Auch in Spanien versuchen muslimische Gemeinden, den Staat mit rechtswidrigem Gebets-Dschihad zu erpressen


Die muslimische Al-Huda-Gemeinde mobilisierte mehr als 400 Muslime, die fünf Gebete jeden Tag vor dem Rathaus abhielten. Muslime greifen in immer mehr Ländern des Westens zur Waffe des öffentlichkeitswirksamen, aber rechtswidrigen weil erpresserischen Gebets-Dschihads. Solche islamische Machtdemonstrationen wie oben vor dem Rathaus in Mollet del Vallès (Spanien) müsen sofort mit rechtstaatlichen Mitteln beendet werden. Wenn’s nicht anders geht, auch mit staatlicher Gewalt. Josep Monràs, Bürgermeister von Mollet del Vallès, Spanien: “Die Regeln der Stadt und des Landes sind verbindlich für jeden, und Mollet del Vallès stellt sich kompromisslos gegen jede Form von Radikalismus oder Erpressung“. 

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Spaniens eskalierender Krieg um die Moscheen

18. Oktober 2013

Die Polizei in Spanien hat gewaltsam muslimische Aktivisten aus einer illegalen Moschee geräumt, und zwar in einem kleinen Ort in Katalonien, einer autonomen Region im Nordosten Spaniens, die die größte muslimische Bevölkerung des Landes beherbergt. Die Zwangsräumung beendet – zumindest vorläufig – den öffentlich über ein Jahr geführten Konflikt, in dem muslimische Einwanderer in der katalanischen Stadt Mollet del Vallès offen und aggressiv von den örtlichen Beamten forderten, geeignete Standorte für neue Moscheen im Rahmen der festgelegten Verordnungen über Städteplanung zu ermitteln und anzubieten.

Der Disput über diese unautorisierte Moschee ist der neueste Vorfall einer wachsenden Anzahl moschee-bezogener Konflikte, die aus dem Bestreben von Gemeinden und Städten in ganz Spanien resultieren, überfüllte Moscheen aus verstopften Innenstädten in unbewohnte Industriegebiete zu verlegen.

Die katalanische Polizei beendete den Konflikt in Mollet del Vallès am 2. Oktober durch eine Razzia auf dem Gelände in den frühen Morgenstunden, welches illegal von bis zu 50 Muslimen aus Nordafrika besetzt war.


Diese zeigten sich wütend über das Verbot des Stadtrates, die dortigen Geschäftsräume als Moschee zu nutzen. Die Konfrontation begann im Juli 2012, als die muslimische Al-Huda-Gemeinde dem Stadtrat mitteilte, dass ihre bestehende Moschee in der Sant-Ramon-Straße in der Innenstadt von Mollet del Vallès zu klein für die rasch anwachsende Zahl Muslime geworden sei, die sich für das wöchentliche Freitagsgebet versammeln. Al Huda – eine von zwei muslimischen Gemeinden dieser Stadt nahe Barcelona, mit 50.000 Einwohnern – teilte den örtlichen Behörden weiter mit, dass ihre Gruppe am Kauf eines alten Fabrikgebäudes interessiert sei, welches sich ebenfalls in der Innenstadt befindet, mit dem Ziel, das Objekt in eine Moschee zu verwandeln.

 Josep Monràs, der Bürgermeister von Mollet del Vallès, warnte Al Huda davor, dass das entsprechende Gebäude lediglich geschäftlich genutzt werden darf und in Übereinstimmung mit dem Gemeindeverwaltungsplan von 2004 nicht als Moschee genutzt werden könne. Als Alternative bot Monràs an, Al Huda ein viel größeres Gelände in einem Industriegebiet zwei Kilometer ausserhalb der Innenstadt zu verschaffen. Diese Örtlichkeit würde nicht nur eine größere Anzahl an Gläubigen beherbergen können, es würde auch Probleme verhindern, die durch den Lärm und die Parksituation durch Hunderte Muslime in einer verstopften Innenstadt entstehen würden. Monràs argumentierte, dass der “Islamrat von Mollet del Vallès”, die andere muslimische Gemeinde der Stadt, ein ähnliches Angebot akzeptiert hatte und bereits im gleichen Industriegebiet eine Moschee betrieb, ohne dass irgendwelche Probleme auftreten. Al Huda wies die angebotene Alternative des Bürgermeisters zurück, nannte es einen Fall von “Islamophobie” und behauptete, die Stadtverwaltung sei bestrebt, alle Muslime aus der Innenstadt zu “verbannen”. “Wir sind kein Geschäft, welches in ein Industriegebiet gehört“, sagte ein Mitglied von Al Hudas der katalanischen Zeitung La Vanguardia.

Die Warnung des Bürgermeisters ignorierend kaufte Al Huda die alte Fabrik im Juni 2013. Kurze Zeit später forderte Al Huda, dass der Stadtrat die Widmungsregeln verändern solle, damit man das Objekt in eine Moschee verwandeln könne. Diese Forderung wies der Stadtrat ab. Der Konflikt eskalierte, als Mitglieder von Al Huda Bauarbeiten begannen, um das neu gekaufte Gebäude in eine Moschee umzubauen – trotz der Aussage des Stadtrates und ohne eine Baugenehmigung. Am 10. Juli 2013 versiegelte der Stadtrat das alte Fabrikgebäude aufgrund von Verstößen gegen die Städteplanung und verbot auf diese Weise Al Huda den Fortgang der illegalen Bauaktivitäten. Al Huda reagierte, indem sie mehr als 400 Muslime mobilisierte, die fünf Gebete jeden Tag vor dem Rathaus abhielten. (photos here, here and here)!

 

Miembros de la comunidad musulmana de Al Huda rezan ante el Ayuntamiento de Mollet, ayer por la tarde. JOSEP GARCÍA

 

“Wir werden hier einen oder zwei Monate sein, oder wie lange es auch braucht. Wir werden nicht gehen, bis der Stadtrat uns unser Gelände zurückgibt”, sagte Ahmed Balghouch, der Präsident von Al Huda.

Gebets-Dschihad und Hungerstreik: Die erpresserischen Methoden der Muslime

Die Taktik, auf diese Weise Druck auszuüben endete mit der Unterbrechung normaler täglicher Aktivitäten für Nicht-Muslime in der Innenstadt Mollet del Vallès über drei Monate, von Juli bis September. Bürgermeister Monràs weigerte sich, einen Rückzieher zu machen; er sagte, er würde sich nicht der “Taktik durch Erpressung“ seitens Al Huda beugen. “Die [Al Huda] Gemeinde wusste, dass sie das Gelände nicht bebauen konnte, um daraus eine Moschee zu machen, weil es einen Bruch der Vorschriften über Städteplanung darstellt. Dennoch haben sie eine Reihe von Protestaktionen veranstaltet, die illegal sind. Die Regeln der Stadt und des Landes sind verbindlich für jeden, und Mollet del Vallès stellt sich kompromisslos gegen jede Form von Radikalismus oder Erpressung”, sagte Monràs. Nachdem die täglichen Gebete scheiterten, das Rathaus zum Umdenken zu zwingen, eskalierte Al Huda den Konflikt weiter.

Am 20. September brachen etwa 50 Muslime das Siegel an der alten Fabrik und besetzten das Gelände. Sie gaben vor, dass sie lediglich ein Licht ausschalten wollten, welches an geblieben war. Tatsächlich versuchten sie so, die Polizei zu täuschen und einige von ihnen begannen einen Hungerstreik in dem Bemühen, die Stadtverwaltung zur Anpassung der Widmungsregeln zu zwingen.

Am 21. September gab die Stadtverwaltung Al Huda 72 Stunden, die Geschäftsräume freizumachen, oder die Besetzer würden Ziel einer gerichtlich angeordneten Zwangsräumung werden. Bürgermeister Monràs sagte, er sei durchaus nicht “islamophobisch” und wiederholte, Al Huda wüsste genau, dass das Fabrikgebäude nicht als Moschee genutzt werden dürfe. Er warnte weiterhin deren Mitglieder, dass sie mit “Irreführungen, Radikalismus und Gewalt” nicht weiterkommen.

Nachdem Al Huda sich weigerte, dieser Verfügung nachzukommen, räumte die Polizei das Gelände am 2. Oktober und entfernte gewaltsam die Personen, die sich dort verschanzt hielten. Das Gelände wurde nun neu versiegelt, aber Al Huda kündigte bereits eine Klage gegen die Stadtverwaltung an.

 

 

Dieser Konflikt in Mollet del Vallès ist nur einer von vielen moschee-bezogenen Vorfällen in Spanien während der letzten Monate. Im Juli 2013 beispielsweise wurde eine der Schlüsselpersonen für den Bau einer Mega-Moschee in der Gemeinde Salt – ein Ort nahe Barcelona, in dem muslimische Einwanderer bereits 40% der Bevölkerung ausmachen – von der Staatsanwaltschaft wegen Geldwäsche angeklagt. Die Polizei verhörte Mohamed Ataouil, einen prominenten marokkanischen Geschäftsmann, der in Salt lebt und arbeitet, über die Geldquellen für den Kauf des Grundstücks für die Moschee. Die Ermittlung, die Ende 2012 begann, zielte auf die Herkunft der 280.000 Euro (380.000 Dollar), die in Verbindung mit einer von Ataouil kontrollierten Körperschaft stehen. Die Überweisungen wurden immer unter 3.000 Euro getätigt, offenbar um der Entdeckung durch Antiterror-Behörden zu entgehen. Ataouil war bereits über Jahre im Fadenkreuz der spanischen Geheimdienste aufgrund vermuteter Verbindungen zur salafistischen Strömung des Islam. Der Salafismus, ein Zweig des radikalen Islams, der hauptsächlich in Saudi Arabien ausgeübt wird, versucht ganz offen die demokratische Grundordnung in Europa und anderswo durch ein islamisches Herrschaftssystem zu ersetzen, welches durch das Gesetz der Scharia beherrscht wird.

Die Polizei vermutet, dass die Geldmittel für den Bau der Mega-Moschee in einem Industriegebiet am Stadtrand von Salt auf geheimen Wegen von islamischen Radikalen im Mittleren Osten an Atatouil geflossen sind, die ihre Ideologie in Spanien verbreiten wollen. Ataouil weigert sich bisher, mit der Polizei zu kooperieren. Im April 2013 erließ die Stadt Tarragona eine neue Verordnung, die Neueröffnungen von Moscheen in bewohnten Teilen der Stadt begrenzen. Die veränderte Städtebau-Verordnung beschränkt Moscheen auf “exklusive Gebäude”, womit reine Wohn- oder Geschäftsgebäude gemeint sind, die keine anderen Bewohner oder geschäftliche Pächter haben. Vor dem lokalen Hintergrund zielt dies darauf ab, dass von nun an Moscheen nur in Industriegebieten am Stadtrand gebaut werden dürfen. Im Gegensatz dazu urteilte im März 2013 der Höchste Gerichtshof Kataloniens, dass es der katalanischen Gemeinde Lérida verboten ist, eine Moschee in ein Industriegebiet am Außenbereich der Stadt zu verlegen. Der Gericht urteilte, dass das Bestreben des Stadtrates von Lérida, eine Landparzelle von industrieller hin zu religiöse Nutzung umzuwidmen, illegal sei.

 

 

Dieser Streit begann im Juli 2010, als der Stadtrat für die Schließung der kontroversen Moschee in der Nordstraße in der Innenstadt Léridas stimmte.  Die Moschee, geführt von einem salafistischen Imam namens Abdelwahab Houzi, verletzte wiederholt Anordnungen bezüglich einer Überbelegung, die dazu führten, dass Hunderte Muslime für das Freitagsgebet die Straßen überfüllten. Die Muslime übten Vergeltung durch Protest-Gebete auf öffentlichen Plätzen und Straßen.  Der Stadtrat von Lérida entschied letztendlich, die Nutzungswidmung eines Industriegebietes umzuändern, um die Muslime von den öffentlichen Plätzen fernzuhalten. Die Muslime hingegen beschwerten sich daraufhin, dass die Stadt versuche, sie vom Stadtzentrum zu entfernen und so ihre religiöse Freiheit verletze. Dem stimmte der Höchste Gerichtshof Kataloniens zu, indem er die Entscheidung zur Umwidmung des Industriegebiets “irrational und willkürlich” bezeichnete. Beamte der Stadt sagten, diese Entscheidung würde nicht viel Anklang finden, weil kein Geld für die Finanzierung eines Moschee-Neubaus da sei. Bis es eine andere Lösung gibt, treffen sich Muslime in Lérida nun in einem Pavillon auf dem Gelände der Handelsmesse Camps Elisis, wenige Gehminuten entfernt vom Stadtzentrum, ein Entgegenkommen des Stadtrats von Lérida.

 

EuropeNews • 17 Oktober 2013
Original: Spain’s Escalating Mosque Wars – Von Sören Kern

Sören Kern ist Senior Fellow am Gatestone Institut in New York. Er ist ebenso Senior Fellow für europäische Politik in der Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group in Madrid. Er ist ebenfalls auf Facebook

Quelle: http://koptisch.wordpress.com/2013/10/18/spaniens-eskalierender-krieg-um-die-moscheen/

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16 Kommentare

  1. Es ist mir unbegreiflich, wie die Katalonen, Basken und andere, die seit Jahrzehnten verbissen für ihre Autonomie kämpfen, sich dermaßen auf der Nase herumtanzen lassen.

  2. Es sollte langsam jeden auch nur halbwegs gesunden Menschen klar sein, dass der Bau von Moscheen nur einen Zweck verfolgt, und zwar den der islamischen Unterwanderung, im Sinne einer konzertierten Aktion, die ein infrastrukturelles Eroberungs- bzw. Rekrutierungsprogramm vollzieht, Kurz: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

    Und hier noch mal eine Entführung eines BLONDEN Mädchens, Täter die ach so armen Roma:

    http://www.bild.de/news/ausland/roma/maedchen-aus-roma-dorf-gerettet-33034830.bild.html

  3. Spanien sollte diese Mohammed-Kinderschänderanbeter sofort abschieben mit samt ihren Familien . Denn diese Moslems geben keine Ruhe bis sie ihr Ziel erreicht haben . Der spanische Bürgermeister hat vollkommen recht , er muss jetzt hart durchgreifen .

  4. Es gehört zum Grunprinzip der Feudalen Islamen, ihren Ziegenhirten- Überschuss nach dem naiven Europa auszulagern und ihnen gleichzeitig mittel Moscheenund deren Präfekten einegehörige Portion Aufsicht vor die Nase zu bauen, damit sie dort fünfmaltäglich ihre Leviten gelesen kriegen können.
    Hier in EU werden sie auch von diesen ungläubigen Trotteln bestens versorgt und können da ihre täglichen Forderungen anbringen und es droht ihnen kein Hnadabhacken, wenn sie sich am EIgentum und Menschenwürde vergreifen.
    Solange diese Scheiße Allahs, der brause Saft aus der Erde, diesen Reichtum für die Fürsten der Wüste erlaubt.
    Diese deutschen Trottel bezahlen dafür sogar!

  5. Die Deutschen Kartoffel getrauen sich nicht eine solch gesetzeswidrige Versammlung mittel Spritzenschlauch aufzulösen, denn sie fürchten sich vor der Rache Allshs.

  6. OT

    350 Jahre Prinz Eugen von Savoyen

    Prinz Eugen von Savoyen, geboren am 18.10.1663 in Paris, gestorben am 21.4.1736 in Wien, war Feldherr und Staatsmann und Großneffe von Kardinal Mazarin.

    Als ihm der französische Kriegsdienst verweigert wurde, trat er 1683 in das kaiserliche Heer ein, kämpfte beim Einsatz von Wien (Türkenbelagerungen),… wurde 1697 Oberbefehlshaber des kaiserlichen Heeres in den Türkenkriegen und errang den Sieg bei Zenta…

    Zum 350. Geburtstag von Prinz Eugen ist sein prächtiges Stadtpalais in Wien wieder öffentlich zugänglich…
    http://www.pi-news.net/2013/10/350-jahre-prinz-eugen-von-savoyen/

  7. Hallo Spanien war ja jahrhundertelang von den Mauren besetzt. Der Islam behaupet doch das Länder wo früher islamisch waren immer islamisch sind.Aber ob die Spanier sich das gefallen lassen.
    Es stellt sich auch die Frage warum Saudi-Arabien vom Westen noch immer unterstützt wird.Der Fehler war schon der Kuwaitkrieg.Die Saudis sind keine Bohne besser als Saddam Hussein es war,unter Hussein konnten auch Christen im Irak leben.Und den gleichen Fehler wiederholt man jetzt in Syrien,der Assad ist das kleinere Übel als diese Islamisten.

  8. OT

    ZERSTÖRER JEDES ANSTÄNDIGEN CHARAKTERS UND ZIVILISATION: ISLAM UND KOMMUNISMUS

    DIE ARBERESCH
    (Anm.: Christen aus Albanien, byzantin. Liturgie, flohen vor den Osmanen!)

    DER WIKIPEDIA-ARTIKEL IST SCHWACH!

    “”Die Arbëresh sind eine alteingesessene albanische Minderheit in Süditalien und auf Sizilien. Sie kamen ursprünglich im 15. Jahrhundert aus Albanien und sprechen noch heute einen konservativen Unterdialekt des Toskischen…
    Mit dem Eindringen des Osmanischen Reichs im 14. Jahrhundert in Albanien flüchteten viele der damals christlichen Albaner nach Dalmatien, in südgriechische Gebiete oder eben nach Italien…””
    http://de.wikipedia.org/wiki/Arb%C3%ABresh

    Albanisches Kalabrien – 28.05.2013: SoundWorld Arbëresh

    MUSIK, INSTRUMENTE, GESANG

    “”Ende des 15. Jahrhunderts verließen viele Albaner ihre Heimat, die damals vom Heer des Osmanischen Reichs erobert wurde. Jenseits der Adria nahm das katholische Königreich Neapel die Flüchtlinge auf…””
    http://www.wdr3.de/musik/musikkulturenbeiwdr3/opensoundworldvorlage131.html

    DIE ALTEN UND DIE NEUEN ALBANER IN ITALIEN

    1997
    “”Albanische Einwanderer in Italien sind nichts Neues: Ein Besuch in Italiens albanischen Dörfern

    Seit Jahrhunderten leben Albaner in Kalabrien. Sie helfen den heutigen Flüchtlingen – und mißtrauen ihnen… von Antonella Romeo

    Um die Albaner zu verstehen, müsse man in Albanien gewesen sein, fährt Marchianó fort. Wie er 1979 und 1986.

    +Fünf Jahrhunderte türkischer Herrschaft und Jahrzehnte des Kommunismus hätten Albanien den Analphabetismus gebracht und eine orientalische Mentalität.

    +”Die Albaner”, erzählt der professore, “mögen den leichten Gewinn, der nicht mit Landwirtschaft zu erreichen ist, sondern mit Geschäften.

    +Viele Männer lehnen die Arbeit ab und schicken die Frauen auf den Strich.”…

    Jene Familien von Spezzano Albanese, die sich gastfreundlich zeigten, nahmen es den Fremden übel, daß sie nicht rechtzeitig zu den Mahlzeiten kamen oder nach Gebrauch die Toilette nicht spülten…

    “1991/92 kamen täglich welche”, erinnert sich Francesco Curto, Bürgermeister von Vaccarizzo. Die Wand hinter seinem Schreibtisch schmückt der Kopf von Ché Guevara und ein Zitat von Bertolt Brecht. Im Dorf erzählt man, daß der Bürgermeister, Mitglied der Rifondazione Comunista, die ersten Albaner nicht mochte, weil sie gegen die Kommunisten waren…

    “Sie bleiben immer unter sich, isoliert.” …regelmäßig der Ärger:

    +Dann verschwindet Federvieh oder Brennholz, und einige Wohnungen werden verlassen, ohne daß die Miete bezahlt worden wäre…

    Marisa Vecchio, 23, Kulturreferentin von Vaccarizzo, führt mit Begeisterung durch das Museum albanischer Trachten…

    +Auch sie hat sich für die Flüchtlinge engagiert, auch sie ist enttäuscht worden…

    +Gespendete Lebensmittel seien weggeworfen worden; keinen Besen dürfe man mehr vor die Tür stellen, keine Wäsche auf der Leine hängen lassen – es würde oft geklaut. Albaner hätten die Duschen auf dem Fußballplatz beschädigt und Privathäuser regelrecht verwüstet…

    Aber die Flüchtlinge(neuen Albaner) sind hauptsächlich alleinstehende Männer…””
    (…und Moslems?)
    http://www.zeit.de/1997/20/albanien.txt.19970509.xml/komplettansicht

    RELIGION ALBANIEN

    “”Laut der 1998 angenommenen Verfassung betrachtet sich der Staat Albanien heute als „laizistische Republik“.
    Die Volkszählung von 2011 ermittelte folgende Religionszugehörigkeiten:
    56,7% muslimisch, 10,03 % römisch-katholisch, 6,75% albanisch-orthodox, 5,49% nicht zugeordnet, 2,5% atheistisch, 2,09% Bektaschi* und 0,14% protestantisch/evangelikal”” WIKIPEDIA

    *Bektaschi
    Die Bektaschi-Tariqa (auch Bektashi; albanisch Bektashizma oder Bektashizmi; türkisch Bektasilik) ist einer der größten und einflussreichsten islamischen, alevitischen Derwisch-Orden in Anatolien und auf dem Balkan.

    REISEBERICHT KALABRIEN

    DIE ALBANER DÖRFER

    “”Die Albaner, im fünfzehnten Jahrhundert vor dem Türkensturm aus ihrer Heimat geflohen, bilden eine anerkannte Minderheit in Kalabrien. Schon bei der Ortseinfahrt von San Giorgio d’Albanese weist die zweisprachige Beschilderung darauf hin, dass Sprache und Kultur beibehalten und toleriert werden…

    Wir besuchen die christlich-orthodoxe Kirche von Giorgio d’Albanese. Dort werden wunderschöne Ikonen aufbewahrt. Es findet sich gleich ein älterer Herr, der uns die Kirche zeigt und die Exponate erklärt…

    Straßenschilder und Wegweiser sind Mangelware und es ist reine Glückssache, wenn man nach drei Stunden Fahrt auch in dem fünfzehn Kilometer entfernten Dorf ankommt, in das man wollte. Die Dörfer sind ärmlich, die schönsten Kirchen zerfallen…””
    http://www.umdiewelt.de/Europa/Suedeuropa/Italien/Reisebericht-194/Kapitel-4.html

    MM: Guter OT. Artikel dazu in Vorbereitung. Danke.

  9. So einen Stadtrat und so einen Bürgermeister ,der noch Eier in der Hose hat wünsche ich mir in allen deutschen und europäischen Gemeinden und Städten.
    Nur so geht es. Man muß den Moslems zeigen wer Herr im Hause ist, nur das verstehen sie, alles andere ist Pipifax.
    Und dann raus aus Europa mit den Barbaren.
    An alle hier zufällig mitlesenden Neuen : bitte lest den Koran damit ihr euch nicht von den Moslems und den Imanen verscheißern lassen müsst.
    Wer Augen hat zu sehen, der sehe. Wer Ohrewn hat zu hören, der höre was in unserem Land vor sich geht Wer auch nur ein bischen Verstand hat, informiert sich über die Absichten der Moslems.
    Wenn ich aber sehe, wie bei Stürzenberger in München die Linken Blagen nur bla bla bla skandieren, dann wird mir übel, denn das zeigt, daß solche Leute kein brauchbares Hirn im Schädel haben und davon gibt es leider viel zu viele Dummbratzen.
    Es ist einfach nur traurig wie wenig Deutsche Bürger sich für den Fortbestand ihrer Heimat interessieren.

  10. Saudi ist ein Instrument der USA gegen Persien.
    Somit muss unter dieser Steinzeitkultur die ganze Welt leiden.
    USA sellber bis zium Hals in Not ist von saudischen Waffenkäufen abhängig und erlaubt diesen Feudalherrenjeden Wahnsinn über die Welt zu verbreiten
    Gegnsteuern kann jedermann indem er auf Erdölverbrauch verzichtet und anstatt dessen unsere Solarenergie verwendet.

  11. Diese 8,8% EVs in Norwegen, bringen bereits den Spritpreis zum Halten!
    Nur Deutsche schlafen noch und lassen sich von VW und Daimler mit diesen alten Verbrennern becircen.
    Nur 0,2% EVs in D.
    Hintennach, nennt man das

  12. “”Frederick Forsyth: Der islamistische Terrorismus ist die größte Bedrohung für die westliche Welt””

    Frederick Forsyth unterscheidet zwischen Islam und Islamismus. Dafür bekommt er die Gnade der Meinungsfreiheit und wird nicht wegen Hate-Crime eingebuchtet.
    Aber wir wissen es besser! Islam und Islamismus sind untrennbare siamesische Zwillinge: Ein Hirn, ein Rückenmark, wenn auch mehrere Arme und Beine, wie ein Krake.

    “”Der britische Schriftsteller Frederick Forsyth (Foto) hat in einem Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger den islamistischen Terrorismus als die größte Bedrohung für die westliche Welt dargestellt.

    Der Westen sei viel zu spät aufgewacht und gerade Deutschland mache es sich einfach, nachsichtig mit Terroristen zu sein und eine hohe moralische Position einzunehmen…””
    http://www.pi-news.net/2013/10/frederick-forsyth-der-islamistische-terrorismus-ist-die-groste-bedrohung-fur-die-westliche-welt/

  13. Erpressung um Beschneidung

    “”Toleranz ohne Respekt
    Der Kölner Richterspruch ignoriert religiöses Recht
    05.07.2012 – von Rabbiner Arie Folger”” (juedische-allgemeine.de)

    “”Verbandsvertreter von Juden und Muslimen sehen darin schon jetzt einen Ausdruck dessen, dass jüdisches und muslimisches Leben in Deutschland allen Toleranzbeteuerungen zum Trotz nicht erwünscht ist.”” (fr-online.de)

    “”Gesundheit
    Immer mehr Jungen im Vorschulalter werden beschnitten

    19.10.2013 · In den vergangenen fünf Jahren ist die Zahl ambulanter Beschneidungen von Jungen unter fünf Jahren um ein Drittel gestiegen. Für Kinderchirurgen ist das ein gutes Geschäft. Es gibt Hinweise auf Abrechnungsbetrug…

    Für die Kinderchirurgen ist die Beschneidung ein gutes Geschäft. Sie führen nach eigenen Angaben rund 21.000 Beschneidungen im Jahr durch. Bei 300 Euro je Eingriff fließen demnach mindestens sechs Millionen Euro durch Beschneidungen in ihre Kassen. „So wird auch klar, warum der Aufschrei der niedergelassenen Kollegen im vorigen Jahr nach dem Kölner Beschneidungsurteil so heftig ausfiel“, sagte Maximilian Stehr von der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie der F.A.S…””
    http://www.faz.net/aktuell/politik/gesundheit-immer-mehr-jungen-im-vorschulalter-werden-beschnitten-12624967.html

  14. AUSGEHUNGERT

    Aug. 2008, KANAREN
    Mehr als 800 Flüchtlinge aus Afrika haben binnen weniger als 48 Stunden mit Booten die Kanarischen Inseln erreicht. Wie das Spanische Rote Kreuz mitteilte, landeten zwei Fischerboote mit insgesamt 184 Menschen am Samstag an der Küste von Teneriffa, ein weiteres Boot mit 126 Insassen erreichte die Insel El Hierro.

    Bereits am Freitag schafften 512 afrikanische Flüchtlinge mit sechs Booten den Weg nach Teneriffa und Gomera…
    Seit Jahresbeginn trafen bereits mehr als 17.000 Afrikaner auf den Kanaren ein und damit bereits mehr als drei Mal so viele wie 2005 insgesamt.
    Mehr als 1.000 Flüchtlinge kamen Berichten zufolge seit Ende vergangenen Jahres auf der gefährlichen Überfahrt ums Leben…
    http://www.netzeitung.de/ausland/433665.html#

    Okt. 2013, HAMBURG
    Frauen macht schon mal die Beine breit, äh Eure Bude bereit:
    “”FDP-VORSTOSS
    Hamburger sollen Flüchtlinge aufnehmen
    FDP schlägt Aufbau einer Vermittlungsagentur für Privatquartiere vor. Wandsbek baut 280 Plätze neu. Auf öffentlichen Veranstaltungen werden die Anwohner am 17. Oktober über die geplanten Maßnahmen informiert…””
    http://mobil.abendblatt.de/hamburg/wandsbek/article120678402/Hamburger-sollen-Fluechtlinge-aufnehmen.html

    Zwei Kopftuch-Frauen, sonst nur Kerle
    “Flüchtlinge” aus Afrika treffen auf einem Boot in Malta ein:

    Sept.2009
    “”ANSIEDLUNGSPROGRAMM
    EU will mehr Flüchtlingen helfen

    Die Europäische Kommission plant, Mitgliedsländer mit finanziellen Anreizen zur Aufnahme von Flüchtlingen zu bewegen, die anderswo keinen Schutz finden. Pro Kopf sollen 4000 Euro fließen…””
    http://www.badische-zeitung.de/ausland-1/eu-will-mehr-fluechtlingen-helfen–19048345.html

    März 2010, DIE ZEIT und
    der vollkommen links-listige Journalist Fabrizio GATTI… Seine Erfahrungen schrieb er in dem Buch “Bilal” nieder.

    Illegale Afrikaner seien die wahren Helden unserer Zeit, denn sie lassen ihre Familien im Stich um ins Abenteuer, äh Ungewisse aufzubrechen…

    Die Italiener seien sexgeile Ausbeuter und Rassisten…

    Menschenrecht sei, die Fremdlinge durchzufütterten, alles andere sei Fremdenfeindlichkeit…
    http://www.zeit.de/2010/11/Ausbeutung-Einwanderer-Interview-Gatti/komplettansicht

    Januar 2011
    GATTI meint, schuld an der modernen Sklaverei, den schwarz- oder arabischen “Sklavenhändlern” sei Italien bzw. Europa, weil sie die Fachkräfte mit Studium nicht freudig aufnähmen:
    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/fabrizio-gatti-bilal-auf-der-sklavenroute-durch-die-wueste-1582619.html

    Die einfältigen Leser sind begeistert von GATTIs Buch “Bilal”.
    Gatti schildert Abgründiges, um Mitleid zu wecken und Europa anzuprangern.

    Jan. 2010
    “”Mord, Vergewaltigung und andere Exzesse sind an der Tagesordnung, hier endet die moderne Gesellschaft und hier beginnt die dunkle Seite des Europäischen Wohlstands…””
    Thorsten Wiedau (Hamburg), S. 1
    http://www.amazon.de/product-reviews/3888975875/ref=dp_top_cm_cr_acr_txt?ie=UTF8&showViewpoints=1

    März 2010
    “”Die Berichterstattung über Flüchtlinge aus Afrika, die Terror, Hunger und Elend entkommen wollen, ist einseitig und stellt sich als Propaganda der Wohlhabenden gegen Bedürftige dar…

    GATTI nennt die schwarzen Flüchtlinge zu Recht Helden und vergleicht sie mit den Deutschen, die vor langer Zeit per Schiff in die USA ausgewandert waren…
    (Anm.: Welche sozialen Netze gab es in den USA? Soviel ich weiß, keine. Und die orientalisch-afrikanische Faulheit kannten Deutsche auch nicht.)
    Europa hatte Afrika zwanzig Millionen Menschen geraubt und zur Sklavenarbeit gezwungen. Davon zehrt die reiche Welt heute noch…

    (ANM.: DEUTSCHEN SCHULDGEFÜHLE EINREDEN = MANIPULATION)

    Ohne die Ausbeutung von Menschen und der Rohstoffe Afrikas wäre auch Deutschland heute nicht ein reicher hochzivilisierter Staat. Die dadurch entstandene Schuld haben wir gegenüber den schwarzen Menschen bis heute nicht beglichen…””
    Ulf G. Stuberger “ulfgstuberger”, (Marxzell), S. 2

    Aug. 2010
    Etwas Kritik an GATTI, trotzdem 4 von 5 Sternen:
    “”Gatti ist offenbar einer jener Besessener, die alles tun, um nur ein gute Story verkaufen zu können…

    So kann er nicht selber ein Schwarzer sein, so kann er wenigstens einen Schiffbruch vortäuschen(Anm.: So machen es die Afrikaner heute noch), um im Auffanglager der italienischen Insel Lampedusa interniert zu werden…””
    Roman Nies (Helibrunna), S. 2

  15. Tja, was macht man da?

    Direkt daneben christlich beten? Stinkbomben schmeißen? Frauen oder Tiere vor den Betenden herschicken, so dass dieses nach mosl. Aberglauben ungültig wird? 1000 Watt Stereoanlage aufbauen? Koranseitenkonfetti verstreuen?

    Auf jeden Fall Stärke zeigen! Das darf nicht einreißen/Schule machen!
    Egal, ob Moskau, Berlin, Paris, England oder Spanien: Wir brauchen durchsetzungsfähige, konfliktfähige Politiker, die Versammlungsverbote durchsetzen lassen.

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