Bettina Röhl über das Sinken des grünen Sterns

Ein brillanter Beitrag von Bettina Röhl über den Erfolg, das Selbstverständnis, die Technikfeindlichkeit und die Lügen einer Partei, die  bislang immer nur einen Weg kannte: den nach oben. Röhl zeigt die Grünen, wie sie sind: Als sozialistische Spießer, die es lieben, andere zu bevormunden, während sie sich selbst alle erdenklichen Privilegien einräumen. Die SED lässt grüßen…

Eine längst überfällige Analyse einer brillanten Röhl, die – als Tochter von Ulrike Meinhof – wie kaum ein anderer weiß, wovon sie spricht. Allein, dass sie nun gehört wird beweist, dass zunehmend mehr Menschen den Hals voll haben von den sozialistischen Glückrittern und verlogenen Menschheitsbeglückern der Marke Honecker, Mao und Pol Pot – die sich bislang nach außen als angebliche Umweltschützer zu tarnen verstanden. Und beweist, dass für die Grünen der Anfang vom Ende gekommen ist. Zeit wurde es… (MM)

***

Kolumne in der Wirtschaftswoche von Bettina Röhl,

Freitag, 13. September 2013

Bettina Röhl: Der grüne Stern sinkt

Die Grünen waren immer eine Ge-und Verbotspartei. Aber das haben sie erfolgreich kaschiert

Kurz vor der Bundestagswahl geraten die Grünen angesichts einbrechender Umfragewerte in Panik: Die Partei stürzte auf 9 Prozent. Und jetzt bringt Cohn-Bendit’s europäisches Manifest die Grünen auch noch in Erklärungsnot.

Die Grünen sind wenige Tage vor der Bundestagswahl in einer Umfrage erstmals seit langem auf unter zehn Prozent abgestürzt. Im Wahltrend des Magazins „Stern“ und des Senders RTL, der am Mittwoch veröffentlicht wurde, verloren sie zwei Punkte und kamen nur noch auf neun Prozent. Der Grund? Die Grünen waren eine Wohlstandserscheinung. Sie waren das Sammelbecken der urbanen Protestkultur der neuen Westlinken, die die klassischen kommunistischen Ziele wie die Enteignung von Grund, Boden und Produktionsmitteln als auch die geostrategische Bekämpfung des Westens von innen heraus, mit einer fundamentalistischen popkulturellen, technikfeindlichen Zerstörungswut der westlichen Werteordnung verbanden.

Macht kaputt, was euch kaputt macht, aber das bitte mit Sonnenblume und Joghurt und mit der massenmilitanten Gewaltfixiertheit (Revolutionsphantasma) der 68er-Bewegung. Die Grünen waren die Partei der permanenten „Kulturrevolution“, frei nach ihrem frühen Halbgott Mao Zedong. Sie waren eine Partei, die sich zunächst aus verborgenen Kampfkadern der regionalen K-Gruppen [kommunistischen Gruppen] in Deutschlands zusammen setzte, aus denen viele bekannte Grüne kamen, zum Beispiel Jürgen Trittin, Winfried Kretschmann, Joschka Fischer, Daniel Cohn-Bendit. Aus Prinzip extrem dogmatisch und dabei zeitgeistig getarnt, war die frühe grüne Ideologie auf die Zerstörung aller westlichen Werte und Traditionen gerichtet und zwar auf eine Zerstörung um ihrer selbst willen.

Protest als Politik

Mit viel Sympathie für Terrorismus (Revolution, Stadtguerilla) kämpften die ersten Grünen als Krieger Mao Zedongs im Westen den Kampf um die Dritte Welt und dies in trauter Vereintheit mit dem heimattümelnden Feigenblatt, das die frühen Umweltfetischisten beisteuerten: Kampf für die Lurche, für den vom Aussterben bedrohten deutschen Wald. Kampf gegen den Ausbau von Flughäfen (Startbahn West), gegen den Ausbau von Straßen, von Infrastruktur und gegen Atomkraft. Dazu kam im Zuge einer Psychologisierung und Pädagogisierung der Gesellschaft der grüne Kampf gegen Institute wie Familie, Schule, Bundeswehr, gegen Heterosexualität und gegen jede staatliche Struktur [Video: Gründungsparteitag der Grünen 1980].

Laut den letzten Umfragen ist die grüne Partei erstmalig seit Monaten in der Wählergunst abgesackt. Stimmungsschwankung oder Paradigmenwechsel?

Alles was real existierte, machte die Grünen verdächtig, erklärten es für rückständig, reaktionär, autoritär, tumb, dumpf und böse. Alles was real existierte, stellten sie erfolgreich unter Generalverdacht. Dem zersetzenden Katastrophen-Alarmismus der Grünen entkam nichts und Niemand mehr. Die Grünen waren von Anfang an zugleich die Bewegung einer urwestlichen Luxusdekadenz. Sie attackierten die Menschen und die Gesellschaft insgesamt derart, bis diese in Selbstzweifel gedrängt und für jeden grünen Kotau [sich unterwerfen, den Schwanz einziehen] reif geschossen waren. Die Grünen be- und verurteilten jeden und alles und verhinderten über Jahrzehnte, dass sie selber Gegenstand von Be-und Verurteilung wurden.

Begleitet von rund 200 Sympathisanten zogen die Grünen vor 30 Jahren in den Bundestag ein. Unter ihnen waren die Abgeordneten Gert Bastian, Petra Kelly, Otto Schily und Marieluise Beck-Oberdorf (von links nach rechts). Der Bundestag war völlig unvorbereitet auf diese neue Art der Politik.

Wer die Auseinandersetzung zwischen den sogenannten Realos und den Fundis bei den Grünen anschaut, deren Sieger sich heute in der Führungsriege der Grünen wieder finden, erkennt unschwer, dass der revolutionäre Kampf bei den Grünen immer auch eine janusköpfige [widersprüchliche] Erscheinung war. Einerseits kämpfte man mit Massenprotest (Demos, außerparlamentarischer Kampf) gegen die bestehenden Verhältnisse und andererseits unterwanderte man massenhaft die Institutionen („Langer Marsch“), um diese von innen heraus auf Linie zu trimmen. Diese im klassischen Sinne unorganisierte, aber selbsttätig perfekt funktionierende Doppelstrategie machte die Grünen stark und vor allem auch stark als Themensetzerpartei.

Wie schon die kommunistischen Ur-Ahnen strebten die Grünen erfolgreich auch eine Besetzung der öffentlich-rechtlichen und privaten Medien in Deutschland an. Revolutionärer Kampf bedeutete aber auch die Ausbildung des einzelnen Revolutionärs zu einer erfolgreichen, regelrechten Kampfmaschine. Wer sich in den inneren, brutalen Kämpfen der Grünen durchsetzte, war für den Kampf mit dem politischen Gegner bestens gerüstet.

Der revolutionäre Kampf war eine Psycho-Schulung der Protagonisten [Vorkämpfer, Wegbereiter], die sektenartig mit eigenen Schuldsystemen und Unter-und Überordnungsritualen arbeiteten und für die Außenwelt unsichtbare Strukturen schufen.

Die Grünen waren ein erfolgreiches potemkinsches Dorf [1] [mehr Schein als Sein]

[1] Als Potemkinsches Dorf  wird etwas bezeichnet, das fein herausgeputzt wird, um den tatsächlichen, verheerenden Zustand zu verbergen. Oberflächlich wirkt es ausgearbeitet und beeindruckend, es fehlt ihm aber an Substanz.

Die Außendarstellung der Grünen war in den letzten knapp 35 Jahren ihrer Geschichte immer ein erfolgreiches potemkinsches Dorf mit wechselnden Kulissen. Je nach Zeitgeist und tagesaktueller Lage stellten sich die Grünen als die Partei der Vernunft, der Nachhaltigkeit (neuerdings), der besseren Alternativen dar, die hart aber fair, aber immer lieb und sachbezogen und für das Gute ringend für die Sache im Einsatz sei. Intern beherrschten Grabenkämpfe und auch der brutale Kampf Mann gegen Mann (Frau gegen Frau, Frau gegen Mann usw.) das Geschehen.

Der inzwischen zu Recht etwas in Vergessenheit geratene, erfolgreichste Oberguru der Grünen, Joschka Fischer, war ein besonders erfolgreicher Durchstecher in den internen grünen Machtstrukturen.

Intern hieß grün zu sein fast immer sich den grünen Codes unterzuordnen und den Pfad der „Tugend“, der sich sehr schmal und kompliziert gebunden durch die vielen Ge- und Verbote schlängelte, strikt und unterwürfig einzuhalten. Die Grünen waren immer eine Ge- und Verbotspartei. Aber das haben sie erfolgreich kaschiert, weil sie die Gesellschaft mit der Attitüde vor sich hertrieben für die wahre Freiheit und die wahre Befreiung des Menschen zu kämpfen.

Auf 89 Seiten hatten SPD und Grüne im Juli 2010 ihre Pläne für die rot-grüne Minderheitsregierung aufgeschrieben. Trotz fehlender Mehrheit konnten sie in den gut 20 Monaten bis zur Landtagsauflösung im März einiges davon umsetzen. Schnell ging es bei der Rückabwicklung von Beschlüssen der schwarz-gelben Vorgängerregierung Rüttgers. Anderes dauerte länger oder kam nicht so wie geplant.

Es gehört zu den grünen Eigenartigkeiten, dass die Grünen just in diesen Zeiten, auch noch vor dem [Bundestag-]Wahltag am 22.September 2013, plötzlich als sauertöpfige Verbotspartei wahrgenommen werden.

Immerhin: 35 Jahre lang haben die Grünen den öffentlichen Diskurs weitgehend beherrscht. Sie haben die brutalen Normen der politischen Korrektheit gesetzt und eigentlich alle konkurrierenden Parteien haben den politisch korrekten Mainstream ausgefüllt und bedient und ihm gehuldigt. Die politische Korrektheit gesetzt. Und oft beschrien, ist ein brutales gesellschaftsschädliches Konstrukt von Ge- und Verboten und insofern ist es ein absolutes Novum [Neuheit], eine regelrechte neue öffentliche Wahrnehmungskultur der Grünen, wenn diese jetzt nach fast 35 Jahren zunehmend als das wahrgenommen werden, was sie sind, nämlich Vorschriftenmacher, Polizisten der politischen Korrektheit.

Diese Gesinnungsrichterei haben auch die junggrünen Führungskader, die mit der Entstehungsgeschichte der Grünen nur noch peripher [am Rande] in Verbindung gebracht werden können, voll und ganz und sehr großzügig übernommen. Auch heute noch gibt es die Doppelstrategie, die nicht von Oben verordnet, aber in der Ideologie angelegt ist, nämlich die Aufteilung der offiziösen Grünen da oben in der Partei und die selbsttätigen Streetfighter, die Autonomen, ganz unten und dazwischen einen satten Bürgerbauch, der mal so und mal so in dieser Doppelstrategie mitschwingt.

Der grüne satte Bürgerbauch und die Schlägertrupps von unten

Aktuell vor der Bundestagswahl attackieren die grünen Etablierten mit der Jokerkarte „braun, Rassismus“ [Nazi] und dergleichen (was in der Sache nichts mit den gezielten historischen Anspielungen zu tun hat) von ihnen ausgemachte politische Gegner und die Drecksarbeit unten erledigen parallel dazu die bekannten Schlägertrupps [der Grünen Jugend] mit „politischem Anspruch“. [AfD sieht sich Angriffen der Grünen Jugend ausgesetzt]

Die Grünen dürfen das. Sie dürfen zur Reinigung und Säuberung der Gesellschaft jede Strategie jenseits und über dem Recht stehend gegen politische Gegner fahren. Auch Parteien wie die CDU/CSU oder die FDP wurden von selbsttätig agierenden Grünen, wohlgelitten von der Bewegung, schon als rechtslastig gebrandmarkt, je nach Mode auch mit harmlos klingenden Vokabeln wie neokonservativ, neocon, o.Ä. Gar nicht lange her. Und selbst die gute alte SPD, deren Juso-Flügel bis heute in vielen Bereichen (etwas dogmatischer auf Marx bezogen) mit den Grünen mithalten kann, hat in Ansehung ihres konservativen Flügels, nämlich der verächtlich gemachten Kleinbürger in der SPD, schon ihr grünes Fett ab bekommen.

Die Grünen waren fast 35 Jahre lang in der komfortablen Situation, das alte rote Erbe für sich nutzbar machend, nicht nur im öffentlichen Diskurs immer „recht zu haben“, sondern auch dort, wo es nötig war, von dem von ihnen weitgehend beeinflussten Staatsapparat (Justiz) regelmäßig Recht zu bekommen. Da schlummern noch einige historische dicke Hunde, die der Aufarbeitung bedürfen.

Hier geht es um den plötzlichen Umschwung in der Kultur der Außenwahrnehmung der Grünen. Diesen Umschwung, den die Grünen selber, die bisher mit der Muttermilch die Gewissheit aufgesaugt hatten, dass Grün ein unschlagbares Erfolgsrezept wäre, noch nicht verstanden haben, hat auch die politischen Konkurrenz bislang noch nicht realisiert. Auch die politische Konkurrenz ist nach wie vor davon überzeugt, dass die grüne Ideologie unschlagbar wäre. Auch die grünen Wähler sind sich ihrer Sache gewiss. Mit dem grünen Kreuz in der Kabine fühlen sie sich nach wie vor auf der Siegerseite.

Tatsächlich sind die Grünen erstmalig in ihrer Geschichte schlagbar

Es gibt einen gesellschaftlichen Paradigmenwechsel, der sich noch erst wie eine zarte Pflanze zeigt. Das gesellschaftliche Subordinationsverhältnis [Fügsamkeit, Unterordnung], grüne Minderheit oben, nicht grüne Mehrheit unten, hat sich noch kaum sichtbar umgedreht. Plötzlich kann man auf die grünen Spielwiesen der siebziger, achtziger und neunziger Jahren gucken, wie man nach der Wende auf die Trabbis [Automarke] der gehätschelten DDR schaute. Mit einer Mischung aus Lachen und Entsetzen, Fremdschämen und Ungläubigkeit.

Pädophile an die Macht? Ja, das gab es wirklich. Kann man es glauben?

Nein, man kann es kaum glauben. War es so? Ja, es war so. Wer Habitus und Outfit der sogenannten alternativen Szene, nämlich einer großen Strömung der grünen Bewegung, erinnert oder heute auf alten Filmmaterialien anschaut, glaubt es einfach nicht. In einem hochzivilisierten und wahnsinnig reichen Land rannten die grünen Sektenmitglieder herum wie Neandertaler. Seife war tabu, Verwahrlosung war in. Die Verwahrlosung der Kinder eingeschlossen. Längst haben sich die Grünen verschickifiziert [schick gemacht] und zu gierigen Luxuskonsumenten entwickelt. Dies allerdings immer noch mit der Attitüde irgendwie anders, irgendwie alternativ zu sein.

Die Grünen sind eine Filz-und Lobbyistenpartei

Die anderen sollen keinen Geländewagen fahren, aber grüner Selbstfindungstourismus ans andere Ende der Welt oder zu den alternativen Kongressen oder Massenveranstaltungen auf fremden Kontinenten zu fliegen, ist eine Selbstverständlichkeit. Solche Schizophrenien haben die Grünen nie gejuckt, aber solche Schizophrenien werden heute anders wahrgenommen als bisher.

30 Jahre grüne Partei im Bundestag haben der Republik schwer zu gesetzt. Grün zersplittert die Gesellschaft und hat sie anfällig für paranoide Reaktionen gemacht. Die Grünen, die jahrzehntelang den Fetisch von der Atomlobby, die uns alle im Würgegriff hätte, aufgebaut haben, waren selber die weitaus gefährlicheren Lobbyisten, die die Milliardenbeträge verschoben und milliarden- oder millionenschwere Karrieren in der Solar- oder der Windtechnik gemacht haben. Die Windmüller und die Sonnentechniker werden es den Grünen gedankt haben.

Die vorgebliche Transparenzpartei hat sich längst zur erfolgreichsten Filzpartei entwickelt. Aber das wird, anders als bisher, zunehmend auch wahrgenommen. Die alternativen [regenerativen] Energietechniken, von den Grünen sachwidrig aufgebläht und als Hightech-Jobmotor gepriesen, erweisen sich als Flop.

Beispielsweise die Chinesen bauen die markttauglicheren Photovoltaikanlagen [Sonnenkollektoren] und Windräder. Daran ändern auch Subventionen der chinesischen Regierung zu Gunsten der heimischen Industrie nichts. Und wer zahlt die grüne Energiezeche? Der Energieverbraucher und der Steuerzahler. Und auch das wird jetzt plötzlich wahrgenommen, unbeschadet der Tatsache, dass sich die Grünen aktuell wieder einmal mit ihrer besonderen Energieexpertise dem Wähler empfehlen. [Energiewende wieder im Fokus]

Der vom Hardcore-Radikalinski zum Schmusebär mutierte Winfried Kretschmann hat im Ländle dafür gesorgt, dass der grüne Lack angekratzt und die grün-bürgerlichen Wähler angesäuert sind. Der grüne Dilettantismus ist von der Gesellschaft jahrzehntelang ausgeblendet worden und durch eine fiktive ökologische, moralische und sonstige Überlegenheit der Grünen ersetzt worden. Die positiven Zuschreibungen, die den Grünen zu immer neuen Höhenflügen verhalfen, sind nicht mehr überzeugend. Der grüne Heißluftballon bekommt keinen Brennstoff mehr.

Jahrzehntelang wären die Grünen mit Trittins Steuererhöhungsplänen in vergleichbarer Situation programmatisch perfekt für die Wahl am 22.September 2013 aufgestellt. Jetzt plötzlich murrt das grüne Wahlvolk und wandert ab. Die Grünen sehen sich unmittelbar vor der Bundestagswahl angesichts abnehmender Umfragewerte gezwungen von der Steuernummer abzulenken und sich eilig auf ihre besagte selbstattestierte Energiewandel-Kompetenz zu berufen. Sie kündigen an, dass sie nach der Wahl – im Fall einer Regierungsbeteiligung – ein neues Ministerium für Energiewende gründen wollen.

Dank des grünen Drucks, dem sich Merkel beugte, fließt der Strom aus natürlichen Energiequellen, gerne regenerativ oder erneuerbar genannt [Wind, Wasser, Sonne, Biogas], hierzulande gelegentlich zu doll und über weite Strecken nicht ausreichend. Dass Sonne und Wind machen, was sie wollen und nicht, was die Grünen wollen, ist eine Tatsache, die auch mit grüner Ideologie bisher nur mühsam in den Hintergrund gedrängt werden konnte. Fehlende Netzkapazitäten, die derzeit diskutiert werden, sind auch eine Tatsache, die mit grüner Ideologie nur mühsam vom Tisch gewischt werden konnte. Jetzt werden die von den Grünen verkauften Energieutopien sichtbar und benennbar.

Cohn-Bendits irres Manifest

Und jetzt kurz vor der Bundestagswahl platzt, von der Öffentlichkeit noch nicht wirklich wahrgenommen, der grüne Vordenker Daniel Cohn-Bendit mit seiner europäischen „Bombe“ („Big Bäng“) in den Wahlkampf hinein. Gleichzeitig in fünf verschiedenen Ländern, in Polen, Frankreich, Österreich, den USA und in Deutschland erschien in diversen Medien das sogenannte Manifest von Cohn-Bendit und einem Co-Autoren Felix Marquardt, das seine Neuerfindung Europas propagiert. [2]

[2] Es geht in dem Manifest darum, daß die EU die Nationalstaaten vollkommen auflöst, damit sie mehr Macht und Handlungsspielraum hat. Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien… werden aufgelöst, sie hören auf zu existieren. Dafür gibt es nur noch das Vereinte Europa. Dieses will Cohn-Bendit offensichtlich mit „Mobilisierungstechniken“ erreichen, die bereits von der Grünen Jugend und den Autonomen im Wahlkampf gegen die AfD [Alternative für Deutschland] und andere Andersdenkende angewendet wurden, nämlich mit Gewalt:

„Die Zeit ist reif für eine grenzen- und generationenübergreifende, unideologische Basisbewegung, die die europäische Integration voranbringt. Wir brauchen die in Kairo auf dem Tahrir-Platz, in Istanbul auf dem Taksim, in Rio und São Paulo erprobten „Mobilisierungstechniken“, und wir sollten die Methoden des Crowdfundings [Kapital von Privatpersonen, Schwarmfinanzierung] der Wahlkampagnen Obamas zum Vorbild nehmen. Und bevor wir eine Partei gründen, sollten wir uns die Erfolgsgeschichten Europas ansehen – und diese auf unserer Plattform vorstellen.

Die Finnen können uns zeigen, wie ein Schulsystem funktionieren kann. Die Franzosen sind gut mit der Gesundheitsversorgung, von den Deutschen können wir flexible Beschäftigungstechniken lernen und von den Schweden die Geschlechtergleichbehandlung [den Genderwahnsinn].“ [Und von den Türken können wir die Schnapsbrennerei lernen, damit wir uns diesen Blödsinn schön saufen können. Prost, Daniel, sagt unser Hausmeister.]

Da scheint sie noch einmal auf, die grüne Verfilzung in die Medien hinein. Auch die Buddys in der berühmten New York Times waren offenkundig nicht in der Lage den Gedankenwust, die sinnlosen Analysen und die Fehlschlüsse, aber auch die Populismen und die gefährliche Brandstiftung des Aufpeitschers der französischen Mai-Unruhen von 1968, Daniel Cohn-Bendit, als den gequirlten Blödsinn wahrzunehmen, der dieses Manifest ist.

Cohn-Bendit will von Oben eine europäische Revolution von Unten initiieren. Mittels Flashmob und Shitstormtechniken will er die von ihm für leichte Beute erachteten Millionen von arbeitslosen jungen Menschen in Europa zu einer Art Revolution gegen das bestehende Europa anstacheln. In einer seltsamen Mischung aus Adolf Hitlers und Mao Zedongs Programmen sollen die jungen Menschen, die ihre Länder vergessen, verlassen und nur noch Europa sehen sollen, in eine Art kulturrevolutionären Arbeitsdienst mit Namen „europäisches Jahr“ geschickt werden.

Massen von jungen Menschen sollen sich in Bewegung setzen und mittels einer Revolution von Unten die von Cohn-Bendit als Nationalstaaten bezeichneten Länder Europas sowie deren Institutionen und Parlamente hinweg fegen. Und wenn die jungen Menschen ihre Revolution, ihren „Big Bang“, gegenüber Europa beendet haben, sollen die Brüsseler und Straßburger Institutionen ihre Politik aufnehmen und den Nationalstaat Europa zu blühender globaler Bedeutung, zum Licht und zur Sonne führen. Wie die meisten Revolutionsapologeten [Anhänger, Vorkämpfer, Verkünder] prahlt Cohn-Bendit mit sehr vage formulierten Zielvorstellungen herum und dies ohne eine konkrete Angabe, wie er was genau gestalten will.

Da allzu viele Leitmedien das sogenannte Manifest nicht als missglückte Satire ignoriert, sondern das Ganze als druckwürdig behandelt haben, haben die Grünen jetzt eine Bringschuld. Die Grünen müssen erklären, ob das Manifest ihres grünen Idols Cohn-Bendit Teil ihres bisher geheim gehaltenen Parteiprogramms ist. Wollen die Grünen Europa in den Zustand einer Art permanenter Kulturrevolution schicken und das Leid von Millionen arbeitslosen Menschen politisch missbrauchen?

Wollen sie tatsächlich, unter dem Vorwand ein neues Europa zu kreieren, Europa zerstören? Wollen die Grünen tatsächlich, wie Cohn-Bendit lauthals schreit, das von ihm ausgemachte finnische Schulsystem in ganz Europa einführen und das französische Gesundheitssystem, die schwedische Genderpolitik, flexible Beschäftigungstechniken aus Deutschland usw. in ganz Europa verbindlich machen?

Wollen die Grünen die [nationalen] europäischen Identitäten beseitigen und diese durch eine paneuropäische [gesamteuropäische] Einheitsidentität diktatorisch-revolutionär ersetzen? Wollen sie sich den Schuh des intellektuellen Flachmannes Cohn-Bendit, der über einen gefährlich sicheren Instinkt, wie Massen aufzupeitschen sind, verfügt, tatsächlich zu eigen machen? [3]

[3] Mir scheint, was Cohn-Bandit will, ist ein kommunistisches Europa, eine komministische Diktatur. Die Gulags kommen etwas später, für die von Cohn-Bandit aufgehetzten arbeitslosen und gehirngewaschenen Jugendlichen, sagt unser Hausmeister.

Mit diesem ideologischen Altherrenwitz in Gestalt seines sogenannten europäischen Manifestes, will  sich Cohn-Bendit ganz sicher von den pädophilen Schatten, die er auf seiner grünen Weste wahrnimmt, befreien. Und es scheint ganz so, als wolle er mit diesem verfrühten politischen Nachlass in den Himmel der Unsterblichen aufsteigen.

Die Grünen befinden sich jetzt im Erklärungsnotstand. Ein solcher Vorstoß eines grünen Alt-Guru und dies mitten im Endspurt zur Bundestagswahl kann nicht einfach so von der grünen Parteispitze übergangen werden.

***

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.
Quelle mit Admin-Kommentaren:
http://zoelibat.blogspot.de/2013/09/bettina-roehl-gruen-verliert.html

Quelle: Der grüne Stern sinkt

Siehe auch:
CSI: Hundert Millionen Christen täglich verfolgt
Australier wählten Homoehe, Sozis, Grüne und Umweltsteuer ab
Demo-Wochenende: Warum keine Demo gegen linke Gewalt?
Jugendrichter Andreas Müller: Schluß mit der Sozialromantik
Syrien: Marineeinsatz schon „vor“ dem Chemiewaffenangriff beschlossen
Hamburg-Lokstedt: Erste Flüchtlinge im Container-Dorf – 60 Tschetschenen
Hamburg: Abiturienten an Stadtteilschulen haben 3 Jahre Lernrückstand
Heinz Buschkowsky: „Türkische Straftäter in die Türkei entlassen“
In Frankreich sollen 2800 Kirchen abgerissen werden

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28 Kommentare

  1. Die Grünen – eine politisch/technisch/wirtschaftliche Versagerpartei
    welche sogar den Namen „Grüne“ von den echten Grünen gestohlen haben indem sie diese unterwanderten und überstimmten, denn in der Intrige sind sie großartig!

  2. Es gibt nicht wenige „Ex-Grüne“ die sich
    mittlerweile dafür in Grund u.Boden schämen.
    (zu denen auch ich mich zähle!) Alleine zu
    sehen wie diese ehemaligen „Kapitalisten-Feinde“
    fast alle ihre Geld-fixierten Väter an Habgier
    heute bei weitem übertreffen – bestätigen im
    Grunde genau DAS, was in den 80ern eigentlich
    schon erkennbar war.Mit Papi’s ergaunerter Kohle
    lässt sich natürlich besonders gut ein künstl.
    Revoluzzer-Image kaufen! (inclusive 2-CV)

  3. Lieber eine schwarze Mamba im Ehebett als

    einen Grünen im Hausflur.

    Immer wieder frage ich mich wie diese

    unbedarften Schwachköpfe und Heulsusen diese

    Republik so verändern konnten.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Alles was der Böse braucht, um Erfolg zu

    haben, sind anständige Menschen, die garnichts

    tun, ausser Nichtstun.

  4. Politische Religioten leben eben in dem Wahn, dass alles nach ihrer Doktrine weitergehen muss und Gewalt und Zerstörung legitim sind.
    So leben auch die Klimaleugner, weil sie davon nichts merken, gibt es das nicht..
    Wenn dies aber bereits merkbar ist – auch bereits zuspät, etwas dagegen zu unternehmen – sie wollen weiterhin die billige Verbrennung von Kohle/Gas/Erdöl, womöglich mittels Gesetzgebung fortsetzen. Währenddem scheint dieSonne nur zur Lufterwärmung, für Überschwemmung, Sturmschäden, etc.

  5. Klabautermann
    Donnerstag, 17. Oktober 2013 15:43

    Immer wieder frage ich mich wie diese

    unbedarften Schwachköpfe und Heulsusen diese

    Republik so verändern konnten.

    ——
    Herr Klabautermann, hier finden sie die Antwort (Kommentar 51 und 57)

    https://michael-mannheimer.net/2013/08/18/die-politik-will-es-so-deutsche-bevolkerung-schutzlos-gegen-angriffe-muslimischer-immigranten/

    und auch hier (Kommentar 49)

    https://michael-mannheimer.net/2013/10/12/putin-exzesse-von-politkorrektheit-fuehren-westen-zum-verfall/#comments

  6. Der GRÜNE -EU-WAHNSINN :

    Brüssel EU plant Umerziehungslager !

    http://www.info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/christine-ruetlisberger/bruessel-plant-umerziehungslager.html

    Für mich waren die GRÜNEN schon immer unwählbar .Merkel und co stehen aber auf die Umerziehungs-Umvolker-und-Kinderschänder-Partei .Die Grünen waren früher und heute Kommunisten ,und die Islamisten können sich bei den GRÜNEN sicher fühlen.

    Mit den Plänen der EU -Brüssel für Umerziehungslager ist nach GRÜNEN Geschmack ,denn Brüssel ist KOMMUNISTISCH und Merkel die FDJ wird für die Umerziehungslager noch von deutschen Steuergelder finanzieren lassen . Die EU-MAFIA-Bande muss noch den geeigenten Platz suchen.

    Das diese Umerziehungslager kommen werden ,habe ich

    schon vor Jahren in einem anderen Forum geschrieben
    Aber die breite Masse der europäischen Völker wird
    es wohl erst erfahren wenn es zu spät ist .

    Wenn du gegen die EU-Diktatur und gegen die Islamisierung Europas bist ,kommst du in Umerziehungslager . So wird es kommen ,oder kommt Hilfe ?

  7. Bischof Elst darf kurz aufatmen, die linke Medienmeute wird dreimal kurz über den aktuellen Bericht des Steuerzahlerbundes schreiben:

    Eine Fußgängerbrücke(?) für Fledermäuse:
    „“Die zwei Fledermausbrücken in Biberach kosteten rund 435.000 Euro. Hinzu sollten 35.000 Euro für die Überwachung kommen. Für Fußgänger sind die Brücken nicht freigegeben.““
    „“http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/verschwendung-oeffentlicher-gelder-eine-bruecke-fuer-fledermaeuse-12621858.html

    „“Imagekampagne Energiewende: Auch die grün-rote Landesregierung bekommt ihr Fett weg. Der Verein prangert die Imagekampagne „Energiewende – machen wir“ an, die sich das Land 800 000 Euro pro Jahr kosten lasse…

    Derweil sorgen in Crailsheim technische Probleme an einer Klärschlammaufbereitungsanlage für ein Fiasko, das die Stadt und die Stadtwerke letztendlich mehr als 16 Millionen Euro gekostet habe…““
    http://www.focus.de/regional/baden-wuerttemberg/steuern-steuerzahlerbund-prangert-an-unsinnige-fledermausbruecke-und-ekioske_aid_1132017.html

    Schwarzbuch 2013, Öffentliche Verschwendung
    http://docs.dpaq.de/5346-schwarzbuch2013.pdf

  8. Ich gleube viele Ex-Grüne-Wähler können diese grüne Fratzen/Visagen und beissend-dumme Geschrei von der Elite nicht mehr hören und sehen.

  9. Leider sind es immer noch zu viele GRÜNEN – Wähler gewesen .Die GRÜNEN hätten genauso absaufen müssen wie die FDP .

  10. Gift sind die mehrheitlich links unterwanderten Medien. Medienmacher sind die Hauptschuldigen am grünen Linksruck Deutschlands. Sie sind auch mehrheitlich die Grün- und Rotwähler. Die Medien sind machtgeil, die neuen Götter, sie wollen den Neuen Menschen erschaffen. Und zwar präsentieren sie uns zum Schein Promis als Idole, aber tatsächlich fühlt sich die Journaille(Reporter, Journalisten, Autoren, Filmemacher, TV-Intendanten) göttlich. Die Journaille mimt immernoch den großen Demokratieschützer vor staatlichem Mißbrauch und Willkürherrschaft. Dabei sind DIE Medien die Diktatoren. SIE bestimmen wer oben ist und wer unten, wer und was in oder out, was politisch korrekt sei.

    Auf WDR lief gerade ein „Tatort“. Prof. Boerne und Kommissar Thiel schwärmten darin von Che Guevara und sangen ein Loblied(Hymne?) auf ihn. Böse und mörderisch eine reiche kath. Familie: Inzest, Familienehre, Heuchelei und Vertuschung.

    Neulich ein Krimi, ich meine, entweder ein „Notruf 110″(die alten waren DDR-Filme) oder ein „Tatort“, wurden anderthalb Strophen „Brüder zur Sonne zur Freiheit“ gesungen. Und zwar nicht nebenbei, sondern hervorgehoben.

    Gestern bekam ich einen Teil „Akte Spezial“ auf Sat1 mit. Es ging um reale(!) Mehrfachmörder/Frauenmörder. Alle Täter mit deutschen Vornamen. (Ich streite nicht ab, daß es nicht auch deutsche Verbrecher gibt!)
    http://www.sat1.de/tv/akte/sendungen/ermittlungsakte-spezial-mit-ulrich-meyer-moerderische-begierde

    Nahtlos, zuerst ohne Werbepause, schloß sich die Fantasie-Sendung „Schicksale“ an. Eine Pseudo-Doku-Soap (Scripted-Reality): Blondes Mädchen aus gutem Hause, ihr Vater Anwalt, verliebt sich in einen joblosen gebildeten Türken, dessen Aufenthalt bald abläuft. Ihre Eltern sind vornehm, spießig und dagegen. Nach einigen Querelen bekehrt die Tochter ihre vorurteilsvollen Eltern zu Toleranz und sie heiratet den Türken. Und wenn sie nicht gestorben sind leben sie immernoch glücklich in der Türkei und Deutschland.
    Hautfarbenrassismus kam auch drin vor, aber das merkten die dußligen Filmemacher nicht, nämlich ein böser Türke mit relativ dunkler Haut, der gute Türke mit heller Haut.

  11. Dieses schnelle und hoffentlich nachhaltige Abschmieren der selbsternannten Halbgötter in grün sollte all jenen Hoffnung machen, die heute noch verzagt und mutlos der vermeintlich unaufhaltsamen Zerstörung und Islamisierung Europas gegenüberstehen.

    Auch hier gilt : Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

  12. WIE DIE LINKSVERSIFFTEN MEDIEN ARBEITEN

    Die mediale Hexenjagd auf Bischof Elst
    Medien, Journalisten und Moderatoren haben sich in ihrem antikatholischen Haß gegenseitig aufgeheizt:

    Hessenschau kompakt, heute 22:30 Uhr

    Statt „Strafbefehl“ gegen den Bischof von Elst, sagte jmd., vermutlich die dauergrinsende Sprecherin Kristin Gesang „Haftbefehl“.
    Als Claudia Schick das nach der Ansage der gesamten Meldung über den Bischof bemerkte, nuschelte sie eine undeutliche(!) Korrektur hinterher! Online kann man das Video ansehen, aber dieser kritische Teil fehlt.

    Natürlich wurden auch wieder listig journalistische Zauberwörter eingefügt: umstrittener Bischof, umstrittener Glaubensbruder, Problembischof, wie lange dauert es denn noch, offiziell gibt es noch kein Ergebnis, umfassendes Problem in Limburg, Gläubige in Aufruhr…

    Relativ fair der Interviewpartner in Rom, ein älterer ARD-Korrespondent:
    HR-TV, Die Videos vom Donnerstag, 17.10.2003
    „Papst befasst sich mit Streit um Bischof“
    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=5300&key=standard_document_49877721

    Wer hat denn die Hühner, äh Gläubigen verrückt gemacht??? Die Medien!

    Jedenfalls kristallisiert sich nun heraus: Im Bilde über die Bauvorgänge in Limburg waren der Generalvikar, die Laienräte, der bischöfl. Verwaltungsrat und sogar der Vatikan. Denn alles was mehr als 5 Mio. Euro kosten soll, muß dem Vatikan vorgelegt werden.

    Übrigens habe ich das schon mehrfach gemerkt, die Online-Videos werden vom HR-Fernsehen nachträglich frisiert.

    +++

    KULTURELLE UMERZIEHUNG – so lange währt in Deutschland schon die sozialistische Revolution:

    Gerade in „Hessen Kultur“ fand man, heute sei der richtige Tag den 200. Geburtstag von Georg Büchner(rotblond lockig, trug gerne eine Jakobinermütze!), geb. in wohlhabendem Arzthause am 17.Oktober 1813, zu feiern. Er selber angefangenes Arztstudium in Straßburg…
    „“Büchner brennt für die Revolution, Frauen und Freiheit für Erotik:
    „Friede den Hütten, Krieg den Palästen!“…““
    http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=5982&key=standard_document_49875279

    Übrigens feiert man diesen Revoluzzer Georg Büchner selbst in kleinen deutschen Städtchen, Volkshochschulen, Theatern, Schulaulen(morgens für die Schüler, abends für Erwachsene)

  13. „Grünen waren immer eine Ge- und Verbotspartei.“

    Mit anderen Worten: Sektenähnlich und totalitär.

    Der Apfel fällt bekanntermaßen nicht weit vom Stamm: Wir wissen alle über die Vita von Jürgen Trittab’s Vater bescheid.

  14. DIE SOZIALISTISCHE SCHINDMÄHRE* WIEHERT IMMERNOCH

    MÜNCHEN
    16 Oktober 2013, 09:00
    ‚Künstlerhaus‘ wollte Ehrung eines katholischen Bischofs verhindern
    Vorwurf: Laun grenze Homosexuelle und Abtreibungsbefürworter aus
    http://kath.net/news/43293

    „“Das Münchner Künstlerhaus
    Tradition und Aufbruch

    Besonderer Esprit, traditionelles Ambiente und Geschichte machen das Münchner Künstlerhaus zu einem faszinierenden Ort für Veranstaltungen jeder Art. Ob als Besucher unserer kulturellen Veranstaltungen oder als Gastgeber Ihres eigenen Events, lassen Sie sich inspirieren und genießen Sie die einzigartige Atmosphäre – Willkommen im Münchner Künstlerhaus!…““
    http://www.kuenstlerhaus-muc.de/wir/

    *Altes Roß, Gaul, Klepper, Bock

    +++

    Die EU will die indigenen Völker Europas überaltern, letztendlich ausrotten! Daher macht sie uns laufend die Abtreibung schmackhaft, wie Energiesparlampen.

    Weil aber Kinder fehlen, holt die EU schmarotzende arabische, afrikanische und türkische Abendlandhasser herein, neue HerrenInnen, denen wir dienen, sie bezahlen und deren bildungsunwillige Plagen durchfüttern müssen:

    „“EU erwägt Abtreibung als Grundrecht

    Im Entschließungsantrag gefordert wird die Einführung des Schwangerschaftsabbruchs als EU-Grundrecht, sowie auch die Sicherstellung der Finanzierung für die durchführenden Organisationen, wenn es wörtlich u.a. heißt: „Das EU-Parlament empfiehlt, dass aus Erwägungen der Menschenrechte und der öffentlichen Gesundheit hochwertige Dienste im Bereich des Schwangerschaftsabbruches innerhalb der Systeme der öffentlichen Gesundheit der Mitgliedstaaten legal, sicher und für alle Menschen zugänglich gemacht werden sollten.“…““
    http://kath.net/news/43319

  15. Wer der EU nicht gehorcht kommt in Umerziehungslager !
    Wir müssen abtreiben
    Wir müssen Genfrass essen
    Wir müssen uns islamisieren lassen ,wenn nicht dann Kopf ab
    Wir müssen das Rauchen ,das Trinken,das Fleischessen, das freie Denken aufgeben
    Wir müssen uns vergewaltigen und ermorden lassen
    Wir müssen zahlen bis zum Ende
    Wir müssen zulassen das sie die europäischen Kinder zu ihren Lustobjekten missbrauchen (Frühsexualisierung in Schulen )
    Wir müssen zulassen das sie unsere Völker durch die Moslems ermorden ,alles von der EU-UNION abgestimmt

    Das deutsche Parlament ist schon 80% EU verseucht und billigen alles was unserem Volk schadet .

    Der Kampf gegen Rechts ist in ganz Europa installiert

    Der Kampf gegen das eigene Volk = Völkermord an den europäischen Völkern !

  16. Es waren die 70er,also meine ‚Sturm u.Drangzeit‘
    als ich (als Kind eines Bauarbeiters) zum ersten-
    mal – durch „Revoluzzer“freunde – Einblick in die
    „gutbürgerlichen“ Kreise bekam und feststellen
    konnte daß die meisten Eltern meiner späteren
    „Grünen-Mitbegründer“Genossen durchweg Ex-Nazies
    waren – die ihren Einfluß (also Geld!) aus dem
    Nationalsozialismus herüber gerettet hatten! Also
    Leute,die auf hart arbeitende Menschen (wie meinen
    Vater) verächtlich herabblickten.Ich glaube so-
    gar daß selbst in der Politik bzw.Justiz,ähnliche
    „Prioritäten“ herrschten.Und genau D E S H A L B
    wage ich Heute zu behaupten: „Demokratie gab es
    n i e in Deutschland u.die Machtverhältnisse
    sind noch immer „Dasselbe in Grün!“ (halt nur
    weitergegeben an die „Erben“ eines habgierigen
    national-S O Z I A L I S M U S – that’s it!!!

  17. PS.
    Daß ausgerechnet der „Kampf gegen Rechts“ von
    getarnten Nazi-Abkömmlingen iniziiert wird, ist
    schon mehr als ein Paradoxum!Aber es funktioniert
    (scheinbar!)

  18. Anita
    Donnerstag, 17. Oktober 2013 19:15 6

    Der GRÜNE -EU-WAHNSINN :

    Brüssel EU plant Umerziehungslager!

    ——
    Willkommen in Ozeanien, Eurasien und Ostasien.

    Europäische Rat für Freiheit und Versöhnung geleitet durch polnischen Präsidenten Aleksander Kwasniewski und Präsidenten des Europäischen Kongresses der Juden Moshe Kantor fordert die EU auf, Überwachungseinheiten zu erstellen um intolerante Menschen zu überwachen. Diese Forderung wurde in einer Rede vor dem Ausschuss für bürgerliche Freiheiten des Europäischen Parlaments gestellt.

    Gedankenverbrechen soll übewacht und bestrafft werden.

    Die totale Kontrolle der Regierungen über die sozio-ökonomische Verhalten der Bürger im weitesten Sinne wird somit eingeleitet.

    http://www.pch24.pl/kwasniewski-i-spolka-za-karaniem-myslozbrodni,18488,i.html

    Framework National Statute for the Promotion of Tolerance (PDF)

    http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/libe/dv/11_revframework_statute_/11_revframework_statute_en.pdf

  19. Kammerjäger
    Freitag, 18. Oktober 2013 9:53

    ——
    „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus!“

    Ignazio Silone

  20. Anita
    Donnerstag, 17. Oktober 2013 19:15 6

    Wenn du gegen die EU-Diktatur und gegen die Islamisierung Europas bist ,kommst du in Umerziehungslager .

    So wird es kommen, oder kommt Hilfe ?

    ——
    Deine letzte Frage … schon grotesk, aber wird das die Hilfe sein?

    Geopolitische Kräfteverlagerung: Russland sucht Handel und Investitionen mit China

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/f-william-engdahl/geopolitische-kraefteverlagerung-russland-sucht-handel-und-investitionen-mit-china.html

    Wird das die letzte Enklave des Verstandes ein?

    Denn das was die abscheuliche Brut der Frankfurter Schule uns da gerade kocht, wird x hoch n fürchterlicher, pathologischer, teuflischer als der Kommunismus der 80ger – in dem ich aufgewachsen bin – sein.

  21. Auf PI wird gerade über die AfD, der Versuch der medialen Verleumdung und der verkrampften Abgrenzung der AfD gegen „Rachts“ diskutiert und dabei den hauptsächlichen Grund für den „Erfolg“ der AfD und den Misserfolg von Pro D und DF völlig zu übersehen:

    Die flächendeckende Präsenz bis hin in die kleinen Orte.

    In meiner Stadt (10.000 EW) hingen die meisten Wahlplakate von der AfD. Mehr als von Grüzis, FDP, Linken und Piraten zusammen. Ausserdem die Einzigsten mit A0 Formaten. Wenn Eines abgehängt oder zerstört wurde, hingen dort am nächsten Tag zwei Neue. Drei Wochen vorher kannten 90% die AfD noch nicht. Jetzt kennen sie 90%.

    Diese Präsenz haben Pro und DF nicht. Von Pro D hing kein einziges Plakat. Da sollte man sich primär um den Aufbau flächendeckender Strukturen kümmern, was die AfD still, heimlich und kräfteschonend im Hintergrund tat, um dabei nicht medial gestört zu werden und Ressourcen zu dabei zu verbraten.

    Die Abgrenzung gegen Faschisten hätte man ganz einfach gestalten können mit dem Hinweis: Nazis, Antisemiten und andere Rassisten haben bei uns nichts zu suchen. Da möchte ich mal sehen, wie die MSM da einen Strick draus drehen wollen. Mit der Polemik und Verleumdung gegen DIE FREIHEIT hat man sich einige Feinde gemacht und damit ist die Taktik der MSM, das rechte Lager zu spalten, aufgegangen.

    Was Dialektik und Rhetorik in „Talkshows“ angeht: Weniger aussagen, mehr fragen. Wer fragt führt. Z.B. „Was verstehen Sie unter „Rechts“?“ „Was verstehen Sie unter Rechtspopulismus?“

  22. Aktuelle Artikel über die Grünen.
    Hier 6-mal der Name Özdemir:
    http://www.mt-online.de/weltnews/politik/nachrichten_aktuell/9447771_Parteien_Gruene_Parteitag.html

    Hier fällt sein Name 8-mal:
    http://www.dw.de/wir-haben-uns-selbst-%C3%BCbersch%C3%A4tzt-gr%C3%BCne-suchen-einen-neuen-kurs/a-17168422
    Beide Artikel mit einem Foto.

    Muselmann Özdemir ist gefährlich. Er gibt nicht auf, will noch den deutschen Kanzlerposten, wetten?
    Die linksversifften Medien helfen ihm.

  23. Die letzte „Weise Rose “ hat Özdemir zu einem der gefährlichsten türkischen-islamischen UBoote vorausgesagt . “ Özdemir will das Deutschland Islamisch wird !“

    Ja ,ja die Medienfuzziz die linksgrünen Befehlsempfänger im 21 Jahrhundert gehen auf Kurs ihre Mörder auch noch zu zujubeln und zu liebkosen . Entweder sind sie nur islamische Fanatiker oder nur feige die Wahrheit über die Grünen und die Islamanhänger zuschreiben .

    Merkel hat doch auch nichts dagegen das ein Moslem (Türke ) Kanzler wird ! Entweder Kolat oder Özdemir !
    Deutschland hatte doch schon einmal einen Ausländer als Befehlshaber ,gel !

    Viele unserer Landsleute würden ihn doch bejubeln so wie die Medienfuzzis und Kirchenvertreter ,die die Moslems in den Himmel heben mit ihren totalitären Islam .

    Wenn einer von den beiden Kanzler würde ,würden die Deutschen auch noch zujubeln “ Heil Islam „,bevor ihre Köpfe rollen wegen Verweigerung zum Islam überzutreten . Ich sehe das förmlich vor mir .

    Lesetipp : “ Getürktes Deutschland “ Die islamischen Lobbyisten von A-Z .Von Peter Winkelvoß
    Für jede Deutsche Familie wichtig .

  24. Anita
    Donnerstag, 17. Oktober 2013 21:16 Komm.10
    “ Das Erbe der Rothschild’s “

    David Icke erklärt in wenigen Minuten den Rothschild-Masterplan
    ————————————————–

    David Icke und Alex Jones Desinfo-Agenten ?
    http://www.youtube.com/watch?v=X9M1pomKmto

    Alex Cia Jones. alternative Media. Gatekeeper
    http://www.youtube.com/watch?v=vsWi-JSW2go

    Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 17. Oktober 2013 19:25 Komm.7
    Bischof Elst darf kurz aufatmen ..

    Ein biblischer Bischof in der Kirche.

    Aufseher (Älteste)
    Die Aufseher (gr. epi-skopos=Aufseher, Hüter, Beschützer) sind nach der Lehre des NT die von Gottes Geist eingesetzten Leiter der örtlichen Gemeinden. Sie werden auch als „Älteste“ (presbyteros) und „Vorsteher“ bzw. „Hirten“ bezeichnet, die die Herde Gottes hüten, führen und mit dem Wort Gottes nähren sollen (vgl. 1Tim.3,1-7; Tit.1,5-9; 1Pt.5,1-5)

    Quelle: Sach- und Worterklärungen zur Bibel. Seite 43. Schlachter Bibel Version 2000.
    http://www.clv.de/Buecher/Bibel-NT/Schlachter-2000-oxid-3.html

    1. Timotheus 3,2 Nun muß aber ein Aufseher untadelig sein, Mann einer Frau, nüchtern, besonnen, anständig, gastfreundlich, fähig zu lehren;
    3 nicht der Trunkenheit ergeben, nicht gewalttätig, nicht nach schändlichem Gewinn strebend, sondern gütig, nicht streitsüchtig, nicht geldgierig;
    4 einer, der seinem eigenen Haus gut vorsteht und die Kinder in Unterordnung hält mit aller Ehrbarkeit ..
    http://www.way2god.org/de/bibel/1_timotheus/3/2/?hl=1#hl

    Titus 1,5 Ich habe dich zu dem Zweck in Kreta zurückgelassen, damit du das, was noch mangelt, in Ordnung bringst und in jeder Stadt Älteste einsetzt, so wie ich dir die Anweisung gegeben habe:
    6 wenn einer untadelig ist, Mann einer Frau, und treue Kinder hat, über die keine Klage wegen Ausschweifung oder Aufsässigkeit vorliegt.
    7 Denn ein Aufseher muß untadelig sein als ein Haushalter Gottes, nicht eigenmächtig, nicht jähzornig, nicht der Trunkenheit ergeben, nicht gewalttätig, nicht nach schändlichem Gewinn strebend,
    8 sondern gastfreundlich, das Gute liebend, besonnen, gerecht, heilig, beherrscht;
    9 einer, der sich an das zuverlässige Wort hält, wie es der Lehre entspricht, damit er imstande ist, sowohl mit der gesunden Lehre zu ermahnen als auch die Widersprechenden zu überführen.
    http://www.way2god.org/de/bibel/titus/1/7/?hl=1#hl

    ..wenn einer untadelig ist, Mann einer Frau, und treue Kinder hat, über die keine Klage wegen Ausschweifung oder Aufsässigkeit vorliegt.
    ..nicht nach schändlichem Gewinn strebend, nicht geldgierig,..

    Trift es die NT-Lehre heute auf die Bischofe und die Kirche zu?

    KirchenSkandal um Limburgs Bischof weitet sich aus

    http://www.focus.de/politik/deutschland/kirchen-skandal-um-limburgs-bischof-weitet-sich-aus_aid_1125389.html

    „Die vermögensrechtlichen Richtlinien sind streng, weil die Kirche das Geld der Gläubigen TREUHÄNDERISCH VERWALTET“, sagt Kirchenrecht-Experte Thomas Schüller zur Huffington Post.
    http://www.huffingtonpost.de/2013/10/14/protz-bischof-limburg-tebartz-van-elst_n_4096014.html

    Empört sich die Welt zu unrecht über die Kirche?

    Die Christen sind eigentlich das Licht und Salz der Welt darum diese Aufforderungen an die Kirche gerecht sind.

    Die Jünger – Salz und Licht
    Matthäus 5,13 Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz fade wird, womit soll es wieder salzig gemacht werden? Es taugt zu nichts mehr, als daß es hinausgeworfen und von den Leuten zertreten wird.
    14 Ihr seid das Licht der Welt. Es kann eine Stadt, die auf einem Berg liegt, nicht verborgen bleiben.
    15 Man zündet auch nicht ein Licht an und setzt es unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; so leuchtet es allen, die im Haus sind.
    16 So soll euer Licht leuchten vor den Leuten, daß sie eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen.
    http://www.way2god.org/de/bibel/matthaeus/5/14/?hl=1#hl

    Es ist richtig das die Kirche mit einem strengeren Maß gemessen wird.

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