Lampedusa oder der unüberbietbare Gutmenschen-Reflex westlicher Journaille

Die Gutmenschen-Journalistin Alexandra Föderl-Schmidt schrieb im östereichischen „Standard“ einen Kommentar über den angeblich unüberbietbaren Zynismus Europas in Sachen Lampedusa-Flüchtlinge. Dieser Kommentar erfüllt alle Kriterien eines Abitur-Aufsatzes (österreichisch: Matura), was begrenzten Lebenshorizont, Ahnungslosigkeit über das Thema bei gleichzeitigem höchstem emotionalen Erregungslevel und einem gesunden Hass gegen die eigene Kultur erfüllt

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Lampedusa oder der tumbe Gutmenschenreflex unserer Journaille

Alexandra Föderl-Schmidt schreibt etwa kein Wort zur weltweit führenden und hausgemachten Korruption der afrikanischen Länder. Auch nichts darüber, dass in den letzten 20 Jahren 1000 Milliarden (!) Euro in diesen Kontinent geflossen sind – was lediglich bewirkt hat, dass es Afrika heute noch schlechter geht als vor 20 Jahren. Kein Wort zum Islam und dem von dieser Hassreligion erzeugten Elend, dem diese Flüchtlinge entrinnen wollen. Und natürlich stellt sich unsere feine Dame (sie ist Chefredakteurin dieses Blatts) auch nicht die Frage, warum alle Afrikaflüchtlinge ins ungläubige Europa – und nicht etwa in die Türkei, nach Katar, Saudi-Arabien oder in andere reiche islamische Länder flüchten wollen. Diese Dame ist eine Vorzeigefrau dessen, was ich unter Journaille verstehe und erfüllt möglicherweise die Kriterien der klinischen Geisteskrankheit, die ein US-Psychiater bei Gutmenschen diagnostiziert hat.

Lesen Sie ihren Matura-Aufsatz in einem der bekanntesten Zeitungen Österreichs – und kommentieren Sie fleißig. (MM)

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Unüberbietbarer Zynismus

Kommentar | Alexandra Föderl-Schmid, 11. Oktober 2013, Quelle: http://derstandard.at/1381368367545/Unueberbietbarer-Zynismus

Europa braucht neue Flüchtlingspolitik und faire Aufteilung statt „Schotten dicht „

 

Von Alexandra Föderl-Schmid

Dreihundert Flüchtlinge ertranken vor einer Woche bei Lampedusa, dutzende weitere starben am Freitag bei einem weiteren Unglück. Und was macht Europa nach dem ersten Schock? Die Innenminister legten fest: An den Regeln der Asyl- und Flüchtlingspolitik und der Aufteilung von Asylsuchenden auf die Mitgliedsländer wird nichts geändert. Das EU-Parlament beschloss ein 240 Millionen Euro teures Big-Brother-System zur besseren Überwachung der Außengrenzen. Die Überlebenden werden in Italien gemäß dem Bossi-Fini-Gesetz angezeigt. Ihnen drohen 5000 Euro Geldstrafe oder 18 Monate Haft. Einem Fischer, der 46 Menschen aus dem Meer gerettet hatte, wurde das Boot beschlagnahmt.

Wie die EU bisher reagiert hat, zeugt von Ignoranz und ist eine Schande. Schätzungen gehen davon aus, dass bis zu 20.000 Menschen bei dem Versuch umgekommen sind, über die Meere Richtung Europa zu gelangen. Das ist eine humanitäre Katastrophe, an der die Europäer Mitschuld tragen.

Es gilt, an mehreren Punkten gleichzeitig anzusetzen. Italien sollte schleunigst ein neues Asylgesetz beschließen, das Hilfe für in Seenot geratene Flüchtlinge nicht mehr unter Strafe stellt. Die EU-Staaten müssen zu einer faireren Verteilung der Flüchtlingsströme kommen. Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sträubte sich genauso wie ihr deutscher Amtskollege gegen eine gerechtere Verteilung der Flüchtlinge. Die sogenannte Drittstaatenregelung ist unsolidarisch: Jeder Flüchtling kann seinen Asylantrag nur in dem Land stellen, in dem er die Union betreten hat. Das führt dazu, dass die Hauptlast der Flüchtlingsströme vor allem in Griechenland, in Spanien und Italien liegt.

In Griechenland sind die Zustände in den völlig überfüllten Lagern katastrophal. 2011 hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte geurteilt, dass Flüchtlinge wegen des „dortigen mangelhaften Asylsystems sowie der dortigen Haft- und Lebensbedingungen“ nicht nach Griechenland abgeschoben werden dürfen. Der österreichische Verfassungsgerichtshof hat sich darauf bezogen – seither werden keine Flüchtlinge mehr nach Griechenland abgeschoben. Geholfen wird diesen Ländern bei der Bewältigung der Flüchtlingsströme kaum.

Angesichts der fehlenden Möglichkeit, im Heimatland Asyl zu beantragen oder ein Visum für eine legale Einreise zu bekommen, gibt es nur die Möglichkeit, mittels Schleppern illegal nach Europa einzureisen. Damit sie sich erst gar nicht auf diesen Weg einlassen, müssten diese Menschen die Möglichkeit erhalten, in diplomatischen Vertretungen europäischer Länder in ihrer Heimat Anträge stellen zu können. Europa braucht geregelte Zuwanderung, auch Arbeitskräfte. Warum gibt es nicht die Möglichkeit befristeter Arbeits- und Aufenthaltsbewilligungen?

Es ist beschämend, dass Österreich als zehntreichstes Land weltweit die Entwicklungshilfe weiter gekürzt hat – auf 0,28 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Wenn Innenministerin Mikl-Leitner in der ZiB 2 die Beteiligung an Grenzsicherungen als „humanitäre Aktion“ bezeichnet, ist das an Zynismus kaum noch zu überbieten. Das ist genauso verantwortungslos wie die Schleppervorwürfe an die ehemaligen Votivkirchenflüchtlinge, die sie inzwischen zurückgenommen hat. Wer Flüchtlingsströme verhindern will, muss bei den Ursachen beginnen. Österreich kann sich nicht davonstehlen. (Alexandra Föderl-Schmid, DER STANDARD, 12./13.10.2013)

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15 Kommentare

  1. Europa braucht Arbeitskräfte?

    Wie hoch ist noch gleich die Arbeitslosigkeit in
    Griechenland
    Portugal
    Spanien
    Frankreich
    …..?

    Oder meint die Dame mehr
    3-Euro-Jobber
    Betreuer
    Justizangestellte
    Lehrer
    Sozialamtsangestellte
    ….?

  2. Diese Föderl Schmid begeht den ärgsten Fehler den ein Journalist begehen kann, sie hat ihr Hirn in den Eierstöcken und recherchiert nicht. Kein Wunder dass der Standard so einseitig konnotiert ist.
    Erstens kann man in einem solch dicht besiedelten Gebirgsland wie Österreich mit derart hoher Besiedelungsdichte, nicht beliebig weiter importieren.
    Zweitens hat Österreich bereits 400.000 Arbeitslose und diese Zahl kann nicht beliebig angehoben werden.
    Drittens sind diese einströmenden Afrikaner eine Verarmung in Afrika, sodass monatlich 50.000 Tonnen Getreide von EUropa nach Afrika geschifft werden muss, währenddem die dortigen Getreidefelder mangels Arbeiter verdorren müsseen.
    Viertens ist ein Zuzug von Abenteurern und religiösen Kannibalen ein Staatsrisiko für Ö.
    Fünftens, verstärkt der Massenzuzug von Verarmten, die progressive Verarmung der Österreicher, und
    Sechstens ist dieser Zuzug nicht unter politischer und gesetzlicher Kontrolle und spaltet unsere Gesellschaft.
    Mit Föderl Schmid hat sich der Standart den Bock zum Gärtner gemacht.

  3. Hirnloses Gutmenschengeschwätz einer Chefredakteurin, die offensichtlich nicht recherchiert und ihren Posteb vmtl. der Frajenquote zu verdanken hat. Mannheimer hat recht. ihr Geschwafel hat allenfalls das Niveau eines Schüleraufsatzes. Jegliche tiefere Analyse zum Thema fehlt.

  4. Den einzigen Fortschritt den die Afrikaner von

    den Europäern aufgenommen haben ist, dass sie

    jetzt beim kochen eines Missionares einen

    Maggi – Würfel hinzutun.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Einem Afrikaner, der sowieso zur Faulheit

    neigt, noch die Nahrungsmittel zur Verfügung

    stellen, ist strafbar.

    Die frisch geschaffene Kraft fliesst direkt in

    die schwarze Nudel und trifft Frau Okulele.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Dieser Kontinent könnte ( !!! ) 5 Ernten im

    Jahr einfahren.

    Er hat Bodenschätze genug.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Dieses verdammte Clan – Denken bekommen wir

    nicht aus Denen raus.

    Hopfen und Malz verloren.

    Früher legten die Afrikaner ihre Kinder mit

    Missbildungen in den Dschungel.

    Heute werden die Kinder aus dem Senegal zu

    uns geholt und operiert und gepflegt.

    Eine Frau aus dem hegau ( Orsingen ) kümmert

    sich herzrührend um die kleinen Moslems.

    Millionen gingen schon an Kosten für OP – s

    für die kleinen Moslems drauf.

    Wir sind einfach zu gut.

    Die schauen am Morgen in den Spiegel und finden

    sich einfach gut.

    Das muss man sich mal reinziehen.

    Ich bin gut. Auf Kosten der Anderen.

  5. “Er kennt die Antwort auf alle Fragen
    er weiß heute schon,was morgen ist
    der Prophet in diesen Tagen
    wisst Ihr,wer es ist
    das Geschwür in meinem Magen
    nennt sich Journalist”

  6. Nein, diese „Flüchtlings“ströme müssen nicht fair auf Europa gelenkt und verteilt, sondern abgeschnitten werden.

    Diese afrikanischen Einwanderungsmassen sind eine Schraube ohne Ende. Während 20000 absaufen, weil die Abenteuerasylanten absichtlich ihre Boote leckschlagen, um Seenot zu provozieren, werden im afrikanischen Hinterland Mio. neue geboren und drängeln nach Europa.

    Afrikanische Familien, die mehr als 2 Kinder kriegen, sollten keine Unterstützung mehr bekommen.
    (Die Einkindpolitik in China lief schief, Mädchen werden abgetrieben oder ausgesetzt, die Stammhalter fettgemästet.) Am besten gar kein Geld mehr nach Afrika. Die christlichen Kirchen, die die Afrikaner zu anständigen Familien, Verantwortung und Monogamie erziehen, könnten vor Ort weitermachen. Diese wollen und sollen eh nicht hierher.

    Massen finstere Gesellen fallen in Europa ein. Da hört mein christliches Veständnis auf. Ich sehe keine Schwachen, Frauen, Kinder. Die haben sie gar nicht dabei oder über Bord geworfen! Neulich las ich irgendwo, daß die seltenen Frauen auf solchen Kuttern auch noch vergewaltigt werden. Im Asylantenheim wohnt dann der Vergewaltiger im Zimmer nebenan, die Opfer machen doch ihren Mund nie im Leben auf!!!
    http://p4.focus.de/img/gen/3/p/HB3p0qPm_Pxgen_cr_630x270,1600×686+0+108.jpg

    Jung und gesund – sie sollen ihre Länder in Afrika urbar machen!
    http://p4.focus.de/img/gen/3/4/1334911929_abschiebung_36162512_1913463_2_dpa_Pxgen_r_Ax541.jpg

    Auch AUSTRALIEN bleibt nicht verschont:

    27. Sept. 2013

    „“Beim Untergang eines Flüchtlingsboots vor der indonesischen Insel Java sind mindestens 22 Menschen ums Leben gekommen, darunter zahlreiche Kinder. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, wurden mehr als 70 Menschen vermisst…

    Die überlebenden und tot geborgenen Flüchtlinge stammen laut Warsono aus Jordanien, dem Libanon und Jemen…

    Ein libanesischer Überlebender meldete sich nach Angaben eines örtlichen Behördenvertreters telefonisch bei seiner Familie im Nordlibanon.
    Der Mann habe berichtet, die Wellen hätten das Boot im Morgengrauen zum Kentern gebracht, sagte der Behördenchef des Dorfes Kabiit, Ahmad Darwisch. Der Überlebende gehe davon aus, dass seine acht Kinder und seine schwangere Frau bei dem Unglück gestorben seien… (Und schon ist er frei für…)

    Die Flüchtlinge waren von Indonesien aus auf dem Weg zur australischen Weihnachtsinsel gewesen, die relativ nahe bei Indonesien liegt. Von dort aus starten regelmässig Flüchtlingsboote, um nach Australien zu gelangen.

    Die neue australische Regierung hatte angekündigt, den Kampf gegen illegale Einwanderer zu verschärfen…

    Im ersten Halbjahr 2013 landeten rund 13’000 Bootsflüchtlinge in Australien. Obwohl die Zahl im internationalen Vergleich relativ niedrig ist, ist die Asylpolitik ein Reizthema auf dem Fünften Kontinent. Eine von Abbotts zentralen Wahlkampfparolen war «Stoppt die Boote»…““
    http://www.vaterland.li/index.cfm?id=151732&source=sda&ressort=home
    +Das Bild im Artikel kann man großklicken: FETTLEIBIGE „Flüchtlinge“ auf dem Boot.

    DER GRÜNE MITLEIDSZIRKUS

    „“Ende gut, alles gut?

    Bewegender Moment: Der nigeriansche Flüchtling Bashir Zakari(islam. Namen; er haust schon 1 Jahr in Berlin, Sprecher der Asylerpresser) sprach auf dem Grünen-Parteitag und wendet sich nach seiner Rede in Tränen ab.““ (Foto vergrößerbar)

    LAMPEDUSA GEHÖRT ZU DEUTSCHLAND:

    „“Für die Flüchtlinge sprach auch Monika Herrmann, Bezirksbürgermeisterin in Friedrichshain-Kreuzberg. „Lampedusa ist in Deutschland angekommen“, sagte Herrmann.““
    http://www.berliner-zeitung.de/politik/abschluss-beim-bundesparteitag-der-gruenen-ende-gut–alles-gut-,10808018,24688398.html

    „“Das Thema Flüchtlinge tauchte auch in der Debatte über die Energiepolitik auf. Wenn man jetzt nichts unternehme, werde es bald nicht nur Flüchtlinge aus Syrien oder anderswo geben, sondern auch tausende Klimaflüchtlinge, sagte die Bundestagsabgeordnete Bärbel Höhn.““
    http://www.tagesschau.de/inland/gruenen-parteitag142.html
    Anm.: Kannibalen aus der Südsee? Auch eine kulturbereichernde Religion?

    Grünen-Parteitag wählte Bundesvorstand:
    Saarländerin Simone Peter(ge.1965) und Tscherkesse Cem Özdemir(geb. 1965), die halb-alte Doppelspitze!

    Muselmann Özdemir will noch Kanzler werden. Wetten?

  7. Roger Liebi – Stammesreligionen im Licht der Bibel
    http://www.youtube.com/watch?v=BgK_Hm1nNqk

    Europa ist schon genug religiös verwirrt und der Islam gibt ihr den Rest.

    Das einstige christliche Abendland ist von esoterischen Ideen überflutet worden. Immer mehr Menschen im Westen glauben an Magie und an geheimnisvolle Kräfte in der Natur. Der in 2. Thessalonicher 2, 3 angekündigte „grosse Abfall“ ist voll im Gang.
    Viele der heute populären New-Age-Gedanken stammen aus den in Geisterkult verstrickten Stammesreligionen aus aller Welt. Eine gute Kenntnis der Grundlagen der Stammesreligionen (Animismus) im Licht der Bibel ist eine nützliche Hilfe, um Mitmenschen in unserer Gesellschaft erschreckende Hintergründe ihrer oft nebligen religiösen Vorstellungen aufzuzeigen und die Einzigartigkeit des Evangeliums von Jesus Christus wirkungsvoll zu erklären.

  8. Patrick D. will seinen Sohn abholen. Am Popitzweg (Charlottenburg) wird er dann von einem Mercedes ausgebremst. Hassan Y. stürzt sich mit einem Messer auf ihn, sticht fünfmal zu. Noch am Tatort erliegt Patrick D. seinen Verletzungen.

    (Morde von Mohammedaner wie am Fließband, aber jeder redet nur von Nazi-Deutschland, …. ich bin der Meinung das ist, spitze, äh, nein, irre!)

    http://www.bild.de/regional/berlin/mord/junge-lebt-zwei-jahre-bei-dem-killer-seines-vaters-33003822.bild.html

  9. „Europa braucht geregelte Zuwanderung, auch Arbeitskräfte.“

    Wohlgemerkt: explizit NICHT weißrussische und, z.B., ukrainische. Alexandra braucht nicht schon noch mehr weißen Christen in Westeurope. Das wäre für sie klar Zumutung, die ostslawischen Nationen sind äußerst unpolitkorrekt.

  10. Schuld an der Lampedusa Absauf-„Katastrophe“ sind die Gutmenschen Europas die hier ASYL anbieten. Gäbe es hier kein ASYL würde sich auch kein Afrikaner hierher auf den Weg machen da er hier nichts zu erwarten hätte. ( Außer evtl. eine Kugel durch den Kopf ). Erst wenn sie hier anfangen die feindlichen INVASOREN abzuknallen, oder zumindest sofort abzuschieben ( und sich das dann herumspricht ) wird niemand mehr versuchen hier her zu kommen. Und schon säuft keiner mehr ab.

    „““Einem Fischer, der 46 Menschen aus dem Meer gerettet hatte, wurde das Boot beschlagnahmt.“““

    Was ich eigendlich gut finde. Andere Fischer werden sich zukünftig nochmal überlegen ob sie feindliche INVASOREN retten. Laß absaufen, ist besser.

    „““Es ist beschämend, dass Österreich als zehntreichstes Land weltweit die Entwicklungshilfe weiter gekürzt hat“

    Beschämend??? Für WEN denn??? Für mich nicht. Das muß noch weiter gekürzt werden und zwar auf NULL.

    MAN MUSS IN GESAMMT EUROPA ASYL ABSCHAFFEN. DANN WIRD ALLES BESSER.

    „““Wie die EU bisher reagiert hat, zeugt von Ignoranz und ist eine Schande.“

    Wie die —Alexandra Föderl-Schmid— bisher reagiert hat, zeugt von Ignoranz und ist eine Schande.

    Eine dumme Gutmenschin eben. Warum setzt sie sich nur so ein für diese INVASOREN? Hofft sie auf eine Primatenbefruchtung. Manch Links/Rot/Grün Entarteter steht auf Affengene.

    Der Beweis:
    http://www.pi-news.net/wp/uploads/2009/08/gruene_rassisten.jpg

  11. Lieber Roger ,die Politik will das so ,warum meist du lassen sie Invasionen von Islamanbeter aus allen Herrenländer rein ,weil diese Politiker wissen das sie Mörder und wahnsinnige Barbaren sind und uns Deutsche und Europäer mit Vergnügen abschlachten können . Die wollen ein anderes Volk ,diese wahnsinnigen Politiker . Das gehört zur Neuen Weltordnung ,wie Merkel es doch gesagt hatte bei ihrer Berliner Erklärung 2010 .

  12. „Hausgemachte Korruption“, das ist sicherlich kein Überbleibsel aus der Kolonialzeit, ganz sicher nicht. Dass in Südafrika, dem vielleicht best entwickelten Staat, bis 1994 die Apartheid herrschte hat auch nichts damit zu tun. Dass westliche Länder von den Zuständen profitieren (Gold, Diamanten) ist sicher auch selbstverschuldet.

    Oh, und „Warum Europa und nicht SaudiArabien/Türkei“ Die Wahl des Zielortes hat sicher auch nichts mit der Erreichbarkeit zu tun, und der Sicherheit auf der Fahrt. Entweder eine längere Seefahrt in die Türkei in Kauf nehmen, oder drohen auf dem Weg nach Saudi Arabien in Ägypten der OrganMafia zum Opfer zu fallen.Bei einem Blick auf die Weltkarte sticht das sofort ins Auge. Die 500000 Flüchtlinge aus Syrien die zur Zeit in der Türkei sind, sind sicher nur falsche Zahlen.

    Bitte in Zukunft besser recherchieren.

    MM: Nichts ist schlechter erreichbar als Lampedusa. Die Überfahrt nach Saudi-Arabien über das Horn von Afrika wäre für alle Flüchtlinge ein Leichtes. Man kann den arabischen Kontinent bereits von Afrika aus erkennen. Ein Blick auf den Globus hilft.Und islamische Ölländer habewn weitaus mehr Investitionen in westlichen Industrtieländern als letztere in afrikanischen Entwicklungsländern und profitieren darüber und über ihr Ölmonopol um ein Vielfaches mehr als der Westen von den südafrikanischen Diamanten. Bitte in Zukunft besser recherchieren.

  13. Wenn islamischen Ländern ein Haus des Friedens nach dem Koranglauben sind, warum flieht dann das Volk in die nicht islamischen Länder – ins Haus des Krieges, selbst zu den verhassten Juden?

    Die ARD berichtet von einer Demo in Tel Aviv
    Thomas Heck

    Gestern Abend war es wieder soweit. Die Tagesschau hatte wieder eine Möglichkeit gefunden, Israel als das darzustellen, was das Land für die öffentlich-rechtliche Journaille zu sein hat… ein rassistisches Regime, dem man in bewährter Gutmenschenmanier ordentlich auf die Finger klopfen kann, so wie es die Deutschen gerne tun, um die eigene moralische Überlegenheit zu genießen.
    Aktueller Anlass war eine Demonstration von 30.000 afrikanischen Flüchtlingen in tel Aviv, die ihre Anerkennung als Asylbewerber einforderten. …
    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/die_ard_berichtet_von_einer_demo_in_tel_aviv
    —-

    Staat und Religion in Israel – Perspektive eines arabisch-christlichen Bürgers Israels

    Das Verhältnis von Staat und Religion in Israel aus Sicht eines arabischen und christlichen Bürgers Israels – Salim Jubran, Richter am Obersten Gerichtshofs Israels.

    Der Staat Israel ist ein einzigartiges Land hinsichtlich der Zusammensetzung seiner Gesellschaft – Juden, Araber, Moslems, Christen, Baha’is.

    In Israel leben etwa acht Millionen Menschen, darunter 1,5 Millionen Araber, davon 1,35 Millionen Moslems, 150.000 Christen von insgesamt zehn anerkannten und weiteren kleinen christlichen Gemeinschaften.

    Die Institutionen der verschiedenen Religionen genießen volle Autonomie hinsichtlich ihrer inneren Angelegenheiten, volle Kontrolle über ihre heiligen Stätten bis hin zur vollen Selbstbestimmtheit bezüglich ihrer religiösen Regularien insbesondere im Hinblick auf Heirat und Scheidung.

    Der Staat mischt sich nicht in religiöse innere Angelegenheiten der Gemeinschaften und ihrer Mitglieder ein, dies obliegt bei Bedarf dem Obersten Gerichtshof. …
    http://www.botschaftisrael.de/2013/08/13/staat-und-religion-in-israel-perspektive-eines-arabisch-christlichen-buergers-israels/

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