Islamische Massenimmigration: Ahnte Heinrich Heine, was auf Europa zukommen wird?




Wahre Worte, als habe er gewusst, was einst auf uns zukommen würde, schrieb bereits Heinrich Heine, 1797-1856:
„Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei, wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei. Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck, in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg!
Heine hatte keine Ahnung davon, was die, vom Ergebnis her, nahezu kriminelle Zuwanderungs- und Asylpolitik der Politiker der letzten 60 Jahre den von ihnen regierten Völkern antun würde! Von den politisch Korrekten unter uns müsste dieser Dichter allerdings posthum als „Rechter“ und als „Rassist“ an den Pranger!

(Aus einem Leserbrief)

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Christian Johann Heinrich Heine (* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg; † 17. Februar 1856 in Paris) war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts.

Heine gilt als „letzter Dichter der Romantik“ und zugleich als deren Überwinder. Er machte die Alltagssprache lyrikfähig, erhob das Feuilleton und den Reisebericht zur Kunstform und verlieh der deutschen Literatur eine zuvor nicht gekannte elegante Leichtigkeit. Die Werke kaum eines anderen Dichters deutscher Sprache wurden bis heute so häufig übersetzt und vertont. Als kritischer, politisch engagierter Journalist, Essayist, Satiriker und Polemiker war Heine ebenso bewundert wie gefürchtet. Wegen seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Einstellung wurde er immer wieder angefeindet und ausgegrenzt. Diese Außenseiterrolle prägte sein Leben, sein Werk und dessen wechselvolle Rezeptionsgeschichte.

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13 Kommentare

  1. Und nicht zu vergessen: Er war ein DEUTSCHER JUDE – jüdischer Deutscher!

    Er blieb zeit seines Lebens Deutschland positiv verbunden!!

    Kein Vergleich mit so fragwürdigen Gestalten wie Friedman, Cohn-Bendit, Bubis.

  2. Heine wusste schon genau was er schrieb, schließlich war ja 1683 vor Wien noch nicht so lange her….
    Die Menschen damals hatten schon mehrmals die Bekanntschaft mit den Muselmanen gemacht, leider weissen die heute Verantwortlichen davon nichts mehr.
    Ich frage mich wirklich ob die heutigen Politiker alle keinen Geschichtsunterricht während ihrer Schulzeit hatten.
    Absolut unglaublich diese Ignoranz.

  3. Hallo von Heinrich Heine stammt der Spruch “ Denke ich an Deutschland in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht“ der Spruch kann man heutzutage gut anwenden. Heinrich Heine wird sicher auch auf dem Index unserer Deutscher Kultur und Deutschenhasser der Linken Politiker,Medien usw.stehen.Mich wundert noch das das Kaiser-Wilhelm Denkmal noch steht.

  4. INFO68
    Sonntag, 20. Oktober 2013 14:51 Komm.1
    Und nicht zu vergessen: Er war ein DEUTSCHER JUDE – jüdischer Deutscher!
    Er blieb zeit seines Lebens Deutschland positiv verbunden!! ..
    ————————————————–

    Ich schätze sehr diesen Mann, aber das wichtigste und schönste für ihn kam erst am Ende seines Lebens.

    Letzte Worte bedeutender Männer
    http://www.youtube.com/watch?v=CKGoQV-YW3o
    „Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt !
    Die Leier die, die zum Aufruhr klang, die Zweifel, Spott und Abfall sang.
    O Herr, o Herr ich knie nieder, vergib mir meine Lieder!“
    H.Heine
    ——-

    JESUS WEINT ÜBER JERUSALEM
    Mt. 23,37-39; Lk. 13,34-35

    41 Und als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie
    42 und sprach: Wenn doch auch du erkannt hättest, wenigstens noch an diesem deinem Tag, was zu deinem Frieden dient! Nun aber ist es vor deinen Augen verborgen.
    43 Denn es werden Tage über dich kommen, da deine Feinde einen Wall um dich aufschütten, dich ringsum einschließen und von allen Seiten bedrängen werden;
    44 und sie werden dich dem Erdboden gleichmachen, auch deine Kinder in dir, und in dir keinen Stein auf dem anderen lassen, weil du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast!
    http://www.way2god.org/de/bibel/lukas/19/41/?hl=1#hl
    Gottes Volk zum größten Teil hat es nicht erkannt das im Herrn Jesus Christus Israels Gott und König persönlich begegnete sein Volk.

    Belagerung von Jerusalem (70 n. Chr.)
    http://de.wikipedia.org/wiki/Belagerung_von_Jerusalem_(70_n._Chr.)

    Die Belagerung von Jerusalem im Jahr 70, die mit der Einnahme der Stadt endete, stellte im Jüdischen Krieg den strategischen Triumph über Judäa durch den zukünftigen römischen Kaiser Titus dar,..
    ——-

    Der Tempel wurde – vermutlich versehentlich – zerstört und bis heute nicht wieder aufgebaut. Lediglich die Klagemauer blieb erhalten.

    Der Herr Jesus im Jahre 30 bis 33 predigte und prophezeite über den Tempel in Jerusalem:
    Lukas 21,6 Was ihr da seht – es werden Tage kommen, wo kein Stein auf dem anderen bleiben wird, der nicht abgebrochen wird!
    http://www.way2god.org/de/bibel/lukas/21/6/?hl=1#hl
    ——-

    Gemeinsam mit seinem Vater feierte er(Titus) dort den aufwendigen Triumph über Judäa. Daran erinnert der Titusbogen auf dem Forum Romanum.
    ——-

    Wie gut ist es für Heinrich Heine das nach der Zerstörung Jerusalems, konnten seine Vorfahren ins christliche Europa überzusiedeln(nicht freiwillig) und er konnte durch Herrn Jesus in Deutschland noch gerettet werden.

    Ein Spötter widerruft
    http://hauszellengemeinde.de/index.php/de/am-puls-der-zeit/332-ein-spoetter-widerruft

  5. Der schönen Worte sind genug gewechselt,
    lasst uns auch noch Taten sehn!
    rot wird der Schein des Morgens glänzen
    das Blau der Nacht es wird vergehn

  6. Heinrich Heine, ein geistiger Brandstifter und Vater des Holokaust…, naja nach der „Linken“ Sklaven-un-logig. 😉

  7. Heinrich Heine: streitsüchtig, launisch, islamophil, revolutionär!

    Heinrich Heine konvertierte zur Ev. Kirche aus Berechnung:

    Um seine Anstellungschancen als Jurist zu erhöhen, hatte Heine sich unmittelbar nach dem bestandenen Examen, im Juni 1825, in Heiligenstadt protestantisch taufen lassen und den Vornamen Christian Johann Heinrich angenommen.

    Von da an nannte er sich Heinrich Heine.

    Er versuchte, die Taufe zunächst geheim zu halten: So erfolgte sie nicht in der Kirche, sondern in der Wohnung des Pfarrers mit dem Taufpaten als einzigem Zeugen.

    Religiös damals völlig indifferent, betrachtete er den Taufschein ohnehin nur als Entre Billet zur Europäischen Kultur.[12] Doch er musste feststellen, dass viele Träger dieser Kultur auch einen getauften Juden wie ihn nicht als ihresgleichen akzeptierten…

    HEINE, DER ISLAM-VERSTEHER:

    In der 1821 entstandenen Tragödie Almansor befasst sich Heine erstmals ausführlich mit der islamischen Kultur des maurischen Andalusien, die er in zahlreichen Gedichten immer wieder gefeiert und deren Untergang er betrauert hat.

    Das Stück spielt kurz nach dem Fall von Granada und behandelt die Lage der verbliebenen muslimischen Bevölkerung (Morisken), die unter der Regierung der Katholischen Könige ihre Religion nicht mehr ausüben durfte.

    Im Almansor findet sich Heines frühe politische Aussage, die sich auf Bücherverbrennungen des Korans und anderer Literatur in arabischer Sprache in dieser Zeit[20] bezieht…

    Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher
    verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.[21]

    HEINE, DER SOZIALIST:

    Am 10. August 1830 schrieb er:

    „Ich bin der Sohn der Revoluzion und greife wieder zu den gefeyten Waffen, worüber meine Mutter ihren Zaubersegen ausgesprochen … Blumen! Blumen! Ich will mein Haupt bekränzen zum Todeskampf. Und auch die Leyer, reicht mir die Leyer, damit ich ein Schlachtlied singe … Worte gleich flammenden Sternen, die aus der Höhe herabschießen und die Paläste verbrennen und die Hütten erleuchten …“

    Die Farben Schwarz-Rot-Gold waren in Heines Augen ein rückwärtsgewandtes Symbol, die Farben der deutschen Burschenschafter, denen er „Teutomanie“ und „Phrasenpatriotismus“ vorwarf.[51]…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine

  8. „“Die Seldschuken waren sunnitische Muslime und leiteten mit ihrem Sieg in der Schlacht von Manzikert im Jahr 1071 die türkische Landnahme Anatoliens ein.““ (wikipedia)

    SELDSCHUKE, MUEZZIN Selcuk Dogruer(Eltern aus Anatolien) im INTERVIEW mit EVANGELISCHES FRANKFURT:

    „“Wie viel Prozent der Muslime in Deutschland repräsentiert denn die DITIB?

    Das ist eine häufig gestellte und, wenn man so will, typisch deutsche Frage. Im Islam gibt es keine Mitgliederstruktur, sondern Moscheen, die Gottesdienste für alle Muslime anbieten. In der Frankfurter Zentral-Moschee haben wir zum Beispiel gut 100 Mitglieder, aber zum Freitagsgebet kommen rund 1500 Menschen, nicht nur Türken, sondern auch Araber, Pakistaner, Afghanen, Bosniaken und deutsche Konvertiten…

    ES GIBT EBEN NUR EINEN ISLAM!

    Wie sehen Sie die Situation des Islam in Deutschland heute?

    Momentan organisieren sich Muslime immer professioneller und gründen Institutionen, in denen sie ihre Religion reflektieren. Man kann von den Muslimen nicht verlangen, dass sie ihre Religion ablegen müssen, um sich mit Deutschland zu identifizieren…““
    http://evangelischesfrankfurt.de/2011/10/%E2%80%9Eder-islam-kennt-keine-mitgliederstruktur

    „“Frankfurt/Main (dapd-hes). Den Deutschen mangelt es nach Ansicht des muslimischen Dachverbands DITIB an interreligiöser Kompetenz. „Die Kinder werden dazu gar nicht befähigt, weil sie in der Schule nichts über die Einwanderer in Deutschland lernen. Hier müssten die Lehrpläne ergänzt werden“, sagte der Landesbeauftragte für interkulturelle Zusammenarbeit bei DITIB Hessen, Selcuk Dogruer, im dapd-Interview kurz vor dem „Tag der offenen Moschee“ (3. Oktober). Auch Beamten in Behörden und Polizisten, die bei Razzien mit Hunden in Moscheen stürmten, fehle die Sensibilität für Andersgläubige…““
    http://www.welt.de/newsticker/news3/article109551165/DITIB-vermisst-interreligioese-Kompetenz-bei-Deutschen.html

  9. DER SELDSCHUKE MUEZZIN Selcuk Dogruer SAGT ES GANZ OFFEN, WER DAS NICHT VERSTEHT IST DEBIL!

    Mehr Besucher als sonst erwartet Dogruer zum bevorstehenden „Tag der offenen Moschee“ nicht. Bei diesem Termin gehe es mehr um die SYMBOLIK*, dass Muslime ihre Gotteshäuser am „Tag der Deutschen Einheit“(Hier standen keine Gänsefüßchen im original Welt-Artikel s.o., auch war „Deutschen“ fälschlicherweise klein geschrieben!) aufmachten.

    *MACHTGEBAREN DER MUSELMANEN

  10. HEINRICH HEINE, DER VERRÄTER

    „“In der 1821 entstandenen Tragödie ALMANSOR befasst sich HEINE erstmals ausführlich mit der islamischen Kultur des maurischen Andalusien,

    die ER in zahlreichen GEDICHTEN immer wieder GEFEIERT und deren Untergang er BETRAUERT hat.

    Das Stück spielt kurz nach dem Fall von Granada und behandelt die Lage der verbliebenen muslimischen Bevölkerung (Morisken), die unter der Regierung der Katholischen Könige ihre Religion nicht mehr ausüben durfte.

    Im Almansor findet sich Heines frühe politische Aussage, die sich auf BÜCHERVERBRENNUNGEN des KORANS und anderer Literatur in arabischer Sprache in dieser Zeit bezieht…

    Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Bücher
    verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.““
    (nach WIKIPEDIA)

    HEINRICH HEINE, DER ISLAMBUHL

    „“Der Islam und Europa: Heinrich Heine und die bosnische Sevdalinka
    By Daniel Roters ? Juli 1, 2012

    Der große Europäer Heinrich Heine schenkte Bosnien 1851 mit seinem Liebesgedicht “Der Asra” ganz unfreiwillig ein bosnisches Volkslied (Sevdalinka) mit dem Titel “Kraj tanana Sadrvana”. In der Tat streitet man sich darüber wie Heinrich Heines “Asra” den Weg nach Bosnien fand. Fest steht, dass in Bosnien niemand Kraj tanana Sadrvana als fremdartig wahrnimmt. Kam der Text direkt nach Bosnien oder wurde er über das Arabische oder Persische in das Serbokratische (Serbische, Bosnische) übersetzt? Warum hat Heines Text im Deutschen schon die thematische Struktur einer Sevdalinka?

    Der Asra

    Täglich ging die wunderschöne Sultanstochter auf und nieder
    Um die Abendzeit am Springbrunn,
    Wo die weissen Wasser plätschern.
    Täglich stand der junge Sklave Um die Abendzeit am Springbrunn,
    Wo die weissen Wasser plätschern;
    Täglich ward er bleich und bleicher.
    Eines Abends trat die Fürstin Auf ihn zu mit raschen Worten:
    Deinen Namen will ich wissen, Deine Heimat, deine Sippschaft!
    Und der Sklave sprach: Ich heisse Mohamet, ich bin aus Yemmen,
    Und mein Stamm sind jene Asra, Welche sterben, wenn sie lieben.““ (exoriente.eu)

    HEINRICH HEINE, DER MAURENFREUND

    „“Heinrich HEINE und der ORIENT

    Dieses Jahr(2006) feiert Deutschland den 150. Todestag Heinrich Heines. Oft wird dabei übersehen, wie intensiv Heine von der arabischen Kultur beeinflusst wurde.

    Die Werke Heines und seine Korrespondenz beinhalten viele Elemente der arabischen Kultur und der islamischen Zivilisation.

    Die Werke, anhand derer dies am deutlichsten zu erkennen ist, sind das Theaterstück „Almansor“, Gedichte wie „Der Asra“, „Ali Bei“, „Abu Abdallah“, „Der Dichter Firdusi“ und andere…

    Vielmehr vertiefte Heine sich in Studien und Dokumentationen. Juden und Muslime in Andalusien waren für ihn auf schicksalhafte Weise miteinander verbunden. Heine war so überwältigt von der arabisch-andalusischen Kultur, dass er seiner Bewunderung mit „Almansor“ Ausdruck verlieh.

    +++Daraufhin entbrannte in Teilen EUROPAs eine Diskussion, in der das Erlöschen dieser Kultur beklagt und die Gründe für ihren Untergang verurteilt wurden…!!!

    Der direkte Einfluss der Muallaqat wird durch einen ungewöhnlichen Brief vom April 1822 untermauert… HEINE:

    „Sobald sich mein Gesundheitszustand verbessert hat, werde ich Deutschland verlassen und nach ARABIEN fahren, wo ich das Leben eines Nomaden führen werde. Ich werde mich wie ein Mensch im wahrsten Sinne des Wortes fühlen (…) und Gedichte so schön wie die Muallaqat verfassen.

    Ich werde mich auf den heiligen Stein setzen, auf dem Madschnun gesessen und sich nach Leila gesehnt hat.“…““
    http://www.dw.de/heinrich-heine-und-der-orient/a-2035003-1

    Ali Bei
    Text by Heinrich Heine (1797-1856)

    Ali Bei, der Held des Glaubens,
    Liegt beglückt in Mädchenarmen.
    Vorgeschmack des Paradieses
    Gönnt ihm Allah schon auf Erden.

    Während er(Ali Bei) die Frankenköpfe
    Dutzendweis‘ heruntersäbelt,
    Lächelt er wie ein Verliebter,
    Ja, er lächelt sanft und zärtlich.
    http://www.heinrich-heine.net/alid.htm

    HEINRICH HEINE, DER MOHRENFAN

    „“Diese Produktion wird übrigens als die gelungenste gerühmt. Für Leser, welche diese Produktion gar nicht kennen – und es mag Deren wohl in China und Japan geben, sogar am Niger und am Senegal – für Diese bemerke ich, dass der Mohrenkönig, der zu Anfang des Gedichtes aus seinem weißen Zelte, wie eine Mondfinsternis, hervortritt, auch eine schwarze Geliebte besitzt, über deren dunkles Antlitz die weißen Straußfedern nicken.

    Aber kriegsmuthig verlässt er sie, er zieht in die Negerschlacht, wo da rasselt die Trommel, mit Schädeln behängen – ach, er findet dort sein schwarzes Waterloo und wird von den Siegern an die Weißen verkauft.

    Diese schleppen den EDLEN Afrikaner nach Europa, und hier finden wir ihn wieder im Dienste einer herumziehenden Reitergesellschaft, die ihm bei ihren Kunstvorstellungen die türkische Trommel anvertraut hat.

    Da steht er nun, finster und ernsthaft, am Eingange der Reitbahn und trommelt, doch während des Trommelns denkt er an seine ehemalige Größe, er denkt daran, dass er einst ein absoluter Monarch war am fernen, fernen Niger, und dass er gejagt den Löwen, den Tiger…““
    Geschrieben zu Paris, im December 1846.
    Heinrich Heine.
    http://gutenberg.spiegel.de/buch/5940/2

    HEINRICH HEINE, DER PERSERFREUND

    DER DICHTER FIRDUSI (Anm.: …und der Schach/Schah Mahomet)

    Füge hinzu ein Dutzend Gäule,
    Arabischer Zucht, geschwind wie Pfeile,

    135
    Und schwarze Sclaven, gleichfalls ein Dutzend,

    Leiber von Erz, strapazentrutzend.

    Ansari, mit diesen schönen Sachen
    Sollst du dich gleich auf die Reise machen.

    Du sollst sie bringen nebst meinem Gruß
    140
    Dem großen Dichter Firdusi zu Thus.

    Ansari erfüllte des Herrschers Befehle,
    Belud die Mäuler und Kameele

    Mit einer rothen Führerfahne,
    Ritt er voran der Karawane.

    Die Trommel scholl, das Kuhhorn klang,
    Und lautaufjubelt Triumphgesang.

    155
    La Illa Il Allah! aus voller Kehle

    Jauchzten die Treiber der Kameele.

    http://de.wikisource.org/wiki/Der_Dichter_Firdusi

    HEINRICH HEINE, DER ISLAMVERSTEHER

    +++Und weil Heines romantisch-verklärende Sicht auf den Islam und seine armen, von Christen(vornehmlich der Reconquista und anderen Katholiken) unterdrückten Muselhelden noch nicht gestorben ist, glaubt Deutschlands Bidungsschicht die Mär vom edlen friedlichen Islam!!!+++

    HEINRICH HEINE UND SEIN HASS AUF DIE RECONQUISTA

    ALMANSOR

    Du, güt’ge Sonne, hör mein dankbar Wort:
    Entflieh auch du nach Mauritaniens Küste,
    Und nach Arabiens ewig heitrer Flur; –
    Oh, fürchte Don Fernand und seine Räte,
    Die Haß geschworen allem schönen Lichte;
    Oh, fürchte Donna Isabell, die Stolze,
    Die, im Gefunkel ihrer Diamanten,
    Allein zu glänzen glaubt, wenn Nacht ringsum;
    Oh, flieh auch du den schlimmen, span’schen Boden,…

    War’s nicht der alte Hassan, der dort ging?
    Vielleicht liegt Hassans toter Leib im Grab,
    Und nur sein Geist noch wandelt hier als Wächter
    Der Burg, die er im Leben treu gehütet?…

    Hassan, in der linken Hand eine Fackel, in der rechten ein Säbel, stürzt wild herbei.

    Hassan:

    Ho! ho! habt ihr den Alten ganz vergessen?
    Blutrache, wißt ihr ja, ist mein Gewerbe,
    Und mir gehört der dort, ich muß ihn töten.

    Er ficht mit dem schon ermatteten Almansor; wie er ihn eben niederhauen will, erblickt er das Gesicht desselben beim Scheine der Fackel, und erschüttert stürzt er zu Almansors Füßen.

    Allah! Es ist Almansor ben Abdullah!…

    Hassan:

    Gelobt sei Allah! Allah sei gelobt!
    Legt euch zur Ruhe, Brüder, ich will wachen;
    Verjüngt hat plötzlich sich der alte Hassan.

    Die Mauren gehn ab.

    Almansor:

    Wer sind die Männer, die du Brüder nanntest?

    Hassan:

    Es sind die Reste jener treuen Diener,
    Die Allah noch in diesem Land besitzt.
    Ach! ihre Zahl ist g’ring, und täglich schmilzt sie;
    Derweil die Zahl der Schelme täglich anschwillt.

    Almansor:

    Wie tief bist du gesunken! O Granada!…

    Hassan:

    Gibt’s irgendwo ’nen Glauben zu verschachern,
    So sind zuerst die Pfaffen bei der Hand…

    Almansor:

    Am Ende kam die allerschlimmste Botschaft: Stockt.
    Daß auch der gute Ali Christ geworden…

    Und trug es selbst, das allerbeste Kleinod
    Die Rolle der Gesetze Mahomets,
    Dieselben alten, heil’gen Pergamente,
    Die einst die Väter mitgebracht nach Spanien…

    Almansor:

    In Trauerkleidern reisten wir von dannen,
    Und schlossen uns an jene Karawanen,
    Die nach dem heil’gen Mekka gläubig wallen.
    In Jemen, in dem Land der Stammesbrüder,
    Schloß auch Abdullah die verweinten Augen,
    Und schlummerte hinüber nach der Heimat,
    Wo kein Ximenes, keine Isabella…
    http://www.heinrich-heine-denkmal.de/heine-texte/almansor01.shtml

    +++UND DAMIT DER DEUTSCHE DHIMMI AUCH NIE DIE „EDLEN“ MAUREN VERGISST, WIRD IN MILLIONEN KREUZWORTRÄTSELN IMMER WIEDER NACH HEINES ISLAM-DRECK GEFRAGT:
    Almansor, Troll Atta usw.

    +++HEINE IST NICHT ALS CHRIST GESTORBEN!
    Reute ihn den einen Tag seine Volksverhetzung und sein Christenhaß, nahm er seine Reue den andern Tag wieder zurück.

    Letztendlich ist HEINE elendig an SYPHILIS verstorben:

    „“FRIEDRICH ENGELS berichtete im Januar 1848, also noch vor dem endgültigen Zusammenbruch: „Heine ist am Kaputtgehen. Vor 14 Tagen war ich bei ihm, da lag er im Bett und hatte einen Nervenanfall gehabt.

    Gestern war er auf, aber höchst elend. Er kann keine drei Schritt mehr gehen, er schleicht, an den Mauern sich stützend, von Fauteuil bis ans Bett und vice versa. Dazu Lärm in seinem Hause, der ihn verrückt macht.“
    Der kranke Heinrich Heine (Bleistiftzeichnung von Gleyre, 1851)

    Heine selbst schien überzeugt, an Syphilis erkrankt zu sein, und manches spricht auch heute noch für einen zumindest syphilitischen Charakter seines Leidens…

    Auch in seinem Testament vom 13. November 1851 bekannte sich Heine zum Glauben an einen persönlichen Gott, ohne sich einer der christlichen Kirchen oder dem Judentum wieder anzunähern…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Heine#Matratzengruft

    (Alle Hervorhebungen und Zwischenüberschriften durch mich)

  11. @ WegmitdenLinken #6

    WEG MIT DEM LINKEN HEINE!!!

    MM: Gute Recherchen, Madame. Hab wieder was gelernt.

  12. @ MM

    Vielen Dank für die Lorbeeren.
    Was ich damit auch sagen wollte, wodurch die deutsche Bildungsschicht auf Islamophilie getrimmt wurde und wird: durch solche Dichter und Denker wie Heinrich Heine!

    +++

    „Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei, wenn sie leben, lieben, lachen, fern von hier in der Türkei. Doch wenn sie in hellen Scharen, wie die Maden in dem Speck, in Europa nisten wollen, ist die Sympathie schnell weg!“

    Und jetzt mal zu obigem Spottvers, angeblich von Heinrich Heine (1797 – 1856). Wenn dann scheint er mir stilistisch mehr zur genialen Saufnase Wilhelm Busch(Dichter, Satiriker, Zeichner, Maler; 1832 – 1908) zu passen. Wird aber kaum von ihm sein!

    Heinrich Heine war recht wankelmütig.

    Doch der Spottvers paßt einfach NICHT zu Heines vielen islamophilen und afrikafreundlichen Gedichten und Gedanken!!!

    Ich glaube, der Trickser wollte nicht nur Linke und politisch Korrekte veräppeln, sondern den jüdischen Gutmenschen Heinrich Heine verspotten, den der Mauren, Araber und Neger so sehr verklärte.

    Daher hatte ich keine Ruhe und als mein Besuch weg war, gugelte ich:

    Der Spottvers ist NICHT von Heinrich Heine!

    DER GEFÄLSCHTE HEINE

    „“Zu den „Zeilen“ ist nur folgendes zu sagen: Ein Fake. Fragen dazu beantwortet (vielleicht ungern) die Heinrich Heine-Gesellschaft in Düsseldorf.““
    http://radio-schwachsinn.blogspot.de/2010/03/heinrich-heine-laut-aussendung.html

    +++

    #11 Venizelos (30. Jul 2009 18:06)

    „“Das Gedicht ist NICHT von Heine. Ich habe alle seine Werke 🙂

    Das Heinrich Heine Institut hat schon mehrfach gesagt dass es sich um eine Fälschung handelt.““
    http://www.pi-news.net/2009/07/ein-sehr-unkorrektes-gedicht/

    +++

    „Inder, Türken, Hottentotten, sind sympathisch alle drei,…“

    Dann fiel mir eben noch ein, bei wem und wo die Auftaktphrase geklaut sein könnte:

    „Luthrisch, Päbstisch und Calvinisch, diese Glauben alle drey

    Sind vorhanden; doch ist
    Zweiffel,
    wo das Christenthum dann sey.“
    FRIEDRICH VON LOGAU (1604 – 1655)

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