Muslim vergewaltigt in England ein 13-jähriges Mädchen: Bewährungsstrafe, weil er “nicht wusste, das es falsch sei”.


 

 Der Muslim Adil Rashid vergewaltigte in England ein 13-jähriges Mädchen.
Er wird nicht verurteilt, weil er nicht wusste, das es falsch sei.

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 27. Januar  2013 By , übersetzt aus dem Englischen von Michael Mannheimer

Weil er “nicht wusste, dass es falsch ist”

Andere Dinge, von denen Muslime nicht wissen, dass sie falsch sind: Frauen vergewaltigen. Busse in die Luft sprengen. Verfolgung von Minderheiten. Genozide.

Islamisches Recht in Aktion bedeutet, dass es ein zweistufiges Rechtssystem gibt: Eines für Eingeborene. Und ein anderes für islamische Kolonisten, die unter ihrem eigenen Rechtsverständnis leben, in welchem die Vergewaltigung dreizehnjähriger Mädchen offenbar in Ordnung ist.

Ein Moslem, der ein 13jähriges Mädchen vergewaltigte, entkam einer Haftstrafe, nachdem er dem Richter klarmachte, dass ihm in einer Koranschule gelehrt wurde, dass Frauen wertlos seien.

Nun, das verstehen wir schon: Er hat das Mädchen nur deswegen vergewaltigt, weil er dachte, Frauen seien wertlos…

Adil Rashid, 18, gab zu Protokoll, dass ihm nicht klar war, dass die Vergewaltigung dieses Mädchens iilegal. Aufgrund seiner islamischen Erziehung hätte e4r die regeln britischen Rechts nicht gekannt.

Nun, er wusst nicht, dass er sich kriminell verhielt. Das bedeutete für das Gericht, es handelte auch nicht kriminell. Doch wehe denen, die einen Schweinekopf vor einer Moschee abladen und später behaupten, sie hätten nicht gewusst, dass dies illegal sei…


Zweierlei Gesetze. Eines für Muslime. Ein anderes für eingeborene Briten.

Gestern verurteilte der Richter Michael Stokes den Täter zu einer Bewährungsstrafe mit der  Begründung, dass der Täter zur Tatzeit sehr naiv und unreif gewesen sei.

Solche Verbrechen werden in England normalerweise mit einer 4-7jährigen Haftstrafe geahndet. Da Rashid jedoch “passive” und “wenig durchsetzungsfähig” sei, würde die Verhängung einer Gefängnisstrafe mehr schaden als nützen, so der vorsitzende Richter.

Bei seiner Vergewaltigung des Mädchens schien der Moslem jedoch durchsetzungsfähig genug gewesen zu sein. Ich denke nicht, dass er diese passiv durchgeführt hat. Und 4 bis 7 Jahre Gefängnis können Wunder bewirken bei seiner Einstellung zur Vergewaltigung.

Rashid gab zu, dass er Sex mit dem Mädchen hatte. Er behauptete jedoch, von ihm dazu verführt worden zu sein.

Wie bei allen guten Moslems liegt die Schuld stets bei den weiblichen Opfern.

In Gesprächen mit Psychologen behauptete Rashid, dass ihm in der Koranschule gelehrt worden sein, dass “Frauen nicht mehr wert seien als ein Bonbon, das auf die Straße geworfen wurde”.

Das ist offensichtlich auch die Sichtweise des britischen Rechtssystems, wenn Muslime in ein Verbrechen gegen Frauen involviert sind.

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Quelle: http://frontpagemag.com/2013/dgreenfield/muslim-who-raped-13-year-old-uk-girl-spared-jail-because-he-didnt-know-it-was-wrong/

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