Deutscher Ökonomie-Professor: Wie linksgrüne Wirtschaftspolitik Deutschland zwingend in den Abgrund führt


Sämtliche Aussagen und Abstimmungen von Grünen lassen die Vermutung zu, dass die Grünen Deutschland schaden wollen! Das ist eines der Kernziele der Grünen. Der Umweltschutz wird nur genutzt um sämtliche Kosten (Strom, Wasser, Kraftstoff) in die Höhe zu treiben. Fast alle Umweltschutzmaßnahmen der Grünen waren zum Nachteil der Natur und kosteten übermäßig viel Geld. Ob Windkraft und Vogelmord, oder Abschaltung von Atomkraftwerken. Die Grünen sind das schlimmste Übel für Deutschland, seit 1945… (PI-Kommentator)

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Dank der grünen Energiepolitik: Noch nie war der Strom so teuer:

Man hat’s gestern auf allen Kanälen gehört: Dank der von Trittin ins Leben gerufenen Gesetzes zur Förderung Erneuerbarer Energien wird der Strompreis abermals in die Höhe schießen und jeden einzelnen Haushalt ein neues Mal über Gebühr belasten. Denn dieses Gesetz belastet jeden einzelzen Haushalt mit der Finanzierung des gigantischen Solar- und Windkraftprojekts (u.a. der Offshore-Windkraftanlagen in der Norsee) und garantiert den Betreibern für 20 Jahre (!) stabile Strompreisvergütungen. Das ist Planwirtschaft pur, zumal die Preise für Solar- und Windkraftanlagen bereits purzeln.

Sozialistische Planwirtschaft wie die von den Grünen und der SPD betriebene Wirtschaftpolitik endet stets im Desastser einer massiven Subvetionspolitik, in denen die Kräfte des Marktes allmählich ausgehebelt werden und das Volk verelendet. Kein Geringerer als der weltbekannte Ökonom Ludwig von Mises (* 29. September 1881 in Lemberg; † 10. Oktober 1973 in New York) hat diesen Zusammenhang erkannt. Seine Erkenntnisse sind bis auf den heutigen Tag gültig.

Von Mises (s.o.) hielt den Kapitalismus für einen Garanten menschlicher Freiheit und das einzig funktionsfähige Wirtschaftssystem. Nur durch freies Wirtschaften sei der moderne Stand der Produktion entstanden und nur damit könne er fortbestehen. Er vertrat die Auffassung, dass staatliche Interventionen immer weitere nach sich ziehen und schließlich zum Sozialismus führen, der wiederum zu einer radikalen Senkung des allgemeinen Wohlstands führe. Während umgekehert eine reine Planwirtschaft nicht funktionieren könne, weil es in ihr keinerlei Möglichkeit gebe, Preise für Produktionsfaktoren zu bestimmen. (MM)

 Lesen sie in der Folhge ein interessantes Interview, das der bekannte deutsche Öknomie-Professor Karl-Heinz Paqué in der FAZ zum Thema gegeben hat


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Karl-Heinz Paqué: Liberale contra Grüne

Das systemische Problem ist offenkundig: Begibt sich der Staat einmal auf den Weg, auf die Konsumenten und Produzenten lenkend einzuwirken, dann entsteht eine Interventionsspirale, wie dies schon Ludwig von Mises (1881 bis 1973) genannt hat: Ein Teil der Menschen entwischt, der Staat zieht nach. Der Grund ist einfach: Weil das kollektive Ziel kompromisslos und unverrückbar bleibt, muss eben immer wieder „nachgebessert“ werden. Der Staat beginnt sich systematisch zu überfordern, die Freiheit wird Stück für Stück eingeengt. Und dies nicht nur bei der Wahl von Kraftfahrzeugen und im Wohnungsbau.

Weitere Beispiele liegen auf der Hand, so etwa bei Umweltzertifikaten, deren marktwirtschaftlicher Preis als „zu niedrig“ angesehen wird; oder bei Biokraftstoff, dem die Menschen misstrauen – zu Recht, weil er wegen der Flächenkonkurrenz mit dem Anbau von Brotgetreide dem Klimaschutz eher schadet und zu Monokulturen in der Landwirtschaft führt.

Offenkundig ist dies ein gefährlicher Weg. Deshalb setzen die Befürworter der „großen Transformation“ rhetorisch nicht nur auf den Staat, sondern auch auf Erziehung und Aufklärung: Die Menschen sollen von sich aus zu der Überzeugung kommen, dass der Verzicht gut für sie ist… (Aus einer langen liberalen Antwort auf einen grünen Professor in der FAZ!)

http://www.pi-news.net/2013/06/karl-heinz-paque-liberale-contra-grune/ | , 15. Jun 2013 |

Die Grünen sind lediglich grün lackierte Salonsozialisten.  Die linksgrünen KinderschänderInnen sind StudienabbrecherInnen ohne eigene Lebensleistung, die noch nie ein Problemgelöst, aber viele neue Probleme geschaffen haben:

EG, Dosenpfand, Staatsbürgerschaft für mohammedanische Hassprediger,HartzIV,HRG,Atomausstieg,S21,Feldhamsterschutzgebiete, Fracking-Verbot,Islamunterricht,Abschiebeschutz für IntensivtäterInnen…..

Und die etablierten Parteien sind dem linksgrünen Zeitgeist aus Angst vor dem Pippi-Langstrumpf-Wähler gefolgt, haben ihre vernunftbürgerlichen Prinzipien über Bord geworfen! (PI-Kommentator)

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