„Deutsche sind die größten Verlierer der Finanzkrise“




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Die internationale Finanzkrise und die darauffolgende Euro- und Staatsschuldenkrise haben Deutschland so viel gekostet wie kein anderes Land in Europa. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 gingen der deutschen Wirtschaft 500 Milliarden Euro verloren. Ohne die Krise, die mit der Pleite der US-Investment Bank Lehman Brothers ihren Anfang nahm, wäre die Weltwirtschaft seit 2008 jährlich um 1,7 Prozent mehr gewachsen. Das ist das Ergebnis einer Berechnung der DZ Bank und der Berenberg Bank für die Welt am Sonntag.

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Deutsche sind die größten Verlierer der Finanzkrise

Die deutsche Wirtschaft verlor seit dem Ausbruch der Finanzkrise 500 Milliarden Euro. Weltweit gingen acht Billionen Euro verloren. Die Abwicklung einer großen Bank würde Deutschland vor große Probleme stellen.

Die internationale Finanzkrise und die darauffolgende Euro- und Staatsschuldenkrise haben Deutschland so viel gekostet wie kein anderes Land in Europa. Seit dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 gingen der deutschen Wirtschaft 500 Milliarden Euro verloren. Ohne die Krise, die mit der Pleite der US-Investment Bank Lehman Brothers ihren Anfang nahm, wäre die Weltwirtschaft seit 2008 jährlich um 1,7 Prozent mehr gewachsen.

Das ist das Ergebnis einer Berechnung der DZ Bank und der Berenberg Bank für die Welt am Sonntag. Die Zahlen ergeben sich aus den wirtschaftlichen Wachstumsraten von 1995 bis 2008. Die Banken ermitteln einen Wohlstandsverlust von knapp fünf Billionen Euro weltweit.

Der Wohlstandsverlust der Bundesrepublik beträgt 19 Prozent der Wirtschaftsleistung des Jahres 2012 (496 Milliarden Euro). Damit gehört Deutschland zu den größten Verlierern der Krise.

Nur die USA haben noch mehr Wohlstand eingebüßt, etwa 1,3 Billionen Euro.

Weltweit haben die Staatsschulden zum Ende des Jahres um fünf Billionen Euro höher gelegen, als wenn die Finanzkrise nie stattgefunden und die Verschuldung unter normalen Bedingungen vorangeschritten wäre.

Ohne die Finanz- und Eurokrise wären die Immobilienblasen weltweit um zwei Drittel weniger stark ausgefallen, als dies der Fall ist. In den USA stiegen die Preise um umge-rechnet 2,7 Billionen Euro stärker an. In der Euro-Zone waren es zwei Billionen Euro zusätzlich und in Großbritannien waren es 300 Milliarden Euro.

„Überschlagsmäßig könnte man sagen, dass bis zu einem Drittel dieser Kosten ohnehin angefallen wären, da die Immobilienblasen in den USA, Großbritannien, Spanien und Irland ohnehin geplatzt wären”,

sagt Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Berenberg Bank.

Maßgeblich verantwortlich für den exzessiv ansteigenden Kostenanteil macht er die US-Regierung, die auf die Pleite der Lehman Brothers „katastrophal falsch reagiert“ habe. Viele Länder hätten sich nämlich in der Wirtschaftskrise Konjunkturprogramme ver-ordnet, die sie sich nicht hätten leisten dürfen.

Die Abwicklung einer Großbank würde die Bundesregierung auch fünf Jahre nach der Pleite der Lehman Brothers in den USA noch vor eine große Herausforderung stellen. Zwar seien die Rahmenbedingungen geschaffen worden, damit eine Bankenpleite nicht mehr das gesamte Finanzsystem zum Einsturz bringe, man sei aber nie ganz vor Krisen gefeit, sagte Finanzminister Wolfgang Schäuble der Welt am Sonntag in einem Interview.

Schäuble gestand ein, dass die Mittel aus dem Finanzmarktstabilisierungs-Fonds nicht ausreichen würden, um die Pleite einer großen Bank abzufangen:

„Richtig, im Topf sind noch nicht so viel Mittel. Aber im Gegensatz zur Koalition haben wir nie unrealistische Versprechungen gemacht, aber dafür gesorgt, dass es funktioniert.“

Schäuble verlässt sich darauf, dass es jetzt „mehr Bescheidenheit“ im Bankensektor gebe. Die Erhöhung der Eigenkapitaldecke sorge dafür, dass anfallende Kosten „bei den Banken landen“.

Indes arbeitet die EU daran, den ESM zu einer Bad Bank umzugestalten. Die Folge wäre, dass die Steuerzahler – und nicht die Banken – für die immer noch immensen Altlasten der Banken aufkommen müssen. Ein Fass ohne Boden.

Quelle: Deutsche-Wirtschafts-Nachrichten vom 09.09.2013

Veröffentlicht am 10. September 2013 von
http://pravdatvcom.wordpress.com/2013/09/10/deutsche-sind-die-grosten-verlierer-der-finanzkrise/
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6 Kommentare

  1. Das kann nur heißen raus aus der EU und Euro gleich mit. Der senile FM taugt nichts mehr ausser zum lügen wie seit Jahren.

  2. Dieses Buchgeld ist ja nicht vernichtet. Es

    war nie da.

    Und es hat Gewinner gegeben aus der Krise.

    Die Banken wurden aufgepäppelt mit dem Geld

    der Steuerzahler.

    Anderst rum. Die Banken holen vom Kunden das

    Lezte raus wenn er nicht mehr kann.

    Wir brauchen ein System, das die Banken an die

    Kandare nimmt.

    Wir können diesen Geldgeilen Typen nicht mehr

    das Schicksal von Volskwirtschaften überlassen.

    Die Banker haben nur das Eigeninteresse vor

    ihren Augen.

    Wie es draußen beim Bürger aussieht, ist nicht

    von Interesse.

    Wir müssen wieder in der Lage sein, Vermögen

    auch in privater Hand anzuhäufen.

    Wenn wir als Steuerzahler aber immer wieder

    marode Volkswirtschaften ( Staaten ) in dem

    südlichen Teil unterstützen müssen, sieht es

    nicht gut für den Privatmann aus.

    Bitte merken: Nur die Staaten wie Italien,

    Spanien, Portugal und Griechenland sind arm.

    Das Privatvermögen der Bevölkerung in diesen

    Ländern ist enorm.

    Ich hatte mal Einsicht in interne Daten. Vor

    vielen Jahren hat in Italien ein Amtsbote in

    einem Ministerium umgerechnet DM 100.000, in

    Brutto verdient.

    Da staunen wir.

    Unser Staat ist reich. Die Bevölkerung ist

    aber arm. Bis auf wenige Ausnahmen.

    Dem Problem kommen wir aber nicht dem Slogan

    „Soziale Gerechtigkeit“ bei.

    Es müssen auch wieder Konzern bei uns die

    Steuern bezahlen.

    Sindelfingen hat keine Steuereinnahmen mehr

    vom Daimler.

    Ist dies Gerecht?

    Und ich muss von meinem Steueraufkommen die

    Sozialen Wohltaten für die Asylantenindustrie

    und die Rotationseuropäer bezahlen.

    Ich will eine Änderung. Aber keine bei der

    noch mehr „Sozialismus“ herauskommt.

    +++++++++++++

    Nur kurz zu unserem Herrn Schäuble. Er stammt

    aus Gengenbach. Wohnt heute in Offenburg.

    Er ist der am meist – gehasste Mensch in der

    Ortenau.

  3. Interessante politische Ansichten in der Volks-Verblödungs-Journaille Bild als Geck, oder was soll dieser „Geistesblitz“, deutsche Hirne sind doch dafür dar nicht geeignet!

    Deutschland diskutiert über die Asyl- und Einwanderungspolitik.

    Müssen wir mehr Flüchtlinge aufnehmen, obwohl nur ein Bruchteil von ihnen politisch verfolgt wird? Oder öffnen wir damit massenhaftem Missbrauch Tür und Tor, erleichtern skrupellosen Schlepperbanden das Geschäft? Kommunen wie Duisburg oder Köln sind schon heute überfordert: überfüllte Ausländerunterkünfte, Müll, Kriminalität, Prostitution.

    Haben Länder wie Kanada das bessere Einwanderungsrecht?

    Laut einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung können wir von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen: Dort werden Fachkräfte, die in dem Land besonders fehlen, nach einem Punktesystem rekrutiert. Dank dieser Steuerung hat fast jeder zweite Zuwanderer seit 2008 einen Universitätsabschluss (Deutschland: jeder dritte).

    Welche Zuwanderer brauchen wir?

    Professor Klaus F. Zimmermann, Direktor des Bonner Forschungsinstituts IZA: „Wir brauchen dringend mehr qualifizierte Zuwanderer.“ Im Interesse der Wirtschaft müssten Zuwanderer nach einem transparenten Punktesystem ausschließlich danach ausgewählt werden, „welchen ökonomischen Vorteil sie uns bringen“.
    Zimmermann: „Und wir brauchen flexible Regelungen, die Einwanderung erleichtern – für ein paar Jahre oder auf Dauer. Gelingt uns das nicht, drohen Wohlstandsverlust und schwere soziale Konflikte.“

    http://www.bild.de/politik/inland/migration/die-harten-fakten-ueber-asyl-und-zuwanderung-32950186.bild.html

  4. Interessante politische Ansichten in der Volks-Verblödungs-Journaille Bild als Geck, oder was soll dieser „Geistesblitz“, deutsche Hirne sind doch dafür gar nicht geeignet!

    Deutschland diskutiert über die Asyl- und Einwanderungspolitik.

    Müssen wir mehr Flüchtlinge aufnehmen, obwohl nur ein Bruchteil von ihnen politisch verfolgt wird? Oder öffnen wir damit massenhaftem Missbrauch Tür und Tor, erleichtern skrupellosen Schlepperbanden das Geschäft? Kommunen wie Duisburg oder Köln sind schon heute überfordert: überfüllte Ausländerunterkünfte, Müll, Kriminalität, Prostitution.

    Haben Länder wie Kanada das bessere Einwanderungsrecht?

    Laut einer Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung können wir von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen: Dort werden Fachkräfte, die in dem Land besonders fehlen, nach einem Punktesystem rekrutiert. Dank dieser Steuerung hat fast jeder zweite Zuwanderer seit 2008 einen Universitätsabschluss (Deutschland: jeder dritte).

    Welche Zuwanderer brauchen wir?

    Professor Klaus F. Zimmermann, Direktor des Bonner Forschungsinstituts IZA: „Wir brauchen dringend mehr qualifizierte Zuwanderer.“ Im Interesse der Wirtschaft müssten Zuwanderer nach einem transparenten Punktesystem ausschließlich danach ausgewählt werden, „welchen ökonomischen Vorteil sie uns bringen“.
    Zimmermann: „Und wir brauchen flexible Regelungen, die Einwanderung erleichtern – für ein paar Jahre oder auf Dauer. Gelingt uns das nicht, drohen Wohlstandsverlust und schwere soziale Konflikte.“

    http://www.bild.de/politik/inland/migration/die-harten-fakten-ueber-asyl-und-zuwanderung-32950186.bild.html

  5. Getreu dieser Erkenntnis alle mir nach….

    „Der Erwerb von Reichtum ist nicht mehr die treibende Kraft in unserem Leben.
    Wir arbeiten, um uns selbst zu verbessern – und den Rest der Menschheit.“
    (Jean-Luc Picard)

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