Zensur wie unter Ulbricht: SPD behindert Ausstrahlung kritischer Doku über die “Gülen-Bewegung”


Die uns beschützen sollen, sind zur eigentlichen Gefahr geworden:

Man fndet keine Worte, was aus unseren Parteien, besonders der SPD, in wenigen Jahrzehnten geworden ist. Angeblich eine Arbeiterpartei, die sich für Menschenrechte, Gleichheit der Geschlechter und Kampf gegen Totalitarismus und Unterdrückung einsetzt, mutierte die älteste deutsche Partei mittlerweile zum politischen Hafen der Muslime und des Islam. Die SPD sorgt immer häufiger dafür, dass jede kritische Berichterstattung über die Religion der Geschlechter-Apartheid, über deren genozidalen Auftrag sowie über die Unterwanderung unserer ehemals freien Gesellschaft durch Islamverbände (wie die berüchtigte Gülen-Bewgung) unterbunden wird. Damit installiert sie den wichtigsten Bestandteil der Scharia inmitten unserer Gesellschaft: Verbot jeder Kritik an Mohammed und Islam.  “Tötet jene, die den Islam kritisieren, forderte Mohammed von seinen Anhängern. Seit 1400 Jahren praktiziert der Islam dieses Gebot. Nun hat sie in der SPD einen starken Partner gefunden, ihr Ziel nach Ächtung jeder Islamkritik endlich auch hier zu erreichen. (MM)

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Islamismus: SPD behindert Ausstrahlung kritischer Doku

4. November, 2013, Wien. (HN) Eine vom MDR produzierte und ausgestrahlte Doku über die islamistische Gülen-Bewegung rief die Leipziger SPD auf den Plan. Diese verhinderte die weitere Ausstrahlung. Das Video soll nun auch aus der Mediathek des MDR entfernt werden.

Unterwanderung der SPD

Die Doku wurde als Beitrag erstmals Ende Juni im Magazin “exakt” ausgestrahlt. Darin wird die Gülen-Bewegung beschrieben und über sektenähnliche Strukturen berichtet, obwohl sich die Bewegung nach Außen stets moderat unf weltoffen gibt. In der Doku geht es auch um den Versuch der Gülen-Bewegung sich über die JuSos Leipzig Einfluss auf die SPD zu verschaffen.

Löschung nach massiven Druck

Michael Clobes, Chef der Leipziger SPD warf dem MDR daraufhin Desinformation vor und übte massiven Druck auf den Sender aus, diesen Beitrag wieder zu entfernen. Diesem Druck gab die Rechtsabteilung des MDR schlußendlich auch nach, obwohl MDR-Chefin Wille den Beitrag zuerst noch verteidigt hatte. Die Rechtsabteilung “empfahl” die Entfernung des Beitrags aus der Mediathek und es wird ebenfalls keine Wiederholung im Fernsehen geben. Als hätte es diese Doku niemals gegeben.


Der MDR rechtfertigte diesen Schritt damit, “um einer weiteren Eskalation entgegenzuwirken”.

fethullah_g

 

Noch ist das Video in der Mediathek aufzurufen:
Gülen-Bewegung in Deutschland
Fethullah Gülen (Wikipedia)

Quelle:
http://www.humanist-news.com/islamismus-spd-behindert-ausstrahlung-kritischer-doku/

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