Italienischer Journalist: „Kennen Sie gemäßigte Bolschewisten? Ebensowenig gibt es einen gemäßigten Islam“


Es ist der Westen, so Quirico, der „nicht verstehen will, daß es einen moderaten Islam nicht gibt, daß der Arabische Frühling vorbei ist und daß dessen neue Phase im islamistischen und dschihadistischen Projekt die Errichtung des großen islamischen Kalifats ist.“

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Quirico: „Islam ist totalitäre Kriegsreligion“ – „Kennen Sie gemäßigte Bolschewisten? Ebensowenig gibt es einen gemäßigten Islam“

(Damaskus) „Der Westen will nicht sehen, daß sie uns den Krieg erklärt haben. Einen moderaten Islam gibt es nicht. Syrien ist der erste Baustein des Großen Kalifats“. Der Journalist Domenico Quirico, der am 8. September aus der Geiselhaft syrischer Rebellen freikam, findet ernüchternde Worte zum Islam. Quirico war als Kriegsberichterstatter nach Syrien entsandt worden. Im April wurde er von islamischen Rebellen entführt und fünf Monate lang festgehalten. Zur Lage im Nahen Osten und dem Islam generell sagte Quirico nun in einem ausführlichen Interview für Tempi: „Den Arabischen Frühling hat sich eine Islamische Internationale unter den Nagel gerissen, die das Große Kalifat des 7. Jahrhunderts wiedererrichten will.“

„Es ist der Westen, der nicht verstehen will, daß es keinen moderaten Islam gibt“

Domenico Quirici es existiert kein gemäßigter Islam

Es sei der Westen, so Quirico, der „nicht verstehen will, daß es einen moderaten Islam nicht gibt, daß der Arabische Frühling vorbei ist und daß dessen neue Phase im islamistischen und dschihadistischen Projekt die Errichtung des großen islamischen Kalifats ist.“ Es sollte eigentlich überflüssig sein, erwähnen zu müssen, daß „das Haupthindernis zu dessen Errichtung wir sind“, so der La Stampa-Korrespondent.

Domenico Quirico verweist auf die islamistischen Angriffe in Syrien, Pakistan, Nigeria, Ägypten, Somalia, Kenia, der Zentralafrikanischen Republik und weiteren Staaten und spricht von einer „Kriegserklärung“ des Islam an den Westen. Der Journalist kritisiert die Haltung des Westens, der nicht sehe, weil er nicht sehen wolle. Der Journalist sieht es als seine Aufgabe, dem Westen zu sagen, „was wir übersehen, weil es bequemer ist, wegzuschauen und so zu tun, als würde man nichts sehen“.

Der Westen wolle nicht sehen, „daß es einen internationalen Dschihadismus gibt, der dem Westen den Krieg erklärt hat, der militärisch gegliedert ist und ein klares politisches Projekt verfolgt, das in verschiedenen Teilen der Erde gleichzeitig und systematisch umgesetzt wird“.


„Das islamistische Projekt ist die Wiedererrichtung des Großen Kalifats“

Ziel des islamistischen Projekts „ist die Wiedererrichtung des großen islamischen Kalifats des 7. Jahrhunderts“. Das eigentliche Ziel sei jedoch die „militärische und politische Eroberung der Welt für den Islam“. Und die Europäer in Europa, den USA und anderswo sind heute wie damals das „Haupthindernis“ für die Verwirklichung dieses Politprojekts des Islam.

Quirico unterstreicht, daß sich „die Verhältnisse geändert haben. Al-Qaida ist heute „stärker denn je“, weil sie zu „einer Bewegung geworden ist, deren Spitze sie bildet“. Sie vertrete die radikalste politische Herausforderung des Westens, das mache sie attraktiv. „Der Arm von Al-Qaida reicht in jedes islamische Land hinein, aber auch in die meisten westlichen Staaten. Al-Qaida ist schon mitten unter uns.“

Islamistenattentat gegen Kirche in Pakisten: 100 getötete Christen, zahlreiche VerletzteDas gelte derzeit vor allem für den Balkan und Spanien. Spanien werde als „altes moslemisches Land betrachtet, das zurückzuerobern ist“. Das werde in aller Offenheit gesagt. „Es geht nicht um nostalgische Verschwörungsgedanken, sondern um ein präzises politisches Projekt, das über Waffen, Krieger und Geld verfügt. Ein Kampf, der sich derzeit auf Syrien konzentriert. Damaskus hat im islamischen Denken einen besonderen Stellenwert. Und der Dschihad ist auf der Suche nach seinem Kernland, von dem aus Schritt um Schritt die Errichtung des Kalifats vorangetrieben werden soll“, so Quirico.

Westen „schwach und brutal“ – US-Intervention in Syrien gäbe Al-Qaida was sie nicht hat: eine Luftwaffe

Der Journalist bezeichnete in einem Artikel nach seiner Freilassung den Westen als „schwach und brutal“, weil „wir die Feigheit, die uns seit Jahrzehnten charakterisiert, mit Momenten vermeintlicher Energie vertauschen, wie beim französisch-britischen Militäreinsatz in Libyen. Wir bleiben untätig wie erstarrt, wenn es politisch notwendig und intelligent und ethisch angebracht wäre zu handeln, und schlagen mit seltsamer Härte zu, wo wir uns mehr schaden als nützen: Das wäre der Fall, wenn der völlig idiotische Plan von Obama umgesetzt wird, die Armee von Assad zu bombardieren. Damit würde der Westen Al-Qaida auch noch die einzige Sache geben, über die sie nicht verfügt: eine Luftwaffe.“

Für Quirico gehören die Attentate in geographisch auch weit entfernten Gebieten zu ein und demselben politischen Szenario. „Die neue Islamische Internationale ist imstande, an verschiedenen Fronten gleichzeitig zu handeln und sich mit großer Geschwindigkeit zu bewegen und neue Fronten zu eröffnen.“

„Westliche Führungsklasse schwankt gegenüber Islam zwischen Feigheit und völliger geistiger Umnebelung“

Dem Westen scheint dies alles zu entgehen, weil es für ihn „bequemer ist, so zu tun, als wisse er von nichts“, so Quirico. „Würden wir den Tatsachen in die Augen schauen und die Natur des Problems erkennen, müßten wir konkrete Entscheidungen treffen. Da in der politischen Klasse des Westens Feigheit mit völliger geistiger Umnebelung abwechseln, klammern wir uns wie Muscheln an den Felsen und leben von Illusionen, die sich für Tagungen und Fernsehsalons eignen.“

Eine Illusion ist laut Quirico die Vorstellung, daß der radikale Islam „nur von wenigen Verrückten vertreten werde, die durch die Welt reisen, um ihren Wahnsinn auszuleben. Der Islam aber sei in Wirklichkeit tolerant und bereit, Neuerungen anzunehmen. Dabei stützt man sich auf die Beobachtung, daß auch Moslems westliche ‚Segnungen‘ wie Internet und Facebook nützen, fühlt sich bestätigt und ist begeistert. In Wirklichkeit wollen wir nicht wahrhaben, daß der moderate und gebildete Islam, der uns so gefällt, nur von einer kleinen Minderheit vertreten wird, die mit dem Westen verbunden ist.“

Der Arabische Frühling habe nichts mehr mit dem zu tun, was man sich anfangs im Westen erhoffte. „Der Arabische Frühling ist heute ein Projekt zur Errichtung des Kalifats, und das auch durch die Schuld der westlichen Regierungen, die zuerst die arabischen Diktaturen unterstützten, dann von der revolutionären Bewegung überrascht wurden und eine geheuchelte 360-Grad-Drehung zu vollziehen versuchten. Die revolutionäre Bewegung ist aber eine islamistische Bewegung und das kaum getarnt. Es war der Westen, der sie in demokratischen Farben malte, weil sie ihm so besser gefiel. Die Realität ist eine andere und war immer eine andere.“

Assad mag sein, was er wolle, aber er kann nie so schlimm sein, wie das, was kommen würde. „Jede Form von Intervention in Syrien wäre politisch wenig intelligent. Noch kontrolliert Assad die entscheidenden Punkte. Eine Intervention würde endgültig das Blatt zugunsten der Islamisten wenden.“

„Weiß, daß meine Aussage politisch nicht korrekt ist: Wir müssen aber Realität ins Auge schauen“

Er, Qurico, wisse, daß seine Aussage, daß es keinen gemäßigten Islam gebe, politisch nicht korrekt sei.

„Wir wollen an den moderaten Islam glauben. Ich habe alle arabischen Revolutionen seit 2011 bereist. In Paris habe ich viele Islamisten kennengelernt, die imstande sind ins Fernsehen zu gehen und Applaus zu gewinnen, indem sie das Publikum emotional zu bewegen wissen. Dann bin ich direkt in die Länder gereist und mußte feststellen, daß die netten Debatten bei uns reine Fassade sind.

Die Realität habe ich vor Ort gesehen und die sieht ganz anders aus. Im Grunde ist es wie mit dem Bolschewismus. Haben Sie je einen gemäßigten Bolschewisten getroffen? Nein, weil er von Natur aus nicht existiert. So ist es auch mit dem Islam. Einen gemäßigten Islam kann es nicht geben, weil der Islam eine totalitäre Kriegsreligion ist. Und das müssen wir klar sagen. Der Islam ist durch die Kriege Mohammeds entstanden. Krieg ist ein zentrales Element seiner Existenz. Würde er eine normale Religion, wäre er nicht mehr der Islam, sondern etwas ganz anderes.“

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Tempi

24. September 2013 11:52 | Mitteilung an die Redaktion
http://katholisches.info/2013/09/24/quirico-islam-ist-totalitaere-kriegsreligion-kennen-sie-gemaessigte-bolschewisten-ebensowenig-gibt-es-einen-gemaessigten-islam/

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Und nun beginnt erneut die Eilullung, die Anschläge in Pakistan hätten nix mit dem wahren Islam zu tun: “Die Verursacher dieser barbarischen und heimtückischen Tat haben sich zum Feind des Islam gemacht”, sagte der Vorsitzende des Koordinationsrats der Muslime (KRM), Aiman Mazyek, am Montag der deutschen katholischen Nachrichtenagentur KNA in Köln. “Wir trauern mit unseren christlichen Schwestern und Brüder.” Die Regierung müsse die Mörder schnellstmöglich ausfindig machen.””
http://kath.net/news/42983

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21 Kommentare

  1. Das Einzige worin der (durch Minderwertigkeit
    gespeiste) islam.Größenwahn noch übertroffen wird
    ist die islamische V e r l o g e n h e i t !
    Beides zusammen ergibt eine Synthese,die bestialischer
    kaum sein kann – u.mit Dem,was den Menschen ausmacht,
    nichts, aber auch garnichtsmehr zu tun hat!
    Eben…eine tollwutkranke,unnatürliche Mutation!

  2. LINKE VOLKSERZIEHUNG – MEDIEN IN HÖCHSTFORM

    Wir haben doch unsere linksversifften Medien. Diese bringen alles in bunte Ordnung!

    Heute 10:00 Uhr – Gibt es im TV Nachrichten? Herumgezappt! Bei Sat1 gelandet:
    Richterin Barbara Salesch hat eine Mutter in ihren Klauen, die dagegen ist, daß ihre Tochter mit einem Said XY* Umgang pflegt. Die böse Mutter ist voller Vorurteile gegen den edlen Said XY. Ja, die blonde Mutter ist so voller Fremdenhaß, daß sie sich selbst das Gesicht zerkratzt, Büschel Haare herausgerissen haben soll, um den heiligen Said XY anzuschuldigen, er sei es gewesen.
    Ich rege mich auf und schalte den Flimmerkasten aus, bevor der arme Moslem den Bildschirm, äh Gerichtssaal betritt!

    *Said XY – Nachname verstand ich nicht richtig, irgendein arabischer.

    Aha, darum ging es also:
    “”Heiraten is’ nich’!
    Staffel 12, Folge 49

    Linda soll ihrer 18-jährigen Tochter kurz vor ihrer Hochzeit mit dem Kenianer Zaid verboten haben, einen Schwarzen zu heiraten. Als Linda jedoch wenig später schwer verletzt in ihrer Wohnung aufgefunden wird, steht die Polizei vor einem Rätsel: Hat sich Zaid an dem rassistischen Verhalten seiner künftigen Schwiegermutter gerächt oder hat Linda sich die Verletzungen etwa selbst zugefügt? Sina ist sich sicher: Ihre Mutter würde alles tun, damit sie keinen Ausländer heiratet … (Text: Sat.1)
    Deutsche Erstausstrahlung: Mo 26.04.2010 Sat.1″”

    +++

    Vorhin 16:10 Uhr, ZDF:
    Soko Wien. Ich höre nur mit einem halben Ohr hin. Jedenfalls kommt ein fanatischer Ungar vor, der die Ehre der Tochter seines verstorbenen Freundes, weil er ihm sein Wort gab, beschützt.
    Da ich nicht die ganze Zeit zuschaue, bekomme ich nur mit, daß wiedermal ein erfolgreicher Anzugmann seinen Konkurrenten(ebenfalls mit Anzug) ermordet.
    Die lieben Kinderlein dürfen minutenlang am Nachmittag im ZDF zusehen, wie der erfolgreiche Krawattenträger sein erfolgreiches Opfer unter Wasser drückt!
    Danke liebes ZDF für diese einfühlsame Kindererziehung! Da flutschen die Hausaufgaben und die Schokoriegel viel besser! Fazit: Männer im Anzug sind böse und ihr Erfolg stets unehrenhaft errungen, gell!

    Darum ging es also im Krimi Soko Wien:

    “”Planspiele
    Bei einer großen Feier wird Clemens Tiefenthal als Gewinner einer Architektenausschreibung bekannt gegeben. Kurz darauf liegt er mit einer Platzwunde am Hinterkopf und Druckspuren am Hals tot am Donauufer. Die Letzte, mit der der Tote gesehen wurde, ist die hübsche 18-jährige Edina Halmassy, Tochter des ungarischen Bauprojekt-Finanziers Balasz Tarocky. Die Tatwaffe ist offensichtlich eine Wodkaflasche. Edina Halmassy ist seither spurlos verschwunden. Die SOKO Wien fahndet nach ihr. Eine weitere Verdächtige ist die Lebens- und Arbeitsgefährtin des Ermordeten, Magdalena Rennbauer. Sie streitet den Mord ab. Oberstleutnant Elisabeth Wiedner glaubt jedoch, dass Magdalena Rennbauer etwas verbirgt. Bei ihren Ermittlungen stößt die SOKO Wien auf Edina Halmassy, die sich im Haus der Architektin Rennbauer versteckt hat. Edina gesteht, den Architekten Tiefenthal in Notwehr mit der Wodkaflasche niedergeschlagen zu haben. Als der Fall nun aufgeklärt scheint, wartet Tarocky ebenfalls mit einem Geständnis auf. Da trifft der endgültige Obduktionsbericht ein und stellt die Ermittler vor eine neue Erkenntnis: Der Schlag auf den Kopf war nicht tödlich. Der Mann ist gewaltsam ertrunken. Wer hat den Architekten wirklich getötet? (Senderinfo)””

  3. Der Mann hat völlig recht, der Westen weiss sicher das er sich im Krieg mit dem Islam befindet, nur hat der Westen große Angst hierauf adäquat zu reagieren.
    Zuviel steht für uns alle auf dem Spiel, aber beim Nichtreagieren verlieren wir unsere Kultur und Zukunft.
    Wer aber aufgibt hat schon verloren
    Aber den Moslems ein pfund Zucker in den Allerwertesten zu blasen, ist das genaue Gegenteil von dem was eigentlich von Nöten wäre.

  4. Bei uns am Bodensee gibt es die Bodenseeprawda,

    auch genannt “SÜDKURIER”.

    Die brachten mal einen Artikel über das GOLDENE

    ZEITALTER – also die Zeit wo die Mauren dort in

    Andalusien herrschten.

    Auch als EL ANDALUS bezeichnet.

    Ich habe mir erlaubt den Redakteur anzurufen um

    einen Versuch zu machen einige Dinge in das

    richtige Licht zu rücken.

    Er wusste zum Beispiel nicht, dass es wenige

    Mauren waren. Und die Baumeister, also die

    Gelehrten waren Juden.

    Gemeinsam haben die die Christen gepisackt.

    Auch mussten die Christen des Abeds in die

    Katakomben steigen.

    Viele Kirchen wurden zu Moscheen umgebaut.

    Auch die Glocken von SM die Compostella sind

    eingeschmolzen worden.

    Das Knallohr wusste überhaupt nichts.

    Kein Hintergrundwissen.

    Und diesem naiven Schreiberling kaufen die

    Leute sein Geschreibsel ab.

    Genauso ist es wenn der Herr Stürzenberger am

    Samstag aufklärt.

    Die Leute wollen es nicht glauben. Oder es

    wird ins harmlose verwandelt.

    Wer den ISLAM durchgschaut hat, wird immer

    seine Energie einsetzen um die Basis für einen

    ISLAM in Europa garnicht aaufkommen zu lassen.

    Zur Kenntnis und Nachahmung.

    Wenn ich mit Leuten diskutiere und merke, das

    sie verharmlosen empfehle ich ihnen einen Film

    über das schächten anzuschauen.

    Viele sind dann entsetzt.

    Ich bin aber auch über das koschere schlachten

    der Juden entsetzt.

    So etwas darf nicht in Europa praktiziert

    werden.

    Aber hier bekommt man die Gutmenschen an die

    Kandarre.

    Das Orakel vom Bodensee

    MM: Auf den Punkt gebracht: Die meisten Journalisten sind Knalltüten. Haben keine Ahnung über das, worüber sie schreiben. Könnten sie diesen Artikel vielleicht hier bringen – und Ihe entgegnungen dazu? Würde darasu einen eigenen Artikel machen. itte den namen des Knallfroschs nicht vergesssen

  5. Guter Beitrag, wie schon der türk. MP ErdowAHN immer wieder sagt…”Ws gibt nur einen Islam”.
    90% der Deutschen kapiert das noch nicht und sitzen meinungslos in der Nazifalle. Wenn wir dann Verhältnisse haben wie in den Musellländer dann wachen ein paar vielleicht noch auf. aber die anderen lassen sich lieben abschlächten und schächten. Die UNO taugt nichts, ist eine Musel-Verbrecherorgansation sonst wäre der Islam längst verboten.

  6. Guten Tag Herr Mannheimer!

    Ich bin gerade an der Neuordnung meines sehr

    umfangreichen Archives.

    Unter A / 3 habe ich umfangreiche Berichte zu

    EL ANDALUS.

    Nur ist mir im Moment der Artikel abhanden

    gekommen. Sobald ich diesen wieder haber,

    werde ich diesen auf dem Postweg an quo

    senden.

    Einverstanden?

  7. Wer Montags behauptet daß es damals einen
    “gemäßigten Nationalsozialismus” gegeben
    hat – sitzt Dienstags wg.Volksverhetzung
    im Gefängnis (od.in der Geschlossenen Abt.
    der Psychatrie!)
    Wer aber behauptet, d.Islam sei eine extrem
    friedliche, humanistische “Religion” – wird
    Ehrenmitglied bei den Grünen u.bekommt ganz
    automatisch’nen Bonus von 3x Kindesmißbrauch
    straffrei!
    Schöne, neue Welt! (Aldous Huxley würde im Grab
    rotieren, würde er SOWAS mitbekommen!)

  8. “der Arabische Frühling vorbei ist und daß dessen neue Phase im islamistischen und dschihadistischen Projekt die Errichtung des großen islamischen Kalifats ist”

    ——
    Friedrich Engels über den Islam und Aufstände in der arabischen Welt

    http://jungle-world.com/von-tunis-nach-teheran/1410/

    In einer Fußnote versteckt liefert Friedrich Engels eine treffende materialistische und immer noch hochaktuelle Analyse, warum die islamische Welt zur Stagnation tendiert:

    Der Islam ist eine auf Orientalen, speziell Araber zugeschnittene Religion, also einerseits auf handel- und gewerbetreibende Städter, andrerseits auf nomadisierende Beduinen. Darin liegt aber der Keim einer periodisch wiederkehrenden Kollision.

    Die Städter werden reich, üppig, lax in Beobachtung des »Gesetzes«. Die Beduinen, arm und aus Armut sittenstreng, schauen mit Neid und Gier auf diese Reichtümer und Genüsse.

    Dann tun sie sich zusammen unter einem Propheten, einem Mahdi, die Abgefallnen zu züchtigen, die Achtung vor dem Zeremonialgesetz und dem wahren Glauben wiederherzustellen und zum Lohn die Schätze der Abtrünnigen einzuheimsen.

    Nach hundert Jahren stehn sie natürlich genau da, wo jene Abtrünnigen standen; eine neue Glaubensreinigung ist nötig, ein neuer Mahdi steht auf, das Spiel geht von vorne an.

    So ist’s geschehn von den Eroberungszügen der afrikanischen Almoraviden und Almohaden nach Spanien bis zum letzten Mahdi von Chartum, der den Engländern so erfolgreich trotzte. So oder ähnlich verhielt es sich mit den Aufständen in Persien und andern muhammedani schen Ländern. Es sind alles religiös verkleidete Bewegungen, entspringend aus ökonomischen Ursachen; aber, auch wenn siegreich, lassen sie die alten ökonomischen Bedingungen unangerührt fortbestehen. Es bleibt also alles beim alten, und die Kollision wird periodisch.

    In den Volkserhebungen des christlichen Westens dagegen dient die religiöse Verkleidung nur als Fahne und Maske für Angriffe auf eine veraltende ökonomische Ordnung; diese wird schließlich gestürzt, eine neue kommt auf, die Welt kommt vorwärts.

    Hinzufügen könnte man noch, dass in der Regel nach solchen Aufständen auch die alten politischen Strukturenunangetastet gelassen lassen wurden, nur ein paar Köpfe ausgetauscht, aber keine neuen Institutionen geschaffen wurden.

  9. Der Journalist kritisiert die Haltung des Westens, der nicht sehe, weil er nicht sehen wolle. Der Journalist sieht es als seine Aufgabe, dem Westen zu sagen, „was wir übersehen, weil es bequemer ist, wegzuschauen und so zu tun, als würde man nichts sehen“.

    ——
    In den dreißiger Jahren des letzten Jahrhunderts waren Hitler und der Nationalsozialismus eine aufsteigende Macht in Deutschland. Als ihre üblen Absichten zur Tatsache wurden leugneten fast alle Machthaber Europas das Böse vor ihrer Nase. Der Antrieb, nur gute Gedanken über Hitler zu denken und ihn in jeglicher Weise zu beschwichtigen durchtränkte die Reden und Berichte der politischen und religiösen Führer, der Universitäten und der Presse. Nicht einmal die von ihm inszenierte Invasion der Nachbarstaaten konnte den Standpunkt des Establishments korrigieren, daß „Hitler ein vernünftiger Mann sei“. Appeasement würde ihn ihnen ähnlich – und damit vernünftig – machen. Friede um jeden Preis war das moralische Motto.

    Weil sie Hitler nicht angriffen, als er noch in einer schwachen Position war, mußten sich die Europäer mit den Nazis auseinandersetzen, als diese in ihre volle Kampfesstärke kamen und es sie enormen Einsatz an Gut und Blut kostete, sich diesem Problem zu stellen. Der durch Appeasement gewonnene Frieden des Etablishments brachte ein großes Übel mit sich.

    —> Die Parallelen zwischen der Verleugnung des Naziproblems durch die politische Elite damals und ihr Führungsstil bezüglich dem Islam heute ist furchterregend. Wir stellen fest, daß das Ableugnen von Tatsachen angesichts von Angst ein menschlicher Wesenszug ist.

    http://europenews.dk/de/node/49562

    (…)

    Welcher heutige Spitzenpolitiker hat den Koran oder die Sunnah gelesen? Kein hochrangiger Exponent des (britischen) Etablissements außer Churchill hatte je „Mein Kampf“ gelesen

    (…)

  10. Anita
    Dienstag, 15. Oktober 2013 21:42

    Redefreiheit : Islam kritisieren und vor Gericht gestellt werden !

    http://www.europenews.dk/de

    ——
    (…)

    insbesondere ein Plakat, auf dem verschleierte Frauen und bärtige Männer unter der Überschrift ‘Wir sind Frankreich’ zu sehen waren.

    Das Kollektiv steht Tariq Ramadan nahe, dem bekannten islamistischen Lehrer, die Kampagne wurde von der Organisation Open Society des Milliardärs George Soros finanziert

    (…)

    – Open Society des Milliardärs George Soros ???

    da war doch was im Russland und zwar hier (Kommentar 52)

    https://michael-mannheimer.net/2013/10/12/putin-exzesse-von-politkorrektheit-fuehren-westen-zum-verfall/#comments

    Merkwürdigerweise verschweigen westliche Medien den wahren Grund dafür, warum Putin den ehemaligen Chef des größten russischen Ölkonzerns Yukos verurteilen ließ

    Das Verbrechen des Michail Chodorkowski bestand in der maßgeblichen Beteiligung an einer Operation westlicher Geheimdienste, die Russland von innen heraus zerschlagen sollte. Nach Lage der Fakten ist das Urteil gegen ihn milde im Vergleich zu dem, was Angeklagten in den USA oder Großbritannien droht, denen Hochverrat vorgeworfen wird

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/geheimplan-wie-der-milliardaer-chodorkowski-fuer-washington-in-russland-die-macht-an-sich-reissen-s.html

    Chodorkowski baute in jener Zeit im Westen einige wichtige Verbindungen auf. Mit seinen dem russischen Volk gestohlenen Milliarden schuf er sich einflussreiche Freunde. Nach dem Vorbild der Open Society des US-Milliardärs George Soros gründete er eine Stiftung mit dem Namen Open Russia Foundation. Zwei einflussreichen Vertretern aus dem Westen bot er einen Sitz im Vorstand an: US-Ex-Außenminister Henry Kissinger und dem Bankier Jacob Rothschild

    Armand Hammer –> (bar mitzwa)
    George Soros –> (bar mitzwa)
    Jacob Rothschild –> (bar mitzwa)
    Henry Kissinger –> (bar mitzwa)
    Barack Obama –>(bar mitzwa)

    auch 6 von 8 “russischen” Oligarchen

    Roman Abramowitsch
    Chodorkowski
    Bierezowski
    Gusinski
    Fridman
    Wekselberg

    Ihr habt’s richtig gelesen: Mutter von B.H.Obama – Stanley Ann Dunham war Jüdin. Ihre Eltern: Madelyn Payne und Stanley Armour Dunham waren beide Juden

    http://prawica.net/36013

    Der Kreis scheint sich zu schliessen.

  11. Reiner Calmund schon verkalkt?
    Frankfurt: Salafisten-Propaganda auf Buchmesse
    http://www.pi-news.net/2013/10/frankfurt-salafisten-propaganda-auf-buchmesse/

    Tja, die mediensüchtigen Promis, wo Kameras blitzen ist jeder Fan recht, ob mit Bushido buhlen oder sich mit Salafisten suhlen…
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2012/06/bushido_friedrich.jpg

    Schauspieler, Säufer Willi Herren und Pierre Vogel – “”Herren lobte den als radikal geltenden Prediger, der vom Verfassungsschutz beobachtet wird, als “herzensguten Menschen”.”” Wikipedia
    http://www.express.de/image/view/2012/5/10/16338724,12966360,highRes,maxh,480,maxw,480,XLO02AXS_71-37082683_ori.jpg

  12. Kann mich leider nicht mehr daran erinnern, ob Nachfolgendes durch islamkritische Medien ging, dabei war es erst Ende September:

    “”Sicherheits-Alarm!
    Salafisten spionieren Kanzleramt aus
    26.09.2013 – 00:01 Uhr

    Berlin – Sicherheitsalarm im Bundeskanzleramt: Drei verdächtige Männer sorgten nach BILD-Informationen am letzten Freitag, nur zwei Tage vor der Bundestagswahl, für Aufregung bei der Bundespolizei!…

    Mindestens einer der Männer ist nach BILD-Informationen ein den Sicherheitsbehörden bekannter Salafist…””
    http://www.bild.de/politik/inland/salafismus/sicherheitsalarm-im-bundeskanzleramt-32557274.bild.html

    Dieser war dabei: Ex-Linksextremist, jetzt Salafist BERNHARD FALK(Muntasir bi-llah oder Bernhard Uzun)

    “”Nach Informationen der “Welt” handelt es sich um den Mann, den die Bundespolizei aufgrund seiner Fotoaktion vor dem Kanzleramt ins Visier nahm, um Bernhard Falk, einen ehemaligen Linksterroristen und inzwischen überzeugten Salafisten aus Dortmund. Falk blickt auf eine langjährige Karriere in extremistischen Szenen zurück…””
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article120460669/Der-Salafist-der-das-Kanzleramt-fotografierte.html

    Die Mehrehe des Bernhard Falk…

    Wobei es ja nicht bei dem obigen Zwischenfall blieb, besuchte man den Muntasir ja auch im eigenen Heim und man(Anm.: Dt. Staatsschutz) löcherte – und nun halten Sie sich bitte fest – die Zweitfrau mit gar lästigen Fragen:…””
    http://boxvogel.blogspot.de/2013/09/die-mehrehe-des-bernhard-falk.html

    Falk stellt ultimative Forderungen. Sicherheitsexperten sind aufgeschreckt. Die Behörden sind spät dran, denn der Extremist wirbt nach Recherchen der WAZ schon seit Monaten für Anschläge…
    http://www.derwesten.de/politik/islamist-aus-dortmund-droht-mit-glaubenskrieg-id6745450.html
    (mit Bild)

    Vom Kommunisten zum Salafisten ist nicht weit:
    Das Individuum ist nichts, die Gemeinschaft ist alles, die Parteibonzen und Führer, also Scheichs, Hodschas oder Immame sind Heilige und Stalin, äh Mohammed sitzt im Jenseits nicht bei Mao, sondern bei Allah.

    Unser Staatsschutz hätte den Falk schon längst liquidieren – klammheimlich – und dann das Gerücht verbreiten sollen, er sei nach Syrien in den Dschihad gezogen, ob er noch lebe wisse man nicht, basta!

    Ein Dutzend Salafisten auf einen Streich:
    http://www.boxvogel.de/salafisten-portraits/
    (wird erweitert)

  13. Glaubt irgendjemand etwa,dass in Nahost irgendetwas ohne oder gar gegen Israel geschieht?
    Das was jetzt dort passiert,ist genau so von USA/Israel gewollt.Die Frage ist nur,mit welchem Ziele.

  14. Peter Becker …
    Ich erinnere mich noch,als es früher diesen
    französichen Kripo-Wahlspruch bei enem unge-
    klärten Verbrechen: “cherche la femme!” d.h.
    “suche die Frau” – was oft der Schlüssel zur
    Aufklärung war!
    Auf DAS in Nahost bezogen,sollte es daher heißen:
    “cherche le peage”(od.so) d.h. “suche das Geld!”
    Denn genau D A R U M geht es I M M E R !!!

    (und Wer besonders habgierig ist, wissen wir
    wohl alle, oder?)

  15. Nigeria: Grausamer Mord an deutscher Nonne

    “”Seit mehr als 50 Jahren lebte Sr. Regina Mundi, von ihren Schützlingen Marcelina Alfra genannt, in Ogwashi-Uku (Nigeria) und widmete sich den Armen. Vergangene Woche hat man es ihr ortsüblich “gedankt”. Sie wurde in ihrer Wohnung überfallen und mit einer Machete abgeschlachtet…””
    http://www.pi-news.net/2013/10/nigeria-grausamer-mord-an-deutscher-nonne/

    TOTENGEBETE für verstorbenes Kind, jungen Erwachsenen, Erwachsenen, alten Menschen:
    http://www.eo-bamberg.de/eob/dcms/sites/bistum/bildung/liturgische_bildung/pdf/Totengebet_6.2.07.pdf

    Totengebet für einen Erwachsenen, Auszüge:

    Psalmgebet – Ps 22 B (Verse 15-22 – GL 716, 1 + 2)
    Wo es möglich ist, sollte der Psalm im Verswechsel
    oder mit wiederkehrendem
    Kehrvers abwechselnd zwischen Vorsänger(in) und Gemeinde gesungen werden.
    Wo er nur gesprochen wird, sollte einem meditativen(Vor-)beten der Vorzug
    gegeben werden.

    K: Herr, bleibe mir nicht fern und eile mir zu Hilfe!
    A: Herr, bleibe mir nicht fern und eile mir zu Hilfe!
    K: Ich bin hingeschüttet wie Wasser, /
    gelöst haben sich all meine Glieder. *
    Mein Herz ist in meinem Leib wie Wachs zerflossen.
    A: Meine Kehle ist trocken wie eine Scherbe, /
    die Zunge klebt mir am Gaumen, *
    du legst mich in den Staub des Todes.

    V: Viele Hunde umlagern mich, /
    eine Rotte von Bösen umkreist mich. *
    Sie durchbohren mir Hände und Füße.
    A: Man kann all meine Knochen zählen; *
    sie gaffen und weiden sich an mir.
    V: Sie verteilen unter sich meine Kleider *
    und werfen das Los um mein Gewand.
    A: Du aber, Herr, halte dich nicht fern! *
    Du, meine Stärke, eil mir zu Hilfe!
    V: Entreiße mein Leben dem Schwert, *
    mein einziges Gut aus der Gewalt der Hunde!
    A: Rette mich vor dem Rachen des Löwen, *
    vor den Hörnern der Büffel rette mich Armen!
    (Seite 32/33, siehe Link)

  16. “Es sei der Westen, so Quirico, der „nicht verstehen will, daß es einen moderaten Islam nicht gibt, …”

    Oho, na, das ist ja mal ganz was neues… Das habe ich ja noch gar nicht gewusst! :o)

    Das alles liest sich so, als wären einem (linken?) Journalisten mal die Augen aufgegangen.

    Nur: Es ist nicht “der Westen”. Es sind vielmehr seine (häufig nicht mal direkt gewählten) politischen “Eliten” und unsere ach so tollen “QualitätsjournalistInnen, die aus irgendwelchen egoistischen Gründen den Mund halten.

    Ich vermute, es muss erst noch viel schlimmer werden, damit dann in der Zukunft ein starker Mann (muss nicht von der CDU stammen) aufräumt.
    Die etablierte Politik ist (wegen ihrer Unfähigkeit und ihres Unwillens zumindest in diesem Punkt) selbst daran Schuld wenn bestimmte (politkorrigiert als “rechtspopulistisch” diffamierte) Parteien (siehe Front National, aber dazu später mehr) starken Zulauf erhalten.
    Man kann Menschen nicht ewig verar*****. Irgendwann merkt selbst der/die Dümmste, dass er/sie verhohnepipelt wird.

  17. Wir sollten uns dafür einsetzen, daß Sr. Regina Mundi selig gesprochen wird!
    Es gibt schon andere männl. und weibl. deutsche Heilige, die wegen ihres Glaubens z.B. von den Nazis ermordet wurden.
    Aber wir brauchen mal aktuellere selige und heilige Glaubenszeugen, die von Moslems ermordet wurden.

    +++

    15 Oktober 2013, 20:00

    “”Allah-Verbot für Christen in Malaysia gilt auch für Vaterunser…

    Zu laut sind die Allah-Akhbar-Sprechchöre einiger hundert Muslime, die fahnenschwenkend vor dem Justizpalast stehen. Das Gebäude selbst wirkt mit seinem islamischem Fassadenschmuck und der wuchtigen Kuppel eher wie eine Moschee. Die Besucher drinnen freuen sich über das von einem Berufungsgericht erlassene Verbot für Malaysias Christen, in der Landessprache das Wort «Gott» mit «Allah» zu übersetzen…

    Thomas Tsen, Präsident des Rats der Kirchen von Sabah, betont:
    «’Allah, bapa di syurga’ – so lautet die erste Zeile in unserem Vaterunser. Man kann nicht von mir verlangen, die Art und Weise zu ändern, wie ich unseren Vater anspreche.»
    http://kath.net/news/43276

    Das Argument von Thomas Tsen hat was!

    Ich als Außenstehende bin aber dafür, daß sich Moslems ihren Allahnamen sonst wohin schieben sollen!

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