Das Leben Deutschlands Islamkritiker ist lebensgefährlich


Islamkritiker -

“Unterstützt werden die Mordphantasien, von denen man ausgehen muss, dass sie nun einmal potentiell in jedem Moslem aufleben können, weil Mohammed durch sein Vorbild selber den Mord an seinen Kritikern gelehrt hat, sehr engagiert von den deutschen Medien. Zusätzlich wird so getan, als sei es ein vollkommen normaler Zustand in diesem Land, dass dutzende Menschen sich wegen ihrer Ansichten nicht ohne Risiko in der Öffentlichkeit bewegen können. Doch das ist kein normaler Zustand, sondern es ist eine Bedrohungslage, denn das Recht auf freie Meinungsäußerung ist noch keineswegs außer Kraft gesetzt und durch Schariarecht ersetzt worden!Sebastian Nobile

 

Von Sebastian Nobile

Deutschlands Islamkritiker leben gefährlich

Michael Stürzenberger, Sabatina James, Markus Beisicht, Michael Mannheimer, Zahid Khan, Udo Ulfkotte und viele weitere Personen haben drei Dinge gemeinsam: Sie leben in Deutschland, sie äußern sich kritisch über den Islam und sie alle schweben mal mehr und mal weniger in Lebensgefahr. Diese Tatsache wird in einem von den meisten Menschen noch als friedlich und frei empfundenen Land nicht etwa zum Anlass genommen, dass man sich in größerem Ausmaß seitens der Medien oder der Politik mit den Ursachen für diesen Zustand beschäftigt, sondern man muss beobachten, dass die deutschen Medien hier im Allgemeinen die Gefahr für die Islamkritiker steigern, indem sie diese mit ausgemachten Lügen und mit Hetze überziehen. Ist das tatsächlich ein Zustand, den ein geistig gesunder Mensch guten Gewissens einfach hinnehmen kann?

Michael Stürzenberger, der sehr offen islamkritisch auftretende kommissarische Vorsitzende der Partei „DIE FREIHEIT“ und PI-Autor, wurde erst gestern  auf einer der Kundgebungen seiner Partei, bei der Unterschriften für ein Bürgerbegehren zu dem geplanten Zentrum für Islam in Europa in München gesammelt werden, von einem türkischen Moslem mit der Faust ins Gesicht geschlagen und ihm wird regelmäßig, teils unter den Augen der Polizei, mit Mord gedroht. Auch geriet Stürzenberger erst gerade eben wieder in das Fadenkreuz der Frommen, als man auf einer Facebookseite, die mittlerweile gelöscht ist, Mord an ihm verherrlichte und zuletzt sogar ganz konkret dazu aufrief. Auch das Verhalten Facebooks bei dieser Sache war ausgesprochen fragwürdig und eigentlich schon ein kleiner Skandal (Bericht auf „Lautschriften“). Die Facebookseite, die zuletzt über 500 „likes“ hatte, meint: 500 Personen gefiel die Art und Weise, wie hier gewaltverherrlichend Stimmung gegen Stürzenberger gemacht wurde.

Von den Medien tut sich besonders die Süddeutsche Zeitung mit verlogenen Hetzberichten gegen ihn hervor. Besonders erschütternd bei dem letzten Vorfall in München, als die Gewalt gegen ihn offen ausbrach: Umstehende Mitglieder der SPD feixten und freuten sich über den Angriff, wie natürlich auch die Linksextremen. Gerade bei den hier oft beschriebenen Zuständen in München sieht man deutlich, wie die besonders medial und politisch gestützte Hetzjagd auf Islamaufklärer aussieht: In München haben sich alle Altparteien und auch die Systemmedien gegen Stürzenberger verschworen. Man macht etwa irrsinnige Auflagen für die Demonstrationsteilnehmer der Kundgebungen der FREIHEIT, wie ein einseitiges Fotografierverbot, das natürlich nicht für die menschenjagenden Antifafotografen der Gegenseite gilt. Was selbstverständlich rechtswidrig ist, aber Recht spielt im Umgang mit Islamkritikern in Deutschland keine besondere Rolle mehr, was ich selber mehrfach erleben musste und worauf ich am Schluss des Beitrags noch einmal zurückkomme.

Im März diesen Jahres wurde gerade noch so ein Attentat auf den Vorsitzenden der islamkritischen, freiheitlichen Partei Pro NRW, Markus Beisicht, verhindert. Salafisten sind offenbar der Aufforderung ihres im Ausland kämpfenden und hetzenden Genossen nachgekommen, dem aus Bonn stammenden und in Deutschland radikalisierten Yassin Chouka, der in einem seiner Propagandavideos zum Mord an den Mitgliedern der Partei Pro NRW aufgerufen hatte. Deutsche Medien berichteten nach diesem Attentatsversuch tatsächlich in weiten Teilen im Tonfall „Selber schuld“. Selber schuld – weil er die Mohammed-Karikatur gezeigt hat (PI-News berichtete)? Bei der medialen Hetze vor Ort in NRW gegen Beisicht tut sich vor allem der DuMont-Verlag mit seinen Produkten „Kölner Stadtanzeiger“ und „Express“ hervor. Vor kurzem wurde eine Schreibkraft des Stadtanzeigers, Steven Geyer, wegen seiner Hetztätigkeit in einem anderen Fall gerichtlich abgemahnt (PI-News berichtete). Markus Beisicht steht seit dem Attentatsversuch unter dauerndem Polizeischutz. Einige Mitglieder von Pro NRW wurden bis hin zum Nasenbeinbruch verprügelt, wie es bei Tony Fiedler der Fall war oder bereits vier Mal auf der Straße verdroschen wie es bei Christopher von Mengersen der Fall war.


Michael Mannheimer klärt außerordentlich engagiert und effektiv seit Jahren mit Vorträgen und seinem Blog über den Islam auf und zählt in Deutschland zu den „Top Zielen“.

Dr. Udo Ulfkotte, Ex-Moslem, Buchautor und investigativer Journalist, ist gezwungen, seine Adresse öfter zu wechseln und in einem gepanzerten zu Wagen fahren, weil seine qualitativ hochwertige und weithin bekannte Aufklärungsarbeit über den Islam hunderte Moslems in diesem Land dazu motivierte, ihn und seine Familie mit Mord zu bedrohen.

Sabatina James, eine Ex-Moslemin und Menschenrechtlerin, die mit ihrem Team, das in großen Teilen auch aus Ex-Moslems besteht, hervorragende Aufklärung über den Islam betreibt und den Opfern von Zwangsheirat tatkräftig zur Seite steht, kann in diesem Land nirgends mehr angekündigt auftreten, da ihr Leben dauernd in Gefahr ist.

Zahid Khan, ein Moslem, der auch schon den Mut hatte, zusammen mit Pro NRW aufzutreten, ist ein Autor, gegen den es massiven Protest von anderen Moslems gegeben hatte und deutliche Morddrohungen, weil er das Buch „Die Verbrechen des Propheten Mohammed“ veröffentlichen ließ (PI-News berichtete).

Die Liste derer, die in Deutschland inzwischen nicht mehr sicher sein können, lässt sich noch lange fortsetzen: Thilo Sarrazin, Necla Kelek, Barino Barsoum, Nassim Ben Imam, Hamed Abdel-Samad, Henryk Broder, Ralph Giordano … sie alle haben sich des „Verbrechens“ schuldig gemacht, den Islam nicht zu hofieren, sondern tatsächlich eine eigene Meinung zu den vielen Verbrechen Mohammeds oder seiner Nachfolger zu haben, zu den Strukturen und Zusammenhängen und zu den Folgen, die diese Ideologie und ihre Praxis mit sich bringen.

Unterstützt werden die Mordphantasien, von denen man ausgehen muss, dass sie nun einmal potentiell in jedem Moslem aufleben können, weil Mohammed durch sein Vorbild selber den Mord an seinen Kritikern gelehrt hat, sehr engagiert von den deutschen Medien. Zusätzlich wird so getan, als sei es ein vollkommen normaler Zustand in diesem Land, dass dutzende Menschen sich wegen ihrer Ansichten nicht ohne Risiko in der Öffentlichkeit bewegen können. Doch das ist kein normaler Zustand, sondern es ist eine Bedrohungslage, denn das Recht auf freie Meinungsäußerung ist noch keineswegs außer Kraft gesetzt und durch Schariarecht ersetzt worden!

Im Allgemeinen werden Islamkritiker von den meisten deutschen Medien gedemütigt, diffamiert, verhetzt und verleumdet, so dass man schon von einer faktischen Waffenbruderschaft mit dem radikalen Islam und der extremen Linken sprechen muss und von der Teilhabe an einer offenen Verfolgung der Protagonisten der Islamaufklärung. Häufig werden Islamkritiker als Rechtsextreme, als Hetzer, Rassisten und als Extremisten bezeichnet und dargestellt, auch wenn es nicht zutrifft, sondern genau das Gegenteil der Fall ist. Doch Fakten zählen schon lange nicht mehr für Menschen, die sich quasi auf die Jagd auf andere Menschen eingelassen haben.

Diese Stimmungsmache und Parteinahme für eine in sich extremistische, totalitäre und faschistoide Lehre Islam ist ein gefährliches Rezept, das besonders die Medien, aber auch die etablierte Politik hier zusammenbrauen, aus reiner Ignoranz oder wissentlich. Sie sind dringend gefordert, ihr Verhalten zu überdenken, denn neben den konkreten Gefahren für Leib und Leben der Islamkritiker, die für Meinungsfreiheit, Religionsfreiheit, grundlegende Menschenrechte und Demokratie wortwörtlich ihren Kopf hinhalten, geht es um nicht weniger, als um unser aller Zukunft.

Auch ich war schon Opfer islamisch motivierter Gewalt in Deutschland, worüber ich auch bei PI-News berichtet habe und was ich, wegen der für mich bis dato für unmöglich gehaltenen Umstände, noch einmal aus der Perspektive der Verfolgung von Islamkritikern schildern will.

Nach Beendigung einer Demonstration gegen den salafistischen Verein „Dawa FFM“ in Frankfurt, der mittlerweile verboten ist, wollten wir den Demonstrationsort mit zwei Kleinbussen verlassen. Der erste Bus wurde von mehreren wütenden Moslems massiv mit Steinen attackiert und die Straße mit Rohren blockiert, woraufhin uns einer der Insassen aus dem ersten Bus per Handy vor einer ungeschützten Abfahrt vom Kundgebungsort warnte. Mehrere von uns wandten sich daraufhin an den Einsatzleiter, Polizeidirektor Stefan Kaaden, und baten ihn um Geleitschutz. Dieser Mann besaß die Bösartigkeit, uns auszulachen und uns zu sagen, dass wir keinen Geleitschutz bekommen werden, weil die Demonstration beendet sei. Es kam, wie es kommen musste:

Unser Bus, der mit drei Frauen und zwei Männern besetzt war, wurde nur etwa 50 Meter vom Demonstrationsort entfernt massiv mit Steinen beworfen. Einer der Steine hätte nur einen Sekundenbruchteil vorher geworfen werden müssen und hätte die Scheibe an einer Stelle durchschlagen, an der eine junge 18-jährige Frau gesessen war! Außerdem schmiss sich einer der durchgedrehten Moslems quasi vor das Auto, um einen Stein in die Windschutzscheibe zu werfen, woraufhin unsere Fahrerin nervös wurde und beinahe in eine Verkehrsberuhigung aus Beton gefahren wäre. Sie gab dann jedoch Gas und wir schafften es, von dort wegzukommen. Am nächsten Tag stand in einer Frankfurter Zeitung tatsächlich: „Rechte Demo friedlich verlaufen.“ Kein Wort zu den lebensbedrohlichen Vorkommnissen.

Ich habe den Polizeidirektor angezeigt und die Anzeige wurde von der Staatsanwaltschaft fallengelassen, was ich mir natürlich gedacht hatte. De facto hat dieser Polizeidirektor aber vor etlichen Zeugen Strafvereitelung im Amt begangen, es unterlassen, uns zu helfen und zudem war sein Verhalten mehr als widerlich und charakterlos. Für mich ist diese Sache auch nicht erledigt. Ich weiß, dass wir, die Betroffenen, in diesem Land inzwischen hier kein Recht mehr bekommen werden, aber ich werde nicht damit aufhören, die Wahrheit über solche Dinge zu verbreiten, weil es nicht sein darf, das solches Unrecht widerspruchslos hingenommen wird.

All diese Umstände sind geeignet, den islamkritischen Bürger einzuschüchtern. Wir wissen, dass die Mehrheit der Deutschen den Islam kritisch betrachtet, sich jedoch oft nicht auf die Straße traut, um dies auch deutlich zu machen und die mediale Schweige- und Hetzblockade zu brechen. Doch genau diese Unterstützung brauchen die bedrohten Islamaufklärer, die ihr Leben in diesem Land für uns alle auf´s Spiel setzen. Wer akzeptiert, dass die Angst die öffentliche Meinungsäußerung bestimmt und wer akzeptiert, dass offen zum Mord an Islamkritikern aufgerufen und versucht wird und wer dabei zusieht, wie diese Taten von den meisten Medien relativiert und verschwiegen und von der Politik und der Justiz durch ihr Verhalten unterstützt werden, der akzeptiert die ersten Schritte in eine echte Diktatur. Wäre es nicht angebracht, aus der Geschichte zu lernen und aktiv zu werden, bevor es endgültig zu spät ist und die offene Verfolgung von unbequemen Menschen Standard geworden ist? Ein Unrechtsstaat ist auf die Unterstützung und die stillschweigende Duldung seiner Bürger angewiesen. Lassen Sie uns nicht stillschweigend akzeptieren, was Unrecht ist. Lassen wir nicht zu, dass Menschen, die sich für eine gute Sache einsetzen, dem Mob zum Fraß vorgeworfen werden. Stellen wir uns an die Seite der Verfolgten!

Quelle: http://www.pi-news.net/2013/10/deutschlands-islamkritiker-leben-gefahrlich/#more-366775 | , 24. Okt 2013 |

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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