Neuester UN-Bericht: Unvorstellbare Gräueltaten im sozialistischen Arbeiterparadies Nordkorea




In vermutlich keinem anderen Land dieses Planeten werden die Menschenrechte so mit Füßen getreten wie im sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadies Nordkorea. Wer hier nicht zur kleinen privilegierten Politikerklasse zählt, macht Bekanntschaft mit einem Leben im Vorhof der Hölle. Die Menschen werden wie Sklaven behandelt und mit Hungerlöhnen abgespeist. Das Gesundheitssystem ist marode, die Ernährungslage katastrophal. Dennoch leistet sich das nur 24 Mio. Einwohner zählende Land die nach China größte Streitmacht Asiens. Wer die Regierung kritisiert, muss mit seiner – öffentlichen – Hinrichtung rechnen

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NORDKOREA: Neue Stufe der Verfolgung

UN-Bericht: Eskalation der Gräueltaten in Nordkoreas Gulag

Ein jüngster UN-Bericht klagt, dass in Nordkorea „Gefangene systematisch und flächendeckend misshandelt, gefoltert und getötet“ werden. Überlebende der Straflager berichten von „Hinrichtungen, Hungertod und unaussprechlichen Gräueltaten“. Selbst kleinste Missgeschicke werden drastisch bestraft. Dem Überlebenden Shin Dong-hyuk hackten Aufseher einen Teil seines Mittelfingers ab, weil er eine Nähmaschine kaputt gemacht hatte. „Sie haben uns als ARBEITSVIEH gehalten und versucht, alles aus uns herauszuholen, bevor wir sterben“, so Shin.

(Quelle: Stimme der Märtyrer, Nr.10/2013 45.Jahrgang, http://www.verfolgte-christen.org/)

Katastrophale Menschenrechtssituation im nordkoreanischen „Arbeiter- und Bauernparadies“. Unsere Linksmedien verschweigen auch dies

Nordkorea liegt  – dank des Schweigens unserer Linksmedien –  im Windschatten der westlichen Berichterstattung. Es wird über dieses totalitäre sozialistische Land nur dann berichtet, wenn es wieder einmal seine Nachbarn Südkorea oder Japan oder die Supermacht USA mit einem Nuklearkrieg bedroht. Dabei gibt es – einschließlich der fundamental-islamischen Staaten wie Iran, Saudi-Arabien oder Pakistan – kaum ein Land, in welchem die Menschenrechte so mit Füßen getreten werde wie im Land des „ewigen Präsidenten“ Kim Il Sung ((† 8. Juli 1994), der im atheistischen Nordkorea bis heute wie ein Gott verehrt wird.

http://diepresse.com/images/uploads/a/8/2/723586/nordkorea_arbeitslager_fuer_schlechtes_n220120113141000.jpg

Arbeitslager für schlechtes Weinen: Nordkoreas Führung bestraft Bürger, die „nicht ausreichend“ um den verstorbenen Diktator Kim Jong-il getrauert haben (Quelle)

Denn wie in allen sozialistischen Staaten ersetz(t)en die Machthaber die klassische Religion durch die Staatsreligion Sozialismus und erklär(t)en an Stelle der alten Götter sich selbst zum neuen Gott. Nirgendwo blüht(e) der Personenkult in der Moderne auf solchem Niveau wie in den sozialistischen Ländern – wobei der Kult um die nordkoreanischen Politgötter wie Kim Il Sung und dessen Nachfolger selbst den Personenkult um Stalin und Mao Tse Tung in den Schatten stellt(e).

Nordkorea zählt zu jenen Ländern, in denen die Menschenrechte am wenigsten geachtet werden

South Korea North

Gefangene in einem nordkoreanischen Konzentrationslager

Kritik an der Führung wird streng bestraft. Die Medien werden vollständig vom Staat kontrolliert, ungenehmigte Versammlungen sind verboten. Es ist den Nordkoreanern nicht erlaubt, das Land zu verlassen. Auch der Aufenthaltsort im Land wird von den Behörden vorgeschrieben. Zum Tode verurteilte Personen werden oft in der Öffentlichkeit hingerichtet.

Menschenrechtsgruppen berichten von mehreren Konzentrationslagern im Land, in denen hauptsächlich politische Gefangene sowie Menschen, die aufgrund ihres Glaubens verhaftet wurden, inhaftiert sind. Selbst schwangere Frauen werden in diesen Lagern zu langer und harter Arbeit gezwungen. Die Inhaftierten sind der Willkür der Wärter ausgeliefert, zudem existieren Berichte über Folter. Inhaftierte starben infolge von Folter, Hunger, durch Nahrungsmittelentzug oder wurden aufgrund von geringen Vergehen hingerichtet.

Folter im Lager Nr. 14

Folter im Lager Nr.14 Quelle

Finger abgeschnitten

Finger abgeschnitten Quelle

Westlichen Hilfsorganisationen zufolge sind rund 200.000 Menschen interniert (Stand 2005), von denen etwa 10–20 % jährlich durch die miserablen Lagerverhältnisse oder Exekutionen zu Tode kommen. Vereinzelte Zeugen (zum Beispiel Kang Chol-hwan oder Lee Soon-ok), denen es gelungen ist, aus den Lagern und aus Nordkorea zu fliehen, berichten zudem über Menschenversuche an Gefangenen mit Gasen oder Viren.

Einer der detaillierteren Berichte über die Situation in diesen Lagern stammt von Shin Dong-hyuk. 1982 im Konzentrationslager Kaechon geboren, war er niemals dafür vorgesehen, dieses zu verlassen. Für nordkoreanische Verhältnisse ungewöhnlich, wurde er nicht einmal in der Ideologie und Staatsauffassung unterrichtet. Nachdem er 22 Jahre im Lager gelebt hatte, die Hinrichtung seiner Mutter und seines Bruders miterlebt hatte, monatelang gefoltert wurde, ihm ein Finger abgetrennt und er Zeuge unzähliger öffentlicher Hinrichtungen geworden war, gelang ihm im Januar 2005 die Flucht. Über China erreichte er 2006 Südkorea, wo er seitdem lebt und zusammen mit Menschenrechtsorganisationen versucht, auf die Situation in Nordkorea aufmerksam zu machen. Im Konzentrationslager Haengy?ng existiert eine Gaskammer, in der laut dem vormaligen Lagerkommandanten Kwon Hyuk Gefangene zu Anschauungszwecken vergast wurden. Die geflohene Wächterin An Myong-chol berichtet von Menschenversuchen im Lager Haengy?ng.

Nach China geflüchtete Nordkoreaner, die aus China zurück nach Nordkorea abgeschoben wurden, sollen hingerichtet worden sein, teilweise öffentlich, um Landsleute vor einer Flucht abzuschrecken. So sollen Anfang 2005 in nur einem Monat 70 Menschen in diesem Zusammenhang hingerichtet worden sein.

Religionsfreiheit besteht nur auf dem Papier

Obwohl Artikel 68 der nordkoreanischen Verfassung dessen Bürgern freie Ausübung ihrer Religion gewährt, solange dies nicht „zur Infiltration durch äußere Kräfte oder zur Verletzung der staatlichen und gesellschaftlichen Ordnung“ missbraucht wird, gibt es kein Land, in dem vor allem Christen erbarmungloser verfolgt wird als in diesem sozialistischen Arbeiter- und Bauernparadies. Christliche Organisationen wie OpenDoors berichten, dass praktizierende Christen in Umerziehungslagern interniert würden.

Auf dem Weltverfolgungsindex von Christen ist Nordkorea seit elf Jahren auf dem ersten Platz, unter anderem weil der Besitz einer Bibel mit Todesstrafe oder Arbeitslager mit Sippenhaftung geahndet werde.Selbst die linke NGO Amnesty International kritisiert die nicht vorhandene Religionsfreiheit und die Internierung von Christen. Das Christentum war lange besonders in Pjöngjang stark vertreten. Allein dort gab es um 1907 rund 100 Kirchen und etwa 13–14.000 Gläubige, weswegen die Stadt auch als „Jerusalem des Ostens“ bezeichnet wurde.

Marodes Gesundheitssystem

In einem im Juli 2010 veröffentlichten Bericht wies Amnesty International auf die prekäre Situation des nordkoreanischen Gesundheitssystems hin. So seien die Krankenhäuser des Landes unzureichend ausgestattet und die hygienischen Zustände katastrophal. Medikamente sind kaum erhältlich und müssen auf den Märkten gekauft werden, mangels Betäubungsmittel müssen Operationen und Amputationen teilweise ohne Narkose durchgeführt werden. Obwohl die ärztliche Versorgung offiziell kostenlos ist, verlangen Ärzte Gegenleistungen für ihre Behandlungen.

Der „klassenlose“ Arbeiter- und Bauernstaat Nordkorea unterteilt seine Bürger in 3 Klassen und 51 Unterklassen

Die Einwohner sind von der Regierung in drei Klassen eingeteilt:



  1. „Genossen“, das heißt loyale Personen
  2. „schwankende Personen“
  3. „feindlich gesinnte Personen“

Diese Einteilung wurde bereits in den 1950er Jahren vorgenommen. In den 1960er Jahren wurde ein verfeinertes System mit 51 Untergruppen eingeführt. Zur loyalen Klasse gehören zum Beispiel Arbeiter, die einer Arbeiterfamilie entstammen, Mitglieder der Partei der Arbeit Koreas sowie Kriegshelden aus dem Koreakrieg. Zur Gruppe der „schwankenden Personen“ gehören ehemalige Händler und Handwerker. Zur Gruppe der „feindlich gesinnten Personen“ gehören unter anderem Arbeiter mit „schwieriger sozialer Herkunft“ (das heißt ehemalige Unternehmer und Beamte), ehemalige Großbauern, Personen, die an projapanischen oder pro-US-amerikanischen Aktivitäten beteiligt waren, sowie gläubige Christen und Buddhisten.

Die Klassenzugehörigkeit beeinflusst den Zugang zu Ausbildung, Beruf und auch zu von der Regierung verteilten Gütern wie beispielsweise Lebensmitteln. Man schätzt, dass etwa ein Viertel der Bevölkerung zu der Klasse der feindlich Gesinnten gerechnet wird. Die letzten Jahre brachten dem nordkoreanischen Klassensystem einen gewissen Bedeutungsverlust, da zumindest der materielle Status eines Menschen (sofern er nicht der Nomenklatura angehört) durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch zunehmend nicht mehr vom staatlichen Versorgungssystem abhängig ist, sondern sich mehr und mehr durch den Handel auf den neu entstandenen Märkten ergibt.

Mit der sozialistischen Planwirtschaft planvoll in den wirtschaftlichen Abgrund

Ein nächtliches Satellitenbild der NASA aus dem Jahr 2000 zeigte Nordkorea dunkel

Nordkorea besitzt eine straff zentralisierte Planwirtschaft, die im Rahmen der vorherrschenden Chuch’e-Ideologie über Jahrzehnte auf Autarkie ausgerichtet wurde. Alle Hauptindustrien sowie die Landwirtschaft befinden sich in staatlicher Hand. Das Hauptaugenmerk der Pjöngjanger Führung liegt nach wie vor auf der militärisch bedeutsamen Schwerindustrie, zugunsten derer insbesondere die Produktion von Konsumgütern und die Landwirtschaft stark vernachlässigt werden.

Zur Ernährung seiner Bevölkerung ist Nordkorea auf Lebensmittellieferungen ausländischer Hilfsorganisationen angewiesen. Die Unterstützung in Form von Nahrungsmitteln und Öl durch die Vereinten Nationen wurde allerdings verringert, nachdem Nordkorea die Einstellung seines Atomwaffenprogramms verweigerte.

Als Folge der nach wie vor angespannten Versorgungssituation unternahm die Regierung 2001 Versuche, die Wirtschaft in marktwirtschaftliche Richtung zu reformieren. Diese Reformen (1. Juli-Maßnahmen) wurden aber spätestens seit 2005 weitgehend rückgängig gemacht. Bis zum Jahr 2012 (100. Geburtstag von Kim Il-sung) wollte die Regierung die „Konsum-Märkte“, die sich während der Hungerjahre als Überlebensmechanismen parallel zur Planwirtschaft ausgebildet hatten, wieder ganz abschaffen.

Es ist heute schon streng untersagt, Getreide auf solchen Märkten zu verkaufen, und neuerdings will die Regierung auch den „freien“ Handel mit Industriegütern einschränken. Allerdings bekundet die Regierung erhebliche Schwierigkeiten, die dafür erlassenen Vorschriften auch durchzusetzen. Im Zuge der Marktreformen von 2001 versuchte die Regierung auch durch Joint-Ventures (siehe auch Pyeonghwa Motors) und die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen (siehe auch Verwaltungsregion Sin?iju), ausländische Investoren ins Land zu locken. Durch diese Maßnahmen in Verbindung mit äußerst geringen Lohnkosten gelang es der Regierung, den Außenhandel, insbesondere mit der Volksrepublik China und Südkorea, stark zu steigern.

Angaben zum Staatshaushalt hält Nordkorea geheim, dadurch existieren keine zuverlässigen Zahlen. Die Kosten der Aufrechterhaltung der aus 1,2 Millionen Soldaten bestehenden Armee wirken sich äußerst negativ auf die wirtschaftliche Entwicklung aus. Nordkorea verbraucht ein Drittel seines Bruttonationaleinkommens für sein Militär und liegt damit an der Weltspitze, weit vor den USA und Südkorea (etwa 3,7 % bzw. 1,4 %).

Katastrophale Ernährungslage

Fast verhungertes Kind isst Brosamen von Straße Quelle

Die Verteilung von durch das Ausland gelieferten Nahrungsmitteln und anderer Hilfsgüter wurde bisher immer durch die Behörden durchgeführt. Die Regierung verschlimmerte so besonders während der Hungersnot der 1990er Jahre die Situation, da regierungsfreundliche Personen und insbesondere das Militär bevorzugt wurden. Da eine gerechte Verteilung der Hilfsgüter nicht gewährleistet werden konnte, zogen sich mehrere Hilfsorganisationen aus Nordkorea zurück.

Durch den Zusammenbruch des Ostblocks kam Nordkoreas Außenhandel Anfang der 1990er Jahre fast völlig zum Erliegen. Der Import billigen Erdöls, von Ersatzteilen für Maschinen, Kunstdünger und Nahrungsmitteln aus der Sowjetunion riss annähernd gänzlich ab. Die ohnehin strukturell zu niedrige Nahrungsmittelproduktion wurde ab 1994 in Folge der Fertigstellung eines Dammes, durch den große Teile der ohnehin wenig vorhandenen Anbauflächen überschwemmt wurden, weiter gehemmt. In der Folge dieser Entwicklungen und durch schwere Fehler in der Reaktion der nordkoreanischen Regierung, die in den ersten Jahren der Krise keine Helfer ins Land lassen wollte, kam es zu einer schweren Hungersnot, durch deren direkte und indirekte Folgen von 1994 bis 1999 eine große Zahl von Nordkoreanern starben. Die Opferzahl ist bis heute nur annäherungsweise bekannt. Erste Schätzungen schwankten zwischen 220.000 und 3,5 Millionen Todesopfern, spätere Studien gingen von einer Zahl zwischen 600.000 und einer Million aus.

Im März des Jahres 2011 informierte eine Untersuchungsgruppe, die sich aus dem Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen und der UNICEF zusammensetzte, die Weltgemeinschaft, dass etwa 6 Millionen Nordkoreaner von Hunger bedroht seien. Das Welternährungsprogramm startete daraufhin eine Notoperation, die 3,5 Millionen Nordkoreaner mit Lebensmitteln versorgen soll.

International wird diese Nothilfeoperation auch kritisch betrachtet, da Vertreter vieler Staaten fürchten, die nordkoreanische Regierung würde die Lage dramatisieren, um Hilfen zu erschleichen und diese dann zweckentfremden. Aufgrund der chronischen Ernährungskrise sei jedes dritte Kind unter fünf Jahren kleinwüchsig.

 

Informationsfreiheit für Bürger gleich Null

Die öffentlichen Medien werden vollständig vom Staat und dessen Nachrichtenagentur KCNA kontrolliert. Die Bürger haben praktisch keinen Zugang zu unabhängigen und ausländischen Nachrichtenquellen. In der von Reporter ohne Grenzen veröffentlichten Rangliste zur Pressefreiheit belegte Nordkorea seit der Erstveröffentlichung im Jahre 2002 bis zum Jahre 2006 stets den letzten, seit 2007 den vorletzten Platz.

Im Juni 2004 – 18 Monate, nachdem der erste Mobilfunknetzbetreiber seinen Dienst aufgenommen hatte – verfügte die Regierung Nordkoreas, dass alle Mobiltelefone eingezogen werden sollen und alle Mobilfunkbetreiber verboten werden. Es soll damit verhindert werden, dass unliebsame Informationen ins Land kommen oder dasselbe verlassen oder Regimegegner Informationen austauschen können. Im Dezember 2008 erhielt immerhin Koryolink, ein Joint-Venture des ägyptischen Telekom-Mischkonzernes Orascom Telecom und der staatlichen Post- und Kommunikationsbehörde, eine Lizenz zum Betrieb eines UMTS-Mobilfunknetzes in Pjöngjang.

Der bislang einzige Mobilfunkanbieter hatte bereits im Juni 2010 über 100.000 Teilnehmer, im Februar 2012 wurde die eine Million-Marke erreicht. Bislang sind allerdings weder Gespräche ins Ausland noch die Nutzung des mobilen Internets möglich. Weiterhin dürfen die offiziell importierten Mobilgeräte nicht über Memory-Cards, Videokameras oder eine Bluetooth-Funktion verfügen. Medienberichten zufolge müssen Personen, die einen Mobilfunkanschluss haben möchten, neben ihren persönlichen Daten auch eine Erklärung darüber abgeben, dass sie keine Anrufe tätigen, deren Inhalt Staatsgeheimnisse berührt und das Gerät auch nicht missbräuchlich verwenden.

Die nordkoreanische Regierung ist bestrebt, freie Berichterstattung in Nordkorea zu unterbinden. Journalisten, auch aus dem Ausland, dürfen sich nur in Begleitung von staatlich bestellten Kontrolleuren im Land bewegen. Im Januar 2012 wurde Associated Press erlaubt, ein Korrespondentenbüro in Pjöngjang zu eröffnen. AP wurde damit die erste ausländische Nachrichtenagentur, die regelmäßig aus dem Land berichten darf.

Nordkorea ist im Wesentlichen vom globalen Internet abgeschottet. Die wenigen offiziellen Webseiten, die über Nordkorea existieren, werden im Ausland gehostet. Es ist anzunehmen, dass der Nomenklatura der Zugang zum globalen Internet gewährt wird. Etliche amtliche Stellen sowie Regierungsangestellte, Fremdenführer und Studenten, mit denen westliche Besucher sich unterhalten dürfen, haben E-Mail-Adressen bei Providern in China, die ein nordkoreanisch-chinesisches Gemeinschaftsunternehmen darstellen. Unter diesen sind sie auch aus dem Westen erreichbar, sofern der Absender zuvor bei offiziellen nordkoreanischen Stellen registriert wurde.

In Nordkorea leben etwa 1000 Menschen, die Deutsch beherrschen (unter anderem durch wirtschaftliche Kooperation mit der DDR), darunter Studenten und Wissenschaftler. Dennoch kamen in den ersten drei Monaten des Jahres 2007 nur etwa 50 Besucher in den Lesesaal des Goethe-Instituts. Im November 2009 wurde er seitens des Goethe-Institutes geschlossen. Als Ursache wurden Vertragsverletzungen der nordkoreanischen Seite genannt, welche den ungehinderten Zugang zur vorhandenen Literatur nur regimetreuen Kadern gewährte.

Medienberichten zufolge wurden Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im nordkoreanischen Fernsehen gezeigt, jedoch nicht live. Spiele, welche von Mannschaften feindlich angesehener Staaten gewonnen wurden, wurden nicht ausgestrahlt.

Typisch Sozialismus: Armes Land – riesige Militärausgaben

Arbeitslager, Atomkrieg, CDU, Manfred Grund, Nordkorea, Pjöngjang, Propaganda, Südkorea, Kim Jung Un, USA

Machtdemonstration in Pjöngjang: Mit 1,2 Millionen Soldaten hat Nordkorea die viertgrößten Streitkräfte der Welt

Die Land- und die Luftstreitkräfte des nur 24 Millionen einwohner zählenden Landes sind jeweils die zweitgrößten in Asien nach denen der Volksrepublik China. Insgesamt stehen ständig mehr als eine Million Soldaten unter Waffen. Die Dienstzeit beträgt je nach Waffengattung drei bis sieben Jahre. Die Ausbildung wird von einer Indoktrination begleitet, die es jedem Soldaten der KVA zur „heiligen Pflicht“ macht, für die Verteidigung der Volksrepublik und die Wiedervereinigung der Halbinsel und Befreiung Südkoreas von den US-Truppen bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen.Die Waffen gelten aber weitgehend als veraltet, Probleme mit Ersatzteilen dürften die Einsatzbereitschaft weiter begrenzen.

Neben den Hauptgegnern Südkorea und dessen Verbündeten USA ist vor allem Japan aufgrund seiner früheren Kolonialpolitik 1910 bis 1945 ein wesentlicher Teil des Feindbildes der Koreanischen Volksarmee.

Etwa seit der Jahrtausendwende stand Nordkorea wegen des Streits um sein Atomwaffenprogramm im Blickpunkt der Weltöffentlichkeit. Nach eigenen Angaben verfügt der Staat über mehrere einsatzbereite Atombomben. Eine zurzeit in Nordkorea in Entwicklung befindliche Interkontinentalrakete des Typs „Taepodong-2“ soll, mit einem Atomsprengkopf bestückt, die Westküste der USA erreichen können.

Quelle: WIKIPEDIA (und sonstige Recherchen)

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13 Kommentare

  1. Es ist ganz schlimm und unmenschlich, die Menschen können einem wirklich leid tun. Ich denke, dass so eine Entwicklung sich langsam einschleicht, und immer ist es eine diktatorische Regierung.
    Wir hatten Demokratie, nun dürfen wir nicht mehr sagen, was wir sagen möchten. 75oo Leute von uns wurden inzwischen schon auf brutale Weise getötet, aber die Regierenden sagen nichts. Ma<n hört kein Wort des Bedauerns.
    Man hört nur, dass das eigne Volk verdünnt werden soll.Oder " den Volkstod vorantreiben."
    Kinder sollen von ganz klein auf in Krippen vom Staat aufgezogen werden, damit sie die richtige " Erziehung " bekommen.
    DIe Moslems, unsere zukünftigen Besatzer, werden gehegt und gepflegt. Um die zehn Türken, die von Gott-weiß-wem umgebracht wurden, wird furchtbar viel Getue gemacht.
    Ihnen wird Geld hinten und vorn reingeschoben.
    Tatsache ist, dass wir von Verbrechern regiert werden, die uns langsam immer mehr Freiheiten wegnehmen.Noch können wir etwas dagegen tun, damit wir nicht auch mal in so einer Diktatur landen.Denen da oben traue ich es allemal zu.

  2. Wir werden in einer Islam-Diktatur mit Koran und Scharia landen, weil es unsere Verbrechereliten BRD so wollen und wünschen als Rache für den NS

  3. Wenn uns andauernd die Grünen zu Verzicht der eigenen Energie animieren möchten, währenddem sie Wasser und Windkraftwerke ´verhindern und dafür aber Atomstrom und Kohle in großem Stil importiert werden muss.

  4. Hallo von Nordkorea bekommt man das meiste im Internet mit.Das Schlimme ist auch das China/Vietnam/Laos Menschen die aus Nordkorea geflüchtet sind wenn sie aufgegriffen werden an Nordkorea ausliefert wo ihnen der Tod droht.Das ist ein totaler Gefängnissstaat mit einer Diktatur einer Familie.Wundert einen das hier Menschenrechtsaktivisten nicht aktiv werden,und man auch von westlicher Seite so wenig hört.
    Ich denke in unserem Land wird der Islam nicht so weit kommen was er gern möchte.Weil immer mehr Leute sehen und merken das es so nicht weitergehen kann, und auch in den etablierten Parteien werden sie noch wach.

    Freundlichen Gruss

  5. Was sagen unsere ganz linken Politfuzzis zu Nordkorea?
    Hat Gysi schon mal was gesagt, oder die Geburtsmoslemin Wagenknecht oder gar die Antifa?

    Gysi 2013
    30. März um 11:40 ·

    „Auf den von Nordkorea ausgerufenen Kriegszustand gegenüber Südkorea darf es nur eine Antwort geben: Dialog. Mit den Erfahrungen, die Deutschland bei der friedlichen Überwindung der Teilung gemacht hat, könnte die Bundesregierung hierbei eine außerordentlich positive Rolle spielen.“
    Und erst die sozialistischen Kommentare dazu! Unsere Medien schrieben nicht die Wahrheit über das arme Nordkorea und böse seien vor allem die Amis:
    https://www.facebook.com/42497482692/posts/10151300115947693/

    +++

    „“Nordkorea
    Ein unfair behandeltes Land.

    Nordkorea, ein Staat in Asien. Vom Personenkult um Kim Il Sung geprägt, einer der letzten streng sozialistischen Staaten der Erde. Ein sehr schöner Staat.

    Durch den Rest der Welt vernachlässigt, muss dieser Staat sich irgend wie auf den Beinen halten. Wir müssen Nordkorea helfen, zum Beispiel dass das Essen wieder reicht.

    Wir wollen nicht nur damit zeigen, dass wir etwas in Deutschland und Europa verändern wollen, sondern in der ganzen Welt. Die Pfeile zeigen nach LINKS, in Richtung Kommunismus!

    Es lebe der Kommunismus!

    Wenn ich ehrlich bin, liebe ich jetzt Nordkorea, ein Staat voller Liebe zum Kommunismus, ein Staat voller Solidarität, ein Staat mit Würde.““
    http://antifa-sachsen.jimdo.com/nordkorea/

    „“Mac Gyver schrieb:
    Ich empfehle Länder wie Cuba, Nordkorea oder Vietnam zu bereisen…

    ehm. Bürger_Innen der DDR, haben sogar in Nordkorea Visumbefreiung. Besser noch ehm. Mitglied der SED Partei, dann hat man fast überall freien Eintritt. Wer hätte das gedacht, dass viele Ingeneurbauten in Nord Korea „Made in GDR“ sind?

    Vereinzelung überwinden, gemeinsam für den Kommunismus! Gegen Imperialismus und Faschismus! Frieden und Freiheit für Palästina, statt Zionismus!““
    http://antifa-gaming.de/portal/forum/index.php?action=showthread&id=4025&page=2

  6. Nordkoreas Religion mit kommunistischen Göttern:

    „“Der verstorbene Kim Il Sung – er gilt weiter als „der ewige Präsident“ – muss als ewig gegenwärtiger Gott-Vater angebetet werden. Sein Sohn, Kim Jong Il („der geliebte Führer“ oder „ewiger Sohn der ewigen Sonne“), ist der von ihm erwählte Retter.

    Die „Juche“-Philosophie soll als Geist der vollkommenen Revolution – frei von allen Einflüssen außerhalb Nordkoreas – jede Ebene der Gesellschaft und des Denkens durchdringen, um paradiesische Frucht hervorbringen zu können…

    Alle konkurrierenden Religionen sind verboten. Der im Juli 1994 verstorbene Kim Il Sung wird als „die ewige Sonne“ verehrt, als der „unsterbliche Vater“. Sein Geburtstag, der 15. April 1912, markiert den Beginn der nordkoreanischen Juche-Zeitrechnung.

    Seit Kim Il Sungs Tod stand sein Sohn Kim Jong Il an der Macht. Auf tausenden von meterhohen Bildern, die das ganze Land überschwemmen, ist der Vater kaum vom Sohn zu unterscheiden – entsprechend der Doktrin der Regierung: Vater und Sohn sind eins.

    Die Juche-Ideologie der völligen Selbstbestimmung des eigenen Schicksals bildete zusammen mit dem Führer-Team eine Dreiheit…““
    http://www.opendoors.de/verfolgung/laenderprofile/nordkorea/

  7. @ Elfe47 1.
    Man sieht doch wer was tut, die, die noch mehr Flüchtlinge haben wollen und nicht merken oder merken wollen, daß dem Deutschen seine Zukunft genau so aussieht wie oben beschrieben.
    .
    .
    Der Rest-Deutsche (ohne Hass auf sich) ist zu Blöd zum Überleben und zu Doof um meine Aussage richtig zu verstehen.

    Man, ich kann nur noch kot….!

    Andererseits, die paar „patriotischen“ Leutchen, die über Zalando und Ebay hinaus im Internet surfen, die reichen bei weitem nicht aus um vor unserem Exodus noch was zu bewirken, sofern diese überhaupt bereit sind „den Nagel mit dem Hammer in das Holz zu hauen“ und das auch noch wissen.

  8. „Sie haben uns als ARBEITSVIEH gehalten und versucht, alles aus uns herauszuholen, bevor wir sterben“

    Das kennt man doch von einem anderem sozialistischen Regime: Die einen wurden ins Gas geschsickt, die anderen mussten Zwangsarbeiten bis sie umfielen.
    Immerhin gab’s Puffs auf dem (umzäunten) Gelände. 😛

  9. Ein richtiger Orwell-Staat.

    Nach dem Geschmack von sozialismusliebenden Grünen und anderen linken Spinnern.

    Mögen die armen Nordkoreaner mal bald „Wir sind das Volk!“ rufen (oder wie das auf koreanisch heißt), auf dass das Schweinesystem (Animal Farm) verschwindet.
    Und auch in Deutschland ist es wieder Zeit für solche Rufe!

  10. VENEZUELA: Bolivarische Republik Venezuela, bolivarischer Sozialismus seit 1998
    …und das korrupteste Land Lateinamerikas.(wikipedia)

    16 Oktober 2013, 08:59
    Venezuela: Von Mangel zu sprechen, ist verboten

    Kirche in Not: Uns erreichen besorgniserregende Nachrichten, dass es in Venezuela inzwischen an Nahrungsmitteln mangelt. Vor kurzem hat Maduro einen Vertrag mit Kolumbien unterschrieben, um Nahrungsmittel im Wert von 600 Millionen Dollar zu importieren. Ist die Situation so drastisch?

    Padrón Sánchez: Auf jeden Fall. Sie ist drastisch, denn wir haben uns von einem Exportland zu einem Importland entwickelt, von einem Land, in dem es alles gab zu einem Land, in dem es an den elementarsten Produkten mangelt. Aber ich darf von dieser Knappheit nicht reden, denn es ist verboten…
    http://kath.net/news/43283

  11. Wo bleibt die Empörung der Gutmenschen? Ach ja stimmt ja NSA und die böse US Waffenlobby. Wenn ich sowas lese, dann regen regen mich die heuchlerischen Linken immer mehr auf. Kritisieren USA, Vatikan oder Israel. Haben aber null Ahnung von der Welt. Lang lebe das bescheuerte deutsche Schulsystem.

  12. Bald haben wir in Europa auch Nordkoreanische Verhältnisse ! Denn die EU-Diktatoren in Brüssel suchen geeigente Plätze für Umerziehungslager .

  13. KOMMUNISTISCHE KZs IN NORDKOREA

    24 Oktober 2013, 09:30
    „“Nordkorea: Giftgasexperimente mit Gewissensgefangenen?

    Ehemaliger Häftling erhebt in US- Wirtschaftsmagazin Forbes schwere Vorwürfe gegen das Regime: Gefangene Familien und Einzelpersonen würden Experimenten mit Nervengas ausgesetzt oder gegen ihren Willen zu medizinischen Forschungszwecken operiert…

    Ganze Familien sterben in Gaskammern

    Jetzt beruft sich Park auf das mysteriöse Verschwinden von etwa 20.000 Gewissensgefangenen aus dem Konzentrationslager „Nr. 22“ nahe der Stadt Hoeryong…““
    http://kath.net/news/43273

    Nordkorea Einwohnerzahl rd. 24,1 Mio., rd. 200 pro qkm

    MAN VEREHRT DEN KOREANISCHEN FÜHRER IN DER BDDR:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Il-sung
    (Seit ich hier mal laut darüber ablästerte, ist das idealisierte Foto bei Wikipedia nach unten gerückt. Big Brother Sozialist liest hier mit!)

    KLEINER BRUDER DEMOKRATISCHE VOLKSREPUBLIK KOREA
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nordkorea#Bezeichnungen

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