Österreich: 13-jährige Braut für schwerbehinderten Sohn „besorgt“ – Fünf Jahre Haft für Eltern




Mit dem Islam und anderen europa-inkompatiblem Immigranten kommt das Mittelalter nach Europa. Bislang ungekannte Formen der Kriminalität hielten Einzug wie Ehrenmorde, Kinderheiraten, weibliche Sexualverstümmelungen oder Massenvergewaltigungen von Mädchen und Kindern (Skandinavien, Belgien, England). Nun hat ein Gericht in Österreich auf sexuellen Missbrauch einer 13jährigen Importbraut mit einer relativ seltenen, weil selten harten Strafe reagiert. Die Eltern (Roma) eines genetisch schwer behinderten Sohnes („geistiger Stand eines Dreijährigen“) kauften eine 13jährige Braut . Sie ist mittlerweile schwanger. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.



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5. November 2013

13-jährige Braut für Sohn „besorgt“: Fünf Jahre Haft für Eltern

Mädchen wurde von 17-jährigem Sohn schwanger – Urteil des Landesgerichts Korneuburg nicht rechtskräftig

Korneuburg – Zu fünf Jahren Haft wegen Beitrags zum schweren sexuellen Missbrauch von Unmündigen ist am Landesgericht Korneuburg am Dienstag ein Ehepaar verurteilt worden, das für seinen geistig schwer beeinträchtigten Sohn in Bosnien eine Verlobung mit einer 13-Jährigen arrangiert und das Mädchen dem 17-Jährigen hier in seinem Haus in Niederösterreich zugeführt hatte. Die Verteidigung nahm Bedenkzeit, die Staatsanwältin gab keinen Kommentar ab. Das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.

Auch wenn das Paar gemeinsam seit 26 Jahren und die Frau seit 40 Jahren in Österreich lebt: „Wir sind eine Roma-Familie, bei uns ist das ganz normal“, erklärte die Beschuldigte zur Organisation einer Heirat. Dies geschah wohl auch mit dem Hintergedanken, den aufgrund eines genetischen Defekts behinderten Sohn einst von einer Frau versorgt zu wissen. Aber bei allem Verständnis für die schwierige Situation zeigte Richter Helmut Neumar im Lauf der Befragung mehrmals auf, dass es sich beim Opfer um ein Kind gehandelt hatte und die Eltern Schuld daran hatten, dass es zum Geschlechtsverkehr gekommen sei.

Österreichisches Recht verletzt

Er habe nicht gewusst, dass er mit diesem Arrangement österreichisches Recht verletze. Das beteuerte sowohl der Mann (44) als auch seine gleichaltrige Ehefrau, beide bekannten sich schuldig. Es wäre ihrer beider Pflicht gewesen, sich zu erkundigen, betonte Richter Helmut Neumar unter Hinweis darauf, dass das Ehepaar Deutsch spreche und sehr wohl fähig war, in Österreich Behördenwege zu erledigen. Und weiter: Man wisse ja auch, dass man zum Beispiel nicht einbrechen darf.

Direkt auf „Brautschau“ wollten sie im Sommer 2011 nicht in ihre Heimat gefahren sein – das habe sich in Gesprächen ergeben. Für die in ärmlichsten Verhältnissen lebende 13-Jährige seien die Angeklagten „feine Leute“ gewesen, meinte Neumar, als die Beschuldigte erzählte, das Mädchen habe sie angebettelt, mit nach Österreich zu dürfen.

Die Eltern hätten dem schwer beeinträchtigten 17-Jährigen, der ständige Betreuung braucht und von ihnen als „sehr lieb und fröhlich“, aber auf dem geistigen Stand eines Dreijährigen beschrieben wurde, ein gemeinsames Schlafzimmer mit dem Mädchen zur Verfügung gestellt, warf ihnen die Staatsanwältin vor. Dass es minderjährig war, sei ihnen bewusst gewesen – in Bosnien ging man sogar zum Notar, um eine Vollmacht für die Ausreise zu erhalten. Nach drei Monaten – wohl wegen des Aufenthalts – war vereinbart, das Mädchen zurückzubringen. Zuvor war die Frau allerdings noch mit der 13-Jährigen bei einem (mittlerweile verstorbenen) Gynäkologen: Die Minderjährige war in der sechsten Woche schwanger – und brachte das Kind dann in ihrer Heimat zur Welt.

Beitrag zum sexuellen Missbrauch

Der Angeklagte räumte ein, dass das „Geldgeschenk“ – umgerechnet 2.500 Euro – an die Brauteltern, das er zunächst mit „wir sind Roma, wir helfen einander“ erklärt hatte, der Preis für das Arrangement war. Sein Sohn sei verliebt gewesen, und er habe sich gefreut, dass er glücklich war, meinte der 44-Jährige. Seine Frau hatte nicht damit gerechnet, dass die 13-Jährige „so schnell“ schwanger werden könnte. Zur Anzeige kam die Causa, nachdem die Eltern ihre Tochter als vermisst gemeldet hatten.

Wie der Richter zum Schuldspruch des Schöffensenats ausführte, waren der ordentliche Lebenswandel und das Geständnis der beiden 44-Jährigen mildernd. Auch müsse man ihnen zugestehen, das Beste für ihr Kind zu wollen. Auf der anderen Seite stehe aber das Opfer – eine 13-Jährige, die unter Ausnutzung ihrer Armut nach Österreich gebracht und vom 17-Jährigen schwanger wurde.

Der Beitrag zum sexuellen Missbrauch sei massiv und vor allem kausal gewesen – ohne Hilfe der Eltern wäre das alles nicht passiert. Fünf Jahren seien das Mindeststrafausmaß. Außerordentliche Milderungsgründen seien nicht möglich gewesen – auch aus generalpräventiven Gründen, so Neumar. Man könne anderer sozialer oder ethnischer Herkunft sein, aber wenn man sein Leben in Österreich verbringe, müsse man sich irgendwann auch anpassen. (APA, 5.11.2013)

Quelle:
http://derstandard.at/1381370914281/13-jaehrige-Braut-fuer-Sohn-besorgt-Fuenf-Jahre-Haft-fuer-Eltern




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13 Kommentare

  1. OT

    Gerade habe ich am Innenstadtrand ein albacken gemustertes Kopftuch* ohne Unterkopftuch getroffen. In türkischer Manier weit in die Stirn gezogen.

    Ich: „Tach! Sagen Sie mal, weshalb tragen Sie ein Kopftuch wie in der Türkei?“

    Kopftuch: „Egal!“

    Ich: Nicht egal, bei uns läuft man so nicht herum! Ab in die Türkei!“

    Kopftuch: „Nix Türkei! Griechenland.“

    Ich: „Aha, von in Griechenland eingefallenen Osmanen! Und warum laufen Sie hier so herum?“

    Kopftuch: „Unsere Religion!“

    Ich: „Unsere Religion ist das nicht, also ´raus hier!“

    Wenn Tausende, Hundertausende, ja Millionen deutsche Frauen tagtäglich solche Gespräche anknüpfen würden!
    Das ist mein Traum!!!

    *Altbackenes Kopftuch à la Türkin:
    http://www.zio.ch/images/gallery/14286/kopftuch.jpg

  2. Wievielen Inzuchts-geschädigten Söhnen von
    unseren „moslem.Mitbürgern“ Bräute aus dem
    Verwandtschaftskreis besorgt werden, möchte
    ich dabei erst garnicht wissen.Aber es dürften
    wohl Tausende sein – bei denen die behinderte
    Nachzucht schon vorprogrammiert ist!Hauptsache
    es gibt Kindergeld dafür – um den Rest kümmert
    sich dann Allah….genauer:die Krankenkasse der
    Ungläubigen Schweinefresser…All’AOK bekack’bar!
    (oder so ähnlich!)

  3. Viele sind sich garnicht bewusst, was ab dem

    Jahr 2014 auf uns zukommt.

    Es sitzt der halbe Balkan auf gepackten

    Koffern.

    Das Ziel dürfte hier in unserem Kreis bekannt

    sein.

    Dann werden unsere Entbindungsstationen zu

    Massenwurfanstalten umfunktioniert.

    Hauptsache Kindergeld.

    Da wird gerammelt was das Zeug hält.

    ++++++

    17 Jahre und der Verstand eines Dreijährigen.

    Wie kann ich bei einem Zigeuner Verstand

    voraus setzen.

    Der Verstand sitzt zwischen der Füssen. Ob die

    jetzt beknackt oder halbwegs normal sind.

    ++++++

    Deutschland ist nur noch als farbenblinder zu

    ertragen.

  4. Warum man Rassenvermischung meiden sollte:
    Verbot mag ich derzeit nicht fordern, sondern appelliere an den gesunden Menschenverstand der echten Europäer!!!

    RASSEN-VERMISCHUNG KANN GEFÄHRLICH SEIN

    1.) Männliche Anhänger aller Völker der islamischen Religionsideologie vermischen sich mit nichtislamischen Frauen nur, um „Weiße“ oder andere Indigene zu erniedrigen und um über die Männerlinie den Islam weiterzugeben

    2.) Ein fleißig arbeitender islamischer Iraner, ohne Ramadanteilnahme, aber anscheinend aus einer Inzuchtfamilie – aus unserem entfernten Bekanntenkreis – hat mit seiner biodeutschen Frau vor rund 3 Jahren ein Mädchen gezeugt.

    Jetzt wurde festgestellt, daß er der Kleinen das Mittelmeerfieber* vererbt hat. Ein unschuldiges Kleinkind, das ab sofort als chronisch Kranke von uns teuer gepampert werden muß, u.a. mit Opiaten gegen die Schmerzen!!!

    Also wird dieses halbdeutsche Mädchen später das Mittelmeerfieber, auch wenn sie nur mit Biodeutschen poppen sollte, auf ewig weitergeben in unser Volk hinein.

    Diese unheilbare Krankheit wird mal eine Generation überspringen, mal nicht und manchmal ist so ein Mittelmeerfieber-Träger glücklicherweise auch steril!!!

    Hier werden unsere sozialen Netze von inzestiösen Einwanderern belastet, Beispiel:
    http://www.op-online.de/lokales/nachrichten/seligenstadt/mittelmeerfieber-gendefekt-dominiert-leben-familie-agca-seligenstadt-2366182.html
    Ganz nach Geschmack der Inzest fordernden Grünen, allen voran der Lustgreis Ströbele.

    *MITTELMEERFIEBER
    „“…Bewohnern der östlichen Mittelmeerregion (Türkei, Nahost, Nordafrika, arabische Länder, Armenien, seltener Griechenland und Italien)…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Famili%C3%A4res_Mittelmeerfieber

    Und wie kam das Mittelmeerfieber z.B. nach Griechenland und Italien?
    Durch die eingefallenen Osmanen und die anderen eroberungsgierigen Muselmanen!!!

  5. Das mit dem Kopftuch kann ich auch immer nicht verstehen und ist für mich auch nur eine Geschichte, über die ich mich schlapplachen könnte: Sie halten es für eine Sünde, fremden Männern ihr Haar zu zeigen.
    Die tun gerade so, als wär´s das Tüt-Tüt. Ich kenne keinen Mann der nur deswegen…sofort eine Frau anfallen würde.

    Die andere Geschichte ist immer ihr imaginäres Ehrgefühl. Worauf denn bloß? 1,5 Milliarden Muslime – und nicht ein Nobelpreisträger darunter.
    Meinen sie vielleicht die Familienehre? Ja, die haben sie: Inzest muss in der Familie bleiben…

  6. @ Klabautermann #3

    Doch-doch, Marktleitern ist schon seit Monaten angst und bang vor dem 1. Januar 2014

    Selbst Großketten können sich nicht ganztags Detektive leisten, sie bräuchten pro Laden mindestens zwei pro Tag, um die Öffnungszeiten halbwegs abzudecken. In der tiefsten Provinz tauchen jetzt schon Scharen von Osteuropäern und Zigeunern auf die Hochwertiges klauen.

    Wir ehrlichen Kunden müssen die Diebstähle mitbezahlen.

    Apropos bezahlen. Die Kondensmilch im Päckchen ist schon wieder 6 Cent teurer geworden.
    Die Kartoffeln haben Preise, als wären sie vergoldet.
    Die Butter scheint versilbert. Davon kriegt der Bauer nichts ab.

    Übrigens, sehr viele der neueinfallenden Zigeuner sind immer häufiger Moslems, also Pest und Cholera in einem.

    „“…die muslimischen Arlije in Mazedonien, Albanien und der Türkei. In Bulgarien sind 39,2 Prozent der Roma Muslime. Die meisten dieser muslimischen Roma bevorzugen die Sprache ihrer türkischen Glaubensbrüder und sind ein wichtiger Faktor des Islam in Bulgarien.
    Bei den bulgarischen Roma sind zudem starke synkretistische Tendenzen zu beobachten, d. h. es kommt zur Vermischung von christlichen und muslimischen Glaubenspraktiken…““ (wikipedia)

  7. BvK

    Ich habe die Lösung. Zigeuner dürfen nur noch

    nackt einkaufen.

    Das Kleingeld sollen die im Mund in den Backen

    aufbewahren.

    +++++

    Am Eingang eine Wage. Wiezettel auf den Arsch.

    Und beim rausgehen noch mal wiegen.

    Differenz = gekaufte Ware die bezahlt wird oder

    Diebstahl = Anzeige und Hausverbot.

  8. Die Bulgaren sind ja ortdotoxe Christen,könnten die auch Probleme mit Muslimen haben und mit Sinti und Roma um korrekt zu sprechen wahrscheinlich auch.

  9. DaWa …
    Nehmen wir mal an, die Haaren müssen verborgen
    werden, weil es die Mohammedaner geil macht,ok?
    Dann outet sich aber ein Moslemischer Vater doch
    (ohne zu wollen) als Kinderf…er,wenn er seiner
    6 od.7 jährigen Tochter ein Kopftuch aufzwingt,
    weil I H N das auch geil macht! Oder sehe ich das
    falsch?
    PS.
    Ein Türke sagte mir mal vor einigen Jahren,
    daß man mißbrauchte Kinder am Kopftuch erkennt!

  10. @ Gräfin von Klärwo (1)

    Nicht schlecht! Gefällt mir! Leider habe ich persönlich zu solch langen „Diskussionen“ keine Lust.

    Von mir kommt bei Kopftuchnazis ein kurzes, kräftiges und resolutes: Nazis raus! Mindestens ein Gelächter oder Kotzgeräusche! So ganz spurlos kommt kein Kopftuchnazi bei mir vorüber.

    Insgesamt gefällt mir diese Art Willkommenskultur und sollte erste Bürgerpflicht sein.

  11. Kuscheljustiz, falsche Prognosen, eingeseift durch das listige Gelaber der Verbrecher, die im Männerknast aus Mangel an Frauen auch keine Frauen ermorden können.
    Genau wie bei pädophilen Verbrechern: im Knast gibt es ja keine Kinder!

    „“Northeim/Schüttorf. Bei der Fahndung nach einem wegen Frauenmordes vorbestraften Gewalttäter, der vorige Woche eine Frau in Northeim schwer verletzt haben soll (HNA berichtete), ist die Polizei jetzt auf ein weiteres Gewaltverbrechen gestoßen…

    Der 49-Jährige war erst in diesem Sommer aus der Haft entlassen worden. Er war im Dezember 1989 zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden, weil er im März 1988 seine 22-jährige Freundin ermordet hatte.

    Im August 2013 hate die zuständige Strafvollstreckungskammer den Rest der Strafe zur Bewährung ausgesetzt…

    Der 49-Jährige hatte die jetzt entdeckte 42-Jährige(Tote) bereits während seiner Haftzeit kennen gelernt. Beide sollen im September einen Urlaub in der Türkei(Soso!) verbracht haben…““
    http://www.hna.de/lokales/northeim/northeimschuettorf-gefasster-moerder-weiteres-toetungsdelikt-verantwortlich-3205613.html

  12. MÖRDER EIN MOSLEM

    (Och, der Arme ist sicherlich traumatisiert – KuschelrichterIn, übernehmen Sie!)

    „“Mord an Millionärin
    Mittwoch, 19. Oktober 2011
    von apa/red

    Täter gefasst?
    Verdächtiger … wurde in Frankreich(Nizza) festgenommen…

    Der 26-jährige ANAS Z. wurde mit einen internationalen Haftbefehl gesucht, wie die Polizei in einer Aussendung mitteilt…

    Der junge Mann hielt sich seit im Sommer 2010 in Österreich auf und hatte als angeblich staatenloser Palästinenser um Asyl angesucht…““ (news.at)

    TEXT MIT FOTOS DES ARABISCHEN MÖRDERS
    „“Asylantrag in Österreich

    Den heimischen Behörden war der mutmaßliche Täter als Anas Z. (26) bekannt. Ob es sich dabei um seine tatsächliche Identität handelt, ist vorläufig offen…

    Der Verdächtige war wohl jener „bildhübsche 26-jährige Tunesier“, den Elisabeth W.(48) kurz vor ihrem Tod in der In-Disco Take Five kennengelernt hatte…

    Das spätere Mordopfer galt als übervorsichtig…

    Der angebliche Verkäufer eines Bastlermarktes in Favoriten hatte sich im Laufe des Abends regelrecht aufgedrängt und Sissy auf einer Parkbank in der Kärntner Straße so lange mit lieben Worte eingelullt(Süßholzgeraspel!), bis sie Telefonnummern austauschten und sich zum Dinner verabredeten…
    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/Mord-an-Sissy-in-Wien-geklaert-Verdaechtiger-ist-gefasst/43723299

  13. München bunt

    „“Das Restaurant ist geschlossen!!!

    La Casamance bietet original senegalesische und afrikanische Küche, sowie exotische Gerichte, z.B. Antilopensteaks oder Krokodil. Natürlich aber auch Fisch, Huhn und vegetarische Gerichte.

    Die Atmosphäre ist gemütlich afrikanisch… In unserer senegalesischen Dorfhütte kann man sich wie in Afrika fühlen und mit den Händen essen…““ (lacasamance.de)

    „“Sie wollen bis Dezember bleiben
    Asylbewerber stellen Ultimatum

    München – Seit Donnerstag protestieren (sechs) Senegalesen vor dem Sozialministerium in der Winzererstraße. Jetzt haben sie Sozialministerin Emilia Müller (CSU) ein Ultimatum gestellt…

    Seit Donnerstag protestieren sie gegen ihre Unterbringung in Böbrach (Niederbayern) (Anm.: Laut Flüchtlingsrat leben dort 70-80 Asylbewerber. Diese haben wohl nichts zu beanstanden. Aber Hauptsache sechs, vom linken Flüchtlingsrat aufgehetzte, Unverschämte, gell!““
    http://www.tz-online.de/aktuelles/muenchen/asylbewerber-stellen-ultimatum-tz-3203787.html

    „“Human Rights Watch: 70.000 Senegalesen(Anm.: Kranke) leiden „qualvoll“
    Rainer Ton | 24. Oktober 2013 | 0 Kommentare
    Es herrsche ein ständiger Mangel an Morphin, vor allem außerhalb der Hauptstadt…““ (wanus.de)

    In Deutschland leben zwar schon 226 Personen pro qkm, aber immer herein mit den 70000, christliche Nächstenliebe oder so?!

    „“Gelebter Transnationalismus am Beispiel junger Kubaner und junger Senegalesen in Barcelona

    Das Forschungsprojekt untersucht die Gestaltung gelebten Transnationalismus mittels persönlicher Netzwerke, moderner Kommunikationsmittel sowie (Massen-)Medien am Beispiel junger kubanischer und senegalesischer Transmigranten in Barcelona. Ausgehend von Migranten, als aktive Gestalter ihres Lebens anstatt passiver Opfer der „Globalisierung“, sollen Aspekte der Aneignung und Konstruktion des transnationalen sozialen Feldes untersucht werden…““
    http://www.ethnologie.uni-muenchen.de/forschung/doktoranden/graber_dok/index.html

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