Eilmeldung: WM-Ausrichter Katar verhaftet deutschen Journalisten


Bedenkt man, dass die rote Stadtverwaltung um ihren Führer Ude Stürzenbergers berechtigten Kampf gegen das von dem islamisch-fundamentalistischen Katar finanzierte Megaprojekt ZIEM als rassistisch brandmarkt, so muss man sich angesichts der toten Bauarbeiter und der jetzt bekanntgewordenen Verhaftung eines deutschen Journalisten fragen: Wer ist hier Rassist? Stürzenberger oder Ude?

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13.10.2013

Was Ude nicht wissen will: Sein ZIEM-Finanzier Katar verhaftet deutschen Journalisten

Ausgerechnet in Udes Hauspostille, der Alpen-Prawda Die Süddeutsche lese ich die Nachricht, dass der deutsche Fernsehjournalist Peter Giesel (45), der sich auf die Suche nach Originalquellen zum Wanderarbeiterskandal des künftigen WM-Ausrichters begeben hat (ich berichtete), von der Polizei des islamischen Staates verhaftet wurde.

Obwohl die Verhaftung bereits am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, erfolgte, berichten Medien erst heute darüber. Das mag an der Schwierigkeit liegen, überhaupt negative Nachrichten aus einem islamischen Land zu erhalten. Und auch daran, diese Nachricht zu verifzieren. Giesel wurde zu einem ersten Verhör ins Federal State Police Department gebracht.

Er und sein Kameramann waren im Zimmer 1048, Hotel Mercure, abgestiegen, von wo aus sie glauben, ungestört auf die diversen Baustellen zoomen zu können, aus denen der Wüstenstaat Katar für die unfassbare Summe von 70 Milliarden Euro (warum fliehen die Lampedusa-Flüchtlinge nicht nach Katar oder eines der anderen reichen islamischen Ölstaaten?) gigantische Bauten zur WM hochziehen lässt.  Ein Bericht des englischen Guardian enthüllte vor wenigen Wochen die menschenverachtenden Umstände, unter denen Katar nepalesische Bauarbeiter, die in den Augen des Islam “Ungläubige”, also “Lebensunwerte” sind,  in der Gluthitze schuften ließ. Dabei sind bislang 44 Neaplesen und 82 Inder gestorben. Eine Zahl, die, wenn sie auf einer westlichen Baustelle passiert wäre, zur sofortigen Abbruch jeder Bautätigkeiten und einer staatsanwaltschaftlichen Untersuchung der Vorkommnisse geführt hätte.


Nun hat der Internationale Gewerkschaftsbund neue Hochrechnungen veröffentlicht, in der befürchtet werden, dass bis 2022 bis zu 4.000 Hilfskräften auf den Baustellen Katars ums Leben kommen könnten.

Genau zu diesen Vorkommnissen suchte der freiberufliche Reporter Giesel Bilder und O-Töne für das deutsche Fernsehen. Zwar gab es zu seiner Reportage keinen Auftraggeber. Aber er konnte gewiss sein, Abnehmer für seine Filme zu bekommen. Bis zu seiner Freilassung am 5. Oktober lag er in Häftlingskleidung und Handschellen in einem Hochsicherheitsgefängnis Katars. Sein Fazit: “Ich habe Zweifel, dass hier 2022 vor den Augen der Weltpresse eine Fußball-WM gefeiert werden kann.”

Mein Fazit: Ich bin mir mittlerweile gewiss, dass auch das von Ude (SPD) geplante islamische Megaprojekt Z.I.E.M. damit vor dem Aus steht. Nach all den bislang bekannt gewordenen Menschenrechtsverstößen Katars kann selbst ein Roter nicht so dumm sein, auf der Verwirklichung dieses von Katar finanzierten Projekts zu beharren. Was auch den Münchener ZIEM-Kritiker Stürzenberger freuen dürfte, der in einer Herkulesaktion die für einen Volksentscheid nötigen 30.000 Unterschriften gegen ZIEM sammelt.

Und was eine einfache historische Tatsache bestätigt: Es lohnt sich, auch in scheinbar aussichtsloser Situation zu kämpfen. Denn oft kommt Hilfe aus einer anderen, unerwarteten Richtung. Und manchmal entscheidet schlichtweg der Zufall. Nur wer nicht kämpft, der hat bereits verloren.

Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/medien/recherche-zu-wm-baustellen-verhaftet-in-katar-1.1793962

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