Aachen: Moslemgang jagt Polizisten. Erste rechtsfreie Räume in Deutschland?


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In allen europäischen Ländern erobern sich Muslime Straßen und ganze Stadtteile, in die sich selbst Polizisten kaum noch hineinwagen. Medien ignorieren diesen Hoheitsverlust: ihn zuzugeben würde bedeuten, uns Islamkritikern rechtzugeben. Die Jagd von 50-60 Muslims gegen deutsche Polizisten in Aachen zeigt: Der Krieg des Islam gegen das “ungläubige” Deutschland hat längst begonnen. (MM)

Der gesamte Text ist folgender Quelle entnommen: http://zoelibat.blogspot.de/2013/10/aachen-strassengang-jagt-polizisten.html

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Montag, 28. Oktober 2013

Aachen: Straßengang aus 60 Leuten geht gegen Polizisten vor

Ein Polizist verfolgt einen einzelnen Straftäter und sieht sich plötzlich zehn bis 15 Personen gegenüber, die ihn beschimpfen, bedrohen und verfolgen. Dem Polizisten gelingt die Flucht, er ruft Verstärkung, doch auch die muss sich zurückziehen. Soweit die ersten Zeilen eines aktuellen Artikels in der Aachener Zeitung.

Die Aachener Zeitung schreibt in ihrer Print-Ausgabe vom 26.10.:


Eskalation in Elsassstraße: Straßengang jagt Polizisten

Versuch einer Festnahme misslingt. Polizei räumt vor 50 bis 60 aggressiven Personen das Feld. Sorge um „rechtsfreie Räume“.

Aachen. Ein Polizist verfolgt einen einzelnen Straftäter und sieht sich plötzlich zehn bis 15 Personen gegenüber, die ihn beschimpfen, bedrohen und verfolgen. Dem Polizisten gelingt die Flucht, er ruft Verstärkung, doch auch die muss sich zurückziehen – weil sich auf der Gegenseite mittlerweile 50 bis 60 aggressive Personen versammelt haben. Was anmutet wie Szenen aus einem harten Hollywood-Streifen über New Yorker Straßengangs, hat sich am Donnerstagabend ganz real im Aachener Ostviertel abgespielt – und tags darauf vor allem auch im Polizeipräsidium in der Aachener Soers [1] für heftige Diskussionen gesorgt.

[1] Die Soers ist eine Landschaft in Aachen, die in Teilen zum Stadtbezirk Aachen, aber mehrheitlich zum Stadtteil Laurensberg gehört.

„Da gibt es einige Leute, die wohl glauben, sie befinden sich in einem rechtsfreien Raum“, bestätigt Polizeisprecherin Sandra Schmitz auf Anfrage der AZ [Aachener Zeitung] den äußerst bedenklichen Vorfall. „Aber das ist eine Entwicklung, die wir auf keinen Fall dulden werden.“

Seinen Anfang nimmt das Ganze am Donnerstag gegen 19 Uhr in der Elsassstraße. Ein Streifenwagen ist dort just in dem Moment unterwegs, als ein mit Haftbefehl gesuchter 20-Jähriger ein Lokal verlässt. Einer der Polizeibeamten erkennt den Mann, dieser wiederum ergreift sofort die Flucht. Der Polizist verfolgt ihn zu Fuß, wird dabei allerdings schnell selber zum Gejagten. Denn eine Gruppe von zehn bis 15 Personen, die die beiden passieren, nimmt ebenfalls die Verfolgung auf – und jagt den Polizisten.

„Scheiß-Bulle“ rufen sie dem Beamten hinterher, „wir kriegen dich und hauen dich kaputt“. Dem Polizisten gelingt die Flucht, man ruft Verstärkung, mehrere Streifenwagen kommen hinzu. Die Polizei will den 20-Jährigen, der bereits mehrfach als Gewalttäter in Erscheinung getreten ist und diesmal wegen Falschgelddelikten gesucht wird, unbedingt ausfindig machen. Doch wieder ist man deutlich unterlegen: Die Beamten sehen sich mitten auf der Straße einer Gruppe von 50 bis 60 Personen gegenüber – und räumen das Feld.

„Das sind Situationen, in denen man sich zum Zwecke der Deeskalation lieber erstmal zurückzieht und später zuschlägt“, sagt Schmitz. Zwei Strafanzeigen wegen Landfriedensbruchs werden sofort gestellt: gegen den 20-Jährigen und gegen einen 26-Jährigen, der der Polizei bekannt ist. Die Ermittlungen gegen die übrigen Personen laufen unter dem Stichwort „unbekannt“.

Über weitere Maßnahmen hüllt sich die Polizei in Schweigen. Was zunächst bleibt, ist Unbehagen bei den Bürgern – und auf den Fluren des Präsidiums. „Der Kollege hatte wirklich Angst um sein Leben“, sagt Schmitz. „Man stelle sich nur vor, er wäre auf der Flucht gestolpert oder hätte seine Dienstwaffe gezogen.“

pressestelle.aachen@polizei.nrw.de

Die Anmerkungen in eckigen Klammern sind vom Admin.

Quelle: Aachen: Straßengang jagt Polizisten

Meine Meinung:

Was ist nur aus Deutschland geworden? Ein Hort von islamischen Verbrechern, die sich weigern die deutschen Gesetze anzuerkennen. Und wie reagiert die deutsche Justiz auf diese Verbrecher? Sie richtet einen Streichelzoo für Migranten ein und läßt sie meist nach kurzer Zeit wieder laufen. Was hier erforderlich ist, ist die Abschiebung solcher Kriminellen, sonst wird es in der Zukunft noch schlimmer.

Aber vielleicht ist es auch gut, wenn es in Zukunft noch schlimmer wird und die Kriminalität noch weiter ansteigt, denn sonst erkennt der verblödete Deutsche offenbar nicht, wen er sich da ins Land geholt hat. Und natürlich verschweigt uns die Aachener Zeitung, um wen es sich bei den Tätern handelt. Aber es weiß eigentlich sowieso jeder, daß es sich um Migranten handelt.

Und in Hamburg demonstrieren 5.000 linksindoktrinierte Gutmenschen, meist junge Leute, denen die rot-grün orientierten Lehrer in den Schulen und die linksorientierten Medien den Multikultiwahnsinn eingeimpft haben, für den Verbleib von muslimischen afrikanischen Lampedusa-Flüchtlingen in Hamburg.

Liebe Leute, genau diese Leute, für die ihr euch jetzt einsetzt, und deren Nachfolger, die ihnen folgen werden (Afrikaner, Roma und Sinti, Jeziden, Syrer, Rumänen, Bulgaren, Pakistaner, Afghanen…) sind es, die euch eines Tages überfallen, ausrauben, zusammenschlagen, zusammentreten, vergewaltigen und mit dem Messer abstechen. Aber darüber machen sich die multikultiverliebten Linken keine Gedanken.

Wie kann man nur so naiv und realitätsfremd sein? Wie kann man nur so wenig Wissen über den Islam und über die Geschichte des Islam haben? Haben eure Lehrer euch davon nichts erzählt? Haben eure Lehrer vielleicht selber keine Ahnung davon? Oder ist es rassistisch über solche Dinge in der Schule zu sprechen? Klärt eure Lehrer auf, denn die sind offensichtlichtlich zu feige oder sie haben selber keine Ahnung vom Islam und versuchen ihr Unwissen hinter ihrem Gutmenschentum zu verbergen.

Und was macht die große Koalition? Sie denkt über die doppelte Staatsbürgerschaft nach, und wirft solchen Kriminellen die deutsche Staatsbürgerschaft hinterher, damit es noch schwerer ist, solche Verbrecher auszuweisen. Sind die deutschen Politiker eigentlich alle geisteskrank? Mir scheint, es ist so, jedenfalls die große Mehrheit von ihnen. Es würde mich nicht wundern, wenn die Deutschen aus Wut und Enttäuschung über die deutsche Politik irgendwann wieder einem Führer hinterherlaufen.

Und was soll das Gerede von der Deeskalation? Hier ist Präsenz und die Durchsetzung der Gesetze erforlich und nicht das Zurückweichen vor den Kriminellen. Aber solange in NRW rot-grün regiert, solange blüht, wächst und gedeiht die Kriminalität. Bei der CDU ist es leider nicht viel anders. Was wir brauchen sind Politiker mit Eiern, aber davon dürfen die Deutschen wohl nur träumen, den sie wählen immer wieder dieselben Eierköppe bzw. ihre Mutti, die große Reden hält und bei nächster Gelegenheit wieder umfällt. Menschen ohne Rückgrat, die ihre Fahne in den Wind halten.

Und was wäre so schlimm gewesen, wenn der Polizeibeamte seine Dienstwaffe gezogen hätte? Vielleicht ist genau das erforderlich, um diesen Verbrechern Paroli zu bieten. In den USA oder in anderen Staaten hätten sich die Kriminellen jedenfalls nicht getraut, den Polizisten Widerstand zu leisten, weil sie damit rechnen müssen, daß der Polizeibeamte seine Dienstwaffe zieht und sie auch benutzt.

In den USA hätten die Verbrecher auch gewußt, was sie für Strafen erwartet. Sie wären für den Widerstand gegen Polizeibeamte für Jahre ins Gefängnis gegangen. Und genau das ist auch in Deutschland erforderlich. Strafe muß wieder spürbar sein. Strafe muß abschrecken. Aber was passiert in Deutschland? Die Kriminellen tanzen der Polizei auf der Nase herum und werden dabei sogar noch von kriminellen Politikern, linken Gutmenschen, Sozialarbeitern, Richtern und Staatsanwälten unterstützt.

 

Noch ein Blick in Aachens buntes Multikulti-Treiben:

Offener Brief von Frank H. an die Polizei Aachen (pi-news.net)
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