Zustände wie unter Stalin: Die “Süddeutsche” zensiert massenhaft Kommentare, die ihre einseitige Berichterstattung gegen Stürzenberger kritisieren


Stalinistische Selbstzensur der Medien

Bei der SPD-WAZ wird der Kommentarbereich bei “sensiblen” Themen gar nicht erst eröffnet, bei der WELT ist er oft nach wenigen Kommentaren geschlossen. Beim SPIEGEL, dem “Sturmgeschütz der Demokratie”, werden missliebige Kommentatoren nicht mehr freigeschaltet! Und auch die linke Süddeutsche zeigt, dass sie Furcht hat vor dem Feedback ihrer Leser, die sie in besten sozialistischen Sinn nicht informieren, sondern manipulieren und erziehen will. Unsere Medien sind längst zu Erziehungs- und Propaganda-Instrumenten verkommen wie in den Ländern Stalins, Honeckers, Maos und Fidel Castros. Aufklärung und objektive Information: Das war einmal. Friedrich August III., letzter König von Sachsen, war womöglich ein lupernreinerer Demokrat als die buntdeutschen Journaille (MM)

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Die Süddeutsche und ihr Zensor(IV)

Von Poznan

Die Zeiten werden schwerer, für die Gegner der Vernunft. Immer mehr Leute haben keine Angst mehr, sich ihres Verstandes zu bedienen, manche genießen das sogar. In den Kommentaren der online-Portale und Diskussionsforen sagen sie immer öfter ihre Meinung, unverblümt, selbstbewusst und gegen den Strom. Ich denke an eine Panorama-Sendung, die den Machern links und rechts um die Ohren geschlagen wurde. Immerhin: man ließ dort die Kritiker offensichtlich alle zu Wort kommen. So souverän geht nicht jeder mit abweichenden Meinungen um.

Die Süddeutsche ist ein Musterbeispiel für eine verknöcherte linksreaktionäre Zeitung, die wie eine alte Staublunge zu husten beginnt, sobald sie durch ehrliche Meinungen gereizt wird. Das war am Donnerstag gleich zweimal der Fall:

Der erste Artikel zu Michael Stürzenberger, “Islamhasser machen weiter”, war eine inhaltsleere Ansammlung von unpassenden Plattheiten, die dazu dienten, der Überschrift einen Text beizufügen, damit man sie abdrucken kann.


Offensichtlich wusste hier selbst die linientreue Leserschaft von SZ-online nicht so recht, was man denn bei dem Unsinn beklatschen oder beklagen sollte. Die Folge war, dass SZ-unterstützende Beiträge (wofür auch??) eben ausblieben.

Der Meinungsproporz war also nicht zu halten, mit der Folge, dass die kritischen Meinungen auf zwei beschränkt wurden, damit Ausgewogenheit im Sinne der SZ gewährleistet blieb. Immerhin ließen sie einen der zwei aussprechen, der ahnte, was ablief, den user “Roger Smith”:

Ich habe mich schon gewundert, warum zu diesem Artikel so lange keine Kommentare abgegeben wurden. Da nun doch einer aufgetaucht ist, gehe ich davon aus, dass schon dutzende Kommentare eingegangen sind aber nur einer – einer der ins Meinungsbild der SZ passt – wurde veröffentlicht. Ich finde den Populismus der SPD und Grünen viel extremer. Bei denen ist vieles oberflächlich, aber gute Argumente oder Gegenargumente gegen AfD und FREIHEIT fehlen denen. Es wird einfach diskriminiert, gelogen, die Meinungsfreiheit unterdrückt und gemacht, was die undemokratische EU diktiert. Warum haben diese solche Angst vor einem Referendum? Das ist doch gelebte Demokratie und sollte alle Parteien freuen. Bei einer Abstimmung wird man ja dann sehen was die Stimmbevölkerung denkt. Aber genau davor scheinen die Berufspolitiker ja sich zu fürchten.

“Roger Smith” hatte vollkommen Recht. Noch vor ihm hatte auch ich einen Kommentar abgeschickt, in dem ich auf gerade das reagierte, was der eigentliche Zweck des SZ-Artikels war, also auf die Diffamierung. Selbstverständlich durfte das nicht erscheinen, da es nicht ins Meinungsbild der SZ passte (Fehler wie im schnell verfassten Original von mir belassen):

Die Einstufung als “verfassungsfeindlich” muss man mit Vorsicht genießen. Sie kann durch Weisung des Innenministers vorgenommen werden. Und der muss sich nicht zwingend an der Verfassungsmäßigkeit orientieren, sondern kann aus politischem Kalkül handeln.

In München ist der politische Wille aller Parteien im Münchner Stadtrat,

– eine Diskussion über Islam oder Kritik an dieser Religion zu untersagen und damit eine Grunderrungenschaft der Aufklärung aufzugeben,
– eine Abstimmung über die von Katar finanzierte Moschee zu verbieten und auch
– kritische Stimmen gegenüber dem Staat zu verhindern, der mit hoher Wahrscheinlichkeit Gruppen unterstützt, die international als Terroristen eingestuft werden (z.B. Hamas).

Diesem Ziel dienen bisher schon die undemokratischen Auflagen gegenüber Michael Stürzenberger (Redebeschränkung auf Teile à 15 Minuten und eine lächerliche Kontrolle der Dezibelwerte seines Megaphons).

Auch die (parteilichen) Aufrufe seitens Bürgermister Ude, die Unterstützung für die Abstimmung zurückzuziehen, dient diesem Ziel.

Alles das hat sicher nicht unwesentlich zum gestrigen Angriff auf Michael Stürzenberger geführt und sollte kritisch hinterfragt werden.

Das reichte aus, um den Controller, einen Comic-Fachjournalisten, explodieren zu lassen. Er reagierte wie immer in solchen Fällen. Nachdem er mir nach einem ersten kritischen Kommentar – ich hatte das Gebaren der SZ mit der DDR verglichen – geschrieben hatte, dass das “unsachlich” sei und mir aus Rache einen Kommentar rückwirkend (!, lol) gelöscht hatte, reagierte er gemäß dem einzigen Muster, das die SZ für solche Fälle bereit hält und sperrte meinen account kurze Zeit nach dem Abschicken des obigen Kommentars. Soviel zum ersten Artikel des Tages zu Michael Stürzenberger.

Im zweiten Artikel “Islamfeind Stürzenberger attackiert” überlegte die SZ dann nicht, wie ein Angriff auf die freie Rede zu werten oder gar zu verurteilen sei. Sie reduzierte den Angriff auf eine nicht zerschlagene, sondern neutral “zu Bruch gegangene Brille”. und stellte Stürzenberger wie einen kleinen dummen Jungen dar, der trotz der Ergebnisse seines Unfugs immer noch nicht klug geworden ist:

Der Landesvorsitzende der rechtspopulistischen Partei “Die Freiheit”, Michael Stürzenberger, ist bei einer Kundgebung in München angegriffen worden. Dabei ging seine Brille zu Bruch – doch das hielt den Islamfeind nicht davon ab, weiter Unterschriften gegen das Moscheeprojekt Ziem zu sammeln.

Doch zurück zum Zensor, der das ja nicht geschrieben, sondern die “Nachbereitung” übernommen hat, die Sichtung der Kommentare. Was denken Sie, wie viele kritische Beiträge er denn hier ausgehalten und zugelassen hat?

Na klar:

Diskussion deaktiviert. Liebe Leser, wir haben uns dazu entschieden, zu diesem Artikel keine Beiträge zuzulassen. Wir bitten Sie um Verständnis. Ihr Süddeutsche.de-Team.

http://www.pi-news.net/2013/10/die-suddeutsche-und-ihr-zensor-iv/| , 25. Okt 2013 |

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