Mark Schwott: Linke Gesinnungsfaschisten machen Jagd auf ein ganzes Dorf


Linksextremer Menschenjäger Mark Schwott aus Lüdenscheid arbeitet mit Nazi-Methoden:

Wie sein süddeutscher “Kollege”, der linksextreme Profi-Denunziant Tobias Bezler (ich berichtete), ist auch Mark Schwott (Bild oben) unterwegs, um, bewaffnet mit einer Digitalkamera, Personen abzulichten, die sich auch nur in der Nähe von Demonstrationen der Pro-NRW aufhalten. Die Bilder dieser willkürlich aufgenommenen Personen werden dann wie Fahndungsfotos in linke Netzwerke gestellt mit der Bitte, Namen und Adressen der Betreffenden herauszufinden. Ein ungeheurer Vorgang öffentlicher Denunzierung und persönlicher Diskreditierung, ein klarer Verstoß gegen deutsche Gesetze, insbesondere gegen das Recht auf das eigene Bild ( § 22 KunstUrhG) – und ein schwerwiegender Eingriff in die Persönlichkeitsrechte der illegal fotografierten Bürger. Klagen gegen diesen linken Faschisten werden mit Sicherheit Erfolg haben. Nur müssen dies die betroffenen Personen selbst tun. Schriftliche Anzeige direkt an die Staatsanwaltschaft im Heimatort schicken! Mit dem Fotografen als Beschuldigten. Die Anzeige kann auch online erstellt werden.

Sollten Sie keinen Anwalt kennen oder haben und einen suchen, der den Mumm hat, entschieden gegen diesen linken Denunzianten vorzugehen, kontaktieren Sie mich hier im Kommentarbereich. (MM)

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NRW: Linke Menschenjagd auf ein ganzes Dorf

Der Stadtteil Neumühl in der Ruhrmetropole Duisburg hat immer noch eher einen dörflichen Charakter. Wohl auch mit ein Grund, warum man sich bisher so erfolgreich gemeinsam gegen die Installierung eines riesigen Asylbewerberheimes mitten in Neumühl gewehrt hat. Zusammen mit der Bürgerbewegung PRO NRW, was für einige Linksextremisten den Supergau schlechthin bedeutet: Auf der Hassplattform Linksunten-Indymedia wird nun zur Menschenjagd auf alle Neumühler geblasen, die sich auf der PRO NRW-Kundgebung oder bloß in ihrer Nähe haben blicken lassen. Unter der Überschrift „Ein Dorf voller Nazis“ wird mit hochauflösenden Portraitfotos nach den Namen und Anschriften ganz normaler Duisburger geforscht, darunter zahlreichen Frauen und Jugendlichen.

Der verantwortliche Fotograph für diese Menschenjagd ist nach Augenzeugenberichten erneut Mark Schwott alias Florian Breidenbach aus Lüdenscheid gewesen. Hier sind seine “gesammelten Werke” von der PRO NRW-Demo in Duisburg-Neumühl zu begutachten.

Mit solchen hochauflösenden Portraitfotos (unkenntlich gemacht von MM) wird unter der Überschrift „Ein Dorf voller Nazis“ nach den Namen und Anschriften ganz normaler Duisburger geforscht, darunter zahlreichen Frauen und Jugendlichen. Dass die offenbar linke Staatsanwaltschadt immer noch nicht von sich aus eingeschritten ist, offenbart den ganzen Skandal und ist ein offener Rechtsbruch durch verbeamtete Juristen


Wo bleibt da eigentlich der Staatsanwalt? Bei sogenannten „Anti-Antifa-Aktivitäten“ von vermeintlichen oder echten Rechtsextremisten schlägt die Staatsmacht bekanntlich sehr schnell und sehr hart zu. Das Ausspähen von politischen Gegnern wird regelmäßig mit als Grund für Anklagen auf „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ angeführt. Sind vor dem deutschen Gesetz und vor allem deutschen Staatsanwälten nicht mehr alle Menschen gleich?

In jedem Fall überschreitet diese neuerliche Menschenjagd fanatischer Linksextremisten selbst die letzten moralischen Grenzen. Hasserfüllter und primitiver geht es nicht mehr. Wenigstens für diese Erkenntnis sind solche Aktionen hilfreich. Ansonsten ist jedem Betroffenen dringend empfohlen, mit Strafanzeigen bei Polizei und Staatsanwalt Ermittlungen zu erzwingen, wenn die Behörde schon nicht von alleine tätig wird. (Verstoß gegen das Recht auf das eigene Bild). Denn kein einfaches Parteimitglied und schon gar nicht ein parteiloser Teilnehmer oder Beobachter einer Versammlung muss es sich gefallen lassen, in Großaufnahme und quasi Steckbrief-artig abgebildet zu werden. Zulässig sind nur Gruppenaufnahmen von Demonstranten, bei der einzelne Personen nicht mehr genau erkennbar sind. Alles andere ist schlicht und einfach illegal und strafbar.

Genau das scheint nach PI-Informationen auch die Polizei so zu sehen. Mehrere betroffene Duisburger Bürger haben inzwischen bei sehr kooperativen Beamten vor Ort Anzeige erstattet. Vielleicht mit ein Grund für den plötzlichen Diensteifer: Bei der abgebildeten Nr. 8 soll es sich um einen Staatsschutz-Polizisten in Zivil handeln, der vor Ort im Dienst war!

http://www.pi-news.net/2013/11/nrw-linke-menschenjagd-auf-ein-ganzes-dorf/| , 13. Nov 2013 |

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