Islamische Massenimmigration: Ahnte Heinrich Heine, was auf Europa zukommen wird?


Wahre Worte, als habe er gewusst, was einst auf uns zukommen würde, schrieb bereits Heinrich Heine, 1797-1856:
“Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei, wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei. Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck, in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg!
Heine hatte keine Ahnung davon, was die, vom Ergebnis her, nahezu kriminelle Zuwanderungs- und Asylpolitik der Politiker der letzten 60 Jahre den von ihnen regierten Völkern antun würde! Von den politisch Korrekten unter uns müsste dieser Dichter allerdings posthum als “Rechter” und als “Rassist” an den Pranger!

(Aus einem Leserbrief)

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Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Einstellung wurde er immer wieder angefeindet und ausgegrenzt. Diese Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen wechselvolle Rezeptionsgeschichte.

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