SPD MdB: “„Was interessiert mich, ob in den islamischen Ländern Christen umgebracht werden?”


Bei Argumentationslosigkeit: Nazikeule!
Verdient wirklich jedes Volk die Politiker, die es gewählt hat? Beim SPD-Politiker, Kelber, Mitglied des Bundestags, muss man sich diese Frage schon stellen. Er hat ein Problem mit Menschen, die den Islam berechtigt kritisieren, und denunziert diese als “Nazis und Neonazis”. Aber offenbar hat er kein Problem damit, dass diejenigen Länder, die kritisiert werden, 100.000 Christen abschlachten. Pro Jahr. Ob er sich allerdings der Bedeutung des Begriff “Nazi ” wirklich bewusst ist, ist nicht klar. Vielleicht hilft ihm ein Blick in den Spiegel… (MM)

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Bonn: Offener Brief an MdB Ulrich Kelber (SPD)

Sehr geehrter Herr Kelber, am 17. September stellte ich Ihnen im Anschluss an eine der unzähligen, staatlich im Rahmen der herrlich blühenden, kostenintensiven Integrationsindustrie verordneten Veranstaltungen im Bonner MIGRApolis-Haus der Vielfalt zwei Fragen: „Herr Kelber, darf ich Sie mal was fragen? Sie und ihre Podiumskollegen haben immer wieder betont, dass der Islam zu Deutschland gehört. Gehört das Christentum eigentlich auch zu Saudi-Arabien?“ Sie waren sprachlos und sagten nichts. Ich stellte die nächste Frage: „Sie wissen schon, Herr Kelber, dass die Muslime in den islamischen Ländern jährlich 100.000 Christen (es sind sogar 150.000) ermorden. Wie stehen Sie dazu?“

(Von Verena B.)

Sie sagten sehr laut: „Was interessiert mich, was die in ihren Ländern für eine Politik machen, hier haben wir sowas nicht. Und außerdem sind Sie eine Rassistin, Sie sind von PRO NRW, mit Ihnen spreche ich nicht. Schon wenn Sie morgens aufstehen, sind Sie voller Angst und Hass! Sie sind rassistisch!“

Ich antwortete: „Ich hasse niemand und ich bin keine Rassistin, ich bin eine Islamaufklärerin und Angst habe ich schon gar nicht. Ich stehe ohnehin auf der Todesliste der Islamisten.“


Sie erwiderten: „Ja, weil Sie eine Rassistin sind und die Leute provoziert haben!“

Ich antwortete: „Nein, ich habe lediglich mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch genommen. Warum schreien Sie hier so rum? Können wir nicht ruhig miteinander sprechen?

Sie schienen außer sich vor Wut und brüllten, so dass es auch die Umstehenden hören konnten: „Mit Nazis und Neonazis spreche ich nicht!“ Dann rannten Sie weg.

Meine Fragen sind also „rassistisch“. Sie und Ihre Genossen von der sozialistischen Volksfront im „Kampf gegen Rechts“ haben immer noch nicht verstanden, dass der Islam keine Rasse ist, ein Islamkritiker also kein Rassist sein kann.

„Ihre Nerven scheinen etwas blank zu liegen“ bemerkt immerhin Ihr Kommentator Christoph Bathelt, denn gleich am Tag nach der Veranstaltung schreiben Sie sichtlich übel gelaunt und ziemlich durcheinander auf Facebook:

Ich zittere vor Angst: Eine Bonner Pro-NRW-Funktionärin hat eine Strafanzeige gegen mich angekündigt.

Sie hatte mich nach einer Diskussion des Integrationsrats mit ihren rechtsextrem/rechtspopulistischen Parolen angesprochen. Ich habe zunächst noch höflich geantwortet, weil ich immer noch hoffe, diesen Menschen mit ihrem grenzenlosen Hass und in ihrer Angst helfen zu können.

Als Sie immer weiter keifte, ging ich weiter und Sie rief mir hinterher, ich habe wohl keine Argumente. Darauf ging ich zurück und antwortete Ihr: „Ich diskutiere nicht mit Nazis, Neo-Nazis und ähnlich Denkenden!

Das möchte Sie jetzt zur Anzeige bringen und sucht Zeugen. Bitte sehr: Hiermit habe ich diese Aussage schriftlich wiederholt. Sozialdemokraten lassen sich von der extremen Rechten nicht einschüchtern.

Danke, Herr Kelber, für dieses Eingeständnis. Ihre Aussage hat die Polizei meiner Strafanzeige wegen Beleidigung als Beweis beigefügt.

Am 20. September schreiben Sie dann, immer noch sichtlich aufgeregt, erneut auf Facebook:

Schade: Die angekündigte Anzeige von Pro NRW gegen mich ist immer noch nicht eingegangen.

Stattdessen berichtet die PRO-NRW-Aktivistin als “Reporterin” auf rechten Webseiten über den Vorfall und schmückt mit erfundenen Sätzen das Ganze aus, erfindet Brüllen und Wegrennen.

Obwohl: Vermutlich erfindet sie das nicht einmal, eher sieht es in ihrem wirren Kopf so aus. Bedauerlich, so ein Leben aus Hass, Angst und Verfolgungswahn!

Am selben und am nächsten Tag erhielten Sie jede Menge zustimmender Antworten zum Beispiel:

Karl-Heinz Zehbauer: braune Hassprediger! Sie sind keinen Deut besser, als religiöse Fanatiker!

Wolfgang Hübner-Stauf ein kräftiger tritt in den allerwertesten wäre wohl besser gewesen, aber leider politisch unkorrekt

Stefan Schmitz Ich stand daneben und kann bezeugen, dass die Frau sich ziemlich peinlich aufgeführt hat. Asoziale Ansichten, asoziale Argumentationslinie.

Crepes Man Fuss Die Dummen sterben nicht aus, die Dame lebt in einer anderen Welt und will sich profilieren. Soll Sie eben

Dennis Selent Liebe Bonner*innen, wählt diesen Mann wieder in den Bundestag!

Karl-Heinz Zehnbauer Trotzdem müssen wir uns diesen Fanatikern immer in den Weg stellen und nicht achselschulternd ihrem Rassistendreck zuhören!

Sascha Rohde Eine bekloppte unter vielen

Harald Kraus Ich kann mit dem nur anschließen. Auch ich bin der Meinung dass man sich von extremen Rechten nicht einschüchtern lassen soll. Und ich möchte das Urteil erleben, was einem vorschreibt, mit diesen Menschen zu reden.

Ouzo Akropolis Kein Fußbreit dem Faschismus. Sehr gut Herr Kelber, Sie haben Zivilcourage!

Ronald Hörstmann Ulrich, sehr gut und man muss nicht schweigen und ausweichen. Du stellst Dich jedem, das ist Demokratie.

Matthias Albrecht Dummes Nazi-Pack!

Cigdem Güctekin Und deswegen gehst du für Bonn in den Bundestag! Um zu zeigen, was Demokratie überhaupt bedeutet!!

Philip Stühler-Walter Sollte es wider Erwarten (wegen was auch immer – wahrscheinlich meinte die Beleidigung) zur Anklage kommen, verteidige ich Sie gerne

Strategie: „Herr Vorsitzender, das war keine Beleidigung, sondern eine Tatsachenbehauptung und eine solche ist straflos“

Sebastian Kelm Pflegefälle halt!

Adrian Hrdlicka: Die Nazis und ihre Gesinnungsgenossen hatten ihr 1000 jähriges Reich. Wer nach dieser Erfahrung nichts gelernt hat und heute wieder in die selbe ideologische Richtung will, braucht medizinische Hilfe oder gehört ins Gefängnis.

Ramy Azrak: Lieber Herr Kelber, richten Sie der verwirrten Frau bei der nächsten Begegnung liebe Grüße von einem besorgten Deutschtürken aus: http://i-blogger.de/idioten-besinnt-euch-eurer-wurzeln/

Philip Stühler-Walter Jetzt aber mal Geduld, Herr Kelber! Das ist ein Antragsdelikt, bei dem die StA erstmal prüfen muss, ob nicht auf den Privatklageweg verwiesen wird (was sehr wahrscheinlich ist!) und dann ja auch noch erstmal Ihre Immunität aufgehoben werden muss – das dauert eben

Ich hab noch nie jemanden erlebt, der so jeckisch darauf war, endlich Post von der KriPo zu kriegen

Thomas Leitzke: Nun Herr Kelber, ich war nicht dabei und kenne die Dame auch nicht, aber ich denke das sie irgendwie schon Recht haben könnte. Gehen sie doch einmal mit offenen Augen durch Bad Godesberg. Wenn ich zeitweise mehr schwarze Wesen ( von Menschen kann ich …Mehr anzeigen

Ulrich Kelber Ach, Herr Leitzke

Adrian Hrdlicka: Nun Herr Leitzke, wenn ich ihren Beitrag so lese, habe ich den Eindruck, dass dies glücklicherweise nicht Ihre Zeit und hoffentlich auch nicht Ihr Land ist und hoffentlich auch nie wieder werden wird ..

Thomas Leitzke Ach Herr Ulrich Kelber

Thomas Leitzke: Wenn man keine Argumente hat, dann kommt sowas.

Christoph Bathelt Haben Sie jetzt Nazi gesagt oder nicht?

Ulrich Kelber @Bathelt: Lesen Sie doch einfach meinen Beitrag!

Cristoph Bathelt: Sie äußern sich zum Vorfall, aber nicht zur Verbalinjurie. Kann man ja einfach mit ja oder nein beantworten.

Ulrich Kelber Nein, in meinem eigenen Beitrag steht alles drin, ich lasse mir nicht eine Diskussion aufzwingen.

Über Meinungsfreiheit, Menschenwürde, Respekt, Zivilcourage und Diskussionskultur haben Sie und Ihresgleichen und ich wohl sehr unterschiedliche Auffassungen, und wer schon morgens voller Angst und Hass aufsteht, sind ganz offensichtlich Sie selber. Lesen Sie einfach den Koran, und dann können wir uns gerne noch einmal in Ruhe unterhalten über das, was Muslime wirklich denken, glauben und gnadenlos per Allah-Auftrag („Tötet die Ungläubigen“) tagtäglich in den islamischen und den zu islamisierenden Ländern umsetzen. Der korangläubige Vertreter der wahren Religion, Prediger Pierre Vogel, spricht für alle seine Glaubensbrüder: „Der Islam wird siegen! Der Islam wird in dein Haus kommen, ob du willst oder nicht!“

Ich bin erschüttert über Ihre Gleichgültigkeit gegenüber den verfolgten Christen, Ihre Unkenntnis den Islam betreffend und Ihren Hass, mit dem Sie uns verfolgen. Wir wollen nur das Beste für unser Land, das nicht mehr Ihr Land ist und dessen Interessen fremdgesteuerte Politiker wie Sie schon lange nicht mehr vertreten! Wir haben als Deutsche ein Recht auf unsere Heimat, das wir uns von niemandem nehmen lassen! Ihr undemokratisches Verhalten und die linke Gewalt gegen uns werden uns nicht abhalten, unsere Heimat und unsere Kultur standhaft und gewaltlos zu verteidigen.

Schon Napoléon Bonaparte erkannte es: „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Mit patriotischen und freiheitlichen Grüßen

Marion Poppers
Menschenrechtsaktivistin


An die PI-Leser, die an Herrn Kelber schrieben, erging folgende Serien-Mail:

Liebe/r Pi-Leser/in,

vielen Dank für Ihre Email, aber Sie haben den entscheidenden Teil des Namens der Internetseite nicht beachtet – inkorrekt = falsch!

Wie ich schon an dem Abend selbst auf Facebook geschildert habe, ist die Darstellung von Frau B. (warum eigentlich nicht mit Klarnamen) unkorrekt und dafür gibt es ja auch genug Zeugen. Der angekündigten Anzeige sehe ich daher gelassen entgegen.

Mit freundlichem Gruß
Ulrich Kelber

» Kontakt: ulrich.kelber@bundestag.de

http://www.pi-news.net/2013/09/bonn-offener-brief-an-mdb-ulrich-kelber-spd/| , 25. Sep 2013

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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