Aufklärung wirkt: Antifa-Fotograf Schwott vor dem Aus


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Bild des Antifa-Fotografen Mark Schwott in Facebook (Mitte, mit Kamera; links unten: Schwott als antifa-Demonstrant mit illegaler Vermummung im antifa-Stil). Er fiel nun in die Grube, die er für andere aushob: Seit spätestens der Veröffentlichung seiner faschistoiden Fotografentätigkeit auf PI brach ein gewaltiger Shit-Storm über Schwott herein, unter dessen Druck er schließlich zusammenbrach. Schwott gibt seine Fotografentätigkeit auf. Es bleibt abzuwarten, ob es dabei bleibt

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Von Michael Mannheimer

Nach massivem Druck: Schwott schwört seiner Tätigkeit als Fotograf im Umfeld von PRO-NRW-Veranstaltungen ab

Wie der Blog Gegenwind soeben veröffentlichte, steht der Antifa-Fotograf Mark Schwott (PI, DortmundEcho und Mannheimer Blog berichteten darüber) offenbar vor dem Aus.

Dieser “Fotograf” spezialisierte sich darauf, friedlich demonstrierende Bürger im Umfeld von PRO-NRW-Demos zu fotografieren, deren Bilder – wie Fahndungsfotos der Polizei – in linksfaschistoide Netze zu stellen und GenossInnen darum zu bitten, Namen und Adressen der Bürger herauszufinden.

Ein ungeheuerlicher Vorgang, der gleich gegen mehrere Gesetze verstößt (u.a.Recht am eigenen Bild, § 22 KunstUrhG) und zahlreiche Bürger zu Recht dazu veranlasst hat, Anzeige gegen diesen Linksfaschisten zu erstatten. Eine Veröffentlichung von PI über Schwott brachte schließlich den Stein ins Rollen: immer mehr Details über den Linken kamen ans Tageslicht, und Schott, selbst nun im Visier der öffentlichen Kritik, bekam es offensichtlich mit der Angst zu tun:


Nachdem Pro Nrw ja eine sehr starke Hetze gegen mich verbreitet und die auch meine Adresse von meinen Eltern haben, muss jetzt von nun an meine fotografische Tätigkeit bei Pro-Veranstaltungen für immer einstellen

(Fehler im Original) jammerte er auf seinem Facebook-Profil und erwartet offensichtlich Mitleid seiner linksfaschistoiden Gesinnungsgenossen.

Umkehr eines Ver(w)irrten?

Doch vielleicht hat das Ganze auch sein  Gutes – und ein junger Mensch, der sich im Netz des Linksfaschismus verfangen hatte, besinnt sich und macht eine politische und persönliche Kehrtwende. Denn Schwott entschuldigte sich in dem Schreiben, das beim sozialen Netzwerk Facebook kursiert, für die Anfertigung der Bilder und gibt an, es sei nicht seine Absicht gewesen, die Teilnehmer der Demonstration in Duisburg als „Nazis“ zu denunzieren. Gleichzeitig kündigt er an, seine Bildaufnahmen bei zukünftigen Veranstaltungen der Pro-Bewegung einzustellen.

Was immer der Ausschlag für seine Kehrtwende gewesen sein mag: Ich wünsche Schwott von Herzen, dass er erkennt, für die falsche Seite gearbeitet zu haben. Ich erinnere mich, wie ich als junger, naiver Student, politisch interessiert, aber nicht aktiv, von meinem mageren monatlichen Geld, das gerade zum Leben reichte, immer wieder mal ein paar Mark für die “Rote Hilfe” oder die “Unterdrückten in Nicaragua” abzwackte. Ohne zu wissen, dass der Linksfaschismus namens Sozialismus/Kommunismus weit mehr Opfer erzeugt hatte als der Rechtsfaschismus namens Nationalsozialimus oder Mussolini-Faschismus.

Wer sich ändert, verdient Respekt. Sind wir gespannt, ob Schwott sich den zu erwartenden Überredungsversuchen seiner linksfaschistoiden “Freunde”, wieder in die Szene zurückzukehren, wird entziehen können.

Quelle:
http://www.dortmundecho.org/2013/11/gegenwind-antifa-fotograf-vor-dem-aus/

 

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