Kafkaesk: Christen lauschen ihrem Todesruf „Allahu Akhbar“ in Kirche

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Jedesmal, wenn Muslime „Ungläubigen“ den Kopf abschneiden, wenn sie Hände oder Füße von Schariaopfern abschneiden oder sie zu Tode peitschen, wenn sie steinigen, foltern oder vergewaltigen, schreien sie sich ihren Schlachtruf „Allahu Akhbar“ aus der Kehle. 300 Millionen getöteter sog. „Ungläubiger“ gehen auf das historische Konto des Islam. Aktuell werden 100.000 Christen – Jahr für Jahr – in den islamischen Ländern getötet, nur aus dem Grund, weil sie keine Moslems sind. Es ist geradzu kafkaesk, dass Christen in der Pauluskirche in Neustadt-Hambach einem Muezzin lauschten, der den islamischen Allahu-akhbar-Todesruf vor ihren Augen während einer „Friedensmesse“ ausstieß. Wie Lämmer, die keine Ahnung haben, dass der Metzger sie gerufen hatte, hörten sie gebannt auf den fremdartigen Schlachtruf. In derselben Zeit, die das Konzert dauerte, starben dabei alle drei Minuten ein Christ irgendwo in der islamischen Welt durch die Hand von Muslimen. Die letzten Worte, die sie vernahmen., waren“ Allahu akhbar!“ (MM)

***

Video: Muezzinruf in der Pauluskirche Hambach

Neustadt-Hambach. Am Sonntag, den 27.10.13, wurde in der örtlichen evangelischen Pauluskirche eine “Friedensmesse” aufgeführt. Der Höhepunkt im ersten Teil der Veranstaltung war ein echter Muezzin und Imam, Rai it Altindaay. Er ist Imam der neueröffneten Fatih-Moschee in Neustadt. Wie vom Minarett, tönte über drei Minuten lang sein Gebetsruf “Allahu Akbar…” durch die Kirche. Die Besucher erstarrten während des “Gebetsgesanges” förmlich. Alle blickten angespannt nach vorn auf den Muezzin, dem die Möglichkeit von Seiten der evangelischen Kirche gegeben wurde, den Namen Allahs in einer Kirche zu proklamieren.

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Alle Sätze des im Programmheft beschriebenen Gebetsrufes wurden zwei Mal in die Kirche hinein gerufen. Unterstützung erhielt der Muezzin für seine “Mission” von Pfarrer Ludger Mandelbaum, der Chorleiterin Carola Bischof, dem Landeskirchenrat in Speyer und dem Neustadter Dekan Armin Jung. Die “Friedensmesse” ungekürzt stattfinden zu lassen, fand auch die Rückendeckung vom Islambeauftragten der evangelischen Landeskirche, Georg Wenz.

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Die Veranstaltung, die immerhin 18 Euro Eintritt kostete, hatte abgesehen von martialischen Bildern wenig Tiefgang. Die Botschaft war: Krieg bringt Zerstörung und Tod – darum wollen wir alle Frieden. Ursache und Wirkung, Lösungsansätze, die für einen Frieden Bedingung sind, konnten die Besucher der “Friedensmesse” schwerlich entdecken. Einzig Kuschelpädagogen oder linke Ideologen kamen auf ihre Kosten. Ab und zu wurde eine weiße “Friedens”-Taube auf die Leinwand geworfen und der Feind des Friedens blitzte immer mal wieder politkorrekt durch – der böse Amerikaner. Dargestellt durch Präsident G.W. Bush, abwechselnd gezeigt mit dem Portrait von Hitler, und die linke Seele fühlte sich verstanden.

Dass sich nicht jeder mit der “Messe” einverstanden erklärte, zeigte der Widerstand vor der Kirche. Ca. 40 Aktivisten – quer durch die Bevölkerung – wollten das alles so nicht unwidersprochen hinnehmen.

Unter dem Motto der Mahnwache “Gleiche Rechte für Christen! Kein Muezzinruf in der Kirche!” wurden die Besucher der “Messe” durch Plakate, Flyer und in Gesprächen informiert.

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Dass der Gott der Bibel nicht mit dem Allah des Koran gleichzusetzen ist, zeigten diese Teilnehmer.

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Auch einige Mitglieder der German Defence League waren vor Ort und zeigten Flagge.

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Die Teilnehmer der Mahnwache standen entlang des Eingangs, so dass die Besucher die vielen Plakate passieren mussten.

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Zwei Iraner, die wissen, was es heißt, in einer islamischen Gesellschaft Christ zu sein.

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Ein irakischer Christ zeigt die vielen Toten, die nach einem Anschlag auf eine Kirche zu beklagen waren.

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Auch die Türkei steht den Christen ablehnend bis feindlich gegenüber.

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Dass nicht alle Besucher der “Friedensmesse” friedlich beseelt unterwegs waren, zeigte beispielsweise eine Besucherin recht deutlich, indem sie ein Info-Blatt entgegennahm, es demonstrativ zerknüllte und laut in Richtung der Mahnwachenteilnehmer schimpfte. Darauf angesprochen, wie sie es mit ihrer Toleranz und Dialogbereitschaft halte, ließ sie alle Masken fallen. Sie schimpfte noch lauter und ging dann wütend in ihre “Friedensmesse”.

Auch ein älterer Mann meinte Mahnwachenteilnehmer beschimpfen zu müssen. “Eine Schande sei es”, “so was von albern”, schrie er seine Wut heraus.

Viele Besucher nahmen aber sehr interessiert die Informationen entgegen und hatten somit die Möglichkeit, nach der “Messe” ihre Erkenntnis weiter wachsen zu lassen.

PI-Beiträge zum Thema:

» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (I)
» Protest gegen Proklamation Allahs und Mohammeds (II)
» Mahnwache gegen “Allahu Akbar” in Pauluskirche
» Showdown vor Hambacher Pauluskirche

Kontakt:

» Ev. Pfarramt der Pauluskirche Hambach
Pfarrer Ludger Mandelbaum
Winterbergstraße 25
67434 Neustadt-Hambach
Tel.: 06321-84770
Fax.: 06321-34611
E-mail info@pauluskirche-hambach.de

» Evangelische Kirche der Pfalz
Landeskirchenrat
Kirchenpräsident Christian Schad
Domplatz 5
67346 Speyer
Tel.: 06232-667-0
Fax: 06232-667-480
E-Mail: landeskirchenrat@evkirchepfalz.de

http://www.pi-news.net/2013/10/video-muezzinruf-in-der-pauluskirche-hambach/, 28. Okt 2013 |

Ein Kommentator zu dem Konzert in der Pauluskirche:

Sollte man solchen Gott verehren, gar in Kirchen?
Allah ist ein Kriegsgott:
(Schwertmission, Dschihad)
Allah ist ein Listenschmied:
(Fallensteller, Taqiyya)
Allah ist ein Fleischfresser:
(Tierquäl-/Schächtefleischopfer)
Allah ist ein Menschenfresser:
(Abgehackte Füße, Hände, Vorhäute, Schamlippen, Klitorides und Köpfe, Gulasch von Gesteinigten, Hackfleisch von Selbstmordattentätern)
Allah liebt Mohammed:
(den Perversen, Pädophilen, Bisexuellen, Zoophilen, Nekrophilen, Vergewaltiger, Massenmörder – ohne Reue!)
Allah muß der Teufel sein!

***

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

29 Kommentare

  1. Wäre jetzt noch erwähnenswert daß dieser Hohn
    auf die abendländische Moral u.Ethik, am 10.11.
    in Speyer wiederholt wird! (Genauere Daten,Ort
    u.Uhrzeit werde ich noch raussuchen!)

  2. BAD HOMBURG VOR DER HÖHE – ISLAMISIERUNG:

    1.) MIT “THE ARMED MAN”

    Ohne jedes Murren wurde die synkretistische Narrenmesse in der kath. Marienkriche,
    am 7. und 8. September 2013, aufgeführt.

    “”Aufführung in der St.-Marien-Kirche geht unter die Haut
    Besondere Aktualität bekam die Aufführung der Friedensmesse „The Armed Man“ am Sonntag in St. Marien durch die Zuspitzung der Auseinandersetzungen in und um Syrien.

    Dass die Sehnsucht nach Frieden etwas allgemein Menschliches ist, beweist der folgende Ruf des Muezzins (Anm.: Selcuk Dogruer, der im Rat der Religionen in Frankfurt den Islam vertritt) zum Gebet…”“(fnb.de)

    2.) OHNE ST. MARTIN

    “”Empörten Eltern wurde erklärt, St. Martin sei umbenannt worden, um „niemanden“ zu diskriminieren und außerdem sei das „Sonne-Mond-und-Sterne-Fest“ „politisch korrekter“.”“
    http://www.pi-news.net/2013/10/bad-homburg-kita-benennt-martinsfest-um/

    WAS KOMMT ALS NÄCHSTES?
    SCHARIA IM AMTSGERICHT BAD HOMBURGS?

  3. Hab schon ein Mail an die Pfaffen Gauck und Ostendorp geschickt.
    Hab mittlerweile keine Lust mehr, mich mit dem pseydochristlichen Lumpenpack herum zu ärgern.
    Soll sie der Teufel holen.

  4. Diese kirche ist 100% entweiht worden!!! da braucht es viel Weihrauch um diese wieder zu reinigen aber ob das möglich ist? :-/

  5. BERLIN

    Friedensmesse „The Armed Man – A Mass For Peace“
    9. November 2013 19:30 Uhr, Nikolaikirche Prenzlau (Kirchplatz, 17291 Prenzlau)
    Karten 10,-

    10. November 2013 18 Uhr, Stiftskirche Spandau
    13587 Berlin, Wichernstraße 60
    Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

    +++

    10.11.2013 – 17:00 KONZERT
    The Armed Man in der ev.-luth. St. Marien-Kirche Plau
    Kirchplatz 3, 19395 Plau am See,
    (eine Stadt im Süden Mecklenburg-Vorpommerns)
    …gastiert der Chor der Hamburger Sophie-Barat-Schule… vertont eindrücklich Friedensvisionen und integriert sogar den Gesang eines muslimischen Imams.
    Angeregt durch die Musik von
    Karl Jenkins, sollen in den Tagen
    zwischen Konzert und Buß- und
    Bettag in der Sakristei der Marienkirche drei
    Spielfilme gezeigt werden, die sich
    mit den Balkankriegen auseinandersetzen.
    Folgende Termine(für die Filme) sind geplant:
    +Di. 12.11. 19:00 Uhr
    Underground, ein Film von Emir Kusturica
    +Fr. 15.11. 19:00 Uhr
    No Man‘s Land, ein Film von Danis Tanovic
    +So. 17.11. 19:00Uhr
    Esmas Geheimnis, ein Film von Jasmila Zbanic

  6. Unglaublich! Die Kirche macht sich mitschuldig, da sie den Islam hofiert.

    Warum ist keiner der anwesenden Christen aufgestanden und hat aus Protest die Kirche verlassen? Warum hagelt es keine Austritte?
    Alles Schafe.

    Die Leute haben weder Kampfgeist, noch Ehrgefühl.

    Gute Nacht, Deutschland.

  7. Früher wählten dumme Kälber – sich ihre Schlachter oftmals selber!

    Heut stehn sie vor der Kirchentür – und zahl’n sogar noch Geld dafür!

    (Das zum Eintrittspreis von 18 Euro in Hambach!)

  8. Neues aus der Irrenanstalt EU-Diktatur in Brüssel !

    info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/paul-joseph-watson/europaeische-union-will-intolerante-buerger-ueberwachen.html

  9. Wundert mich daher garnimmer, dass diese Jesus-Religion und dern Anhänger und Gotteshäuser einfach wie Dreck behandeltbwerden, weil die sich das einfach gefallen lassen und obendrein noch genauso unnötig sind, wie diese Allah-Kadabra-Religion.
    Der Oberpfaffe leckt den Museln die Zehen ab und erklärt sie zu seinen Brüdern.
    Das ist erklärbar dass diese lackierten Götzendiener lötige Angst vor dem Verlust ihrer fetten Pfründe haben und daher mit den nachrückenden Eroberern freiwillig abzuteilen dieser Beute, bereit sind.

  10. Dann wird es ja sicherlich, demnächst im Gegenzug, auch eine Christliche Messe in einer Moschee geben, oder etwa doch nicht…!!??

  11. Man hätte zu der netten Vorführung mal die

    Todesschreie der Köpfer einspielen können.

    Oder die Schreie einer Frau bei der

    Vergewaltigung durch einen Moslem.

    Oder Lichtbilder an die Kirchenwand werfen.

    Mit Bildern der vielen Opfer durch den

    ISSLAM.

    Aber da hätten die doofen Lämmer auch noch

    noch Beifall geklatscht.

  12. Das Problem der Christen ist Lukas. du sollst deinen Feind lieben.

    Seit 2000 Jahren lassen sich Christen für Gott / Jesus umbringen. Sie verstehen nicht das die freiwillige Aufgabe Ihres Lebens nicht gottgefällig ist! Gott hat Dir das Leben gegeben und Du sollst es hüten, achten und schützen. Selbstmord ist eine Sünde!

    Nichts anderes ist es wenn man sich von Moslems schlachten lässt…

    Gott hat seinen Sohn geschickt der für euch diesen Weg gegangen ist. Damit sind Christen befreit von der Schuld. Also schützt eure Körper, Leben, Seelen. Das einzige was christlich ist, ist das Ihr Mitgefühl haben sollt für die Kreaturen die man tötet um das Leben zu schützen! Du bist kein guter Christ nur weil Du dich aufgibst…

    Fragt euch mal was Gott sagen wird wenn Ihr eines Tages vor Ihm steht und er fragt: Was hast Du mit deinem Leben gemacht? Du: Ich habe es freiwillig weggeworfen und an die Moslems gegeben!
    Wird er sagen: gut mein Sohn, dafür habe ich dich erschaffen. Das Geschenk welches ich Dir gegeben habe hast Du verstanden?

  13. nur LÜGNER sind imstande von einem Gott zu faseln, den es nicht gibt. Gott ist eine Wahnvorstellung, welche diese Lügner vor sich hertragen.
    Noch nie wurde dieser Gott so vorstellig, wie er von den Lügnern angepriesen werden.
    .. es ist die Geschichte vom Gestiefelten Kater!

  14. Caritas ist böse und diskriminiert die guten Zigeuner:

    31.10.2013
    Linz, 31.10.2013 (KAP) Die Wärmestube der Caritas der Diözese Linz schränkt nach einem konfliktbeladenen “Ansturm” der Hilfesuchenden den Zugang ein. “Leider ist es uns nicht mehr möglich, Menschen aus den neuen Beitrittsländern der EU zu versorgen”, so eine Information der Caritas, die ab 1. November Menschen aus 13 osteuropäischen Beitrittsländern betrifft.

    An sich verfügt die Wärmestube über 60 Plätze. “Wir wurden jedoch in den letzten Tagen und Wochen von organisierten, vor allem aus Osteuropa stammenden Großgruppen nahezu überrollt.

    Nicht nur sind die 170 bis 200 Personen schlicht nicht zu bewältigen, es kam auch zu gewalttätigen Übergriffen auf Mitarbeiter”, so die Geschäftsführerin der Carias für Menschen in Not, Alexandra Riegler-Klinger, gegenüber “Kathpress”…
    http://www.kathweb.at/site/nachrichten/database/58362.html

  15. Es tut mir leid, dass ich das sagen muss aber mittlerweile schäme ich mich für dieses degenerierte deutsche Volk. Dass dieses dumme Schlachtvieh noch Eintritt bezahlt, setzt dem Ganzen die Krone auf. Aber wer für die kirchlichen Päderasten Kirchensteuer zahlt, wer für die mediale Verdummung freiwillig Gebühren entrichtet und wer einer Religion Beifall zollt, die im Namen Allahs in anderen Ländern die eigenen Glaubensbrüder abschlachtet, derjenige hat es nicht besser verdient. An einer Kirche in Bochum steht seit vielen Monaten: „Tötet die Deutschen.“ In Berlin-Neukölln steht seit Jahren auf einem Dach weit sichtbar: „Deutschland verrecke.“ Niemanden kümmert das, geschweige, dass dies jemand mal entfernt. Das ist so armselig und beschämend. Meine Oma würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie die heutige, jämmerliche Kriecherei mancher Mitbürger sehen würde. Sie musste ins Gefängnis, weil sie sich weigerte, den Hitlergruß auszuführen. Sie holte mich vom Spielen rein, wenn die Zigeuner mit ihren dicken Wagen durchs Viertel fuhren. Sie hat mit unserem Pfaffen gestritten, weil in meiner Grundschule Katholiken und Protestanten voneinander getrennt wurden. Und sie hat jugoslawische Familien unterstützt, die in den 60 er Jahren in unsere Bergarbeitersiedlung gezogen sind. Sie war also weder ausländerfeindlich, noch war sie jemand, der sich der Obrigkeit gebeugt hat. Aber, sie hat immer gesagt, dass der Muselmane nichts Gutes bringt.

    Mich hat es immer geärgert, als Nazi beschimpft zu werden, wenn ich versucht habe, die Leute auf Missstände hinzuweisen. Mittlerweile weiß ich es besser und lache darüber. Und ich habe mit dem Thema abgeschlossen. Dieses Land und seine Bevölkerung ist nicht mehr zu retten. Warum auch? Die ganze Welt lacht über uns, dass erlebt jeder, der nicht nur um Urlaub zu machen im Ausland unterwegs ist. Und leider muss ich meinen ausländischen Freunden meistens zustimmen. Es ist zwar traurig, dass ich das sagen muss, aber weg mit dem verkümmerten, verblödeten Deutschen. Ich habe immer gerne hier gelebt, weil es meine Heimat war und ist. Aber es wird Zeit, sich woanders anzusiedeln, denn für dieses Volk zu kämpfen, macht keinen Sinn mehr. Die eigenen Leute rammen einen das Messer ins Kreuz. Das ist so abartig.

    Wisst Ihr, was meine Oma sagen würde, wenn ich die Koffer packe?

    „Richtig so, mein Junge. Ich komme mit.“

  16. @ Tuari Nomos #18

    Lukas ist überhaupt kein Problem!

    Er wurde von Sozialisten und Befreiungstheolen in den christlichen Kirchen und Sekten zum Sozialfuzzi deformiert.

    NÄCHSTENLIEBE

    Der Begriff entstammt einem Gebot der Tora (Lev 19,18 EU):

    „An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen. Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Ich bin JHWH.“

    In der Deutung des vorchristlichen Judentums wurden Ausländer manchmal ausdrücklich ausgeschlossen,…

    Die Nächstenliebe wird als Feindesliebe von jeder Form des Gruppenegoismus entgrenzt. Von da aus wurde Nächstenliebe ein Zentralbegriff der christlichen Ethik. Durch den Einfluss des Christentums trat Nächstenliebe in der Ethik der Antike neben den Grundwert Gerechtigkeit.
    (Anm.: Gerechtigkeit UND Nächstenliebe. Also ungerecht wäre es sicher, sich, sein Volk ausbeuten und Abschlachten zu lassen. Sich selbst nicht zu lieben, heißt das keinesfalls.)

    Im Tanach ist der Nächste immer ein bestimmter, aktuell begegnender oder zum Gesichtskreis eines Israeliten gehörender „Mitmensch“. Die Nähe ergibt sich meist aus einer konkreten Beziehung zu ihm. Das Substantiv reah kann für Verwandter (Ex 2,13), Nachbar (Spr 3,29), Freund (1Sam 20,41), Geliebter (Hld 5,16) oder Anderer (Gen 11,3) stehen…

    In der Tora erscheint reah zusammen mit isch (Mensch) oder als Objekt bestimmter Sozialgebote für das Bundesvolk Israel: etwa in denjenigen der Zehn Gebote, die das Falschzeugnis gegen den Nächsten und das Begehren seiner Angehörigen und Besitztümer untersagen (Ex 20,16f EU). Sie sind nach der Präambel (Ex 20,2 EU) im Zentralereignis der jüdischen Religion, der Befreiung aus der Sklaverei, begründet. So ist der Nächste zum einen jeder mit den Hebräern befreite und zum Bundespartner Gottes erwählte Israelit,…

    Ihr sollt nicht stehlen, nicht täuschen und einander nicht betrügen.
    Du sollst deinen Nächsten nicht ausbeuten und ihn nicht um das Seine bringen.
    Der Lohn des Tagelöhners soll nicht über Nacht bis zum Morgen bei dir bleiben.
    Du sollst einen Tauben nicht verfluchen und einem Blinden kein Hindernis in den Weg stellen; vielmehr sollst du deinen Gott fürchten. Ich bin der Herr.
    Ihr sollt in der Rechtsprechung kein Unrecht tun. Du sollst weder für einen Geringen noch für einen Großen Partei nehmen; gerecht sollst du deinen Stammesgenossen richten.
    Du sollst deinen Stammesgenossen nicht verleumden und dich nicht hinstellen und das Leben deines Nächsten fordern. Ich bin der Herr.
    Du sollst in deinem Herzen keinen Hass gegen deinen Bruder tragen. Weise deinen Stammesgenossen zurecht, so wirst du seinetwegen keine Schuld auf dich laden.
    An den Kindern deines Volkes sollst du dich nicht rächen und ihnen nichts nachtragen.“…

    Die Rabbiner diskutierten den Geltungsbereich von Lev 19,18 um die Zeitenwende intensiv…

    Tja und jetzt muß der Christ gucken, wie er die Liebe zu seinem Gott und Nächstenliebe unter einen Hut kriegt, keinesfalls indem er den Christengott verleugnet:

    … antwortet Jesus (Mk 12,29 ff EU):

    „Das erste ist: Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr. Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft.
    Als zweites kommt hinzu: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. Kein anderes Gebot ist größer als diese beiden.“

    (Anm.: Aber nirgendwo heißt es, sich, seine Kinder und Familie zugrunde gehen zu lassen, das wäre ja ungerecht, nirgenwo steht was von Selbsthaß! Nirgenwo steht, daß wir unseren Gott verleugnen sollen., sondern es wird im Zusammenhang mit der Nächstenliebe extra auf die Zehn Gebote, insbeondere das Erste hingewiesen: Du sollst keine fremden Götter neben mir haben.)

    Habe nicht alles gelesen und manches davon greift mir zu kurz, behagt mir nicht oder kann ich so kurzfristig auch nicht sofort verstehen.

    Für Kant gründet das Gebot der Nächstenliebe im kategorischen Imperativ:

    „Die Pflicht der Nächstenliebe kann also auch so ausgedrückt werden: sie ist die Pflicht, anderer ihre Zwecke (so fern diese nur nicht unsittlich sind) zu den meinen zu machen; die Pflicht der Achtung meines Nächsten ist in der Maxime enthalten, keinen anderen Menschen bloß als Mittel zu meinen Zwecken abzuwürdigen (nicht zu verlangen, der andere solle sich selbst wegwerfen, um meinem Zwecke zu frönen).[49]“…
    http://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%A4chstenliebe

  17. Tuari Nomos
    Donnerstag, 31. Oktober 2013 15:05 Komm.18
    Seit 2000 Jahren lassen sich Christen für Gott / Jesus umbringen. ..
    ————————————————–

    Ihre Einschätzung für die nichtchristliche(heidnische) Länder ist teilweiße richtig.

    1. Johannes 3,13 Verwundert euch nicht, meine Brüder, wenn euch die Welt haßt!

    2. Timotheus 3,12 Und alle, die gottesfürchtig leben wollen in Christus Jesus, werden Verfolgung erleiden.
    http://www.way2god.org/de/bibel/2_timotheus/3/12/?hl=1#hl

    Hinrichtung im Namen des Propheten
    http://www.welt.de/politik/article1203671/Hinrichtung-im-Namen-des-Propheten.html
    Christenverfolgung in Indien
    http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/category/verfolgung/indien
    ——-

    Diese Muezzinruf in der Pauluskirche Hambach geschieht nicht aus Angst vor Muslimen, sondern aus Überzeugung das alle Religionen sind richtig.

    Vergisst bitte nicht dass wir im Westen haben eine ökumenische christliche Religion.

    Europa, Vatikan und die Neue Weltordnung
    http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/46/45/

    DIE FRAU UND DAS TIER – HURE BABYLON – BIBLISCHE PROPHETIE
    http://www.youtube.com/watch?v=LzT3LaF2Qhg

    Wir leben in der Zeit bei der Entstehung einer Einheitsreligion und des antichristlichen Reiches.

    ————————————————–

    biersauer
    Donnerstag, 31. Oktober 2013 18:17 Komm.19
    nur LÜGNER sind imstande von einem Gott zu faseln, den es nicht gibt.

    Der „Narr“ spricht in seinem Herzen: „Es gibt keinen Gott!“

  18. Niederrheiner
    Donnerstag, 31. Oktober 2013 22:11 Komm.22
    Wisst Ihr, was meine Oma sagen würde, wenn ich die Koffer packe?
    „Richtig so, mein Junge. Ich komme mit.“
    ————————————————–

    Die klugen Köpfe kehren zurück

    Keine Angst vor Auswanderung: Zwei von drei jungen Wissenschaftlern wollen nach ihrem Auslandsaufenthalt wieder zurück nach Deutschland
    http://www.welt.de/welt_print/article2244195/Die-klugen-Koepfe-kehren-zurueck.html

    Es gibt kein Land wo Sie die Sicherheit finden.

    Biblische Prophetie über die Endzeit
    http://www.youtube.com/watch?v=3BAiI3T8e98

    Biblische Vorraussagen und ihre Erfüllungen

  19. Hallo da in der Kirche ein Bild von Adolf Hitler und nebenan von George Bush junior gezeigt wurde.
    Da fehlt jemand der zum Hitlerbild gepasst hätte.Der Grossmufti von Jerusalem während der Nazizeit war er Mufti von Jerusalem und Freund Hitlers.In ARTE wurde am Dienstagabend ein Film gezeigt vom Verhältnis der Juden zu Moslems.Da wurde auch auf die Zusammenarbeit des Grossmuftis mit Hitler angesprochen und das der Grossmufti dem Holocaust Beifall spendete und unterstützte. Was sagen Islamfreunde dazu.Herr Stürzenberger erwähnt das immer bei seinen Reden in München,die Linken behaupten es ist gelogen,aber Herr Stürzenberger hat recht und im Fernsehen kam es auch.

  20. @ Kammerjäger (Kommentar 1)
    Mittwoch, 30. Oktober 2013 18:35

    Speyer, Gedächtniskirche, 10.11.2013 | 17:00 Uhr

    „A mass for peace“ von Karl Jenkins

    Es musizieren die Kantorei Speyer-Germersheim (Foto s.link) mit den Schulchören des Hans-Purrmann- bzw. Friedrich-Magnus-Schwerd-Gymnasiums (Einstudierung: Matthias Settelmeyer) sowie das Heidelberger Kantatenorchester. Den Mezzosopran-Part singt Simone Pepping-Sattelberger,

    !!!den Muezzin-Ruf der Imam der Türkisch-Islamischen Gemeinde Speyer, Bilal Gündüz!!!

    Die Gesamtleitung liegt bei Kirchenmusikdirektor Robert Sattelberger.

    Der Eintritt beträgt 18,- (Schüler/Studenten 10,-) Euro
    Vorverkauf bei der TouristInfo Speyer (Tel.: 142239)
    sowie bei allen Rheinpfalz- Servicepunkten und reservix.de.

    http://www.evkirchepfalz.de/service/veranstaltungen/veranstaltung-details.html?tx_aseventcalendar_pi2%5Bsuchbegriff%5D=&tx_aseventcalendar_pi2%5Bday%5D=&tx_aseventcalendar_pi1%5Bselect_monat%5D=&tx_aseventcalendar_pi2%5Bitem%5D=1861&tx_aseventcalendar_pi1%5Bcategory%5D=&tx_aseventcalendar_pi1%5Bcommunity%5D=&tx_aseventcalendar_pi1%5Bdekanat%5D=&tx_aseventcalendar_pi1%5Bplzvalue%5D=0&tx_aseventcalendar_pi1%5Bplzradius%5D=&tx_aseventcalendar_pi2%5Bpage%5D=&cHash=e5aa83f5807b7dc45c217f1980f93b3a

  21. Da kriegt man ja Gänsehaut, wenn man das liest.
    Die eigene Kirche lässt den islamischen Schlachtruf in ihren eigenen Kirchen verkünden, vor den Augen der Gläubigen.
    Die sind doch nicht mehr ganz bei Sinnnen, wissen die überhaupt noch, was sie tun?

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