Deutscher Chemiker: Kohlendioxid ist KEIN Treibhausgas. Offener Brief an Merkel zur Explosion des Strompreises


Zum Verständnis der wissenschaftlichen Fakts, dass C02 KEIN Treibhausgas ist, bedarf es etwas mehr Grips, als es den meisten Grünen und deren unverbesserlichen Dauerwähler zueigen sein dürfte. Dieser Fakt hat zu tun mit der absoluten Sättigung der Absorption der 15µm-Strahlung durch das Kohlendioxid der Atmosphäre – was im Folgenden durch den promovierten Chemiker Hans Penner angerissen und in seiner gesonderten Abhandlung CO2 und Klima näher erklärt wird. Dieser Zusammenhang ist komplex, aber nicht unbegreifbar. Komplexer jedenfalls als das Weltbild der meisten ahnungslosen Journalisten, die nur abschreiben von zuvor tausendmal Abgeschriebenem. Und komplexer als die Hirne all jener grünen Gutmenschen, die früher in naturwissenschaftlichen Fächern im Regelfall eine Niete waren, dies zudem noch stolz hervorheben – und die heute retten wollen, was nicht zu retten ist: Das Klima beispielsweise. Warum das so ist, darauf weist der folgende offene und erfrischend politisch unkorrekte (aber wissenschaftlich fundierte) Brief Hans Penners an die Bundeskanzlerin hin. (MM)

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Von Dipl.-Chem. Dr. Hans Penner

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel,

die neuerliche Strompreiserhöhung ist eine überflüssige Folge Ihrer verfehlten Energiepolitik und stellt eine Zwangsenteignung der Bürger dar. Die Kaufkraft der Bürger sinkt dadurch im nächsten Jahr um über eine Milliarde Euro. Wind- und Solarstrom sind wegen viel zu geringer Stetigkeit und Energiedichte unwirtschaftlich und können sich niemals auf einem freien Markt durchsetzen.

Sie ruinieren unsere sichere und preisgünstige Stromversorgung. Konventionelle Kraftwerke, die nachts und bei Flaute unverzichtbar sind, können nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden und müssen stillgelegt werden. Wenn die zu befürchtenden großflächigen Stromausfälle Todesopfer fordern, sind diese Ihnen anzulasten.

Für die von Ihnen forcierte “Energiewende” gibt es keine rationale Begründung. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen schädlichen Einfluß auf das Klima (siehe unten). Ich bemühe mich um eine Verbreitung dieses Schreibens (siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf).


Mit betroffenen Grüßen
Hans Penner

Kohlendioxid und Klima

Das „Klima“ ist der Mittelwert der Wetterparameter von 30 Jahren und wandelt sich permanent, seitdem es Wolken gibt. Entscheidend wird das Klima von der schwankenden Sonnenaktivität geprägt. Kohlendioxid, das Anhydrid der Kohlensäure, ist in der Luft nur zu 0,04% enthalten. Es absorbiert die 15µm-Infrarot-Abstrahlung der Erdoberfläche und wandelt diese in Wärme um. Diese Wärme wird etwa zur Hälfte auf die Erdoberfläche gegengestrahlt, deren Temperatur dadurch höher ist als dies ohne Kohlendioxid in der Luft der Fall wäre.

Die Absorption der 15µm-Strahlung durch das Kohlendioxid der Atmosphäre ist seit langem gesättigt, so daß durch eine Erhöhung des Kohlendioxidgehaltes der Luft keine zusätzliche Wärmeentwicklung erfolgt. Die Flanken der 15µm-Bande sind unbedeutend ungesättigt. Als Folge einer Verdoppelung des Kohlendioxid-Gehaltes der Luft würde die Globaltemperatur nur um etwa 0,5° C steigen. Irgendwelche Klimafolgen hätte das nicht.

Wie die Temperaturentwicklung zwischen 1940 und 1975 sowie nach 1998 zeigt, besteht keine Korrelation zwischen dem Kohlendioxid-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur. Kohlendioxid-Emissionen haben keinen erkennbaren Einfluß auf das Klima.

Kohlendioxid ist kein Schadstoff. Es besteht kein physikalisch belegbarer rationaler Grund für eine „Energiewende“ und die extrem teure Stromerzeugung durch unwirtschaftliche Methoden wie Wind- oder Solarenergie. Vollends verwerflich ist die Energieerzeugung aus Lebensmitteln. (www.fachinfo.eu/fi126.pdf).

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