Hat es Mohammed als historische Gestalt gegeben?

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Hat es Mohammed als historische Gestalt gegeben?

Von Alfred Hackensberger

Islamwissenschaftler Karl-Heinz Ohlig über die Frühgeschichte des Islam

Für Muslime sind der Koran, das Leben und Wirken ihres Propheten Mohammed unerschütterliche Wahrheiten. Gibt es aber tatsächlich nur eine einzige Version des Korans und hat Mohammed wirklich so gelebt, wie es die islamische Geschichteschreibung besagt? Um diese Fragen geht es im zweiten Teil des Interviews mit Professor Karl-Heinz Ohlig von der Universität Saarland über die Frühgeschichte des Islam.

Erster Teil des Gesprächs: Ist der Islam ursprünglich eine Version des Christentums?.

Rudi Paret, ein bekannter Philologe und Islamwissenschaftler, sagte einmal, dass der Koran nicht anzuzweifeln sei. Teilen Sie diese Auffassung?

Karl-Heinz Ohlig: Rudi Paret hielt den Koran in allen seinen Sätzen für authentisch, d.h. auf Mohammed zurückgehend. Diese These ist durch keinerlei Quellen gestützt, also ein bloße Behauptung. Er meint auch, wie viele andere, die Sammlung der Sprüche Mohammeds sei unter dem dritten Kalifen Osman, wenig mehr als zwanzig Jahre nach dem Tod des Propheten, abgeschlossen worden.

Das stimmt also nicht, dass es nur eine einzige Version des Korans gab? Welche Beweise gibt es dafür?

Karl-Heinz Ohlig: Die noch erhaltenen Fragmente von Koranhandschriften, die ältesten wohl alle aus der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts, zeigen ein anderes Bild: Es gab andere Surenfolgen, Textkomplexe fehlen noch usw. Der Koran war erst im Entstehen, die erste Ganzschrift lässt sich auf das Jahr 870 datieren. Vor allem aber sind die ältesten Handschriften „defektiv“ geschrieben: Sie kennen, wie alle semitischen Schriften, keine Vokalzeichen, anders als in anderen semitischen Buchstabenschriften sind aber auch die Konsonanten mehrdeutig. Diese werden auch in der heutigen arabischen Schrift in ihrer Bedeutung erst klar durch die sog. diakritischen (unterscheidenden) Zeichen: ein bis drei Punkte über einem mehrdeutigen Buchstabenzeichen, die den gemeinten Konsonanten exakt festlegen. In den alten Koranhandschriften aber sind die Konsonanten unbestimmt: Ein Zeichen kann für zwei bis fünf Konsonanten stehen, so dass diese Texte ohne weitere Erklärung nicht lesbar sind. Das ist der Grund, warum sie im Lauf der Zeit – bis zum Ende des 9. Jahrhunderts – voll ausgeschrieben wurden ([extern] Plene-Schreibung). Hierbei sind den Abschreibern naturgemäß Interpretationsfehler unterlaufen.

Mit den „Interpretationsfehlern“ beziehen Sie sich auf die Arbeiten von Christoph Luxenberg. Er hat den Koran mithilfe von Syro-Aramäisch, der lingua franca zurzeit von Prophet Mohammed, neu gelesen und plötzlich die zahlreichen dunklen, bisher unverständlichen Passagen im Koran entschlüsselt.

Karl-Heinz Ohlig:
Christoph Luxenberg hat nachgewiesen, dass der Koran in einem aramäisch-arabischen Sprachumfeld geschrieben wurde, so dass nicht wenige Passagen erst ihren Sinn enthüllen, wenn sie als mit arabischen Buchstaben geschriebene aramäische Texte gelesen werden. In einer neuen Untersuchung hat er darüber hinaus anhand von Abschreibefehlern aufgezeigt, dass die Schreiber des Koran syrische Textvorlagen benutzt haben, der Koran also eine syro-aramäische und somit christliche Vorgeschichte hat. Dies entspricht auch dem Befund der arabischen Münzprägungen, die zeigen, dass die koranische Bewegung ihre Ursprünge weit östlich von Mesopotamien, also im syrisch-persischen Raum hat.

Warum findet erst jetzt eine kritische Auseinandersetzung mit der islamischen Historie statt? Sicherlich, es gab Ausnahmen, aber die wurden stets von der ‚scientific community‘ abgetan.

Karl-Heinz Ohlig: Seit dem 19. Jh. hat die europäische, vor allem die deutsche Islamwissenschaft, die oft von jüdischen Gelehrten betrieben wurde, bedeutende Leistungen erbracht. Die Zeit des Nationalsozialismus brachte eine schlimme Zäsur. Heute kommt es darauf an, an die früheren wissenschaftlichen Traditionen anzuknüpfen, zugleich aber das Spektrum der Forschung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit von Islamwissenschaftlern mit Semitisten, Indogermanisten, Theologen, Religionswissenschaftlern, Numismatikern oder – für Spanien – Hispanisten zu vertiefen. Nur auf diese Weise können die komplexen Entstehungsbedingungen des Islam sachgerecht erfasst werden. Ein wichtiges Postulat wäre, wie in den Bibelwissenschaften selbstverständlich, die Erstellung einer kritischen Koranedition anhand der frühen Handschriften, damit die Koranexegese sich nicht weiterhin ausschließlich auf den [extern] Kairiner Text von 1925 stützen müsste, von dem einfach – fälschlich – behauptet wird, er entspreche dem von Osman festgelegten Text.

Keine Religion ist vom Himmel gefallen

Sie haben auch versucht, historisch-kritisch über die Figur Propheten Mohammeds zu forschen. Hat es ihn tatsächlich gegeben?

Karl-Heinz Ohlig: Nachweisen lässt sich, dass die frühesten Münzprägungen mit dem Motto MHMT im Osten Mesopotamiens um 660 auftauchten, ihren Weg nach Westen nahmen und dort bilinguale Münzen geprägt wurden, in deren Mitte MHMT und am Rand in arabischer Schrift muhammad steht. Diese Münzen tragen eine christliche Ikonographie, z.B. immer wieder Kreuze, so dass muhammad offensichtlich, wie im Sanctus der Messe („hochgelobt sei, der da kommt …“) als ein Prädikat Jesu verstanden wurde; muhammad heißt der Gelobte, Gepriesene oder der zu Lobende, zu Preisende. Dies entspricht auch dem Text der Inschrift im Felsendom, wo der Titel muhammad auf den Messias, Jesus, Sohn der Maria und Knecht Gottes bezogen ist, ebenso auf die Polemik des Johannes Damascenus gegen diese für ihn häretische Aussage.

Später scheint sich dieses christologische Prädikat von (…)

hpd-online.de 25 März 2008

Quelle: http://europenews.dk/de/node/8763

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Interview mit Robert Spencer: Hat Mohammed wirklich existiert?

Mythischer Gründungsvater oder historische Figur? Wissenschaftler streiten über die Existenz des Propheten Mohammed

Tilman Nagel „Islam-Forschung – Das Bild Mohammeds ist ein Konstrukt“

Hans Jansen „Die historische Nachweisbarkeit von Mohammed, Aisha und wer weiß von wem…“

Islamwissenschaftler Karl-Heinz Ohlig: Hat es Mohammed als historische Gestalt gegeben?

Rezension: Gab es Mohammed wirklich?

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13 Kommentare

  1. Ja watt nu ?

    Jetzt bin ich so schlau wie vorher.

    Also, ich halt mich da lieber an Prof. M. Sven Kalisch, seines Zeichens Ex-Vorstand der wahrhaft wahnsinnig Rechtgläubigen.

    Ich werde nie vergessen, wie der im Fernsehen, live, in Gegenwart dieses Ali Kizzilkaja verkündete, daß es diesen “ Profeten “ mit 99 % iger Wahrscheinlichkeit nie gegeben hat.

    Das war zum Totlachen.

    Diese hinterfotzige Mohammedanervisage ist regelrecht eingefroren.

    Den Kalisch haben Sie dann noch am gleichen Tag rausgeschmissen.

    Wobei man natürlich sagen muß, daß der auch was an der Waffel haben muß. Wie anders kann sich ein intelligenter Mensch freiwillig zum Islam bekehren. Aber man weiß ja, daß diese Altphilologen alle ein bißchen angeknabbert sind.

    Im übrigen muß man einfach auch sehen, daß zur damaligen Zeit Religion einfach ein gutes Geschäftsmodell war. Die Juden und Christengemeinden waren erfolgreich und, tlw. wohlhabend.

    Und da kam es doch verdächtig passend, daß da auf einmal ein “ Profet“ auftauchte, der die ganze Mörderei und Räuberei als überaus gottgefällig darstellte.

    Kurz gesagt, wenn es diesen “ Profeten “ nicht gegeben hätte, hätte man ihn erfinden müssen.

    Und so wurde es dann auch gemacht.

  2. 1.) Ich denke, es hat Mohammed gegeben, wer es jedoch nicht glaubt, muß es ungestraft sagen dürfen.

    2.) Wichtig ist, welche Eigenschaften Mohammed hatte, was er tat und was er befahl. Daß er als Liebling eines grausamen Gottes gilt, daß seine Anhänger, die Mohammedaner in allen Spielarten(Sunniten, Schiiten, Aleviten, Alawiden, Sufis, Ahmadis, Wahabiten, Salafisten usw.) ihn als bestes Vorbild nehmen müssen und ihn nicht kritisieren dürfen, ansonsten gibt es Rübe ab.
    Also ein Religionsgründer Mohammed und Vorbild für: Bisexualität, Pädophilie, Zoophilie, Nekrophilie, Grausamkeiten, Raubüberfälle, Beute- und Kriegszüge, Kreigsverbrechen, Steinigungen, Gliedmaßenabhacken, Tiere und Menschen schächten, Köpfen, Vierteilen, Menschen häuten, Bückbeten, Scheinfasten, Speisenterror, Waschzwang, Aberglauben(gute und böse Dschinns usw.) – toll!

    3.) Allerdings, Islam als eine ursprüngliche VERSION des Christentums zu bezeichnen, halte ich doch schon für ziemlich frech! Wie soll das gehen, bei so einem grausamen Monster von „Propheten“?

    4.) Vielleicht könnte man spekulieren, Islam sei möglicherweise eine ABSPALTUNG vom Christentum.

    Aber wie denn, was hat das Christentum jemals mit der Kaaba, den Mekkawallfahrten und Tausenden Schächtetieren, Millionen Liter Blutes am Opferplatz/Wallfahrtsort zu tun gehabt, mit Wallfahrten zu 360 Kaaba-Idolen, darunter der größere(!) Götze Allah???

    5.) Wohin o.g. Herstellen von Zusammenhängen Christentum und Islam führen kann, sieht man überall auf der Welt:

    CHRISLAM, Islam als Friedensreligion und nicht als bösartige Großsekte betrachten, päpstliches Koranküssen, Moslems Füße waschen, massenweise Moscheebau in Christenländern erlauben, mit Imamen Derselbegott in Kirchen feiern, Christen und Atheisten am Eid ul fitr/Zuckerfest(Raubüberfall bei Badr feiern) und am Tierquälfest(Opferfest) teilnehmen, Knabenbeschneidung erlauben und zu LÜGEN, fehlende Vorhaut sei besonders hygienisch, gesund und dem Sex förderlich, daher oft auch an Christen- und Atheistenjungen begangen usw.

    6.) Wo der Islam geduldet, aber evtl. beschnitten wird, wie im Öffentlichen Dienst mit Kopftuchverbot, folgt sofort auch ein Kreuztrageverbot, obwohl schon knapp 2000 Jahre üblich(zunächst war der Fisch/Ichthys DAS Christussymbol).
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fisch_%28Christentum%29
    MÜSSEN WIR CHRISTEN BALD WIEDER DAS FISCHSYMBOL TRAGEN, DA UNS DAS KREUZ VERBOTEN WIRD??? WIRD UNS DANN AUCH NOCH DAS FISCHSYMBOL VERBOTEN???

    Wer an SCHWEIZER Schulen Kopftuch/Hidschab tragen möchte, muß(!) im Extraraum zu Allah-Götze beten.
    http://www.saiten.ch/kopftuch-der-wiler-weg/

    Ob, wer ein KREUZ tragen möchte, dann in einem Extraraum Rosenkranz beten muß/darf, davon ist nichts bekannt!!!
    http://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ostschweiz/tb-os/Wer-Kopftuch-traegt-muss-beten;art120094,3491603

    Dies mag bislang, da Hardcore-Mosleminnen noch in der Minderheit sind, die Hidschab UND Beten wollen, funktionieren, um die politischen Kopftuchträgerinnen vom Kopflappen abzuhalten, aber wenn es erst mehr fromme Moslems werden, läuft es in jedem Fall auf Islamisierung der Schweizer Schulen hinaus. Jetzt extra Islam-Betraum, dann Moschee an Schulen, Islamunterricht, Ausgrenzung der Christen und Juden, Unterrichtsbefreiung im Ramadan usw.

  3. Bezüglich Koran, sei im Ursprung christlich-aramäisch zu lesen…

    …das läuft darauf hinaus, daß Islam reformierbar sei, der Traum aller Euro-Islam-Träumer.

    Am Ende wird der ewig gültige Koran mit all seinen Haßsuren/-befehlen dann doch wieder in Kirchen gelesen, um zum Derselbegott zu beten.

    Wird Jesus, als Sohn Gottes geleugnet und zu einem minderwertigen Propheten hinter dem perversen Schlächter Mohammed gemacht.

  4. Eine , mittels Sankrosanktum, emporgehobene Geschichte des Morganlandes.
    Genausoviel Wert, wie die Geschichte von AliBaba und den 40 Räubern.

  5. Was ist der „wahre Islam“?
    Das Schweigen der gemäßigten Moslems und der Selbstbetrug des Westens
    15. November 2013 14:25 |

    Von den Philippinen über Syrien bis nach Zentralafrika töten radikale Moslems Christen und zwingen die Scharia auf. Das ist „nicht der wahre Islam“, wiederholen die Meinungsführer in Europa von den Medien über die Regierungen bis zu Parteien, Vereinen und staatlichen Einrichtungen. Damit wird ohne Beweis und ohne Begründung behauptet, daß der „wahre Islam“ ein gemäßigter Islam sei…
    http://www.katholisches.info/2013/11/15/was-ist-der-wahre-islam-das-schweigen-der-gemaessigten-moslems-und-der-selbstbetrug-des-westen/

  6. Mir ist dies eigetlich recht Schnuppe ob der

    Mohammed gelebt und im Suff gedichtet hat.

    Er gab durch den Schundroman eine Berechtigung

    für

    Raub

    Mord + Totschlag

    Vergewaltigung

    Lüge

    Ausnutzung von Anderen

    Plündrungen

    Versklavung

    und vielen anderen schlimmen Dingen mehr.

    Eine Heilsbotchaft kann ich nicht erkennen.

  7. @ Klabautermann

    Natürlich haben Sie Recht, wenn Sie auf das Ergebniss abheben. Das ist wie mit Faschismus, Kommunismus und dem Islam, im Ergebniss alles der gleiche menschenvernichtende Dreck. Obwohl man sich auf der Ebene der theoretischen Grundlagen über die Unterschiede trefflich streiten kann.

    Die Gläubigen scheert das eh nicht, sonst wären es ja keine Gläubigen.

    Ich meine aber, daß wir als aufgeklärte Menschen uns auf die Erkenntnisse der Wissenschaft berufen sollten. Gerade was diesen ganzen Glaubensunfug anbetrifft.

    Und deshalb halte ich mich an den Kalisch. Der Bursche ist tatsächlich hochgebildet, spricht 6 Sprachen und hatte als deutscher Vorzeige-Mohammedaner und – Konvertit Zugang zu sämtlichen Quellen des Orients. Der recherchierte jahrelang, eben auch in den alten Schriften. Und wenn der jetzt behauptet, diesen Mohammed hätte es nie gegeben, dann ist das für mich Fakt. Zumindest 1000 mal mehr als alles Gläubigen-Gefasel.
    Und schon aus diesem Grunde führe ich seit Jahren keinerlei Diskussionen mehr mit Mohammedanern.
    Diesen Drecksack gab es nicht und damit Punktum.
    Im Übrigen sprechen die ganzen Indizien wie Abrogation, die Struktur des Koran und die abartigen Gebote in dem Drecksheft eindeutig für ein zusammengelogenes Märchenbuch von der schlimmsten Sorte.

    Dazu kommt der Charakter der Orientalen. Früher hatte ich relativ häufig mit denen zu tun. Da floß schon auch mal ordentlich Alk. Also wenn die ins Labern kommen, da hören die nicht mehr auf. Es ist tasächlich so, daß da manche sich an ihrem eigenen Geschwätz hochziehen und am Schluß auch noch glauben. Diese orientalische Schwätzerkultur gibts tatsächlich.

  8. @ Napp Karl

    Wir müssen das mal so sehen. Der hellste war

    der Mohammed sicherlich nicht.

    Und es war Gang und Gebe, das man sich am Feuer

    Geschichten erzählt hat. Und hier kommt das

    menschliche ins Spiel. Jede dichtet etwas dazu.

    Wenn es den Mohammed tatsächlich gegeben hat,

    dann war er sicherlich in der Oberstube sehr

    unterbelichtet.

    Dieses Manko hat er dann mit seinem Unterleib

    mehr als ausgeglichen.

    +++++

    Alles zusammengestohlen. Und die Mär, das der

    Islam eine Sektenähnliche Abspaltung des

    Christentums ist, halte ich für verkehrt und

    falsch.

    +++++

    Ich halte die meißten Konveriten für einfache

    „Schwanzkonvertiten“ Die Schönheiten vom Orient

    mit ihren Vorstellungen von 1000 und einer

    Nacht sind hier klar im Vorteil.

    +++++

    Es lohnt sich nicht mit Mohammedanern überhaupt

    zu diskutieren.

    Die Lügen das sich die Kamele übergeben.

    +++++

    Die Universität Münster kann den Kalisch jetzt

    weiterbeschäftigen. Ein Professor kann ja nicht

    entlassen werden.

    Er unterrichtet jetzt was anderes.

    Ober er noch Moslem ist muss ich in Erfahrung

    bringen.

    Ich melde mich wieder zu diesem Thema.

  9. @ Klabautermann

    Ok. Soweit ich weiß, will oder darf der Kalisch sich nicht mehr zu mohammedanischen Themen äußern.

    Theo van Gogh läßt grüßen.

  10. Mich hat das Buch von Norbert G.Pressburg „Good Bye Mohammed“ sehr überzeugt.

    Es geht nicht um eine VERSION des Christentums, sondern um PERVERTIERTES Christentum.
    Wenn man die Gottessohnschaft Jesu leugnet und ihn lediglich als Propheten betrachtet, hat man schon „die halbe Miete“.
    Leugnung der Gottessohnschaft hat es bereits kurz nach Pfingsten gegeben, also von Anfang an.
    Es gab dann Gebiete, die weder von Byzanz noch von Rom erreicht wurden, in denen also das Christentum pervertieren konnte.

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