Länderspiel Deutschland-Irland: Schon wieder singt Özil nicht die deutsche Nationalhymne


In der türkischen Nationalmannschaft könnte er sich das niemals erlauben: Özil singt bei keinem Länderspiel in der deutschen Nationalcrew die deutsche Hymne. Deutlicher kann er seine Verachtung für dieses Land, dem er alles zu verdanken hat, kaum zum Ausdruck bringen

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Der Passdeutsche Özil weigert sich, die deutsche Nationalhymne zu singen. Dann soll er auch aus der deutschen Nationalmannschaft austreten. Oder ausgetreten werden

Von Michael Mannheimer

Nein – ich bin wahrhaft kein Nationalist. Schon mich als Partiot zu fühlen, fällt mir schwer. Mein Gehirn und Gemüt ist von den 68ern wie das von vielen anderen Deutschen ebenfalls gründlich gewaschen worden. Noch vor 10 Jahren habe ich mich geschämt,  ein Deutscher zu sein. Doch ich bin erwacht – und habe gesehen, wie ich den linken Deutschlandhasssern auf den Leim gegangen bin. Ausgerechnet meine zahlreichen Auslandsreisen und -Reportagen haben mir dann die Augen geöffnet.

Egal in welchem Land ich war: Überall sagten mir die Menschen (auch die ärmsten und elendsten), dass sie ihr Land liebten. Denn ich hatte mir zur Angewohnheit gemacht, eben diese Frage zu stellen: “Liebst du dein Land?” Die häufigste Reaktion war Unverständnis über eine solche merkwürdige Frage. “Selbstverständlich!”.” Natürlich!”. “Oh, über alles!”. “Nur meine Familie liebe ich noch mehr!” waren die häufigsten Antworten bei Hunderten  von Befragten.

Auch Türken habe ich gefragt – in der Türkei. Deren Patriotismus war mit am glühendsten. Im Laufe meiner jahrelangen Befragungen wurde mir dann allmählich klar, wie krank mein eigenes Land, wie krank der Selbsthass der meisten Deutschen meiner Generation war. Russen hatten den Bolschweismus mit 40 Millionen Toten. Chinesen den Maoismus mit 70 Millionen Toten. Und die Türkei ihren diversen Genozide an Christen mit mindestens 2 Millionen Toten. Alles im selben Jahrhundert, als wir Deutsche unter einer nur 12jährigen Herrschaft der Nazis 11 Millionen Tote zu verantworten hatten. Außer uns Deutschen hasste sich jedoch kein Volk wegen seiner eigenen Verbrechen. Warum nur war das so?


Özil ist gläubiger Moslem. Und dort könnte der Hund begraben sein

Nun, er ist Moslem. Und Moslems haben kein Problem damit, sich ihrer eigenen Vergangenheit nicht zu stellen. Das Böse wird verdrängt, das Gute überhöht. Ich kenne kein einziges wissenschaftliches Werk etwa aus der Türkei, das den Genozid an Armeniern (1915/16) kritisch untersucht hätte. Und ich kenne ferner keine einzige wissenschaftliche Abhandlung eines Moslem zu den Verbrechen des Islam, respektive denen Mohammeds. Islamkundige wissen, warum das so ist: die Autoren hätten damit ihr eigenes Todesurteil unterzeichnet.

Der Muslim Özil beim Gebet vor einem Länderspiel

Und es gibt eine zweiten Grund für das Sich-nicht-eimheimisch-fühlen-können eines Özil in dem Land, in dem er aufgewachsen ist. Muslimen ist es nicht gestattet, sich in nichtislamische Gemeinschaften zu integrieren. So stehts im Koran (Sure 5:51), so verkünden es die Imame in aller Welt. Auch in Deutschland. Und als gläubiger Moslem handelt Özil vermutlich nach den Geboten Allahs. So einfach ist es. Zumindest für Özil.

Braucht Deutschland einen Özil – oder Özil Deutschland?

Mesut Özil. Er ist Türke der zweiten Generation, geboren in Gelsenkrichen, und hat einen deutschen Pass. Wäre er  nicht in der deutschen Nationalmannschaft, dann wüsste kein Mensch von ihm. Nun ist er aber dort. Dieser Nationalmannschaft und dem Land Deutschland hat Özil alles zu verdanken: Seine internationale Bekanntheit, seine klasse Ausbildung als Fussballer, seine Folgeverträge, sein Geld. Doch ein Özil bleibt offenbar trotzdem ein Türke und sieht keinen Anlass zu Dank für das Land, für das er die Ehre hat zu spielen.

Wie anders soll man seine Weigerung interpretieren, niemals die deutsche Nationalhymne zu singen? Özil sollte sich wie alle anderen, die sich nicht zu unserem Land bekennen wollen (so auch Jürgen Trittin: “Ich singe niemals die Nationalhymne”) entscheiden, was er will: Gehört er zu Deutschland, oder gehört er zur Türkei?

In WIKIPEDIA steht über ihn, dass er “ein deutscher Fussballspieler” sei. Das muss angesichts seines ungehörigen Verhaltens bezweifelt werden.

Özil hat sich zumindest nach außen hin deutlich zu Deutschland bekannt. Da das deutsche Staatsangehörigkeitsrecht keine doppelte Staatsbürgerschaft erlaubt, legte Özil mit Erlangung der Volljährigkeit seine türkische ab, um eingebürgert zu werden. Zur immer wiederkehrenden Frage seiner Staatsangehörigkeit und nationalen Identität äußerte sich Özil im Jahr 2012 wie folgt:

„Ich habe in meinem Leben mehr Zeit in Spanien als in der Türkei verbracht – bin ich dann ein deutsch-türkischer Spanier oder ein spanischer Deutsch-Türke? Warum denken wir immer so in Grenzen? Ich will als Fußballer gemessen werden – und Fußball ist international, das hat nichts mit den Wurzeln der Familie zu tun.“

Er muss sich selbst fragen: Braucht Deutschland einen Özil – oder Özil Deutschland? Wenn er sich nicht als Deutscher fühlen kann, kann Deutschland ohne Problem auf ihn verzichten. Dann möge er seinen Pass zurückgeben und einen türkischen Pass beantragen. Ich wette, dass Özil dann – sollte er in der türkischen Nationalmannschaft spielen – die türkische Nationalhmyne mit am am lautesten singen wird. Dann ist er vielleicht dort angekommen, wo er sich zu Hause fühlt.

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26 Kommentare

  1. Warum regen wir uns über einen Özil auf? Unser Merkelchen kann das doch viel besser. Und die bekleidet immerhin das zweithöchste Amt im Staate.

  2. Um eine vernünftige Umwelt und Naturschutzpolitik zu machen bedarf es in Deutschland keiner Grünen Partei die aus Dummköpfen besteht , die keinen Berufsabschluss haben und die Intelligenten Menschen vorschreiben wollen was sie zu machen haben. Des weiteren weist alles darauf hin, das man Energiewende und Umweltpolitik nur dazu benutzt Wähler zu gewinnen aber in Wirklichkeit will man Islamismus und Verbrecher nach Deutschland holen. Das nennt man dann Humanitäre Hilfe für Asylanten. Grüne Faschisten wollen wir nicht !!

  3. Da singen aber noch andere ebenfalls nicht mit:

    Khedira (Halb-Tunesier),

    Gomez (Halb-Spanier) und

    Podolski (mental Voll-Pole, biologisch angeblich Deutscher)

    Götze (“Multikultur finde ich gut!”).

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    Und der Özil, der natürlich extrem auf seinen Vorteil bedacht die Fußballerkarriere über den DFB wählte, kann sich doch hier wohlfühlen, wo schon vor Jahren der türkische Botschafter (oder ein ähnlicher) SAGTE, DASS SIE IN DEUTSCHLAND EINE ZWEITE Türkei HÄTTEN. Sie haben alle Vorteile des reichen Deutschland und können privat weiter guter Türke sein.

    Und die deutsche Politik (ständig vom BRD-Wähler bestätigt, patriotische blogs sind dagegen eine Mini-Minderheit) sagt dem Özil doch, daß das Deutsche hier völlig nebensächlich sei und wir eine multikulturelle Einwanderungsgesellschaft mit Willkommenskultur seien. Die letzten Patrioten, die sich dem widersetzen mit dem Mute der Verzweiflung, sind doch da ausgestoßen im geschmähten Abseits und gelten als die Ewiggestrigen.

    Weiterhin darf sich der Özil doch als Deutscher fühlen, wenn dazu der BRD-Paß genügt, wie die Politikerkaste dem Land predigt.

    Und die Politiker passen sich da auch nur der Realsituation (inclusive eindeutiger Wählervoten!!) des Landes an, denn wenn sie eine andere Linie verfolgten, dann stünde auch folgerichtig auf der Tagesordnung, daß der Anteil der Nichtdeutschen (und davon noch eine Menge gesellschaftlich nutzloser!!) hier entschieden zu hoch ist und solche massenhaft wieder ausgewiesen werden müßten.

    Das würden sich doch die Türken und die militanten ROTGRÜN-Kreise nebst ihren Antifa-Schlägertrupps nicht gefallen lassen und der schon lange prophezeite Bürgerkrieg wäre da!!

    Ganz zu schweigen von der Reaktion des Auslandes, wo man eine Massenausweisung von unerwünschten Ausländern als ungehörige Politik, schlimmste Unmenschlichkeit bis Wiedererstehen des Nazismus deuten und nach militärischem Eingreifen dagegen rufen würde. Es sei denn, in ganz Europa, im ganzen Westen würde sich die von den Patrioten erhoffte Wende ereignen und so den Kräften der Völker- und Wertezerstörung das Handwerk legen!!

  4. DOKU

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    http://www.kybeline.com/2012/06/19/der-turkische-fusballspieler-ozil-halt-die-aussage-fur-rassistisch-dass-er-kein-deutscher-sei/
    Der türkische Fußballspieler Özil hält die Aus-
    sage für rassistisch, dass er kein Deutscher sei

    Mesut Özil zusammen mit seinem Erdogan

    Das ist total freaky: Der türkischstämmige Muslim, der sich weigert, die deutsche Nazionalhymne zu singen, stellt Strafanzeige wegen “Rassismus”. Er meint, dass die Aussage “Özil ist kein Deutscher” ein Rassimus-Akt ist:

    Wieder einmal muss sich ein deutscher Nationalspieler gegen rassistische Hetze zur Wehr setzen. Das Management von Mesut Özil hat Anzeige erstatt. Während des Spiels gegen Dänemark hieß es in einem Twitter-Account: “Özil ist kein Deutscher”. und: Mit der Stafanzeige wolle man vor allem Nachahmer und Trittbrettfahrer verhindern, sagte Özils Medienberater Roland Eitel am Dienstag. Mustafa Özil, Vater des Real-Stars, wolle, “dass der Täter ermittelt wird”.

    Es ist jedenfalls eine rassistische, antideutsche Art vom Stern, diese Angelegenheit so zu betiteln: Özil wehrt sich gegen rassistische Hetze

    Was Özil angeht, er muß erkennen, dass man nicht alles gleichzeitig sein kann: Ein Nationalhymne-verweigernder Türke, Muslim und gleichzeitig Deutscher.

    Er kann vielleicht von ein paar Fußballfunktionären, von den deutschhassenden Medien und vielleicht auch noch von einem türkischen Anwalt für “deutsch” gehalten werden. Aber er wird ein ganzes Volk nicht zwingen können, gegen seinen Willen ihn als Deutscher anzuerkennen. Das klingt in etwa so, als wenn eine Frau einem Mann das Messer an die Brust setzt, mit der Forderung, dass er sie lieb haben soll. Es gibt Dinge, die man nicht erzwingen kann. Man muß sie verdienen, oder man muß sich damit abfinden. So ist die Zuneigung und die Akzeptanz der Menschen, ob als Individuum, als Kollektiv – und auch als ein ganzes Volk. Mag er 100 Deutsche Pässe besitzen, auch das ändert nicht daran.

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    “Die Türken stammen aus einer anderen, einer eigenen Hochkultur. Und die Türken sind ebenso nicht integrationsfähig und auch im übrigen nicht integrationswillig.” — Helmut Kohl, CDU-Bundeskanzler / Hessischer Rundfunk, 22.8.1982

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    http://www.pi-news.net/2012/06/video-augstein-rotzt-in-deutsche-fahne/ 19.6.2012

    Diskutant „IslamAbschaffen“ (19. Jun 2012 17:36) – Wer die Deutsche Nationalhymne nicht mitsingt, islamische Betgesten auf dem Spielfeld tätigt und seine deutsche Ex-Freundin zum Islam zwingt, ist selbstverständlich alles andere als deutsch. Er ist ein gut bezahlter Fußballsöldner mit deutschem Paß. Drohgebärden, wie Anzeige gegen Unbekannt, führen bekanntlich ins Leere.

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M55ce93ebf2c.0.html Özil und die Deutschen

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  5. DOKU

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    WOGEGEN SPD-PDS-GRÜNE-FDP (und Links-Flügel der CDU) VERSTOSSEN !!!

    Deutsche Staatsbürgerschaft

    Das Bundesverfassungsgericht hat in seinem ‘Teso-Urteil’ aus 1987 es für verpflichtend erklärt, die deutsche Identität des hiesigen Staatsvolkes zu wahren:

    „Das Festhalten an der deutschen Staatsangehörigkeit in Art.(Artikel) 116-Abs.(Absatz) 1, (Artikel)16-Abs. 1 GG(Grundgesetz) und damit an der bisherigen [deutschen!! – Red.] Identität des Staatsvolkes des deutschen Staates ist normativer Ausdruck dieses Verständnisses und dieser Grundentscheidung. … — c) Aus dem Wahrungsgebot folgt insbesondere die verfassungs-rechtliche Pflicht, die [deutsche! – Red.] Identität des deutschen Staatsvolkes zu erhalten.“ (Quelle: Kopie des Urteils, Zeichen: BvR 373/83)

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    Das Bundesverfassungsgericht legte in seinem Urteil vom 31. Juli 1973 fest:

    „Deutscher ist, wer sich zum deutschen Volkstum bekennt, sofern dieses Bekenntnis durch Merkmale wie Abstammung, Sprache, Erziehung und Kultur bestätigt wird.“ — (Quelle: WNZ-’WETZLARER NEUE ZEITUNG’, Seite 20, Di-24.3.1998 )

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    MULTIKULTUR = HOCHVERRAT

    Der frühere Berliner Staatssekretär und Staatsrechtler Dr. Uhlitz (SPD!!) in ‘Aspekte der Souveränität’, Kiel – 1987:

    „Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger. Diese Rechtslage wird auch der Generalbundesanwalt nicht auf Dauer ignorieren können.“

    — Die Vertreter (Dulder und Förderer) der unerwünschten Millionenzuwanderung und ‘multikulturellen Gesellschaft’ sollten sich diesen Satz einmal gründlich durchlesen, es könnte nämlich in der Zukunft nicht ausgeschlossen sein (aber die Hoffnung schwindet dazu immer mehr!!!!!), daß sie einmal gemäß den Ausführungen des Dr.Uhlitz belangt werden. Ebenso zum Völkermord-Paragraphen 220a StGB!

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    Bundesaußenminister Genscher (FDP) erklärte noch 1984:

    „Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, .. zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.“

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  6. MM

    —–Özil singt bei keinem Länderspiel in der deutschen Nationalcrew die deutsche Hymne. Deutlicher kann er seine Verachtung für dieses Land, dem er alles zu verdanken hat, kaum zum Ausdruck bringen—–

    Weil er nicht singen kann, also die Hymne nicht auswendig kann und auf Deutsch gar nicht sprechen kann. Außerdem wieso sollte er Deutschland dankbar sein, es müsste vielmehr umgekehrt sein, immerhin haben die TÜRKEN doch Deutschland wieder aufgebaut. Das war direkt nach dem Krieg, also 1963…

    MM
    —–Mein Gehirn und Gemüt ist von den 68ern wie das von vielen anderen Deutschen ebenfalls gründlich gewaschen worden—–

    Nein Herr Mannheimer, dass hat schon viel früher Angefangen und zwar bereits direkt nach dem Krieg, also ab 1945 und zwar durch die Besatzer Deutschlands…

  7. MM

    —–Überall sagten mir die Menschen (auch die ärmsten und elendsten), dass sie ihr Land liebten.—–

    Weil die Liebe zu seinem eigenem Vaterland nichts mit Reichtum zu tun hat, sondern einfach nur mit LIEBE und genau diese ist die Grundvoraussetzung um auf sein eigenes Land, auch stolz sein zu können, denn ohne Liebe kein Stolz.

    Nur ein Mensch der Liebe erfahren hat, kann auch Liebe geben. Ein Mensch der aber, jedes mal wenn er seine Liebe zu seinem Land zeigen möchte, von seinen Mitmenschen und seinem eigenem Land dafür abgestraft wird, zieht sich irgendwann zurück und zwar mitsamt seinen Positiven Gefühlen seiner Gemeinschaft und seiner Heimat gegenüber.

    Die Liebe zu Deutschland wird auch nicht über irgendwelche Materiellen Dinge definiert, etwa wie die hiesige Industrie, Wirtschaft, Erfindungen oder Errungenschaften oder Sachen wie Soziale Gerechtigkeit, Kulturelle und Ethische Meilensteine und Traditionen usw. Dass sind alles nur Begleiterscheinungen innerhalb eines Landes und seinem Volk, aber sie sind auch sehr wichtig, denn desto stärker solche Pfeiler ausgeprägt sind, desto stärker und überlebensfähiger ist die Gemeinschaft und ihre Heimat, an und in sich.

    Die eigene Zuneigung seinem Heimatland und seinen Leuten gegenüber, wird durch die Liebe die jeder einzelne von seinen ethnischen Mitbürgern und seinem eigenem Land, sowie seinen gesamten Institutionen selber fühlt, denn dann kann ein Individuum in der Masse seiner gleichen auch Liebe erfahren und zurückgeben und dann, aber erst dann empfindet dieser STOLZ und nicht nur auf irgendwas, sondern auf das Gesamte alles.

  8. MM

    —–Russen hatten den Bolschweismus mit 40 Millionen Toten. Chinesen den Maoismus mit 70 Millionen Toten. Und die Türkei ihren diversen Genozide an Christen mit mindestens 2 Millionen Toten. Alles im selben Jahrhundert, als wir Deutsche unter einer nur 12jährigen Herrschaft der Nazis 11 Millionen Tote zu verantworten hatten. Außer uns Deutschen hasste sich jedoch kein Volk wegen seiner eigenen Verbrechen. Warum nur war das so?—–

    Weil es damit überhaupt nichts zu tun hat, also wer wie viele Menschen getötet hat, sondern wer sich dabei hat „erwischen lassen“, also nachdem er die jeweiligen Kriege verloren, oder die Systeme kollabiert sind und Deutschland hat 2 Kriege verloren und das System ist 2 mal kollabiert.

    Außerdem kommt es immer darauf an, wer wen umgebracht hat, wo, wann, warum und wie.
    Wäre die Sache mit den Juden nicht „passiert“, dann wäre alles nur halb so schlimm für Deutschland gekommen.

    Es waren schon immer die Sieger, welche die Geschichte geschrieben und die neuen Regeln festgelegt haben und die besiegten ihre Bedingungen aufgezwungen haben, niemals umgekehrt.

    Warum sich die Russen, Chinesen und Türken nicht selber hassen? Weil sie die Kriege nicht verloren haben, bzw. Gar nicht mitgemacht haben und somit nicht vom Ausland besetzt und unterdrückt wurden, so wie Deutschland. Sie wurden wegen ihren Verfehlungen nicht abgestraft, ausgebeutet und von den Siegern am Boden gehalten, so wie die Deutschen, als die Parade Bösewichter, welche an den Pranger gestellt werden auf den jeder der Lust hat, drauf ein prügeln kann.

    Der selbst Hass der Deutschen, kommt nicht von der Tatsache, dass Deutschland das getan hat, was es getan hat, sondern von dem was es nicht getan hat, nämlich die Kriege nicht gewonnen zu haben, einhergehend mit den Repressalien des Auslandes unter welchen die Deutschen bis heute zu Leiden haben. Es ist ein Hass den eigenen Vorfahren und Deutschland gegenüber, weil beide „versagt“ haben.

    Hätten sie doch nur gewonnen…!

    Das ist so ähnlich wie man Hass gegenüber seinem eigenem Vater empfindet, wenn er die eigene Mutter immer wieder schlägt, man hasst ihn nicht weil er es tut, sondern das er damit nicht aufhört, man hasst aber auch seine eigene Mutter, weil sie sich das immer wieder gefallen lässt und man hasst sich auch selbst, weil man zu klein ist um dem Vater in die Fresse zu hauen und seine Mutter zu beschützen.

    Hätte er doch nur das saufen sein gelassen…!

  9. unwetter

    —–Es ist ein Hass den eigenen Vorfahren und Deutschland gegenüber, weil beide „versagt“ haben.—–

    Diese Deutschen leben zwar nicht mehr, aber da der Hass ihnen gegenüber immer noch vorhanden ist, projizieren die meisten diesen, einfach auf jeden der sich mit Deutschland im generellen identifiziert, also die welche es wagen sollten irgendetwas positives an Deutschland zu sehen…

    Denn es gibt nichts Gutes an einem Land welches “versagt” hat und so mit einen im „Stich gelassen“ hat…Nämlich den Siegern, uns ihre Kinder und Enkelkinder, als Beute vorzuwerfen, an der sich jeder nähren kann, sie haben uns „nicht beschützt“! Der selbst Hass der Deutschen ist ein Gemisch aus Enttäuschung, Verzweiflung, unerwiderter Liebe und Hoffnungslosigkeit. Es ist der Hass auf seine eigenen Minderwertigkeitskomplexe, für die die Deutschen sich selbst verantwortlich machen, aber die Verantwortung tragen dafür in Wirklichkeit ganz andere!

  10. man stelle sich mal vor ein Nuri Sahin (der sehr gut integriert ist und für beide Ländern hätte spielen können) würde aus Respekt vor seiner Deutschen Heimat die türkische Hymne nicht mitsingen. Das würde (zu recht) für Diskussionen in der Türkei sorgen bzw er würde gar nicht aufgestellt werden.
    Mir ist eh ein Rätsel wie eine Mannschaft (oder zumindest mehrere Spieler) die eine Nation sportlich vertreten soll, dies nach außen hin demonstrativ ablehnen kann ohne dafür vom DFB sanktioniert zu werden.
    Frage: singt Frank Ribery eigentlich die französische Hymne mit? würde mich mal interessieren.

  11. Ach lasst den den kleinen Özil in Ruhe!
    Der hat schon genug damit zu tun,rauszu-
    kriegen wo man eine Penis-Transplantation
    vornehmen kann – ohne daß die ungläubige
    Presse DAS rausbekommt! DER ist mit seinen
    Gedanken nunmal ganz woanders – und d.ewige
    Suche seiner Frau (nach dem beschnittenen
    Mikro-Mohammed) nervt den Kleinen natürlich
    auch!) …..Also BITTE !
    (Wer denkt DA noch an Deutschland-Hymne?)

  12. Überall holt sich Deutschland islamische Fremdländische(Türken, Araber, Afrikaner, Iraner, Afghanen, Pakistaner usw.) in seine Vereine und Institutionen hinein, in Rathäuser, Schulen, Universitäten, Justiz, Polizei und Bundeswehr usw..
    Das ist gefährlich, wie schon die alten Römer lernen mußten:
    “”Arminius (in einigen Quellen auch Armenius; * um 17 v. Chr.; † um 21 n. Chr.) war ein Fürst der Cherusker, der den Römern im Jahre 9 n. Chr. in der Varusschlacht mit der Vernichtung von drei Legionen eine ihrer verheerendsten Niederlagen beibrachte…”
    http://de.wikipedia.org/wiki/Arminius#Herkunft_und_Jugend

    +++

    “”Was im vergangenen Jahr als friedliches Kulturfest mit 40.000 Besuchern von der Föderation kurdischer Vereine in Deutschland (YEK KOM) auf dem Mannheimer Maimarktgelände geplant war, eskalierte in einer unglaublichen Gewaltexplosion, in deren Folge 73 Beamte zum Teil schwer verletzt wurden (PI hat damals berichtet). Dieter Schäfer (Foto) war Polizeieinsatzleiter bei diesem Ereignis und nimmt den Leser mit seinem Buch „Die Gewaltfalle“ mit auf eine Informations- und Erkenntnistour, die authentische Einblicke in die polizeiliche Einsatzbewältigung und -nachbereitung gestattet…””
    http://www.pi-news.net/2013/10/dieter-schafer-und-die-kurdische-gewaltfalle/

  13. Und die anderen, die mitsingen, kriegen dabei kaum die Zähne auseinander (gestern wieder gesehen). Würde mir wünschen, dass die Sportler ihrer Vorbildfunktion in diesem Punkt besser gerecht würden, und vernünftig mitsingen.

  14. RE: “Irgendwie wirkt er wie vom anderen Ufer:”

    Der Finanzberater des abgetretenen Fußballstars und vielfachen Nationalspielers Ballack, Becker, meinte einmal laut Medien: “Die DFB-Elf ist eine Schwulencombo!”

    Das wurde dann aber nicht weiter vertieft in den Medien!

    Ich war auch ganz überrascht, als mir mitgeteilt wurde von mehreren Bekannten, daß der Bundestrainer Jogi Löw schwul sei. Mittlerweile vermute ich das angesichts seines gestelzten, zickigen, selbstverliebten Auftretens auch so!

    Und könnte sein, daß er -neben der vom DFB auf Regimeweisung gepflegten antideutschen Haltung, gezielt und vermehrt Migrantenjungens in die Nationalelf einzubauen- gewisse Spieler auch so stark unterstützt trotz manch schwacher Leistung, weil sie auch schwul sind.

  15. SO! Wird die National Hymne gesungen und NICHT anders!!!!!

    PS. Bis auf dieses Arschl*ch bei 0:37…Ja solche Wix*er haben wir auch bei uns in Polen…Leider!

    http://www.youtube.com/watch?v=TSpEBBwkpPc

    Es geht aber auch schöner, so wie hier (bis auf Lewandowski, der hat da ein wenig geschwächelt).

    ABER so singt eine Mannschaft, die aus echten einheimischen besteht und das ist auch gut so und genau da muß Deutschland auch wieder hin, dass ist unsere einzige Rettung!!!

    http://www.youtube.com/watch?v=XhTwK0hpK4g

    Tak to ma Kurwa byc a nie inaczej!!!

    Genau so soll es sein verdammt noch mal!!!

  16. @ unwetter Komm. 20

    Hör mal, unwetter. Der Typ ist als Fußballspieler gefragt und nicht als Kammersänger.

    Von ner Nutte verlangst Du ja auch nicht, daß sie Dir ne Schwarzwälder Kirschtorte backt, und von einem Vettel erwartet niemand , daß er in der Einbahnstraße ” La Paloma ” pfeiffen kann.

    Solange der Typ – für uns – guten Fußball spielt, ist das in Ordnung. Wenn nicht, fliegt er raus.

    Viel schlimmer sind die Moslemtypen vom Schlage eines Mazyek, die von ” unserem Grundgesetz ” oder ” unserem Deutschland ” faseln und genau das Gegenteil meinen.

    Ich verstehe die ganze Aufregung sowieso nicht. Man muß sich einfach mit der Tatsache abfinden, daß es in ganz Deutschland keinen EINZIGEN Mohammedaner gibt, der sich mit uns und unserem Land indentifiziert.

  17. @Napp, Karl

    Ja ich weiß, Du hast ja absolut Recht mein guter Karl, ich habe nur versucht, auf den “Gedankengang” von unserem Michael einzugehen…

    Und er meinte damit sehr wahrscheinlich, dieses Phänomen der Ablehnung unserer Heimat und zwar selbst von denen, die ihr angehören, welches sich durch die Gesamte Gesellschaft durchzieht, sogar bis in die höchsten Klassen des Sports…Halt die Ohren steif, Dein unwetter!

  18. “unserer Heimat”

    Selbst wenn ich kein richtiger Deutscher bin, also bloß nur ein hinzugezogener Pollacke, sehe ich Deutschland trotzdem als meine (neue) Heimat an…Ich liebe Deutschland und hasse alle die es nicht tun, denn diese sollen sich alle verpis*en von hier!

    http://www.youtube.com/watch?v=Jr5qd-DRFQI

    ICH LIEBE DIESES LAND UND SEINE DEUTSCHEN MENSCHEN, weil sie immer gut zu mir waren und zu meiner Familie!

    Ich war schon in der halben Welt, aber nirgendwo ist es so schön wie hier in Deutschland und in Polen aber auch…

  19. “Noch vor 10 Jahren habe ich mich geschämt,  ein Deutscher zu sein. Doch ich bin erwacht – und habe gesehen, wie ich den linken Deutschlandhasssern auf den Leim gegangen bin.”

    Das ging mir ganz ähnlich. Erst der jahrelange Kontakt mit gebildeten Ausländern bewirkte eine Änderung – aber wer hat den schon? Ungarn, denen ich begegnete, wußten 100 mal mehr über deutsche Geschichte als ich und standen unserer Kultur sehr positiv gegenüber. Eine völlig neue Erfahrung gegenüber der Zeit des kalten Krieges, wo es nur westeuropäische Nachbarn gab, die Deutschland alle zu hassen schienen. Wenn man dann noch viel mit Japanern zu tun hat (die in der Aufzählung der Greueltäter übrigens fehlen), deren Selbstbewußtsein durch ihre Vergangenheit kein bißchen getrübt ist, kommt man schon ins Nachdenken. Zu guter Letzt mußte ich mich von einer langjährig befreundeten Israelin beschimpfen lassen und hatte das Gefühl, mich gar nicht wehren zu können, weil ja die deutsche öffentliche Meinung ebenfalls gegen mich gestanden hätte (vor allem allerdings möchte ich über das Thema nicht streiten).

    Über Geschichte weiß ich fast nichts, jetzt denke ich, daß das daran liegt, daß ich allem, was in Schule und Medien vermittelt wurde, einfach nicht viel Sinn abgewinnen konnte, da, wie ich es jetzt sehe, immer die Hälfte ausgelassen wurde und stattdessen der Lernstoff einfach darin bestand, zu verinnerlichen, wie böse wir (Deutschen/Westler/Christen/Weiße) doch sind. Jetzt ist die Welt mehrdimensional geworden und alles ist viel interessanter.

  20. @ unwetter 23

    Hab Deinen Kommentar erst jetzt gelesen. Zum Einen freut es mich, das von Dir zu hören. Es ist auch eine Frage des ( anständigen ) Charakters, wenn man objektiv seine persönliche Situation so beurteilen kann.
    Ich kann Dir sagen, daß Du mit Deiner Einstellung Deutschland gegenüber nicht alleine dastehst. Geh mal zu einem Infostand gegen Christenverfolgung oder ähnliches einen Tag lang. Du wirst sehen, es gibt sehr viele, anständige Ex-Ausländer, die genauso denken wie Du. Das sind eben Menschen mit Bildung und Kinderstube, die genau sehen, welche große Chancen ihnen hier geboten wurden, und die diese Chancen auch genutzt haben. Auch wenn sie ein Leben lang bei Bosch, Daimler oder ähnlichem schwer gearbeitet haben, so sind sie doch mit ihrem Leben und ihren deutschen Nachbarn zufrieden und im Reinen.

    Ich selber würde nicht unbedingt sagen, daß ich stolz auf Deutschland bin. Aber ich liebe dieses Land, ganz einfach, weil ich ein schönes Leben habe und hatte und unheimlich viele, angenehme Menschen und Begegnungen hatte.

    Ich bin mittlerweile auch der Meinung, daß ein gewisses Maß an Zuwanderung durch “Gleichgesinnte” unserem Land durchaus gutgetan hat.

    Umso schlimmer ist es zu sehen, wie ohne jede Not diese Gemeinschaft durch den ungeordneten Zuzug von, vor allem moslemischen Nichtsnutzen, schleichend zerstört werden wird.

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