Bekenntnis freier, schwedischer Journalisten und Autoren zum Meinungsdiktat der Medien




Der folgende Artikel eines schwedischen Journalisten beschreibt mein eigenes Schicksal, welches ich z.Zt. in Deutschland, in meinem Heimatland, erlebe. Ich hätte den Bericht des schwedischen Kollegen Wort für Wort und Satz für Satz selbst schreiben können. Und ich weiß, dass es den meisten Islamkritikern ähnlich geht.  Wir alle, die wir erkennen, wie sehr wir von unseren Medien belogen und irregeführt werden, verstehen, wie sich diejenigen Menschen fühlen müssen, die von dieser Irreführung nichts mitbekommen und der Manipulation der Medien schutzlos ausgeliefert ist. Und wie machtlos jene, die darum wissen, aber keine Möglichkeit sehen, aktiv an der Aufklärung der Gesellschaft mitzuwirken. Denn nur die Aufklärung kann zur Umkehr des selbstzerstörerischen Wahnsinns, in den uns unsere Politiker und Medien hineiengeführt haben, bewirken. Was nun folgt, betrifft keinesfalls nur Schweden. Es betrifft Europa und die gesamte westliche Welt. (MM)

PS: Ich bitte alle Leser meines Blogs, diesen Artikel zu verlinken und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen

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Bekenntnis freier, schwedischer Journalisten und Autoren zum Meinungsdiktat der Landesmedien

Von Julia Caesar / Original: Snaphanen / Englisch: Gates of Vienna und Israpundit / Übersetzung aus dem Schwedischen: Klaus F.)

Wir haben unser Leben verändert

Jemand oder etwas weckte uns auf. Wir haben unser Leben verändert, ohne wirklich zu verstehen, wie das passiert ist. Es könnte ein Buch oder irgendein Zeitungsartikel gewesen sein. Es könnten Blogs im Internet gewesen sein. Es könnten viele Jahre der Beobachtung und des langsamen Gewinnens von Einsichten gewesen sein — Teile eines Puzzles, die plötzlich auf ihren Platz fielen.

Wir waren nicht selber diejenigen, die unser Leben verändert haben. Im Geheimen haben unsere Politiker unser Leben verändert. Ohne jemals nach unserer Meinung gefragt worden zu sein, wurden wir in eine Gesellschaft der Multikultur und extremen Masseneinwanderung gezwungen, die noch niemals irgendwo in der Welt oder irgendwann in der Geschichte funktioniert hat. Wie Versuchskaninchen wurden wir in ein gigantisches soziales und demographisches Laboratorium hineingeworfen, ohne eine Möglichkeit zu entkommen. Uns wurde gesagt, daß wir uns gefälligst bereichert zu fühlen hätten. Andernfalls wären wir Rassisten.

Als wir die gesamte Tragweite der Einwanderungspolitik erfaßten, fühlte es sich an wie ein Schlag ins Gesicht. Etwas, worüber wir lange Zeit vergeblich nach Informationen gesucht hatten, wurde auf einmal klar. Wir hatten nach Wissen gesucht. Verdammt, wir hatten nicht vor uns noch eine Minute länger irreführen zu lassen! Wir lasen weiter. Wir griffen nach Informationen wie ein Verdurstender nach dem Wasser.

Es war ein gewöhnlicher Tag. Wir hörten uns selbst zu unseren besten Freunden sagen, wenn sie dieses Buch gelesen haben, wird das Leben nie wieder das gleiche sein. Es war, als ob unsere Worte aus dem tiefsten Inneren von jemandem kamen, den wir nicht kannten. Aber wir verstanden, daß die Worte wahr waren. So allmählich gelangten wir zu der Einsicht, daß nicht wir selbst es waren, die unseren Auftrag erwählten. Es war der Auftrag, der uns erwählte, und wir hatten dem nichts entgegenzusetzen.

Wir kämpften dagegen an. Wir versuchten auszuweichen.

Wir lebten ein gutes Leben, wofür sollte man ein schlechteres wählen, unbequemeres, undankbareres? Wir hätten zum Beispiel auch mit dem Sticken anfangen können. Wir hätten anfangen können zu schreinern, an Autos zu basteln, Rosen zu züchten oder auf Porzellan zu malen. Wir sahen, daß unsere Freunde ein Leben so gut wie nur möglich lebten. Aber wir konnten das nicht. Wir waren immer schon widerspenstige, freche Jungs und Mädels gewesen, die zum Entsetzen unserer Eltern unsere Stimmen erhoben und Sachen sagten, die man nicht sagen sollte. Solange wir uns erinnern konnten, hatten wir Lügen und Betrug erkannt und gehaßt. An unseren Kühlschranktüren war ein Zettel mit einem Motto: „Nur wer gegen den Strom schwimmt, erreicht die Quelle.“

Wir konnten nicht stillschweigend mitansehen, wie Schweden Stück für Stück auseinandergenommen wurde.

Wir wollten den dicken Schleier des Schweigens zerreißen, der über der Einwanderungspolitik lag, und Fakten verbreiten, die wenigen bekannt waren und über die niemand sprach. Die Allgemeinheit hatte ein Recht darauf zu wissen, was in ihrem Land vorging.

Wir waren narbenübersäte Veteranen. Einige von uns waren bereits tot und waren im Unterschied zu vielen anderen Menschen mit Ehre gestorben und haben dabei ihre Menschenwürde behalten.

Wir waren benommen, schockiert von den neuen Erkenntnissen. Wir schrieben. Niemand hat uns darum gebeten. Wir haben es uns selbst ausgesucht. Aber hatten wir eigentlich eine Wahl?

Wir waren unsere eigenen Arbeitgeber. Niemand bestimmte darüber, was wir zu schreiben hatten. Kein brummelnder Redaktionschef sagte uns, dies oder jenes müßten wir löschen, weil es zu kontrovers sei.

Wir arbeiteten fast die ganze Zeit. Wir arbeiteten kostenlos, weil die Wahrheit keinen Stundenlohn hat.

Während andere abschalteten oder unterhaltsame Dinge taten, arbeiteten wir. An jedem Tag, den es im Kalender gab, schleppten wir unsere Stühle und Rechner. Wir schufteten wie besessen an der Aufgabe, die wir uns auferlegt hatten. Wir wollten damit endlich einmal fertig werden. Es sollte etwas dauern, bis wir verstanden, daß wir niemals fertig werden würden. Die Aufgabe würde uns überleben.

Es waren unsere Gegner, die die Ressourcen hatten. Tausende von Journalisten saßen den ganzen Tag lang da und waren damit beschäftigt, das schwedische Volk zu belügen für fette Gehälter und Schulterklopfen auf Twitter von ihren genauso verlogenen Kollegen in ihrem gegenseitigen Fanklub. Politische Parteien, Denkfabriken und Lobbyorganisationen hatten Milliarden im Rücken. Aber wir hatten etwas, das sie nicht hatten: die Wahrheit.

Es war die Wahrheit, die uns weitermachen ließ. Wir wußten, daß kein Mensch und kein politisches System, dessen Existenz auf Lügen basiert, ewig bestehen würde.

  • Wir wußten, daß die Wahrheit am Schluß immer siegt.
  • Wir wußten, daß die Wahrheit sich schnell verbreiten kann.
  • Wir wußten, daß die Wahrheit sich lange Zeit nehmen kann und daß sie manchmal mit Gewalt durchbricht.
  • Wir wußten, daß die Wahrheit ersetzt worden war durch ein neues System aus Lügen.

Wir schrieben Bücher, vollgespickt mit Fakten, die sorgfältig unter Verschluß gehalten wurden in sämtlichen Medien.

Wir schrieben Artikel zur Debatte, Blogeinträge, Chroniken. Traditionelle Medien weigerten sich oft, unsere Artikel zu publizieren, ohne Grund. Die Fakten, die wir präsentierten, perforierten ihr gesamtes Verdunkelungsprojekt.

Wir leisteten journalistische Pionierarbeit. Wir gruben Wahrheiten aus, mit denen sich zu befassen hochbezahlte Journalisten zu faul oder zu feige waren. Wir wußten, daß viele lasen, was wir schrieben. Aber kein einziger der Journalisten oder irgendjemand sonst, der eine öffentlichen Position zu behalten hatte, wagte sich das zuzugeben. Wir verstanden, daß sie es heimlich lasen und daß die armen Teufel nicht einmal wagten, unsere Namen auszusprechen, weil dann ihre ganze Karriere zu Rauch in der Hölle geworden wäre. Wir existierten halt einfach nicht. Es war, als wären wir Träger eines tödlichen Virus.

Sie stahlen unsere Texte und Fakten, die sie nicht in der Lage waren selbst zu ergoogeln, aber frisierten sie so, daß sie ihre eigene Haut retten und wie bessere Journalisten dastehen konnten, als sie eigentlich waren.

Wir schrieben unter Pseudonymen. Wir verabscheuten, daß wir dazu gezwungen waren. Hätten Journalisten der traditionellen Medien nicht so verdammt gelogen, hätten wir unter unseren eigenen Namen schreiben können, ohne unsere Sicherheit und die unserer Kinder zu gefährden. Nun waren wir gezwungen, unsere Identitäten zu verbergen.

Wir schrieben unter unseren richtigen Namen. Es schien überhaupt keine Rolle zu spielen. Es ging um Themen, die tabu waren. Das gesamte Journalistenkorps hatte den einigen Beschluß gefaßt, daß unsere Bücher und Artikel unter gar keinen Umständen erwähnt werden dürften. Die paar Male, wo wir doch erwähnt wurden, wurden wir rausgemobbt und gebrandmarkt und wurden zum Gegenstand haßerfüllter Spuckerei, geschrieben von namhaften und renommierten Journalisten. Wir hatten die Tabugrenze überschritten, und von da an existierten wir nicht mehr.

Wir haben nach neuer Arbeit gesucht. Wir hatten die allerbesten Meriten und Qualifikationen. Wir bekamen den Job nicht. Es waren nicht unsere Meriten und Qualifikationen, mit denen etwas nicht stimmte. Der Fehler war, daß wir Artikel über unangemessene Themen geschrieben hatten.

Wir dachten daran, daß Überbringer schlechter Nachrichten seit Anbeginn der menschlichen Spezies gesteinigt wurden. Shakespeare hat es so formuliert: „Die Natur von schlechten Nachrichten befällt den Mitteilenden.“

Wir gingen ins innere Exil.

Wir kündigten unsere Zeitungsabonnements. Wir hörten auf, Radio zu hören und Fernsehen zu schauen. Lange versuchten wir, wenigstens Nachrichtenprogramme zu hören und zu sehen. Aber am Schluß konnten wir nicht mehr. Wir hielten es nicht mehr aus, die Lügen zu hören. Es wurde immer deutlicher, daß es die vorrangigste Ambition der Journalisten war, die Wahrheit nicht zu berichten, sondern sie zu verbergen.

Was wir am allerwenigsten ertragen konnten, war, die Demütigungen der Journalisten zu sehen und zu hören. Wie sie sich selbst erniedrigten, indem sie Sachen schrieben und sagten, von denen sie wußten, daß sie Lügen waren. Wie sie sich weigerten, Wissen anzunehmen, über sich selbst zu reflektieren und sich zu fragen, was zur Hölle sie da machten.

Wir sahen geradewegs durch sie hindurch. Wir durchschauten ihre Doppelmoral und ihre Heuchelei. Sie wandten der Multikultur und der Masseneinwanderung, die sie so hoch priesen, den Rücken zu und ließen sich in garantiert ethnisch weißen Gegenden nieder. Der unerhörte Zynismus ihrer Botschaft war, daß die Multikultur nicht ihnen selbst aufgezwungen werden sollte, sondern den Anderen; den Armen, den Schwachen, den Kranken, die nicht in der Lage waren umzuziehen oder kein Geld hatten, um sich in einer einwandererfreien Gegend einzukaufen.

Wir wunderten uns, wie die Journalisten mit ihrer Selbstachtung umgingen. Bis wir verstanden, daß sie gar keine hatten.

Unsere Eltern gaben uns ihr stilles Einverständnis, aber waren besorgt um uns und sagten, daß wir etwas langsamer treten und nicht so hart arbeiten sollten. In ihren Augen blieben wir nie etwas anderes als Kinder. Unsere Eltern starben, und niemand beunruhigte sich mehr wegen uns. Wir standen allein an der Frontlinie. Es wurde kalt und einsam um uns.

Wir hörten das Murmeln unserer Vorväter, die da in ihren Gräbern lagen. Sie ermahnten uns weiterzumachen. Sie konnten die Schändung all dessen, was sie mit harter Arbeit und Entbehrungen ihr Leben lang aufgebaut hatten, nicht ertragen.

Unsere Freunde bekamen es satt, daß wir die ganze Zeit arbeiteten und sagten immer nein, danke zu Einladungen. Sie verstanden nicht, was wir taten und weswegen es so wichtig war.

Unsere Freunde unterstützten uns. Sie gingen durch den selben Desillusionierungsprozeß wie wir. Ohne die guten, aufrichtigen Gespräche mit ihnen hätten wir nicht die Kraft gehabt, weiterzumachen.

Unsere Freunde hörten plötzlich auf, auf unsere Emails zu antworten.

Unsere Freunde sagten, daß sie nicht verstehen, wie wir FLÜCHTLINGE kritisieren konnten, und wenn wir einwandten, daß es nicht die Flüchtlinge, sondern die Einwanderungspolitik war, die wir kritisierten, und daß nur einige wenige Prozent von denen, die eine Aufenthaltserlaubnis bekamen, Flüchtlinge waren, wollten sie nicht zuhören. Sie wußten nicht, was wir gesehen hatten, aber sagten, daß unsere Ansichten widerwärtig seien. Sie brachen den Kontakt mit uns ab und setzten ihr Marionettenleben fort.

Unsere Freunde sagten, es sei doch nicht so schlimm, das würde sicher alles in Ordnung kommen.

Unsere Freunde sagten, daß sie sich nicht interessierten für das, was wir taten.

Unsere Freunde nannten uns Pessimisten, und wir sahen Dollarzeichen in ihren Augen, als sie ihre Erinnerung durchsuchten nach einer Begebenheit, wo wir etwas rassistisches sagten. Aber sie fanden nichts.



Unsere Freunde sagten, es sei gut, daß die Somalier kommen und lesen und schreiben lernen können. Lustigerweise waren es dieselben Freunde, die mit jeder Krone geizten und das Personal im Lebensmittelladen beschimpften, wenn sie nicht jedes einzelne Sonderangebot der Woche bekamen.

Unsere Gespräche wurden seichter. Wir wußten nicht mehr, worüber wir uns mit unseren Freunden unterhalten sollten. Sahen sie, was da gerade am passieren war mit unserem Land, mit Europa? Nichts deutete darauf hin. Sie sagten jedenfalls nichts dazu. Wir fuhren fort, über alltägliche Dinge zu reden. Aber es kam einem vor wie Theater, und als wir vom Essen bei unseren Freunden wieder heimfuhren, waren wir nur noch erleichtert darüber, wieder nach Hause zu kommen und in Frieden mit unseren eigenen Gedanken zu sein.

Ohne daß wir wußten, wie es zuging, beschlich uns Angst. Wir lebten nicht länger in einer sicheren Demokratie mit Meinungs- und Ausdrucksfreiheit. Wir lasen täglich über Menschen, die Gewalt ausgesetzt waren aufgrund ihrer Ansichten und über andere, die beraubt, vergewaltigt und ermordet wurden, ohne daß dazu jemals irgendeine Meinung ausgedrückt wurde.

Zuerst wollten wir es nicht wahrhaben. Aber die Angst begann die Lebensmöglichkeiten zu beschneiden, die wir immer als selbstverständlich angesehen hatten. Wir sind immer alleine in den Wald gegangen und haben uns nie gefürchtet. Der Wald war unser heiligster Raum. Heute trauen wir uns nicht mehr, alleine in den Wald zu gehen.

Wir haben unsere Briefkästen zugeklebt. In unseren Landhäusern, in denen wir uns zu jeder Zeit sicher gefühlt hatten, begannen wir die Türen um uns herum abzuschließen. Jedesmal, wenn wir unser Auto anließen, hatten wir Angst, es könnte explodieren. Wir haben unseren Liebsten gesagt, daß, falls uns jemand umbringt, wir wollen, daß sie wissen, daß wir mit den Stiefeln an gestorben sind. Wir haben ein gutes Leben gehabt. Wir bereuen nichts.

Wir haben uns abgewechselt darin, den Mut zu verlieren. Wer gerade in einer guten Stimmung war, munterte die anderen auf und tröstete sie. Wer gerade entmutigt war, dem sagten wir, daß es wieder besser werden würde. Aber wir wußten beide, daß das nicht stimmte.

Innerlich dankten wir unseren Eltern und anderen Personen, die uns nahestanden. Dank ihnen ruhten wir sicher in einer stabilen Identität und zweifelten nie daran.

Wir suchten Stärke bei Menschen, zu denen wir aufschauten; ein Vilhelm Moberg, ein Herbert Tingsten, ein Torgny Segerstedt, ein Winston Churchill, ein Enoch Powell. Sie wagten, gegen ein dominierndes Meinungsmonopol anzugehen. Aber wir wußten auch, daß sie einen einen ziemlich hohen Preis für ihre Ansichten und ihre Integrität bezahlt hatten.

Wir grübelten über den Begriff des Gewissens nach. Warum waren einige Menschen damit ausgerüstet und andere nicht?

Wir wollten nicht zynisch werden. Wir wurden zynisch.

Wir wollten nicht verächtlich sein. Aber wir hatten allezeit Feigheit und Duckmäusertum verachtet.

Immer öfter wunderten wir uns, ob wir unser Leben nur geträumt hatten. Dies geschah vor allem in jenem Schwebezustand zwischen Schlaf und Wachsein, wenn wir in unseren Betten lagen und uns langsam von den Träumen der Nacht losmachten. Es geschah, als wir uns am Meer viele hundert Meilen [1 schwedische Meile = 10 km — A.d.Ü.] von zu Hause entfernt befanden. Die Türen nach draußen zum Meer standen den ganzen Tag offen, weil wir das Meer atmen wollten, das langsame Anschwellen, das rhythmisch auf den Strand zurollte. Im selben Rhythmus rollten die Erinnerungen und Bilder in unseren Köpfen.

Die Erinnerungen waren auch am Anschwellen, in unserem inneren Meer. Niemand konnte beweisen, daß sie wirklich waren. Sie suchten uns heim, wenn wir es am wenigsten erwarteten und berührten uns in unserem Innersten. Traum und Wirklichkeit flossen zusammen. Die Grenzen verschwommen. Das Vergangene war präsent und eingeschlossen in einem Tittägg [„Blick-Ei“, ein traditionelles, aus Zuckermasse hergestelltes, eiförmiges Dekorationsstück — A.d.Ü.], durchscheinend und schimmernd. Aber war es real? War es wirklich geschehen? Oder hatten wir alle zusammen nur geträumt?

Unsere inneren Bilder kamen von einem völlig anderen Schweden, in dem wir geboren und aufgewachsen waren. Es war ein Land der Wärme und des Zusammenhalts, der Freude, Armut, harter Arbeit und Zuversicht.

Das Schweden, in dem wir nun lebten, war so wesensfremd von dem, in dem wir aufgewachsen waren, daß es unmöglich dasselbe Land sein konnte. In anderen Ländern pflegte man die Erinnerung an seine Vergangenheit. In Schweden verleugnete man die Existenz des Landes und der schwedischen Kultur. Man besudelte die Geschichte. Wir bekamen frühzeitig zu wissen, daß wir überhaupt gar kein Vaterland hatten. Schweden gab es nicht. Man sollte sich schämen dafür, schwedisch zu sein.

Wir weigerten uns, uns zu schämen. Die Schmach war nicht die unsere.

Die Propaganda hatte einen bestimmten Zweck: die Vergangenheit aus unserem Bewußtsein auszulöschen. Wir sollten vergessen, daß sie jemals existiert hatte. Wir sollten tatsächlich an unserer eigenen Erinnerung zweifeln. Die Geschichtsrevisionisten hatten sich das Auslegungsrecht angeeignet, und wir ließen es schweigend geschehen. Wir sollten uns nicht an das Land erinneren, von dem wir ein Teil gewesen waren, und das machte uns tieftraurig und ließ uns wie mit einem Fluch belegt fühlen. Da wir keinerlei Rückspiegel hatten, konnten wir keine Meßlatte haben für die Gegenwart und die Geschehnisse darin. Aber das war auch nicht die Bedeutung.

Wer hat uns unsere Träume gestohlen?

Das war nicht eine einzelne Person. Das waren Zehntausende von Menschen, Landesverräter und Kollaborateure, die alle ihren Teil dazu beitrugen, Schweden zu zerstören. Ihr Haß schlug uns entgegen wie ätzende Lauge von den Zeitungsseiten und Radio- und Fernsehprogrammen, von Regierung und Parlament und der ganzen politisch korrekten Elite, die großes Geld damit verdiente, Schweden zu zerstören.

Die größte Veränderung von allen war, daß unser Vertrauen in die Zukunft fort war. Stück für Stück hatten die Landesverräter uns unsere Zuversicht weggenommen. Diese war das kostbarste, das sie sich nehmen konnten, und das wußten sie. Der Glaube daran, daß alles besser werden würde, hat Generationen vor uns ermutigt, und er hatte sich immer erfüllt. Schwedens ganze Geschichte bis zu den 1970er Jahren beschrieb eine stark aufwärtsgehende Kurve bei Wirtschaft und Wohlfahrt. Das war der Zukunftsoptimismus, der unsere Vorväter über die harten Zeiten auf den Bauernhöfen, im Wald, auf dem Meer und in der Industrie trug. Wenn sie nur hart genug arbeiteten, konnten wir alle ein besseres Leben haben. Nun waren alle Träume verblaßt. Es war, als wäre das ganze Land mit Chlor gebleicht worden.

Wir schliefen gut in der Nacht mit dem Gewissen als Kopfkissen.

Wir schliefen unruhig in der Nacht, wenn die eiskalten Bilder davon, wohin Schweden auf dem Weg war, uns nicht in Ruhe lassen wollten. Unsere Gesundheit erhielt einen Schlag. Der Doktor verordnete uns Entspannung.

Es geschah, daß wir am Morgen aufwachten mitten in einem Traum, in dem wir versuchten, einen mehr als 45 Grad steilen Abhang voll Schnee zu erklimmen. Wir versuchten, den Schnee mit unseren Händen und Füßen zu greifen, wir bohrten unsere Nägel hinein, so tief wir konnten. Aber sie glitten immer wieder ab. Für jedes bißchen, das wir uns hinaufzogen, rutschten wir umso weiter wieder hinunter.

Wir träumten, daß wir uns in einem Hotel in Istanbul befanden, das kurz davorstand, von islamistischen Terroristen besetzt zu werden. Wir versuchten die Gefahr über Körpersprache zu vermitteln, aber alle haben nur gelacht. Im Keller des Hotels stand Fredrik Reinfeldt und färbte die schwedische Flagge islamgrün in einem Batik-Bad, während jemand die Internationale auf einem Harmonium spielte.

Wir träumten, daß wir in einer Wüste herumirrten und Hohngelächter erdröhnte von unsichtbaren Menschen hinter den Sanddünen.

Wir prüften uns selbst. Wozu taten wir das alles?

Wir lebten in dem Glauben, daß wir mit verschiedenen Gaben geboren wurden und dazu bestimmt waren, diese anzuwenden. Daß es sogar unsere Verantwortung war, die Fähigkeiten anzuwenden, mit denen wir ausgestattet waren. Einige können Häuser bauen. Sie sollten Häuser bauen. Andere können Bach so spielen, daß sie Menschen zum Weinen bringen. Sie sollten Bach spielen. Wieder andere können schreiben. Sie sollten schreiben.

Es gab Tage, an denen wir keinen einzigen Buchstaben mehr schreiben wollten.

Wir glaubten, daß die Menschen wissen wollten. Daß sie empfänglich wären für Fakten. Wir konnten mit Fakten und Statistik schwarz auf weiß zeigen: So ist die Realität. Wir konnten nicht verstehen, warum Menschen so holzschädelige Schwierigkeiten hatten, Fakten anzunehmen. Es dauerte eine lange Zeit, bis wir einsahen, daß die Menschen nicht wissen wollen. Sie wollten lieber in ihren Lebenslügen und Illusionen verharren. Sie wollten sich als gute Menschen fühlen. Sie wollten glauben, daß Schwedens Ressourcen für alle in der gesamten Welt ausreichen. Wo die Herzen groß genug sind, ist auch Platz für die Ärsche.

Wir wollten unseren Glauben an den Menschen behalten.

Aber es wurder schwerer und schwerer. Es brauchte einige Jahre, bis wir einsahen, daß der Mensch sein eigener schlimmster Feind war und damit fortfahren wollte, dies zu sein.

Das, was uns am meisten antrieb, war die Sorge um die Gesellschaft, die wir unseren Kindern hinterlassen würden. Letztlich arbeiteten wir um ihretwillen.

Unsere Kinder sagten, daß das, was wir taten, ganz gut war und sie stolz auf uns seien.

Unsere Kinder waren politisch korrekt und hörten auf, mit uns zu reden.

Unsere Kinder waren voll und ganz mit ihrer Karriere beschäftigt und hatten keine Zeit, sich zu engagieren für das, was in Schweden passierte. Rund um uns herum zersplitterten Familien und zerfielen aufgrund der schrecklichen Politik.

Wir dachten öfter an das Orchester, das auf der sinkenden Titanic spielte. Wir dachten, daß die Musiker sich vielleicht ein bißchen besser fühlten als die Menschen, die in Panik auf dem Deck herumsprangen. Im übrigen hatten wir keine Wahl. Wir konnten einfach nicht dasitzen und zusehen, wie unser Land unterging.

Wir schrieben in Wasser. Wir wußten, daß das, was wir schrieben, genau wie alles andere, das geschrieben wurde, bald vergessen sein würde. Zumal wir nicht einmal existierten während wir lebten, war die einzig mögliche Hoffnung, daß wir einen Samen gesät hatten.

Quelle:
http://wertewelt.wordpress.com/2013/06/14/bekenntnis-freier-schwedischer-journalisten-und-autoren-zum-meinungsdiktat-der-landesmedien/

Veröffentlicht am 14. Juni 2013 von

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

29 Kommentare

  1. Dieser Aussage Voltairs ist nichts mehr hinzuzufügen. Trifft auf den Punkt.

    […]Wir waren nicht selber diejenigen, die unser Leben verändert haben. Im Geheimen haben unsere Politiker unser Leben verändert. Ohne jemals nach unserer Meinung gefragt worden zu sein, wurden wir in eine Gesellschaft der Multikultur und extremen Masseneinwanderung gezwungen, die noch niemals irgendwo in der Welt oder irgendwann in der Geschichte funktioniert hat. Wie Versuchskaninchen wurden wir in ein gigantisches soziales und demographisches Laboratorium hineingeworfen, ohne eine Möglichkeit zu entkommen. Uns wurde gesagt, daß wir uns gefälligst bereichert zu fühlen hätten. Andernfalls wären wir Rassisten. […]

    Das ganze Gefühlsspektrum des Geschilderten seit 2001 durchlebt.

    Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich kann es nicht glauben, dass der Islam zu Deutschland gehören wird, dass Satan die Welt betreten hat, in unserer Heimat, die schon den größten Satan der Weltgeschichte hervorgebracht hat.

  2. Ist ja die Quintessenz der Infamie, wenn mir Politiker meine Äußerungen verbieten wollen.
    Aber gerade weil sie das so betreiben, werde ich genau das Gegenteil dieser Chuzbe tun.
    Bei jeder Gelegenheit werde ich ihnen den Spass an ihrem Faschismus verderben.

  3. Ich kann das nur begrüßen. Die verlogene Politik und ihre Medienanhänger sind weiternichts als Schmarotzer. Diese Lumpen müssten jeden Tag von der Bevölkerung bespuckt werden!

  4. In Deutschland haben wir doch schon mal eine Unrechtsregierung gestürzt, das war 1989, ging sogar (fast) ohne Gewalt und Blutvergießen. Und nun?
    Die Schweden haben den Vorteil, dass man ihnen nicht dauernd mit der Nazikeule kommen kann.

  5. Ein typisches Opfer Gaucks mit brauner Haut und schwarzen Haaren wird gesucht!

    NEUSPRECH: “”Er wirkte wie ein Araber und hat kurze, wellige, schwarze Haare.”“

    Pullach – Eine 52-jährige Frau musste in Pullach ein wahres Martyrium erleiden- sie wurde gleich mehrfach in einem Waldstück missbraucht. Die Polizei fahndet nun mit diesem Foto nach dem Täter…
    http://www.merkur-online.de/lokales/muenchen-lk-sued/gruenwald/brutale-vergewaltigung-pullach-polizei-erste-spur-3221946.html

  6. Sehr aufwühlend – fast wie ein Nachruf..
    Eine Verbreitung macht wenig Sinn, denn (Zitat)
    „Sie wollten lieber in ihren Lebenslügen und Illusionen verharren.“ Hüben wie drüben.
    Hierzulande kommt noch erschwerend hinzu, dass diese Gesellschaft total zerfressen ist, von Hass und Hetze und erst solidarisiert (!)werden müsste, was zuviel Zeit kostet, denn die haben wir nicht mehr.

    Und so spielt dieser Status Quo der Islamisierung auch noch in die Hände.

  7. Mir hat sich bei diesem Beitrag der Hals zugeschnürt. Und er beschreibt genau das Gefühl, welches ich mit einer lieben Freundin teile, wenn wir zusammen sprechen. Ohnmacht. Wir wissen fast alles. Dennoch können wir außer, darüber zu schreiben und zu reden, nichts ändern. Und mit vielen Menschen in der eigenen Umgebung kann man nicht darüber reden, da diese lieber Vogel Strauss Politik betreiben.Zum Glück gibt es Blogs, wie diesen, so dass ich mich nicht mehr so ganz alleine fühle. So geht es auch dieser Freundin und den Kommentatoren hier sicher auch.

    MM: Sie können etwas tun, damit wir immer mehr werden: Verteilen Sie solche Artikel unter ihrem Freundeskreis. Machen Sie diesen auf islamkritische Blogs wie den meinen oder PI aufmerksam. Wir sind in den letzten Jahren immer zahlreicher geworden. Die Zahl islamkritischer Menschen dürfte inzwischen in die Millionen gehen. Ab einer kritischen Grenze (Die Physik/Chemie, aber auch Soziologie spricht von „kritischer Masse“) kippne bislang scheinbar stabile System um. So wird auch das bisherige links-islamophile System zusammenklappen, wenn die kritische Masse an Menschen erreicht sein wird, die deren verhängnisvolles, demokratie- und deutschenfeindliches Spiel durchschaut haben. Das zeigt die Geschichte.

  8. Dieser Bericht spricht mir und meinem Mann aus der Seele.Dieses Unbehagen, diese Angst spüren wir jeden Tag. Wir aind totunglücklich.Das ganze Leben hat sich zum negativen verändert.Wir können nur noch Hass gegenüber den Poltikern empfinden und Verachtung für die Heuschrecken, die uns überfallen und ausplündern.WIe soll das nur enden?????

  9. Lieber Michael Mannheimer,
    zu Ihrer Bemerkung bei backbone: hoffentlich haben Sie recht. Ich bin so froh, dass es Menschen wie Sie gibt. Gott schütze Sie!

    MM: Vielen Dank!

  10. @Zerberus
    Freitag, 15. November 2013 14:45

    —–In Deutschland haben wir doch schon mal eine Unrechtsregierung gestürzt, das war 1989…—–

    Das glauben Sie doch wohl selber nicht, dieses Sozialistische System ist nicht von den Menschen gestürzt worden, sondern selbst von innen heraus kollabiert, weil das Essen ausging und das Licht nicht mehr anging, aber auch nur weil es vom „Westen“ nicht mehr finanziert wurde.

    Für mich ist heute ganz klar, dass genau die gleichen Leute, welche die Bolschewistische Revolution finanziert haben, die gleichen waren welche, die Luft aus diesem Kommunistischen Luftballon wieder herausgelassen haben und zwar ziemlich genau 70 Jahre nach seiner Implementierung.

    Der ganze Ostblock war fast ein Weltreich und dieses soll sich innerhalb von nur 1 und halb Jahren aufgelöst haben? NEIN! Da wurde lediglich ein Experiment beendet, da wurde nur „der Stecker gezogen“, weil die Mission erfüllt war.

    …„ Das Biest ist nur scheinbar erlegt worden, es lag da und rührte sich nicht mehr, aber auch nur um den Jäger heran zu locken, als er sich dem Kadaver näherte, sprang das Monster auf und biss ihm die Kehle durch“…

  11. Lieber Herr Mannheimer,

    ich bin schon lange dabei, solche Informationen zu
    verteilen. Selbst vor Muslimen scheue ich mich nicht, das Thema, wenn allerdings mit Vorsicht, anzugehen. Bewusst dosiert und mit einem Appell an das Gewissen. Leider erreicht man in diesen Fällen auch nur die, die sowieso kritisch sind und denken können.Ich bin auch sehr froh, dass es Menschen wie Sie geht. Möge die Kraft und Ausdauer Ihnen weiterhin bleiben.

  12. Weiserose@
    „Ich kann es nicht glauben, dass der Islam zu Deutschland gehören wird, dass Satan die Welt betreten hat, in unserer Heimat, die schon den größten Satan der Weltgeschichte hervorgebracht hat.“

    Achtung bitte!
    Allah, der Gott der Welten!

    Sure 6,162
    Sprich: Mein Gebet und meine Kulthandlung, mein Leben und mein sterben gehören Gott, dem Herrn der Welten.

    Wer dieser Gott ist lesen wir in…
    Epheser 6,12
    Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern mit Fürsten und Gewaltigen, nämlich mit den Herren der Welt, die in der Finsternis dieser Welt herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.

    Epheser 2,2
    …in welchen ihr einst wandeltet nach dem Lauf dieser Welt, nach dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geiste, der jetzt in den Kindern des Unglaubens wirkt, …

    Ihre Anmerkung auf Hitler. Er war ein Schattenbild auf den leibhaftigen Antichristen.

    Hitler hat 2 x 6 Jahre regiert. (66X) 6 Jahre Frieden, 6 Jahre Krieg. Beim kommenden Antichtisten werden es 2 x 3,5 Jahre sein.

    Zugleich erfüllte sich durch diese abartige NS-Zeit 5.Mose 28, 60 – Ende, und andere Prophetien des AT am Volk der Juden, auf tragische, unfassbare Weise.
    Hier hört jeder Spaßen über den wahren und heiligen Gott absolut auf, und der interessierte Mensch kann merken in welchem ISTZUSTAND er sich befindet, und aus was ihn das Evanglium in Christus herausholen möchte solange das noch geht.
    Denn die Entwiklungen der Zeit wie wir sie inzwischen potenzierend erleben, geht nicht ewig so weiter. Sie hat einen Endpunkt.

    MM: Sie sind kein Aufklärer, wie Sie sich hier nennen. Sie sind gefangen in Verschwöungstheorien und magischem Zahlenzauber. Hir sind Sie jedenfalls falsch.

  13. Böbrach/München | 14.11.2013 | 16:52 Uhr
    Böbracher Asylbewerber beenden ihren Hungerstreik – vorerst(pnp.de) (Anm.: Angebl. Hungerstreik begann am 6. Nov., wurde um den 11. Nov. beendet)

    +++

    Ist Huber(Vater Senegalese) etwa rassistisch? 😉

    Charles M. Huber* Böbracher Flüchtlinge „instrumentalisiert“

    Der niederbayerische Schauspieler und CDU-Politiker Charles M. Huber* hat die protestierenden Böbracher Asylbewerber(Wechselnd 6 – 9 Senegalesen) und ihre Helfer kritisiert.

    Im Interview erklärte er, sie würden ihr Gastland „verunglimpfen“…

    Er bezweifelte, dass Senegalesen überhaupt vor Verfolgung aus ihrem Land fliehen müssten. Seine eigene Jugend in Niederbayern habe er nicht luxuriöser verbracht als die Asylbewerber in Böbrach, so Huber.

    Nach eigenen Angaben unterstützt er Hilfsprojekte im Senegal. Dort seien viel längere Wege üblich als in Böbrach: Schulkinder würden jeden Tag bis zu vier Kilometer in die Schule gehen, so Huber.““
    http://www.br.de/nachrichten/niederbayern/boebrach-charles-m-huber-asylbewerber-instrumentalisiert-100.html

    *Huber wurde als unehelicher Sohn des senegalesischen Diplomaten Jean-Pierre Faye (Neffe des ehemaligen Präsidenten Senegals und Philosophen Léopold Sédar Senghor) und der deutschen Hausangestellten Olga Huber in München geboren. (Wikipedia)

  14. UK Taxi Rapes – “No Woman is Safe in a Cab”
    Liste mit Belästigungen und Vergewaltigungen durch nicht-englische Taxifahrer.
    http://www.gatestoneinstitute.org/3854/uk-taxi-rapes

    Nov. 2008
    Die 14-jährige Tochter der BBC Radio-Moderatorin Sam Manson (Foto) hat Angst davor, wenn sie allein zuhause ist, von einem “asiatischen” (GB-Neusprech für muslimischen) Taxifahrer mit Turban auf dem Kopf abgeholt zu werden…

    Die 40-jährige Sam Manson wurde am Freitag suspendiert und am Samstag gekündigt…
    Angeblich hatte Manson während einer Sendung – off air, während einer Musikpause – bei einer Taxifirma in Bristol einen Wagen bestellt,…
    Sie habe dabei erwähnt:

    “Schicken Sie keinen asiatischen Fahrer, um meine Tochter abzuholen. Bei einem Typen mit Turban flippt sie aus.”…
    http://www.pi-news.net/2008/11/wegen-rassistischer-tochter-gefeuert/

  15. @ unwetter
    Sie schreiben mir aus der Seele. Ich sehe das ganz genau so. Wer sind aber diese „gleichen Leute“?
    Wer wird denn in den Blogs kritisiert und welche darf man nicht mal andeuten? Um bei dem einleitenden Zitat zu bleiben sind es die, die uns wohl oder übel beherrschen. Die Mohammedaner beherrschen uns jedenfalls noch nicht.
    Die Hauptgefahr für die Welt sind die Drahtzieher dieses verbrecherischen Experiments der Zivilisations- und Völkervernichtung, auch NWO genannt.
    Ich habe Hochachtung vor MM, er weiß sicher mehr, als er hier ohne Gedankenverbrechen in dieser „Demokratur“ zu begehen, veröffentlichen kann.
    Meine Empfehlung an alle Freunde dieses Blogs: Haltet MM die Treue, aber informiert euch zusätzlich noch woanders. Wo – das muß jeder selbst herausfinden.

  16. Ja ,manchmal fühlt man sich ohnmächtig .Ich lese und schreibe schon 10Jahre in verschiedenen Blog’s ,muss aber auch Pause dazwischen machen da es mich doch sehr aufwühlt und ich dann keinerlei Hoffnung habe ,das sich der Wind dreht .
    Aber ich kann nicht anders ! Denn dann kommt mein Kampfgeist wieder hoch und ich kann mich nicht gegen die Wahrheit stellen . Viele in meiner Umgebung wollen nicht die Gefahr des Islam sehen und halten mich für jeck ,wie wir Kölsche sagen .
    Aber die Hoffnung stirbt zulässt ,wie man so schön sagt .
    Vielen Dank Michael Mannheimer für ihren Einsatz über die Wahrheit über den Islam und den Steigbügelhalter in der Politik und Kirchen!
    Und vielen Dank auch das ich in ihrem Blog eine Stimme habe und hier schreiben darf ! Auch als Frau !
    Liebe Grüsse und einen schönen Sonntag

  17. Mit dem Taxi kann man in Köln und Umgebung als Frau auch nicht mehr fahren .
    Im vorigen Jahr habe ich es selbst erlebt .
    In Köln hat die türkische-islamische Organistion die Taxis übernommen . Deutsche Taxi-Fahrer sieht man selten .Am Kölner-Hauptbahnhof -Breslauerplatz kann man es sehen . Wenn ich an meine Heimatstadt Köln denke , kommen mir die Tränen .
    Köln ist die Hauptstadt des Islam ! Für Touristen würde ich es nicht mehr empfehlen !

    Das in Köln noch die Weihnachtsmärkte geben soll ,nach ja bin mal gespannt wie lange noch ?

  18. Ich mußte mal vor 2 Jahren nach Hanau, kannte die Stadt ein bißchen von früher, um 1974.

    Am Bahnhof und Marktplatz die Taxifahrer waren alle, die ich sah, vom Schlage Türke oder Asiate.

    Es ist aber in den meisten westdeutschen Städten so.

    Im Ossilande mag es noch andere Ecken geben, aber auch nicht mehr lange, zumal es die ach so deutschen Ossis mit ihrem Wahlverhalten ja auch so wollen!

  19. Am Anfang steht wiederum das Geld, welches Motor dieser Umvolkung menschlichen Abschaumes der mohamedanischen Vielzüchterei erkannt ist.
    Geld , das wir für unsere motorischen Fortbewegung freiwillig zur Tankstelle tragen und in die Kassen der islamen Ölmilliardäre fließt und auch als Petrodollar bekannt ist.
    Geld, welches wir aber auch für eigene Energie aus den Bergen und aus dem Wind, für die elektrische Fortbewegung ausgeben könnten und damit diesen islamen Verbrechern diesen Motor vorenthalten könnten.
    In Norwegen, das selbst genug Öl hätte um damit zu fahren, haben aber die Menschen den Wert der Elektrofahrzeuge erkannt und es fahren bereits über 8,8% elektrisch, währenddem im geplagten Deutschland sind es erst 0,2% (Nullkommazwei Prozente) das gibt über den Geisteszustand der Deutschen zu denken!
    Hier wurde auch die Elektrizität erfunden und die Politik fördert immer noch das Benzin.
    So sollten doch die bereits aufgeklärten Islamkritiker mit einem E-Bike Erfahrung haben.

  20. @Ludwig der Sachse

    —Wer sind aber diese „gleichen Leute“?—

    Lesen Sie „Die Protokolle der Weisen von Zion“…

    Bis vor 10 Jahren habe ich das auch noch als eine reine Verschwöhrungstheorie abgetan, genau so wie noch vor 5 Jahren, dass „Eurabia Projekt“.

    Aber heute…..

    Nehmen Sie sich die Zeit dafür, die 105 Minuten haben es in sich. besseer als jeder Krimi…..!

    http://www.youtube.com/watch?v=Z1dA37GCfCM

    Gruß

  21. backbone
    Samstag, 16. November 2013 10:35
    15

    Lieber Herr Mannheimer,

    Leider erreicht man in diesen Fällen auch nur die, die sowieso kritisch sind und denken können.Ich bin auch sehr froh, dass es Menschen wie Sie geht. Möge die Kraft und Ausdauer Ihnen weiterhin bleiben.

    —————–

    Ja, das Problem ist, ich merke es immer wieder, das Problem ist die extrem mangelnde Bildung und Intelligenz der meisten Moslems, oder die die glauben welche zu sein.

    Schlüssige Argumentente kapieren die nicht. Grundwissen in Biologie, Psychologie, Philosophie, Naturwissenschaft allg. und so weiter,leider FEHLANZEIGE, wenn die Vorraussetzung fehlt, ist leider meisten Kacke am dampfen.

    In der Regel agieren und rea-gieren die nur emotional-reflexhaft und empfinden Meinungsaustausch, Diskussion oder Kritik, als nicht zu be-greifende Beleididung.

    KURZ: Klare Tendenz zur Lernresistenz und mangel an Impulskontrolle. Sehr schwere Fälle, auch unter dem Umstand das die ja selbst die größten Opfer dieser Gehirnwäsche Islam sind.

  22. @Ludwig der Sachse

    Nein, kannte ich noch nicht, aber jetzt schon, ist sehr gut und auf den Punkt gebracht, sehe ich alles ganz genau so!

    Solllte „man“ vielleicht auch hier mal posten…!?

    Zu der Sache mit PI…Tja, ich habe vor 3 Jahren angefangen auf Blogs zu schreiben, dass erste Jahr ausschließlich auf PI, aber das tue ich jetzt nicht mehr, aber ich bin trotzdem froh, dass es PI gibt…!

    Gruß und halten Sie ihre Ohren steif, ihr unwetter!

  23. @ unwetter
    Es ist schon erstaunlich, wie sich die Wege zur Erkenntnis gleichen. Nur sind leider noch zu wenige, vor allem junge Menschen, bereit, die offiziellen Informationen zu hinterfragen und denken, jetzt muß man für nichts mehr kämpfen, außer gegen „Rächts“ denn es sei das Ende der Geschichte angebrochen.
    Auch der Kommunismus versuchte das den Menschen so darzustellen, allein der „Klassenfeind“ war zu bekämpfen.
    Das Ergebnis ist bekannt und das gleiche wird hoffentlich bald auch mit der NWO geschehen.
    Allerdings müssen mehr Möglichkeiten gefunden werden, daß sich Gleichgesinnte nicht nur im Internet freuen, wenn sie sehen, daß andere ebenso wie sie denken, sondern daß man sich auch mal persönlich trifft.
    Ich glaube, http://derhonigmannsagt.wordpress.com/ geht da mit gutem Beispiel voran.

  24. Ich habe mir vor einpaar Jahren ein kleines Buch am Flughafen gekauft das den Titel ,DENKANSTÖSSE“ trug,ich dachte mir es sei ein Buch das vielleicht Weisheit in sich barg,jedoch staunte ich nicht schlecht als ich es aufschlug,es fing sofort an über den Islam und den Koran herzuziehen ::D ihr lächerlicher Beitrag erinnert mich daran !!! Die ersten Zeilen und schon ziehen Sie über den Islam her,ist Das ihre Vorstellung von Zensur der Freien Presse ??? Sie sollten was schämen hier einen auf Manipulation im Namen der Freiheit zu machen !!!

    MM: Nun, dann beschweren sie sich doch auch gleich bei Voltaire, Marx, Schopenhauer, Churchill, Kemal Pascha Atatürk und tausend anderen, die – im Gegensatz zu Ihnen – den Islam verstanden haben und ihn als das Böse an sich charakterisieren. Gegen deren Islam-Kritik ist die meine noch moderat. Sie haben zudem offenbar nicht kapiert, von welcher Seite Sie manipuliert wurden und es immer noch werden.

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