Augsburg: Türke ließ Frau auf Grab knien, weil sie keinen Sex mit ihm wollte




Er zwang die Frau, auf einem Grab niederzuknien, ohrfeigte sie. „Hier wirst Du auch bald liegen.“, drohte er ihr. Ein Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Ulrike Ebel-Scheufele verurteilt den 35-Jährigen jetzt zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe mit harten Auflagen. Ein wirklich abschreckendes Urteil….

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26. Oktober 2013

Augsburg: Türke zwang Frau, auf einem Grab zu knien, weil sie keinen Sex wollte

Der 35-jährige ehemalige Angestellte des türkischen Zolls schlugt seine Ehefrau regelmäßig, 36, tratt sie vor den Augen seines zweieinhalb Jahre alten Sohnes mit Füßen und hielt ihr ein Messer mit der scharfen Klingenseite an den Hals, droht ihr mit dem Tod. Seine Frau ist nicht das einzige Opfer. Von einer Bekannten, 33, fordert er Sex, befummelt sie im Auto. Und als sie ablehnt, zerrt er sie am Nordfriedhof auf ein Gräberfeld.



„Hier wirst Du auch bald liegen“ drohte er ihr.

Er zwingt die Frau, auf einem Grab niederzuknien, ohrfeigt sie und sagt: „Hier wirst Du auch bald liegen.“ Beide Frauen gehen schließlich zur Polizei. Der rabiate Ehemann wandert in Untersuchungshaft. Ein Schöffengericht unter Vorsitz von Richterin Ulrike Ebel-Scheufele verurteilt den 35-Jährigen jetzt zu einer zweijährigen Bewährungsstrafe mit harten Auflagen. Er kommt nur auf freien Fuß, weil er durch sein Geständnis beiden Opfern eine quälende Aussage vor Gericht erspart hat.

Opfer kehrte aus Angst in die Türkei zurück

Der zweifache Vater räumte alle Vorwürfe ein, die Staatsanwalt Patrick Hecken aufgelistet hat. Eines der Opfer, seine Bekannte, ist inzwischen in die Türkei zurückgekehrt, weil sie offenbar die Rache des Mannes fürchtet. Dort wäre sie für das Gericht für eine Zeugenaussage nur schwer zu erreichen.

Türke aus aus Gefängnis „unter strengen Auflagen“ entlassen

Der Verurteilte wird nur unter harten Auflagen aus dem Gefängnis entlassen: Absolvierung eines Anti-Aggressionskurs absolvieren

  • Zahlung von 2000 Euro Schmerzensgeld an beide Opfer
  • monatlich 10 Bewerbunge schreiben
  • keinerlei Kontakt mehr zu den Frauen

Beim kleinsten Verstoß, so warnt ihn Richterin Ebel-Scheufele, drohe ihm erneute Inhaftierung.

http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Frau-muss-auf-Grab-knien-weil-sie-keinen-Sex-wollte-id27502522.html

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11 Kommentare

  1. Dem haben sie es aber mal so richtig gezeigt.
    In Zukunft werden sich aber alle Moslems vor unseren Gerichten zu Tode fürchten und besonders vor der fiesen Ulrike, die anscheinend überhaupt keine Gnade kennt.

  2. Jetzt kann ich verstehen wenn sich die Moslems

    ins Fäustchen lachen.

    Diese Richterin geht in die Geschichte ein.

    Die Gnadenlose Ulrike wird man sie in Zukunft

    nennen.

    Also. Für mich sind dies alles Pappnasen.

  3. Weil sie kein Sex mit einem Türken wollte…

    Löblich, löblich! Dafür sollte man sie eigentlich mit einem Orden auszeichnen.
    Die Frau hat eben Niveau, Klasse und Geschmack. Alles Dinge, die dem (zu recht, aber zu gering) Verurteilten abgehen!

  4. Wie die mörderischen Rocker heißen:

    Asmon G. (22) und die Brüder Bestrim (21) und Blerim B. (27)
    Ihre Verteidiger wollen auf Notwehr hinaus.

    Der Bordellchef heißt: Murat C.
    Seine beiden Bluthunde Eddy W. und Alexander S.

    Nach einer Rempelei soll Asmon G. eine Browning-Pistole gezogen, Security-Chef Eddy W. erschossen und seinen Partner Alexander S. schwer verletzt haben.

    Hintergrund: Streit um die lokale Türsteher-Vorherrschaft.

    Alles nur Notwehr? Fassungslos verfolgten Eddy W.‘s Eltern das Theater. BILD sagte Vater Georg W.: „Das ist die übliche Schlammschlacht. Wir erwarten nichts von diesem Prozess.“
    http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen/prozessauftakt-gegen-rocker-33166188.bild.html

  5. @ MartinP #4

    Diese Frau ist selber Türkin und ist schon vor dem Prozeß in die Türkei zurückgekehrt aus Angst vor dem notgeilen verheirateten Türken.

    Sie wurde zum Prozeß gar nicht mehr gehört, hatte ihn aber angezeigt gehabt, seine Ehefrau ihn auch.
    http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Frau-muss-auf-Grab-knien-weil-sie-keinen-Sex-wollte-id27502522.html

    Da wollte der Türke wohl eine Bigynie anbahnen!
    http://de.wikipedia.org/wiki/Polygynie

  6. Er wußte es halt nicht besser, bzw. er konnte es sich nicht vorstellen, daß sich deutsche Frauen gegen Sex mit den neuen Herrenmenschen weigern. Man hätte den Surensohn auf deutsche Gepflogenheiten hinweisen können. Nun so ein hartes Urteil!? Ein paar Sozialstunden hätten doch mehr als ausgereicht! Voll der Rassismus!

  7. @ ThomasD

    Die Frau, die sich weigerte mit dem Türk zu poppen ist ebenfalls Türkin, siehe mein Kommentar #6

  8. @ Bernhard von Klärwo:
    Sorry, den Kommentar hatte ich zuvor nicht gelesen. Respekt vor der Frau. Trotzdem wurde das notgeile Arschloch zu gering „bestraft“.

  9. Saudischer Jäger verwechselte Nikab-Trägerin mit Affen

    The 19-year-old man was on a hunting trip in a small village near the western Saudi town of Taif when he saw someone breaking tree branches. He aimed his gun at the chest and shot. When the man got up close, he was shocked to find the target was a woman. He rushed her to hospital where she died. Before being arrested, he told police he killed her by mistake, thinking she was a monkey damaging the tree”.
    http://koptisch.wordpress.com/2013/11/07/saudischer-jager-verwechselte-nikab-tragerin-mit-affen-chrislam-in-schweden/

  10. Türkei – Fatwa gegen Tattoos
    http://www.shortnews.de/id/1059488/tuerkei-praesidium-fuer-religionsangelegenheiten-erlaesst-fatwa-gegen-tattoos

    LIPPSTADT – Empfindliche Sperrstrafen von insgesamt 39 Monaten verhängte die Kreisspruchkammer des FLVW Lippstadt unter Vorsitz von Georg Petermeier (Esbeck) in ihrer Sitzung am Dienstagabend gegen gleich fünf Spieler der Türkischen Union Lippstadt…
    „So ein Verhalten ist hier auf unseren heimischen Sportplätzen noch nie vorgekommen…
    http://www.pi-news.net/2013/11/turkische-union-lippstadt-mit-kung-fu-fusball/

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