesehen, wie ich den linken Deutschlandhasssern auf den Leim gegangen bin. Ausgerechnet meine zahlreichen Auslandsreisen und -Reportagen haben mir dann die Augen geöffnet.

Egal in welchem Land ich war: Überall sagten mir die Menschen (auch die ärmsten und elendsten), dass sie ihr Land liebten. Denn ich hatte mir zur Angewohnheit gemacht, eben diese Frage zu stellen: “Liebst du dein Land?” Die häufigste Reaktion war Unverständnis über eine solche merkwürdige Frage. “Selbstverständlich!”.” Natürlich!”. “Oh, über alles!”. “Nur meine Familie liebe ich noch mehr!” waren die häufigsten Antworten bei Hunderten  von Befragten.

Auch Türken habe ich gefragt – in der Türkei. Deren Patriotismus war mit am glühendsten. Im Laufe meiner jahrelangen Befragungen wurde mir dann allmählich klar, wie krank mein eigenes Land, wie krank der Selbsthass der meisten Deutschen meiner Generation war. Russen hatten den Bolschweismus mit 40 Millionen Toten. Chinesen den Maoismus mit 70 Millionen Toten. Und die Türkei ihren diversen Genozide an Christen mit mindestens 2 Millionen Toten. Alles im selben Jahrhundert, als wir Deutsche unter einer nur 12jährigen Herrschaft der Nazis 11 Millionen Tote zu verantworten hatten. Außer uns Deutschen hasste sich jedoch kein Volk wegen seiner eigenen Verbrechen. Warum nur war das so?


Özil ist gläubiger Moslem. Und dort könnte der Hund begraben sein

Nun, er ist Moslem. Und Moslems haben kein Problem damit, sich ihrer eigenen Vergangenheit nicht zu stellen. Das Böse wird verdrängt, das Gute überhöht. Ich kenne kein einziges wissenschaftliches Werk etwa aus der Türkei, das den Genozid an Armeniern (1915/16) kritisch untersucht hätte. Und ich kenne ferner keine einzige wissenschaftliche Abhandlung eines Moslem zu den Verbrechen des Islam, respektive denen Mohammeds. Islamkundige wissen, warum das so ist: die Autoren hätten damit ihr eigenes Todesurteil unterzeichnet.

Der Muslim Özil beim Gebet vor einem Länderspiel

Und es gibt eine zweiten Grund für das Sich-nicht-eimheimisch-fühlen-können eines Özil in dem Land, in dem er aufgewachsen ist. Muslimen ist es nicht gestattet, sich in nichtislamische Gemeinschaften zu integrieren. So stehts im Koran (Sure 5:51), so verkünden es die Imame in aller Welt. Auch in Deutschland. Und als gläubiger Moslem handelt Özil vermutlich nach den Geboten Allahs. So einfach ist es. Zumindest für Özil.

Braucht Deutschland einen Özil – oder Özil Deutschland?

Mesut Özil. Er ist Türke der zweiten Generation, geboren in Gelsenkrichen, und hat einen deutschen Pass. Wäre er  nicht in der deutschen Nationalmannschaft, dann wüsste kein Mensch von ihm. Nun ist er aber dort. Dieser Nationalmannschaft und dem Land Deutschland hat Özil alles zu verdanken: Seine internationale Bekanntheit, seine klasse Ausbildung als Fussballer, seine Folgeverträge, sein Geld. Doch ein Özil bleibt offenbar trotzdem ein Türke und sieht keinen Anlass zu Dank für das Land, für das er die Ehre hat zu spielen.

Wie anders soll man seine Weigerung interpretieren, niemals die deutsche Nationalhymne zu singen? Özil sollte sich wie alle anderen, die sich nicht zu unserem Land bekennen wollen (so auch Jürgen Trittin: “Ich singe niemals die Nationalhymne”) entscheiden, was er will: Gehört er zu Deutschland, oder gehört er zur Türkei?

In WIKIPEDIA steht über ihn, dass er “ein deutscher Fussballspieler” sei. Das muss angesichts seines ungehörigen Verhaltens bezweifelt werden.

Özil hat sich zumindest nach außen hin deutlich zu Deutschland bekannt. Da das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht keine doppelte Staatsbürgerschaft erlaubt, legte Özil mit Erlangung der Volljährigkeit seine türkische ab, um eingebürgert zu werden. Zur immer wiederkehrenden Frage seiner Staatsangehörigkeit und nationalen Identität äußerte sich Özil im Jahr 2012 wie folgt:

„Ich habe in meinem Leben mehr Zeit in Spanien als in der Türkei verbracht – bin ich dann ein deutsch-türkischer Spanier oder ein spanischer Deutsch-Türke? Warum denken wir immer so in Grenzen? Ich will als Fußballer gemessen werden – und Fußball ist international, das hat nichts mit den Wurzeln der Familie zu tun.“

Er muss sich selbst fragen: Braucht Deutschland einen Özil – oder Özil Deutschland? Wenn er sich nicht als Deutscher fühlen kann, kann Deutschland ohne Problem auf ihn verzichten. Dann möge er seinen Pass zurückgeben und einen türkischen Pass beantragen. Ich wette, dass Özil dann – sollte er in der türkischen Nationalmannschaft spielen – die türkische Nationalhmyne mit am am lautesten singen wird. Dann ist er vielleicht dort angekommen, wo er sich zu Hause fühlt.

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