Sklavenhalter von London waren die Chefs einer linken Gruppierung


Zuerst sagte man uns, dass die Londoner Sklavenhalter einer “religiösen Sekte” angehörten; und jetzt erfahren wir, dass sie Sozialisten oder gar Kommunisten waren – jedenfalls aber Rote! Linke! Und damit sind wir wieder bei der religiösen Sekte: Denn nichts anderes sind Sozialisten: Religiöse Sektierer, die vorgeben, eine politische Partei zu sein. Stimmt so wenig wie beim Islam, wenn er von sich behauptet, eine Religion zu sein. Denn der Islam ist in Wahrheit eine totalitäre politische Partei, die sich geschickt als Religion getarnt hat. Wobei Mohammed es verstand, sowohl die Rolle Allahs als die des Propheten zu spielen – und beides gleichzeitig säuberlich voneinander zu trennen. Ein machiavellistischer Genie-Streich eines Beduinen – gleichwohl von den wenigsten Menschen durchschaut (MM)

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Sklavenhalter von London waren die Chefs einer Linken Gruppierung

Na wer hätte das gedacht? Die Londoner Sklavenhalter nehmen immer seltsamere Gestalt an. Bisher wurde schon gesagt, dass sie Orientalen waren, was sehr plausibel ist, da die älteste Sklavin eine Malayin war; dann sagte man uns, dass sie einer “religiösen Sekte” angehörten; und jetzt erfahren wir noch darüber hinaus, dass sie Sozialisten oder gar Kommunisten waren – jedenfalls aber Rote! Linke! 

Das klingt beinahe unwahrscheinlich! Nur wenn man ein wenig nachdenkt, bekommt man ein Puzzlebild. Solche orientalische, religiöse Linke gab es z. B. in den muslimischen Randrepubliken der UDSSR, oder auch in China, in Lybien, in Syrien – ganz viele Kurden, uvm.

Diese hier sollen zu den recht blutrünstigen Sklavenhaltergesellschaft der Maoisten gehört haben.

Es stellte sich heraus, dass das Londoner Pärchen das wegen der Sklaverei angeklagt wird (währen sie Nazis, dann hätte man sie schon journalistisch vorverurteilt!) Gründer einer  Maoistischen Gruppierung war.

The couple suspected to have held three women against their will in a London apartment for over 30 years have been revealed to be founders of a Maoist collective group.

Sky News berichtet, dass Aravindan Balakrishnan, ein Kommunist aus Singapore, die Gruppe in den 70ern gegründet hatte, nachdem er aus der kommunistischen Partei gehen mußte, wegen “separatistische und konspirative Aktivitäten”.

Sky News reports that Aravindan Balakrishnan, a communist with roots in Singapore, founded the group in the mid-1970s after he was expelled from the Communist Party of Britain for “conspiratorial and splittist activities.”

Nachdem er aus der kommunistischen Partei ausgeschieden war, gründete er zusammen mit seiner Frau, Chanda Pattni, eine Marxistin aus Tansania, das Mao Zedong Memorial Centre im Süden Londons.

Following his break with the Communist Party, Balakrishnan and his wife, Chanda Pattni — a Marxist originally from Tanzania — founded the Mao Zedong Memorial Centre, in the South London neighborhood of Brixton.

Die Balakrishnans, 73 u. 67, wurden vorige Woche verhaftet und der [marxistischen] Sklavenhaltung angeklagt.

The Balakrishnans, aged 73 and 67, were arrested last week and accused of holding three women

Fox News


Da fallen einem die viele Gesichter auf, die bei den linken Kundgebungen ebensolche T-Shirts tragen. Sie unterstützen die Piraten, die Linken, die Grünen und natürlich auch alle kommunistischen Parteien. So erst bei den Parkschützerkundgebungen, die Herr Kretschmann und die Grünen an die Macht gebracht hatten, sah man überall solche Maoisten wie die zwei Londoner Sklavenhalter. Ob die Träger der T-Shirts mit dem Gesicht des Mao und Che Guevara  auf den Straßen Stuttgarts auch ein paar solche Sklavinnen zu Hause haben?

Quelle:
http://www.kybeline.com/2013/11/26/sklavenhalter-von-london-waren-die-chefs-einer-linken-gruppierung/

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