Der verlogene Pazifismus der deutschen Linken


430 Millionen Opfer im Namen des Friedens:

Der Sozialismus und der Islam sehen sich beide als Ideologie bzw. Religion des Friedens. Ihre angebliche Friedfertigkeit tragen sie wie eine Monstranz vor sich her. Im krassen Gegensatz zu ihrem Selbstbekenntnis stehen jedoch die von diesen totalitären Ideolgien produzierten Opfer. Sie führen die Liste der mörderischsten Ideologien der Menschheitsgeschichte mit weitem Abstand an. Brachte es der Islam binnen 14 Jahrhunderten auf etwa 300 Millionen im Namen Allahs Getöteter, folgt ihm der Sozialismus auf den Fuß. Der schaffte es in einem einzigen Jahrhundert auf 130 Millionen Opfer.

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Von Michael Mannheimer

Der Sozialismus ist die größte Bedrohung, der Deutschland in seiner Geschichte ausgesetzt war

Sie torpedieren jede militärsche Neuanschaffung für die Bundeswehr. Sie haben die Streitkräfte seit 1990 von 450.000 auf ganze 186.000 Soldaten reduziert. Damit hat Deutschland eines der kleinsten Heere der Welt. Sie tun dies im Namen ihres angeblichen Pazifismus.

Doch wo immer Sozialisten an der Macht sind, rüsten sie bis an die Grenze der Verträglichkeit ihrer schwachen Volkswirtschaften auf.  Während sie in Gestalt ihres Medienmonopols und ihres gut vernetzten Parteiensystems unseren Soldaten in Afghanistan sogar deren Selbstverteidigung bis zur Anschlagsgrenze erschweren und jeden abgegeben Soldaten-Schuss staatsanwaltschaftlich untersuchen lassen, erlassen sie dort, wo sie herrschen, Schießbefehle gegen ihre Bürger und senden staatliche Mordkommandos gegen ihre politischen Gegner, wo sie an der Macht sind.


Erstmals seit Hitler ließ die DDR wider auf eigene Bürger schießen

Nichts ist verlogener als der Pazifismus der Linksgrünen. In Wirklichkeit dient dieser allein dem Ziel einer entscheidenden Schwächung der Selbstverteidigungsfähigkeit  Deutschlands. Der Pazifismus der Linken ist die ultimative Waffe des “inneren Feindes” (Cicero) bei ihrem Versuch, die Herrschaft an sich zu reißen.

Als sie in der DDR an der Macht waren, konnte jedermann die Fratze des Sozialismus erkennen, sofern seine Augen nicht von linker Ideologie verblendet waren. Erstmals seit Hitler ließ ein deutscher Staat – der sozialistische Arbeiter- und Bauernstaat DDR – wieder auf eigene Bürger schießen. Verbrämt wurde dieser faschistische Schießbefehl von 1961 natürlich als “antifaschistische Maßnahme”.

Erich Honecker, der wie viele sozialistische Diktatoren keinen Beruf erlernt hatte (Erich Honecker: abgebrochene Dachdeckerlehre; Pol Pot: abgebrochenes Lehrerstudium; Stalin: abgebrochenes Theologiestudium; Che Guevara: abgebrochenes Medizinstudium; Mao Zedong: abgebrochenes Lehrerstudium; Nicolae Ceau?escu: immerhin Schuhmacher) sagte zum Schießbefehl der linksfaschistischen DDR:

“Nach wie vor muss bei Grenzdurchbruchsversuchen von der Schusswaffe rücksichtslos Gebrauch gemacht werden, und es sind die Genossen, die die Schusswaffe erfolgreich angewandt haben, zu belobigen.”
(Erich Honecker 1969).

Das sind ganz andere Töne als jene, die von westdeutschen Linken zur selben Zeit gegenüber Soldaten der Bundswehr von sich gaben: “Soldaten sind Mörder” war das Motto der westdeutschen Linken, die – wie man heute weiß – in ihrer demokratiezersetzenden Tätigkeit nach Kräften von der Stasi unterstützt wurden.

Durch das unmenschliche Grenzregime der DDR starben allein in Berlin 70 Menschen und über 100 wurden bei ihrem Fluchtversuch verletzt. Nach neuen Untersuchungen kamen etwa 900 Menschen an der Grenze zwischen der DDR und und der Bundesrepublik ums Leben.

Auf DDR-Seite wurde die etwa 1.383 km lange Grenze zur Bundesrepublik Deutschland und die Sektorengrenze zu West-Berlin schon bald mit militärischer Gewalt hermetisch abgeriegelt. Aus Sicht der DDR-Führung sollte mit dem Mauerbau 1961 ein “antifaschistischer Schutzwall” geschaffen werden. Seitdem wurden die Grenzanlagen ständig perfektioniert: mehrfache Stacheldrahtreihen, Gräben, Stolperdrähte, optische und elektrische Warnanlagen, Erdminen und von 1970 bis 1984 Selbstschussanlagen der Splittermine “SM 70” sollten die Flucht zur tödlichen Gefahr werden lassen. Außerdem waren die Grenztruppen angewiesen, auf Flüchtlinge zu schießen.

Sozialismus und Islam: Zwei Verbündete gegen die Menschlichkeit

Kein Wunder, dass sich die Linken und der Islam bei der Zerstörung der westlichen Welt zusammengetan haben. Träumen doch beide davon, die Weltherrschaft  zu erringen. Reden sie doch beide davon, ihre jeweilige Ideologie sei eine des Friedens. Wissen sie jedoch beide, dass nichts unwahrer ist als diese Freidensbeteuerung: Denn der Genozid ist Programm in beiden Totalitarismus. Was beim Islam die Ausrottung der “Ungläubigen” ist, ist beim Sozialismus die Ausrottung des “kapitalistisch-feudalistischen Bürgertums”. Und sprechen beide Mord-Ideologien vom “nützlichen Idioten” bei jenen, die aus Unwissenheit oder Ignoranz mit ihnen zusammenarbeiten, um ihr eigenes politisches Süppchen zu kochen.

Beide führen die Liste der mörderischsten Ideologien der Weltgeschichte mit weitem Abstand an: Kommt der Islam auf etwa 300 Millionen im Namen Allahs Getöteter, folgt ihm der Sozialismus auf den Fuß. Der schaffte es in einem einzigen Jahrhundert auf 130 Millionen Opfer (Quelle: Hans Meiser: Völkermorde vom Altertum bis zur Gegenwart).

So sieht der Islam auch im Sozialismus den nützlichen Idioten, der, sobald die Herrschaft im Namen Allahs errungen wurde, kollektiv liquidiert werden wird. Ob die Moslemführer wissen, dass Sozialisten mit ihnen dasselbe vorhaben, sollte es zur “Weltherrschaft des Proletariats” kommen?

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