China und Rußland wollen Finanzierung und Verbreitung von Feminismus beenden


Der Feminismus, so heißt es in dem Entschließungsantrag von China und Russland, verstoße nicht nur gegen rudimentäre Menschenrechte, sondern  sei eine totalitäre Ideologie, die sogar den Stalinismus in den Schatten stelle

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China und Rußland wollen Finanzierung und Verbreitung von Feminismus beenden

August 5, 2013

Wie gerade bekannt wurde, wollen die beiden ständigen Mitglieder im Sicherheitsrat der UN, China und Rußland, alle Unterstützung finanzieller und politischer Art für feministische Projekte beenden. Insider sind der Ansicht, der sino-russische Vorstoß sei dem Ärger über westliche Menschenrechtsinterventionen in beiden Länder geschuldet.

New York, rp
UNAm ständigen Sitz der UN braut sich etwas zusammen. China und Rußland wollen einen gemeinsamen Entschließungsantrag in den Sicherheitsrat der UN einbringen, der ein Ende der Unterstützung und Finanzierung aller Projekte, Institutionen und Organisationen vorsieht, die sich dem Feminismus verpflichtet sehen.

Der Feminismus, so heißt es in dem Entschließungsantrag, verstoße nicht nur gegen rudimentäre Menschenrechte, Feminismus, so heißt es aus berufenem Munde weiter, sei eine totalitäre Ideologie, die sogar den Stalinismus in den Schatten stelle.


Das Pikante an dem sino-russischen Vorstoß ist, dass zwei Länder, die von westlichen Politikern gerne benutzt werden, um als Anwalt von Menschenrechten aufzutreten und die beiden Länder der Menschenrechtsverletzung anzuklagen, nunmehr im Hinterhof der entsprechenden Länder kehren wollen.

Chu En LaiSo sagt Prof. Dr. Chu En Lai von der Sichuan University in Chengdu , von dem angenommen wird, dass er am Antrag maßgeblich beteiligt war, dass der sino-russische Vorschlag überfällig gewesen sei, um die Heuchelei westlicher Politiker offen darzustellen. Westliche Politiker, so Dr. Lai,, reisten durch die Welt und würden mit dem Finger auf Menschenrechtsverletzungen zeigen. Dabei gäbe es mit dem Feminimus in westlichen Ländern eine totalitäre Ideologie, die sich dadurch auszeichne, dass sie Menschenrechte mit Füßen trete.

Feminismus, so Dr. Lai, trage alle Insignien des Totalitarismus. Feminismus bilde inklusive Gruppen, Netzwerke genannt, deren Mitglieder sich aufgrund eines gemeinsamen Merkmals von den Mitgliedern einer anderen Gruppe abgrenzen würden und aufgrund dieses Merkmals gegenüber Menschen, die dieses Merkmal nicht teilten, bevorzugt würden. So gebe es feministische Zeitschriften, feministische Bücher, feministische Buchverlage, feministische Organisationen, feministische Dachverbände, feministische Instutute, feministische Schulungszentren, feministische Lehrstühle, alle mit Alleinvertretungsanspruch, und das gesamte Netzwerk erinnere an die Versuche Maos, die chinesische Gesellschaft mit seiner Kulturrevolution total zu infiltrieren.

Das Merkmal “weiblich” sei zudem die Grundlage öffentlicher Förderung in westlichen Gesellschaften und der Anlass zur Diskriminierung von männlichen Menschen in allen Lebensbereichen. Feminismus sei eine militante Lehre, die mit allen Mitteln gegen Kritiker und Widerspruch vorgehe, wobei Mittel wie Diffamierung, Beschimpfung und, wenn beides nichts nutze, Einschüchterung und (verbale) Gewalt genutzt würden, um Kritiker mundtot zu machen bzw. aus der öffentlichen Sphäre zu entfernen. Dies geschehe zunehmend mit Unterstützung der Judikative, was deutlich mache, dass feministische Ideologen in westlichen Staaten die Juristerei in ihren höchsten Etagen erfolgreich infiltriert hätten.

Die Freiheiten, auf die westliche Staaten so stolz seien, Freiheiten, die sie vor Jahrhunderten erkämpft hätten, würden durch den Feminismus mit einem Federstrich beseitigt. Meinungsfreiheit, Unternehmensfreiheit oder individuelle Freiheit gebe es unter der Herrschaft des Feminismus und in den meisten westlichen Ländern nicht mehr.

StalinDie Auswirkungen oder besser die Auswüchse, des Feminismus, so Dr. Dimitri Schostakowitsch, der zum engeren Kreis von der Partei “Einiges Rußland” gehört, erinnerten ihn an die Herrschaft des NKWD, der unter Stalin dafür gesorgt habe, dass es keine Abweichungen von der herrschenden Lehre gegeben habe. Zwar sei bislang noch nichts darüber bekannt, dass Gegner des Feminismus in Dunkelhaft gehalten oder in Lagern interniert würden, aber – “wie uns die Geschichte lehrt”, so Schostakovitsch, “ist dies alles nur eine Frage der Zeit”.

In keinem Falle, so Schostakowitsch, gehe es an, dass die Vereinten Nationen, internationale Organisationen und die Staatengemeinschaft zusähen, wie Mitglieder der UN, wie die USA, Frankreich oder Deutschland gegen die Menschenrechtskonvention der UN verstoßen würden, ohne dass dies Folgen habe. So heiße es in den Artikeln 1 und 2 der Menschenrechtskonvention:

Artikel 1
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

Artikel 2
Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

Die Bevorzugung von Menschen aufgrund von Rasse, Hautfarbe, Geschlecht usw. sei genauso ausgeschlossen, wie die Diskriminierung aufgrund derselben Faktoren. Entsprechend müsse Feminismus, als Ideologie, die angetreten sei, nicht nur Menschen bestimmten Geschlechts, nämlich Männer, zu diskriminieren, sondern auch Frauen zu bervorteilen, verboten werden. In keinem Fall gehe es an, dass die UN eine derartige Ideologie unterstütze oder gar finanziere.

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23 Kommentare

  1. Brauchte man das Wort “Feminismus” nur durch Religionb ersetzen, da gibt es sogar Strafurteile und Kriminelle, sowie im Namen dieser Religiotie zu Tode gekommene. Islamismus zB.
    Daher Islam Verbot

  2. Recht haben die Chinesen und Russen und das sage ich als Frau . Frau und Mann sollen gleich sein und nicht das Frauen mehr sind als Männer . Die Quoten-Frauen gehen mir so auf die Nerven ,das ich mich schäme eine Frau zu sein .

  3. Das Eherecht macht den Mann zum Sklaven, zum Leibeigenen der Justiz.
    Daher, seine Freiheit nicht an den Feminismus herschenken und vergeuden!

  4. Nicht nur der Feminismus ist eine staatlich regulierte Krankheit, alle Gleichstellungsbeauftragten sollen in die Hölle. Man hat vor lauter Regulierung keine Luft zum Atmen mehr. China tritt aber auch die Menschenrechte mit Füßen, eine Bekannte war in Schanghai und hat Fotos gezeigt, wie die kleinen Eigentumshäuschen plattgemacht werden und die Bewohner in Riesenhochhäuser umquartiert werden. Aber wenn diese beiden Länder diese ganzen nicht-nationalen von den VSA geschaffenen Organisationen auflösen helfen, wäre einiges gewonnen. Die Grünpisser sitzen ja schon im russischen Knast.

  5. Also, mich kotzt das auch an, daß ich immer warten muß bis Weibi bei der Freundin hockt damit unsereins sich mal hier wenigstens die Bundeslige-Ergebnisse angucken kann. Bloß gut, daß der Keller wenigstens beheizt ist. Außerdem hab ichs satt, von den Damen immer nur als Sexualobjekt betrachtet zu werden. Bin auch ein Mensch und so.

    Das muß aufhören mit diesen Herrenweibern da.

    Werd ich heut abend in unserer Männergruppe mal ansprechen.

  6. Niemand schafft ungestraft die natürliche Ordnng ab.
    Der Feminismus hat nur Schlechtes und Inhumanes gebracht. Selbst für die zwangsemanzipierten Frauen ist er zum Albtraum geworden. Mittelmaß in allen Bereichen.

  7. Gratulation , China _ Russland ! Tatsächlich endlich einmal Nationen die den Schwachsinn , der Geldverschwendung , Gefühl Verletzung den Männern gegen über erkannt haben ! Bravo Bravissimo an die Beiden Nationen !
    Der Westen , die EU sind mittlerer weile so was von Ignorant , festgefahren zu Geld aus dem Fenster schleudern , die merken nichts mehr ! Good for you Russia – China !

  8. Gott sei es gedankt.

    Unsere Frauen wussten nämlich garnicht mehr

    ob sie beim Pipi stehen oder sitzen sollten.

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Folgt der Mann hübsch seiner Frau, bleibt der

    Himmel klar und blau.

    Nur so kann es gehen.

  9. Ich habe nichts fagegen, wenn der Feminismus unterstützt wird. Jahrtausende haben die Frauen in einer für die Männer ausgerichteten Welt gelebt, da hat es keinen gestört, wenn die Menschenrechte verletzt wurden und Frauen nicht mal auf die Uni gehen durften und in den 60ern ihre Männer fragen mussten, ob sie denn arbeiten gehen dürfen. Nun verschieben sich halt die Werte zu Gunsten der Frauen ein wenig und schon gehen die alten Säcke auf die Barrikaden. Und es sind die Russen, bei denen der Menschenhandel und die Prostitution blühen. Und die Chinesen, bei denen seit der Einführung der Ein-Kind-Politik die Abtreibung der weiblichen Föten ungeahnte Ausmaße angenommen hat. Noch immer liegt der Schwerpunkt der Macht in dieser Welt in männlicher Hand, nur die Frauen haben in den letzten Jahren ein wenig mehr Anteil. Man sehe sich doch die Nationen, die Kulturen an, in denen das Patriarchat vorherrscht: alle zurück geblieben. Und hier sind dann gerade die Moslems in vorderster Linie.

  10. Wenn das gilt, dann hat auch

    Artikel 19

    Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

    zu gelten, speziell in der BRD

    Damit verstößt §130 und Unterparagrapfen gegen die allgemeinen Menschenrechte ,oder sehe ich da was falsch? Bin ja kein Jurist

  11. Es gilt die pitzen abzubauen.

    Diesen Feminismus der jett gerade praktiziert

    wird, bekommt nicht mal Unterstüzung von den

    normalen Frauen.

    Wir sind alle Geschöpfe eines Gottes.

    Manche Frauen sind aber geschöpfter.

  12. Endlich mal etwas Gescheites von den Russen und Chinesen.
    Dem überbordendem Feminismus Einhalt zu gebieten ist schon mehr als überfällig.
    Männer und Frauen sollten die gleichen Rechte haben, aber es darf nicht sein, daß sich die einen über die anderen erhöhen.

  13. Als Vater eines Sohnes (unehelich) bin ich Spielball der Privilegien in Gesellschaft, Finanzen und vor allem Recht die durch den Feminismus geschaffen wurden.

    Es ist nicht mehr weit, bis man weggesperrt wird, weil man sein Recht als Mensch einfordern will. Indirekt über die Waffen, die der Feminismus erschaffen hat. Das wäre Verpflichtung, einer Frau, die sich als Opfer bezeichnet, nicht widersprechen zu dürfen.

  14. Der Feminismus sorgt für das Aussterben ganzer Völker, damit zählt diese Ideologie zu den schlimmsten Ideologien, die je auf der Erde gewütet haben.

  15. Etwas, das so restlos abgewirtschaftet hat, wie der Feminismus, gehört auf die Müllhalde der Geschichte und sollte Platz machen für eine Zukunft.

  16. FEMINISTINNEN SIND FRAUENFEINDLICH!!!

    “”Den ungesunden Feminismus, mit dem wir aus allen Kanälen zugedröhnt werden, den halte ich für falsch. Das ist meine Meinung, auf die ich ein Recht habe… Ein Gastkommentar von Chris Poet

    Wer hat da was zu verlieren, die Pharma-Industrie, der diese selbsternannten Linken so eifrig ihre kapitalistischen Gewinne ermöglichen?

    Warum gibt es keinen #Aufschrei der Feminist*innen, wenn in manchen Landstrichen dieser Erde ganze Frauengenerationen durch Abtreibung ausgerottet werden?

    Auch in den USA ist es bei künstlichen Befruchtungen üblich sich das Geschlecht auszusuchen bzw. das falsche zu eliminieren – warum gibt es da keinen Sexismus-Skandal?

    Feminist*innen wollen uns den Mund verbieten, uns daran hindern das Leben und die Frau zu schützen…””
    http://kath.net/news/43352

  17. EINE SATIRE! <— Bitte, nur mit einem Ausrufezeichen!

    Viele, die hier schrieben (nehme ich an) wussten das.
    ______
    Alice Schwartzer ist tot

    Wird es eine Trauerbeflaggung geben und zu Ehren der zweifachen Bundesverdienstkreuzträgerin ein Staatsbegräbnis?

  18. UN WILL DEN HOLLÄNDERN IHR NIKOLAUSFEST VERBIETEN
    http://www.pi-news.net/2013/10/un-fordert-ende-des-nikolausfests-in-holland/

    DIESE FURIEN STECKEN DAHINTER:
    Members of the Working Group

    Ms. Verene Shepherd (Chair, Jamaica), hat ihre afrikanischen Wurzeln entdeckt, buntes Schlachtschiff
    Ms. Monorama Biswas (Bangladesh), griesgrämige Inderin. Monorama(steckt Rama drin,also auch Hindu) Biswas(Sanskrit, Hindu-Name)
    Ms. Mireille Fanon-Mendes France (France) vermutl. Half-Caste
    Ms. Mirjana Najcevska (Former Yugoslav Republic of Macedonia), mal blond, mal rot, mal dunkel
    Ms. Maya Sahli (Algeria), blondgefärbt und blauäugig
    http://www.ohchr.org/EN/Issues/Racism/WGAfricanDescent/Pages/WGEPADIndex.aspx

    Es sind neidische Krampfhennen aus hinterwäldlerischen Faulpelzkulturen.

  19. Anfang der Woche war ich bei Rossmann.

    Ich kaufte einen 200g Marzipanstollen, 1 Pck. Magnesium-Lutschtabletten mit Vit. B6 und 1 Pck. Zink-Lutschtabletten mit Vit. C, alles zusammen für 2,98 Euro.

    Vor mir vier Kopftuchfrauen verschiedenen Alters und dick bis fett. Jede kaufte für 30 bis 55 Euro: Mehrere Packungen Shampoo, dunkle Haarfarben usw.

    So schöpft Rossmann deutsche Staatsknete ab(Hartz4)! Genauso läuft es bei DM, Aldi, Lidl, Edeka, Kik, C & A usw.

    Da die Kopftuchtürkinnen und ich fast zeitgleich Rossmann verließen, hielt ich draußen, in der vollen Fußgängerzone, einen kurzen Vortrag laut und vernehmlich:

    “Wieso kommen die hierher, wenn sie bei uns genauso herumlaufen wollen, wie im Orient? Und das ganze Hartz4 kassiert Rossmann! Geld stinkt wohl nicht mehr!”

    Alle guckten her! Eine sehr alte Deutsche fragte: “Das Geld?” Ich antwortete laut und vernehmlich: “Die ganze Staatsknete tragen sie zu Rossmann und Aldi, das ganze Geld vom deutschen Sozialamt – und latschen herum, wie in Anatolien!”

    Da wir diese Tage gerade Goldenen Oktober haben, kann man keine 5 Meter gehen, ohne daß Hidschabfrauen herumlatschen.

    Vor 25 Jahren gab es nur zwei Hidschabträgerinnen und das gab richtig Aufruhr im SPD-Blatt “Neue Westfälische”. Einmal ging es um die Frau eines Apothekers(Mohammed Azem).
    Einmal um eine ältere Schülerin der ersten Gesamtschule unserer Stadt.

    Das waren noch Zeiten, als sich wenigstens noch ein paar Emanzen Gedanken um Frauen machten! Heutzutage sind Emanzen nur noch frauenfeindlich.

    Heute radelte ich in den Sonnenschein, den Radweg entlang am Bürgersteig, zum Discounter etwas außerhalb. Ich war bißle später als sonst und so sah ich wiedereinmal die üblichen zwei Allah-Sklavinnen mit Hidschabs in Schwarz und mit Kinderwagen.

    Diese beiden hatte ich neulich schon mal gefragt, was sie in Deutschland wollten, wenn sie hier herumliefen wie in Arabien. Als sie mich sahen wechselten sie die Straßenseite. Richtig so! Weg mit ihnen! Es hat nicht nur mit Sprache lernen zu tun. Die eine sprach so gut Deutsch, daß sie entweder hier aufgewachsen oder eine Konvertitin sein muß…

    Übrigens bekommt man von den Kopftüchern entweder gar keine Antwort oder es ginge mich nichts an.
    Und ob mich das was angeht, hier ist Deutschland und kein Islamstaat!

  20. Gut gemacht liebe Bernard von Klärwo .
    Ich hätte auch mich nicht zusammen reissen können ,bei diesem Anblick . Was die wollen wissen wir ja jetzt ,sie wollen unser Land und das ohne das sie es gepflügt haben . Es ist so wie in Kontanztinopel ,die Türken sind über das Land hergezogen und haben Christen und Juden getötet . Und heute läuft das in Europa durch die Hilfe europäischer Politiker und Regierungen .
    Wir wollen sie nicht , es wird Zeit das sie aus unserem noch schönen Europa verschwinden .

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